Atomenergie & Energiepolitik (inkl. Umfrage "Atomstrom in Deutschland, Ja oder Nein?")

Atomstrom in Deutschland, Ja oder Nein?

  • Ja

    Stimmen: 84 51,2%
  • Nein

    Stimmen: 80 48,8%

  • Umfrageteilnehmer
    164
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Und was ist mit diesen Standklimaanlagen, die Du für ein paar hundert Euros im Baumarkt bekommst und nur in die Steckdose steckt?

Gestrichen

Und was mach ich, der ich in einer Mietwohnung wohne und keine Solarzellen auf's Dach machen kann?

Der Vermieter/Wohnungseigentümer muss Solarzellen aufbauen.
Alternativ ein Windkraftwerk im Garten hinstellen.

Darf ich keine Klimaanlage haben?

Benutz ein feuchtes Handtuch. :D
 
Den Vermieter interessiert's nicht - und das Windkraftwerk im Garten verbieten mir die Grünen: könnt' ja eine Ringeltaube gegen fliegen!
Das feuchte Handtuch wirst Du mir bringen...

Spaß beiseite: gerade in Großstädten wäre es sicher sinnvoll und auch kaum ein Problem, wenn alle geeigneten Dächer mit Solarzellen ausgerüstet würden - Flächen sind ja gerade dort genug vorhanden.
Das würde aber eine entsprechende Förderung voraus setzen - ich muss mal meine Bekannte in Berlin fragen, wie es damit steht.

Grüße

Jochen
 
Die Förderungen für Solaranlagen wurden von Schwarz-Gelb bekanntermaßen zusammengestrichen.
Mit steigenden Strompreisen werden sie aber vermutlich auch so wieder interessant, denn einfacher kann man sich nicht unabhängig machen. (wobei 95% der Hausbesitzer ja offensichtlich die Kosten für Solarthermie scheuen :daumen2:. Meiner z.B. :daumen2: :daumen2:. Dabei könnte man es Fern-Warmwasser und mangels Gas -es bleibt nur E-Durchlauf- verdammt gut gebrauchen :daumen2: :daumen2: :daumen2: )

Ist gar nicht mal die Heizung von Wohnungen.
Aber:

- Verkehrsmittel: Weichenheizungen, Züge, U-Bahnen (mehr Leute fahren mit dem Zug, weil die Straßen ja heutzutage nicht mehr geräumt werden - hatte ich den Winter oft genug)

Sehr viele Weichen sind ja offensichtlich nicht beheizt und das vollklimatisierte Züge im Winter mehr Strom verbrauchen, da wäre ich mir auch mal gar nicht so sicher (zugegebenermaßen trifft das auf U- und S-Bahnen meist nicht zu. K.A., in wie weit die die Abwärme elektrischer Komponenten nutzen). Sollten tatsächlich viele Leute im Sommer das Auto nehmen, owohl sie gut mit der Bahn fahren könnten, läuft sowieso was falsch.

Heizungen von Brücken (Fahrbahn)

Wo bitte werden in nenneswerten Umfange Brücken elektrisch beheizt???


Dito.

mehr Beleuchtung - länger dunkel

Es ging um besonders harte Winter - da ists auch nicht dunkler, als in normalen.
Die allgemeinen Unterschiede zwischen den Jahreszeiten sollte eine angemessen Nutzung der Winterstürme imho mehr als kompensieren.

Klimaanlagen - und wenn's nur die Lüfter und Pumpen sind

Und Klimaanlagen werden gar nicht gebraucht ;)

Wobei in Zukunft - wegen der Klimaanlagen - evtl. auch heiße Sommertage wegen Klimaanlagen, Kühlschränken, Ventilatoren usw. eine größere Gefahr für die Stromversorgung sein könnten.

Das ist, Europaweit betrachtet, schon lange der Fall. Frankreich mag mit Strom heizen, aber sie kühlen wesentlich häufiger damit und der Rest des Mittelmeerraumes sowieso. Die Heizungen in den nördlichen Ländern werden dagegen (außerhalb Skandinaviens, die offensichtlich nichts besseres mit ihrere Wasserkraft anzufangen wissen) mit Brennstoffen betrieben. (und ließen sich somit vergleichsweise leicht auf Biomasse umstellen - wobei ich prinzipiell bessere Isolation bevorzuge. Plusenergiehäuser lassen sich auch nördlich von Deutschland bauen)

@r_m: ganz unrecht hast Du nicht: neue Nachtspeicherheizungen werden - glaube ich - nicht mehr genehmigt; vorhandene Anlagen genießen aber wohl Bestandsschutz.

Leider schon - aber nicht prinzipiell, sondern wegen vieler Ausnahmen.


Und was ist mit diesen Standklimaanlagen, die Du für ein paar hundert Euros im Baumarkt bekommst und nur in die Steckdose steckt?

