News Defekte Ryzen: Das große CPU-Sterben geht weiter

Zieht die RAM ist knapp und Krise und so nicht mehr und man muss nun jeden Tag tote Ryzen CPUs durchs dorf treiben?
Das Zeug gehört untersucht aber die Zahl der reißerischen Artikel die fast keinen Mehrwehrt bieten führen auch zu nichts. Da wäre es viel sympathischer einfach mal ein paar der "gefürchteten" AsRock Boards zu schnappen diese mit und ohne OC als Dauerläufer hinzustellen und einfach festzustellen, das vermutlich nichts passiert. Und wenn doch hat man ja sogar mal was zu berichten denn man weiß ja mit welchen Settings das ganze stirbt oder wenns sogar bei Stock passiert wissen wir es ist super sporadisch und kann jeden treffen und die Personen sollten sich nen Lottoschein kaufen gehen.
 
Uff, ganz schön bitter solche defekte.

Ich denke ich bin erstmal safe. Mein 5800X3D werkelt mit reduzierter Leistungsaufnahme und im Schrank liegt noch ein 5800X sowie ein weiteres 32 GB RAM Kit. Damit werde ich die nächsten Jahre schon irgendwie überstehen :D
 
Die News über auffällige Ausfallraten bei Hardware zuletzt zusammengefasst:

"9000er X3D, 12VHPWR-GPU und Asus oder ASRock Brett? Nervenkitzel pur."

Mit OLED wird daraus dann Schrödingers PC:

"Ist er wirklich noch nicht abgeraucht, oder ist einfach der Desktop eingebrannt."

:ugly:

Ich wünsche allen viel Spaß und keine Ausfälle mit ihrer Hardware!


Viele Grüße

IcheBins
 
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Also mein Ryzen 7950X rennt auf dem Asrock X670E Steel Legend seit Release ohne Probleme.
Ich muss aber auch anmerken, dass Asrock sehr hohe Spannungen anlegt. Hab die Spannungen gesenkt und dann mit dem RyzenMaster das Optimum ausgelotet. Läuft seitdem stabil.
 
Einmal mehr wurden fünf "tote" Ryzen 9000 gemeldet, die auf AM5-Mainboards von Asrock installiert waren.
Der Grund liegt vermutlich beim Gate-Widerstand, der wohl nicht richtig designt wurde, oder falsch auf dem PCB bestückt wurde.
(Z. B. hat eine RTX 3080 werkseitig auch ein Problem, wo ein Kondensator einen Mosfet zu stark ansteuert und diese schneller ausfällt und die Karte damit komplett lahmlegt.)
Wer ein betroffenes Asrock Board hat, sollte mal beim Mosfet Gate-Eingang mal nachmessen, ob der Widerstand zwischen 1 kΩ - 10 kΩ liegt. Diese Schaltung dient dazu, das eine zu hohe Spannung der CPU nicht erreicht wird und vorher sicher abgeschalten kann. Für mich als alter Elektro Hase klingt das logisch, wenn CPUs einfach so aus ihrem aktiven Dienst scheiden...
 
Erneut 5? Das sind ja inzwischen völlig wahnwitzige Zahlen!
Wie viel macht das weltweit? 100? 200? Selbst bei 1000 wären das wohl völlig lächerliche 0,00001% oder so…

In letzter Zeit werden die News hier immer schlechter (Reddit ist auf Dauer keine gute News Quelle…) und man zielt nur noch völlig reißerisch und immer schlechter auf billige und schnelle Angst der Leser ab.

Was soll das auf Dauer bringen? Wo liegt das Endziel? Terror, aber Hauptsache Klicks? 🤔
 
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Ich finde es schon erstaunlich das zu dem Thema fast ausschließlich ASROCK an den Pranger gestellt wird. Bei anderen MB Herstellern treten diese defekte ebenfalls auf. Das ASROCK allerdings so in den Fokus gestellt wird, könnte man meinen weil die , die ersten waren wo das auftrat, schießt man sich auf die ein. Ich denke der Fehler liegt ganz woanders weder bei AMD noch bei ASROCK und den anderen Herstellern. Eher bei den Nutzern während des Zusammenbaus.
Ich stelle jetzt mal die Theorie auf die Ursache kommt von zufest angezogen,festgeballertten Kühlern / was ich Teilweise lese 10-20N , das ist viel zu viel. Handfest und gut ist (Handfest ist subjektiv , Anmerkung) . Der Heatspreader der Ryzen CPU´s ist nicht der stabilste , konstruktionsbedingt durch die Öffnungen. Wenn sich die CPU mit zu viel druck von oben leicht (im Hunderstelbereich) verschiebt, kann das schon ausreichen das die Pins den nebenliegenden Kontakt erwischen und schon habe ich einen Kurzschluss. Die Wärmeausdehnung im Betrieb tut Ihr übriges. Interessant ist, das es keine Berichte (mir sind keine Bekannt) von Geköpften und CPU´s im Kontaktframe gibt, wo die CPU´s ebenfalls abgeraucht sind . Wie gesagt ist eine Theorien:-)
 
*Trommelwirbel*
Es wird nichts passieren :D
Optimismus :D
Zitat:
Nach den bereits gut dokumentierten Problemen rund um den Ryzen 9800X3D taucht nun das nächste, deutlich breiter angelegte Problemfeld auf. Immer mehr Berichte über ausgefallene AMD Ryzen 5 9600X auf ASRock-Mainboards verdichten sich zu einem Muster, das sich nicht mehr mit Einzelfällen erklären lässt.


