Der Energiewende Thread

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
  • Erstellt am Erstellt am
Natürlich tun die das.
"Klima" ist ein Billionengeschäft.
Und schau allein in unsere Regierung was die an Kohle für die ganzen Klima NGO´s locker macht.
P.S. Baerbock hat doch auch die Chefin von Greenpeace eingestellt und Ihr ein Ministerium gegeben.

Dazu, nicht umsonst unterstützen reiche Amerikanische Institutionen hier in D Gruppierungen wie Instinktion Rebellion, FFF etc. mit Millionenbeträgen. Viele dieser "Aktivisten" werden vollzeit bezahlt. Es ist quasi ein Job.
Hier geht die Industrie den Bach runter (was gewollt ist) und Amerika wirbt mit verfügbarer, günstiger Energie plus aktuell noch mit Inflationsprämien.
VW hat auch gerade 2 Milliarden in Amerika investiert und treibe da die Batterietechnik weiter. Das wird nicht mehr hier gemacht.

BASF geht jetzt nicht umsonst nach China. Die ziehen da gerade ein Gelände für 10 MILLIARDEN Euro hoch, weil die ganz klar sagen, die Energiepreise sind hier nicht mehr zu stemmen. Puff 30-40 Tausend Arbeitsplätze weg.

Man muss einfach mal alles ein wenig größer sehen.
China hat sich in den letzten 20 Jahren überall in D eingekauft und das Know How abgezogen.
Die USA versucht es nun auch noch mit dem letzten bischen.

Europa spielt Weltwirtschaftlich überhaupt keine Rolle mehr.
Hier geht es um China, USA, Russland. Das sind die Player. China und Russland mögen beide Amerika nicht, also muss Amiland zusehen.
Und potz Blitz, erklärt man uns den Krieg indem man unserer Energieversorgung sprengt und nun kaufen wir massiv teures LNG Gas aus Amerika.
Ein Schelm der böses denkt.
Ein Land hat Interessen. Keine Freunde. Und Europa, speziell Deutschland ist völlig Bedeutungslos geworden. Gewollt und durch spätrömsche Dekadenz.
P.S.
Wir waren einmal weltweit Marktführer in Chemie, Pharma, Atomenergie, Unterhaltungselektronik etc.
Allein Unterhaltungselektronik. Firmen wie Metz, Loewe, Telefunken, Grundig, Blaupunkt, Nordmende, Schneider.. Alles weg..
Panasonic, Sony, Technics usw. haben hier in Deutschland auch mal produziert... Alles weg.

Siemens / Siemens-Nixdorf war führend in der Atomkraftwerk Industrie. Waren mal eben 50.000 Stellen... Puff.. weg.

Wie gesagt, Deutschland hat seit 2021 nicht ein Top 100 Unternehmen mehr. Tja. Der letzte macht das Licht aus.

Und einmal zum Vergleich... Berlin braucht 5 Jahre um heute n Klo zu bauen. Von einem Flughafen brauchen wir gar nicht erst anfangen oder dem Zustand der Bahn. ( Bahnverspätung in Japan im Schnitt 8!!!! 8 Sekunden !!!

Der letzte Flughafen in Singapur.. Den muss man sich mal ansehen... 4 Jahre Bauzeit ! Und die haben eine Achterbahn drin. Dazu auch einen scheiss Wasserfall einen WASSERFALL ... Leute, dieses Land hier ist am Ende.
5 Jahre für n Klo.

Und wenn Ihr denkt, Berlin ist eh ein Shithole... Fahrt euch mal Stuttgart 21 anschauen...
Ich kann da jedem Absatz nur zustimmen - SO sieht es leider aus!
Man könnte noch weiter ausholen und es weiter vertiefen aber ich denke das würde hier den Rahmen sprengen :daumen:

*edit
... was, wie ich gerade beim Überfliegen des Threads merke, schon teilweise passiert ist :rollen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Man sieht immer wieder, manche Leute verstehen einfachste Mathematik nicht und haben null... wirklich null Ahnung davon wie ein Stromnetz
im Ansatz funktioniert.

Kurz zur Erläuterung. Wenn kein Wind weht... Kannst du 15 Millionen Windräder aufstellen. 15 Millionen x 0 bleibt Null..
Null, nichts, nada, njente... Licht bleibt aus.

Manche Leute verstehen null von Mathematik, andere können mir mehr als zwei Zahlen rechnen :ka: .

Weiterhin, was die Klimasekte nie versteht, dieses Land emmitiert 1,7% des WELTWEITEN Co2. 1,7% !!!
Also, selbst wenn wir auf 0,0 bringen und quasi die gesamte Industrie vertrieben haben und wir wieder mit Handpflügen auf den Feldern stehen und unsere Tretnähmaschinen wieder heraus kramen.. Bringt das einen Scheiß ! ES ÄNDERT GAR NICHTS!

Hitler hat weniger als 1,7%, sogar weniger als 0,017% der Weltbevölkerung umgebracht. Ein Glück, dass alles unter 2% keine Rolle spielt!

Weshalb geht die komplette Welt.. Also die komplette... einen ganz anderen Weg?
Die bauen Atomkraftwerke als gäbe es kein Morgen.

Wenn jemand einen Horizont vom Format Standpunkt hat, dann mögen in seiner "kompletten Welt" Atomkraftwerke gebaut werden. Auf dem Planeten Erde dagegen haben die meisten keine, die meisten hätten nicht einmal das Geld für Kraftwerke, bei denen man Abnahmepreise von 12 Cent pro kWh sowie die Abnahme extrem teuer zu handelnden Mülls garantieren muss, damit sie überhaupt wer baut. Und die, die es haben, sind überwiegend nicht so blöd, solche Deals einzugehen, wenn man Windstrom für weniger als die Hälfte bekommt. Ergebnis:
Obwohl sich der weltweite Stromverbrauch in den letzten 30 Jahren nahezu verdoppelt hat, wurden so wenige Atomkraftwerke nachgebaut, dass der Gesamtoutput gerade mal um 20% gestiegen ist. Wenn man die Staaten abzieht, die sich Atomprogramme halten, damit sie den Rest der Welt mit Atomwaffen bedrohen können, gibt es gerade einmal 10 Staaten auf der Welt, die aktiv zivile Atomkraftwerke bauen. Und darunter sind noch welche, die schon ... sehr lange an der gleichen Baustelle arbeiten, ohne dass in den letzten Jahrzehnten größere Fortschritte gegeben hat. Ebenfalls 10 sind dagegen dabei, Atomkraft abzuschaffen, haben das schon gemacht, oder sie von Anfang an ausgeschlossen.

Zur Info, Wasserstoff wird mit knapp 1000Bar vertankt. Allein die Energie von diesem Verdichter/Kompressor frisst die Effizienz vom Wasserstoff auf.

Fülldruck sind 700 bar bei PKW, 300 bar bei LKW und Bussen. Aber Mathe...

Siemens / Siemens-Nixdorf war führend in der Atomkraftwerk Industrie. Waren mal eben 50.000 Stellen... Puff.. weg.

Erstaundlich, dabei baut doch "alle Welt" Reaktoren und der EPR von auch-Siemens (aber nicht -Nixdorf. Die waren Computer-Hersteller, auch wenn Großanlagen zu den Kunden gehörten) einer der modernsten der Welt ist.
Aber ein Glück, dass deutsche Regierungen stattdessen so gigantische Summen in erneuerbare Energien investieren, wie von dir geschildert. Man stelle sich vor, das wäre nicht so gewesen und die ganzen weltweit führenden, großen deutschen Solarunternehmen mit 200000 Beschäftigten wären Pleite gegangen oder die Windanlagenbauer hätten 100000 Leute entlassen, anstatt fleißig mit dem Weltmarkt weiterzuwachsen und diese Beschäftigungszahlen zu verdoppeln bis zu verdreifachen. Da hätten wir ja Probleme bekommen, gegen die 50000 Arbeitsplätze mit hohem Anteil an bald in-Rente-Gängern lächerlich gegen gewesen wären.


Und wir fangen an.

Nö. Wir hinken Österreich, Dänemark, Island, Norwegen und ich glaube mittlerweile selbst Portugal hinterher; z.B. in Sachen Atomausstieg hat Italien schon vor Ewigkeiten vorgemacht, wie und das es geht,...


Pffhhh... irgendwie macht das E-Fuelszeug wirtschaftlich gar keinen Sinn, oder?

So weit verstanden, muss man ja H2 erst mal unter Einsatz von Strom gewinnen.
Grob bekommt man für 1 Teil Strom 0,4 Teile H2.
Dann muss es in einem Prozess mit CO2 verbunden werden, verbraucht auch noch mal ordentlich Strom in mir unbekannter Größenordnung.

Welcher Kunde/Nutzer genau soll jetzt die 10 oder 20 €/l E-Fuels bezahlen?

Wirtschaftlich macht der Wasserstoffteil unter drei Gesichtspunkten Sinn:
1. Es ist Sommer und der für den Winter skalierte EE-Ausbau produziert dreimal mehr Strom, als man gebrauche kann. Du bekommst als 0,4 Teile speicherbare Energie für 0,0 Teile verkaufbare Energie
2. Du bist nicht in Deutschland, sondern in einer Region, in der Solarzellen pro Investitionkosten dreimal mehr Strom liefern, den da aber keiner gebrauchen kann.
3. Du verwendest keine Technik aus dem Chemieunterricht der 60er. Die aktuell laufenden, großen Elektrolyseure haben irrc um die 70-75% Effizienz, die in Bau befindlichen Anlagen >80%, serienreife Prototypen >90% und Laborsysteme >95%. Man bekommt also für einen 1 Teil Strom 0,95 Teile Wasserstoff mit den oben genannten Transport- und Lagervorteilen. Und solarthermische Anlagen könnten pro "1 Teil sonnenbestrahlte Fläche" sogar leicht >1 Teil Wasserstoff produzieren, pro "Teil Euro" vielleicht sogar >>2 Teile Wasserstoff. (Allerdings sind die extrem Skalenabhängig und bei der bisherige Nachfrage waren die Skalen winzig, Hochrechnungen sind entsprechend wackelig.)

Also der Wasserstoff ist definitiv kein Problem. Der Kohlenstoffteil bereitet aktuell noch sorgen, weil irgendwie kein Treibstoffchemiker Ahnung von Baustoffen zu haben scheint und sich kein Klimaschützer mit einem von beiden beschäftigt. Deswegen gibt es haufenweise extrem energieintensive Projekte, die CO2 aus der Luft aufkonzentrieren wollen, aber ich habe noch keinen gehört, der sich mit E-Fuels an die Zementherstellung hängen wollte, wo CO2 in großen Mengen konzentriert anfällt respektive wo man sich den Zwischenschritt sogar sparen und so die Effizienz deutlich steigern könnte.
.
Eigentlich muss man dann den CO2 Ausstoß nicht nur pro Kopf sehen, sondern auch pro Wirtschaftsleistung.

Wenn du bereit bist, diese Wirtschaftsleistung genauso mit dem Rest der Welt zu teilen, wie das CO2, kannst du so rechnen.
Wenn nicht ist das in etwas so wie man deinen Stundenlohn mit dem des Räubers vergleicht, der ihn dir in wenigen Minuten wieder abknöpft und letzteren lohnt, weil er so eine hochbezahlte, wertvolle Arbeitskraft ist, während du nur rumtrödelst.

Deswegen rechnet man normalerweise pro Kopf oder noch besser pro km² oder pro Biokapazität des Landes. Denn "pro Kopf" bedeutet auch nur "es ist okay, dass du ganz viel CO2 emittierst, solange du auch ganz viele Babys in die Welt setzt", was aber genau das Gegenteil von Klimaschutz ist.


Anderes Beispiel Gentechnik: die Grünen waren Jahrzehntelang dagegen, haben sie bekämpft, auch wenn Millionen in den Entwicklungsländern gestorben sind. Kaum kam Corona, da waren die gentechnischen Impfstoffe plötzlich angesagt, um das eigene Leben zu Retten.

Zumindest als Partei haben sich die Grünen afaik nie gegen medizinische Gentechnik ausgesprochen. Die sind zum einen gegen die Freisetzung unkontrollierbarer Gentechnik in freier Wildbahn (denn wenn da was schief läuft, hat der ganze Kontinent auf Jahrhunderte etwas davon), dann gegen Einsatz von immer stärkeren Pestiziden auf dem Acker (was bislang die Hauptstoßrichtung von Agrar-Gentechnik war) und gegen die ungekennzeichnete Verbreitung von Gentechnik in Lebensmitteln. Aber nicht gegen Medizin.
(Und dass sie gegen den Rest sind ist auch nur leidlich wirkungsvoll, weil sie in zu weiten Teilen zu wenig Ahnung von Gentechnik haben, um den längst erfolgenden Einsatz zu realisieren respektive viel zu wenig Einfluss, um jenseits des extrem offensichtlichen irgendwas zu reißen.)


Nö, Eiszeit war nie ein Thema. Die Klimaerwärmung ist seit den 70er bekannt.

Die anthropogene Wirkung schon seit den 60ern, den Treibhauseffekt als solchen sogar schon im 19. Jhd.. Mit der 70er hatte man dann Aufgrundlage der einzeln erforschten Mechanismen die ersten Modelle erstellt, die genau genug waren, um die beobachtete Entwicklungen damit zu erklären und somit auch Vorhersagen abzuleiten, anstatt nur zu überschlagen, dass es übel werden könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Energiegewinnung aus Wind und Sonne ist deutlich günstiger als aus Gas/Kohle/Öl/Uran.

Da unterschlägst du mal schön die Speicherung.

Können wir das auch bei Kernkraft machen?

Also betrachten wir nicht den Bau, Abriss und Endlagerung? Dann wird es so richtig billig.

Wie kommt man da drauf, das Kernkraft billiger ist?

Weil es so ist, wenn man die Phantasiegebühren, der Atomkraftgegner, nicht berücksichtigt und es dann noch richtig macht.

