AMD Zen: Interne Tests erfüllen offenbar Erwartungen - Server-Partner angeblich begeistert

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und was hat der hoher kerntakt architektur mit den anderen hohen kerntakt architektur zu bedeuten ?

Es heißt einfach nur, dass AMD mit Zen erst einmal beweisen muss, dass sie überhaupt hohe Kerntakte schaffen. Daran ist Bulldozer zum Beispiel gescheitert. Für solche hohen Taktraten sind noch keine 14nm FinFET CPUs außerhalb von Intel erhältlich. Es weiß also noch keiner, wie hoch die Taktraten überhaupt verkraftbar sind.

Intel hat schon Erfahrung mit ihrem eigenen Prozess und legen allem Anschein noch etwas nach. IPC ohne entsprechende hohe Taktraten sind witzlos!
 
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Naja, die iGP muss ja auf den DDR3-RAM als Grafikspeicher zugreifen und sich die Bandbreite zusätzlich noch mit der CPU teilen, da hilft auch nicht die Tatsache dass die R7 M360 immer nur ein 64Bit-DDR3-Interface hat.

Bei CF muss dann ja der VRAM der dedizierten GPU in den RAM und andersherum der RAM der iGPU in den VRAM der dGPU gespiegelt werden, dadurch nehmen die Daten ja auch noch den Weg (Speichercontroller APU ->) iGPU -> PCI-E-Controller -> dGPU (-> Speichercontroller dGPU) bzw. (Speichercontroller dGPU ->) dGPU -> PCI-E-Controller -> iGPU (-> Speichercontroller APU) auf sich.

Bei normalem CF geht der Weg ja direkt (GPU 1 <-> PCI-E-Controller <-> GPU 2), ohne zusätzliche Auslastung des Speichercontrollers der CPU/APU bzw. dessen Bandbreite.

Ich schätze einfach mal dass der Treiber das (aufgrund des Aufwands) noch nicht so ganz performant geschultert bekommt und darüber hinaus auch die Speicherbandbreite recht stark limitiert.
 
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Naja, die iGP muss ja auf den DDR3-RAM als Grafikspeicher zugreifen und sich die Bandbreite zusätzlich noch mit der CPU teilen, da hilft auch nicht die Tatsache dass die R7 M360 immer nur ein 64Bit-DDR3-Interface hat.

Bei CF muss dann ja der VRAM der dedizierten GPU in den RAM und andersherum der RAM der iGPU in den VRAM der dGPU gespiegelt werden, dadurch nehmen die Daten ja auch noch den Weg iGPU -> PCI-E-Controller -> dGPU bzw. dGPU -> PCI-E-Controller -> iGPU auf sich.

Ich schätze einfach mal dass der Treiber das (aufgrund des Aufwands) noch nicht so ganz performant geschultert bekommt und darüber hinaus auch die Speicherbandbreite recht stark limitiert.

Naja die 360 nutzt auch DDR3 Ram.
Von daher müsste es fast wie beim normalen CF laufen.
Hoffentlich nimmt sich außer Notebookcheck noch jemand der Sache an und Bencht das.
Hier hat Dual Graphics auch gut skalliert Review HP ProBook 4535s Notebook-PC (LG864EA) Teil1 - Seite 2.
 
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Also ich wünsch mir auch ein Comeback für AMD, allerdings muss ZEN gar nicht vor oder gleichauf mit Intel liegen, nahe dran reicht schon.
Ich habe trotz der sicherlich im direkten Vergleich mit den letzten Intel Generationen schwachen Performance nur AMD Prozessoren verbaut.

Da ich die Mehrleistung der Intels in der Praxis nicht erprobt habe kann ich nur wiedergeben das auch mein mittlerweile 3 Jahre alter
Piledriver nach wie vor für sämtliche von mir genutzte Software reichlich Leistung hat und in den heutigen Auflösungen die deutlich höhere
IPC der Intels nur in wenigen Szenarien signifikant spürbar sein sollte.

Eines ist doch mal klar, wir sind seitens der CPU Leistung eigentlich verwöhnt und meist stellt die GPU den limitierenden Faktor dar.
Ich kann also meinen FX-8350 beruhigt noch das Jahr 2016 werkeln lassen und dann wird es der Rundumschlag mit ZEN, DDR4 und
frischer Plattform.
 
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Nur eine alternative Aufstellung, die ich persönlich mehr mag. :P
Angesichts dessen, dass AMD mit Summit Ridge attraktive 6-8 Kern Angebote schnüren könnte, empfinde ich einen Quadcore Zen als relativ unattraktiv.
Das wäre ähnlich wie beim Bulldozer, "der letzte Abfall", um die yields maximal zu halten, wo man fast die Hälfte des dies deaktiviert hat.
Gegenüber heutigen Mainstream-Angeboten gewinnt man nichts dazu.
In Hinsicht auf DX12, würde ich auch lieber mehr als 4 Kerne haben, wenn es ein Dual-GPU-Gespann werden soll, lohnt es sich vielleicht noch mehr.
Bei DDR4 war das nur eine pingelige Notation, da man natürlich den Dual-Channel ausnutzen möchte, entsprechend 2x DDR4 xGB.
Dual-GPUs empfinde ich weiterhin als unattraktiv, außer man ist ein VR-Nutzer, dass ist einer der wenigen Anwendungsfälle, wo so eine Lösung voll durchschlagen könnte.