Nachtrag: Symbolisch!
https://www.igorslab.de/wp-content/uploads/2026/02/c9a10805-dcf6-4252-aa1e-39ebafff5807-980x653.jpg


Innerhalb von rund 30 Tagen lassen sich mindestens vier bestätigte Totalausfälle eines Ryzen 9600X auf ASRock-600- und 800-Serien-Boards nachvollziehen, mehrere weitere Fälle deuten stark in dieselbe Richtung. Auffällig ist dabei nicht nur die Häufung, sondern die Art des Fehlers. Die Systeme liefen zuvor stabil, teilweise über Monate hinweg, und fielen dann abrupt aus. Kein POST, dauerhaft leuchtende CPU- oder DRAM-Debug-LEDs, kein Recovery über RAM-Tausch, BIOS-Reset oder GPU-Wechsel. Besonders relevant ist, dass diese Ausfälle nicht auf X3D-Modelle beschränkt sind. Der Ryzen 9600X ist ein klassischer Zen-5-Sechskerner ohne 3D-V-Cache, also genau die Art CPU, die eigentlich thermisch und elektrisch unkritischer sein sollte. Dass ausgerechnet diese Chips reihenweise ausfallen, ist ein Warnsignal.
 
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Ja, wie macht du das - denn ich habs nicht nicht geschafft. Erklärs mir mal bitte. Also jetzt im Ernst, wie würdest du vorgehen und wie die ganzen Protections überwinden, wenn du deine CPU durch Betrieb zerstören wollen würdest?
Eigentlich ist das ziemlich einfach: LN2 Mode aktivieren und SoC-Spannung auf 1,60 Volt knallen. F10 + Enter. Das wars.
Bitte NICHT nachmachen.
 
Jeden Tag neue Horrormeldungen über AMDs defekte CPUs. Ich habe schon lange gewarnt und wurde belächelt. Jetzt kriegen alle Angst.
Wer soll da Angst bekommen. Irgendwelche Leute übernehmen irgendwelche OC-Einstellungen, irgendwelche Youtuber und wundern sich, dass das Ding abraucht. Wie viele sind hinüber? 100? Alles nicht der Rede wert.
 
ich habe mir gestern einen "kasperl" post angeschaut auf reddit.

cpu sei defekt, keine angaben aber asus board und massives OVERCLOCKING

overclock Schäden sind selbstverschulden und ein häufiger Grund.
das vorherige asus board x670 hat viel zu viel spannung angelegt nach cmos reset und ddr 5600mt/s
das war schon overclock:

gerne können wir über dsa thema reden, nur wenn die cpu ohne amd gpu treiber verwendet wurde oder nur laut specifikation

ryzen 7000 sollte nur 5200mt/s erlaut sein und rzen 9000 nur 5600mt/s

viel spass vorher den link raussuchen und lesen bevor oc gemacht wird

die 7800xt hellhound mit w11pro und den gpu treiber setzt werte automatisch, die nicht mehr rücksetzbar sind, die dann ein cmos reset benötigt haben. der amd gpu treiber führt massives overclocking durch und prüft nicht bestehende langzeit compiler stabile werte. fakt.

ich werde jetzt genauer darauf achten ob pcgfh seriös berichtet mit oc schäden. Wieso wurde jetzt erklärt.
Ob auch auf radeon 7800xt oder ähnliche oc schäden eingeganen wird aufgrund w11 pro und windows amd gpu treiber autoamtisches übertakten im windows gpu treiber.
overclock Schaden, referenz post aus dieser pcgh news:
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Und wieder das selbe Thema
Und wieder die gleichen Verdächtigen mit ihren unqualifizierten Kommentaren
Und wieder wird hier jedweder Spekulatius ausgepackt
Und wieder weiß niemand etwas Genaues
Ermüdend
🥱
Gruß T.
 
Wie viele Asrock-MB und wie viele Ryzen werden jeden Tag verkauft/verbaut?
Da nicht alle reihenweise ausfallen, ist die ganze Geschichte wohl ein Qualitäts-, oder Konfigurationsproblem, als ein Problem das alle MB oder CPUs betrifft.

Wenn es nur Asrock betrifft, dann liegt wohl dort auch der Hund begraben.
Das UEFI das sich z.B. beim Absturz des PCs auf "ungesunde" Failsafe Werte zurück stellt, oder schlicht Bauteile auf dem MB, welche nicht der Spezifikation entsprechen und z.B. vorgegebene Temperaturwerte nicht einhalten (können) und so eine Kettenreaktion verursachen.
 
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