News Bald 40+: Deutsche Spieler werden immer älter

Aber ganz ehrlich? Mit Vermeer bin ich nie warm geworden. Dafür hab ich Stunde um Stunde in Fugger 2 verbracht
Ich hatte Vermeer viel gespielt. Mir hat´s gefallen. ;)

Ich revidiere nochmal meine Aussage, dass Geschmäcker sich nicht ändern: Point n Click mochte ich in den 90ern auch total, kann ich mir aber heute nicht mehr geben.

Ich merke, dass ich viel ungeduldiger mit dem Alter werde^^
Ich kann die heute noch spielen. Ist schön chillig.:cool:
 
Spieler immer älter? Das erinnert mich wieder an den Klassiker "Damals auf den ersten LANs":
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(Hat bald auch schon 20 Jahre auf den Buckel)
 
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Wir sind halt im goldenen Zeitalter der Videospiele und Innovationen damit groß geworden
Das stimmt, ich spiele am PC seit "Willy dem Wurm/Tetris".
Der Sprung zu komplexen Spielen kam schnell, dann virtuelle 3D Umgebungen usw. ...

Dagegen läuft heute jede Weiterentwicklung von Spielen im Schneckentempo ab.
(über Grafik-Upgrades kann man sich streiten, die sind aus meiner Sicht noch vorhanden, werden aber mit immer teureren GPU's bezahlt)
Physik in Spielen hat sich großteils seit Anfang der 2000'er kaum verbessert (Ausnahmen gibt es) und auf intelligentere NPC`s warte ich immer noch.

Das ist aber Meckern auf hohen Niveau, denn viele Spiele sehen mittlerweile auch nach ca. 5-6 Jahren meist recht gut aus.

PS:
zum Thema: ja die Spieler werden im Bekanntenkreis immer älter. Die jüngeren Leute zwar auch spielen, aber gönnen sich deutlich weniger AAA-Titel.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich kann gar nicht alle Beiträge zitieren, die ich genauso oder ähnlich sehe. Altermäßig bin ich dann wohl absoluter Durchschnitt! ;)

Entgegen meinem innerlichen Trend habe ich mir vorgenommen, die letzte drei Doom-Teile zu zocken. Habe kürzlich Doom (2016) günstig auf Steam ergattert. Macht mir echt Laune....aber nach 2 bis 3 Stunden brauche ich Pasue. Für Doom The Dark Ages muss dann aber der neue PC her! :)
 
Ja das kann ich so auch bestätigen. Spiele sind auch nicht immer schädigen sondern fördern auch bestimmte motorische und Sinnes Wahrnehmungen.:top:
Das haben doch Spiele schon immer getan. Wenn ich zurück denke in meine Kindheit, so würde ich behaupten, dass mein Bruder und ich durch exzessives Zocken extreme Vorteile hatten gegenüber Gleichaltrigen, die weniger gezockt haben, hinsichtlich Reaktionsvermögen, Problemlösung und Intelligenz. Und auch in Sachen Englischkenntnisse.

An sich ist dieser Altersdurchschnitt nicht verwunderlich. Mit 41 passe ich da genau rein, denn ich habe vor 35 Jahren mit dem Amiga 500 und Gameboy meine ersten Erfahrungen gemacht. Dadurch zum Computer-Nerd geworden und immer dabei geblieben. Auch wenn ich heute weniger zocke (Sport ist inzwischen spannender), ist es immer ein konstantes Hobby geblieben.
Ist halt nun ein etabliertes Medium wie Film und Musik. Da würde man sich ja auch nicht wundern, dass Rentner auch noch Musik hören und Filme gucken, wenn sie damit schon aufgewachsen sind.
 
Jap, weil ich damit maskulin wirke und nich mehr nur noch da sitze und stumm nicke. Ich muss mich doch gefälligst mit Shopping und den "schönen Dingen des Lebens" beschäftigen. Letzteres übrigens Zitat meiner Großmutter ^^

Xenforo sollte echt mal "Facepalm" in die Reaktionsmöglichkeiten aufnehmen, dann hätte ich mir dieses Zitat und diese Zeile sparen können.^^

Diejenigen welche in den 70er, 80´ern und 90´ern geboren sind, haben außerdem noch technischen Revolutionen und Meilensteine miterlebt. Heutzutage gibt es solche Sprünge nicht mehr.

Das sagt, glaube ich, jede Generation über das, was nach ihr kommt. Wie Douglas Adams (kennt die Jugend von heute den noch?) gesagt hat: Alles bis 15 ist selbstverständlich, alles ab 35 unbrauchbarer Teufelskram, alles dazwischen spannend und revolutionär.