Die solltest du lieber im Baumarkt lassen, denn in erster Linie sind es Luftbefeuchter. Man kann nicht einfach etwas kalt machen, man muss die Wärme woanders hintransportieren - und das kann ein einzelnes Standgerät nicht.
 
@r_m: ganz unrecht hast Du nicht: neue Nachtspeicherheizungen werden - glaube ich - nicht mehr genehmigt; vorhandene Anlagen genießen aber wohl Bestandsschutz.

Liegt das nicht - abgesehen davon, daß nachts der Strom ja heute nicht mehr billiger ist - daran, daß die Dinger typischerweise voller Asbest sind?

Spaß beiseite: gerade in Großstädten wäre es sicher sinnvoll und auch kaum ein Problem, wenn alle geeigneten Dächer mit Solarzellen ausgerüstet würden - Flächen sind ja gerade dort genug vorhanden.

Das dürfte durchaus öfter mal ein Problem mit dem Denkmalamt geben.

Sollten tatsächlich viele Leute im Sommer das Auto nehmen, owohl sie gut mit der Bahn fahren könnten, läuft sowieso was falsch.

:lol: Klar. Schön bei 40 °C im Anzug in der Bahn vor sich hindampfen. Das macht sicher Schule! :lol:

(und ließen sich somit vergleichsweise leicht auf Biomasse umstellen - wobei ich prinzipiell bessere Isolation bevorzuge. Plusenergiehäuser lassen sich auch nördlich von Deutschland bauen)

Und auch nördlich von Deutschland schimmeln sie Dir nach 20 bis 30 Jahren gnadenlos weg. Frag mal Bauunternehmer oder Ingenieure, ob sie sich freiwillig sowas bauen bzw. kaufen würden. Komischerweise lehnen die da in der Regel dankend ab.
 
Hi!

@r_m: ich habe die Standklimaanlage im Baumarkt gelassen - die Folgekosten sind mir einfach zu hoch.
Ich wollte nur auf die Problematik aufmerksam machen.

Was Rohrheizungen usw. angeht, würdest Du Dich wundern - ich habe 10 Jahre als Elektriker in Berlin gearbeitet und in der Zeit viele Heizungen für Brücken (Regenrohre - würden sonst sofort zu frieren; Dehnungsfugen - würden nicht funktionieren; Geländer und und und) installiert.
Teilweise werden sogar Fassaden und Dächer beheizt, damit keine Eiszapfen und Dachlavinen entstehen.

Ich selbst halte Kleinkraftwerke - als Blockheizwerke mit Kraft-/Wärmekopplung - für eine sehr gute Lösung, um den Energieproblemen zu begegnen.
Es werden lange Übertragungswege - und damit die Übertragungsverluste - vermieden, es müssen keine Großanlagen gebaut werden und in diesen Anlagen lässt sich Restwärme - bsp. aus Schwimmbädern - ebenso nutzen wie Solaranlagen, Biogas, Deponiegas und so weiter.
Zudem bringt die Kraft-/Wärmekopplungerhebliche Vorteile bei der Energieausbeute.

Grüße

Jochen
 
Die Förderungen für Solaranlagen wurden von Schwarz-Gelb bekanntermaßen zusammengestrichen.
Mit steigenden Strompreisen werden sie aber vermutlich auch so wieder interessant, denn einfacher kann man sich nicht unabhängig machen. (wobei 95% der Hausbesitzer ja offensichtlich die Kosten für Solarthermie scheuen :daumen2:. Meiner z.B. :daumen2: :daumen2:. Dabei könnte man es Fern-Warmwasser und mangels Gas -es bleibt nur E-Durchlauf- verdammt gut gebrauchen :daumen2: :daumen2: :daumen2: )

Wie war das noch mal mit zu viele gleiche Smileys in einem Post? :P

Und Klimaanlagen werden gar nicht gebraucht ;)

Also auf meine will ich nicht verzichten.

Die solltest du lieber im Baumarkt lassen, denn in erster Linie sind es Luftbefeuchter. Man kann nicht einfach etwas kalt machen, man muss die Wärme woanders hintransportieren - und das kann ein einzelnes Standgerät nicht.

Deswegen haben sie ja auch einen Schlauch, den du durchs Fenster/Öffnung nach draußen legen musst.
Aber die Dinger sind reine Stromfresser, lieber eine effiziente Klimaanlage schon beim Hausbau mit integrieren, die dann über die Solaranlagen aufm Dach mit Energie versorgt wird.

:lol: Klar. Schön bei 40 °C im Anzug in der Bahn vor sich hindampfen. Das macht sicher Schule! :lol:

Klimatisierte Unterwäsche FTW. :devil:
 
Liegt das nicht - abgesehen davon, daß nachts der Strom ja heute nicht mehr billiger ist - daran, daß die Dinger typischerweise voller Asbest sind?

Nö. Das wird schon länger nicht mehr hergestellt und solange sie intakt sind, besteht afaik kein Zwang, sie deswegen auszutauschen, zumindest nicht in Privathaushalten.

