Bürokratie: Nationalrätin in der Schweiz möchte eine geschlechtsneutrale Sprache

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ShiZon

Guest
Bürokratie: Nationalrätin in der Schweiz möchte eine geschlechtsneutrale Sprache

Hi geliebte Community,

als ich eben Online ging und gelesen habe Bürokratie: Europastaat will "Mutter und "Vater" abschaffen, müßte ich das euch gleich zeigen.

Die sozialistische Nationalrätin Frau Stump aus der Schweiz möchte das Frauen nicht mehr als (Sex-) Objekt betrachtet werden, der Europarat in Straßburg (Strasbourg-Frankreich] hat den Vorschlag angenommen und rät über eine geschlechterneutrale Sprache einzuführen.

Was bitte ist denn an Eltern (Mutter und Vater) falsch bzw. sexistisch, Elter ist da wirklich keine Lösung, die haben echt mehr Freizeit als vernünftige Ideen.

Gehört Deutschland auch dazu, bin in politischen Dingen nicht sonderlich bewandert.

Mich würde schon ganz gerne interessieren was ihr darüber denkt und was ich noch wichtiger finde, was denken die Schweizer die sich hier im Forum aufhalten über die Aktion von Frau Stump, ich bin auf eure Meinungen gespannt.:-)
 
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AW: Bürokratie: Europarat will "Mutter" und "Vater" abschaffen

und wer macht dann die kinder.. ?

die importieren wir aus asien und afrika.. ?
ahja, genau, dort wird ja billiger produziert,
und die sonderausstattung ist schon dabei..
 
AW: Bürokratie: Europarat will "Mutter" und "Vater" abschaffen

Das erste Wort der Babys ist dann "weibliches Elternteil" :P .

Die haben zu wenig echte Sorgen in Brüssel. Das ist alles.
 
AW: Bürokratie: Europarat will "Mutter" und "Vater" abschaffen

und wer macht dann die kinder.. ?

die importieren wir aus asien und afrika.. ?
ahja, genau, dort wird ja billiger produziert,
und die sonderausstattung ist schon dabei..

Hast du dir den Beitrag durchgelesen oder wolltest du nur einfach was loswerden?:-o
 
AW: Bürokratie: Europarat will "Mutter" und "Vater" abschaffen

Lächerliche Steuergeldverschwendung. Diskriminierung hat doch nicht wirklich was mit Begriffen wie "Mannschaft" zu tun. Ehrlich gesagt kotzt es mich mittlerweile an, dass es so viele "Pseudogleichstellungsanredeformen" gibt wie "SchülerINNEN; Schüler_innen; Schüler_Innen, Schülerinnen und Schüler; Schüler/innen etc.". Alles nur Augenwischerei.

Die wollen echte Gleichbehandlung? Dann müssen die es viel leichter machen, Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren und dazu muss man auch den Unternehmen gewaltig in den Hintern treten. Das neue Urteil, dass Vätern endlich mal bessere Rechte bzgl. ihrer Kinder einräumt war überfällig. Generell ist es aber immer noch so, dass der Partner, der Zwecks Kindererziehung zu Hause bleibt, massiv diskriminiert und gesellschaftlich unter Druck gesetzt wird. Heutzutage kann es sich kein Elternteil mehr leisten, sich zu 100% vom Partner abhängig zu machen was das Finanzielle angeht. Wehe die Beziehung geht in die Brüche und man war 3 Jahre nicht arbeiten.
 
AW: Bürokratie: Europarat will "Mutter" und "Vater" abschaffen

Das erste Wort der Babys ist dann "weibliches Elternteil" :P .
Bitte ohne "weiblich", denn dieses Wort ist sexistisch und diskriminierend, möglicherweise auch rassistisch, xenophob, antisemitisch und vielleicht sogar nationalsozialistisch. :D

Ich kann mich schlecht in diese linken FeministInnen (;-)) hineinversetzen, aber vermutlich geht der Gedankengang so: Da u.a. die Unterschiede zwischen den Menschen zu Diskriminierung führen, sollen diese Unterschiede zumindest sprachlich vertuscht werden und so irgendwie Diskriminierung verringern?!
 
