Der Auto-Thread

Naja du hast ohnehin ja nen M10 kabelbaum, der muss ja so oder so raus ;) Von daher würd ich nich sagen das es von der Elektrik einfacher ist, zeitgenössischer ist der Umbau auf jeden fall, und bisl mehr Dampf haste mim M30 ja auch. Würd sogar fast sagen das du mit nem guten M30 weniger Sprit brauchst, das halt keine Drehorgel wie die M50/M52 Motoren.
Aber da findest auf jeden fall bei uns im Talk genug Infos.

Was für so nen Mtech 1 hingelegt wirst haste aber schon gesehen ? ;)
 
Ja kommt hin wenn du fürn kompletten satz um die 1100 rum blechst, leider. Wobei ich das trotzdem viel zu teuer find.
Aber muss ja nicht immer Mtech sein, gibt noch so viel schöne Spoilersaetze für den E30, Breyton z.b oder was ich Persönlich sau schick find, der BBS Spoilersatz. Aber beides ziemlich selten. Oder das Original Aeorodynamik Paket, genauso wie der Zender Spoilersatz, oder der Pfeba Spoilersatz.

Da gibts noch so viel mehr als Mtech was zeitgenössig ist.
 
Son A3 is doch voll sparsam, und wer das erste Auto auf sich selber zulässt naja... Zahlt man sich schön dumm und dusselig. Wer nene AUto ausm VAG Konzern tunt um damit zu posen ist eher nichtmehr zu helfen, was will man den mitm A3 Posen, das is doch eher son sparsamer alltagswagen. Wobei mir sprit kosten egal wären, alles so bis 15l ist ja ok, ich brauche das ding ja net.
 
Hab ich auch schon gesehen, aber möchte möglichst nah ans "Werktuning" das wäre aktuell mein Konzept und gefällt mir am besten vom aussehen her.
 
Nuja dann gäbs die 2 Aerodynamik Pakete, das Pfeba Paket, Mtech 1 die wurden alle auf Wunsch von Werk aus verbaut. Und dann eben jene original Tuner, Alpina, Hartge, Schnitzer.
Oder das Paket vom E30 333i is zwar nen mix aus Mtech und Alpina, aber Original ab Werk verbaut.
 
Ich sags ungern, aber ...

Wo ist ein A3 denn bitte sparsam ?! Bin selten so ne Spritschleuder gefahren wie einen Audi A3 ... Realistisch kam der kaum unter 10l im Alltag.

Wobei das mit den kleinen Motoren vielleicht anders sein könnte. Aber die neueren sind jedenfalls viel sparsamer geworden als diese Generation, von der wir hier reden.
 
Jaja ihr mit 5 Liter Diesel, fürn aufgeladen 2.0er ist das doch i.O. Seid mal nicht so geizig, Allrad auch bissl mehr. Versicherung is über billig, im Vgl. zu vielen Japanern. (Insbesondere Evo :devil:).
 
Der Haldex Allrad wird den Spritverbrauch höchstens um 0,1-0,2l erhöhen, wegen dem Mehrgewicht.
Die Kupplung schließt ja nur im Bedarfsfall. Hauptsächlich fährt man ein Auto mit Frontantrieb.
 
Alles unter 10 Liter ist nen Topwert. Es entscheidet sowieso der rechte Fuß über den Spritverbrauch. Ein Audimotor hat kein besonders anderen Spritverbrauch als nen Daimler, BMW, VW oder was auch immer Motor. Es bleibt nunmal ein Verbrennungsmotor. Verbrauchsunterschiede zwischen den Herstellern sind minimal.

