Der Energiewende Thread

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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Für mich ist grüner Strom aus erneuerbaren Energiequellen. ;)
Die EU stuft Atomenergie als nachhaltig und klimfreundlich ein.
Nein, nicht von allen. Der importierte Strom aus Frankreich war bisher aber auch schwindend gering.


Konstruierst Du irgendwelche Zusammenhänge? Frag doch deine Fragen die hast.


Es ging um die Stromreserve.
Im Jahr 2024 war Frankreich einer der größten Stromlieferanten für Deutschland. Im ersten Halbjahr 2024 importierte Deutschland 15,8 Terawattstunden (TWh) Strom aus Frankreich, was einem Anstieg von 23,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Gleichzeitig exportierte Deutschland auch Strom nach Frankreich, wobei die Exporte jedoch geringer ausfielen als die Importe.



Details zum Stromhandel zwischen Deutschland und Frankreich:
  • Importe:
    Deutschland importierte 2024 insgesamt 66,8 TWh Strom, wobei Frankreich mit 15,8 TWh der größte Einzel-Lieferant war, wie SMARD berichtet
 
Details zum Stromhandel zwischen Deutschland und Frankreich:
Der häufig angeführte Atomstrom aus Frankreich machte 2024 nur 3,5 Prozent des deutschen Netto-Stromverbrauchs aus

Und wenn dich die Hintergründe interessieren:
 
Na wenn Atomstrom CO2 Neutral ist ist ja alles tutti. Darf ich dann bei dir im Garten den Atommüll verbuddeln und neben deinem Haus ein neues Atomkraftwerk machen?
Was eine einfältige Aussage :daumen2:
Joa, das ändert aber wenig daran dass ich wenig Lust auf ein Atomkraft in der Nähe habe. Kannst ja mal die Menschen in Fukushima fragen wie die dazu stehen.
Was bringt das wenn die Akw unserer Nachbarn bei uns an der Grenze stehen? Wir hatten fast mit die sichersten Akw's weltweit.
Weil die meisten Länder darauf setzen und viel Geld im Spiel ist.
Und weil er günstig ist!
 
Joa, das ändert aber wenig daran dass ich wenig Lust auf ein Atomkraft in der Nähe habe. Kannst ja mal die Menschen in Fukushima fragen wie die dazu stehen.
Nicht wenige haben auch keine Lust auf Windräder am Grundstück. Da gibt es viel Wiederstand, das ist denke ich ein Stück weit normal.

MfG
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann man nicht vergleichen.
Doch doch! Denk nur an diesen ganz schlimmen Infraschall!
Was hat damals, als wir noch selbst Atomstrom produzierten, die kw/h gekostet, ich glaube es waren 1,9cent?
Kann mich nicht entsinne so wenig für Strom gezahlt zu haben. Wer hat den Bau finanziert der AKW, wer finanziert die Lager für den anfallenden Müll? Eine schöne Umverteilungsmaschinerie. Atomstrom ist sehr sehr teuer, über Jahrtausende hinweg.
 
Du verstehst nicht viel von der Materie, oder?
Keine Ahnung worauf Du hinaus möchtest. Es ging um die Reservekraftwerke, die Frau Reiche verdoppeln will. Für mich ist das purer Lobbyismus und nicht im Sinne des Landes.

es gibt neue und wohl stichhaltigere Informationen zu ihrer Dissertation.
Und wieder vom Weber :schief: da müssen sie ja stichhaltig sein.
 
Die Frau war schon seit der Diskussion für den Posten verbrannt.
Quasi tot geredet ja, nun scheint da aber etwas Fundierteres hinterzustehen, spätestens jetzt ist wohl die Frage nach einer Alternative unausweichlich. Ich bin wirklich gespannt ob es diese Koalition vier Jahre durchhält. Die andere ist deutlich besser gestartet.

MfG
 
Ich habe oben die (augenscheinlich nicht bekannten Zusammenhänge) kurz aufgedröselt.
Du redest von Wärmebedarf, also Brennstoffe zum Heizen nehmen, und die Gas-Reiche von Stromreserve. Zusammenhang?
Und der ist CO2 neutral, also "grün":daumen:

Gemini sagt:

Atomkraft ist nicht CO2-neutral. Obwohl Kernkraftwerke bei der eigentlichen Stromerzeugung keine direkten CO2-Emissionen verursachen, entstehen bei der gesamten Lebenszyklus der Atomkraft (Uranabbau, Brennstoffherstellung, Endlagerung) erhebliche Mengen an Treibhausgasen.
Erläuterung:

Direkte Emissionen:
Bei der Kernspaltung in Atomkraftwerken werden keine fossilen Brennstoffe verbrannt, daher entstehen keine direkten CO2-Emissionen während der Stromerzeugung.

Indirekte Emissionen:
Dennoch fallen bei der Atomkraft erhebliche indirekte CO2-Emissionen an:

Uranabbau: Der Abbau und die Aufbereitung von Uran, dem Brennstoff für Kernkraftwerke, sind energieintensiv und verursachen CO2-Emissionen.

Brennstoffherstellung: Die Herstellung der Brennelemente für die Reaktoren ist ebenfalls mit CO2-Emissionen verbunden.
Endlagerung: Die Endlagerung des hochradioaktiven Atommülls ist ein weiteres Problem, bei dem CO2-Emissionen entstehen, und die langfristige Lösung für die sichere Lagerung ist noch nicht gefunden.

Vergleich mit anderen Energiequellen:
Obwohl die CO2-Bilanz von Atomkraftwerken besser ist als die von Kohle- oder Gaskraftwerken, ist sie nicht so gut wie die von erneuerbaren Energien wie Wind- oder Solarenergie.
Risiken:
Neben den CO2-Emissionen birgt die Atomkraft auch Risiken wie Störfälle und die Endlagerung radioaktiver Abfälle, die nicht zu vernachlässigen sind.

Fazit: Atomkraft ist nicht CO2-neutral und trägt somit nicht zur Klimaneutralität bei, da über den gesamten Lebenszyklus betrachtet erhebliche Treibhausgasemissionen entstehen.

Faktencheck: Atomkraft ist nicht CO2-neutral - Ausgestrahlt
23.01.2025 — „CO2-neutral“ ist Atomkraft also definitiv nicht. AKW stoßen zwar bei der eigentlichen Stromproduktion nicht direkt CO2-
Ausgestrahlt

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