Atomenergie & Energiepolitik (inkl. Umfrage "Atomstrom in Deutschland, Ja oder Nein?")

Atomstrom in Deutschland, Ja oder Nein?

  • Ja

    Stimmen: 84 51,2%
  • Nein

    Stimmen: 80 48,8%

  • Umfrageteilnehmer
    164
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Eine Entsorgung von Endprodukten der Energieproduktion, die mehr Energie kostet, als produziert wurde, klingt unpraktisch.
(und um einen Absturz- und Explosionssicheren Behälter auf Fluchtgeschwindigkeit zu beschleunigen bräuchte es einiges an Schub...)

Man könnte die Abfallstoffe ja erst mal zwischenlagern (was man heute ja schon macht) und dann, wenn die Reisen ins All günstiger geworden sind (die ersten Flugtickets waren kaum zu bezahlen ;)), nimmst du das Zeugs mit und wech. :daumen:
Ich dachte, in dir steckt ein Forschergeist, dann los. :D
 
Und woher hätte der Geier das wissen sollen?

Woher soll der Storch das wissen das er sich auf die Leitung setzen muß und nicht dazwischen? Deine Argumentation führt ins nichts , denn Vögel kennen sich nicht mit Technik aus und können kein Gefahrenpotential erkennen, weder bei einer Stromleitung noch bei einer WKA. :schief:



Wenige, sehr wenige im Verleich zur Zahl beider. Autos fahren meist zu tief, Stromleitungen sind schlicht keine direkte Gefahr.

Trotzdem habe ich mehr Vögel auf Straßen liegen sehen, als in der Nähe von irgendwelchen WKA's und da spreche ich nur von meinen persönlichen Erfahrungen der letzten 6 Jahre. ;)


Ggf. ist er aufgrund seiner Ernährungsweise schlichtweg besser darin, Objekten in der Luft auszuweichen?
Sollte man annehmen, das Problem liegt also eher bei großen Vögeln genauso wie bei Stromleitungen. ;)


nicht "der Grünen". Natürlich waren die Leute, die sich um die Vögel gesorgt haben, nicht primär FDP Wähler, aber der Umkerhrschluss ist falsch
Dann erklär mir mal wieso einige Grüne (ich spreche nicht von allen, denn mein erster Post sprach ausschließlich von einigen ;)) neben den Tierschützern von NABU und Anwohnern bei der Errichtung von Anlagen in der Nähe eines Vogelschutzgebietes in Niedersachsen mit Plakaten gegen diesen Park mitdemonstrierten!

PS: Ich habe sie eindeutig als Parteimitglieder identifizieren können durch ihren Stand. :D

In der Praxis haben sich die Fälle von Vogelschlag als vertretbar niedrig erwiesen und die Leute, die der Meinung waren, dass man die Dinger erst untersuchen sollte, bevor sie zu 10000 baut, haben jetzt ihre Untersuchung gehabt - fertig.
Darauf wollte ich hinaus, denn diese wenigen Vorfälle sind genauso tragisch wie die Todesopfer von Vögeln durch den Straßenverkehr oder Stromleitungen. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Man könnte die Abfallstoffe ja erst mal zwischenlagern (was man heute ja schon macht) und dann, wenn die Reisen ins All günstiger geworden sind (die ersten Flugtickets waren kaum zu bezahlen ;)), nimmst du das Zeugs mit und wech. :daumen:
Ich dachte, in dir steckt ein Forschergeist, dann los. :D

Forschergeist in Begrenzt. Wenn ich die Werte von Wiki zum Thema Fluchtgeschwindigkeit und Energiedichte betrachte, dann kannst du mit der Energie aus einem Kilo Brennstab (niedrig angereichert, 1%) maximal 10 Tonnen von diesem Planeten befördern. Diese 10 Tonnen müssen den Brennstab selbst, die "pro Brennstab" ~anfallenden verstrahlten Reaktorbauteile, sämtliche Radiaktiven Abfallprodukte von Berabeitung und Gewinnung der Rohstoffe, eine Schutzhülle um das alles herum (eine Schutzhülle, die einen Wiedereintritt mit 11 km/s ebenso aushalten sollte, wie die Explosion der vermutlich sehr großen Rakete bzw. den Aufprall mit >>11 km/s beim fehlerhaften Verlassen eines Linearbeschleunigers) und, wenn wir bei Raketentechnik bleiben, die Rakete selbst enthalten.

