Der Energiewende Thread

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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... es gibt Stand heute in Deutschland ganze drei in Betrieb genommene Statcom
Anlagen:
- Leverkusen-Opladen 2023
- Philippsburg 2024
- Mannheim-Rheinau 2025

Bauzeit ca. 3 Jahre

Kosten, ullalala, und nicht nur Software.

https://www.netzentwicklungsplan.de..._2035_2021_1_Entwurf_Kostenschaetzungen_0.pdf

Hinzu kommen die Schwachstelle:
Inhalte erstellt mit KI.

Wichtige Schwächen von STATCOM-Anlagen:
Hohe Kosten: Die Anschaffung und Installation von STATCOM-Anlagen ist teuer, was den Einsatz in bestimmten Netzen einschränken kann.
Komplexe Steuerung: Die Regelung und Steuerung eines STATCOM erfordert ein hohes Maß an Fachwissen und ist komplex.
Leistungsbedarf: Ein STATCOM benötigt eine zuverlässige Stromversorgung für den Betrieb.
Harmonische Verzerrungen: Obwohl STATCOMs dazu konzipiert sind, Harmonische zu minimieren, können sie unter bestimmten Betriebsbedingungen selbst Harmonische erzeugen.
Leistung der Leistungselektronik: Der Einsatz von Leistungselektronik in STATCOMs macht sie empfindlich gegenüber Überlastungen und Störungen im Netz.
Abhängigkeit von Netzkonditionen: Die Leistung eines STATCOM kann durch die Frequenz und Spannung im Netz beeinflusst werden, was die Kompensation in bestimmten Situationen erschweren kann.

... heißt, man muss ein komplettes Netz gemäß der Leistung der Abnehmer aufbauen damit die Schwächen nicht zum Tragen kommen. Ein Ausfall einer Anlage könnte das komplette Netzwerk zum Zusammenbruch führen. Redundanzen scheinen notwendig. Es scheint die Zusammenarbeit mit Speichern unausweichlich zu sein.

Fazit: die drei oben benannten Anlage sind ein Anfang und stabilisieren in einem definierten Einzugsbereich der als maximal regional und bei weitem nicht als bundesweit zu bewerten ist.
 
Ich habe es so verstanden, dass man dafür Hardware nutzen kann, die halt schon vorhanden ist. Ich meine, es geht primär um die Wechselrichter, die man nutzen kann, um die Spannung und Frequenz zu regulieren.
... jein, man könnte diese nutzen. Jedoch weißt eine "Bauzeit" und die Preisliste auf physische Veränderungen und nicht nur Software hin. Und bitte auch die Schwachstellen im Auge behalten und die sinnvolle Option der Speicher beachten. Das kostet sehr viel Geld was erstmal zur Verfügung stehen muss.
 
Die KI Gegenargumente klingend sehr nach Halluzinationen. Da werden die Schwächen aktueller Regelung mit denen die Netzbildende Regelung behebt wild vermischt.
Aber vielleicht hast du ja auch eine echte Quelle dazu?
Wo denn zum Beispiel? Für mich ist es technisch absolut nachvollziehbar das es benannte Schwächen gibt.
 
Wo denn zum Beispiel? Für mich ist es technisch absolut nachvollziehbar das es benannte Schwächen gibt.
Für den kompletten Absatz
Leistungsbedarf: Ein STATCOM benötigt eine zuverlässige Stromversorgung für den Betrieb.
Harmonische Verzerrungen: Obwohl STATCOMs dazu konzipiert sind, Harmonische zu minimieren, können sie unter bestimmten Betriebsbedingungen selbst Harmonische erzeugen.
Leistung der Leistungselektronik: Der Einsatz von Leistungselektronik in STATCOMs macht sie empfindlich gegenüber Überlastungen und Störungen im Netz.
Abhängigkeit von Netzkonditionen: Die Leistung eines STATCOM kann durch die Frequenz und Spannung im Netz beeinflusst werden, was die Kompensation in bestimmten Situationen erschweren kann.
Ein Kraftwerk was selbst ein Netz bilden kann benötigt eine zuverlässige Stromversorgung?
Warum erzeugen sie harmonische Schwingungen?
Warum soll ein Mechanismus gegen Überlastungen und Störungen im Netz empfindlich gegen Überlastungen und Störungen sein?
 
