Der Auto-Thread

2% von 8 Liter sind 0,16 Liter. Da macht es ja schon mehr Unterschied wenn es regnet.

Ja sicher, ich habe das auch nur angeführt um zu zeigen, das auch im Kleinen Unterschiede liegen, die man so erst mal nicht vermutet.
Am Getriebe z.B. gibt es einige solcher Kleinigkeiten zu finden (Verzahnung, Baugröße, Öl- und Thermomanagement, Lager...). Es ist eben nicht so, dass da kein Verbrauchsunterschied zu verorten ist.
Wenn du 3x 0,16l holst, ist das am Ende sehr wohl ein spürbarer Unterschied.
 
Also ich war mit nem A6 C5 Avant 2,5TDI V6 im Schnitt mit 7l unterwegs. 60/20/20 Stadt/Landstraße/Autobahn - ohne eine Bremse zu sein. Mit dem Megane Scenic Minivan (auch Diesel) davor waren´s auch nicht mehr oder weniger - hat nur weniger Fahrspaß gemacht. Mein Kadett (2l, 115PS) hat im Schnitt 8l gebraucht. Der 323 (1,8l Sport) lag zwischen 7l und 8l. Sparsamstes Auto war der Escort (1,8l 60PS Diesel) mit ca. 4-4,5l auf 100km. Das war aber direkt nach dem Führerschein und ich bin selten schnell gefahren mit dem Ford - war auch vom Motor aus nicht machbar. Hatte demnach wohl nur Top-Autos :D

Stimmt. Rechter Fuß in Kombination mit Auge und Hirn macht gleichmäßiges und spritsparendes Fahren möglich - egal welcher Hersteller den Motor gebaut hat.

Merkste doch selber oder ? Wenig PS und die meisten Diesel, ist logisch das die nur 7l oder so verbrauchen, aber nehmen wir mal den A6, 7l mit Diesel, da verbraucht der mit Benziner in ähnlicher größe auch mit Turbo locker über 10l.

Wobei das eh am meisten auf die Fahrweise ankommt, man kann ja mal die Leute fragen die ihr Auto für die Rennstrecke oder zum Driften nutzen, die fahren ja permanent am Begrenzer, wobei ich meine das Driften mehr als Track braucht^^
 
Merkste doch selber oder ? Wenig PS und die meisten Diesel, ist logisch das die nur 7l oder so verbrauchen, aber nehmen wir mal den A6, 7l mit Diesel, da verbraucht der mit Benziner in ähnlicher größe auch mit Turbo locker über 10l.

156PS im A6, 103 im Renault, 115 im Kadett, 88/90 im 323. Also die beiden Benziner waren zu ihrer Zeit nahezu die stärksten Motoren in den Modellen. Bin auch schon nen Omega Kombi (2,2l Benziner) mit 6l nach Ulm gefahren von Hamburg aus. War Familientreffen und ich bin um Mitternacht in Wandsbek los, auf die Bahn und dann mit Tempomat 110 gen Süden. Tankfüllung hat bis 20km südlich von Ulm gereicht. Unterwegs wurde ich 4 mal von nem Volvo XC90 überholt - der "flog" mit ca. 190 gen Süden und musste halt oft zum Tanken raus. Getroffen haben wir uns dann bei Ulm an der Tanke. Er war erstaunt, dass sein hohes Tempo ihm nichts an Zeit gebracht hatte und "nur" massig Sprit gekostet hat.

Wobei mein Kadett auf der 81 zwischen Stuttgart und Blumberg auch oft mal 13+ Liter gebraucht hat. Das war dann halt der "Eilzuschlag" für´s Heizen.

Ich fahre am liebsten Diesel. Paßt zu meiner niedertourigen und entspannten Fahrweise. Zumal die heutigen TDI´s ja auch (bei Bedarf) mal schnell gefahren werden können.
 
Ich find ja leute tragisch die sich nen Diesel zum vermeintlichen "sparen" holen und dann das Teil kaum bewegen bzw. nur in der Stadt wo der Diesel sich eh kaum vom Benziner unterscheidet.. Dann fahren sie 2 mal im Jahr mit dem Auto zu Bekannten oder Freunden die weiter weg wohnen und meinen dann mit diesen Fahrten den Vorteil des Diesels ausgefahren zu haben. :ugly:
 
Das stimmt. Ein Diesel "lohnt" sich nur, wenn man auch genug Langstrecke damit fährt. KFZ-Steuer, Versicherung, Kraftstoffpreise/Verbrauch und Laufleistung wollen da berücksichtigt werden.

Wobei ich mir als Alltagsauto zu 99% nen Diesel holen würde - nicht wegen sparen, sondern weil´s besser zu mir paßt.
 
Merkste doch selber wie viel das mit der Praxis und Paulebaers Beispielen zu tun hat, oder?


komplett aus dem Zusammenhang gerissen, Ich meinte das es auf die Fahrweise drauf ankommt, der Renn Betrieb sollte nur ein extremes Beispiel sein.

