Einfach mal über den aktuellen Stand der Technik informieren.
P.S. Funfakt, den Größten Anteil der Endlager belegen Medizin und Militär
Endlagerung braucht man heute quasi nicht mehr in aktuellen Reaktoren. Da kannst du auch das alte Zeug verheizen.
P.P.S. Atomenergie ist auch noch maximal erforschbar... Kalte Fusion etc. Aber wer will schon saubere günstige Energie..
Atomenergie ist gerechnet nach Todeszahlen die Sicherste
Und wenn du heute einen aktuellen Reaktor herunter fährst, kannst du im Kühlbecken quasi schwimmen gehen.
Sprach der Mensch mit High End PC. Aber generell finde ich diese Diskussion gerade hier extrem spannend, muss doch bei den
Klimajüngern hier alles im Gamingzimmer leuchten. LOL.
Jap. und so ist es seit Jahrzehnten. Morgen geht die Welt unter wenn nicht alle ganz schnell das Portemonnaie aufmachen.
Aber mit Angst lässt sich wunderbar Geld verdienen.
Heute ist es halt das CO2.
Was hatten wir davor für Hysterische "Katastrophen"
Ozonloch, Waldsterben, Ölknappheit, Bienensterben war vor 3 Jahren auch in. Schweinegrippe, Vogelpest, Rinderwahn, Ahhh und Corona..
Dosenpfand... Musste auch sein... Und die Eiszeit bricht an. Sollte glaube 2015 da sein. Hat "die Wissenschaft" in den 90ern doch erklärt.
Naja, jetzt ist es halt anders herum.
Das eine Endlagerung von Atommüll nicht nur der alleinige Müll ist, hat auch keiner bestritten, denn ich sprach ausschließlich nur von diesem.
Medizinischer Müll, landet allerdings fast gänzlich in Brennöfen, außer der nicht mehr genutzte radioaktive.
Was die Halbwertszeit angeht, ist jeder andere Müll nicht so ausdauernd, nicht mal der mikroskopisch zerkleinerte Plastikmüll!
Ob laut "PU244" jetzt 50000-1000000 Jahre vergehen, oder "ewig", wird solange keine Rolle spielen, denn ob man das alles so kontrolliert dauerhaft lagern kann, wird sich zeigen, oder schlicht keinen mehr tangieren.
Einstein warnt damals vor der militärischen Nutzung der Kernspaltung und nicht mal er hatte die Weitsicht, was dessen Müll betraf bei nur wirtschaftlicher Nutzung.
Stand der Technik!
Saubere Kernenergie, das ist Schwachsinn diese so zu betiteln!
Ich habe das auch recht ausführlich erklärt, nach Stand der Technik!
Selbst die "Grünen" sind nicht wirklich Glücklich!
Man hat nicht mal einen fixen genauen Zeitraum festgelegt für die maximale Lagerdauer, für den die Kosten einer Endlagerung aufrecht erhalten werden kann.
Die durch die Kernkraftwerkbetreiber angesammelten Kosten, über Einnahmen pro KWh von derzeit angerechneten 4,8 €cent, werden nicht für 50000 Jahre reichen, geschweige länger!
Diese Kosten werden nur so als Berechnung Wert haben, wenn das Prinzip "weg und vergessen" angewendet wird.
Das alte Zeug, ich denke du meinst Brennstäbe aus Wiederaufbereitungsanlagen, ist eine wahnsinnige Mogelpackung, denn die lagern z.B. in Frankreich vor sich hin und sind nicht mal offiziell zu 2% jemals zurück in ein aktives Kernkraftwerk gebracht worden, um dort erneut die gleiche Leistung zu erbringen!
Eine kalte Kernfusion, ist Nonsens, denn um diese zu erzeugen, brauchts einen so gewaltigen Druck, den wir mit unseren mechanischen Mitteln, auch nicht mit einer Kernspaltungsreaktion erzeugen könnten.
Wärme entsteht dabei, so oder so, so das von einer kalten Fusionsreaktion nicht geredet werden kann, außer man nimmt die Kerntemperatur der Sonne als Fixwert!
Fusionsreaktion ist nicht gleich Kernspaltungsreaktion, was ja schon im jeweiligen Namen als Antwort steht!
Stand der Technik!
Das derzeit ein Klimawandel stattfindet, ist nichts neues und die Wissenschaft hat auch schon im vorigen Jahrhundert das erkannt, nur wollte es schon damals keiner hören.
Fakt ist, der Klimawandel hin zur Warmphase begann schon mindestens vor 10000 Jahren, wohl sogar noch sehr viel früher.
Das sich ein gewisser Rhythmus in der erdzeitlichen Geschichte eingepegelt hat ist in der Geologie recht plausibel nachweisbar beschrieben.
Übrigens, ist unser Planet aktuell nicht grüner, als jemals zuvor!
Wie auch, wenn täglich mehr Flächen in Fußballfeldgröße abgeholzt werden, immer mehr Ackerflächen vertrocknen, oder diese immer mehr versalzen, sowie durch Überbeanspruchung, kaum noch Nährstoffe beinhalten.