Für den kompletten Absatz

Ein Kraftwerk was selbst ein Netz bilden kann benötigt eine zuverlässige Stromversorgung?

Warum soll ein Mechanismus gegen Überlastungen und Störungen im Netz empfindlich gegen Überlastungen und Störungen sein?
Das lässt sich recht einfach erklären.
Jeder WR braucht seine eigene Stromversorgung.

Und, du hast die Steuerung, welche ausregeln soll und du hast das resultierende Netzwerk, der Wirkkreis. Wenn der Arbeitsbereich des Wirkkreises den definierten Rahmen verlässt, bspw. durch Über- oder Unterlast kommt es früher oder später zum Netzzusammenbruch oder zum technischen Ausfall der Steuerung. Sehr grob vergleichbar mit einem Labornetzteil.


... hier kannst du am Beispiel des Reports des 2025 in Mannheim ans Netz gegangene Statcom auch rauslesen was ich sagte: 58Mio€ für die Anlage für Metropolregion Rhein Neckar, benötigt eine Vielzahl von Anlagen = Netzwerk, Baudauer ca. 21/2 und ist die weltweit modernste und größte Anlage.
Bedeutet Industriemetropole braucht sowas damit das Netz bei Lastauf- und Abnahme entsprechend geregelt werden kann.

 
Zuletzt bearbeitet:
Sehe ich eigentlich nicht so kommen. Die fällt ja nur weg, wenn der Strompreis negativ ist, ansonsten sinkt sie nur recht langsam. Im Vergleich zu den Kosten fossiler Energie dürfte das immer noch der bessere Deal sein. Den überschüssigen Strom während der Strompreis negativ ist, könnte man im schlimmsten Fall immer noch für den Wärmespeicher nutzen. Ich denke aber auch, dass zunehmend mehr Unternehmen sich darauf spezialisieren werden, den im schlimmsten Fall kostenlosen Strom zu kaufen und zu speichern, um ihn später teurer wieder zu verkaufen. Von daher bin ich eigentlich recht zuversichtlich, dass die Anzahl der Stunden mit negativem Strompreis nicht komplett ausufern wird.

Auf kommunaler Ebene, wie hier angesprochen, aber auch länderweise oder für den ganzen Bund sollte man sich ohnehin von solchen BWL-"Weisheiten" verabschieden. Aus Sicher einer Gemeinschaft ist schon ein mit ±0 laufendes Kraftwerk ein riesen Gewinn, einfach weil der Strom dann im System bezahlt wird und das Geld da bleibt, anstatt ans Großkraftwerk in drei Kommunen weiter/ins bayrische Atomkrafwerk/an den saudischen Gashändler abzufließen. Glaube mich aus Zeiten der Jahrtausendwende zu erinnern, dass jeder €, der nicht exportiert wird, 5 € BIP-Wachstum bedeutet. (Zum Vergleich: Wenn man den Klein-Klein-Haushaltsentwurf für 2026 mit den Wirtschaftsprognosen abgleicht, dann produziret 1 € Subventionierungsschulden u.a. für die Fossillobby 90 Cent Wirtschaftwachstum. Und was davon bei der Mehrheit der Steuerzahler ankommt, weiß man ja.)

So sieht also dieser Bürokratieabbau aus, von dem ich immer so viel höre. Aber naja, müsste sich das Gas nicht eigentlich prima speichern lassen? Dann müsste man den Strom doch einfach erzeugen und nutzen können, wenn er gebraucht wird oder eben verkaufen können, wenn es sich rentiert.

Biogas, sowie es aus den normalen Gärtanks kommt, ist keine sonderlich reine Angelegenheit. Man kann es aufbereiten und einspeisen und so auch den Großspeichern zuführen, aber nur die wenigsten Bauern haben in die entsprechende Technik investiert (und den oftmals zusätzlich benötigten Anschluss ans Gasnetz), solange zu beliebigen Zeiten eingespeister Strom unbegrenzt vergütet wird (und das auch noch höher), aber Speicherung als Optional erachtet. Deswegen ist der Markt für Biogas auch so verdammt klein. Solange wir ohnehin noch in großer Menge Kohle verbrennen, ist das aber ohnehin optional. Für den 24h-Ausgleich sind Gasspeicher eher mäßig sinnvoll und sie als Übergangstechnologie hochzuziehen vermutlich wirklich unrentabel, da nimmt man lieber Batterien und Verbraucherregelung. Für die weitaus problematischere, saisonale Regelung, für Gas nach aktuellem Stand unverzichtbar ist, haben wir dagegen immer noch viel zu wenig EE insgesamt. Das wird erst relevant, wenn wir in den Sommermonaten mehrere Wochen EE-Überschuss haben.


