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Allgemeiner Diskussionsthread zu Netzteilen

Stefan Payne

Kokü-Junkie (m/w)
Davon gehe ich auch aus. Hast du Fakten, welche Netzteile wie geregelt werden und ob es nicht sogar zwei Regelungen gibt? Also Last und Temperatur?

Eigentlich is Temperaturgeregelt der Standard, weil billiger.
Lastgeregelt ist daher eher weniger anzutreffen.

Aber das machts bei Semi Fanless kaum besser. Da brachst dann schon 'nen dediziten Chip, der sicher nicht billig ist. Und einige verwenden sogar 'nen Microcontroler wie z.B. einen Microchip PIC16 oder 24...

Aber das braucht man auch wg. Hyteresis, mehrere Messpunkte usw....


Und hier sind wir dann wieder am Punkt, dass das ganze für kleinere Netzteile (550W ev. gar 750W oder weniger) einfach völliger Blödsinn ist, da zu teuer.
Und für Leute, die das nicht möchten oder das System gerade an der Grenze zum Semi Fanless betreiben, muss es abschaltbar sein...
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Das Problem ist ja bei Semi passiv, dass du da nicht variabel bist, egal ob Temperatur geregelt oder per Last.
Bist du an einem Punkt, wo der Lüfter sind ständig aus und ein schaltet, ist es eben bekloppt.
 

SnakeByte0815

Software-Overclocker(in)
Davon gehe ich auch aus. Hast du Fakten, welche Netzteile wie geregelt werden und ob es nicht sogar zwei Regelungen gibt? Also Last und Temperatur?

Also sofern ich das mal mitbekommen habe, ist mein Leadex 1 Temperatur geregelt ... Denn selbst wenn ich den Rechner auf 400 Watt primär geprügelt bekomme, zuckt der Lüfter nicht mal ansatzweise :schief:
 

Philipus II

Software-Overclocker(in)
Vorsicht mit der Fön-Taktik. Sitzt der Temperatur-Sensor unter des Haupttransformators wird er durch einen Fön nicht nennenswert erwärmt. Bei Verwendung eines Heissluftföhns droht dann die schnelle Beschädigung des Netzteils. Ein normaler Haarföhn könnte sich ausgehen.
 

micha34

Freizeitschrauber(in)
Ich mache es so,das ich Netzteile etwas überdimensioniere und somit auch thermische Reserven bekomme.Vom Wirkungsgrad ist es bei brauchbar ausgelegten Netzteilen irrelevant.
Jedenfalls dreht der 140mm Lüfter meines Netzteil gemächlich seine Runden und ich Höre davon nichts.Bei einem komplett passiv gekühlten System mag man den irgendwie raushören,aber für alle Anderen?

Mein Netzteil ich auch nicht gerade die letzte Weisheit der Technik und noch älter als meine Sandy CPU.
Das Corsair TX750 in der Urversion.
 

Stefan Payne

Kokü-Junkie (m/w)
Ich mache es so,das ich Netzteile etwas überdimensioniere und somit auch thermische Reserven bekomme.
Wofür willst du Betrieb bei 60-70°C Umgebung?!
Oder was meinst du?!

Normale, qualitativ gute Netzteile sind für 40°C oder 50°C Umgebungstemperatur spezifiziert - bei 100% Last...

Da brauchst du also eigentlich nichts überdimensionieren, zumal ein halbwegs brauchbarer Rechner eh nur zwischen 200-350W verbrät, mit OC natürlich ggF mehr...
Aber 550W wird schon schwer, ohne Vorschlaghammer OC...
 

micha34

Freizeitschrauber(in)
Was ich meine,das ich ein Netzteil nicht im Leistungsbereich seiner höchsten Eigenerwärmung betreibe.Z.B bei zu knapper Leistungsauslegung.Liegt so ca. bei 80% unter Vollast.Wenn der Lüfter noch gross genug Dimensioniert ist,sollte dieser auch nicht störend hochdrehen.
Beispiel,das 550W Netzteil hat prinzipbedingt seine höchste Wärmeabgabe bei 20% unter Vollast= 440W.In diesem Bereich sollte der Lüfter schon gut Arbeiten und das möchte ich nicht.Also überschneide ich den Bereich nicht sondern bleibe mit geringen Abstand drunter..