Das dürfte durchaus öfter mal ein Problem mit dem Denkmalamt geben.

Eigentlich nicht. Dachfläche der meisten Großstadtgebäude ist ja so gut wie gar nicht von der Straße einsehbar. Nicht umsonst finden sich da dann gerade bei alten und sonst geschützen Häusern große Umbauten mit Glas, um wenigstens irgendwo einen hellen Raum im Haus zu haben. Insgesamt dürfte der Anteil der geschützten Dächer so klein ausfallen, dass man ihn vernachlässigen kann.

:lol: Klar. Schön bei 40 °C im Anzug in der Bahn vor sich hindampfen. Das macht sicher Schule! :lol:

Ich geb zu: Seit dem ich nicht mehr im Rhein-Main-Gebiet wohne, kommen Temperaturen >20°C nicht mehr in meinen Plänen vor, aber selbst da war es zu typischen Pendlerzeiten so gut wie nie auch nur 30°C.
Mag Anzugträgern vielleicht immer noch zu warm sein - aber ich seh ganz ehrlich nicht ein, wieso Menschen an den Folgen von Atomenergie oder anthropogenem Klimawandel sterben sollen, nur weil sich in Deutschland Anzugträger gegenseitig vorschreiben, mit der Witterung nicht angemessener Kleidung herumzulaufen. Es gibt Zwischenschritte zwischen Zweireiher und nacktem Oberkörper, die durchaus seriös wirken.

Und auch nördlich von Deutschland schimmeln sie Dir nach 20 bis 30 Jahren gnadenlos weg. Frag mal Bauunternehmer oder Ingenieure, ob sie sich freiwillig sowas bauen bzw. kaufen würden. Komischerweise lehnen die da in der Regel dankend ab.

Hab ich ehrlich gesagt noch nichts von gehört - zumindest nichts technisch begründetes. Das Leute selbst mit entsprechenden technischen Einrichtungen zu blöd sind, für angemessenen Luftaustausch zu sorgen, wäre natürlich nichts neues - aber wo ich mich definitiv auskenne ist, wie schnell einem dadurch ein nicht/schlecht isoliertes Gebäude verschimmelt. Könnte mir höchstens vorstellen, dass der Anteil an Holzbauten, die man so einem Fall nur noch wegschmeißen kann, unter den Ökohäusern höher ist und deswegen die Problematik eine größere.


Was Rohrheizungen usw. angeht, würdest Du Dich wundern - ich habe 10 Jahre als Elektriker in Berlin gearbeitet und in der Zeit viele Heizungen für Brücken (Regenrohre - würden sonst sofort zu frieren; Dehnungsfugen - würden nicht funktionieren; Geländer und und und) installiert.

Hmm - bei Wasserabläufen und Dehnungsfugen klingt das technisch sinnvoll (bei Geländern weniger), aber verbrauchen die soviel Strom? Du sprachst ja erst von einer Fahrbahnheizung, was dann doch ein anderes Kaliber wäre.
(Und wird es überhaupt so oft angewand? Fernwärme erscheint, gerade in Großstädten wie Berlin, als adequate Lösung und es gibt ja auch Alternativen zu vollgegossenen Fugen)

Teilweise werden sogar Fassaden und Dächer beheizt, damit keine Eiszapfen und Dachlavinen entstehen.

Ich bin sicher, dass wir im Winter genug Arbeitslose haben, um weniger Energieaufwendige Lösungen zu finden. So schwer sind Drehleitern nicht zu bedienen.

Ich selbst halte Kleinkraftwerke - als Blockheizwerke mit Kraft-/Wärmekopplung - für eine sehr gute Lösung, um den Energieproblemen zu begegnen.
Es werden lange Übertragungswege - und damit die Übertragungsverluste - vermieden, es müssen keine Großanlagen gebaut werden und in diesen Anlagen lässt sich Restwärme - bsp. aus Schwimmbädern - ebenso nutzen wie Solaranlagen, Biogas, Deponiegas und so weiter.
Zudem bringt die Kraft-/Wärmekopplungerhebliche Vorteile bei der Energieausbeute.

Die Übertragungsverluste wiegen sich mit den ineffizienteren, kleinen Wärmekraftmaschienen afaik weitesgehend auf (zumal der Brennstofftransport ja auch nicht ohne Energie erfolgt). Aber KWK sollte imho schon lange Pflicht für neue Kraftwerke sein (auch umgekehrt - wenn ich dran denke, das halb Kiel an einem reinen Heizkraftwerk hängt :stupid: ) und lässt sich mit übergroßen Anlagen halt kaum umsetzen.
Trotzdem können die typischen Blockkraftwerke nicht obere Priorität sein, denn gerade in Deutschland dürfte Holz, neben Abfällen, die wichtigste Biomasse-Ressource sein und das lässt sich alles erst ab einer gewissen Anlagengröße nutzen. Die verbrennungsmotorbasierten Varianten sollten sich also -als dezentrales Kraftwerk- auf das Maß beschränken, dass wir in den nächsten Jahren als Gaskraftwerk zum Lastausgleich brauchen.