Nüchtern betrachtet muss ich ganz ehrlich sagen, dass die Computer in den 90ern weniger Auswirkungen auf das allgemeine/private Leben hatten, als das stationäre Internet der 0er, das weniger als Web 2.0 um 2010 rum und das wiederum weniger als die heutige Verlagerung von all dem auf Mobilgeräte, die mittlerweile alles und jeden ersetzen sollen. Die nächste große Revolution rund um KI läuft gerade. In meiner Jugend konnte man noch bei Hotlines anrufen und da ist ein Mensch rangegangen! Firmen hatten Kontaktadressen auf ihrer Webseite statt Bot-Chat-Endlosschleifen! Suchmaschinen haben nicht nur gesucht, sondern sogar gefunden!
Seitdem hat sich viel geändert.

Mit dem Alter verändert sich auch das Genre. Ich habe jetzt keine Statistiken aber ich gehe mal natürlicherweise davon aus, dass Menschen mit +40 sich weniger für Fortnite oder das neue Doom Spiel begeistern.

Ich erwarte daher einen Anstieg von Strategiespielen. Auch Simulationen, wie den Microsoft Flightsimulator, haben mehr Zuspruch als in früheren Zeiten.

Genres kommen und gehen und kommen wieder. Strategiespiele und Flugsimulatoren waren Mitte der 90er schonmal ganz groß. In den 0ern waren MMORPGs mal ganz groß, in den 10ern MOBAs. Viele der großen Singleplayerteile der letzten 20 Jahre waren Rollenspiele (Oblivion, Skyrim, Witcher, Fallout, Baldurs Gate, Singleplayer); auch Action-Adventures und Puzzler waren immer mal wieder dabei. Sicherlich tauchen dazwischen viele Shooter auf. Aber das liegt nicht nur an der Zugänglichkeit und damit prinzipiellen Attraktivität des Genres, sondern auch daran, dass es einfach extrem weit definiert ist. Fast alles mit Waffe, dass aus der Egoperspektive gesteuert wird (und nicht weniges aus 3rd Person) wird zu "Shooter" gezählt. Aber was haben Quake 3, Alien Isolation und WH40K Space Marine sonst noch gemeinsam? Die liegen weiter auseinander, als World of Tanks, Forza Horizon und Flight Simulator, aber letztere drei werden als getrennte, entsprechend viel kleinere Genres gezählt. Aktuell stecken Shooter halt im nach Nach-Battle-Royale-Loch. Jahrelang haben alle das gleiche Konzept gemolken, bis weitere Neuveröffentlichungen keinen mehr begeistern und jetzt muss man halt gucken, wer wo die nächste frische Idee groß rausbringt.

Es gibt natürlich für jede Spielart einen Zeitraum, in dem sie neu weil endlich ohne technische Limitierungen möglich war und deswegen besondere Aufmerksamkeit erlangt hat. Ende der 90er wurde man zum Beispiel von Echtzeitstrategiespielen erschlagen, danach mussten alle was mit Online machen. Auch Shooter hatten in dem Zeitraum eine besondere Stellung, als ihre Grafikpracht zum Beispiel für Rollenspiele noch unerreichbar war. Aber seitdem PCs ein "alles ist möglich"-Niveau erreicht haben, plätschert es eigentlich recht durchmischt vor sich hin. nur WiSims scheinen dauerhaft in der Versenkung verschwunden zu sein.

Ja, endlich bin ich nicht nur bei BMI überdurchschnittlich :lol: :bier:

Meine Nachricht des Tages!

Die 90ger waren gute Spiele Jahre. Schleichfahrt, Dungeon Keeper, C&C, privateer, DSA, Z....da gab man sich noch richtig mühe.

/sign. Schleichfahrt! C&C Red Alert! Privateer 2! Oder auch Creatures, Discworld 2 und Daytona USA (zugegeben: Die PC-Version war nicht ganz so bedeutend, wie der Arcade) – das waren Zeiten.
Und nein, der alte Sack schwärmt hier nicht von "den 90ern". Sondern nur von der Dezemberausgabe 1996. (Eigentlich die der PC Power, in der meiner Erinnerung nach die ersten vier drin waren. Die PCG bot laut Archiv auch #5 und #6 – sowie ein Preview zu Have a N.I.C.E. Day und ein Special zu Interplay, die irgendwas mit "Endzeit", "nach Atomkrieg" und "knapp werden Trinkwasser" in fortgeschrittener Entwicklung hatten. Dem Magazin lag auch noch ein Sonderheftchen zu Tomb Raider bei, nachdem es einen Monat zuvor die Diablo-Demo gab.)
Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ich in 10 Jahren eine längere Liste hochkarätiger Titel aus den gesamten 2010er aufsagen kann und Gerüchten zu Folge hatte 1996 noch 11 weitere Monate; die 90er 9 weitere Jahre.
 