Genau genommen hat sich Frau Reiche in eine "no exit" Situation hineinmanövriert, weil es schlichtweg absurd ist, irgendwen aus der Energieindustrie zu finden, der binnen 2 Jahrzehnten paar dutzend Gaskraftwerke aus dem Boden stampft.

Mit den Steuersummen, die Reiche ihren Kumpels über den Tisch schieben will, wäre es machbar. Ich erinnere daran, in welcher Zeit ihr Vorgänger mit ähnlichen "was kostet die Welt?"-Methoden Gasversorger übernommen und dreimal so viele Gasterminals wie sinnvoll in weitaus kürzerer Zeit aus dem Boden gestampft hat. Und solange Merz darauf besteht, fossilen Dreck als "billigen Strom" zu bezeichnen, ist zu erwarten, dass das Geld für einen Teil dieses Kraftwerkparks auch fließen wird :kotz: .

Der Habecksche Weg war auch unrealisierbar, weil:
Die Margen in der Windindustrie sind auch relativ eng.
Windparks in der Nordsee stehen mittlerweile so eng, dass sie sich gegenseitig Energie klauen.

Ja. In den kleinen Flächen, in denen bislang gebaut wird. Ziel war aber der Ausbau auf zusätzlichen Flächen. Davon abgesehen bringen 100% mehr Windräder auch bei 10% gegenseitiger Verschattung netto 80% mehr Strom und es ist noch gar nicht solange her, da wurde über die Offshore-Windkraft noch wegen Abschaltung bei Sturm gelästert.

Als Habeckschen Weg würde ich das aber nicht bezeichnen. Soweit ich mich erinnere, hat der Offshore wenig mehr gemacht, als Merkals Bremse rauszunehmen. Aber die Vergabeverfahren sind gleich geblieben und wie du selbst schreibst, blieben die ausgeschriebenen Prämien so niedrig, dass gar keiner drauf angesprungen ist. Habecks primärer Einsatz für die Windkraft waren die (nicht erfüllten) Vorgaben an die Länder, endlich einen gleichmäßigeren Ausbau an Land zuzulassen, damit eben nicht ganz Deutschland vom Wind eines schmalen Streifens ganz im Norden abhängig ist.

Sprich, wir werden irgendwann einen Sättigungsgrad von umsetzbaren Erneuerbaren haben, außer wir sind bereit, die Windräder auch in der Stadt drehen zu lassen und statt Dächer überall Groß-PV haben und vor allem, außreichend Sepicherkapazität aufbauen.

Und was spricht gegen PV auf jedem Dach? (Außer ggf. nördlichen, obwohl es auch da schon Experimente mit angepassten Lösungen gibt)


@brooker Bitte KI Antworten als solche Kennzeichnen ;)

Oder besser ganz weglassen...
Zumindest ich gehe zu ChatGPT, wenn ich mir Blödsinn von ChatGPT durchlesen will. Von Diskussionspartnern im Forum erwarte ich durchdachte Beiträge mit eigener Argumentation.

Nulleinspeisung ist übrigens technisch gar kein Problem (bei meine Billig BKW Speicher am Ende ein Haken in der App ob Überschüsse weg geregelt oder eingespeist werden) und bei genug Eigenverbrauch trotzdem rentabel.

Stand BKW nicht mal für Blockkraftwerk?


Aber dafür haben wir doch jetzt ein tolles Sondervermögen, von dem Fr. Reiche wohl am liebsten ihrem zukünftigen Arbeitgeber Gaskraftwerke sponsoren möchte :-$

Nachdem man den sogenannten ""Klimafonds"" schon für die Gasanlandung verbraten hat...
 
Und was spricht gegen PV auf jedem Dach? (Außer ggf. nördlichen, obwohl es auch da schon Experimente mit angepassten Lösungen gibt)
Rein gar nix.

