Bildungsministerin ist wegen Plagiat der Doktortitel entzogen worden

Ganz typisch, der halbgebildete Emporkömmling versucht natürlich, mit allen Mitteln an seinem Titel, der lediglich dazu diente, seine gesellschaftliche Stellung zu erhöhen und den Karriereverlauf zu verbessern oder erst zu ermöglichen, festzuhalten.:daumen2:
 
hm...

erst mal:

mal sehen ob deren doktor-vater (wie der vom Guti) auch ungeschoren davon kommt (weil es eben wieder rein politisch motiviert ist IMHO - rache oder sowas in der Art IMHO)

2tens:

die wird dagegen KLAGEN (mit sicherheit) und dann werden wir sehen was raus kommt.

3tens:

unis/fhs und andere lassen sich auch bescheißen, d.h. IMHO tragen die eine nicht gerade kleine mitschuld, weil die ja den titel verleihen und ihren ruf riskieren!

4tens:

finde sowas ******* - erst lassen sie sich betrügen (z.B. das professoren die das eig.sollten (doktor-vater z.B.) die arbeiten gar nicht lesen) und dann strafen sie nur die leute die aktiv betrogen haben, die beihelfer (uni/fh, doktor-vater etc.) bleibe ungeschoren...und dann so eine hexenjagd aus politischen motiven an zu zetteln? - sorry, aber da hört es auf!

mfg LAX
 
Ganz typisch, der halbgebildete Emporkömmling versucht natürlich, mit allen Mitteln an seinem Titel, der lediglich dazu diente, seine gesellschaftliche Stellung zu erhöhen und den Karriereverlauf zu verbessern oder erst zu ermöglichen, festzuhalten.:daumen2:

würd ich auch machen..nur das ich schon net betrügen würde, wenn ich nen doktor haben wollte :)

mfg LAX
ps: aber klagen würde ich, schon allein wegen der hexenjagd (vll kommt dadurch ans licht wer der tippgeber war?)
 
Die ganze Dikussion ist verlogen ohne Ende. Derjenige der sich Frei von Plagiaten und falsch gekennzeichneten Passagen in seiner Dissertation spricht, werfe den ersten Stein.

In der heutigen Zeit, in der schon jeder zu jedem x-beliebeigen Thema etwas geschrieben hat,ist es nahezu unmöglich keine Formulierung zu verwenden die noch nirgendwo anders angewandt worden ist.

Ich bin dafür die Arbeiten von vorn herein sorgfältiger geprüft werden sollten und auch die Köpfe der Prüfer dann rollen, sollte es sich um ein "Plagiat" handeln.

Und man könnte ja auch den ganzen Bundestag und sämtliche Landesparlamente prüfen, dazu die Vorstände von Dax-Unternehmen und Stichproben in der Bevölkerung. Aber dann wirds lächerlich...
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Arbeiten werden gelesen, aber wie soll der Doktorvater wissen, ob ein nicht zitierter Text von einem selbst stammt oder aus einem Buch abgekupfert wurde? Kein Professor hat die ganze Bibliothek im Kopf. Deswegen werden die heutigen Arbeiten auch vor Verleihung des akademischen Grades ins Netz eingespeist und auf solche Dinge hin überprüft.
 
Wieso sollte sie nicht ihr Amt behalten dürfen? In einem Land, in dem einer besoffen einen Menschen totfahren und danach Verkehrsminister werden kann, ist nichts unmöglich. :ugly:
 
Wie sie alle wieder hervorkommen, die nicht einen Funken Ahnung haben, was Wissenschaftlichkeit überhaupt bedeutet, aber erst mal gegen die bösen Anschuldigungen wettern.:daumen2: Das ist keine Hexenjagd! Die Frau hat betrogen. Punkt.
Die ganze Dikussion ist verlogen ohne Ende. Derjenige der sich Frei von Plagiaten und falsch gekennzeichneten Passagen in seiner Dissertation spricht, werfe den ersten Stein
*Stein werf* (auch wenns bislang nur Pro- und Hauptseminararbeiten sind ;)).
Eine einzelne Passage, wie sie in dieser Doktorarbeit auf ~60 Seiten vorkommen, in einer meiner Hausarbeiten, würde schon ausreichen, um mich mittels Zwangsexmatrikulation von der Wissenschaft in Deutschland auszuschließen. Aber bei der Ministerin für Bildung und Forschung zählt das nicht, oder was?!:ugly:

Edit: Übt euch in Wissenschaftlichkeit und bildet euch selbst eine Meinung! Arbeitet das Material durch und zieht eure eigenen Schlüsse.
 