Wie war das noch mal mit zu viele gleiche Smileys in einem Post? :P

Manchmal sind sie einfach nötig :)

Also auf meine will ich nicht verzichten.

Du erinnerst dich daran, dass wir hier von "Winter, besonders harter Winter" sprechen :huh:

Abgesehen davon: Irr ich mich, oder wohnst du nicht <50 km von hier und solltest demnach froh sein, dass wir endlich auch mal 25 °C erreichen?

Deswegen haben sie ja auch einen Schlauch, den du durchs Fenster/Öffnung nach draußen legen musst.

Entweder schaffe ich eine Öffnung und habe somit ein Bauprojekt, dass (nicht)genehmigt wird, oder ich lass das Fenster halb offen stehen und sollte wegen thermodynamischer Unkenntniss gar keine Wärmepumpen betreiben dürfen ;)

Aber die Dinger sind reine Stromfresser, lieber eine effiziente Klimaanlage schon beim Hausbau mit integrieren, die dann über die Solaranlagen aufm Dach mit Energie versorgt wird.

Noch haben wir nicht annähernd soviel erneuerbare, dass wir mit deren Strom verschwenderisch umgehen können.
 
Du erinnerst dich daran, dass wir hier von "Winter, besonders harter Winter" sprechen :huh:

Wenn von Winter geredet wird, wie kommt dann die Klimaanlage ins Spiel? :huh:

Abgesehen davon: Irr ich mich, oder wohnst du nicht <50 km von hier und solltest demnach froh sein, dass wir endlich auch mal 25 °C erreichen?

Aber ich habe recht viel Glas am Haus, ich mag es luftig und hinter Glas wird es heiß, das weiß jeder, der schon mal in einem Gewächshaus gewerkelt hat.
Daher die Klimaanlage und da ich über die Solarzellen eh mehr als genug Strom produziere, ist es Banane.
Im Prinzip hab ich ein Glas/Solarzellen Dach, da ist keine Dachpfanne zu sehen. :D

Entweder schaffe ich eine Öffnung und habe somit ein Bauprojekt, dass (nicht)genehmigt wird, oder ich lass das Fenster halb offen stehen und sollte wegen thermodynamischer Unkenntniss gar keine Wärmepumpen betreiben dürfen ;)

Wenn du ein Loch in deine Hauswand drückst, so 10cm oder so, musst du dafür keine Genehmigung holen. Sonst dürfte man sich ja keinen Trockner zulegen.

Noch haben wir nicht annähernd soviel erneuerbare, dass wir mit deren Strom verschwenderisch umgehen können.

Wenn alles klappt und sich die Leute einigen werden (das Land gehört meinem Schwiegerdaddy), wird bei uns ein Windkraftwerk gebaut, das dann die Straße mit Strom versorgen wird.
Für einen alleine lohnt sich ein solches Kraftwerk nicht, aber wenn man sich die Kosten teilt, geht das.
Und ein WKA hinten auf der Wiese hat doch was. :daumen:
 
Wenn von Winter geredet wird, wie kommt dann die Klimaanlage ins Spiel? :huh:

Versteh ich ja auch nicht und vertrete deswegen die Ansicht, dass Klimaanlagen gerade nicht reinpassten ;)

Aber ich habe recht viel Glas am Haus, ich mag es luftig und hinter Glas wird es heiß, das weiß jeder, der schon mal in einem Gewächshaus gewerkelt hat.
Daher die Klimaanlage und da ich über die Solarzellen eh mehr als genug Strom produziere, ist es Banane.
Im Prinzip hab ich ein Glas/Solarzellen Dach, da ist keine Dachpfanne zu sehen. :D

nice :) Ich hab hier gerade genug Glas in einem Zimmer, damit es im Winter kalt bleibt :-/. Aber auch bei dir bin ich überrascht, dass öffnen der Fenster nicht reicht. (oder sind die ganzen vielen Scheiben unbeweglich?)

Wenn du ein Loch in deine Hauswand drückst, so 10cm oder so, musst du dafür keine Genehmigung holen. Sonst dürfte man sich ja keinen Trockner zulegen.

Bin mir nicht mehr 100% sicher, wo die Grenze liegt (dachte bei ~5 cm), aber ich bin mir recht sicher, dass bei 12 cm in ner tragenden Wand (sind Außenwände ja fast immer) ein Statiker draufgucken muss. Dass das in der Praxis nicht der Fall ist, ist ein anderes Thema - aber es ging ja erstmal darum, ob man solche Anlagen verbieten kann/sollte/muss. Das entsprechende Regelungen dann auch durchgesetzt werden müssten, gehört natürlich dazu.