Ein 6 oder 8 Kerner wird bei der Leistung nicht in mein Budget passen.
Ich rechne mit 6 Kerne +SMT ab 400€ und 8 Kerne + SMT ab 550€ + Board.
Ich finde Crossfire auf längerer Sicht besser, da hat man länger was davon.
 
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Wäre toll, aber ich denke bis dahin werde ich auf eine neue Intel CPU aufrüsten, solange warten lohnt sich einfach nicht.
 
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Ein 6 oder 8 Kerner wird bei der Leistung nicht in mein Budget passen.
Ich rechne mit 6 Kerne +SMT ab 400€ und 8 Kerne + SMT ab 550€ + Board.
Ich finde Crossfire auf längerer Sicht besser, da hat man länger was davon.
Gut, am Ende wird man abwägen müssen.
Die CPU + Plattform kann man einmal kaufen und dann bis zur Ewigkeit behalten.
Bei Dual-GPUs, wenn man sich mit den entsprechenden Nachteilen arrangieren kann, hat man dafür sofort mehr Leistung und auch auf längere Zeit gesehen.
Die Frage ist einfach, wo man zuerst sein Geld investiert und wann man vorhat eine Komponente auszutauschen.

Sicherlich wird man auch die Markt-Dynamik beobachten müssen.
Die letzten Jahre war Intel der Standard, welcher über all die Jahre preislich stabil war.
Da es unterschiedliche Plattformen gibt und diese auch schnell wechseln, hat es sich gelohnt einmal mehr in die Tasche für CPU + Plattform auszugeben, um dann einfach seine Ruhe zu haben.
GPUs entwickeln sich technologisch schneller und sind häufiger in einer Preiskonkurrenz.
Dual-GPUs haben einfach zu schnell an Wert und Feature-Wertigkeit verloren.

Aber 2016 mit Zen könnte die Plattform bei AMD langfristiger ausfallen oder man genießt den Vorteil, dass es nur eine Plattform gibt und man herrlich flexibel bei den CPU Angeboten ist, von möglicherweise 4-8, dann ist nachkaufen nicht so schwierig.
Es könnte sich natürlich auch preislich mal mehr Dynamik auftun.
Die GPUs dagegen könnten, wie beim letzten Generationswechsel etwas stabiler ausfallen.
Neue Node, neue Stufe und dann relativ seichte Upgrades, bis die nächste Fertigungs-Node ansteht.
 
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Solange keine Fakten bekannt sind, ist das hier nichts anderes als heiße Luft. So sehe ich das.

Lieber die Erwartungen nicht zu hoch stecken, sonst kommt vielleicht wieder die gleiche Enttäuschung bei Bulli.
 
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Solange ZEN besser als mein i5 ist und die damit zugehörige Basis (Chipsatz) alles mitbringt, dass ich mindestens brauche, wechsle ich.

Kein Ding, solange AMD ein rundes Paket bringt.
 
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John Fruehe als PR Product Manager bei AMD hat damals immer gesagt, dass die IPC gleich/höher sein wird gegenüber dem alten K10.
Als das Desaster Namens Bulldozer auf den Markt kam und es nicht so eingetroffen ist, hat er ein längeres Statement veröffentlicht, wo er beteuert hat nicht gelogen zu haben.
Bei der Absprache mit den Ingenieuren war die Erwartung bei der IPC jedenfalls nicht niedriger zu landen, vielleicht meinten sie auch die Leistung, ich erinnere mich nicht 100% an Jahre altes Zeug und wer Lust hat, suche es. :D

Den internen Erwartungen ist Bulldozer ab einem bestimmten Punkt sicherlich nicht gerecht geworden und dann hat man es wohl oder übel auf die Welt gebracht.
Abtreibung war eine Option, für die sich AMD nicht entschieden hat.

Der 32nm Prozess lief auch weit unter den (gewünschten) Erwartungen.
Hoffentlich muss Zen nicht wegen dem Prozess auf irgendeine Art und Weise leiden, dass ist eig. das "einzige" was noch schief gehen kann.
Schlechte Taktbarkeit, Ausbeute, weniger gute Dämmung von Leckströmen als erwartet, was sich natürlich direkt auf die Wirtschaftlichkeit, Produktionsmasse und Perf/Watt niederschlägt.


Meine Glaskugel sagt nö.

LGA Sockel waere mal was
 
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LGA Sockel waere mal was

LGA Sockel wäre Pflicht bei Zen. Immerhin ist der im Serverbereich bei AMD schon lange Standard.
Wäre ganz schön peinlich wenn die CPUs noch in PGA Bauform daherkommen würden. PGA hat einfach ausgedient und ist nicht mehr Zeitgemäß.
 