Genres kommen und gehen und kommen wieder
Nur Super Mario ist gekommen, um zu bleiben.

Ein Phänomen, welches seit über 40 Jahren sowohl in 2D und ab den 90ern auch in 3D bis heute lediglich "rumjumpt".
Mit der Switch 2 können wir alle sicher sein, dass Nintendo dahingehend auch weiterhin die Fahne für den kleinen Klempner oben halten wird.

Kenne ansonsten keine IP, die sich so lange am Markt, mit konstanter Beliebtheit und so wenig Entwicklung im Kerngameplay, halten konnte.
 
Nur Super Mario ist gekommen, um zu bleiben.
Nicht nur Super Mario. Auch Zelda, Mario Kart/Party haben Ewigkeitswert. Das Super Marios aus den 90ern wird immer noch neu aufgelegt, natürlich in HD. Solche Spiele lösen bei mir inzwischen einen größeren Reiz aus als super komplexe Rollenspiele bei denen ich Tage brauche, um das Game überhaupt zu verstehen.

Oder wer kennt noch Dr. Mario?

Nintendo ist einfach Casual und hochwertig.

Deswegen läuft jede Generation auch 8 Jahre mit Erfolg. Die Technik ist egal.
Ja das kann ich so auch bestätigen. Spiele sind auch nicht immer schädigen sondern fördern auch bestimmte motorische und Sinnes Wahrnehmungen.:top:
Das stimmt. Ich spiele auch wieder verstärkt, weil man im Alter einfach kognitiv fitter wird/bleibt. Nur bitte nicht all zu viel Adrenalin, dass stresst dann nur.
 
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Das sagt, glaube ich, jede Generation über das, was nach ihr kommt. Wie Douglas Adams (kennt die Jugend von heute den noch?) gesagt hat: Alles bis 15 ist selbstverständlich, alles ab 35 unbrauchbarer Teufelskram, alles dazwischen spannend und revolutionär.

Nüchtern betrachtet muss ich ganz ehrlich sagen, dass die Computer in den 90ern weniger Auswirkungen auf das allgemeine/private Leben hatten, als das stationäre Internet der 0er, das weniger als Web 2.0 um 2010 rum und das wiederum weniger als die heutige Verlagerung von all dem auf Mobilgeräte, die mittlerweile alles und jeden ersetzen sollen. Die nächste große Revolution rund um KI läuft gerade. In meiner Jugend konnte man noch bei Hotlines anrufen und da ist ein Mensch rangegangen! Firmen hatten Kontaktadressen auf ihrer Webseite statt Bot-Chat-Endlosschleifen! Suchmaschinen haben nicht nur gesucht, sondern sogar gefunden!
Seitdem hat sich viel geändert.
Ja ok. So gesehen hast du Recht! ;)

Douglas Adams kenne ich natürlich. Die Antwort auf alle Fragen ist: 42!!! :D
 
/sign. Schleichfahrt! C&C Red Alert! Privateer 2! Oder auch Creatures, Discworld 2 und Daytona USA (zugegeben: Die PC-Version war nicht ganz so bedeutend, wie der Arcade) – das waren Zeiten.
Und nein, der alte Sack schwärmt hier nicht von "den 90ern". Sondern nur von der Dezemberausgabe 1996. (Eigentlich die der PC Power, in der meiner Erinnerung nach die ersten vier drin waren. Die PCG bot laut Archiv auch #5 und #6 – sowie ein Preview zu Have a N.I.C.E. Day und ein Special zu Interplay, die irgendwas mit "Endzeit", "nach Atomkrieg" und "knapp werden Trinkwasser" in fortgeschrittener Entwicklung hatten. Dem Magazin lag auch noch ein Sonderheftchen zu Tomb Raider bei, nachdem es einen Monat zuvor die Diablo-Demo gab.)
Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ich in 10 Jahren eine längere Liste hochkarätiger Titel aus den gesamten 2010er aufsagen kann und Gerüchten zu Folge hatte 1996 noch 11 weitere Monate; die 90er 9 weitere Jahre.
Ja creatures! Das hatte ich fast vergessen. "Echte KI" gesteuerte furbies! Und das schärfste: Das lief auf meinem Pentium 120mhz mit 8MB EDO Ram! Das war noch Zeiten, wer brauch eigentlichen KI Karten von Nvidia, so ein Pentium120 tut doch auch. :daumen:
 
