News "Defekte" CPUs auf Asrock-Boards: AMD sieht den 9800X3D nicht "abrauchen"

Den Ryzen Master nutze ich privat nur zur Überwachung – ich stelle alles im BIOS ein, schon immer. Würde ich auch anderen empfehlen.
Bitte nicht persönlicg nehmen, aber das spielt eigentlich keine Rolle. Intel und AMD haben ein Tool, womit man umfangreich tweaken kann. Das von Intel funktioniert super, das von AMD nicht. Wenn ich für einen Benchmark oder Ähnliches mal die Leistung hoch stellen möchte, will ich ja nicht jedes mal den PC neu starten. In XTU hatte ich einfach Profile, die ich laden konnte. Natürlich kann man sowas alles im BIOS einstellen, aber wir leben auch im Jahr 2025. Ein "Dit hamma schon immer so jemacht" ist für mich kein Argument. Ich habe auch schon Pentium MMX CPUs per Jumper übertaktet und am Mäuseklavier Spanungen eingestellt.

Schon alleine, dass man das Ryzen Master nicht einfach installieren kann, weil es sonst gleich auf die Bretter geht, ist sehr schwach von AMD. Nachdem der Rechner frisch aufgesetzt wurde ließ sich dieses Tool nicht starten. Man muss erst alle AMD Treiber deinstallieren, neu starten, Treiber neu installieren, Tool installieren und bei Vollmond läuft es dann vielleicht auch. Ich bleibe dabei, AMD macht schlechte Software.

Natürlich ist deine Empfehlung dann aber schlussendlich korrekt, die Software nicht zu benutzen, weil sie scheiße ist. :D
 
Persönlich glaube ich hier nicht an ein generelles Problem des Herstellers Asrock.
Was bedeutet generelles Problem?

Ich sag mal so, eine Einstellung in irgendeinem Subkontextmenü und schon kriegt der 3D Cache etwas zuviel Spannung und Rumms, ist das Ding hin. Der 3D Cache ist halt empfindlich und wenn ASRock an irgendeiner Stelle die Specs nicht ganz einhält (was ja irgendwie kein Hersteller mehr so richtig macht) kann ich mir schon vorstellen, dass es ein ASRock spezifisches Problem ist.

Was aber eben gar nichts damit zu tun hätte, dass ASRock eine Billigschmiede ist! Sondern wie jeder andere Hersteller an Stelle X etwas zu euphorisch war.

Das das noch jemand kennt %-)

Aber hat das bei irgendjemandem irgendwann einmal funktioniert? Hatte zwei, vieleicht drei Kollegen die sich das Board geholt hatten und ich glaube in meinem Leben habe ich nie einen schlechten Chipsatz gesehen; ich glaube SATA hat nie wirklich funktioniert und nur Abstürze produziert und das einzige was überaschend gut war, dass man von AGP später auf PCIe umsteigen konnte ohne ein MB Upgrade.

Aber an das EVGA NF41-AX kam man damals nicht ran und generell war der nForce 4 den Ulis meilenweit voraus.

Das "Einsparpotential" im Gesamtbudget eines "Gaming-Builds" liegt m.E. bei Mainboards v.a. in den extrem gestiegenen PReisen in den letzten Dekaden begründet
Das sage ich seit mehreren Gens und empfehle gerade bei den 3Ds immer maximal B Boards, aber gefühlt hat hier jeder mind. 4 NVMEs am System hängen und zwanzig Erweiterungskarten usw. Ein einfaches System, aus CPU, RAM, GPU und einer NVME gibt es scheinbar nur in meinem Freundeskreis.

Der eine schwört auf Asus, der andere auf Gigabyte, wieder einer klammert sich an 20 Jahre Vergangenheit fest und sieht Asrock noch als "billig-Asus".
Ist das wirklich überaschend?

Schau mal abseits des PCs, bspw. in der Autobranche. Ich würde mal behaupten 75% der Autofahrer in DE haben eine bevorzugte Marke und haben in ihrem Leben mind. einen Markenwechsel vollzogen, bei dem schon vor Beginn klar war, dass das neue Auto "scheiße" ist!

Das gleiche ist bei Hardware doch auch der Fall, wie oft erzählt ein Nvidia Nutzer das er ja AMD ausprobiert hat und nur Probleme hatte, wie oft erzählt ein Intel Nutzer, dass AMD nur Probleme gemacht hat und wie oft erzählt ein AMD Nutzer, wie schlimm Nvidia und Intel sind?