Als Fahranfänger zahlt man sich dumm und dämlich.
Mit 18 wurde ich auf das Elternauto mitzugelassen um Prozente zu sammeln.
Hab mir dann nach 4 Jahren einen A3 2.0 TDI gekauft und momentan zahl ich im Jahr mehr als 1200 € für Vollkasko, trotz 75 % und SF 4.
Will mir gar nicht vorstellen, was da ein ganz frischer Fahranfänger zahlt.
Wenn man zum Versicherungsfritzen um die Ecke geht, dann bekommt man natürlich den teuerst möglichen Tarif + 150% Provision + Sonderzuschlag. Als ich die Versicherung gewechselt habe, hat es mich fast 800€ pro Jahr weniger gekostet und das bei exakt gleichen Leistungen.

Der Haldex Allrad wird den Spritverbrauch höchstens um 0,1-0,2l erhöhen, wegen dem Mehrgewicht.
Die Kupplung schließt ja nur im Bedarfsfall. Hauptsächlich fährt man ein Auto mit Frontantrieb.
Also bei mir packt die ziemlich oft zu... :D Wenn man flott unterwegs ist, bleibt die selbst auf trockener Straße teilweise sehr lange zu. Im Schnee ist die eh permanent drin, außer man steht an ner Ampel.
 
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Alles unter 10 Liter ist nen Topwert.
Also ich war mit nem A6 C5 Avant 2,5TDI V6 im Schnitt mit 7l unterwegs. 60/20/20 Stadt/Landstraße/Autobahn - ohne eine Bremse zu sein. Mit dem Megane Scenic Minivan (auch Diesel) davor waren´s auch nicht mehr oder weniger - hat nur weniger Fahrspaß gemacht. Mein Kadett (2l, 115PS) hat im Schnitt 8l gebraucht. Der 323 (1,8l Sport) lag zwischen 7l und 8l. Sparsamstes Auto war der Escort (1,8l 60PS Diesel) mit ca. 4-4,5l auf 100km. Das war aber direkt nach dem Führerschein und ich bin selten schnell gefahren mit dem Ford - war auch vom Motor aus nicht machbar. Hatte demnach wohl nur Top-Autos :D
Es entscheidet sowieso der rechte Fuß über den Spritverbrauch. Ein Audimotor hat kein besonders anderen Spritverbrauch als nen Daimler, BMW, VW oder was auch immer Motor. Es bleibt nunmal ein Verbrennungsmotor. Verbrauchsunterschiede zwischen den Herstellern sind minimal.
Stimmt. Rechter Fuß in Kombination mit Auge und Hirn macht gleichmäßiges und spritsparendes Fahren möglich - egal welcher Hersteller den Motor gebaut hat.
 
Alles unter 10 Liter ist nen Topwert. Es entscheidet sowieso der rechte Fuß über den Spritverbrauch. Ein Audimotor hat kein besonders anderen Spritverbrauch als nen Daimler, BMW, VW oder was auch immer Motor. Es bleibt nunmal ein Verbrennungsmotor. Verbrauchsunterschiede zwischen den Herstellern sind minimal.

Nö, das stimmt so nicht. Da gibts schon deutliche Unterschiede. Die Frage ist ja eher was du unter minimal verstehst? Mein Audi braucht aktuell 12% mehr als der Opel davor! Gleiche Fahrzeugklasse, vergleichbare Motorisierung identische Fahrweise auf der absolut identischen Strecke...

Das ist schon recht deutlich, obwohl es sich um ähnliche Motorenkonzepte handelt. Es gibt aber eine ganze Reihe von Motoren, die einfach konzeptionell schon verbrauchsseitig Schrott sind (z.B. VW VR Motoren, Subarus Boxer,...) und nochmal nen ordentlichen Schluck über dem Klassenschnitt liegen.
 
Nö, das stimmt so nicht. Da gibts schon deutliche Unterschiede. Die Frage ist ja eher was du unter minimal verstehst? Mein Audi braucht aktuell 12% mehr als der Opel davor! Gleiche Fahrzeugklasse, vergleichbare Motorisierung identische Fahrweise auf der absolut identischen Strecke...