Gesetzt dem Fall, das dieses aus Altersgründen stillgelegt werden muß und, ganz besonders wichtig, ein Rückbau erforderlich wird, explodieren die dafür notwendigen Kosten.

Nicht wirklich, der Rückbau ist relativ kostengünstig zu machen. Man muß sich halt eben für ein gutes Verfahren entscheiden. Entweder baut man das Ding quasi heiß ab, also kurz nach der Stilllegung oder man versiegelt es erstmal ein paar Jahrzehnte und wartet, bis die Strahlung abgeklungen ist.

Beides hat so seine Vorteile und man kommt mit 1-2 Mrd € pro Meiler hin.

Natürlich kann man auch den Deutschen Weg gehen und quasi das schlechteste aus beiden Welten vereinigen. Dann baut man an dem Ding Jahrzehnte herum und die Kosten explodieren.

Als absolut günstigste Lösung bleibt auch noch das Entombment. Extrem günstig, dafür hat man dann die nächsten Jahrhunderte eine versiegelte Ruine in der Gegend stehen. Rein von der Vernunft gesehen das beste, ist aber nicht jedermanns Sache.

Allein der gesonderte Transport aller jetzigen und dann anfallenden Materialien in besonderen Behältern, gestaffelt nach Strahlungsbelastung, erfordert einen wahnsinnigen Aufwand, dann kommen die Endlagerungskosten hinzu, welche dann den ehemaligen Nutzern schön als Steuerbelastung abgeknöpft werden, somit sind auch die zig nachfolgenden Generationen dafür kostenpflichtig.

Wenn du es wie wir Deutschen machst und bei jedem Transport eine gigantische Prozession aufführst, mit zigtausenden Polizisten, randalierenden Demonstranten usw., dann ja. In anderen Ländern ist das ein verhältnismäßig normaler Transport, der von etlichen Polizeikräften gesichert wird und das war es.

Meine Idee: die Kosten für die Prozession werden von den Verhafteten Randalierern übernommen. Dann wird es schnell ruhig und das mit den Kosten hat sich erledigt.

Radioaktive Substanzen können, besser werden, bei Nachläßigkeit der Endlagerung sehr sehr langfristig das Grundwasser verseuchen, wenn dieses in entsprechender Konsistenz dort hin eindringt, weil die Behälter ungesehen undicht werden.

Wenn man dumm ist, dann ja, ansonsten nein.

Wie haben übrigens das gleiche Problem mit dem Giftmüll und der ist ewig gefährlich, aber das interessiert kaum einen. Vermutlich weil wir dann das ganze mit der Zivilisation sein lassen.

Wenn man dies allein in die Kosten-, Nutzen-Rechnung mit einbezieht, müßte die KWh aus Kernkraft mindestens 20€ kosten aufwärts, wobei die Endlagerung nur für 100 Jahre bisher einbezogen ist.

Den Blödsinn hast du dir wohl gerade ausgedacht.

Selbst Greenpeace geht nur von etwas über 30 Cent pro kWh sowie angeblich 300 Mrd Subventionen aus und schon das läßt sich vorne und hinten nicht halten.

Wer mal darüber Nachdenkt, was der Sarkophag für Tschernobyl kostet, welcher in spätestens 25Jahren einen neuen um den jetzigen benötigt und das in regelmäßigen Abständen, nach dem Matroschka-Prinzip.
Heißt der Bau des Nachfolgenden, beginnt mit Positionierung und Abdichtung des voran gegangenen!

2Mrd € und das Ding soll 100 Jahre halten (du solltest recherchieren, bevor du Käse verzapfst). Mit den 8 Mio € Betriebskosten macht das 28 Mio € pro Jahr.

Nimm es mir nicht über, aber wenn das übel sein soll, dann müssen die Verantwortlichen des Berliner Flughafen, der Ausländermaut und besonders der Energiewende lebenslang hinter Gittern

(ja, ich weiß, die weiteren Auswirkungen von Tschernobyl waren gravierender)

Kernkraft verhindert keinen Klimawandel, nicht mal den vom Menschen allein verursachten, zumal die Bereitstellung des Strom aus Kernkraft weltweit eigentlich kaum ins Gewicht fällt, somit eigentlich Prestigeobjekte sind, oder im wahrsten Sinne Langzeitmachbarkeitsstudien sind, bei denen man immer wieder mit der fast Umgebungskontaminierung rechnen muß.

Wie hat der Vorsitzende der UN gesagt "we need everything, all, at once". Dazu gehört auch die Kernkraft

Ein Kohlekraftwerk kann man Abschalten, oder Stilllegen. Danach strahlt nichts mehr und Schadstoff-Emissionen hören dann auch auf.

Der Klimawandel wirkt noch viele Jahrtausende, da kannst du nichts abschalten. Der Giftmüll und davon erzeugt ein Kohlekraftwerk nicht wenig, ist für die Ewigkeit und Ewig ist länger, als 1 Mio Jahre. Klingt komisch, ist aber so. Übrigens erzeugen Kohlekraftwerke auch radioaktiven Müll, genau wie die Öl- und Gasindustrie. Man kann aus den Rückständen sogar Uran gewinnen.

Wenn der Mensch nur noch 3% Sauerstoff in der Atemluft hat, hechelt wie ein überhitzter Hund und letztlich sich nicht mehr selbst anpassen kann, ist der weg von dieser Erde, aber auch nicht auf einem anderen Planeten dauerhaft angesiedelt, denn dort würde dessen Ego das Spiel wieder von vorn beginnen lassen.

Bei unter 8% ist man tot (ehrlich, benutz mal Google oder zumindest Bing, bevor du postest)

Die Atomkraft ist nicht mehr gesellschaftsfähig.

Wird sich ändern, wenn die Energiewende weiterhin so verpfuscht wird.

Die Atomkraft ist in Deutschland Geschichte.
Du wirst keine Baugenehmigung für ein neues Atomkraftwerk mehr bekommen.

Abwarten, in 20 Jahren sieht es eventuell anders aus. Der Zuspruch für die Kernkraft steigt jährlich.

Nein ist es nicht. Wenn Deutschland 1 % der WEltbevölkerung stellt und 10% aller Produkte auf der Welt, dann muss man das eben mit einfließen lassen. Man kann nicht nur pro Kopf Rechnen.

Das ist dann die Sache mit dem Endverbleib. Aber einen recht großen Teil nutzen wir für unseren Konsum und da bleibt es dann dabei, dass wir überproportional viel CO2 ausstoßen.

Deutschland kann nicht in die Nähe von 100% Ökostrom kommen. Geschweige denn die Mobilität ebenfalls druch Ökostrom abdecken, das sind Märchen.

Machbar ist es, kostet halt eben extrem viel.

Ein Thema, was bei der Diskussion über AKWs ein wenig in den Hintergrund gerät ist, dass bei AKWs immer große Konzerne dahinter stehen (müssen - weil irgendwer soll ja die Kohle für den Neubau vorstrecken, wenn es nicht der Deutsche Steuermichl sein soll).

Es gibt zwei Dinge, die funktionieren. Entweder man überläßt es komplett dem Markt, dann gibt es aber auch keine Subventionen für irgendwas oder der Staat nimmt das ganze in die Hand, dann gibt es auch keine privaten Profite.

Damit hat sich das Problem erledigt, da die Investoren sich das Geld am Markt besorgen müssen oder der deutsche Steuermichel die Gewinne und den günstigen Strom einfährt.

Die "Abartigkeit" würde mich mal interessieren.
Strom aus ********************* finde ich toll.

Das Problem ist, dass ein recht großer Teil der Biomasse nicht aus Abfällen kommt, sondern extra angebaut werden muß. Also Mais für Biogas, Palm- und Rapsöl für Biosprit usw.. Dadurch kippt das ganze. Einerseits ist die Langwirtschaft selbst CO2 intensiv, sodass man gleich Kohle verfeuern könnte und andererseits fehlen wertvolle Anbauflächen.

Aus Abfällen ist das aber gut.

Wie gesagt, die Atomenergie ist hier tot.

Fragt sich für wie lange.

Läuft doch spitzenmäßig ohne Atomstrom. Wir retten die Franzosen jeden Sommer, weil deren Wasser zu warm geworden ist.
Und die Quallen freuen sich auch, da sie durch Windkraft im Meer neue Verbreitungsgebiete haben.

Ja, wir nutzen Braunklohle ohne Ende, läuft spitzenmäßig.

nicht

Und die Solarenergie wurde hier auf Grund der Kohle/Öl Lobby kaputt gemacht.

Die Kohlelobby hat auch die Anti AKW Bewegung aus der Taufe gehoben.

Also ganz Kommunistisch / Sozialistisch.
Glücklich sind wir erst wenn alle gleich Arm sind. Alles klar.

Ich würde eher sagen demokratisch gleichberechtigt.

Kommunistisch wäre es, sich um die Umwelt keine Gedanken zu machen.

Auch falsch. China hat schon vor Jahren angefangen Afrika zu Unterstützen. Mit Ausbau von Häfen, Kohle, Kohlekraftwerke etc.
Dafür hofft China, dass Afrika quasi in die Brics kommen.

Ja, wie gesagt: noch.

in 10-20 Jahren ist das Geschichte, laß es in Afrika noch 25 Jahre sein. Die Sparte ist langfristig tot, die wird abgewickelt.

Und nochmal. Die können sich die teure Energie nicht leisten.

Deshalb auch PV.

1. Deine 245 Mrd. sind Blödsinn. Das war 2015!
2022 haben wir einen Exportüberschuss von nicht einmal 80 Milliarden !!!

Stimmt, das war wegen der Energie.

Dennoch sind wir ein Exportland geblieben.

Denkst du wirklich, dass diese über 1000 Milliarden von Ländern wie Spanien, Italien, Griechenland etc zurückgezahlt werden?
Nein.. Das werden die nicht zahlen.

Hängt von den Zinsen ab und die wird die EZB auf dem richtigem Niveau halten.

Auch falsch. Die größten Märkte sind China, USA, Russland. Hörst du da etwas von Verbrennerverbot? Nein?

- In China werden die Verbrenner 2025 verboten, bis 2030 sollen weniger als 25% der Neuwagen Verbrenner sein.
- Kalifornien hat bis 2035 ein Verbrennerverbot erlassen, der Rest wird wohl irgendwann folgen
- Rußland ist unwichtig, Großbritannien ist das wichtiger und die wollen den Verbrenner bis 2030 verbieten.
- die EU will es faktisch bis 2035 machen

Tatsache ist, der Verbrenner wird in absehbarer Zeit ähnlich gut verkaufbar sein, wie heute Asbest.

Der Vergleich ist sogar ganz gut. Die Autoindustrie befindet sich mit dem Verbrenner da, wo sich die Asbestindustrie in den frühen 80ern befunden hat.

Was passieren wird... und was auch schon stattfindet! Die Unternehmen werden einfach dort produzieren.
Long Story Short.
Nochmal, das ist kein Geschwurbel, dass findet schon statt!

Aber sie produzieren da sicher keine Verbrenner, da sie die dort nicht verkaufen dürfen.

Und nun geht BASF.. Mit > 50.000 Arbeitsplätzen. Was genau haben wir nun gewonnen?

Hast du eine Zeitmaschine, mit der du zurückreisen und die Leute vom Fracking überzeugen kannst? Die sind weg und die kommen auch nicht zurück, wenn wir die Autoindustrie zu Teufel hauen, weil wir auch noch die Elektromobilität verpennen.

LOL. Ja und 2013 sollte der Nordpol auch Eisfrei sein, dieses Jahr die Welt untergehen etc.
Aber bis dahin stehen die über 1300 Kohlekraftwerke. Also die sind dann da!

Ich hab auch keinen Zweifel daran, der Punkt ist einfach, dass das ein Ende finden wird und das ist nicht mehr nur absehbar, sondern quasi beschlossen.

Die sparte ist tot, da läßt sich nicht soviel machen, wenn man auf CCS verzichtet.

Willkommen in der Ideologie welche vor die Realität gesetzt wird.

Irgendeine Alternative muß man wählen. Weiter so ist langfristig nicht wirklich gut, Wasserstoff und eFuels zu teuer, also bleibt noch Elektromobilität oder Muskelkraft.

Wenn es so wäre wie du sagst... Würden die es machen. So einfach ist das.

Machen sie auch.

Und der Diebstahl ist nicht einmal das Problem sondern die Leute dort, welche kein Bock haben irgendetwas zu warten.

Diebstahl ist das größte Problem. Man muß nur eine Nacht unaufmerksam sein und weg ist die PV Anlagen. Einen Motor kannst du einsperren, PV Module müssen zur Sonne zeigen.

Wenn dir das Zeug gehört, dann wartest du es auch.

Was haben denn die Milliarden und Abermilliarden seit Jahrzehnten in Afrika gebracht? Richtig Gar nichts!!!

Weil sich nicht gekümmert wird um zb. Landwirtschaftliches Gerät.
Zitat Bekannter welcher zu Afrika Industrieverbindungen hat Richtung Landwirtschaft:
Du kannst die Uhr danach stellen, die bekommen 30 Traktoren incl. kompletten Anbaugerät, Brunnentechnik, Werkzeug, Schulung in Wartung dies das... 1 Jahr, nachdem die NGO vor Ort weg ist... Kannst du alles wegschmeißen.
Die Traktoren, die Agrargeräte, alles KERNSCHROTT.

Die wissen ganz genau, wozu Arbeiten? In 1-2 Jahren kommen neue Traktoren etc.

Deshalb gibt man das Zeug heute auch nicht mehr so hinaus sondern verlangt einen Eigenanteil.

Dann würden die es wie gesagt tun! Wird aber nicht gemacht.
Ökoenergie ist nicht Steuerbar!

Wenn du einen Akku hinhängst ist sie steuerbar. Die Tage sind gleich lang, es kommt also immer ähnlich viel nach. Bei Stromkosten von unter 1 Cent kann man auch etwas mehr produzieren, als gebraucht wird, damit aht man auch das schlechte Wetter im griff.