Zur Orientierung: Ne Saturn V dürfte ca. 80 kg pro kg Nutzlast bei dieser Geschwindigkeit wiegen. Blieben also 125 kg übrig von den 10 Tonnen. Ein Castor kommt auf 1:12,5 (praktisch, nicht? :ugly: ), wären wir bei einem Kilo von der Erde entfernbarem Material mit der Energie aus 1 kg Brennstab. Jetzt brauchen wir also nur noch eine Möglichkeit, einen Brennstab herzustellen, ohne dabei mehr als 0 g radiaktiven Abfall zu produzieren und ein AKW, das in seiner Lebensdauer genau 0 g Material verstahlt.
Wenn wir das schaffen, dann haben wir den Punkt erreicht, an dem die Kombination aus AKW und extraterrestrischer Entsorgung keinen Sinn ergibt, weil sie genauso viel Energie verbaucht, wie sie erzeugt.

(Anm.: Diese Rechnungen berücksichtigen nur die Fluchtgeschwindigkeit der Erde, gehen also von der Entsorgung auf einem anderen Planeten aus. Will man das Zeug aus dem Sonnensystem rausschaffen, steigt die nötige Geschwindigkeit um ~50%, was die Nutzlast um weitere ~60% senken würde, wenn ich linear von LEO vs. TLI extrapoliere. Vermutlich sind es noch weniger, denn solche Zusammenhänge sind meist exponentiell)


Dann erklär mir mal wieso einige Grüne (ich spreche nicht von allen, denn mein erster Post sprach ausschließlich von einigen ;)) neben den Tierschützern von NABU und Anwohnern bei der Errichtung von Anlagen in der Nähe eines Vogelschutzgebietes in Niedersachsen mit Plakaten gegen diesen Park mitdemonstrierten!

Wenn man Leute sieht, die heutzutage noch sowas außerhalb von besonders schützenswerten Bereichen machen, dann man vermutlich ein vorzügliches Beispiel dafür vor Augen, dass Tierschutz nicht das gleiche wie Umweltschutz ist, was nicht annähernd das gleiche wie Klimaschutz ist ;)
 
Wenn man Leute sieht, die heutzutage noch sowas außerhalb von besonders schützenswerten Bereichen machen, dann man vermutlich ein vorzügliches Beispiel dafür vor Augen, dass Tierschutz nicht das gleiche wie Umweltschutz ist, was nicht annähernd das gleiche wie Klimaschutz ist ;)

Wie ich schon sagte, äußerst zwiespältiges Thema WKA's bei Umwelt-/Klimaschutz -> JA, doch 5 km neben einem Vogelschutzgebiet -> NEIN, aber 1 km neben Ortschaften dürfen sie stehen laut Bauvorschriften, nur da haben dann auf einmal die Anwohner was dagegen ... treu dem Prinzip "Ich bin gegen Atomkraft, aber eine WKA vor meinem Haus ist nicht die Lösung!" :ugly:
 
Zur Orientierung: Ne Saturn V dürfte ca. 80 kg pro kg Nutzlast bei dieser Geschwindigkeit wiegen. Blieben also 125 kg übrig von den 10 Tonnen. Ein Castor kommt auf 1:12,5 (praktisch, nicht? :ugly: ), wären wir bei einem Kilo von der Erde entfernbarem Material mit der Energie aus 1 kg Brennstab. Jetzt brauchen wir also nur noch eine Möglichkeit, einen Brennstab herzustellen, ohne dabei mehr als 0 g radiaktiven Abfall zu produzieren und ein AKW, das in seiner Lebensdauer genau 0 g Material verstahlt.
Wenn wir das schaffen, dann haben wir den Punkt erreicht, an dem die Kombination aus AKW und extraterrestrischer Entsorgung keinen Sinn ergibt, weil sie genauso viel Energie verbaucht, wie sie erzeugt.