Und ein WKA hinten auf der Wiese hat doch was. :daumen:

Auf alle Fälle kann man dann in Foren sagen "die stören doch gar nicht" und es kann einem keiner mehr ein "du hast keine Ahnung" an den Kopf knallen :daumen:
(ach ja: Und für die Umwelt tuts auch noch was :) )



Hey, sag nichts gegen das Hauptkaff von S-H. Wir haben sogar (noch) nen Flughafen! Und zwei brauchbare Kinosääle! Und ungefähr alle zwei Stunden ne ICE-Anbindung! Und die größte Uni von ...äh... Schleswig-Holstein :schief:
(und allgemein ist jeder, der es keine Erwähnung wert findet, aufgefordert, nächste Woche bei sich zu Hause zu bleiben. *man bin ich froh, dass ich dieses Jahr frei habe*)
 
Ich geb zu: Seit dem ich nicht mehr im Rhein-Main-Gebiet wohne, kommen Temperaturen >20°C nicht mehr in meinen Plänen vor, aber selbst da war es zu typischen Pendlerzeiten so gut wie nie auch nur 30°C.

Das ist etwas weltfremd. Und ehrlich: rund 25 °C reichen bei rund 90% Luftfeuchtigkeit schon, um ganz furchtbar zu sein. Aber ich gebe zu, daß ich auch überdurchschnittlich empfindlich bin, was hohe Temperaturen betrifft.

Mag Anzugträgern vielleicht immer noch zu warm sein - aber ich seh ganz ehrlich nicht ein, wieso Menschen an den Folgen von Atomenergie oder anthropogenem Klimawandel sterben sollen, nur weil sich in Deutschland Anzugträger gegenseitig vorschreiben, mit der Witterung nicht angemessener Kleidung herumzulaufen.

Ein Anzug ist immer angemessen. Das einzige, was manchmal nicht angemessen ist, ist das Wetter.

OT: Sag mal, das mit dem anthropogenen Klimawandel, glaubst Du das eigentlich wirklich? Also, so ganz echt und mit Überzeugung?!

Es gibt Zwischenschritte zwischen Zweireiher und nacktem Oberkörper, die durchaus seriös wirken.

Da bin ich aber gespannt. Laß mal hören. Abgesehen davon, wer läuft denn eigentlich im Alltag im Zweireiher rum? Sehe ich wirklich so gut wie nie. Das wäre für die meisten Berufe wohl auch wirklich zu formell.

Hab ich ehrlich gesagt noch nichts von gehört - zumindest nichts technisch begründetes. Das Leute selbst mit entsprechenden technischen Einrichtungen zu blöd sind, für angemessenen Luftaustausch zu sorgen, wäre natürlich nichts neues - aber wo ich mich definitiv auskenne ist, wie schnell einem dadurch ein nicht/schlecht isoliertes Gebäude verschimmelt. Könnte mir höchstens vorstellen, dass der Anteil an Holzbauten, die man so einem Fall nur noch wegschmeißen kann, unter den Ökohäusern höher ist und deswegen die Problematik eine größere.

Du kannst bei diesen modernen Häusern halt nicht lüften, weil die Fenster nicht geöffnet werden können. Andernfalls wären die nämlich auch niemals dicht genug. Also gibt es Lüftungsanlagen, die die Feuchtigkeit abtransportieren. Diese Anlagen sind aber in der Regel so dimensioniert, daß sie bei normalen Wohnhäusern die Feuchtigkeit von fünf oder sechs Personen zuverlässig weg kriegen. Sollten sich aber deutlich mehr Personen, z.B. bei einer Party, in der Hütte aufhalten, tropft nach ein paar Stunden das Wasser von der Decke. Anders geht's halt nicht. Und dann fängt das Elend langsam aber sicher an.

Ich habe mich darüber mal mit einem Bauunternehmer unterhalten, der halt seinen Kunden auch aus diesen Gründen von Null-Energie-Häusern oder sowas abrät, aber die Leute wollen's halt unbedingt. Na gut, den Bauunternehmer freut's, denn das Folgegeschäft in rund 20 Jahren ist ja beim Bau von den Dingern schon mitbestellt. :D

Noch haben wir nicht annähernd soviel erneuerbare, dass wir mit deren Strom verschwenderisch umgehen können.

Wenn man damit nicht verschwenderisch umgehen kann, wofür nützt es dann überhaupt? Unter diesen Umständen ist Ökostrom doch Mumpitz.
 