Das ist schon recht deutlich, obwohl es sich um ähnliche Motorenkonzepte handelt. Es gibt aber eine ganze Reihe von Motoren, die einfach konzeptionell schon verbrauchsseitig Schrott sind (z.B. VW VR Motoren, Subarus Boxer,...) und nochmal nen ordentlichen Schluck über dem Klassenschnitt liegen.
Was meinst du mit ähnliche Motorkonzepte? Man kann weder Saugrohreinspritzer mit Direkteinspritzern oder Turbos mit Saugern vergleichen. Außerdem kann man Motoren aus unterschiedlichen Baujahren nicht vergleichen. Heutige Motoren haben alle Thermomanagement, Bordnetzmanagement, teilweise Schichtladung usw... Gleiche Fahrzeugklasse sagt schonmal nix. Der CW Wert und Fahrweise sind maßgeblich für den Verbrauch. Bau an einen Opel Corsa nen großen Slitter, nen Diffusor und Heckflügel mit steiler Einstellung. Der nimmt sich sofort 2-4 Liter mehr und verliert locker 30 km/h Topspeed.

Der Rollwiederstand (Reifen, Fahrwerk) kann komplett vernachlässigt werden. Ich finds immer wieder geil, wie die Leute auf diese "Energy Saver" Reifen reinfallen. Im bestmöglichen Fall bringen die 1 Liter auf 1000 km und sind bomben hart mit 0 Grip vorallem bei Nässe. Die sind genauso gefährlich wie Chinareifen.
 
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Was meinst du mit ähnliche Motorkonzepte? Man kann weder Saurohreinspritzer mit Direkteinspritzern oder Turbos mit Saugern vergleichen. Außerdem kann man Motoren aus unterschiedlichen Baujahren nicht vergleichen. Heutige Motoren haben alle Thermomanagement, Bordnetzmanagement, teilweise Schichtladung usw... Gleiche Fahrzeugklasse sagt schonmal nix. Der CW Wert und Fahrweise sind maßgeblich für den Verbrauch. Bau an einen Opel Corsa nen großen Slitter, nen Diffusor und Heckflügel mit steiler Einstellung. Der nimmt sich sofort 2-4 Liter mehr und verliert locker 30 km/h Topspeed.

Wie gesagt, die Fahrweise ist identisch...

Mit ähnlichen Motorenkonzepten meine ich auf absolutem Low-Level Reihen-Vierzylinder Turbodiesel. In dem Fall ist der Audi 1.6TDI Motor der signifikant modernere und der alte Opel/Fiat 1.3l Diesel vergleichsweise alt, wenn auch immer wieder modernisiert.

Cw Wert und Fahrweise sind nur 2 Parameter die auf den Verbrauch einwirken. Der Cw Wert ist sogar nur die halbe Miete, der alleine noch nicht viel aussagt über den Luftwiderstand, da spielt noch die Querschnittsfläche mit - deswegen wird auch meist von cw x A gesprochen, nur das lässt sich vergleichen, alles andere ist Unsinn. Je nach Fahrstrecke spielt das aber überhaupt keine Rolle weil erst ab einer gewissen Geschwindigkeit der Luftwiderstand überhaupt eine signifikante Rolle spielt.
Das Fahrzeuggewicht spielt auch noch in den Verbrauch (in wie weit ist auch von der Strecke und Fahrweise abhängig, bei gleichmäßiger Autobahnfahrt ist das sogar ziemlich vernachlässigbar).
Dann natürlich das Getriebe (Handschalter oder Automat), die Spreizung und die Übersetzungen an sich,... Der Audi hat z.B. eine wesentlich längere Getriebeübersetzung und dreht bei 120km/h mal schlanke 300rpm weniger - brauchen tut er trotzdem mehr!
Reifengröße kommt noch mit rein - klarer Malus für den Audi, dessen Reifen signifikant größer und breiter sind.