Wer benutzt denn noch eine Sarturn 5 Rakete?
die Ariane 5 hat eine Nutzlast von 8 Tonnen für eine geostationäre Bahn. 25 Tonnen für eine Umlaufbahn.
Dann beträgt die Fluchgeschwindigkeit von der Erde 7,91m/s, wenn man die Erddrehung als Beschleunigung mitnutzt.
Dann muss nicht mal die vollständige Fluchtgeschwindigkeit erreicht werden, wenn das Ziel der Mond ist, da der Mond mit seiner Anziehungskraft ein Teil der Energie aufbringt, die benötigt wird um der Erde entfliegen zu können.

(Anm.: Diese Rechnungen berücksichtigen nur die Fluchtgeschwindigkeit der Erde, gehen also von der Entsorgung auf einem anderen Planeten aus. Will man das Zeug aus dem Sonnensystem rausschaffen, steigt die nötige Geschwindigkeit um ~50%, was die Nutzlast um weitere ~60% senken würde, wenn ich linear von LEO vs. TLI extrapoliere. Vermutlich sind es noch weniger, denn solche Zusammenhänge sind meist exponentiell)

Niemand würde versuchen das Sonnensystem zu verlassen, der Aufwand wäre zu groß, es ist einfach den Weg in die Sonne zu suchen, auch die dafür aufzubringende Energie wäre deutlich geringer.

treu dem Prinzip "Ich bin gegen Atomkraft, aber eine WKA vor meinem Haus ist nicht die Lösung!" :ugly:

Es beschweren sich auch Anwohner eines Atomkraftwerkes, wenn bei ihnen ein Windkraftwerk gebaut wird, denn ein Windkraftwerk ist deutlich lauter als ein Atomkraftwerk. ;)
 
[x] Ja

Es ist Billig und was Habt ihr davon in Deutschland kein AtomStrom zu haben (aus sicherheit und Umwelt) , wenn jedes andere EU Land die hat und weiter aufrüstet ?! --> Nur hohe strompreise und eine geschwächte Wirtschaft .(sicherer ist es zumal nicht weil was wenn in Frankreich eins Hoch geht )
 
Es beschweren sich auch Anwohner eines Atomkraftwerkes, wenn bei ihnen ein Windkraftwerk gebaut wird, denn ein Windkraftwerk ist deutlich lauter als ein Atomkraftwerk. ;)

Jetzt kommt er mit der Lautstärke ... stell dich mal 1 km weg von einer neuen Anlage und du wirst feststellen das die gar nicht mehr so laut ist. :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Jetzt kommt er mit der Lautstärke ... stell dich mal 1 km weg von einer neuen Anlage und du wirst feststellen das die gar nicht mehr so laut ist. :D

Das Argument geht mir auch auf den Keks. Es kommt ja auch keiner auf die Iddee Autobahnen zu sperren nur weil sie zu hören sind.



[x] Ja
Es ist Billig

Das ist ein längst überholtes Märchen. Solange genug daran glauben wird es aber auch weiterhin als Argument für Strompreiserhöhungen hergenommen.

und was Habt ihr davon in Deutschland kein AtomStrom zu haben (aus sicherheit und Umwelt)

Reichen Sicherheit und Umwelt nicht?

, wenn jedes andere EU Land die hat und weiter aufrüstet ?!

Die werden auch irgendwann zur Vernunft kommen. Es wäre Aufgabe der Politik das ganze zu beschleunigen. Traut das jemand Merkel und Co zu?