Firma Sunfire: Ab 100 Millionen Lieter Pro Jahr, Kosten ca. 1,50€pro Liter. Artikel von 2020!

Und was ist daraus geworden?

Das sind irgendwelche Prognosen, die meist in sich zusammenfallen, so wie Trittins Kugel Eis.

Jap. Und nur noch ein Panzer.. Dann gewinnt die Ukraine.
Komisch, dass der Krieg schon so lange dauert, die Ukraine und Nato völlig am loosen sind.
Und komisch, dass man auch schon zu Anfang des Krieges erklärt hat. Bauer Helmut holt die Kampfjet´s der Russen mit ner Flinte runter etc.

Ich weiß nicht, für die Militärmacht Nr. 2 stinkt Rußland gerade echt ab. Von wegen "der Krieg ist in wenigen Tagen gelaufen".

Zum Rest..
Egal PU. Es lohnt einfach nicht mit ideologisch verblendeten zu diskutieren, welche einem erklären wollen, der Himmel ist Gelb.
Ist so typisches mittzwanziger Studenten geschwurbel fern ab der faktischen Realität.

Von dir ist das eine echt steile These, du hältst ja fanatisch an deinen Irrtümern fest, da kann noch soviel dagegen sprechen.

Zeig doch mal die vielen Kraftwerke, die das so können.


Nö, Eiszeit war nie ein Thema.

Doch, in den 60ern und 70ern war das mal Thema.

Die Klimaerwärmung ist seit den 70er bekannt.

Es war 1896.
 
Die Atomkraft ist in Deutschland Geschichte.
Du wirst keine Baugenehmigung für ein neues Atomkraftwerk mehr bekommen.
Darum ging es nicht. Außerdem ist Atomkraft nicht geeignet, zum Ausgleichen der Schwankungen der Erneuerbaren.

Aber Grundsätzlich wäre Atomkraft auf absehbare Zeit besser.

Ich weiß nicht. die Braunkohle Kraftwerke müssen weg. Eigentlich Gas auch, geht aber nicht. Rein theoretisch ohne tiefe Kenntnis würde ich mir fast wünschen, Wasserstoff Kraftwerke mit grün hergestelltem Wasserstoff zu betreiben. Damit könnten wir tatsächlich grünen Strom bekommen. Mit Wind und Sonne sind wir immer auf andere Kraftwerke angewiesen.

Was für Kraftwerke sollen das sein...
Na ja, derzeit sind wir bei grob 51%:

Anhang anzeigen 1422160

Wind hat da noch ca. +20-25% Luft nach oben.
Solarenergie hat grob einen Hebel von +10-15%
Biomasse ca. +5%
Wasserkraft (sieht man von eher unrealistischen Gezeitenkraftwerken ab) Tendenz+/-0-2%
Erdgas dürfte über H2 Import abgedeckt werden können - schauen wir mal...

Könnte in Summe knapp werden, aber 80-90% halte ich für realistisch.

Eine ganz andere Frage sind die Zeiträume.
In der Tat sehe auch ich 2035 kaum realisierbar.
Der Herr "Irgendwer", der das alles bauen soll, fehlt schlichtweg.
Die darin involvierten Firmen sind ja jetzt schon über die nächsten 3-5 Jahre voll ausgebucht.
Eine Zeitschiene bis 2050 erscheint mir eher machbar.

Das ist nicht die ganze Wahrheit! Hier werden theoretische Leistungen herangezogen. Wie zum Beispiel Es sind 36MW installiert. Klingt super, bringt aber in der realen Welt nur 6MW. Weil die Lasten schwanken und eben die erzeugte Leistung auch enorm schwankt.

Ohne absurd große Speichermöglichkeiten, wird erneuerbare Energie nicht weiter kommen. Egal wie viel wir installieren.
Eher weniger.

Die AKWs auf CO2 Vermeidung reduziert, sind eine Überlegung wert.
Das war gemeint.
AKWs auf die Gesamtumweltbelastung gesehen, eben stark hinterfragbar.
Das ist logisch, keiner will wirklich AKWs, aber da müsste man eigentlich abwägen welches das kleinere Übel ist.
Beides gleichzeitig geht nicht in der Abwägung, ob AKW oder nicht.
Doch
Ein Thema, was bei der Diskussion über AKWs ein wenig in den Hintergrund gerät ist, dass bei AKWs immer große Konzerne dahinter stehen (müssen - weil irgendwer soll ja die Kohle für den Neubau vorstrecken, wenn es nicht der Deutsche Steuermichl sein soll).
Wie ich selbst auch schon sagte, wären AKWs zwar besser für die Luft, jedoch zum ausgleichen der EE nicht geeignet. Hier nutzen derzeit nur GAS und Kohle etwas (etwas ohne das EE gar nichts nutzen würden), weil die spontaner und schneller hoc und runter gefahren werden können).
Eine monopolitische Marktstellung ist also vorprogrammiert.
Wer mal etwas genauer schaut, sieht sowieso in vielen Bereichen die Monopole.
Aber:
Die Ampel hat hierzu keine schlüssigen Konzepte parat.

Die hat zu nichts ein schlüssiges Konzept.
Auch die Windkraft wie H2 wird feuchtfröhlich in die Hände der Lobbyisten und der Konzerne gelegt.
So ist Deutschland halt ausgelegt.

Manche Leute verstehen null von Mathematik, andere können mir mehr als zwei Zahlen rechnen :ka: .



Hitler hat weniger als 1,7%, sogar weniger als 0,017% der Weltbevölkerung umgebracht. Ein Glück, dass alles unter 2% keine Rolle spielt!



Wenn jemand einen Horizont vom Format Standpunkt hat, dann mögen in seiner "kompletten Welt" Atomkraftwerke gebaut werden. Auf dem Planeten Erde dagegen haben die meisten keine, die meisten hätten nicht einmal das Geld für Kraftwerke, bei denen man Abnahmepreise von 12 Cent pro kWh sowie die Abnahme extrem teuer zu handelnden Mülls garantieren muss, damit sie überhaupt wer baut. Und die, die es haben, sind überwiegend nicht so blöd, solche Deals einzugehen, wenn man Windstrom für weniger als die Hälfte bekommt. Ergebnis:
Obwohl sich der weltweite Stromverbrauch in den letzten 30 Jahren nahezu verdoppelt hat, wurden so wenige Atomkraftwerke nachgebaut, dass der Gesamtoutput gerade mal um 20% gestiegen ist. Wenn man die Staaten abzieht, die sich Atomprogramme halten, damit sie den Rest der Welt mit Atomwaffen bedrohen können, gibt es gerade einmal 10 Staaten auf der Welt, die aktiv zivile Atomkraftwerke bauen. Und darunter sind noch welche, die schon ... sehr lange an der gleichen Baustelle arbeiten, ohne dass in den letzten Jahrzehnten größere Fortschritte gegeben hat. Ebenfalls 10 sind dagegen dabei, Atomkraft abzuschaffen, haben das schon gemacht, oder sie von Anfang an ausgeschlossen.



Fülldruck sind 700 bar bei PKW, 300 bar bei LKW und Bussen. Aber Mathe...



Erstaundlich, dabei baut doch "alle Welt" Reaktoren und der EPR von auch-Siemens (aber nicht -Nixdorf. Die waren Computer-Hersteller, auch wenn Großanlagen zu den Kunden gehörten) einer der modernsten der Welt ist.
Aber ein Glück, dass deutsche Regierungen stattdessen so gigantische Summen in erneuerbare Energien investieren, wie von dir geschildert. Man stelle sich vor, das wäre nicht so gewesen und die ganzen weltweit führenden, großen deutschen Solarunternehmen mit 200000 Beschäftigten wären Pleite gegangen oder die Windanlagenbauer hätten 100000 Leute entlassen, anstatt fleißig mit dem Weltmarkt weiterzuwachsen und diese Beschäftigungszahlen zu verdoppeln bis zu verdreifachen. Da hätten wir ja Probleme bekommen, gegen die 50000 Arbeitsplätze mit hohem Anteil an bald in-Rente-Gängern lächerlich gegen gewesen wären.




Nö. Wir hinken Österreich, Dänemark, Island, Norwegen und ich glaube mittlerweile selbst Portugal hinterher; z.B. in Sachen Atomausstieg hat Italien schon vor Ewigkeiten vorgemacht, wie und das es geht,...




Wirtschaftlich macht der Wasserstoffteil unter drei Gesichtspunkten Sinn:
1. Es ist Sommer und der für den Winter skalierte EE-Ausbau produziert dreimal mehr Strom, als man gebrauche kann. Du bekommst als 0,4 Teile speicherbare Energie für 0,0 Teile verkaufbare Energie
2. Du bist nicht in Deutschland, sondern in einer Region, in der Solarzellen pro Investitionkosten dreimal mehr Strom liefern, den da aber keiner gebrauchen kann.
3. Du verwendest keine Technik aus dem Chemieunterricht der 60er. Die aktuell laufenden, großen Elektrolyseure haben irrc um die 70-75% Effizienz, die in Bau befindlichen Anlagen >80%, serienreife Prototypen >90% und Laborsysteme >95%. Man bekommt also für einen 1 Teil Strom 0,95 Teile Wasserstoff mit den oben genannten Transport- und Lagervorteilen. Und solarthermische Anlagen könnten pro "1 Teil sonnenbestrahlte Fläche" sogar leicht >1 Teil Wasserstoff produzieren, pro "Teil Euro" vielleicht sogar >>2 Teile Wasserstoff. (Allerdings sind die extrem Skalenabhängig und bei der bisherige Nachfrage waren die Skalen winzig, Hochrechnungen sind entsprechend wackelig.)

Also der Wasserstoff ist definitiv kein Problem. Der Kohlenstoffteil bereitet aktuell noch sorgen, weil irgendwie kein Treibstoffchemiker Ahnung von Baustoffen zu haben scheint und sich kein Klimaschützer mit einem von beiden beschäftigt. Deswegen gibt es haufenweise extrem energieintensive Projekte, die CO2 aus der Luft aufkonzentrieren wollen, aber ich habe noch keinen gehört, der sich mit E-Fuels an die Zementherstellung hängen wollte, wo CO2 in großen Mengen konzentriert anfällt respektive wo man sich den Zwischenschritt sogar sparen und so die Effizienz deutlich steigern könnte.
.


Wenn du bereit bist, diese Wirtschaftsleistung genauso mit dem Rest der Welt zu teilen, wie das CO2, kannst du so rechnen.
Wenn nicht ist das in etwas so wie man deinen Stundenlohn mit dem des Räubers vergleicht, der ihn dir in wenigen Minuten wieder abknöpft und letzteren lohnt, weil er so eine hochbezahlte, wertvolle Arbeitskraft ist, während du nur rumtrödelst.
Deutschland exportiert auch.
Vergleiche einfach was welches Land weltweit in den Umlauf bringt und dem stellst du den CO2 Verbrauch gegenüber.

Weiter könnte man dazu auch fragen, bei dem was die Bundesregierung auf den Weg bringen möchte, also dem Idealfall, der Regierung, werden wir halt 1,5 statt 1,7% ausstoßen und da müsste man sich wirklich fragen, ist das der richtige Weg. Oder kämpft man jetzt einen verlorenen Kampf. Ist es besser sich auf ein Leben mit den neuen Gegebenheiten zu fokussieren?

Das ist nicht meine Sichtweise, aber eine berechtigte Frage. Deutschland hat kein Konzept das im Ansatz funktionieren kann. Ist damit angeblich dabei Vorreiter werden zu wollen. Weltweit sieht es noch viel schlechter aus.


Wenn wir also Deutschland nicht unter einer Kuppel verschließen wollen, ist das alles nicht mehr als politische Augenwischerei.

Es unterhalten sich zu viele Leute die keine Ahnung haben, auch bei den Politikern. Wie soll jemand der da nicht tiefer drin steckt, oder das Verständnis nicht wirklich dafür aufbringt, das aber selbst nicht merkt überhaupt erkennen das ihm Bullshit verkauft wird.


Deswegen rechnet man normalerweise pro Kopf oder noch besser pro km² oder pro Biokapazität des Landes. Denn "pro Kopf" bedeutet auch nur "es ist okay, dass du ganz viel CO2 emittierst, solange du auch ganz viele Babys in die Welt setzt", was aber genau das Gegenteil von Klimaschutz ist.
Finde ich zu einfach gedacht. Aber ok, kann deine Meinung sein ;)
Zumindest als Partei haben sich die Grünen afaik nie gegen medizinische Gentechnik ausgesprochen. Die sind zum einen gegen die Freisetzung unkontrollierbarer Gentechnik in freier Wildbahn (denn wenn da was schief läuft, hat der ganze Kontinent auf Jahrhunderte etwas davon), dann gegen Einsatz von immer stärkeren Pestiziden auf dem Acker (was bislang die Hauptstoßrichtung von Agrar-Gentechnik war) und gegen die ungekennzeichnete Verbreitung von Gentechnik in Lebensmitteln. Aber nicht gegen Medizin.

MEDIZIN ;) Hau mich weg... (Sorry geht nicht an dich) Medizin hat ein großes Leiden, es ist eine Gelddruckmaschine. Wer das ein paar mal am selbst miterlebt und Leute kennt, aus dem Bereich sieht vieles deutlich skeptischer.
(Und dass sie gegen den Rest sind ist auch nur leidlich wirkungsvoll, weil sie in zu weiten Teilen zu wenig Ahnung von Gentechnik haben, um den längst erfolgenden Einsatz zu realisieren respektive viel zu wenig Einfluss, um jenseits des extrem offensichtlichen irgendwas zu reißen.)

Die anthropogene Wirkung schon seit den 60ern, den Treibhauseffekt als solchen sogar schon im 19. Jhd.. Mit der 70er hatte man dann Aufgrundlage der einzeln erforschten Mechanismen die ersten Modelle erstellt, die genau genug waren, um die beobachtete Entwicklungen damit zu erklären und somit auch Vorhersagen abzuleiten, anstatt nur zu überschlagen, dass es übel werden könnte.
Fahrradkette, ist heute alles Latte. Man muss jetzt schauen, was man machen kann und was sinnvoll ist.
Jeder einzelne kann so viel sparen. Tut es aber nicht.

