Der Auto-Thread

mahlzeit habe ne kleines problem.



so, eben habe ich dann die spannung nachgemessen, haben 8,1 volt ergeben.
habe dann starthilfe gemacht, aber das ging nicht, drehe den schlüssel zum anlasser, und es macht nur kurz klick.

Moment...vor ein paar Stunden waren es doch 9,75?? Wenn die jetzt ohne das du was gemacht hast so krank abgesackt ist dann sind da mindestens 2, eher 3 Zellen futsch.
Bei knapp 10 Volt hätte das Laden vllt noch was gebracht aber bei 8,1 taugt sie nurnoch zum Bleigewicht :D

Dieses klicken kommt vom Magnetschalter.
 
Die 9,75V waren vor ein paar Tagen glaube ich, ich komme da irgendwie durcheinander :D
Auf jeden Fall warens heute nur noch die 8,1V.
habe dann schnell noch ein Ladegerät gekauft, drangehangen, und dann hatte die Batterie 12,85V
Habe die dann eingebaut, und Starthilfe vom anderen auto genommen, gestartet und ca. 15 Km gefahren.
Abgestellt und 12,44V gemessen :D

30 Minuten später waren es nur noch 12,26V
habe jetzt den Minuspol abgesteckt, in der Hoffnung dass die Kiste morgen anspringt.
Die Batterie war doch erst 5 Monate alt, warum musste sie so früh gehen?:heul:
 
Miss doch endlich mal bei laufendem Motor damit du siehst ob die Lima was hat.
Batterie ist aber auf alle fälle putt. Kauf dir ne neue, aber nix aus dem Baumarkt.

Moll, Sonnenschein, Varta und die großen Banner sind immer Super.
 
Habe derzeit ne Voltmaster drin.

Oh, habe ich ganz vergessen zu erwähnen :D
Wenn das Auto an ist, habe ich 14,xx V gemessen.
Ganz genau weis ich nicht mehr, glaube waren 14,54V
 
Was hast du gegen das 8 Gang getriebe bei BMW? Bin vor einiger Zeit mal mit dem aktuellen 535D gefahren das war der Hammer. Audi hat ja auch schon 8 Gang Getriebe im Einsatz.

Das hat mit BMW nichts zu tun. Ich finde das Ding bei BMW, Audi, Jaguar und wer sie sonst noch immer verwurstet grausig. Emotionsloser ist nur elektrisches fahren. Langeweile pur. Ich hoffe das meine Fahrzeugwahl mir das Ding nie aufzwingt.
 
Mal kurz ne (etwas verrückte) Frage:

Mit den ganzen Doppelkupplungsgetrieben sind ja schaltzeiten von unter 50ms keine seltenheit mehr.
Wäre es denn nicht möglich ein sehr kurz untersetztes 20 Gang Getriebe zu bauen?

Ich meinte damit müsste sich ja ein sehr guter Durchzug erreichen lassen? Die Geräuschkulisse beim ständigen schalten mal außen vor, was spricht in der Praxis dagegen?
 
Mal kurz ne (etwas verrückte) Frage:

Mit den ganzen Doppelkupplungsgetrieben sind ja schaltzeiten von unter 50ms keine seltenheit mehr.
Wäre es denn nicht möglich ein sehr kurz untersetztes 20 Gang Getriebe zu bauen?

Diese würde hohe Kosten verursachen und der Nutzen wäre nur bei einem sehr unelastischen Motor vorhanden. Sinnvoller ist es mit einem Drehazhlpateau zu arbeiten, dann muss man auch nicht ständig schalten.
 
Die Schaltzeit spielt bei einem Automaten und insbesondere bei einem DKG praktisch keine Rolle. Für den Fahrer ist vor allem wichtig, dass z.B. bei nem Kickdown sofort ne Reaktion erfolgt. Wie schnell geschaltet wird kann man als Fahrer nicht abschätzen.

Ein 20 Gang DKG wird schon aufgrund des Platzbedarfs scheitern. Schneller wird man damit nicht beschleunigen, weil das permanente Schalten ja das Beschleunigen ausbremsen würde. Abgesehen davon wärs natürlich ne echte Stahlsau und entsprechend schwer.

Ob ein Getriebe kurz oder lang übersetzt ist hat auch nichts mit der Anzahl der Gänge zu tun. Normalerweise bezieht sich so eine Aussage ohnehin nur auf nen einzelnen Gang oder die Achse, aber nicht auf ein gesamtes Getriebe. Da würde man von einer engen oder weiten Spreizung reden.
 
max Leistung und max Drehmoment als Plateau? das wäre eher ungewöhnlich!

Finde ich nicht.
Mein TTchen hatte von 1.600 bis 4.200 Upm sein max. Drehmoment und von 4.300 bis 6.000 Upm die max. Leistung. Bei 7.000 Upm wurde schlußendlich abgeregelt.

Das war vom fahren her ein Traum. Dazu kam noch eine breite Gangspreizung (also 2. Gang bis 127 km/h, 3. Gang 180+ km/h, ...).
 