Das stimmt. Ich spiele auch wieder verstärkt, weil man im Alter einfach kognitiv fitter wird/bleibt. Nur bitte nicht all zu viel Adrenalin, dass stresst dann nur.
So ist es. Hatte mich vor Kurzem erschrocken, das ich nicht mehr in der Lage war, mit meinem neuen XBOX Pad am PC das Spiel Dakar Desert Racing spielen konnte. Kam einfach nicht mehr klar nach gut 20 Jahren kein Pad mehr in der Hand zu haben. Dann hatte ich mich mit Teststrecken nach und nach wieder reingespielt und spielte alle Strecken voll durch und belegte immer den 1. Platz. Nun fange ich bei Collin MCRae Rally 1 + Serie... Da kann man mal sehen wie die Zeit vergeht und wie schnell man als werdender
alter Sack
was für sich machen muss. Nun sind meine Reaktionen wieder fit und da sage noch einer Spiele verdummen nur...:-(
 
60 und immer noch Player. Ok, der Spiel Typ hat sich geändert. Früher: Ego Shooter, Simulationen , Arcade Action und Beat em up's. Heute Rennspiele und RPGs(alle Ansichten, ausser EGO, dann sollte es rundenbasierend sein, Echtzeit nur Ego Perspektive)
 
Stimmt, du bist ja im selben Boot... verdammt, muss ich mir jetzt wiedern Geschenk ausdenken wie für deinen 30. damals? Mein Vorrat an 3dfx-Tassen ist aufgebraucht! :haha:


@Topic: Das Alter mag wohl statistisch stimmen, aber verglichen mit 30 oder gar 20 würde ich mich kaum noch als Gamer bezeichnen. So seltsame Dinge wie Frau, Kind, Haus, Job (irgendson Reallife-Zeug halt) hat die Spielzeit derart eingedampft dass ich maximal noch als Gelegenheitsspieler durchgehe.
Das kann auch wieder in die andere Richtung kippen.
Ich bin inzwischen 41. Meine Frau spielt selbst gerne. Mein Sohn (18) steht langsam auf eigenen Beinen (und spielt auch gerne), am Haus ist alles auf dem neuesten Stand. Da hab ich zuletzt wieder mehr Zeit zum Spielen.
Noch stärker ausgeprägt ist das bei meinem Eltern, die inzwischen Rentner sind (Ü70) und ebenfalls beide spielen (Mein Vater hat inzwischen über 4000 Stunden in Civ VI verbracht). Schwiegereltern genauso.

Möglicherweise ist genau das der Grund, warum Spieler im Durchschnitt älter werden. Weil immer mehr von denen, deren Kinder jetzt aus dem Haus sind, selbst schon mit Spielen aufgewachsen sind.
 
Meine Eltern (Ende 60) gehören noch zur "Spielen (und Computer sowieso) ist Teufelswerk" Generation, da geht nix... und meine Tochter ist 4, da geht auch noch nix - und saugt gleichzeitig einiges an meiner Zeit so dass da... auch nicht mehr viel geht :ugly:

Aber vielleicht hast du Recht und alles wird besser^^
 
Spielen (und Computer sowieso) ist Teufelswerk
Interessant. Das kenn ich so nur von meinen Großeltern (über 80). Für die sind auch alle im in internet Betrüger.

Meine andere Oma (Ende 60) hingegen hatte nen PC (ich arbeite dran, dass sie wieder einen bekommt) und n Tablet. Die hat selbst einige games unglaublich gern gespielt. Gut, bei vielem mussten mein Vater oder eben ich helfen. Aber wenn man ihr alles Schritt für Schritt aufgeschrieben hat, kam sie gut zurecht. Sie hat in Zeiten des Internetradios auch ihr eigenes gehabt. Sehr cute.
und meine Tochter ist 4, da geht auch noch nix
Das wird ja nich ewig so bleiben. ^^ ich hab mit 6/7 angefangen. Da hab ich das angeln für meine Eltern in WoW übernommen. 😂
 
Nicht mehr lange, ja. Verdammt zutreffend, diese Headline. :wow:

MfG
Raff
Ging mir genauso. Wobei ich jetzt erst an die 39 kratze im Juli. Meine Frau aber schon an die 40 im August :D

Was zumindest mein Nachwuchs (M 7 und W 13) angeht habe ich aber der Gamerschaft was gutes getan, die mögen allesamt das Hobby und interessieren sich zudem auch - wenn auch begrenzt aber immerhin - für Hardware und wie ein PC Funktioniert und haben schon den ein oder anderen Vorzug gegenüber einer Konsole für sich entdeckt.
 
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