--> Nur hohe strompreise und eine geschwächte Wirtschaft .(sicherer ist es zumal nicht weil was wenn in Frankreich eins Hoch geht )

Wie gesagt es ist ein Ammenmärchen das Atomstrom billig ist. Warte mal ab wieviel der Steuerzahler alleine für die Endlagerung abdrücken muss.
Die Wirtschaft wird es ganz sicher nicht schwächen. Was glaubst du was alles an Arbeitsplätzen entstehen würde, wenn wir die AKWs durch alternative Energiequellen ersetzen würden? Ganz zu schweigen davon das wir in dem Bereich eine Vorreiterrolle inne und wider was zum exportieren hätten.
Das die Franzosen der Atomkraft auch nicht 100%ig trauen sieht man ja schon daran das sie die Dinger fast alle bei uns an die Grenze bauen. Wie gesagt, da muss die Politik ran damit die auch zur Vernunft kommen.
 
windrad kostet mehr: 9Ct/kwh ein AKW ist das günstigste mit 2.3Ct/kwh. und die vier grossen energie konzerne sind einfach geldgeil, wenn sie mehr für entwicklungen investieren würden dann hätten wir ein land wo "grüner" strom fliesst.
 
windrad kostet mehr: 9Ct/kwh ein AKW ist das günstigste mit 2.3Ct/kwh. und die vier grossen energie konzerne sind einfach geldgeil, wenn sie mehr für entwicklungen investieren würden dann hätten wir ein land wo "grüner" strom fliesst.

Zieh dir das mal rein:
Widerlegt: Atomstrom ist nicht billiger als kostrom

Aber du hast recht. Unsere Energiekonzerne sind geldgeil. Jährlich neue Rekordgewinne sprechen eine deutliche Sprache. Daran wird sich erst etwas ändern wenn wir mehr Wettbewerb auf dem Strommarkt haben. Dummerweise haben die Stromkonzerne die Politik fest im Griff.
 
Ich bin eindeutig FÜR atomstrom in deutschland.

Alle die gegen atomstrom haben doch nicht eine sek nachgedacht und berufen sich nur auf ihren grünen strom.
VÖLLIGER SCHWACHSINN!!!

Ich würde da jetzt mal ganz frech behaupten, das alle die dafür sind, sich noch keine Gedanken gemacht haben und sich noch nicht darüber informiert haben.

Wie gesagt es ist ein Ammenmärchen das Atomstrom billig ist. Warte mal ab wieviel der Steuerzahler alleine für die Endlagerung abdrücken muss.

Ein gute Video zu diesem Thema

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außerdem zum Thema Endlager

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und da alle guten Dinge drei sind

YouTube - Lügen vom billigen Atomstrom und Endlagersicherheit / Monitor ARD / 23.07.2009


Wer nach diesen Videos noch behauptet Atomstrom wäre gut, dem ist meiner Meinung nach echt nicht mehr zu helfen...
Klar ist das nicht alle KKW sofort abgeschaltet werden können, aber wie schon gesagt ist jedes, welches stillgelegt wird, ein großer Fortschritt.
 
Wie ich schon sagte, äußerst zwiespältiges Thema WKA's bei Umwelt-/Klimaschutz -> JA, doch 5 km neben einem Vogelschutzgebiet -> NEIN, aber 1 km neben Ortschaften dürfen sie stehen laut Bauvorschriften, nur da haben dann auf einmal die Anwohner was dagegen ... treu dem Prinzip "Ich bin gegen Atomkraft, aber eine WKA vor meinem Haus ist nicht die Lösung!" :ugly:

Die Argumente der "Strom kommt aus der Steckdose, der braucht keine sichtbaren Quellen"-Fraktion musst du dir von selbiger holen, da bin ich der falsche Ansprechpartner. Ich persönlich hätte auch kein Problem mit einer WKA in 300 m Entfernung, solange es kein vollkommen veraltete (=lautes) Modell ist und es 300 m Richtung Norden sind.


Wer benutzt denn noch eine Sarturn 5 Rakete?

Der Typ, der eine Beispielrechnung für Erd-Fluchtgeschwindigkeit durchführen wollte und dafür Nutzlastdaten für TLI-oder-besser brauchte. Moderenere Raketen werden nunmal nur für geostationär eingesetzt. Alles, was weiter will, nimmt eine individuelle Oberstufe mit und startet mit der aus LEO :ka:

Dann beträgt die Fluchgeschwindigkeit von der Erde 7,91m/s, wenn man die Erddrehung als Beschleunigung mitnutzt.