Mal ne kurze Frage zwischendurch :D... Ich habe mal wieder undefinierbare Geräusche.

Situation: Links eingeschlagen um auf einen Hof zu fahren oder in eine Straße mit abgesenkten Bordstein einzubiegen, folglich mit "Bodenwelle" oder Gosse (Unebenheit halt :schief:) -> Dumpfes, metallenes Klacken/Schlagen. Bei normalen Kurvenfahrten ohne Unebenheiten hört man nichts. Mein Dad meinte, dass wir da beim Räderumstecken gucken würden, Ruhe lässt mich sowas aber selten (kennt ihr ja nicht anders von mir inzwischen :ugly:). Vermutung von ihm geht Richtung Stabi oder Antriebswelle (ohne es gehört zu haben bis jetzt). Ich habe auch das Gefühl, dass diese "Kurvenfahrten mit Unebenheit" mehr am Lenkrad "reißen" als vorher.

Wenn es von Belang sein sollte könnte ich sogar das erste Auftreffen auf ein "Ereignis" eingrenzen (:fresse:)... Ich hatte Mitte Februar auf der Autobahn nen Dreher weil ich nem direkt vor mir stattfindenden Unfall ausweichen musste auf geschlossener Schneedecke. Dabei bin ich auch über irgendein Trümmer gefahren, das ziemlich geräuschvoll irgendwo gegen den Unterboden geschlagen ist. Kann das etwas kaputtgeschlagen haben?

Edit: Jetzt 140.000km runter, bei 110.000km kam nen k&w-Fahrwerk (Federn + Dämpfer) mit 40mm v/h Tieferlegung rein, Stabigummis wurden dabei direkt gegen die Härteren ersetzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Finde ich nicht.
Mein TTchen hatte von 1.600 bis 4.200 Upm sein max. Drehmoment und von 4.300 bis 6.000 Upm die max. Leistung. Bei 7.000 Upm wurde schlußendlich abgeregelt.

Das war vom fahren her ein Traum. Dazu kam noch eine breite Gangspreizung (also 2. Gang bis 127 km/h, 3. Gang 180+ km/h, ...).

Bei einem Turbo wird so eine lange Gangspreizung funktionieren, bei einem Sauger sicher nicht.
Aber 3. Gang bis über 180km/h :what:
Würde ich nicht fahren wollen, wäre mir zu unspektakulär und bei einem sportlichen Auto irgendwie ... unsportlich :schief:
 
Mal ne kurze Frage zwischendurch :D... Ich habe mal wieder undefinierbare Geräusche.

Situation: Links eingeschlagen um auf einen Hof zu fahren oder in eine Straße mit abgesenkten Bordstein einzubiegen, folglich mit "Bodenwelle" oder Gosse (Unebenheit halt :schief:) -> Dumpfes, metallenes Klacken/Schlagen. Bei normalen Kurvenfahrten ohne Unebenheiten hört man nichts. Mein Dad meinte, dass wir da beim Räderumstecken gucken würden, Ruhe lässt mich sowas aber selten (kennt ihr ja nicht anders von mir inzwischen :ugly:). Vermutung von ihm geht Richtung Stabi oder Antriebswelle (ohne es gehört zu haben bis jetzt). Ich habe auch das Gefühl, dass diese "Kurvenfahrten mit Unebenheit" mehr am Lenkrad "reißen" als vorher.

Wenn es von Belang sein sollte könnte ich sogar das erste Auftreffen auf ein "Ereignis" eingrenzen (:fresse:)... Ich hatte Mitte Februar auf der Autobahn nen Dreher weil ich nem direkt vor mir stattfindenden Unfall ausweichen musste auf geschlossener Schneedecke. Dabei bin ich auch über irgendein Trümmer gefahren, das ziemlich geräuschvoll irgendwo gegen den Unterboden geschlagen ist. Kann das etwas kaputtgeschlagen haben?

Edit: Jetzt 140.000km runter, bei 110.000km kam nen k&w-Fahrwerk (Federn + Dämpfer) mit 40mm v/h Tieferlegung rein, Stabigummis wurden dabei direkt gegen die Härteren ersetzt.

Per Ferndiagnose ist sowas immer sehr schwer zu beurteilen, besonders am Fahrwerk da da X-beliebige Teile dran schuld sein können. Bevor man da sinnlos Teile austauscht -> ab auf ne Hebebühne und sämtliche Gelenke auf Spiel kontrollieren und schütteln. Stabi, Querlenker, Domlager etc. pp. erzeugen alle solche Geräusche..

Ach @Exx du bist nicht alleine. Meine Batterie hat auch den Geist aufgegeben vor ner Woche. Hab den ADAC gerufen der hat auch nur irgendwas mit 8 Volt gemessen. Bin danach direkt auf die Autobahn und bin gute 200km gefahren, seitdem springt er an. Der lag jetzt allerdings 2 Tage und bei den kalten Temperaturen bin ich mir ziemlich sicher das der Morgen nich mehr anspringt. :D
 
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