Duschen, Kochen, Essen, Urlaub, Arbeitswege, Kaufgewohnheiten, Herkunft der Produkte, Wechsel der Produkte und unendlich viel mehr. Jeder kann viel tun, aber die meisten tun das nicht. Kaufen sich ein E Auto, eine Wärmepumpe und klopfen sich beim dritten Urlaub (Am besten Flugreise) auf die Schulter, weil man ja so ein Toller CO2 Sparer ist. Die Menschen sind Dumm und werden es bleiben.

Eigentlich bräuchte es gar keine Verbote, wenn alle bewusster wären.

Unser Rennkübel bekommt seine eigene Zapfe und tankt dann nur noch CO2 neutral. Ist zwar teurer, aber okay.

Unsere Schmusepumpe, könnte in den nächsten Jahren einer PV Anlagen/E Auto Kombi Platz machen.

Auch PV Anlagen werden zu über 90% sinnlos ausgelegt. Ist halt die Stangenware, die überall verkauft wird.

Wo man auch genauer hinschaut, findet man so viel Müll.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nochmal? Nein Danke. Das wäre verschwendete Lebensmüh.



Dass dein Geschreibsel völliger Blödsinn ist und Deine Argumentation nur wirres Zeug ist. Stammtischparolen ohne Hand und Fuß.


Ah ok.
Ich beziehe mich auf aktuelle Zahlen, Daten, Fakten, welche ich benenne und Angebe. Ist alles Blödsinn.

Ich beziehe mich auf mit die schlausten Köpfe dieses Landes (z.b. . einem H-W Sinn, welcher völlig wertefrei die Faktenlage widergibt)
Alles Blödsinn, alles Stammtischparolen.

Wie viel Strom aus welchen Trägern erzeugt wird mit Quellenangabe und Bildchen... Alles Blödsinn
Wie viele Autos es gibt... Alles Blödsinn.
Was diese Autos Verbrauchen... Alles Blödsinn.
Wie viel im Schnitt gefahren wird... Alles Blödsinn.

Stammtischparolen ohne Hand und Fuß.

Okeee

So sieht es nämlich aus, wenn Diskussionen fern ab von Fakten eher Ideologisch geführt werden.
 
Das ist dann die Sache mit dem Endverbleib. Aber einen recht großen Teil nutzen wir für unseren Konsum und da bleibt es dann dabei, dass wir überproportional viel CO2 ausstoßen.
Nein, im Vergleich zu anderen Ländern auf dem selben technologischen Stand nicht. Da liegt man nicht schlechter, als irgendein anderes Land.
Machbar ist es, kostet halt eben extrem viel.
Ist nicht machbar.
Wenn Deutschland seinen eigenen Bedarf decken möchte, also nur Strom, ohne E Mobilität und die ganzen Wärmepumpen usw.
Dann bräuchte man mehr Speicher zur Pufferung, als jemals in Europa gebaut werden kann. Folglich ist es nicht möglich.

Ich rede jetzt von ganz Deutschland und nicht nur von ein paar Einfamilienhäusern.

Ich befürchte das es die Leute erst in 30 Jahren verstehen werden, weil man es dann selbst gesehen hat, das es nicht funktioniert.

Ja ok, geht nicht gibt es nicht. Aber 6 bis 10 Terawatt benötigter Speicher, ohne den Mobilitätssektor und ohne die ganzen Wärmepumpen die gebaut werden sollen, ist schon eine Ansage, die nicht lösbar sein dürfte. Aus heutiger Sicht sicher nicht machbar.

Mit dem Mobilitätssektor und den Wärmepumpenplänen, werden es auch sicher eher 14 - 24 Terawatt an benötigtem Speicher.


Jeder soll machen was er kann, aber die politischen Luftschlösser sollen bitte mehr Menschen hinterfragen.
 
Klar warnen die. Müssen auch, die wollen ja mehr Staatskohle haben.
Die Industrie hat auch ständig vor dem Mindestlohn gewarnt.

1. Mindestlohn ist auch der größte Blödsinn den es gibt, da er keine Probleme löst. Der Normi rafft es nur nicht.
Um es zu erklären... Warum nicht 1000 € Mindestlohn? 2 Min. drüber nachdenken und du kommst drauf.
Um es aus Sicht der Politik zu erklären, (Was diese dir nicht erklären) Der Mindestlohn seigt nominal, soweit kannst du folgen.
Der Steueranteil wird jedoch prozentual auf dem nominal berechnet. Sprich, mehr Mindestlohn, mehr Steuern.

Wäre ich König, ganz verrückte Idee.. Einfach den Steueranteil verringern und jeder Arbeitnehmer hätte bei gleichem Lohn mehr in der Tasche.
Warum geht das nicht? > Weil dieses Land vor dem wirtschaftlichem Kollaps steht.

2. Die Warnen nicht nur aus Spaß. Weißt du was ein Redispatch ist? Nein? Komisch. Gibt es positiv und negativ. Erkläre ich.

Zitat: Unter Redispatch versteht man Eingriffe in die Erzeugungsleistung von Kraftwerken, um Leitungsabschnitte vor einer Überlastung oder Unterlastung zu schützen. Was bedeutet wenn kein Redispatch > Black / Brownout.


Wie viele von diesen Redispatch Maßnahmen haben wir den?

2000 gab es insgesamt 6 Eingriffe

2014 gab es insgesamt 3456 Eingriffe

2019 gab es insgesamt 5312 Eingriffe

2020 gab es insgesamt 6505 Eingriffe

2021 gab es insgesamt 8130 Eingriffe


Es ist nur eine Frage der Zeit, wann dieser Bogen überspannt ist und die Netzleistung nicht mehr ausgeglichen werden kann.


Zeig doch mal die vielen Kraftwerke, die das so können.

2 Min. Google hätte gereicht. ( ist aber auch schon Allgemeinwissen )

Nennen sich "schnelle Brüter" Russland hat zb. seinen BN-600 (Inbetriebnahme 1980) vor 30 Jahren umgebaut.

Da kannst du den alten Atommüll / alte Atomwaffen quasi reinwerfen.
Frankreich baut gar nichts. Die planen neue Atomkraftwerke aber das wars dann auch schon. Wann davon eins fertig sein soll, weiß keiner.
Der im Bau befindliche Reaktorblock Flamanville sollte ursprünglich 2012 fertig sein. Der ist immer noch nicht fertig und die Baukosten sind inzwischen explodiert.

Fakt ist, Sie werden bauen. Mehr als geplant, Gelder wurden freigegeben!

Erzähl doch mal, ab wann man mit einem Kalte Fusion Reaktor Typ rechnen kann?

Kann dir keiner sagen. 20 Jahre - 30 Jahre lt Fachleuten.
Und nun stellt euch mal vor, die gesamte Kohle, die hunderten Milliarden welche für die aktuelle blödsinnige Energiewende
verballert wird... Nochmal, WELCHE KEIN ANDERES LAND AUF DER GESAMTEN WELT MITMACHT... in diese Forschung
In die Entwicklung der Kernkraft / kalte Fusion gesteckt wird, wären wir vllt in 10 Jahren soweit.

Also doch ein Klimawandelleugner?

Keinefalls. Das Klima hat sich schon immer gewandelt. Auch vor den Menschen, wird es auch nach den Menschen.
P.S. Generell wird es aber immer wärmer werden. Glaube in 300.000 Jahren wird die Erde verbrennen, da wir zu nah an die Sonne
kommen.

Das Waldsterben gibts immer noch. Das Artensterben ist stark angestiegen. In China müssen Bäume künstlich bestäubt werden, weils keine Bienen mehr gibt.
Und Corona war nicht die letzte Pandemie.

Komisch, dass der Planet heute so "Grün" ist wie niemals zuvor in der Geschichte.

Nö, Eiszeit war nie ein Thema. Die Klimaerwärmung ist seit den 70er bekannt.

Aha..

Und wow.. 2030 kommt auch ne Mini Eiszeit...
Ähm, da gibt's eine schöne Folge "die Anstalt" in der das erklärt wird. Diese entkräftet auch deine Fantasierealität.

Und wenn Du dich nur ansatzweise Mal mit der Subventionierung des Atomstroms und dessen Folgekosten vertraut machen würdest, müssten wir nicht deinen Quatsch lesen.

Wie erwähnt. Deshalb werden ja auch Atomreaktoren gebaut als gäbe es kein Morgen. ( Ausgenommen bei uns )
Weil alle anderen komplette Vollidioten sind.

Und warum steigen denn die Preise massiv, wenn wir doch Atom abschalten?
P.S. Verwechsel bitte nicht, Subventionen mit Abschreibungen.
P.P.S. Die Energiewende bisher, welche völlig Utopisch ist, siehe meinen Beiträgen haben schon HUNDERTE MILLIARDEN gekostet.


Aber mal Funfact.

Nehmen wir einen relativ aktuellen Standard EPR Reaktor mit 1,6 GW. Kosten gem. Wiki 4,2 Milliarden Euro.


Da ich oben auf den Redispatch eingegangen bin... Was kosten uns denn so diese über 8000 Eingriffe ins Stromnetz Jahr.
Oha.. 2,3 Milliarden Euro waren es 2021 Hui.

Also zwei Jahre nicht mehr eingreifen müssen, Zack. einen neuen Atommeiler quasi für Umme :)

Manche Leute verstehen null von Mathematik, andere können mir mehr als zwei Zahlen rechnen :ka: .

Jetzt musst du nur für dich entscheiden, wass von deinen beiden Ansichten für dich zutrifft.

Hitler hat weniger als 1,7%, sogar weniger als 0,017% der Weltbevölkerung umgebracht. Ein Glück, dass alles unter 2% keine Rolle spielt!

So etwas liebe ich immer an den leftys. Strohmänner wohin man schaut wenn man nichts mehr hat.


Wenn jemand einen Horizont vom Format Standpunkt hat, dann mögen in seiner "kompletten Welt" Atomkraftwerke gebaut werden. Auf dem Planeten Erde dagegen haben die meisten keine, die meisten hätten nicht einmal das Geld für Kraftwerke, bei denen man Abnahmepreise von 12 Cent pro kWh sowie die Abnahme extrem teuer zu handelnden Mülls garantieren muss, damit sie überhaupt wer baut. Und die, die es haben, sind überwiegend nicht so blöd, solche Deals einzugehen, wenn man Windstrom für weniger als die Hälfte bekommt. Ergebnis:
Obwohl sich der weltweite Stromverbrauch in den letzten 30 Jahren nahezu verdoppelt hat, wurden so wenige Atomkraftwerke nachgebaut, dass der Gesamtoutput gerade mal um 20% gestiegen ist. Wenn man die Staaten abzieht, die sich Atomprogramme halten, damit sie den Rest der Welt mit Atomwaffen bedrohen können, gibt es gerade einmal 10 Staaten auf der Welt, die aktiv zivile Atomkraftwerke bauen. Und darunter sind noch welche, die schon ... sehr lange an der gleichen Baustelle arbeiten, ohne dass in den letzten Jahrzehnten größere Fortschritte gegeben hat. Ebenfalls 10 sind dagegen dabei, Atomkraft abzuschaffen, haben das schon gemacht, oder sie von Anfang an ausgeschlossen.

Du kannst auch Kraftwerke upgraden.
Aber es ist bei dir wie immer. Statt fakten anzuerkennen, dass überall Kohle und Atom gebaut wird...

SCHAU DIR DOCH ENDLICH MAL DIE VIDEOS VON H-W Sinn an.. Junge, was stimmt nicht mit dir?
Er widerlegt ALLE deine Themen.

Fülldruck sind 700 bar bei PKW, 300 bar bei LKW und Bussen. Aber Mathe...

Das ist dein BESTES Argument ? Mimimi.. sind nur 700 beim PKW und nicht 1000 Junge junge..


Erstaundlich, dabei baut doch "alle Welt" Reaktoren und der EPR von auch-Siemens (aber nicht -Nixdorf. Die waren Computer-Hersteller, auch wenn Großanlagen zu den Kunden gehörten) einer der modernsten der Welt ist.
Aber ein Glück, dass deutsche Regierungen stattdessen so gigantische Summen in erneuerbare Energien investieren, wie von dir geschildert. Man stelle sich vor, das wäre nicht so gewesen und die ganzen weltweit führenden, großen deutschen Solarunternehmen mit 200000 Beschäftigten wären Pleite gegangen oder die Windanlagenbauer hätten 100000 Leute entlassen, anstatt fleißig mit dem Weltmarkt weiterzuwachsen und diese Beschäftigungszahlen zu verdoppeln bis zu verdreifachen. Da hätten wir ja Probleme bekommen, gegen die 50000 Arbeitsplätze mit hohem Anteil an bald in-Rente-Gängern lächerlich gegen gewesen wären.

ES GAB ZU KEINER ZEIT AUCH NUR EIN EINZIGES WELTWEIT FÜHRENDES DEUTSCHES SOLARUNTERNEHMEN.

NICHT EINES !!!!!

Nö. Wir hinken Österreich, Dänemark, Island, Norwegen und ich glaube mittlerweile selbst Portugal hinterher; z.B. in Sachen Atomausstieg hat Italien schon vor Ewigkeiten vorgemacht, wie und das es geht,...

Alter..
Österreich hat Waserkraft, Dänemark ist Küstenland, flach, wenig Einwohner. Island, Norwegen haben Geothermie.
Funfact, der gute Habeck, dachte wir bekommen von Norwegen die tolle Geothermie.
Norwegen hat nun erklärt, FY ! Ihr bekommt nichts, wir brauchen es selber.

NOCHMAL. SCHAU DIR DIE VIDEOS VOM IFO INSTITUT AN. HÄTTEST DU ES GETAN WÜRDEST DU DIESEN BLÖDSINN NICHT SCHREIBEN !!!