Die Fluchtgeschwindigkeit bleibt gleich, was du meinst ist die aufzubringende Beschleunigung. Das ist in der Beispielrechnung mit der S5 auch schon berücksichtigt.

Niemand würde versuchen das Sonnensystem zu verlassen, der Aufwand wäre zu groß, es ist einfach den Weg in die Sonne zu suchen, auch die dafür aufzubringende Energie wäre deutlich geringer.

Die dafür aufzubringende Energie entspricht ziemlich exakt derjenigen, die meiner obigen Beispielrechnung mit Erdfluchtgeschwindigkeit zugrunde liegt. Dreh es wie du willst: Damit extraterrestrische Atommüllentsorgung energetisch lohnenswert wird, müsstest du die Energieeffizienz des Trägers um mindestens den Faktor 10 steigern. Dagegen ist ein funktionierendes Fusionskraftwerk ja fast schon ein Kinderspiel.
Alternativ musst du das Gewicht, insbesondere der Ummantelung drastisch reduzieren. Aber da hab ich bislang gerade einmal einen Castor eingerechnet, d.h. aus heutiger Sicht ist das eine sehr optimistische Best-Case-Rechnung, denn man bräuchte eine Schutzhülle, die vielfach stabiler ist, als ein Castor.


Das Argument geht mir auch auf den Keks. Es kommt ja auch keiner auf die Iddee Autobahnen zu sperren nur weil sie zu hören sind.

Genaugenommen kommen Leute auf die Idee, im Gegensatz zu WKAs haben sie da aber diverse Lobbys gegen sich und somit keine Chance auf Erfolg.
 
Die Argumente der "Strom kommt aus der Steckdose, der braucht keine sichtbaren Quellen"-Fraktion musst du dir von selbiger holen, da bin ich der falsche Ansprechpartner. Ich persönlich hätte auch kein Problem mit einer WKA in 300 m Entfernung, solange es kein vollkommen veraltete (=lautes) Modell ist und es 300 m Richtung Norden sind.

So eine Argumentation hab ich gar nicht von dir erwartet. ;)

Ich habe nur die komische Denkweise von Leuten betont die gegen Atomstrom sind, aber keine alternativen Energiequellen in ihrer Nähe haben wollen und das auch noch mit völlig veralteten Behauptungen begründen. :D
 
So eine Argumentation hab ich gar nicht von dir erwartet. ;)

Ich habe nur die komische Denkweise von Leuten betont die gegen Atomstrom sind, aber keine alternativen Energiequellen in ihrer Nähe haben wollen und das auch noch mit völlig veralteten Behauptungen begründen. :D

Genau das ist das Problem, jeder will Alternativen aber nicht vor der eigenen Tür. Sicherlich wäre es ohne Atomstrom schöner nur von Heute auf Morgen kann man keinen Ersatz aus dem Hut zaubern. Auch sollte man dabei die Arbeitsplätze nicht vergessen die auf dem Spiel stehen. Ich selber hatte sogar öfter im AKW Unterweser zu tun, teilweise sogar im innersten Bereich.
 
Mich stört es nicht, wenn man die Gegend, wo es sinnvoll ist, mit Windkrafträdern zustellt.
Wenn ich an der Küste entlang fahre und um mich herum ein paar hundert solcher Anlagen stehen, dann sag ich Wayne.. lieber das, als wenn ich den Kühlturm eines AKWs oder den Schornstein eines Kohlekraftwerkes sehe.
 
Das ist nicht albern, sondern eine neue Vorschrift, denn vorher waren es 800 m und davor gab es die Dreimal-Höhe-Regelung. ;)

PS: Die Höhe hat damit auch nichts zu tun, denn die Geräusche machen die Rotorblätter und die sind höchstens unterschiedlich lang, aber die Form ist bei einer 68 m-Anlage genauso wie bei einer 120 m-Anlage. :schief:
 
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