Aber:
Wind hat den entscheidenden Vorteil, auch Nachts zu wehen, sorgt also dafür, dass overall weniger Grundlastkraftwerke benötigt werden.
Klar muss der Windertrag in Region x oder y auch passen, sonst lohnt sich so was nicht.
Viel Windkraftwerke stehen ja nicht umsonst auf dem Wasser oder in relativ flachen Ebenern mit gutem Windertrag.
Mittelgebirge sind da gar nicht soo prickelnd und Wälder dafür abholzen ist für mich fast wie Hohn.
Aber Städte, mit dem zusätzlichen thermodynamischen Effekt der aufsteigenden Wärme der Bewohner.......
Technisch gesehen wäre das optimal, ähnlich gut wie über Wasser mit deutlich geringeren Infrastruktur- und Leitungskosten.
Will nur keiner, kannste machen nix.
Erneuerbare bitte ja, aber nicht in meinem Vorgarten ist halt ne völlig bescheuerte Grundeinstellung.
 
Wind hat den entscheidenden Vorteil, auch Nachts zu wehen,
Den Tag/Nacht Wechsel bei PV bekommt man mit Batteriespeichern ziemlich locker gepuffert. Aufwändiger wird es, wie von @ruyven_macaran bereits erwähnt, bei der Saisonalen Speicherung. Aber um die überhaupt zu diskutieren brauchen wir erstmal längere Zeit am Stück Überschuss, und das haben wir selbst im Sommer nicht.
Die 474 Stunden aus dem ersten Halbjahr sind nur 19 volle Tage, dafür baut niemand einen Elektrolyseur o.Ä..
 
Batteriespeicher kosten aber wieder zusätzlich.
Das System mus ja auch wirtschaftlich sein und da ist Wind sehr deutlich vor Solar.

Ausreichend für ganz Deutschland Batteriespeicher für
a) Grundlast
und
b) Nachtverbrauch
zu errichten ist wirtschaftlicher Blödsinn, das wird nie kommen, weil es sich keiner leisten kann.
Außer ihr wollt alle einen Strompreis > 40-50 ct/kWh
 
zu errichten ist wirtschaftlicher Blödsinn, das wird nie kommen, weil es sich keiner leisten kann.
Außer ihr wollt alle einen Strompreis > 40-50 ct/kWh
Kennst du eine Stromerzeugstechnik, die nicht subventioniert wird?
Mir ist es wichtig, dass die 9Bürgewre 9mitgenommen werden und auch privates Geld investiert wird. Meiner Meinung nach sind Genossenschaften eine gute Idee, wie man Energieerzeuigung für jeden attraktiv machen kann.
 
Was das Kernproblem deutscher Energiepolitik ist.
Das gilt aber letztendlich weltweit.
Ich hab ja auch nichts gegen Subventionen in dem Bereich, aber die darf eben nicht nur wenigen zugute kommen.
Deswegen bin ich ein Fan von Genossenschaften. Aber klingt halt nach Sozialismus und das ist für viele nicht vermittelbar.
 
Das gilt aber letztendlich weltweit.
Jain, exemplarisch gibts in den USA (noch) den IRA, der die (im weitesten Sinne) erneuerbaren Energien in der Errichtung fördert. Der Strom selber ist nicht mehr subventioniert, sprich die Unternehmen müssen zum dortigen Marktpreis (ca. 1/2 unsers Preises dann liefern. Solche Förderungen gibt auch bei uns, aber das Problem ist, die Produzenten liefern zu teuer und die Aufschläge für Netzentgelte und Co. sind viel zu hoch (auch im Vergleich zu Europa)
Also wird jetzt über Steuerreduktionen geredet, den Strom billiger zu machen.
Das ist nett für den Endverbraucher, wenns dann mal kommt, aber ohne jeglichen Mehrwert oder gar Nachhaltigkeit.

Das ist in Summe sicherlich tricky, aber subventionierte Energie (sei es Strom oder Wärme) wird irgendweann jeden Staatshaushalt einknicken lassen und das böse Erwachen kommt um so heftiger.

Je früher der Realpreis unters Volk kommt, um so eher kann das noch durch das Einkommen abgepuffert werden.