Du regst mich echt auf.


Wirtschaftlich macht der Wasserstoffteil unter drei Gesichtspunkten Sinn:
1. Es ist Sommer und der für den Winter skalierte EE-Ausbau produziert dreimal mehr Strom, als man gebrauche kann. Du bekommst als 0,4 Teile speicherbare Energie für 0,0 Teile verkaufbare Energie

SCHAU DAS VIDEO VON H-W SINN ER ERKLÄRT DIR, DASS DEINE IDEOLOGIE UTOPISCH IST!!!

2. Du bist nicht in Deutschland, sondern in einer Region, in der Solarzellen pro Investitionkosten dreimal mehr Strom liefern, den da aber keiner gebrauchen kann.

WARUM VERBAUT AFRIKA UND ARABIEN ETC KEINEN SOLARSTROM ?

Es macht keinen Sinn mit Kindsstudenten zu diskutieren.


Also nochmal. Bilde dich ein wenig weiter.
Hier nochmal die Videos von einem H-W Sinn vom Wirtschaftsinstitut.
Einem der schlausten Ökonomen die dieses Land hat.

P.S. UND DER IST AUF DEINER SEITE, ER ERKENN DEN KLIMAWANDEL AN ABER BRINGT FAKTEN.

1.

Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.


2.

Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
 
Zuletzt bearbeitet:
Darum ging es nicht. Außerdem ist Atomkraft nicht geeignet, zum Ausgleichen der Schwankungen der Erneuerbaren.

AKW´s sind sogar am besten geeignet den Output zu regeln von allen Kraftwerksarten, da du die Spaltung ziemlich easy, sehr genau steuern kannst.
Oh, das ist einfach. Weil der Gaspreis teuer ist und der Staat schläft. Ökostrom ist übrigens der günstigste Strom. Aber deine "Fakten" sind natürlich die einzig wahre Wahrheit.


Jupp.


Aha.. Strompreis teuer weil Gas teuer.
Du machst es dir echt einfach.

P.S.
Die kumulativen systemischen Mehrkosten für die Energiewende bis 2050 liegen je nach Randbedingungen zwischen 500 Milliarden Euro und mehr als 3000 Milliarden Euro

Das weil Gas teuer... Okeeeee

Mal ein paar Zahlen der reinen Energiewendekosten BIS 2020 also als das Gas noch billig gewesen ist.

Was kostet die Energiewende? Gesamtkosten 2000 bis 2020​

Die Energiewende hat in ihren ersten 20 Jahren mehr als 388 Milliarden Euro gekostet. 6

Im Jahr 2000 startete die Energiewende mit 2,0 Milliarden Euro Kosten pro Jahr. Die jährlichen Ausgaben stiegen jedes Jahr auf mittlerweile 42,5 Milliarden Euro.

Die Gesamtkosten der deutschen Energiewende teilen sich grob in 4 Posten auf:

  • 263,8 Milliarden Euro EEG-Umlage
    direkte Förderung von Erneuerbaren Erzeugern nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 7
  • 63,6 Milliarden Euro Systemkosten
    Differenz zwischen den Systemkosten für Wind & Solar nach Systemanteil und konventionellen Kraftwerken 8
  • 31,9 Milliarden Euro direkte Subventionen
    30 Einzelsubventionen zur Energiewende aus dem Bundeshaushalt sowie Energie- & Klimafonds (EKF)9
  • 29,1 Milliarden Euro Weitere Abgaben auf den Strompreis
    Umlagen für Offshore-Haftung 10, KWKG 11, §19-StromNEV 12 & Abschaltbare Lasten 13


Jaja.. immer dieses "Stammtischpalaver" LOL
 
Zuletzt bearbeitet:
Aha.. Strompreis teuer weil Gas teuer.
Ich mache es mir nicht einfach. Natürlich ist der Sachverhalt deutlich komplexer. Das zu erklären überlasse ich allerdings anderen. Du solltest da was drüber finden wenn Du wirklich Interesse daran hast.

Aber die Bundesnetzagentur, die Leitungsnetzbetreiber und alle die gerade planen, bauen und die sämtliche Vorhaben beschleunigen haben natürlich nicht so viel Ahnung wie Du. Bleib in deiner kleinen Welt. Leider sind es genau die Menschen, die diese Vorhaben ausbremsen weil sie beim Versuch diese Zusammenhänge zu verstehen, kläglich scheitern und sich lieber was einfaches suchen, was der eigene Verstand verarbeiten kann.
 
Wäre ich König, ganz verrückte Idee.. Einfach den Steueranteil verringern und jeder Arbeitnehmer hätte bei gleichem Lohn mehr in der Tasche.
Warum geht das nicht? > Weil dieses Land vor dem wirtschaftlichem Kollaps steht.
Also FDP Gedankengut? Steuern runter? Wer keine bis kaum Steuern zahlt hat davon aber nichts. Davon profitieren nur die, die eh schon viel verdienen.
2 Min. Google hätte gereicht. ( ist aber auch schon Allgemeinwissen )

Nennen sich "schnelle Brüter" Russland hat zb. seinen BN-600 (Inbetriebnahme 1980) vor 30 Jahren umgebaut.

Da kannst du den alten Atommüll / alte Atomwaffen quasi reinwerfen.
Ja genau, es gibt 3 Reaktoren, von denen einer bereits still gelegt ist und in den anderen spalten die Russen gerade ihr Plutonium, weil sie so viel davon haben.
Also nix mit einfach reinwerfen.
Und die Dinger sind sehr gefährlich, weil sie Natrium als Kühlmittel nutzen. Natrium reagiert mit der Umgebungsluft und bildet Wasserstoff, der gerne mal explodiert.
Fakt ist, Sie werden bauen. Mehr als geplant, Gelder wurden freigegeben!
Macron plant das, aber außer planen ist da nichts.
Kann dir keiner sagen. 20 Jahre - 30 Jahre lt Fachleuten.
Sind das die gleichen Fachleute, die seit 70 Jahren sagen, dass in 20 Jahren Kernfusion genutzt wird?
Ich hab bis heute keinen Fusionsreaktor gesehen, der mehr Energie liefert als man reingesteckt hat und das länger als 10 Sekunden durchhält.

Keinefalls. Das Klima hat sich schon immer gewandelt. Auch vor den Menschen, wird es auch nach den Menschen.
P.S. Generell wird es aber immer wärmer werden. Glaube in 300.000 Jahren wird die Erde verbrennen, da wir zu nah an die Sonne
kommen.
Nö, das dauert noch eine Milliarde Jahre.
Klar ändert sich das Klima. Nur änderte sich das noch nie so schnell wie jetzt und die meisten Arten sind nicht in der Lage sich so schnell anzupassen.
Nehmen wir einen relativ aktuellen Standard EPR Reaktor mit 1,6 GW. Kosten gem. Wiki 4,2 Milliarden Euro.
Komisch, dass alle Kernreaktoren, die derzeit im Bau sind, deren Kosten deutlich darüber sind. Können die alle nicht rechnen?
 
Ich mache es mir nicht einfach. Natürlich ist der Sachverhalt deutlich komplexer. Das zu erklären überlasse ich allerdings anderen. Du solltest da was drüber finden wenn Du wirklich Interesse daran hast.

Aber die Bundesnetzagentur, die Leitungsnetzbetreiber und alle die gerade planen, bauen und die sämtliche Vorhaben beschleunigen haben natürlich nicht so viel Ahnung wie Du. Bleib in deiner kleinen Welt. Leider sind es genau die Menschen, die diese Vorhaben ausbremsen weil sie beim Versuch diese Zusammenhänge zu verstehen, kläglich scheitern und sich lieber was einfaches suchen, was der eigene Verstand verarbeiten kann.

Natürlich ist Sachverhalt komplexer.
Ich bin nicht derjenige welcher übertrieben gesprochen behauptet: Sonne = Kostenlos = Strom Kostenlos.

Über deinen Beitrag habe ich ALLEIN die Kosten der Energiewende aufgezeigt.
Kosten noch vor deinem Argument.. Teuer weil Gas teuer...

BIS 2020 Über 380 MILLIARDEN !!!

Allein mit diesen Geld, hätte man auch IN JEDEM BUNDESLAND 5!!! Atomreaktoren bauen können und die Energiewende wäre quasi durch.

Verstehst du das? Wir wären quasi durch! Das wären 76 Atommeiler a 5 Milliarden mit ca. 120 GW an Output.

CO2 neutrale, billige, sichere, und steuerbare Energie welche das Ganze Land versorgen kann zu kosten unter 10Cent je KW/H
Ohne Industrien abzuschalten, Ohne das Unternehmen abwandern etc.

Wir wären durch!!

Und wie das IFO Institut schrieb, wird uns der ganze Spaß der Energiewende bis 2050 wohl über 3000 MILLIARDEN kosten.

NOCHMAL GANZ LANGSAM... WIR WÄREN DURCH.
Also FDP Gedankengut? Steuern runter? Wer keine bis kaum Steuern zahlt hat davon aber nichts. Davon profitieren nur die, die eh schon viel verdienen.

Ja, wenn man den Unterschied zwischen Nominal und Prozentual nicht versteht wird es schwierig.
Und nein ist kein FDP Gedankengut, ist normaler Menschenverstand.

Und wenn wer viel verdient.. Was nun?
Fressen die Ihr Geld auf? Bauen die sich Berge und schlafen drauf?
Nein. Die geben es aus und zahlen nochmal Steuern.

P.S. Ich habe mir gerade ein Auto gekauft / bestellt. ( E-Fahrzeug )

145.000 € Netto

30.000 € allein die Mehrwertsteuer.

Und die 145.000 € sind ebenso Nettokosten. Was denkst du also, hat man auf diese 145.000 €Netto, um diese ins Verdienen zu bringen (Brutto) noch dazu an Steuern gezahlt ?


Ehrlich, geh bloß weg mit solch blödsinnigen Argumenten.. Die die eh schon viel haben.

Diejenigen, die schon viel haben wie du sagst, sind die, die den Laden hier am Laufen halten!
Also mal ganz ruhig bleiben.

Möchte mir gar nicht ausrechnen für wie viele "Geringverdiener" welche kaum Steuern Zahlen
die armen armen Menschen ich allein die Krankenversicherung bezahle.

Denn Funfact, allein deine Krankenversicherung kostet mehr als du in deinem 520 € Mini-job bekommst
Allein durch die 30K Umsatzsteuer habe ich schon mehr Steuern in dieses Land gespült als 100 Minijobber!


Und wer keine, bzw. kaum Steuern zahlt wird irgendwo noch von den fleißigen alimentiert.
Also sollen gerade die mal ganz ruhig sein.


Junge, da hast du mit mir bei so nem Thema aber genau den richtigen gefunden.


Ja genau, es gibt 3 Reaktoren, von denen einer bereits still gelegt ist und in den anderen spalten die Russen gerade ihr Plutonium, weil sie so viel davon haben.
Also nix mit einfach reinwerfen.

Doch.. genau so ist. Quasi reinwerfen und gut.

Und die Dinger sind sehr gefährlich, weil sie Natrium als Kühlmittel nutzen. Natrium reagiert mit der Umgebungsluft und bildet Wasserstoff, der gerne mal explodiert.

Wer kennt Sie nicht, diese Täglichen Wasserstoffexplosionen.
Dann rauch halt nicht im Kernkraftwerk.

Dir ist schon bewusst, dass Atomenergie gemessen an Todesfällen die Sicherste überhaupt ist?
Nein?
Our world in Data hilft dir.

Macron plant das, aber außer planen ist da nichts.

Sie werden es tun. Ok? Wie der Rest der Welt Atomkraftwerke baut.

Sind das die gleichen Fachleute, die seit 70 Jahren sagen, dass in 20 Jahren Kernfusion genutzt wird?
Ich hab bis heute keinen Fusionsreaktor gesehen, der mehr Energie liefert als man reingesteckt hat und das länger als 10 Sekunden durchhält.

Witzig, ich auch noch nicht. Aber vllt wird es. Auf jedenfall die bessere Alternative als das Land mit Windrädern vollzuballern, welche komplett ineffizient sind, reiner Sondermüll sind, und die natur völlig verseuchen.

Hast du dir allein mal so ein Fundamend angesehen? Da wird richtig hart Chemie in den Boden gebuttert.
Und wie gesagt, die ganzen Rotorblätter, feinster Sondermüll.
Wie der Entsorgt wird wissen wir noch nicht einmal.
Ebensowenig wie wir die hunderten Tonnen alte Solarpanele entsorgen.


Komisch, dass alle Kernreaktoren, die derzeit im Bau sind, deren Kosten deutlich darüber sind. Können die alle nicht rechnen?

Und die Kosten der Energiewende gehen von einer Kugel Eis pro Person im Monat (Was verspochen wurde)
auf eine Kugel Eis die Stunde.

Also was ist jetzt dein Punkt?

Siehe Oben, allein mit der Kohle der EEG bis 2020, die in Atomenergie und wir wären durch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wäre sie noch hat. Informiere dich was AKWs kosten. Langfristig. Der Schaden für die Umwelt sollte dabei ebenso berücksichtigt werden. Genauso wie die Kosten für die Lagerung.
 
AKW´s sind sogar am besten geeignet den Output zu regeln von allen Kraftwerksarten, da du die Spaltung ziemlich easy, sehr genau steuern kannst.
Weil du das IFO mit rein gebracht hast ;), der gute Präsident sagt selbst das AKW´s nicht dafür geeignet sind. ;)

Zu viel Werbung für AKWs würde ich jetzt auch nicht machen wollen. Denn AKWs sind genauso wenig die Lösung, wie Wind und Sonne.

Die Zaubertechnik kommt aber bestimmt noch ;)
 
Diejenigen, die schon viel haben wie du sagst, sind die, die den Laden hier am Laufen halten!
Also mal ganz ruhig bleiben.

Möchte mir gar nicht ausrechnen für wie viele "Geringverdiener" welche kaum Steuern Zahlen
die armen armen Menschen ich allein die Krankenversicherung bezahle.