Der Nährstoffmangel, erzeugt sogar noch zusätzliches CO2 durch diese derzeit noch dort wachsenden Pflanzen.
Klingt seltsam, ist aber nachgewiesen, was letztlich auch Bäume betrifft, da sich der Abbau von CO2 ab einer bestimmten Übertemperatur der Umwelt, keine Umwandlung mehr stattfindet, sondern wirklich zu zusätzlich CO2 Produktion kommt.
Die Auswirkungen und Verkettungen sind noch in Erkundung und bringen viel Erstaunen in der Wissenschaftlichen Forschung zu Tage, aber schon erste auch Lösungen, jedoch werden diese wohl dem Klimawandel hinterher laufen.
Es sieht nicht nur so aus, das sich CO2 und Methan, (auch Lachgas zählt dazu) faktisch weitere negative Entwicklungen anstößt, somit die Erderwärmung im Ausmaß potenziert.
Also statt linear zum logarithmischen Anstieg aufschwingt, weshalb ich die Prognose bis zum erreichen des Kipppunkt zum "No Return" deutlich früher kommen sehe!
Der Vorwurf dem man dem Menschen machen muß, ist aber nachgewiesen die Vorverlagerung des angehobenen CO2 Anteil, der erdgeschichtlich immer erst nach der Warm-/Heißphase aufgetreten ist!
Das Katastrophen und Krankheiten parallel damit einhergehen, ist auch unbestreitbar!
Angst schüren braucht aktuell keiner mehr, denn wer mit offenen Augen durch die Welt geht und diese bewußt erlebt, sieht schon die Auswirkungen in der gesamten Natur.
Schau dir mal den Harz an.
Vor etwas mehr als hundert Jahren, stand da fast kein Baum mehr weil diese verheizt wurden, vorwiegend in industriellen Anlagen und Geräten.
Jetzt ist man schon wieder mitten drin, das dieses Bild sich wiederholen kann, nur diesmal wegen anderer Ursachen!
Was man aber auch ganz und gar nicht vergessen sollte, ist die Tatsache, das noch ein weiteres Gas sich derzeit mit gewaltiger Zunahme gen Himmel wälzt.
Methan, welches recht infernalisch in den Permafrost-Gebieten, mit kreisrunden tiefen Löchern als Folge, entweicht.
Das ist der natürlich erdgeschichtlich sich wiederholende Prozeß und unsere bevorzugten Nutztiere, auch wir selbst, produzieren dieses ungehemmt zusätzlich.
Atomenergie hat in Japan mit einem Energieausstoß mehr Menschen auf einmal getötet, als jede konventionelle damalige Bombe, nur die über viele Jahrzehnte sterbenden Menschen in dieser Region, starben und sterben auch noch heute unter anderem an der Reststrahlung!
Ein Eindringen von direkt, oder indirekt hoch radioaktiv belasteten verflüssigten Substanzen aus den Endlagern, wird, und das ist nur eine Zeitfrage, sich dann global auswirken.
Noch immer forscht man an Methoden mit z.B. Borglas, oder Keramikeinschluß solcher Materialien in passend gemachter Größe, nutzt bis heute noch nichts davon.
Die Sicherheit einer Langzeitstabilen Lagerung, steht immer noch in Frage!
Wer zählt dann die Toten?
Wer weiß nach 2000 Jahren überhaupt noch was von solchen Endlagern und erkennt die Ursachen solch einer Verseuchung?
Ist es nicht besser, an unsere Nachfahren zu denken, in der Hoffnung, das es ein der Natur nähere Gesellschaft in Zukunft gibt, die nicht gegen, sondern mit ihr Leben kann?
Aber nicht erst, wenn der Egoist Mensch diese sich nach seinem Gusto zurecht gestutzt hat!
Wenn unsere Atomkraftwerke wegen Wassermangel herunter gefahren werden müssen, schwimmt man nur für kurze Zeit in den Auffangbecken, bis dort das Wasser verdunstet ist!
Wer es sehr eilig hat dem Leben ein Ende zu setzen, kann es in den Abklingbecken der "heißen" Brennstäbe versuchen!
Wassermangel, wird massiv auf uns zukommen, auch in Österreich, Norwegen und anderswo ( in vielen Teilabschnitten der Anden, ist dieses Problem schon seit mindestens einem Jahrzehnt voll im Gange, auch mit den ganzen Folgen, denn was als recht gleichmäßige Wasserdauerabgabe der Schneemassen in den Bergen nicht mehr da ist, bringt nur noch Wasser, wenn dort Regen fällt, dann aber in Mengen die viel zu schnell sich wieder abschwächen, um eine konstante Stromerzeugung zu bewerkstelligen.
Stand der Technik!
Da ich selbst ein Mensch bin, habe ich auch die Fehler eines Menschen, deshalb stehe ich auch mit in der Reihe dieser Egoisten, was aber nicht heißt, das ich die Probleme nicht erkenne!
Es gab immer mal wieder "Reset"s in der Menschheitsgeschichte, leider nur Lokal begrenzt und ohne wirklichen Erfolg!
Ob durch Krankheiten, Konflikte, oder Katastrophen, es gab und wird "Reset"s weiterhin geben, aber noch nicht global.
