JayPy
Komplett-PC-Käufer(in)
AW: Das nächste AAA-Spiel enttäuscht: Dieses Mal Bioshock Infinite - Meinung von PCGHX-User turbosnake
Die Frage kommt deshalb, weil man damit die Möglichkeit erhält, noch mal durch's Level zu streifen und versteckte Dinge (Tresore, Vox-Bänder, Ausrüstung, etc.) zu suchen. Nach dem Öffnen des Risses kommt man nicht mehr an diese Dinge ran.
Zum Spiel selbst:
Ich bin auch etwas enttäuscht von dem Game. Hatte mir auf Grund der vielen euphorischen Bewertungen auch etwas anderes vorgestellt. Es ist sicherlich ein Game das positiv aus der Menge der Shooter heraussticht, aber dem Hype wird es meiner Meinung nach nicht gerecht.
Ich spiele zur Zeit auf schwer und abgesehen von Kämpfen gegen den Handyman brauche eigentlich nur eine Kraft und höchstens zwei Waffen (Schrottflinte und Salvengeschoss). Damit schafft man eigentlich alles. Die Ausrüstung ist für mich total unnütz und macht sich kaum bemerkbar. Mag ja sein, dass es im 1999er Modus mehr Auswirkungen hat, aber so bleibt eigentlich nur unnützes sammeln. Ich finde auch, dass man viel zu wenig Geld findet, und wenn man mal ein bisschen zusammen hat, muss man es für Wiederbelebungen ausgeben. Und ich habe wirklich jeden Winkel von Columbia erkundet, jede Kiste geöffnet, jeden Tresor geknackt - die bisherigen 17 Stunden Spielzeit habe ich zum größten Teil also mit Suchen und Sammeln verbracht.
Auf der einen Art finde ich es zwar gut, das Elizabeth selbständig agiert, nur hatte ich geglaubt, man müsse sie mehr beschützen. Die Angreifer konzentrieren sich zu 100% auf Booker, das Mädchen scheint niemand zu beachten.
Am Anfang fand ich auch Columbia noch recht nett, aber wenn man dann irgendwann mal gefühlte 100 Stockwerke nach unten fährt (z.B. Fink's Fabrik), dann habe ich nicht mehr das Gefühl in der Luft zu schweben.
Wie gesagt, das Spiel ist immer noch besser als viele andere Shooter, aber durch den ganzen Hype im Vorfeld hatte ich andere Vorstellungen. Letztendlich ist es nur ein Bioshock an einem anderen Setting.
Naja, durch spielen werde ich es auf jeden Fall, weit scheint es bis zum Ende nicht mehr zu sein - es sei denn der Zeppelin stürzt auch wieder ab und bringt mich wieder an eine neue Ausgangssituation (wie die x-Mal zuvor) - was mir im Übrigen auch übel aufgestoßen ist...
Sie fragt uns ob wir diesen Riss wirklich öffnen sollten, es ist einer der auf die Story Bezug nimmt.
Und hier haben wir trotz Frage keine Wahl.
Die Frage kommt deshalb, weil man damit die Möglichkeit erhält, noch mal durch's Level zu streifen und versteckte Dinge (Tresore, Vox-Bänder, Ausrüstung, etc.) zu suchen. Nach dem Öffnen des Risses kommt man nicht mehr an diese Dinge ran.
Zum Spiel selbst:
Ich bin auch etwas enttäuscht von dem Game. Hatte mir auf Grund der vielen euphorischen Bewertungen auch etwas anderes vorgestellt. Es ist sicherlich ein Game das positiv aus der Menge der Shooter heraussticht, aber dem Hype wird es meiner Meinung nach nicht gerecht.
Ich spiele zur Zeit auf schwer und abgesehen von Kämpfen gegen den Handyman brauche eigentlich nur eine Kraft und höchstens zwei Waffen (Schrottflinte und Salvengeschoss). Damit schafft man eigentlich alles. Die Ausrüstung ist für mich total unnütz und macht sich kaum bemerkbar. Mag ja sein, dass es im 1999er Modus mehr Auswirkungen hat, aber so bleibt eigentlich nur unnützes sammeln. Ich finde auch, dass man viel zu wenig Geld findet, und wenn man mal ein bisschen zusammen hat, muss man es für Wiederbelebungen ausgeben. Und ich habe wirklich jeden Winkel von Columbia erkundet, jede Kiste geöffnet, jeden Tresor geknackt - die bisherigen 17 Stunden Spielzeit habe ich zum größten Teil also mit Suchen und Sammeln verbracht.
Auf der einen Art finde ich es zwar gut, das Elizabeth selbständig agiert, nur hatte ich geglaubt, man müsse sie mehr beschützen. Die Angreifer konzentrieren sich zu 100% auf Booker, das Mädchen scheint niemand zu beachten.
Am Anfang fand ich auch Columbia noch recht nett, aber wenn man dann irgendwann mal gefühlte 100 Stockwerke nach unten fährt (z.B. Fink's Fabrik), dann habe ich nicht mehr das Gefühl in der Luft zu schweben.
Wie gesagt, das Spiel ist immer noch besser als viele andere Shooter, aber durch den ganzen Hype im Vorfeld hatte ich andere Vorstellungen. Letztendlich ist es nur ein Bioshock an einem anderen Setting.
Naja, durch spielen werde ich es auf jeden Fall, weit scheint es bis zum Ende nicht mehr zu sein - es sei denn der Zeppelin stürzt auch wieder ab und bringt mich wieder an eine neue Ausgangssituation (wie die x-Mal zuvor) - was mir im Übrigen auch übel aufgestoßen ist...
Oh Elizabeth fragt mich bevor ich durch ein Portal gehe ob ich wirklich durchgehen will.. Wie unglaublich negativ 