EDIT: Viele fahren doch ihren Diesel gar nicht zum sparen, heutzutage spricht ja auch nichts gegen einen Diesel als Alltagswagen, wie Paule schon sagte, ich denke auch das manchen die Charakteristik mehr gefällt.
 
Das stimmt. Ein Diesel "lohnt" sich nur, wenn man auch genug Langstrecke damit fährt. KFZ-Steuer, Versicherung, Kraftstoffpreise/Verbrauch und Laufleistung wollen da berücksichtigt werden.

Wobei ich mir als Alltagsauto zu 99% nen Diesel holen würde - nicht wegen sparen, sondern weil´s besser zu mir paßt.

Hinzu kommen diverse anfälligere Teile die gerne mal kaputtgehen. Pumpen, Injektoren, Turbos etc. etc. etc.

In wiefern passt ein Diesel besser zu dir? Fährst du viel?
 
In wiefern passt ein Diesel besser zu dir? Fährst du viel?
Nein nicht wirklich. Aber alle meine bisherigen Diesel hatten untenrum ordentlich Drehmoment und die Benziner halt obenrum mehr Dampf. Ich fahre lieber entspannt mit wenig Drehzahl (will aber dort trotzdem Dampf) und schaltfaul. Das war bisher mit den gefahrenen Dieseln eher machbar als mit den bisherigen Benzinern.
Wobei das bei aktuellen Motoren durchaus anders sein kann (und wohl auch wird). Müsste wohl mal ein paar aktuelle Modelle mit unterschiedlichen Motoren "testen" um zu sehen, ob aktuelle Diesel besser zu mir passen oder ob auch Benziner für mich ok sind.
 
Was dir so gefällt ist wohl mehr der Turbo im TDI als der Diesel an sich. Ein Turbobenziner(mit nicht zu übertriebener Aufladung) dürfte sich ebenfalls angenehm für dich fahren.
 
wurde ich 4 mal von nem Volvo XC90 überholt - der "flog" mit ca. 190 gen Süden und musste halt oft zum Tanken raus.
180-190 ist doch gemüdliche Reisegeschwindigkeit wenns frei ist.:ugly: Außerdem braucht man dann nicht viel Sprit. Wenn man 230 fährt ist das vom Verbrauch nen riesen Unterschied zu 190 aber so viel schneller ist man nicht. Aber selbst wenn ich volles Rohr 230 fahre, schaffe ich immer noch 350km mit einem Tank. Bei gemüdlich 190 rollen komme ich dann so 420-450 km mit einer Tankfüllung. Es würde sicherlich mehr gehen aber auf der Bahn fahre ich das Auto nur im Notfall leer.

Mach dich doch nicht lächerlich... Diesel als Drifter. :schief:
Voll geil! :D
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bzw. nur in der Stadt wo der Diesel sich eh kaum vom Benziner unterscheidet.

? Gerade in der Stadt braucht ein Diesel weniger als ein Benziner, weil er keine Drosselverluste in der Teillast hat. Darum gibt es ja Benziner mit Schichtladung oder vollvariablen Ventiltrieb.

Wobei ich mich frage, ob der vollvariable Ventiltrieb in der Praxis viel bringt. Jedenfalls genehmigt sich der E90 325i ordentlich Benzin in der Stadt bei vielen Kurzstrecken. Habe aber keinen Vergleich zu einem Motor mit gleicher Leistung und Drosselklappenregelung.
 
Wenn man zum Versicherungsfritzen um die Ecke geht, dann bekommt man natürlich den teuerst möglichen Tarif + 150% Provision + Sonderzuschlag. Als ich die Versicherung gewechselt habe, hat es mich fast 800€ pro Jahr weniger gekostet und das bei exakt gleichen Leistungen.

Ich habe einen Online-Vergleich gemacht und keine einzige Versicherung gefunden die billiger war.
 
? Gerade in der Stadt braucht ein Diesel weniger als ein Benziner, weil er keine Drosselverluste in der Teillast hat. Darum gibt es ja Benziner mit Schichtladung oder vollvariablen Ventiltrieb.

Wobei ich mich frage, ob der vollvariable Ventiltrieb in der Praxis viel bringt. Jedenfalls genehmigt sich der E90 325i ordentlich Benzin in der Stadt bei vielen Kurzstrecken. Habe aber keinen Vergleich zu einem Motor mit gleicher Leistung und Drosselklappenregelung.
Schichtladung sparrt Kraftstoff, der vollvariable Ventiltrieb verbessert in erster Linie die Fahreigenschaften. Nen Sauger ohne variable Ventilsteuerung kommt unten rum garnicht und oben dann gut oder anders rum. Beim Sauger hat man ohne Schaltsaugrohr und variable Ventilsteuerung das Problem das man den Motor nur auf ein schmales Drehzahlband gut abstimmen kann, wo er gute Zylinderfüllung hat.

Ich habe einen Online-Vergleich gemacht und keine einzige Versicherung gefunden die billiger war.
Nicht zur Versicherung direkt gehen, sondern über eine Argentur laufen lassen. Da geht einiges.
 
Man kann ja auch einfach regelmäßig bei seiner Versicherung anrufen und nach besseren Konditionen fragen.. die tun doch einiges um einen zu halten.
 
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