Hi!
Versteh ich ja auch nicht und vertrete deswegen die Ansicht, dass Klimaanlagen gerade nicht reinpassten ;)
Das will ich Dir erklären: Klimaanlagen sind in der Regel so ausgelegt, dass sie nicht nur kühlen, sondern auch heizen.
Und selbst wenn sie nur kühlen, verbrauchen Klimaanlagen immense Mengen an (elektrischer) Energie - für Pumpen, Lüfter (ein wenig größer als beim PC; teilweise mit Sicherungen, die für ein ganzes Einfamilienhaus ausreichen würden und arm-dicken Kabeln), Meß- und Regeltechnik, Entfeuchter, Filter usw.
Die Klimaanlagen, die ich teilweise gebaut habe, waren mit 3*160A je Etage abgesichert - und dass, obwohl die Wärme und Kälte zentral über Wasser erzeugt wurde!

Leider sind manche Menschen der Meinung, dass Klimaanlagen 'der Weisheit letzter Schluß' wären - obwohl sich der gleiche Effekt oft mit zwei offenen Fenstern erlangen lässt.
Ab gesehen davon, dass Klimaanlagen meiner Erfahrung nach krank machen - ich werde noch einige Jahre mit den Folgen von 10 Jahren Arbeit unter Klimaanlagen-Atmosphäre zu kämpfen haben.

Wenn es so weiter geht, werden Klimaanlagen auch irgendwann verboten oder zumindest beschränkt - zu recht!

Grüße

Jochen
 
Das ist etwas weltfremd. Und ehrlich: rund 25 °C reichen bei rund 90% Luftfeuchtigkeit schon, um ganz furchtbar zu sein.

Zum Glück leben wir nicht in den Tropen und erreichen 25°C nur in wenigen Teilen Deutschlands selten bei starken Regenfällen...

Ein Anzug ist immer angemessen. Das einzige, was manchmal nicht angemessen ist, ist das Wetter.

Genau solche Leute meine ich :rollen:
Vielleicht sollte man dann auf globale Abkühlung hinarbeiten, wenn man das Wetter für anpassungsbedürftig hält :daumen2:

OT: Sag mal, das mit dem anthropogenen Klimawandel, glaubst Du das eigentlich wirklich? Also, so ganz echt und mit Überzeugung?!

[OT]Es ist die mit Abstand logischste und am besten zu unserem Wissen von Physik passende Erklärung für die Messdaten der letzten ~120 Jahre sowie die Proxys der ferneren Vergangenheit.[/OT]

Da bin ich aber gespannt. Laß mal hören. Abgesehen davon, wer läuft denn eigentlich im Alltag im Zweireiher rum? Sehe ich wirklich so gut wie nie. Das wäre für die meisten Berufe wohl auch wirklich zu formell.

Dann weiß ich nicht, warum sich die Leute, die auch mit einem kurzärmligen Hemd leben können, bei 25 °C ohne jegliche körperliche Bewegung zu Grunde gehen. Ich bin sicherlich nicht jemand, der spät anfängt zu schwitzen, aber selbst ich hab da noch kein Bedarf nach kurzen Hosen oder Klimaanlage.

Du kannst bei diesen modernen Häusern halt nicht lüften, weil die Fenster nicht geöffnet werden können.

Natürlich kannst du das, zumindest meiner Beobachtung nach. Den Käse mit nicht öffnenbaren Fenstern hör man allenmöglichen Ecken, aber ich noch kein einziges Niedrig-/Passiv-/Plusenergie-Haus gesehen, bei dem nicht jedes Fenster zu öffnen war. Bei Privatwohnungen ist das ja schon aus rein praktischen Gründen Pflicht - oder willst du jedesmal nen Fassadenkletterer kommen lassen, um im 2. Stock die Fenster zu putzen?

Was stimmt: Man muss normalerweise nicht lüften, weil es integrierte Systeme gibt.
Aber wie gesagt - wenn man die runterdreht, weil man es gewohnt ist, Heizungs-/Kühlungseinrichtungen ausschließlich zur Temperaturregulierung aufzudrehen...

Andernfalls wären die nämlich auch niemals dicht genug.

? Ist dein Auto auch aus einem Stück gefräst und du muss von unten reinkriechen, damit es nicht reinregnet? Für sowas gibts Dichtungen, afaik an Fensterrahmen mitlerweile bis zu vier Doppeldichtlippen. Da kommt nichts durch.

Ich habe mich darüber mal mit einem Bauunternehmer unterhalten, der halt seinen Kunden auch aus diesen Gründen von Null-Energie-Häusern oder sowas abrät, aber die Leute wollen's halt unbedingt. Na gut, den Bauunternehmer freut's, denn das Folgegeschäft in rund 20 Jahren ist ja beim Bau von den Dingern schon mitbestellt. :D

Bei nem Bauunternehmer, der mir von einem Bauvorhaben abrät, weil er unnötigerweise eine Fehlkonstruktion draus machen würde (s.o.) würde ich nach 20 Jahren definitiv nicht nochmal aufkreuzen. Dessen Büro hätte man nach 20 Sekunden verlassen sollen.

Wenn man damit nicht verschwenderisch umgehen kann, wofür nützt es dann überhaupt?

