RyzA
PCGH-Community-Veteran(in)
Das es wärmer wird ist unstrittig. Die Frage ist wieviel und wie schnell es wärmer wird.Nö,
ich bin überzeugt davon, dass es sich auf der Erde prinzipiell wieder in ein Warmklima wandelt.
Das es wärmer wird ist unstrittig. Die Frage ist wieviel und wie schnell es wärmer wird.Nö,
ich bin überzeugt davon, dass es sich auf der Erde prinzipiell wieder in ein Warmklima wandelt.
Beides.Die einen behaupten das die Erderwärmung der typische Zyklus die seit Jahrmillionen herscht seine Wende nimmt, die anderen behaupten durch unser Verhalten wird es beschleunigt und verschlimmert, was ist denn nun richtig?
Bist du sicher, dass die Atomkraftwerke Frankreichs alle laufen?Du bekommst jetzt Atomstrom aus Frankreich und der Ukraine und Kohlestrom aus Polen und Deutschland.
Alles Paletti...
Habe ich ja oben geschrieben.Bist du sicher, dass die Atomkraftwerke Frankreichs alle laufen?
Wie ich meine zu wissen, ist die Hälfte abgeschaltet, weil entweder ´Defekt, Unsicher oder weil kein Wasser da ist.
Und wir haben nicht mal Sommer.
Ja richtig alles unstrittig, die einen sagen aber die Erderwärmung kann nicht verhindert werden auch wenn von Menschenhand "null" CO2 ausgebalsen würde.Es gibt einen eindeutigen Zusammenhang zwischen beschleunigter Erderwärmung und Industrialisierung.
Wenn man nämlich mal die Erdwärmung davor und danach vergleicht.
Ja richtig alles unstrittig, die einen sagen aber die Erderwärmung kann nicht verhindert werden auch wenn von Menschenhand "null" CO2 ausgebalsen würde.
Verhindert kann die auch nicht werden. Nur (mit großer Anstrengung) vielleicht noch abgemildert.Ja richtig alles unstrittig, die einen sagen aber die Erderwärmung kann nicht verhindert werden auch wenn von Menschenhand "null" CO2 ausgebalsen würde.
Das wird immer gesagt, da sich das sehrt langsam entwickelt. Aber wir sind meines Erachtens jetzt schon in einer beschleunigten Phase, wo alles auf Null setzen, nichts mehr daran ändern wird, dass die Durchschnittstemperatur weiter steigen wird.Ja richtig alles unstrittig, die einen sagen aber die Erderwärmung kann nicht verhindert werden auch wenn von Menschenhand "null" CO2 ausgebalsen würde.
Alles auf 0 setzen ist sowieso unmöglich. Egal wie wir uns bemühen würden.Aber wir sind meines Erachtens jetzt schon in einer beschleunigten Phase, wo alles auf Null setzen, nichts mehr daran ändern wird, dass die Durchschnittstemperatur weiter steigen wird.
Schon klar, aber selbst das würde nicht reichen um die Temperatursteigerung zu stoppen.Alles auf 0 setzen ist sowieso unmöglich. Egal wie wir uns bemühen würden.
Rein wissenschaftlich muss man sich aber die Frage stellen, was insgesamt für den Planeten sinnvoll ist.Verhindert kann die auch nicht werden. Nur (mit großer Anstrengung) vielleicht noch abgemildert.
Der Planet kommt auch hervorragend mit 99% CO2 Atmosphäre zurecht.Rein wissenschaftlich muss man sich aber die Frage stellen, was insgesamt für den Planeten sinnvoll ist.
Richtig, Wobei Warmzeit das falsche Wort ist. Wir reden von einer Periode, wo es kein Eis auf dem Planeten gab, also vor 100 Millionen Jahren oder so.Eine Warmzeit hat prinzipiell den Charme, dass der Planet ungleich mehr Biomasse zu Verfügung stellen kann.
Es kommt nicht von ungefähr, dass in solchen Phasen sich Megafaunen und Floren entwickelt haben.
Nicht nur das. Du hättest auch eine höhere O2 Konzentration. Das wäre an sich nicht schädlich, aber der Mensch ist für 21% angepasst. Vermutlich würde er schneller altern.Diese üppige Vegatation bzw. Tierbestand mag sich dann evtl. nicht zwingend dort einstellen, wo der Mensch es gerne hätte, aber er wäre definitiv vorhanden.
Wir interessieren uns ja für den Menschen.Nach ein paar zehntausend Jahre Zickzack und großen Problemen für die den Menschen , hätte man mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder eine grüne, dicht bewaldete Sahara und die Wüste Gobi wäre ein fruchtbares Savannenland.
Interessiert aber nicht, weil wir eine Welt brauchen, auf der wir gut leben können.Die engstirnige Betrachtungsweise des Menschen, ohne auch nur den Tellerrand erkennen zu können und in irrelevanten Zeiträumen von 25, 50 oder 100 Jahren gedacht, versperren den Weg auf einen ganzheitlichen Blick.
Der Vorteil einer O2 Atmosphäre ist ja, dass Methan zu CO2 und Wasser abgebaut wird. Und das geht auch relativ schnell. Selbst wenn alles Methan aus Sibirien entweicht, wird es in CO2 und Wasser umgewandelt. Allerdings steigt dann wieder die´CO2 Konzentration.Das größte Thema, das mich beschäftigt, ist die postulierte Freisetzung des Methans.