Wir haben jedenfalls in der Redaktion, AFAIK, keinen einzigen Ausfall, den wir nicht selbst durch zu hohe OC-Einstellungen herbeigeführt hätten. Da wussten wir aber direkt, was Sache ist und konnten an den richtigen Stellschrauben drehen. Ich musste bislang keine einzige AM5-CPU bei AMD als defekt anmelden oder austauschen lassen (und ihr wisst, wie oft ich das Zeug teste).
Das sind die Aussagen, die einen weiterbringen, es ist so oft der DAU! Ich sehe das in der Praxis täglich, da wird auf Excel geschimpft, der hat meine ganze Arbeit verschluckt und der User muss nur runterscrollen. Da wird auf das langsame Internet geschimpft und die Beleganzeige dauert so lange; klar bei 33MB für eine Seite (das passiert wenn 200MP Kameras auf ein DIN A4 Dokument treffen), usw.
Mit dem Intel XTU kann man den Rechner eigentlich gar nicht zerschießen. Aber Software ist leider immer noch ein absoluter Schwachpunkt bei AMD, sowohl gegenüber Intel, als auch gegenüber Nvidia.
What???

Intel XTU ist die ziemlich größte Grütze dich ich je gesehen habe; ja man kann nichts zerschiessen, aber das liegt nur daran, dass man nahezu nichts einstellen kann.

Nvidias Softwarecenter ist tausendmal schlechter als AMDs Center.

Also bei aller Liebe, man kann AMD ja eine "Treiber" Schwäche andichten, wobei ich da auch so meine Meinung zu habe; man kann AMD auch sicherlich eine nicht immer optimale Leistung andichten (bspw. Lastverteilung etc.); aber die Software Ryzen Master und Radeon Software sind in der Handhabung um ein vielfaches besser als die Konkurenz und können zumeist auch deutlich mehr!
 
ASRock ist und war noch nie ein Garant für qualitativ hochwertige Mainboards. ASRock war früher das Billigste was man bekommen konnte
Wir haben doch nicht mehr 2004. ASRock ist längt ein Premium Hersteller. Auch deren Grafikkarten sind eine stabile Sache.
Jede neue CPU Generation liest man was über abgerauchte AMD CPUs. Die kriegen das wohl nie in den Griff?!
Hat es Intel mit Raptor-Lake schon? Naja...
Generell finde ich die Zahl um 100 jetzt auch nicht so hoch. Defekte können bei allen elektronischen Gütern vorkommen. Ggf. wird da mehr draus gemacht, als es dann auch ist.
Finde es eher traurig, dass ein Unternehmen mit Milliarden-Gewinn (so um die 80 Mrd.) nicht in der Lage ist Stecker zu bauen die tadellos funktionieren und keine Brandgefahr darstellen.
Ich finde es traurig, dass Unternehmen mit Milliarden-Gewinn nicht in der Lage sind [ hier bitte einsetzen ] zu bauen, die tadellos funktionieren und keine Brandgefahr darstellen.
Die Brandgefahr ist bei selbstverlöschend und flammhemmenden Komponenten nicht gegeben, sei es bei einem geschmorten CPU Sockel oder einer Steckverbindung. ;)
Ich warte gespannt ob bald die ersten Rückruf-Paniker aus den Löchern kriechen.
Boah Leute, wieso immer erst mal dumm bashen?
Mit "Bashen" meinst du wen oder was?
1.) ASRock hat von billig bis teuer alles im Angebot und you get what you pay for. Asrock hat überragende Boards, aber eben auch billig Boards im Angebot.
Auch die "billigen" Boards sind völlig in der Lage die Top CPUs sicher zu versorgen.
Es hat einen Grund warum in OEM Kisten einfache Boards verbaut sind und keine hochgezüchteten.
2.) Der 9800X3D wird mit den Kabeln der 5090 verglichen, wie arm muss man sein?
Warum? In beiden Fällen verkohlt es den Sockel, bzw. die CPU und oder einen Stecker. Vom Aufwand und Ärgernis ist das ziemlich ausgeglichen, sofern es jemanden trifft.
Ein Problem welches in der Form seit drei Generationen besteht, bekannt und maximal verschlimmert wird, mit einem überhaupt noch nicht geklärt Problem zu vergleichen?
Das Problem verkokelter Anschlussstecker von GPUs gibt es seit Jahrzehnten und da war die 4090 mit der Einführung des neuen Standards und jede Menge Fehlern bei den Produkten ein Ausreißer nach oben.
3.) Wieviele Fälle einer abgetaucht 9800X3D gibt es insgesamt? Wieviele davon waren auf ASROCK Boards? Ist hier im Verhältnis zu den relativen Verkaufszahlen eine Differenz?
Anscheinend genügend, dass darüber berichtet wird.
 
