AW: [Netzteildiskussionsthread]
- Sind brauchbare Modelle empfehlenswert oder nicht?
Kommt auf mehrer Dinge an d.h Elektronik, Lastverteilung, Restwelligkeit, etc.
Manche Modelle kann man ruhig nehmen (Cougar A, etc), andere nur, wenn man eine oder
mehrere Augen zudrückt (mageres Budget) und bei andere sollte man auf Alternativen umweichen.
Warum schlechte Netzteile auflisten?
Als Käufer sollte man sich doch informieren, welche Modelle man nehmen kann und welche nicht.
Wenn ich Netzteile einordne, dann ist für mich die verbaute Elektronik und deren Qualität der Indikator;
alle andere Sachen wie KM, Preis, etc. sind Geschmacks- und Ansichtsweise und jeder hat seine eigene Vorlieben.
Wie ich einordne:
Grundlage: Nennleistung wird erreicht.
Weitere Sachen: Restwelligkeit (muss min. in den Specs sein), Spannungsstabilität (muss ebenfalls in den Specs. sein),
Schutzschaltungen (min. OCP, OVP, OPP, usw.), Nennleistung auch bei 40/ 50°C lieberbar (nicht, dass das Netzteil in PC-Case/ Sommer zusammenbricht), Verarbeitung (Verlötung, Bestückung, etc.)
Eventuell: Effizienz (min 80%), Verhältnis Nennleistung +12V-Gesamtleistung, Alter der Netzteilserien,
Unterschiede zum Vorgänger (bei gute Vorgänger soll die Qualität min. genauso gut sein, kein Rückschritt, etc.)
Was ich will, ist, dass ein guter Netzteilkenner wie z.B Erzbaron, etc. diese Liste, die bei PCGHX befindet,
weiterführt und eventuell kann ich was dazulernen und in der CompuerBase-Version was ergänzen kann.

Meine Sorge ist, dass sie, wenn sie in falsche Hände gerät, herrunter gewirtschaftet
werden kann und damit unbrauchbar wird.