Ich hab ja auch nichts gegen Subventionen in dem Bereich, aber die darf eben nicht nur wenigen zugute kommen.
Deswegen bin ich ein Fan von Genossenschaften. Aber klingt halt nach Sozialismus und das ist für viele nicht vermittelbar.
Genossenschaften sind zunächst einmal Investoren und weit weg vom Sozialismus/Kommunismus.
Das Genossenschaftsprinzip ist, Leute legen Geld zusammen, um gemeinsam etwas anzuschaffen, was man als Einzelner nie schaffen könnte.
Da Genossenschaften nur vom ebensolchen Grundprinzip existieren können, dass in Relation zur Einlage der Ertrag zurückfließt, scheließen Genossenschaften Menschen mit geringem Einkommen faktisch aus (es mag mir unbekannte Ausnahmen geben).
Hier in München sind es primär Wohnbaugenossenschaften, tja und die Einlage liegt meist jenseits der mehreren 10.000 €.
Nix für arme Kirchenmäuse.
Deswegen schrieb ich doch auch nur von Nachtverbrauch.
"Grundlast" ist ein weites Feld. Wenn du Saisonausgleich meinst hatte ich den ja explizit ausgeschlossen.
Ja, ist ein weites Feld.
Ich selbst meinte die nächtliche Grundlast.
Also das, was Googel KI ausspuckt:
1759231089636.png


Fragt man weiter, dann spuckt ebensolche KI zw. 35.000 und 40.000 MW/Nacht für ganz Deutschland aus.
1759231231106.png


Es liegt auf der Hand, dass selbst dieser Wert niemals in irgend eine Batterie eingespeichert werden kann.
 
Da Genossenschaften nur vom ebensolchen Grundprinzip existieren können, dass in Relation zur Einlage der Ertrag zurückfließt, scheließen Genossenschaften Menschen mit geringem Einkommen faktisch aus (es mag mir unbekannte Ausnahmen geben).
Hier in München sind es primär Wohnbaugenossenschaften, tja und die Einlage liegt meist jenseits der mehreren 10.000 €.
Da gibt es aber Unterschiede. Ich beteilige mich an einem Windpark und dort kann jeder mitmachen. Da gibt es keine Mindestsumme. Bei Photovoltaik werden ja auch nur Grundbesitzer, bzw. Hausbesitzer bevorzugt.
Gerade bei der Energiewende müssen wir alle möglichst beteiligen. Das wollen natürlich die Energieversorger nicht und die lobbyieren logischer Weise,
 
Da gibt es aber Unterschiede. Ich beteilige mich an einem Windpark und dort kann jeder mitmachen. Da gibt es keine Mindestsumme. Bei Photovoltaik werden ja auch nur Grundbesitzer, bzw. Hausbesitzer bevorzugt.
Gerade bei der Energiewende müssen wir alle möglichst beteiligen. Das wollen natürlich die Energieversorger nicht und die lobbyieren logischer Weise,
Na ja, das mir Unbekannte. :)
Mit nur wenigen Euros Einlage kommt aber dann für den Investor eher ein nur ideeler Gewinn heraus.

Das 2. Thema ist halt komplex.
Es macht kaum Sinn, kleine Anlagen ans große Netz anzuschließen, wenn der Leitungsbau dann viel Geld verschlingt und von den normalen Nutzern ohne Anlagen über die Umlage abbezahlt werden muss.
Evtl. sind hier gezielt Insellösungen ideal.
Bei den Einspeisevergütungen (dieses Jahr fast 40 Mrd. € im Haushalt) wird irgendwann der Cut kommen (müssen).
Kannste ja nicht 10 Mio. PV Besitzer belohnen und die anderen 60 Mio dafür bezahlen lassen.
Auch tricky
 
Bei den Einspeisevergütungen (dieses Jahr fast 40 Mrd. € im Haushalt) wird irgendwann der Cut kommen (müssen).
Kannste ja nicht 10 Mio. PV Besitzer belohnen und die anderen 60 Mio dafür bezahlen lassen.
Man muss sowas anschieben, das reicht aus. Niemand muss ständig gepudert werden.
Das passiert aber seit Jahren.
Merke ich ja selbst. Da wird der Strom gar nicht abgenommen, den man produziert, weil das Netz sonst überlastet wird.
 
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