AW: Bürokratie: Europarat will "Mutter" und "Vater" abschaffen

Hi geliebte Community,

als ich eben Online ging und gelesen habe Bürokratie: Europastaat will "Mutter und "Vater" abschaffen, müßte ich das euch gleich zeigen.

Was hat sich Nationalrätin Frau Stump aus der Schweiz dabei gedacht so was ins Rollen zu bringen, das war doch seit Jahren unverändert und jetzt kommt die gute Frau auf die Idee das abzuändern. Ihr geht es dabei um eine angeblich sexistische Bezeichnung der Frauen neutraler zu gestalten, so habe ich das verstanden.

Der in Straßburg (Strasbourg - Frankreich) tagende Rat empfiehlt seinen 47 Mitgliedsstatten eine nicht sexistische Amtssprache einzuführen. Gehört Deutschland auch dazu, bin in politischen Dingen nicht sonderlich bewandert.

Keine Ahnung was an Eltern (Mutter und Vater) sexistisch sein soll, für mich sind das ganz normale Begriffe. Mich würde schon ganz gerne interessieren was ihr darüber denkt und was ich noch wichtiger finde, was denken die Schweizer die sich hier im Forum aufhalten über die Aktion von Frau Stump, ich bin auf eure Meinungen gespannt.:-)

Empfehlungen dieses Rates müssten auch an Deutschland gehen.
Was mich aber viel mehr stört, als dieser absurde Vorschlag (irgend eineN SpinnerIn gibts immer) ist das, was die Zeitung draus gemacht hat, was du auch übernommen hast und was einige hier als Anlass zum lamentieren von wegen Steuergelder,... nehmen.
Denn:
Es gibt einen Vorschlag einer Schweizerin, wie geschlechtsneutrale Bezeichnungen aussehen könnte. Dieser Vorschlag wäre, wenn er denn übernommen würde (imho sehr unwahrscheinlich) Teil einer Empfehlung.
Das ist ein bißchen was anderes, als "Rat will abschaffen".


@M_Clear_S:
Die "Logik" (nennen wir es mal so) hinter den geschlechtsneutralen Begriffen läuft über Assoziation. Nach dem Motto: Solange es "Busfahrer" heißt, denkt jeder an einen Mann und Frauen in dem Job werden als etwas ungewöhnliches empfunden, gegenüber Mädchen wird der Job als "Frauen sind dafür nicht gemacht" oder "der Job ist nichts für Frauen" präsentiert,... . Schreibt man dagegen "BusfahrerIn" existiert die Gleichberechtigung schonmal auf dem Papier und findet auf diesem Wege Einzug in das Denken der Leute, die alten Vorurteile werden abgebaut.

In wie weit dieses Konzept funktioniert mögen Psychologen/Innen entscheiden, aber bitte schnell, schließlich sind viele der Begriffe nicht wirklich neutral, sondern berücksichtigen einfach beide Geschlechter (und davon immer eins als erstes...), d.h. wir sollten diesen zivilisatorischen Quantensprung (da passts mal...) endlich hinter uns bringen, damit wir dann neue Begriffe einführen können, die Transsexuelle (-Innen? -er?) nicht mehr diskriminieren.
 
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Bürokratie: Nationalrätin in der Schweiz möchte eine geschlechtsneutrale Sprache

Empfehlungen dieses Rates müssten auch an Deutschland gehen.
Was mich aber viel mehr stört, als dieser absurde Vorschlag (irgend eineN SpinnerIn gibts immer) ist das, was die Zeitung draus gemacht hat, was du auch übernommen hast und was einige hier als Anlass zum lamentieren von wegen Steuergelder,... nehmen.
Denn:
Es gibt einen Vorschlag einer Schweizerin, wie geschlechtsneutrale Bezeichnungen aussehen könnte. Dieser Vorschlag wäre, wenn er denn übernommen würde (imho sehr unwahrscheinlich) Teil einer Empfehlung.
Das ist ein bißchen was anderes, als "Rat will abschaffen".