Leider nie einen, der das wirklich notwendige zu seiner Existenz in Harmonie erzeugte, sondern nur einen Neustart in die nächste Katastrophe!
Recycling, kenne ich noch aus meiner Zeit als DDR-Bürger, der selbst defekte Geräte reparierte, oder diese reparieren ließ.
Das Mangelwirtschaft dies sogar erzwang, ist nur ein Teil der Ursache, aber es war normal und selbstverständlich, sorgsam mit seinem Gut umzugehen, denn auch damals war eine Reparatur teuer, oder Ersatzteile schwer zu bekommen.
Heute sieht es völlig anders aus, denn es wird so gebaut, das man sehr wenig, oder überhaupt nichts mehr reparieren kann.
Man denkt schon beim Entwurf nicht mal mehr an solche Möglichkeiten, nein, man baut eine Haltwertzeit gleich hinein, denn die Zeit wo Technik für 20 Jahre Lebensdauer erfunden wurde, ist, bzw. scheint längst vorbei.
Die Unart, recht gut reparierbare Produkte zu verschrotten, machten damals die Katalog-Konsorten Otto, Neckermann und Quelle richtig modern, wo Produkte unter 50 DM einfach nur komplett ausgetauscht wurden.
Ich habe damals solche Waren eingesammelt und innerhalb von nicht mal 15 Minuten diese mit Leichtigkeit repariert und erneut zu neuem Leben verholfen!
Stromlaufpläne mit Service-Meßpunkten und Werten, Bauteillisten mit genauer Herstellerbezeichnung, gibt's nicht mehr und wenn ja, für sau teures Geld, sogar mit restriktiven Auflagen.
Schrumpfung von Bauteilen in aktuelle SMD-Größe, oder Integration von riesigen Schaltungen in kleine Gehäuse, auch mehrschichtige Platinen, sind für Reparaturen kaum noch geeignet und bedingen schon Spezialwerkzeug, sowie spezielle technische Kenntnisse zum Reparaturverfahren, um überhaupt noch eine durchführen zu können.
Stand der Technik!
Es gibt soviel Firlefanz der produziert wird, den man nicht wirklich benötigt, der letztlich nur abwertend entsorgt wird, wenn diese Produkte nicht mehr "In" sind und dann liegen die Teile spontan als nur noch Müll, auch in der Botanik, herum.
"Tamagotchi" ist das prägendste was ich damals kennen gelernt hatte, wo der Lerneffekt in Beständigkeit und Ausdauer der angedachten Fürsorge, nichts den Nutzern gebracht hat, nicht mal in gesellschaftlicher Hinsicht!
Seit dieser Zeit hat es viel zu viel Nachfolgeprodukt mit dem selben Werdegang gegeben.
Ich denke, das man sich mit der Solarenergie in riesigen nutzbaren Flächen, auf lange Zeit in einer Warm-/Heißphase eines Klimawandel, keinen Gefallen tun wird, denn derzeit ist die Reflektion des darauf einfallenden abgeschwächten Sonnenlichts und nicht sichtbarer Infrarotstrahlung, nicht mehr in der Lage aus unserem Erdbereich nur noch ins All auszutreten, sondern reflektiert als Wärmestrahlung unterschiedlicher Wellenlänge wieder auf die Erde zurück, so das sich die Luft innerhalb der CO2 und Methangasschicht weiter aufheizt, was weitere Reaktionen freisetzt die noch mehr davon produzieren, was wiederum natürlich die bewohnte, belebte Erdfläche zusätzlich stärker erwärmt.
Eigentlich können wir jetzt nur noch zugucken und uns darauf einstellen, oder es nur über uns ergehen lassen, mit allen Folgen.
Was das langfristig für den Klimawandel zusätzlich bedeutet, kann man sich an einem einzigen Finger abzählen.
Windenergie zu nutzen hat zwar auch einen Haken, in Bezug zum erdnahen Luftstromgebilde, ist die aber die harmlosere Version, im Klimawandel Energie zu erzeugen, nur man muß sich halt den Luftmassenbewegungen anpassen und jegliche Wirtschaft, sowie das gesellschaftliche Leben dahin gehend anpassen.
Es geht, wenn man will und alle mitmachen.
Ist irgendwann die Warmzeit vorbei, wird die Solarenergie wieder interessanter, da die derzeitigen Hemmnisse sich ja nicht mehr in dem noch zu erwartenden Ausmaß in der Atmosphäre befinden.
Eine deutlich geschrumpfte Weltbevölkerung sollte jedoch sofort angestrebt werden, das ist mindestens die erste Maßnahme, die überhaupt angestrebt werden muß!
Je weniger Menschen, desto weniger Nahrung und natürliche Ressourcen werden benötigt und das allein ist ein gewichtiger Schlüssel, um der Natur die Luft zum Durchatmen zu geben, letztlich auch dem Menschen.
Hoffentlich ist es nicht schon zu spät, denn der Planet den wir Erde nennen, hat den längeren Atem, der auch mit CO2 und Methan, auch ganz ohne Menschen noch einige Milliarden Jahre problemlos auskommt!