Einige der Parameter (Gewicht, Motorisierung,...) sind sehr wohl Fahrzeugklassen abhängig. Abgesehen davon macht es auch Sinn Fahrzeuge innerhalb ihrer Fahrzeugklasse zu vergleichen. Immerhin wähle ich ja auch je nach Bedarf und Geldbeutel innerhalb einer Fahrzeugklasse ein Auto aus und erwarte bei einem modernen Auto auch einen akzeptablen und wettbewerbsfähigen Verbrauch. Der Audi scheitert hier kläglich!
 
Hatte der Opel schon einen Partikelfilter? Wenn nein, dann ist es klar warum der weniger verbraucht.

Das der CW Wert z.B. in der Stadt kaum was ausmacht ist schon klar. Sobald man aber schneller fährt ist der von großer Bedeutung. Der Wirkungsgrad von aktuellen Getrieben unterscheidet sich auch nicht sonderlich, sofern man mit einem Handschalter umgehen kann. Wenn man auf dem einen Auto 265er Reifen und auf dem anderen fur 185er fährt ist man selber Schuld. Dafür kann der Hersteller ja nichts. Die Reifen der gleichen Größe tun sich aber im Verbrauch nichts.

Ich weis zwar nicht nach welchen Kriterien mache hier ein Auto kaufen aber wenn ich 40000€ für ein Auto ausgebe, dann ist mir das sowas von egal ob der 8 oder 12 Liter braucht. Wenn ich mir schon ein so teures Auto leisten kann, dann lebe ich nicht am Existenzminimum. Am besten nen S600 kaufen und dann wenn es teuer ist nur für nen 10er tanken. Sowas ist für mich einfach nur lächerlich. Auf der einen Seite kann es nicht teuer genug sein, auf der anderen Seite muss das Auto zwingend wenig Sprit verbrauchen. Vollkommen verkehrte Welt.
 
Hatte der Opel schon einen Partikelfilter?

Sicher hatte der einen.

Der Wirkungsgrad von aktuellen Getrieben unterscheidet sich auch nicht sonderlich, sofern man mit einem Handschalter umgehen kann.

Das halte ich für ein Gerücht - und da kenn ich mich mit Verlaub aus. Alleine durch das Getriebeöl bzw. dessen Wahl kann der Verbrauch um 2% schwanken!

Wenn man auf dem einen Auto 265er Reifen und auf dem anderen fur 185er fährt ist man selber Schuld. Dafür kann der Hersteller ja nichts. Die Reifen der gleichen Größe tun sich aber im Verbrauch nichts.

Davon redet niemand. Es handelt sich in beiden Fällen um die Serienbereifung, die ist beim Audi halt ne Nummer größer aber weit von 265ern weg. Bei Reifen gleicher Größe gibts schon auch Unterschiede, besonders krass eben bei Winter und Sommerreifen.

Ich weis zwar nicht nach welchen Kriterien mache hier ein Auto kaufen aber wenn ich 40000€ für ein Auto ausgebe, dann ist mir das sowas von egal ob der 8 oder 12 Liter braucht.

Ich kaufe überhaupt keine Autos und neu schon gar nicht. Mein letztes Auto, dass ich gekauft habe war ein Ford Sierra BJ88 - das muss Mitte der 90er gewesen sein.
 
Zum Thema Reifen.
Da gibt es schon gute Unterscheide. Mit den Sommerreifen braucht mein 1er ~0,4l mehr als mit den Winterreifen.
Und wenn du Sommerreifen mit Sandreifen oder Stollenreifen vergleichst, dann wird der Unterschied noch größer sein. Macht aber wenig Sinn der Vergleich, da es komplett verschiedene Reifen sind. Der Unterschied Sommer/Sommer oder Winter/Winter ist minimalst.

Das halte ich für ein Gerücht - und da kenn ich mich mit Verlaub aus. Alleine durch das Getriebeöl bzw. dessen Wahl kann der Verbrauch um 2% schwanken!
2% von 8 Liter sind 0,16 Liter. Da macht es ja schon mehr Unterschied wenn es regnet.
 
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