inhuman_nature
Software-Overclocker(in)
@emp1 Okay, das sind dann aber andere Ansatzpunkte.
Bezüglich Geothermie habe ich bisher keine Informationen über bzw. Pläne zu großen bzw. vergrößerbaren Energiegewinnungspotenzialen in Deutschland vernommen. Dies ist von Wissenschaftler*innen als sehr begrenzt eingeschätzt worden. Hauptenergiequellen sollen Wind und Sonne sein. Und diesbezüglich gibt es ja noch massig Ausbaupotenzial - bspw. für Photovoltaik ja theoretisch einen Großteil des aktuell bebauten bzw. genutzten Gebietes in Deutschland. Angesichts des Wissens um Klimakrise und Energiebedarfe (gerade aus Wirtschaftsstandortsicht) ist es schon erstaunlich, dass der Ausbau der EE so stark verzögert worden ist und nicht nur das - sondern auch der dafür dringend benötigte Ausbau der Stromnetze und Speichermöglichkeiten.
Das der Zug für Atomkraft in Deutschland eigentlich abgefahren ist, sehe ich auch so bzw. finde ich angesichts der Schäden, Lagerproblematik und Risiken richtig so. Im Aufflammen zuletzt von Diskussionen sehe ich auch von jenen Akteuren die Absicht Nebelkerzen zu zünden. Atomkraft (inkl. Fusionsenergie) an sich ist gerade bezogen auf den zeitlich begrenzten Umsetzungsrahmen der Energiewende Irrsinn. Da bin ich bei Dir.
Inwieweit Forschungsreaktoren einzuschätzen sind, würde ich nicht sagen wollen. Im jedem Falle sind hierbei die oben bereits genannten Problematiken zu berücksichtigen. Danke für den Artikel. Mit dem Thema Energiewende hat das allerdings nichts zu tun.
Den Titel "Exportnation" und die dafür stehende Wirtschaftsstrategie sehe ich durchaus kritisch. Das hat durchaus einen Zusammenhang zu hiesigem Thema, würde dies aber auch sehr weiten.
In jedem Falle müsste Begrenztheit der Ressourcen, Eingriffe in die Natur (eben auch durch Maßnahmen zur der Deckung der Energiebedarfe) und bereits gravierende Negativfolgen für die Ökosysteme bzw. Lebensgrundlagen thematisiert werden. An der Einrichtung einer Kreislaufwirtschaft wird mensch nicht vorbeikommen, wollte mensch das Ende der Zivilisationen nicht vorzeitig befeuern. Die massiven negativen Folgen des bisherigen Wirtschaftsmodells werden allerorts immer deutlicher.
Bezüglich Geothermie habe ich bisher keine Informationen über bzw. Pläne zu großen bzw. vergrößerbaren Energiegewinnungspotenzialen in Deutschland vernommen. Dies ist von Wissenschaftler*innen als sehr begrenzt eingeschätzt worden. Hauptenergiequellen sollen Wind und Sonne sein. Und diesbezüglich gibt es ja noch massig Ausbaupotenzial - bspw. für Photovoltaik ja theoretisch einen Großteil des aktuell bebauten bzw. genutzten Gebietes in Deutschland. Angesichts des Wissens um Klimakrise und Energiebedarfe (gerade aus Wirtschaftsstandortsicht) ist es schon erstaunlich, dass der Ausbau der EE so stark verzögert worden ist und nicht nur das - sondern auch der dafür dringend benötigte Ausbau der Stromnetze und Speichermöglichkeiten.
Das der Zug für Atomkraft in Deutschland eigentlich abgefahren ist, sehe ich auch so bzw. finde ich angesichts der Schäden, Lagerproblematik und Risiken richtig so. Im Aufflammen zuletzt von Diskussionen sehe ich auch von jenen Akteuren die Absicht Nebelkerzen zu zünden. Atomkraft (inkl. Fusionsenergie) an sich ist gerade bezogen auf den zeitlich begrenzten Umsetzungsrahmen der Energiewende Irrsinn. Da bin ich bei Dir.
Inwieweit Forschungsreaktoren einzuschätzen sind, würde ich nicht sagen wollen. Im jedem Falle sind hierbei die oben bereits genannten Problematiken zu berücksichtigen. Danke für den Artikel. Mit dem Thema Energiewende hat das allerdings nichts zu tun.
Den Titel "Exportnation" und die dafür stehende Wirtschaftsstrategie sehe ich durchaus kritisch. Das hat durchaus einen Zusammenhang zu hiesigem Thema, würde dies aber auch sehr weiten.
In jedem Falle müsste Begrenztheit der Ressourcen, Eingriffe in die Natur (eben auch durch Maßnahmen zur der Deckung der Energiebedarfe) und bereits gravierende Negativfolgen für die Ökosysteme bzw. Lebensgrundlagen thematisiert werden. An der Einrichtung einer Kreislaufwirtschaft wird mensch nicht vorbeikommen, wollte mensch das Ende der Zivilisationen nicht vorzeitig befeuern. Die massiven negativen Folgen des bisherigen Wirtschaftsmodells werden allerorts immer deutlicher.