Denkmal 2 Sekunden nach oder guck eine Sekunde in die Zeitung und vielleicht kommt dir dann eine Idee, warum derzeit Ökostrom befüwortet wird :rollen:


Das will ich Dir erklären: Klimaanlagen sind in der Regel so ausgelegt, dass sie nicht nur kühlen, sondern auch heizen.
Und selbst wenn sie nur kühlen, verbrauchen Klimaanlagen immense Mengen an (elektrischer) Energie - für Pumpen, Lüfter (ein wenig größer als beim PC; teilweise mit Sicherungen, die für ein ganzes Einfamilienhaus ausreichen würden und arm-dicken Kabeln), Meß- und Regeltechnik, Entfeuchter, Filter usw.
Die Klimaanlagen, die ich teilweise gebaut habe, waren mit 3*160A je Etage abgesichert - und dass, obwohl die Wärme und Kälte zentral über Wasser erzeugt wurde!

Das ist ja nun alles nichts neues - aber deine Argumentation war, dass harte Winter mit viel Schneefall ein Problem wären, insbesondere wegen dem Stromverbrauch für Klimaanlagen :ka:
 
Zuletzt bearbeitet:
Leider sind manche Menschen der Meinung, dass Klimaanlagen 'der Weisheit letzter Schluß' wären - obwohl sich der gleiche Effekt oft mit zwei offenen Fenstern erlangen lässt.
Ab gesehen davon, dass Klimaanlagen meiner Erfahrung nach krank machen - ich werde noch einige Jahre mit den Folgen von 10 Jahren Arbeit unter Klimaanlagen-Atmosphäre zu kämpfen haben.

Ich bin der Meinung das Klimaanlagen der Weisheit letzter Schluß sind. Den Trick mit zwei offenen Fenstern musst du mir mal zeigen, wie ich es damit schaffe bei 28°C Außentemperatur meine frischen 18°C in meiner Dachgeschoßwohnung zu halten :ugly: .
Mittlerweile ist meine Wohnung seit 7 Jahren klimatisiert und ich werde nie wieder ohne Klimaanlage wohnen.
Zum Thema "krank machen". Meine neueste Anlage hängt direkt über meinem Bett, dass hat mir in den letzten 12 Monaten nicht geschadet.
 

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nice :) Ich hab hier gerade genug Glas in einem Zimmer, damit es im Winter kalt bleibt :-/. Aber auch bei dir bin ich überrascht, dass öffnen der Fenster nicht reicht. (oder sind die ganzen vielen Scheiben unbeweglich?)

Ja, in der Tat, nicht alle Scheiben kann man öffnen und wenn es draußen 30° sind... was soll das dann bringen, wenn ich sie öffne? Es kann ja nicht kühler als 30° werden. Halte ich die Fenster aber geschlossen und die Klimaanlage läuft, habe ich im Raum 23° und trotzdem keine stickige Luft.

Bin mir nicht mehr 100% sicher, wo die Grenze liegt (dachte bei ~5 cm), aber ich bin mir recht sicher, dass bei 12 cm in ner tragenden Wand (sind Außenwände ja fast immer) ein Statiker draufgucken muss. Dass das in der Praxis nicht der Fall ist, ist ein anderes Thema - aber es ging ja erstmal darum, ob man solche Anlagen verbieten kann/sollte/muss. Das entsprechende Regelungen dann auch durchgesetzt werden müssten, gehört natürlich dazu.

Ich hab da auch keine Ahnung, aber alle, die ich so kenne, kloppen sich ständig Löcher in die Wände, bauen sich Carports hin und vergrößern den Wintergarten und ich hab noch keinen gehört, der damit prahlt, dass er auf die Baugenehmigung 4 Monate gewartet hat.

Auf alle Fälle kann man dann in Foren sagen "die stören doch gar nicht" und es kann einem keiner mehr ein "du hast keine Ahnung" an den Kopf knallen :daumen:
(ach ja: Und für die Umwelt tuts auch noch was :) )

Ja, lustig ist, dass die Förderung für private Windkraftanlagen praktisch auf null gesungen ist, die aktuelle Regierung will nicht, dass man sich selbst eine WKA in den Garten stellt.
Und die Baugenehmigungen wurden auch verschärft, man muss sich von jedem, der in der Nähe der Anlage wohnt (also in Sicht/Hörweise) ein OK holen, hat man auch nur ein "mir egal/nee, lieber nicht" kriegt man keine Genehmigung.
Seit einem halben Jahr bearbeite ich daher schon meine Nachbarn (die fast alle CPU/FDP getränkt durchs Leben torkeln, selbst der eine Grüne Fan musste überredet werden, denn Grün ist cool, aber bitte nicht vor der Haustür), wie cool eine eigenen Stromversorgung wäre (und bla bla bla). Aber wie gesagt, ich muss von jedem das "OK" einholen, sonst brauche ich nicht mal den Antrag stellen und wenn ich den gestellt habe, kommt ein Typ von der Behörde an und labert noch mal alle voll, ob sie das auch wirklich wollen (und scheint mehr darauf ausgelegt zu sein, den Leuten das Ding wieder ausreden zu wollen, als ob der von EnBW und Co. geschmiert ist).
OK, die Anlage wird nicht klein, sie soll ja die gesamte Straße versorgen (die, die sie versorgen soll, haben auch kaum noch was dagegen, aber mann muss ja alle "OKs" einholen) aber ich hab mich ja informiert und das Ding wird bei Schwiegerdaddy auf der Wiese stehen (die eh brach liegt), also bei uns am nächsten (was auf der anderen Seite ist, weiß ich nicht mal so) und der Ingenieur hat erklärt, dass es auch bei Vollbetrieb sehr leise arbeitet, da man schon deutlich bessere Technologien entwickelt hat für die Rotorblätter (also Material, Oberfläche, Windströumung, usw). Und die neuen arbeiten sehr effektiv, selbst bei wenig Wind schaffen sie noch einen guten Wirkungsgrad (wobei "wenig Wind" ja viel bedeuten kann).

Hey, sag nichts gegen das Hauptkaff von S-H. Wir haben sogar (noch) nen Flughafen! Und zwei brauchbare Kinosääle! Und ungefähr alle zwei Stunden ne ICE-Anbindung! Und die größte Uni von ...äh... Schleswig-Holstein :schief:
(und allgemein ist jeder, der es keine Erwähnung wert findet, aufgefordert, nächste Woche bei sich zu Hause zu bleiben. *man bin ich froh, dass ich dieses Jahr frei habe*)

Jop, der Flughafen ist nett, benutze ich auch mal, ist aber kaum was los, was ja immer so ist bei Regionalflughäfen, ist halt so ein Lieblingsteil der Landesfürsten, jeder will einen haben, aber wirklich gebraucht wird er nicht, bzw. Gewinn kommt nicht bei rüber.

Vielleicht sollte man dann auf globale Abkühlung hinarbeiten, wenn man das Wetter für anpassungsbedürftig hält :daumen2:

Also bei offenen Fenstern die Klimaanlagen betreiben und alle Kühlschränke auch noch öffnen? :ugly:

Natürlich kannst du das, zumindest meiner Beobachtung nach. Den Käse mit nicht öffnenbaren Fenstern hör man allenmöglichen Ecken, aber ich noch kein einziges Niedrig-/Passiv-/Plusenergie-Haus gesehen, bei dem nicht jedes Fenster zu öffnen war. Bei Privatwohnungen ist das ja schon aus rein praktischen Gründen Pflicht - oder willst du jedesmal nen Fassadenkletterer kommen lassen, um im 2. Stock die Fenster zu putzen?

Große Leiter FTW. :D
Meine Dachfenster kann man nicht alle öffnen, aber in jedem Raum gibt es ein Fenster, das geöffnet werden kann (alles andere wäre für mich auch völlig unlogisch, nur öffne ich es nicht, wenns draußen 25-30° sind, wieso auch.

Was stimmt: Man muss normalerweise nicht lüften, weil es integrierte Systeme gibt.

Richtig, dafür gibts ja die Klimaanlage, die belüftet auch, ist Sinn des Ganzen.

? Ist dein Auto auch aus einem Stück gefräst und du muss von unten reinkriechen, damit es nicht reinregnet? Für sowas gibts Dichtungen, afaik an Fensterrahmen mitlerweile bis zu vier Doppeldichtlippen. Da kommt nichts durch.

Bei Dachfenstern sind die Dichtungen so gemacht. dass das Wasser an ihnen entlang nach unten abtropfen kann, das Fenster selbst wird nicht nass, wenn es geöffnet ist (und es eben regnet).

Das ist ja nun alles nichts neues - aber deine Argumentation war, dass harte Winter mit viel Schneefall ein Problem wären, insbesondere wegen dem Stromverbrauch für Klimaanlagen :ka:

Da sind wir schon wieder bei der Klimaanlage im Winter. ;)
Meine läuft auch im Winter, aber logischer Weise nicht zum kühlen, sondern um die Luft in den Räumen zu tauschen (dabei wird die Luft angewärmt). So muss ich im Winter nie ein Fenster öffnen, hab aber immer frische und saubere Luft in den Räumen, kein Schimmel kann sich bilden und die Luftfeuchtigkeit ist auch konstant.
Ich finde Klimaanlagen super, aber sie müssen halt effizient arbeiten und dabei mit Energie versorgt werden, die regenerativ erzeugt wird. Jeder kann sich eine Solarzelle aufs Dach bauen und damit seine kompakte Klimaanlage ausm Baumarkt betreiben oder seine 20 Ventilatoren, das ist kein Probleme, wann muss es nur wollen.
Und vielleicht ist dann auch noch Energie übrig um die Rasenheizung zu betreiben. :devil:
 
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