Habe mich in der tat von diesen reißerischen Text leitet lassen.:klatsch:

Bloß nicht in Deutschland, nicht das ich dann auch noch Strafe zahlen muß, wenn ich zu einer Frau sage: "Bitte benutzen sie doch die Fußgängerzone (statt Flanierzone) um schneller an ihr Ziel zu kommen" Muß ich mir dann anhören, ich würde Frauen ausgrenzen durch ein geschlechtsunspezifisches Wort, wenn mir langweilig ist dann zähle ich Butterblumen, schaue dem Gras beim wachsen zu, gehe durch die Innenstadt, ich könnte noch unzählige Möglichkeiten aufzählen, als einen solchen Vorschlag von Frau Stump ernsthaft zu beraten. Jahrzente wurde das so belassen wie es ist und jetzt soll das geändert werden, den Sinn verstehe ich echt nicht, z. B. den Begriff Grundkurs kenne ich auch so, ohne das dafür (wahrscheinlich) ein Gesetz erlassen wird. Ab und zu höre man doch auch, wenn eine Gruppe Frauen sagt: "Hey Mädels lasst uns doch heute in ein Anfängerinkurs für Karate/Yoga/Aerobic etc." Wo bitte werden da Frauen benachtteiligt, entweder sehe ich das Problem von Frau Stump nicht oder es gibt schlichtweg keines und die gute Frau wollte nur ein bisschen (viel) Staub aufwirbeln.:rolleyes:

PS: Liebe Member/Mods, hab ich das jetzt verbessert oder gibt es einen liebreizenden Tritt in den Hintern.%-)
 
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AW: Bürokratie: Europarat will "Mutter" und "Vater" abschaffen

@M_Clear_S:
Die "Logik" (nennen wir es mal so) hinter den geschlechtsneutralen Begriffen läuft über Assoziation. Nach dem Motto: Solange es "Busfahrer" heißt, denkt jeder an einen Mann und Frauen in dem Job werden als etwas ungewöhnliches empfunden, gegenüber Mädchen wird der Job als "Frauen sind dafür nicht gemacht" oder "der Job ist nichts für Frauen" präsentiert,... . Schreibt man dagegen "BusfahrerIn" existiert die Gleichberechtigung schonmal auf dem Papier und findet auf diesem Wege Einzug in das Denken der Leute, die alten Vorurteile werden abgebaut.

Ist aber nicht seit gestern so das die Stellenbeschreibungen in der Regel für männlich Weiblich ausgeschrieben werden (Busfahrer/-in). Wenn sich einige Firmen nicht dran halten bzw. die gute Frau Stump sich nicht selber traut auf eine nur "männlich" beschriebene Stelle zu bewerben :lol: - mein Gott es gibt viel wichtigeres in der Welt als darüber zu sinieren, aber zum Ende des politischen Sommerlochs ein Highlight tut ja immer gut :)
 
AW: Bürokratie: Nationalrätin in der Schweiz möchte eine geschlechtsneutrale Sprache

Irgendwo war mal so eun Thread über Sinn oder Abschaffung der EU. Ich glaube, hier ist mal wieder ein Beispiel, das die hochbezahlten "Politiker" mit teils sehr wichtigen Themen beschäftigen. Ist ja auch Zeit, die Arbeitslosenquote in Europa liegt ja bei 0%.

Einfacher wäre es, die Artikel Der und Die abzuschaffen und alles in Das zu ändern.

Ich glaube die haben Freizeitprobleme :daumen2:
 
AW: Bürokratie: Nationalrätin in der Schweiz möchte eine geschlechtsneutrale Sprache

Bloß nicht in Deutschland, nicht das ich dann auch noch Strafe zahlen muß, ...

Mißachtung von Empfehlungen ziehen i.d.R. keine Strafen nach sich, erst recht nicht von dir, wenn es EU Empfehlungen Deutschland werden sollten ;)


Ist aber nicht seit gestern so das die Stellenbeschreibungen in der Regel für männlich Weiblich ausgeschrieben werden (Busfahrer/-in).

Eben - das wurde in der Vergangenheit schon etabliert. Hier scheint es um eine Erweiterung zu gehen, die scheinbar nicht nur Jobbeschreibungen betrifft, sondern auch für alltägliche Dinge Empfehlungen abgibt.

Irgendwo war mal so eun Thread über Sinn oder Abschaffung der EU. Ich glaube, hier ist mal wieder ein Beispiel, das die hochbezahlten "Politiker" mit teils sehr wichtigen Themen beschäftigen.

Ist sie hochbezahlt? Ist sie (reine) EU-Politikerin? Und beschäftigt sich noch irgend ein zweiter Politiker damit? ;)
 
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