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ASRock ist und war noch nie ein Garant für qualitativ hochwertige Mainboards. ASRock war früher das Billigste was man bekommen konnte. Kann mir schon gut vorstellen, dass das Problem eher bei ASRock liegt. Es ist ja schon sehr auffällig, dass auf ihren Boards die meisten 9800x3D abgeraucht sind.
Für mich gibt es eigentlich nur 3 gute Board-Hersteller. Asus, Gigabyte und MSI, von allen anderen lasse ich die Finger. Am Board zu sparen ist sowieso falsch.
Da ist aber einer vor 20 Jahre stehen geblieben
 
Junge, junge, ganz schön viele Leute, die noch ernsthaft glauben Asrock sei noch der Billigheimer von Asus. Seit 16 Jahren nicht mehr. Alt geworden und stehen geblieben in der Zeit.

Hier im Betrieb wird auf Asrock und MSI gesetzt. Die RMA-Quoten bewegen sich < 2%. Also dem, was man erwarten kann. Anders als bei Gigabyte und Asus.

Asrock geht dabei von allen Marken am konservatisten bei den Einstellungen vor. Teilweise verstecken sich harte Temp-Limits (75°C) hinter der Auto-Einstellung für das Temp-Limit der CPUs.

Ich bin mal gespannt, woran das liegen könnte. Sockel ist ja auch nun nicht gleich Sockel. Lotes-Sockel oder doch ein Sockel von No-Name? Das Thema wurde bislang ja auch noch nirgends aufgegriffen!
 
Es juckt zwar in den Fingern, aber ich bin froh, bei meinem 5800X3D geblieben zu sein.
Wird dann halt dieses Jahr nur ne GPU und ein UHD-Monitor ;-)
Gruß T.
Gerade bei UHD limitiert diese CPU eh noch nicht wirklich, da wirst du erst bei der GPU die du dann 3 Jahre später kaufst limitiert.
Und da reden wir wahrscheinlich von Sockel AM6
 
Zuletzt bearbeitet:
Intel XTU ist die ziemlich größte Grütze dich ich je gesehen habe; ja man kann nichts zerschiessen, aber das liegt nur daran, dass man nahezu nichts einstellen kann.

Nvidias Softwarecenter ist tausendmal schlechter als AMDs Center.

Also bei aller Liebe, man kann AMD ja eine "Treiber" Schwäche andichten, wobei ich da auch so meine Meinung zu habe; man kann AMD auch sicherlich eine nicht immer optimale Leistung andichten (bspw. Lastverteilung etc.); aber die Software Ryzen Master und Radeon Software sind in der Handhabung um ein vielfaches besser als die Konkurenz und können zumeist auch deutlich mehr!
Intel XTU ist das, was man dem 0815-End-User in die Hand geben kann, damit er die Maschine nicht himmelt. Man kann die TDP-Limits einstellen, VCore-Offset, Kerntakte, Cache-Takt. Wenn man die Sub-Sub-Timings im RAM verstellen möchte, dann ist es das falsche Tool, ja.

Hier noch mal Details, was nötig war, damit Ryzen Master überhaupt läuft: https://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/showthread.php?t=620562
Das scheint auch ein allgemeines Problem zu sein.

Bei der AMD-Grafiktreibersoftware hat sich in den letzten Jahren in der Tat einiges entwickelt. Aber dass ich die Grafikeinstellungen eines SPiels mit einem Mausklick optimieren kann, gibt es nach wie vor nur bei NV oder habe ich da was verpasst bei AMD?
 
Kann eine fehlerhafte Einstellung im Bios zu hoher RAMM Spannung führen und so die CPU fritieren?

Man kann ja nachgucken, welche Pins die Schäden anzeigen:
Also mal ganz grob:

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Das wäre dann irgendwo bei VDDCR. VDDCR steht für CPU-Stromkapazität und ist ein Begriff aus der AMD-Overclocking-Terminologie. VDDCR überwacht die Stromversorgung der CPU und legt einen Schwellenwert fest, bei dem das VRM herunterfährt.
1743673695650.png
 
Naja, gehörte ASRock nicht zu Asus?

Asus gehört zu Pegatron. Bei denen ist Asus zwar größter Aktionär, mit 16 Prozent aber trotzdem kein großer Faktor.
Im Hintergrund könnte es noch personelle Überschneidungen geben, bei Asrock sind weiterhin ex-Asusler aus Gründungstagen in höchsten Positionen tätig. Aber das sollte keine Auswirkungen auf spezifische Hardware-Eigenschaften haben.

Schon interessant, welche Lager hier entstehen. Der eine schwört auf Asus, der andere auf Gigabyte, wieder einer klammert sich an 20 Jahre Vergangenheit fest und sieht Asrock noch als "billig-Asus".

Und der Großteil solcher Statements verweist darauf, dass der sich Äußernde den "schlechten" Hersteller seit Jahren meiden wie die Pest oder gar noch nie benutzt hat.

Ich, als CPU-Fachredakteur der PCGH setze als Beispiel seit Jahren auf MSI- und Asrock-Boards.