Denn Funfact, allein deine Krankenversicherung kostet mehr als du in deinem 520 € Mini-job bekommst
Allein durch die 30K Umsatzsteuer habe ich schon mehr Steuern in dieses Land gespült als 100 Minijobber!


Und wer keine, bzw. kaum Steuern zahlt wird irgendwo noch von den fleißigen alimentiert.
Also sollen gerade die mal ganz ruhig sein.

Also was die Atomenergie angeht bin ich absolut deiner Meinung.

Bei dem zitierten oben jedoch überhaupt nicht. Den Laden hälst du ganz sicher nicht am Laufen. Das tun die Müllmänner, Polizisten, Feuerwehrleute, Ärzte, Pflegekräfte, Landwirte, etc.
Ohne die hättest du nichts zu essen, würdest kein Haus haben, nichtmal fliessend Wasser, kein Strom (auch nicht aus dem Atomkraftwerk), wärst bei Krankheit quasi deinen Selbstheilungskräften ausgeliefert.
Deine ganze zitierte "Wut-Argumentation" berücksichtigt nicht, dass wir in einer Gesellschaft leben, wo jeder einen speziellen Job hat. Viele der Jobs sind notwendig um "den Laden am Laufen" zu halten.

Es gibt aber auch viele Bullshit-Jobs. Die sind aber eher in den Wasserköpfen der großen Konzerne und in der Behörde zu finden (Genderbeauftragte etc.). Diese bringen tatsächlich keinerlei Mehrwert für unsere Gesellschaft. Witzigerweise werden genau diese Jobs relativ gut bezahlt. Ich kenne Ingenieurskollegen die den ganzen Tags nur in Meetings sitzen, nichts produktives machen und einfach nur eine "Zwischenebene" zwischen Vorgesetzten und ausführendem Angestellten sind. Die Angestellten könnten auch direkt mit dem Vorgesetzten kommunizieren wenn diese Leute nicht dazwischensitzen würden. Und die bekommen dann über 100k im Jahr. Natürlich 100% Homeoffice. Der Knaller war mal ein Meeting wo 1 Stunde nur über die Schriftgröße eines Dokumentes geredet wurde. Und wenn es nichts mehr zu reden gibt wird das Meeting mit irgendwas gefüllt nur um das planmäßige Ende zu erreichen (wird wohl getrackt um zu gucken ob die im HO auch "arbeiten").

Und natürlich gibt es, dass steht ausser Frage, mittlerweile in Deutschland viel zu viele Leute die nicht arbeiten und sich auf Kosten der Allgemeinheit alimentieren lassen.

Nochmal: ohne diejenigen die wenig verdienen, welche aber notwendige Jobs erledigen (dazu gehört z.B. auch die Dame bei Edeka die die Regale einräumt), würdest du gar nicht die Chance haben in deinem anscheind super bezahlten Job zu arbeiten bzw. (falls Unternehmer) dein Unternehmen zu führen.
Dann würdest du nämlich den ganzen Tag damit beschäftigt sein im Wald nach Nahrung zu suchen, deine Holzbarracke warm zu halten und dein "Revier" zu verteidigen.
 
Natürlich kann man auch den Deutschen Weg gehen und quasi das schlechteste aus beiden Welten vereinigen. Dann baut man an dem Ding Jahrzehnte herum und die Kosten explodieren.

Als absolut günstigste Lösung bleibt auch noch das Entombment. Extrem günstig, dafür hat man dann die nächsten Jahrhunderte eine versiegelte Ruine in der Gegend stehen. Rein von der Vernunft gesehen das beste, ist aber nicht jedermanns Sache.

Ein Ruine rumstehen zu haben ist garantiert niemanden Vernünftiges Sache. Und ein Gebäude, dass über Jahrhunderte (eher: Jahrtausende, wenn du gar nichts rausholsts) sicher und geschlossen bleit, müsste man erstmal haben - haben wir aber um unsere AKWs zufälligerweise nicht. Wäre viel zu teuer.

Wie sinnvoll der deutsche Weg ist, werden wir vielleicht in ein paar Jahrzehnten beurteilen können, wenn andere andere Wege gegangen sind. Noch kommen sie jedenfalls interessiert aus aller Welt und gucken sich das bei uns an und noch machen die eigentlich bis zum letzten Dübel auf Kosteneinsparungen an und auch jenseits der Grenze des rechmäßigen erpichten Atomkonzerne keine Anstalten, auf deine angeblich billigeren Lösungen zu wechseln.


- In China werden die Verbrenner 2025 verboten, bis 2030 sollen weniger als 25% der Neuwagen Verbrenner sein.
- Kalifornien hat bis 2035 ein Verbrennerverbot erlassen, der Rest wird wohl irgendwann folgen
- Rußland ist unwichtig, Großbritannien ist das wichtiger und die wollen den Verbrenner bis 2030 verbieten.
- die EU will es faktisch bis 2035 machen

Tatsache ist, der Verbrenner wird in absehbarer Zeit ähnlich gut verkaufbar sein, wie heute Asbest.

ÄH: Das bei einem "Verbot ab 2025" und einem Ziel von "<75% ab 2030" was nicht stimmen kann, hätte dir eigentlich selbst auffallen müssen. China strebt derzeit ein Verbot ab 2060 an. Großbritannien spielt weder als Markt noch als Hersteller eine größere Rolle und hat bislang nichts erlassen, die EU laviert herum. Relevant wäre neben China, was z.B. Indien, USA, Brasilien, Japan, Indonesien, oder schlicht ganz Afrika machen. Da wird in Zukunft die Masse der Autos verkauft und nach aktuellem Stand werden es Verbrenner sein, wenn sich die Batterievehikel nicht aus eigener Kraft durchsetzen können.
EU interessiert eigentlich nur im Premium-Segment (also die deutschen Autobauer, die deswegen "klare Verhältnisse" wollen).
 
Das ist nicht die ganze Wahrheit! Hier werden theoretische Leistungen herangezogen. Wie zum Beispiel Es sind 36MW installiert. Klingt super, bringt aber in der realen Welt nur 6MW. Weil die Lasten schwanken und eben die erzeugte Leistung auch enorm schwankt.

Wen interessiert das Verhältnis, solange es vorhersehbar ist? Klar: Die 64 GWh WKA, die 2022 installiert waren, haben nicht rund um die Uhr 65 GWh geliefert. Aber sie waren günstig zu bekommen und haben 122 TWh ausgespuckt, ein Drittel des kompletten Bedarfs gedeckt. Vielleicht wäre es in dem Fall ehrlicher, 80% kleinere Zahlen auf die Anlagen zu drucken, also nach Vorbild von CPU-Herstellern eine Durchschnittsleistung als nominelles Maß zu nehmen, obwohl eigentlich der "Turbo" für alle Belange wichtiger ist. Aber solange da ganze pro erzeugte kWh günstig ausfällt und sauber ist, ist das eine reine Etikettendiskussion.

Ohne absurd große Speichermöglichkeiten, wird erneuerbare Energie nicht weiter kommen. Egal wie viel wir installieren.

Für die 24-h-Schwankungen von Solar brauchst du nur einen 12-h-Speicher und den nicht mal für die halbe Kapazität, denn nachts wird viel weniger verbraucht. Und dieser Nachtverbrauch ist schon künstlich aufgebläht, weil vorhandene Speicherkraftwerke und Schwerindustrie ihren Hauptverbrauch in die Nacht verschoben haben, damit die Spitzenlast-untauglichen Atomkraftwerke durchlaufen können.

Die räumlichen Schwankungen von Windkraft kannst du durch ein großräumiges Verbundnetz praktisch vollkommen ausgleichen. Die EU ist mittlerweile größer als ein durchschnittliches Tief- oder Hochdruckgebiet in den gemäßigten Breiten, das heißt irgendwo bläst es im erreichbarem Territorium IMMER. Wir brauchen nur eine Leitung hin.

Im Gegensatz zu dem seit Jahrzehnten immer wieder vorgetragenen Gejammer ("bei mehr als 5% erneuerbare haben wir regelmäßig Blackouts" wurde mal Prophezeit) sind größere Speicher keine technische Notwendigkeit. Es steht nur die Frage im Raum, ob es im Rahmen des saisonalen Verlaufs ökonomischer ist, die Kraftwerk so groß zu dimensionieren, dass sie den erhöhten Verbrauch bei verminderten Solareintrag im Winter meistern können, oder ob es billiger ist, im Sommer einen Teil des dann ohnehin reichlicher verfügbaren Stroms z.B. in H2 oder Efuels zu verwandeln, um den "jetzt"-Verbrauch in anderen Teilen des Jahres zu reduzieren.

Ich tendiere stark zu letzterem, aber bis auf weiteres haben wir nicht einmal in Deutschland annähernd genug erneuerbare Energie, um die anderen Kraftwerke auch nur in irgend einem Teil des Jahres abzuschalten. Von der EU als ganzes mal ganz zu schweigen. Da ist die Diskussion über Speicher für die Verlagerung von Überschüssen reichlich bescheuert respektive akademisch. Während die Speichertechnik schon heute reif für Pilotanlagen ist und binnen 10 Jahren Großsserie gehen könnte, wird unsere Produktion beim aktuellen Tempo bis 2060 oder 2070 brauchen, ehe wir überhaupt größere Speicher brauchen könnten. Unsere Probleme sind also eindeutig nicht technischer Natur, sondern liegen bei der Umsetzung. Die letzten 30 Jahre haben wir es nicht einmal geschafft, die benötigten Stromleitungen zu bauen, deren Technik wir seit >100 Jahren näherungsweise zur Verfügung haben.

Wie ich selbst auch schon sagte, wären AKWs zwar besser für die Luft, jedoch zum ausgleichen der EE nicht geeignet. Hier nutzen derzeit nur GAS und Kohle etwas (etwas ohne das EE gar nichts nutzen würden), weil die spontaner und schneller hoc und runter gefahren werden können).

Wenn Kohle auch nur einigermaßen effizient sein soll, braucht sie 1-2 Tage Vorlauf, um ihre Leistung anzupassen. Das reicht für den Ausgleich kleinräumiger Windkraftprognosen, aber Spitzenlast sind nur Gas (inkl. Biogas) und Wasserkraft (inkl. Speicher und Pumpspeicher). (Und je nach Bauart Öl, aber das spielt bei uns praktisch keine Rolle)

Deswegen ist es ja auch bescheuert, dass einige Leute AKWs als Brückentechnologie oder gar für eine komplett saubere Zukunft fordern. Die sind in gewissen Hinsicht noch unflexibler (einige können in der oberen Hälfte ihres Leistungsbereich schneller geregelt werden, aber darunter kann man teilweise kaum mehr als sie ab und eine Woche später wie anzuschalten) und brauchen somit zwingend Gaskraftwerke als Ergänzung.

Deutschland exportiert auch.
Vergleiche einfach was welches Land weltweit in den Umlauf bringt und dem stellst du den CO2 Verbrauch gegenüber.

Da schneidet Deutschland richtig schlecht ab. Was wir exportieren ist vor allem Know-How - komplexe Maschinen, Fertigungsanlagen, etc.. Das steckt vergleichsweise wenig Energie drin. Was wir importieren sind Rohstoffe und Massengüter, die zwar wegen ihrer Einfachheit wegen Kosten, aber energieintensiv sind. Wir haben einen erheblichen Teil der CO2-Emissionen unseres Lebensstils nach z.B. China ausgelagert, sodass er in deren Bilanzen eingeht.

Weiter könnte man dazu auch fragen, bei dem was die Bundesregierung auf den Weg bringen möchte, also dem Idealfall, der Regierung, werden wir halt 1,5 statt 1,7% ausstoßen und da müsste man sich wirklich fragen, ist das der richtige Weg. Oder kämpft man jetzt einen verlorenen Kampf. Ist es besser sich auf ein Leben mit den neuen Gegebenheiten zu fokussieren?

Letzteres ist imho dringend geboten. Komplett "retten" werden wir das Klima nicht mehr, auch wenn einige immer noch derartigen Märchen anhängen. ("negative Emissionen" :lol:)
Aber es lohnt sich weiter, den Schaden zu minimieren, denn es kommen eben nicht einfach "neue Gegebenheiten", an die man sich in einer Hau-Ruck-Aktion anpasst. Sondern es kommt ein über Jahrhunderte andauernder Prozess der Veränderung, in dessen Verlauf z.B. ein erheblicher Teil der heutigen menschlichen Infrastruktur und Versorgungsgrundlage vernichtet wird. Je langsamer diese Änderungen ablaufen, desto leichter wird die schrittweise Anpassung auch für uns und deswegen ist es sehr in unserem Interesse, den Prozess nach Kräften zu bremsen.

Davon abgesehen stehe zumindest ich hinterher gerne auf der "ich hab wenigstens mein möglichstes versucht"-Position moralischer Überlegenheit. Ganz Deutschland nach 30 Jahren des Gegenteils dahin zu hieven wird aber zugegebenermaßen schwierig.

Duschen, Kochen, Essen, Urlaub, Arbeitswege, Kaufgewohnheiten, Herkunft der Produkte, Wechsel der Produkte und unendlich viel mehr. Jeder kann viel tun, aber die meisten tun das nicht. Kaufen sich ein E Auto, eine Wärmepumpe und klopfen sich beim dritten Urlaub (Am besten Flugreise) auf die Schulter, weil man ja so ein Toller CO2 Sparer ist. Die Menschen sind Dumm und werden es bleiben.