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Gut, am Ende wird man abwägen müssen.
Die CPU + Plattform kann man einmal kaufen und dann bis zur Ewigkeit behalten.
Bei Dual-GPUs, wenn man sich mit den entsprechenden Nachteilen arrangieren kann, hat man dafür sofort mehr Leistung und auch auf längere Zeit gesehen.
Die Frage ist einfach, wo man zuerst sein Geld investiert und wann man vorhat eine Komponente auszutauschen.

Sicherlich wird man auch die Markt-Dynamik beobachten müssen.
Die letzten Jahre war Intel der Standard, welcher über all die Jahre preislich stabil war.
Da es unterschiedliche Plattformen gibt und diese auch schnell wechseln, hat es sich gelohnt einmal mehr in die Tasche für CPU + Plattform auszugeben, um dann einfach seine Ruhe zu haben.
GPUs entwickeln sich technologisch schneller und sind häufiger in einer Preiskonkurrenz.
Dual-GPUs haben einfach zu schnell an Wert und Feature-Wertigkeit verloren.

Aber 2016 mit Zen könnte die Plattform bei AMD langfristiger ausfallen oder man genießt den Vorteil, dass es nur eine Plattform gibt und man herrlich flexibel bei den CPU Angeboten ist, von möglicherweise 4-8, dann ist nachkaufen nicht so schwierig.
Es könnte sich natürlich auch preislich mal mehr Dynamik auftun.
Die GPUs dagegen könnten, wie beim letzten Generationswechsel etwas stabiler ausfallen.
Neue Node, neue Stufe und dann relativ seichte Upgrades, bis die nächste Fertigungs-Node ansteht.

Hmm, Ok. Da hast auch recht.
 
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Ich werde Zen wenn er dann vieleicht mal anfang 2017 verfügbar ist gegen meinen dann schon wieder alten 5820K @ 4,0 Ghz antreten lassen :D

Aber ich glaube nicht das er da auch nur den Hauch einer Chance hat :schief:
 
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Ich bin wohl der einzige der total auf PGA steht, oder? :D
Dieses Gefühl des "in den Sockel fallens".... ...das müssen meine Kinder noch gehabt haben :ugly:
 
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Es heißt einfach nur, dass AMD mit Zen erst einmal beweisen muss, dass sie überhaupt hohe Kerntakte schaffen. Daran ist Bulldozer zum Beispiel gescheitert. Für solche hohen Taktraten sind noch keine 14nm FinFET CPUs außerhalb von Intel erhältlich. Es weiß also noch keiner, wie hoch die Taktraten überhaupt verkraftbar sind.

Intel hat schon Erfahrung mit ihrem eigenen Prozess und legen allem Anschein noch etwas nach. IPC ohne entsprechende hohe Taktraten sind witzlos!

so so, du bist dir also schonmal sicher das zens architektur nötig hat mit hohen kerntakt für ein guten ipc leistung ?

ahja stimmt beim intels architektur ist es ja so der fall, und deswegen muss es mit ein anderen architektur genauso ablaufen ?

ohje ohje.
 
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Ich bin wohl der einzige der total auf PGA steht, oder? :D
Dieses Gefühl des "in den Sockel fallens".... ...das müssen meine Kinder noch gehabt haben :ugly:

Dann gib deinen Kindern doch ne billige AM1 Plattform, da können die nichts großartiges kaputt machen. :lol:
 
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Ich freue mich riesig auf ZEN.
Allerdings sollte man wirklich nicht anfangen zu hypen!
Eine Leistung im Bereich Haswell/Skylake wäre grandios!
Damit hat man mehr als genug Leistung und ein Wechsel zu AMD sollte dann leicht fallen!
Auch wenn man Intel FAN ist und ich bisher immer nur Intel CPU's und dafür aber AMD Karten verbaut hatte, würde ich mir einen ZEN einbauen, wenn er sich mit Intel Haswell/Skylake die Waage hält.
Habe aktuell einen I7 3930k.
Bin mir zwar nicht sicher, ob Zen da rankommen wird, aber wenn, dann wechsel ich aus Prinzip.
AMD braucht das Geld dringend und Intel hat uns als Kunden lange genug veräppelt.
Neue CPU's ohne spürbare Mehrleistung, zum Vollpreis sind uncool und Konkurrenz daher umso wichtiger.
 
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Ich gönne es AMD sehr und hoffe das sie wieder in den schwarzen Zahlen landen leider lese ich immer das umgekehrte :(
 
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so so, du bist dir also schonmal sicher das zens architektur nötig hat mit hohen kerntakt für ein guten ipc leistung ?
Ich wusste gar nicht, dass sich die Leistung pro Takt erhöht wenn man die Taktrate erhöht bzw. dass ich auf einmal mehr Sachen pro Takt ausführen kann wenn ich die Anzahl an Takten erhöhe :ugly:


Ich bin wohl der einzige der total auf PGA steht, oder? :D
Nein bist du nicht :D
 
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