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Noch mal, wer keine Ahnung hat, sollte einfach mal...:schief:
Lies selbst nach und wetter dann weiter. Es gibt einen Unterschied zwischen "vergessen haben" und systematischem paraphrasieren, plagiieren und verkaufen fremden Gedankenguts als eigenes. Wer sogar noch Zitierfehler mitübernimmt und den Mist als eigenen verkauft, der stinkt zum Himmel.

P.S. Die Frau schreibt sich "Schavan"! ;)
 
Aber Frau Shavan muss das wissen?
Ich finde es ausgesprochen lustig, wenn ihre "Arbeitsweise" so hingestellt wird als wäre es reiner Zufall, dass sich in ihrer Doktorarbeit Passagen finden, die eine 1:1 Kopie von bereits älteren Publikationen darstellen.

Leute, hier geht es nicht um einzelne Sätze, sondern um ganze ABSÄTZE. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich mit eigenen Worten einen Absatz über mehrere Sätze und Zeilen verfasse, der sich exakt mit anderen gleicht, ist wohl unglaublich gering.
 
Ist doch eine sehr gute Meldung geworden.:daumen:
Ich habe mich mehr über die typischen Verteidigungsversuche der Halb- bis Ungebildeten "gefreut", die den Betrug unserer lieben Ministerin aufgrund eigener Unkenntnis kleinreden möchten.:D

P.S. "Halbbildung" und "Unbildung" nicht als Beleidigung auffassen, sie sind pädagogische Fachtermini. Bei Interesse empfehle ich den Interessierten, sich um das Werk "Theorie der Halbbildung" von Adorno zu bemühen. Vlt. verleiht das dem einen oder anderen User eine völlig neue Sichtweise der Erkenntnis - was wahrer Bildung entspräche.
 
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Gabs heute anständig Google zum Frühstück? Entschuldige wenn einem Rechtschreibfehler durch einhändige Bedienung eines Tablets unterlaufen.
 
Google? Das ist für dich Google-Wissen?:lol:
Du bist wohl fachfremd, oder? Außerdem beziehe ich mich nicht auf deinen "Vertipper" (Tippfehler sind keine Rechtschreibfehler!), sondern deinen Sermon aus diesem Post. Weshalb maßt du dir dann an, die Entscheidung des Fakultätsrates anzuzweifeln bzw. die Verfehlungen Schavans als Bagatelle darzustellen, da jeder ja so etwas in seiner Dissertation habe, obwohl du ja offensichtlich keinen Funken Bezug zur Erziehungswissenschaft und wissenschaftlichem Arbeiten zu haben scheinst?
 
Ist wirklich peinlich, dass sowas einer Bildungsministerin vorgeworfen wird!
Sehr tolles Vorbild für junge Generationen!

Auch greif ich mir an den Kopf, dass das 30 Jahre nicht aufgefallen sein soll.
Wenn ich bedenke wie peinlich genau man die eigene Diplomarbeit geschrieben hat und wie man da selbst hinterher war nix zu vermasseln *kopfschüttel*
 
Die ganze Dikussion ist verlogen ohne Ende. Derjenige der sich Frei von Plagiaten und falsch gekennzeichneten Passagen in seiner Dissertation spricht, werfe den ersten Stein.

In der heutigen Zeit, in der schon jeder zu jedem x-beliebeigen Thema etwas geschrieben hat,ist es nahezu unmöglich keine Formulierung zu verwenden die noch nirgendwo anders angewandt worden ist.

Ich bin dafür die Arbeiten von vorn herein sorgfältiger geprüft werden sollten und auch die Köpfe der Prüfer dann rollen, sollte es sich um ein "Plagiat" handeln.

Und man könnte ja auch den ganzen Bundestag und sämtliche Landesparlamente prüfen, dazu die Vorstände von Dax-Unternehmen und Stichproben in der Bevölkerung. Aber dann wirds lächerlich...

Also jemand der bei anderen höchste moralische Maßstäbe ansetzt, siehe dazu ihre Aussage zur Guttenbergaffäre, sie schäme sich als Wissenschaftlerin „nicht nur heimlich“, sollte es wohl dann selber besser wissen und auch besser machen. Findest du nicht?

MfG
 
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