Kein klimaschädliche Batterieauto, keine vorerst fragwürdige (auf alle Fälle nervige) Wärmepumpe. Aber auch nur ein Flugurlaub innerhalb des letzten Jahrzehnts (und den inner-EU auf eine Insel), drei im Jahrzehnt davor, energiefizientes Kochen, Duschen mit minimaler Wassermenge und optimal eingestelltem Vorlauf, Arbeitsweg seit jeher mit dem Fahrrad (auch wenn die Wohnung dadurch spürbar teurer wurde), Produkte nach Möglichkeit Bio und regional, Energie-Produkte ebenfalls "Öko" (bei Gas leider nicht mehr verfügbar - ich klopf mir weiterhin auf die Schulter. Direkte CO2-Emissionen 2021 von meinem Haushalt waren 500 kg pro Kopf aus dem Autoverkehr und das war schon etwas übersteigert wegen Corona/weniger ÖPV. (Wobei ich zugeben muss, dass die Bahnpreise einem das Bahnfahren auch so echt schwer machen)

Eigentlich bräuchte es gar keine Verbote, wenn alle bewusster wären.

Wenn die Leute sich von sich aus richtig verhalten, braucht es gar nichts. Eigentlich nicht mal einen Staat. Die Krux ist, was man mit der Menschheit macht, die man hat?
 
Wen interessiert das Verhältnis, solange es vorhersehbar ist? Klar: Die 64 GWh WKA, die 2022 installiert waren, haben nicht rund um die Uhr 65 GWh geliefert. Aber sie waren günstig zu bekommen und haben 122 TWh ausgespuckt, ein Drittel des kompletten Bedarfs gedeckt. Vielleicht wäre es in dem Fall ehrlicher, 80% kleinere Zahlen auf die Anlagen zu drucken, also nach Vorbild von CPU-Herstellern eine Durchschnittsleistung als nominelles Maß zu nehmen, obwohl eigentlich der "Turbo" für alle Belange wichtiger ist. Aber solange da ganze pro erzeugte kWh günstig ausfällt und sauber ist, ist das eine reine Etikettendiskussion.
Geht ja darum das es nicht vorhersehbar ist und der Speicher muss auch nicht nur 12H brücken. Auch gibt es Herbst, Winter, Frühjahr. Gibt schöne Grafiken von der IFO, in denen gezeigt wird, wie viel über Jahre aus EE und Co generiert wurde und wie der Bedarf ist und übereinander gelegt hat.

Es werden einem Märchen erzählt, auch viele Zahlen sind halt an die theoretische Leistung geknüft. Ich kann das selbst natürlich nicht so schön erklären wie der IFO Präsident...

Die EE werden viel zu sehr überschätzt in der Bevölkerung, weil die Werbe-Berichte nur mit schönen Zahlen glänzen die mit der Realität aber nichts zu tun haben.

Windkraft kommt über 16% der installierten Leistung, bei dem tatsächlichen Outputt, der genutzt werden kann.
Für die 24-h-Schwankungen von Solar brauchst du nur einen 12-h-Speicher und den nicht mal für die halbe Kapazität, denn nachts wird viel weniger verbraucht.
Das ist so nicht richtig, denn du kommst über Tag schon nicht mit den Schwankungen klar, das ist zu oberflächlich und theoretisch.

Der bedarf sieht schon fast wie eine Lastkurve einer GPU aus und die Erzeugte Energie aus EEs auch, nur deutlich niedriger.

Wenn die EEs nach oben auschlagen zum Beispiel, schlägt der Bedarf nach unten und umgekehrt. So kommt es das nur 16% nutzbar sind und wir um ein viel viel vielfaches an Speicher bräuchten.
Und dieser Nachtverbrauch ist schon künstlich aufgebläht, weil vorhandene Speicherkraftwerke und Schwerindustrie ihren Hauptverbrauch in die Nacht verschoben haben, damit die Spitzenlast-untauglichen Atomkraftwerke durchlaufen können.

Die räumlichen Schwankungen von Windkraft kannst du durch ein großräumiges Verbundnetz praktisch vollkommen ausgleichen.
Nein, leider nicht.
Die EU ist mittlerweile größer als ein durchschnittliches Tief- oder Hochdruckgebiet in den gemäßigten Breiten, das heißt irgendwo bläst es im erreichbarem Territorium IMMER. Wir brauchen nur eine Leitung hin.
Nein, reicht bei weitem nicht. Sogar ohne den Mobilen Sektor. Auch dazu haben sich schlaue Leute schon einen Kopf gemacht.
Im Gegensatz zu dem seit Jahrzehnten immer wieder vorgetragenen Gejammer ("bei mehr als 5% erneuerbare haben wir regelmäßig Blackouts" wurde mal Prophezeit) sind größere Speicher keine technische Notwendigkeit.
Doch natürlich. Das mit den Blackouts ist halt vielleicht übertrieben, jedoch wird es dazu kommen, wenn man nach den schönen Kuchendiagrammen der öffentlich rechtlichen Sender, oder der Bundesregierung glauben schenkt und danach rechnet. Beispiel. Es wird angegeben, das DE zur Zeit (Beispiel) 50% aus EE decken kann. Dann brauchen wir ja nur verdoppeln und alles andere kann abgeschaltet werden. Dann hätten wir jeden einzelnen Tag im Jahr irgendwo Stromausfälle.
Es steht nur die Frage im Raum, ob es im Rahmen des saisonalen Verlaufs ökonomischer ist, die Kraftwerk so groß zu dimensionieren, dass sie den erhöhten Verbrauch bei verminderten Solareintrag im Winter meistern können, oder ob es billiger ist, im Sommer einen Teil des dann ohnehin reichlicher verfügbaren Stroms z.B. in H2 oder Efuels zu verwandeln, um den "jetzt"-Verbrauch in anderen Teilen des Jahres zu reduzieren.
Leider schon Latte.
Ich tendiere stark zu letzterem, aber bis auf weiteres haben wir nicht einmal in Deutschland annähernd genug erneuerbare Energie, um die anderen Kraftwerke auch nur in irgend einem Teil des Jahres abzuschalten. Von der EU als ganzes mal ganz zu schweigen. Da ist die Diskussion über Speicher für die Verlagerung von Überschüssen reichlich bescheuert respektive akademisch. Während die Speichertechnik schon heute reif für Pilotanlagen ist und binnen 10 Jahren Großsserie gehen könnte, wird unsere Produktion beim aktuellen Tempo bis 2060 oder 2070 brauchen, ehe wir überhaupt größere Speicher brauchen könnten. Unsere Probleme sind also eindeutig nicht technischer Natur, sondern liegen bei der Umsetzung.
Ich sage mal nein, auch rein technisch ist das alles nicht machbar. Nicht mit der heute bekannten Technik.
Die letzten 30 Jahre haben wir es nicht einmal geschafft, die benötigten Stromleitungen zu bauen, deren Technik wir seit >100 Jahren näherungsweise zur Verfügung haben.
Auch ein riesen Problem.
Wenn Kohle auch nur einigermaßen effizient sein soll, braucht sie 1-2 Tage Vorlauf, um ihre Leistung anzupassen. Das reicht für den Ausgleich kleinräumiger Windkraftprognosen, aber Spitzenlast sind nur Gas (inkl. Biogas) und Wasserkraft (inkl. Speicher und Pumpspeicher). (Und je nach Bauart Öl, aber das spielt bei uns praktisch keine Rolle)
Kohle bleibt auch immer schlecht, jedoch ist das halt für die Betreiber die erste Wahl, weil am billigsten.
Deswegen ist es ja auch bescheuert, dass einige Leute AKWs als Brückentechnologie oder gar für eine komplett saubere Zukunft fordern. Die sind in gewissen Hinsicht noch unflexibler (einige können in der oberen Hälfte ihres Leistungsbereich schneller geregelt werden, aber darunter kann man teilweise kaum mehr als sie ab und eine Woche später wie anzuschalten) und brauchen somit zwingend Gaskraftwerke als Ergänzung.
Jupp
Da schneidet Deutschland richtig schlecht ab. Was wir exportieren ist vor allem Know-How - komplexe Maschinen, Fertigungsanlagen, etc.. Das steckt vergleichsweise wenig Energie drin. Was wir importieren sind Rohstoffe und Massengüter, die zwar wegen ihrer Einfachheit wegen Kosten, aber energieintensiv sind. Wir haben einen erheblichen Teil der CO2-Emissionen unseres Lebensstils nach z.B. China ausgelagert, sodass er in deren Bilanzen eingeht.
Das ist nicht richtig, aber hier sicher nicht zu klären. (Jeder hat seinen Informationspool, auf den derjenige zurückgreift)
Letzteres ist imho dringend geboten. Komplett "retten" werden wir das Klima nicht mehr, auch wenn einige immer noch derartigen Märchen anhängen. ("negative Emissionen" :lol:)
Denkbar ist es durch technik schon. Was bedeutet wirklich negativ. Aber aus der Atmosphäre entnehmen ist keine Fiktion mehr. Aber auch da wird viel zu wenig dran gearbeitet. Auch eine deutliche wieder Aufforstung wäre ein Schritt. Auch das Heute Regenwälder jeden Tag in kaum vorstellbarer größe abgeholzt werden.
Aber es lohnt sich weiter, den Schaden zu minimieren, denn es kommen eben nicht einfach "neue Gegebenheiten", an die man sich in einer Hau-Ruck-Aktion anpasst. Sondern es kommt ein über Jahrhunderte andauernder Prozess der Veränderung, in dessen Verlauf z.B. ein erheblicher Teil der heutigen menschlichen Infrastruktur und Versorgungsgrundlage vernichtet wird.
Das sind die neuen Gegebenheiten.
Je langsamer diese Änderungen ablaufen, desto leichter wird die schrittweise Anpassung auch für uns und deswegen ist es sehr in unserem Interesse, den Prozess nach Kräften zu bremsen.
Was bewirken wir daran?
Solange nicht China, USA, Indien, Russland, Japan mitziehen, könnte man sich hier besser darauf konzentrieren wie man mit den Auswirkungen zurecht kommt, statt Geld im Nichts zu verschleudern.
Davon abgesehen stehe zumindest ich hinterher gerne auf der "ich hab wenigstens mein möglichstes versucht"-Position moralischer Überlegenheit. Ganz Deutschland nach 30 Jahren des Gegenteils dahin zu hieven wird aber zugegebenermaßen schwierig.
Deswegen mache ich was ich mache. Das mögliche in Realtion zum zumutbaren und sinnvollen.
Kein klimaschädliche Batterieauto
Aber das ist doch der Weg ;)

Ich denke schon das ein E Auto mit der Zeit grün genug werden kann. Immerhin der Betrieb wäre bei einer 100% Versorgung über meine EEs auf meinem Grundstück, wäre grün.
, keine vorerst fragwürdige (auf alle Fälle nervige) Wärmepumpe.
Die verschlimmern auf jeden Fall die oben skitzierte Situation der EEs.
Aber auch nur ein Flugurlaub innerhalb des letzten Jahrzehnts (und den inner-EU auf eine Insel)
Privat fleige ich gar nicht mehr.
, drei im Jahrzehnt davor, energiefizientes Kochen
Top, wir auch
, Duschen mit minimaler Wassermenge und optimal eingestelltem Vorlauf,
sollte selbstverständlich sein. ;)
Arbeitsweg seit jeher mit dem Fahrrad (auch wenn die Wohnung dadurch spürbar teurer wurde),
Sind leider 35-40km mit dem Rad, ich würde das ein, zwei mal die Woche wohl machen, aber meine Frau hat Angst um mich. Leben auf dem Land! Daürf zweimal die Woche immerhin Homeoffice.
Produkte nach Möglichkeit Bio und regional, Energie-Produkte ebenfalls "Öko" (bei Gas leider nicht mehr verfügbar - ich klopf mir weiterhin auf die Schulter

Dito
. Direkte CO2-Emissionen 2021 von meinem Haushalt waren 500 kg pro Kopf aus dem Autoverkehr und das war schon etwas übersteigert wegen Corona/weniger ÖPV. (Wobei ich zugeben muss, dass die Bahnpreise einem das Bahnfahren auch so echt schwer machen)

ÖPNV, kannst du auf dem Land keinen Blumentopf mit gewinnen.

Verbrauch der Busse und Bahnen, durch schlechte Anbindungen deutlich verlängerte Strecke und eine tägliche Fahrzeit von 3 Std+ machen das Auto zur grünsten und auch einzigen Wahl, abgesehen vom Fahrrad/Frau thema.
Wenn die Leute sich von sich aus richtig verhalten, braucht es gar nichts.
Das Anreiz muss gschaffen werden. Sollen die doch alles deutlich teurer machen. Stört mich nicht. Anders wird man die Masse nicht bewegen. Aber Verbote sind der falsche Weg.
Eigentlich nicht mal einen Staat. Die Krux ist, was man mit der Menschheit macht, die man hat?

Da sind wir dann wieder beim Thema, wenn China und co nicht mitziehen... Das meine ich ja.
 
Es werden einem Märchen erzählt, auch viele Zahlen sind halt an die theoretische Leistung geknüft. Ich kann das selbst natürlich nicht so schön erklären wie der IFO Präsident...
Im Ifo Institut arbeiten nur Kaffeesatzleser, die Glaskugelbesitzer fragen, wie denn die Lage so ist.
Da hast du an deinem Duschvorhang mehr intelligente Lebewesen sitzen.
 
Einfach mal über den aktuellen Stand der Technik informieren.
P.S. Funfakt, den Größten Anteil der Endlager belegen Medizin und Militär ;-)

Endlagerung braucht man heute quasi nicht mehr in aktuellen Reaktoren. Da kannst du auch das alte Zeug verheizen.

P.P.S. Atomenergie ist auch noch maximal erforschbar... Kalte Fusion etc. Aber wer will schon saubere günstige Energie..



Atomenergie ist gerechnet nach Todeszahlen die Sicherste ;-)

Und wenn du heute einen aktuellen Reaktor herunter fährst, kannst du im Kühlbecken quasi schwimmen gehen.



Sprach der Mensch mit High End PC. Aber generell finde ich diese Diskussion gerade hier extrem spannend, muss doch bei den
Klimajüngern hier alles im Gamingzimmer leuchten. LOL.