Soll ich verraten, auf wie vielen Gigabyte-Boards du testest und welche Asus-Platinen explizit für dich angefragt sind?^^

Alle AM5-Tuning-Artikel bislang sind mit Asrock-Boards entstanden. Glaubt ihr, ich hätte die genommen, wenn es auch nur die Chance gäbe, dass da CPUs abrauchen? In der Tuning-Szene dagegen ist Gigabyte verpöhnt, auch ich meide die Boards wie der Teufel das Weihwasser.

Die letzten beiden absoluten RAM-Weltrekorde wurden auf Gigabyte erstellt; die mit Ryzen 7000 meiner Erinnerung nach sogar fast durchgängig (Tachyon für Auserwählte vs. kein Apex, kein Unify-X, kein OC Formula). Ich weiß nicht, was gläubige Tuner im Schnitt machen – die in der Redaktion vertretenen bevorzugen schlicht die Marke, deren UEFI-Struktur sie schon auswendig kennen. Aber es wirkt jetzt nicht so, als würden diejenigen, die es wider des Gewohnten mal mit Gigabyte versuchen, auf ganzer Linie scheitern.
Was natürlich fehlt, sind vergleichbare Marketing-Bemühungen wie bei Asus – wer sich ein quasi-Haus-Team aus mehreren Spitzenübertaktern von Weltruhm hält, generiert natürlich wesentlich mehr positive Publicity in der Szene und kann im Zweifelsfall auch ein paar mehr Erfahrungswerte raushauen. Aber das sagt erstmal nichts über die Qualität der Hardware aus.

Wir haben jedenfalls in der Redaktion, AFAIK, keinen einzigen Ausfall, den wir nicht selbst durch zu hohe OC-Einstellungen herbeigeführt hätten. Da wussten wir aber direkt, was Sache ist und konnten an den richtigen Stellschrauben drehen. Ich musste bislang keine einzige AM5-CPU bei AMD als defekt anmelden oder austauschen lassen (und ihr wisst, wie oft ich das Zeug teste).

Die bisherigen Meldungen konzentrieren sich rund um den 9800X3D. Davon haben wir nur einen und noch nicht wahnsinnig lange. ;-)
 
Schon interessant, welche Lager hier entstehen. Der eine schwört auf Asus, der andere auf Gigabyte, wieder einer klammert sich an 20 Jahre Vergangenheit fest und sieht Asrock noch als "billig-Asus". Ich, als CPU-Fachredakteur der PCGH setze als Beispiel seit Jahren auf MSI- und Asrock-Boards. Alle AM5-Tuning-Artikel bislang sind mit Asrock-Boards entstanden. Glaubt ihr, ich hätte die genommen, wenn es auch nur die Chance gäbe, dass da CPUs abrauchen? In der Tuning-Szene dagegen ist Gigabyte verpöhnt, auch ich meide die Boards wie der Teufel das Weihwasser. Asus dagegen ist in der Regel einfach zu teuer für das Gebotene, Biostar und NZXT kann man inzwischen nicht mehr (oder gar nicht erst) empfehlen. Viel Auswahl gibt es eh nicht und Ausfälle kann man auf allen Plattformen haben, und ich bin weiterhin der Meinung, dass der User dabei einen größeren Einfluss hat, als generell gedacht/erwartet. Da wird XMP angeschaltet ohne nachzudenken, der Curve Optimizer ins Nirvana gestellt, PBO mit Boost einfach hochgeschossen, doch die Warnung beim Öffnen der OC-Menüs, dass die CPU schaden nehmen kann, wird wissentlich ignoriert :ka:

Wir haben jedenfalls in der Redaktion, AFAIK, keinen einzigen Ausfall, den wir nicht selbst durch zu hohe OC-Einstellungen herbeigeführt hätten. Da wussten wir aber direkt, was Sache ist und konnten an den richtigen Stellschrauben drehen. Ich musste bislang keine einzige AM5-CPU bei AMD als defekt anmelden oder austauschen lassen (und ihr wisst, wie oft ich das Zeug teste).
Dass Problem ist auch oftmals die default settings. Oftmals sind die Spannungen von Werk ab zu hoch.
Macht es für Leute, die nicht an OC interessiert sind schwer.
 
Und ich bin immer noch der Meinung das 95% der Fälle die schuld beim Anwender liegt weil an der Leistungsschraube gedreht wurde und die Person keinerlei Ahnung hatte welche Auswirkungen die vorgenommenen Einstellungen haben :D
Das Problem ist ja irgendwo zwischen Anwender, Mainboard-Setting, Microcode, CPU, Boardhersteller usw.
Muss erst einmal geklärt werden, aber der Meinung zu sein 95% sei der Anwender schuld, ohne dass genaueres geklärt ist, ist schon etwas absurd.
 
Ich kenne keinen Boardhersteller, den ich in den letzten 25 Jahren nicht mindestens 1x verflucht habe, jedenfalls bei Boards aus dem Consumersortiment.
 
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