CO2 kann unser Körper noch bis 2000-3000 ppm verarbeiten.
Wenn aber nur das Methan aus dem Permafrost frei wird, werden wir ein paar Jahre Schnappatmung haben und mit den meisten Säugetieren dann ausgestorben sein.
Reptilien, Fische und Vögel übrigens nicht.
Wenn dann das ganze Methan aus der Tiefsee dann noch freikommt, gibt es nur noch Reptilien...
Hmm. Ich hatte mal gelesen das Wüsten eher noch größer werden. Wie soll da auch mehr Niederschlag oder Wasser hinkommen wenn es immer wärmer wird?Nach ein paar zehntausend Jahre Zickzack und großen Problemen für die den Menschen , hätte man mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder eine grüne, dicht bewaldete Sahara und die Wüste Gobi wäre ein fruchtbares Savannenland.
Warum?Wenn aber nur das Methan aus dem Permafrost frei wird, werden wir ein paar Jahre Schnappatmung haben und mit den meisten Säugetieren dann ausgestorben sein.
Reptilien, Fische und Vögel übrigens nicht.
Wenn dann das ganze Methan aus der Tiefsee dann noch freikommt, gibt es nur noch Reptilien...
Je wärmer die Atmosphäre, desto mehr Wasser kann sie aufnehmen.Hmm. Ich hatte mal gelesen das Wüsten eher noch größer werden. Wie soll da auch mehr Niederschlag oder Wasser hinkommen wenn es immer wärmer wird?
Aber dann regnet es in den Gebieten, wo es ohnehin schon mehr regnet stärker und in Dürregebieten breitet sich die Dürre weiter aus. Ich habe jedenfalls noch keine starken Regenfälle in der Sahara gesehen.Je wärmer die Atmosphäre, desto mehr Wasser kann sie aufnehmen.
Das Problem ist die Verteilung des Wassers. Luftdruckgebiete bewegen sich jetzt schon langsamer als früher und so regnet es länger über kleinere Gebiete, was zu mehr Überschwemmungen führt.
Die wird es dort auch nicht geben und die Erde ist zu 70% mit Wasser bedeckt. Der Wasseranteil wird also steigen und dazu kommt noch Wasserstoff, der ja hergestellt werden soll.Aber dann regnet es in den Gebieten, wo es ohnehin schon mehr regnet stärker und in Dürregebieten breitet sich die Dürre weiter aus. Ich habe jedenfalls noch keine starken Regenfälle in der Sahara gesehen.
Es geht um die Aussage von Compisucher das Wüstengebiete fruchtbarer werden sollen.Wenn der sich wieder mit O2 verbindet und daraus Wasser wird, macht er das nicht dort, wo er erzeugt wurde.
Das ist in der Übergangsphase so.Hmm. Ich hatte mal gelesen das Wüsten eher noch größer werden. Wie soll da auch mehr Niederschlag oder Wasser hinkommen wenn es immer wärmer wird?
Weil die höhere CO2 und Methan-Konzentrationen verarbeiten können.Warum?
klarDer Planet kommt auch hervorragend mit 99% CO2 Atmosphäre zurecht.
GenauDu musst fragen, was für das Leben gut ist.
Das Szenario der temporären Besiedlung durch den Menschen ist für meine Betrachtungsweise völlig irrelevant.Und heute musst du fragen, was für den Menschen gut ist, denn der lebt derzeit und der ist der einzige, der sich darüber Gedanken machen kann.
Nope,Richtig, Wobei Warmzeit das falsche Wort ist. Wir reden von einer Periode, wo es kein Eis auf dem Planeten gab, also vor 100 Millionen Jahren oder so.
Hmmm... m. W. entstand eine 5 m starke Braunkohleschicht binnen eines Jahres, eben weil so viel Biomasse.Vor 400-500 Millionen Jahren gab es so viel biomasse, dass daraus Kohle, Öl und Gas wurde, was wir heute verfeuern. Für ein Jahr verfeuern hat die Erde 1 Mio Jahre gebraucht um es zu erzeugen.
Genau.Nicht nur das. Du hättest auch eine höhere O2 Konzentration. Das wäre an sich nicht schädlich, aber der Mensch ist für 21% angepasst. Vermutlich würde er schneller altern.
Das ist nicht richtig.Du musst immer daran denken, dass es vor 100 Mio Jahren keine Säugetiere gab. Ich weiß nicht, welche Voraussetzungen Säugetiere brauchen.
Sprinttiere, hoher Stoffwechsel hat eine Daseinsberechtigung.Ich weiß nicht mal, wieso es überhaupt Säugetiere gibt. Das Ei ist doch an sich eine gute Sache und 98% aller Lebewesen nutzen das ei um sich fortzupflanzen.
Nicht mein primärer Fokus.Wir interessieren uns ja für den Menschen.
Irrelevant.Interessiert aber nicht, weil wir eine Welt brauchen, auf der wir gut leben können.
Sah so aus = Sahara = Urwald. Gobi = SavannenlandEs geht um die Aussage von Compisucher das Wüstengebiete fruchtbarer werden sollen.