Jap. und so ist es seit Jahrzehnten. Morgen geht die Welt unter wenn nicht alle ganz schnell das Portemonnaie aufmachen.
Aber mit Angst lässt sich wunderbar Geld verdienen.
Heute ist es halt das CO2.
Was hatten wir davor für Hysterische "Katastrophen"
Ozonloch, Waldsterben, Ölknappheit, Bienensterben war vor 3 Jahren auch in. Schweinegrippe, Vogelpest, Rinderwahn, Ahhh und Corona..
Dosenpfand... Musste auch sein... Und die Eiszeit bricht an. Sollte glaube 2015 da sein. Hat "die Wissenschaft" in den 90ern doch erklärt.
Naja, jetzt ist es halt anders herum.
Das eine Endlagerung von Atommüll nicht nur der alleinige Müll ist, hat auch keiner bestritten, denn ich sprach ausschließlich nur von diesem.
Medizinischer Müll, landet allerdings fast gänzlich in Brennöfen, außer der nicht mehr genutzte radioaktive.
Was die Halbwertszeit angeht, ist jeder andere Müll nicht so ausdauernd, nicht mal der mikroskopisch zerkleinerte Plastikmüll!
Ob laut "PU244" jetzt 50000-1000000 Jahre vergehen, oder "ewig", wird solange keine Rolle spielen, denn ob man das alles so kontrolliert dauerhaft lagern kann, wird sich zeigen, oder schlicht keinen mehr tangieren.
Einstein warnt damals vor der militärischen Nutzung der Kernspaltung und nicht mal er hatte die Weitsicht, was dessen Müll betraf bei nur wirtschaftlicher Nutzung.
Stand der Technik!

Saubere Kernenergie, das ist Schwachsinn diese so zu betiteln!
Ich habe das auch recht ausführlich erklärt, nach Stand der Technik!
Selbst die "Grünen" sind nicht wirklich Glücklich!
Man hat nicht mal einen fixen genauen Zeitraum festgelegt für die maximale Lagerdauer, für den die Kosten einer Endlagerung aufrecht erhalten werden kann.
Die durch die Kernkraftwerkbetreiber angesammelten Kosten, über Einnahmen pro KWh von derzeit angerechneten 4,8 €cent, werden nicht für 50000 Jahre reichen, geschweige länger!
Diese Kosten werden nur so als Berechnung Wert haben, wenn das Prinzip "weg und vergessen" angewendet wird.


Das alte Zeug, ich denke du meinst Brennstäbe aus Wiederaufbereitungsanlagen, ist eine wahnsinnige Mogelpackung, denn die lagern z.B. in Frankreich vor sich hin und sind nicht mal offiziell zu 2% jemals zurück in ein aktives Kernkraftwerk gebracht worden, um dort erneut die gleiche Leistung zu erbringen!
Eine kalte Kernfusion, ist Nonsens, denn um diese zu erzeugen, brauchts einen so gewaltigen Druck, den wir mit unseren mechanischen Mitteln, auch nicht mit einer Kernspaltungsreaktion erzeugen könnten.
Wärme entsteht dabei, so oder so, so das von einer kalten Fusionsreaktion nicht geredet werden kann, außer man nimmt die Kerntemperatur der Sonne als Fixwert!
Fusionsreaktion ist nicht gleich Kernspaltungsreaktion, was ja schon im jeweiligen Namen als Antwort steht!
Stand der Technik!

Das derzeit ein Klimawandel stattfindet, ist nichts neues und die Wissenschaft hat auch schon im vorigen Jahrhundert das erkannt, nur wollte es schon damals keiner hören.
Fakt ist, der Klimawandel hin zur Warmphase begann schon mindestens vor 10000 Jahren, wohl sogar noch sehr viel früher.
Das sich ein gewisser Rhythmus in der erdzeitlichen Geschichte eingepegelt hat ist in der Geologie recht plausibel nachweisbar beschrieben.
Übrigens, ist unser Planet aktuell nicht grüner, als jemals zuvor!
Wie auch, wenn täglich mehr Flächen in Fußballfeldgröße abgeholzt werden, immer mehr Ackerflächen vertrocknen, oder diese immer mehr versalzen, sowie durch Überbeanspruchung, kaum noch Nährstoffe beinhalten.
Der Nährstoffmangel, erzeugt sogar noch zusätzliches CO2 durch diese derzeit noch dort wachsenden Pflanzen.
Klingt seltsam, ist aber nachgewiesen, was letztlich auch Bäume betrifft, da sich der Abbau von CO2 ab einer bestimmten Übertemperatur der Umwelt, keine Umwandlung mehr stattfindet, sondern wirklich zu zusätzlich CO2 Produktion kommt.
Die Auswirkungen und Verkettungen sind noch in Erkundung und bringen viel Erstaunen in der Wissenschaftlichen Forschung zu Tage, aber schon erste auch Lösungen, jedoch werden diese wohl dem Klimawandel hinterher laufen.
Es sieht nicht nur so aus, das sich CO2 und Methan, (auch Lachgas zählt dazu) faktisch weitere negative Entwicklungen anstößt, somit die Erderwärmung im Ausmaß potenziert.
Also statt linear zum logarithmischen Anstieg aufschwingt, weshalb ich die Prognose bis zum erreichen des Kipppunkt zum "No Return" deutlich früher kommen sehe!

Der Vorwurf dem man dem Menschen machen muß, ist aber nachgewiesen die Vorverlagerung des angehobenen CO2 Anteil, der erdgeschichtlich immer erst nach der Warm-/Heißphase aufgetreten ist!
Das Katastrophen und Krankheiten parallel damit einhergehen, ist auch unbestreitbar!
Angst schüren braucht aktuell keiner mehr, denn wer mit offenen Augen durch die Welt geht und diese bewußt erlebt, sieht schon die Auswirkungen in der gesamten Natur.
Schau dir mal den Harz an.
Vor etwas mehr als hundert Jahren, stand da fast kein Baum mehr weil diese verheizt wurden, vorwiegend in industriellen Anlagen und Geräten.
Jetzt ist man schon wieder mitten drin, das dieses Bild sich wiederholen kann, nur diesmal wegen anderer Ursachen!
Was man aber auch ganz und gar nicht vergessen sollte, ist die Tatsache, das noch ein weiteres Gas sich derzeit mit gewaltiger Zunahme gen Himmel wälzt.
Methan, welches recht infernalisch in den Permafrost-Gebieten, mit kreisrunden tiefen Löchern als Folge, entweicht.
Das ist der natürlich erdgeschichtlich sich wiederholende Prozeß und unsere bevorzugten Nutztiere, auch wir selbst, produzieren dieses ungehemmt zusätzlich.

Atomenergie hat in Japan mit einem Energieausstoß mehr Menschen auf einmal getötet, als jede konventionelle damalige Bombe, nur die über viele Jahrzehnte sterbenden Menschen in dieser Region, starben und sterben auch noch heute unter anderem an der Reststrahlung!
Ein Eindringen von direkt, oder indirekt hoch radioaktiv belasteten verflüssigten Substanzen aus den Endlagern, wird, und das ist nur eine Zeitfrage, sich dann global auswirken.
Noch immer forscht man an Methoden mit z.B. Borglas, oder Keramikeinschluß solcher Materialien in passend gemachter Größe, nutzt bis heute noch nichts davon.
Die Sicherheit einer Langzeitstabilen Lagerung, steht immer noch in Frage!
Wer zählt dann die Toten?
Wer weiß nach 2000 Jahren überhaupt noch was von solchen Endlagern und erkennt die Ursachen solch einer Verseuchung?
Ist es nicht besser, an unsere Nachfahren zu denken, in der Hoffnung, das es ein der Natur nähere Gesellschaft in Zukunft gibt, die nicht gegen, sondern mit ihr Leben kann?
Aber nicht erst, wenn der Egoist Mensch diese sich nach seinem Gusto zurecht gestutzt hat!

Wenn unsere Atomkraftwerke wegen Wassermangel herunter gefahren werden müssen, schwimmt man nur für kurze Zeit in den Auffangbecken, bis dort das Wasser verdunstet ist!
Wer es sehr eilig hat dem Leben ein Ende zu setzen, kann es in den Abklingbecken der "heißen" Brennstäbe versuchen!
Wassermangel, wird massiv auf uns zukommen, auch in Österreich, Norwegen und anderswo ( in vielen Teilabschnitten der Anden, ist dieses Problem schon seit mindestens einem Jahrzehnt voll im Gange, auch mit den ganzen Folgen, denn was als recht gleichmäßige Wasserdauerabgabe der Schneemassen in den Bergen nicht mehr da ist, bringt nur noch Wasser, wenn dort Regen fällt, dann aber in Mengen die viel zu schnell sich wieder abschwächen, um eine konstante Stromerzeugung zu bewerkstelligen.
Stand der Technik!

Da ich selbst ein Mensch bin, habe ich auch die Fehler eines Menschen, deshalb stehe ich auch mit in der Reihe dieser Egoisten, was aber nicht heißt, das ich die Probleme nicht erkenne!
Es gab immer mal wieder "Reset"s in der Menschheitsgeschichte, leider nur Lokal begrenzt und ohne wirklichen Erfolg!
Ob durch Krankheiten, Konflikte, oder Katastrophen, es gab und wird "Reset"s weiterhin geben, aber noch nicht global.
Leider nie einen, der das wirklich notwendige zu seiner Existenz in Harmonie erzeugte, sondern nur einen Neustart in die nächste Katastrophe!

Recycling, kenne ich noch aus meiner Zeit als DDR-Bürger, der selbst defekte Geräte reparierte, oder diese reparieren ließ.
Das Mangelwirtschaft dies sogar erzwang, ist nur ein Teil der Ursache, aber es war normal und selbstverständlich, sorgsam mit seinem Gut umzugehen, denn auch damals war eine Reparatur teuer, oder Ersatzteile schwer zu bekommen.

Heute sieht es völlig anders aus, denn es wird so gebaut, das man sehr wenig, oder überhaupt nichts mehr reparieren kann.
Man denkt schon beim Entwurf nicht mal mehr an solche Möglichkeiten, nein, man baut eine Haltwertzeit gleich hinein, denn die Zeit wo Technik für 20 Jahre Lebensdauer erfunden wurde, ist, bzw. scheint längst vorbei.
Die Unart, recht gut reparierbare Produkte zu verschrotten, machten damals die Katalog-Konsorten Otto, Neckermann und Quelle richtig modern, wo Produkte unter 50 DM einfach nur komplett ausgetauscht wurden.
Ich habe damals solche Waren eingesammelt und innerhalb von nicht mal 15 Minuten diese mit Leichtigkeit repariert und erneut zu neuem Leben verholfen!
Stromlaufpläne mit Service-Meßpunkten und Werten, Bauteillisten mit genauer Herstellerbezeichnung, gibt's nicht mehr und wenn ja, für sau teures Geld, sogar mit restriktiven Auflagen.
Schrumpfung von Bauteilen in aktuelle SMD-Größe, oder Integration von riesigen Schaltungen in kleine Gehäuse, auch mehrschichtige Platinen, sind für Reparaturen kaum noch geeignet und bedingen schon Spezialwerkzeug, sowie spezielle technische Kenntnisse zum Reparaturverfahren, um überhaupt noch eine durchführen zu können.
Stand der Technik!

Es gibt soviel Firlefanz der produziert wird, den man nicht wirklich benötigt, der letztlich nur abwertend entsorgt wird, wenn diese Produkte nicht mehr "In" sind und dann liegen die Teile spontan als nur noch Müll, auch in der Botanik, herum.
"Tamagotchi" ist das prägendste was ich damals kennen gelernt hatte, wo der Lerneffekt in Beständigkeit und Ausdauer der angedachten Fürsorge, nichts den Nutzern gebracht hat, nicht mal in gesellschaftlicher Hinsicht!
Seit dieser Zeit hat es viel zu viel Nachfolgeprodukt mit dem selben Werdegang gegeben.

Ich denke, das man sich mit der Solarenergie in riesigen nutzbaren Flächen, auf lange Zeit in einer Warm-/Heißphase eines Klimawandel, keinen Gefallen tun wird, denn derzeit ist die Reflektion des darauf einfallenden abgeschwächten Sonnenlichts und nicht sichtbarer Infrarotstrahlung, nicht mehr in der Lage aus unserem Erdbereich nur noch ins All auszutreten, sondern reflektiert als Wärmestrahlung unterschiedlicher Wellenlänge wieder auf die Erde zurück, so das sich die Luft innerhalb der CO2 und Methangasschicht weiter aufheizt, was weitere Reaktionen freisetzt die noch mehr davon produzieren, was wiederum natürlich die bewohnte, belebte Erdfläche zusätzlich stärker erwärmt.
Eigentlich können wir jetzt nur noch zugucken und uns darauf einstellen, oder es nur über uns ergehen lassen, mit allen Folgen.
Was das langfristig für den Klimawandel zusätzlich bedeutet, kann man sich an einem einzigen Finger abzählen.
Windenergie zu nutzen hat zwar auch einen Haken, in Bezug zum erdnahen Luftstromgebilde, ist die aber die harmlosere Version, im Klimawandel Energie zu erzeugen, nur man muß sich halt den Luftmassenbewegungen anpassen und jegliche Wirtschaft, sowie das gesellschaftliche Leben dahin gehend anpassen.
Es geht, wenn man will und alle mitmachen.
Ist irgendwann die Warmzeit vorbei, wird die Solarenergie wieder interessanter, da die derzeitigen Hemmnisse sich ja nicht mehr in dem noch zu erwartenden Ausmaß in der Atmosphäre befinden.
Eine deutlich geschrumpfte Weltbevölkerung sollte jedoch sofort angestrebt werden, das ist mindestens die erste Maßnahme, die überhaupt angestrebt werden muß!
Je weniger Menschen, desto weniger Nahrung und natürliche Ressourcen werden benötigt und das allein ist ein gewichtiger Schlüssel, um der Natur die Luft zum Durchatmen zu geben, letztlich auch dem Menschen.
Hoffentlich ist es nicht schon zu spät, denn der Planet den wir Erde nennen, hat den längeren Atem, der auch mit CO2 und Methan, auch ganz ohne Menschen noch einige Milliarden Jahre problemlos auskommt!
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück