AW: AMD Zen 2: Angebliche höhere IPC und CPU-Taktraten als erwartet
Ich hinterfrage mich ein wenig, ob man in Windows überhaupt einen Gewinn zieht aus einer solchen CPU. Ich beobachte vermehrt, und das schockiert mich ein wenig, dass Windows viele seiner Berechnungen nur auf einem einzelnen Kern stützt, sei es der Datenträgerbereinigung betreffend oder dem Erstellen eines Wiederherstellungspunktes, alles wird von Windows praktisch von selbst gebremst. Ich denke, dass Microsoft besser daran tue, das System bis auf seine Grundmauer hin neu zu struktuieren, also auf den Windows-Kernel-Layer (Kernel-Mode Driver Framework) bezogen, an dieser sich seit der Implementation der Intel Speed Shift Technology (Windows 10 Threshold 2) nicht viel neuartiges ergeben hat. NT-6 ist reif für die Ablöse! Die sämtlichen Neuerungen seither begrenzen sich ausschließlich auf der oberflächlichen Modifikation (User-Mode Driver Framework), wie aktuell
DIESER, welche den Komfort nicht gerade anhebt, solle der erwähnte Nachteil auch in der finalen Version noch bestehen bleiben. Wer sich ein bisschen mit dem Fundament von Windows befasst hat wird bemerkt haben, dass es im Kern noch immer dasselbe ist wie das womit Windows Longhorn als NT-6.0 an den Start gegangen ist. Außer kelinen Modifikationen ist nicht viel passiert. Die Intention von Microsoft will mir nicht in den Kopf gehen. Die Beteiligung am Insider-Programm ist praktisch nicht mehr gegeben, die News zu Redstone 5 sollten jedermann geläufig sein, und dieses Desinteresse beobache ich schon seit Redstone 2, worin Änderungen an dem Advanced Configuration and Power Interface erfolgt sind, diese auf einigen Systemen zur Instabilität geführt haben, bei meinem ehemaligen ASRock Z170 Extreme6+ das Direct Media Interface lädieren ließen. Microsoft spielt nur noch herum. Seitdem Gates zurückgetreten ist mutierte dieses Unternehmen zu einer reinen Profit-Organisation, die Konkurrenz wird geschluckt und wenn sie nichts mehr taugt dann wird sie gemäß der Devise; "Es reicht nicht, dass wir Erfolg haben, andere müssen scheitern.", von Goldman Sachs aka BlackRock eingestampft, anstatt mit etwas Gewinn abgeworfen, dieses Softwareunternehmen seine ursprüngliche Ambition verworfen hat. Die Beteiligung am Hardware-Geschäft steht Microsoft nicht gut, denn alles, was bisher angefasst wurde, ist gescheitert. Microsoft verkommt immer mehr zu einem reinen US-amerikanischen Konzern nach plutokratischem Vorbild.