Jetzt ein paar erfundene Leistungsaufnahmen: CPU 100W,Graka 200W restlicher Schnickschnack 50W.Somit passt das 550W Netztei,weil wir unter 440W bleiben.

Man sollte sich jetzt nur nicht für das Netzteil in der niedrigeren Leistungsklasse(400W) entscheiden obwohl es von der Leistung ebenso ausreichen würde.

In Verbindung mit einem grossen und damit langsameren Lüfter sollte die Geräuschentwicklung gering bleiben.
Jetzt kann man auch besser etwas mehr Reserven haben falls das NT durch Staub einen Wärmestau bekäme,durch Alterung einen Leistungsverlust bekommt oder weil ein Hersteller die Leistung seines Netzteil doch großzügig Aufgerundet hat.
Eine solche Auslegung mache ich für Standardnetzteile mit Lüfter die nicht durch die Lüftergeräusche auffallen sollen indem das Hochdrehen vermieden wird.
Bei den Gesamtkosten(Anschaffung,Betriebskosten) hat das aber Nachteile.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Vorsicht mit der Fön-Taktik. Sitzt der Temperatur-Sensor unter des Haupttransformators wird er durch einen Fön nicht nennenswert erwärmt. Bei Verwendung eines Heissluftföhns droht dann die schnelle Beschädigung des Netzteils. Ein normaler Haarföhn könnte sich ausgehen.

Mit Fön meine ich einen Haartrockner. Also das, was man zu Hause liegen hat.
Man muss mit dem Fön auch nicht direkt auf den Rechner halten. Es reicht, einen Kasten zu benutzen, in dem der Rechner drin steht, wo also die Abluft des Netzteils nicht mehr entweichen kann und es sich eben langsam aufheizt.
Das ist aber auch alles sehr theoretisch, da man sowas zu Hause eh nicht machen wird.

Was ich meine,das ich ein Netzteil nicht im Leistungsbereich seiner höchsten Eigenerwärmung betreibe.Z.B bei zu knapper Leistungsauslegung.Liegt so ca. bei 80% unter Vollast.Wenn der Lüfter noch gross genug Dimensioniert ist,sollte dieser auch nicht störend hochdrehen.

Du musst mal davon weg kommen dass ein großer Lüfter immer besser ist als ein kleiner Lüfter. Das ist ein Irrglaube.
 

Philipus II

Software-Overclocker(in)
Ich hab zu Hause schon größeren Schwachsinn gemacht, aber meinen Bastel-Stromkreis auch separat gesichert und einen großen CO2-Löscher bereitstehen :D
 

micha34

Freizeitschrauber(in)
Du musst mal davon weg kommen dass ein großer Lüfter immer besser ist als ein kleiner Lüfter. Das ist ein Irrglaube.
Ein grosser Lüfter der mit weniger Drehzahl bei entsprechenden Durchsatz auskommt ist schon prinzipiell Leiser als ein kleiner schnellerer.

Falls das "besser" mit kleinerer Geräuschkulisse gemeint ist.Da reissen auch die tollsten Lagertechniken nichts wesentliches raus.
3dB/A entsprechen einen gerade wahrnehmbaren Lautstärkeunterschied. 10dB/A entsprechen einer Halbierung bzw Verdoppelung der wahrgenommenen Lautstärke.
Schaut man sich die Listen rennomierter Hersteller an dann sucht man sich wenn lautstärketechnisch Anforderungen bestehen nach Drehzahl und Durchmesser aus.
Selbst von den Leistungs und Ausführungsparameter unterscheiden sich rennomierte Hersteller kaum.Man achtet ja auf die eigene Konkurrenzfähigkeit.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Ich hab zu Hause schon größeren Schwachsinn gemacht, aber meinen Bastel-Stromkreis auch separat gesichert und einen großen CO2-Löscher bereitstehen :D

Dann mal ran an die Saune und rein mit dem Rechner. Hoch die Temperatur und dann schauen. :D

Ein grosser Lüfter der mit weniger Drehzahl bei entsprechenden Durchsatz auskommt ist schon prinzipiell Leiser als ein kleiner schnellerer.

Nur dass der größere Lüfter eben nicht langsamer dreht. Kann eher so sein, dass der größere Lüfter auch schneller dreht um der Wärmeabfuhr gewachsen zu sein.
Wie gesagt, so einfach ist das nicht.
 

Stefan Payne

Kokü-Junkie (m/w)
Was ich meine,das ich ein Netzteil nicht im Leistungsbereich seiner höchsten Eigenerwärmung betreibe.Z.B bei zu knapper Leistungsauslegung.Liegt so ca. bei 80% unter Vollast.Wenn der Lüfter noch gross genug Dimensioniert ist,sollte dieser auch nicht störend hochdrehen.
Nein, das ist falsch.
Und wenn du dir mal ein paar Netzteile angeschaut hättest, wüsstest du das.

Die 750W Version eines Netzteiles ist oft lauter als die 550W Version - in jeder Situation!

Beispiel Bitfenix Whisper M, bei dem ab dem 650W Modell ein deutlich stärkerer Lüfter zum Einsatz kommt - und damit auch höhere Drehzahlen.
Und wir reden hier von <500rpm zu ~700rpm.

Ganz ab davon ist der Unterschied zwischen Peak Effizienz und Effizienz bei 100% Last im 230VAC Netz so dermaßen gering, dass es keine Rolle spielt.
Von was reden wir hier eigentlich? 2% Differenz zwischen peak und 100% Last??

Beispiel,das 550W Netzteil hat prinzipbedingt seine höchste Wärmeabgabe bei 20% unter Vollast= 440W.In diesem Bereich sollte der Lüfter schon gut Arbeiten und das möchte ich nicht.Also überschneide ich den Bereich nicht sondern bleibe mit geringen Abstand drunter..
Hä?!
Wovon zur Hölle redest du?!
Das, was du hier schreibst macht einfach keinen Sinn.

Und das ganze hat auch noch mit den Netzteilen selbst zu tun. Du kannst hier nichts pauschalisieren!

Ein 550W Netzteil kann bei 100% Last schon bei 1500rpm drehen, Beispiel:
Corsair TX550M im Test - kompaktes und günstiges Goldnetzteil mit langer Garantiezeit - Lautstärke (8/9)

Ein anderes, 450W Netzteil kann bei 100% den Lüfter noch bei ~500rpm halten, Beispiel:
Bitfenix Formula Gold 450 Watt im Test - Lüfter, Lautstärke und Temperaturen (9/10)


Jetzt ein paar erfundene Leistungsaufnahmen: CPU 100W,Graka 200W restlicher Schnickschnack 50W.Somit passt das 550W Netztei,weil wir unter 440W bleiben.

Man sollte sich jetzt nur nicht für das Netzteil in der niedrigeren Leistungsklasse(400W) entscheiden obwohl es von der Leistung ebenso ausreichen würde.
Moderne, gute Netzteile sind für 100% Last bei 24/7 Betrieb und erhöhter Umgebungstemperatur spezifiziert.
Erhöhte Umgebungstemperatur = 40 oder 50°C.

Es ist also überhaupt kein Problem das 400W Netzteil permanent mit 100% Last zu betreiben.

In Verbindung mit einem grossen und damit langsameren Lüfter sollte die Geräuschentwicklung gering bleiben.
Ist Blödsinn.
Bei Netzteilen hat der Lüfter nun wirklich überhaupt nichts mit der Geräuschentwicklung/Lautheit zu tun.
Das Design aber sehr wohl.

Und genau darum werden Lüfter größer 120mm ausschließlich aus Marketing Gründen verbaut, nicht weil es technisch sinnvoll wäre.
Das hat mir sogar ein Vertreter eines Herstellers bestätigt. OK, eigentlich sogar ZWEI.

Und gugg mal hier:
DSC_2138.JPGDSC_2137.JPGDSC_2139.JPGDSC_2140.JPGDSC_2136.JPGDSC_2135.JPG

Der 140mm Lüfter bläst überall hin, nur nicht da, wo die Kühler sind und es heiß wird.
Ein großer Teil des Lüfters bläst sogar ins Nirgendwo, weil da kein Netzteil (PCB) ist. Oder eben auf die Kabel, die eh irrelevant sind und eigentlich keiner direkten Kühlung benötigen.

Der 120mm Lüfter hingegen schaut recht optimal aus und bläst auf die Kühler, Transformator halt die Dinge, die warm werden.

Damit wäre deine Behauptung, dass größere Lüfter = leiser wären, widerlegt.
Bei Netzteilen, die nur an bestimmten Teilen warm werden, ist das schlicht Unsinn.

Hier noch mal ein gutes Design mit 80mm Lüftern zum Vergleich:
DSC_2146.JPG
Jetzt kann man auch besser etwas mehr Reserven haben falls das NT durch Staub einen Wärmestau bekäme,durch Alterung einen Leistungsverlust bekommt oder weil ein Hersteller die Leistung seines Netzteil doch großzügig Aufgerundet hat.
1. Reserven für was?
2. Der Wärmestau ist auch irgendwie Unsinn, denn das wird bei allen nur dazu führen, dass es entweder abschaltet oder der Lüfter aufdreht. Und in welcher Umgebung musst du leben, damit sich soviel Staub ansammelt, dass es die Wärmeabgabe isoliert??

3. Für die Behauptung des Leistungsverlustes durch Alterung fehlt mir jegliches Indiz!
Alles, was ich in dem Bereich finden konnte, lässt eben NICHT darauf schließen. Das einzige sind die Datenblätter der Kondensatoren. Aber die kann man eben NICHT so deuten, wie du es machst.
Kurz: Das ist einfach nur Humbug, den sich irgendwer irgendwann mal ausgedacht hat, der aber eben NICHT auf Fakten basiert sondern schlicht auf Glauben.
Auch der "was leisten alte Netzteile" Test von vor ein paar Jahren auf Computerbase konnte diese Behauptung nicht untermauern, ganz im Gegenteil.
Eine solche Auslegung mache ich für Standardnetzteile mit Lüfter die nicht durch die Lüftergeräusche auffallen sollen indem das Hochdrehen vermieden wird.
Bei den Gesamtkosten(Anschaffung,Betriebskosten) hat das aber Nachteile.
Nur ist das völliger Blödsinn, da das überhaupt keinen Zusammenhang zwischen Lüftergröße und Lautheit gibt.
Es gibt genug Netzteile mit größer denn 120mm Lüfter, die furchtbar laut werden unter Last.
Es gibt genug netzteile mit kleiner/gleich denn 120mm Lüfter, die auch bei 100% Last leise bleiben.

Was zählt ist das Design und was der Hersteller wollte, nicht die Größe vom Lüfter.

Ein Beispiel hab ich dir ja gezeigt, das 450W Bitfenix Formula.

Ein grosser Lüfter der mit weniger Drehzahl bei entsprechenden Durchsatz auskommt ist schon prinzipiell Leiser als ein kleiner schnellerer.
Ist er nicht.
Das ist pauschalisiert und daher Unsinn/falsch/gelogen.

Eben weil ich jetzt genug Beispiele finden könnte, bei dem das nicht zutrifft.
Du musst immer auf das schauen, was der Hersteller möchte, nicht auf die Größe vom Lüfter!


Die beiden Beispiele weiter oben, sollten das recht gut belegen.
Falls das "besser" mit kleinerer Geräuschkulisse gemeint ist.Da reissen auch die tollsten Lagertechniken nichts wesentliches raus.
Die Geschwindigkeit am äußersten Teil eines Lüfterblattes ist aber nciht unwichtig.
Und ein 700rpm/80mm Lüfter ist nunmal leiser als ein 700rpm/180mm Lüfter.
Eben weil es nicht nur auf die Drehzahl ankommt, sondern auch Lüftergeometrie, Größe vom Lüfter.

Grundsätzlich kann ein kleinerer Lüfter schneller drehen, bevors nervt oder störend wird.

So sind 1500rpm bei einem 80mm Lüfter jetzt nicht soo schlimm.
1500rpm bei einem 140mm Lüfter hingegen schon.
 

The_Governor

Schraubenverwechsler(in)
Hallo Leute,

ich bin ein relativer Amateur und daher hätte ich eine allgemeine Frage zu Netzteilen:

Was muss man eigentlich beim Kauf beachten? Ich weiß eigentlich nur, dass es billige Marken gibt und eben die teueren, mit jeweils unterschiedlichen Ruf. Die Watt-Zahl sollte natürlich ausreichend sein für den ganzen Computer.
Wie sieht der "Spagat" aus zwischen preisgünstigen Netzteilen und qualitativen Netzteilen, die länger durchhalten als "5min"? Meinen Rechner mit Stromschlägen grillen würde ich auch ungerne.
In wie fern ist der "Schutz" der Hardware vor dem Netzteil möglich, also das z.B. wichtiges (und teures!) wie Grafikkarte nicht gekillt wird?
Was sind eben so Kernpunkte, die man immer im Hinterkopf haben sollte, wenn man nach einem neuen Netzteil sucht?
Ich rede explizit von allgemein, ich meine nicht: Netzteil xyz ist das beste für dich, etc.

Gibt es irgendwelche Dinge, von denen ich als Amateur nichts weiß, aber ihr Profis und die wichtig sind bei der Kaufentscheidung?

Grüße
Gov.
 

moreply

Software-Overclocker(in)
Corsair und BeQuiet haben auch schlechte Netzteile, z.b. die VS Serie oder die PowerZone Reihe. Aber auch bei den billig Herstellern gibt es gute Netzteile z.b. Xilence A+.
Man sollte sich also im vorhinein über das Netzteil informieren Test, Erfahrungsberichte etc. Es gibt genug Netzteile ab ca 55€ die man nutzen kann, wenn man aber erwartet 600w für 30€ zu bekommen:klatsch:.

Ein Netzteil hat diverse Schutzeinrichtungen um die Komponenten zu schützen, was auf jeden fall an Bord sein sollte:

• OCP (Over Current Protection) Schutz vor Stromspitzen
• OVP (Over Voltage Protection) Überspannungsschutz
• OPP (Over Power Protection) Überlastungsschutz
• SCP (Short Circuit Protection) Schutz vor Kurzschlüssen



DC-DC sollte vorhanden sein. Ebenso eine aktuellere Plattform, HB/FB LCC ist nicht schlecht aber es kommt halt immer auf dein Budget an. Untermstrich muss das Gesamtpaket passen z.b. DC-DC auf eine billig Plattform zu klatschen, hat null sinn.
 

PC-Bastler_2011

Volt-Modder(in)
@The_Governor

Da du hier angemeldet bist, entweder hier nach einem konkreten Modell für deinen Build fragen oder ein entsprechenden Thread eröffnen.

Ansonsten min 3 seriöse Reviews einunddesselben NT studieren (Hier gibts zb eine Auflistung (Keine Garantie auf Vollständigkeit!) von Herstellern/Labels und die Netzteile inkl Verlinkung zu Reviews)
 

gorgeous188

Software-Overclocker(in)
Das ist mir schon klar. Das Xilence A+ ist ja eine Budget Empfehlung, und macht vieles richtig.
Dann zu sagen "600 Watt für 30 Euro ist Schrott", aber 530 Watt für 37 Euro sind durchauch brauchbar.
 

moreply

Software-Overclocker(in)
Du hast den Kontext nicht wirklich verstanden oder?

Kostest das 600w A+ 30€, nein...

Es ging einfach darum aufzuzeigen das Hersteller gute und schlechte Netzteile haben.
Und das Xilence 530w für 37€ ist brauchbar ein 600w Netzteil für 30€ in 90% der fälle nicht.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Man sollte aber nie pauschalisieren.
Man muss sich jedes Modell individuell anschauen. Zaubern kann aber niemand. Die Komponenten eines Netzteil kosten nun mal. Wer es preiswert anbietet, spart irgendwo. Meist wird am Lüfter und den Schutzschaltungen gespart.
Ein 30€ Netzteil nützt nichts, wenn die Schutzschaltungen nicht vorhanden sind oder nicht greifen. Da spielt es keine Rolle, obs 300 oder 600 Watt leisten kann.
 

Stefan Payne

Kokü-Junkie (m/w)
Bitfenix Stinkt.
Die sind nicht in der Lage das Corsair Pinout zu übernehmen.

Corsair Kabel an Bitfenix funzt ohne Probleme.
Bitfenix Kabel an Corsair ist eine furchtbar schlechte Idee.

Dafür hat ein weiterer Hersteller sich dem Corsair layout bedient...
 

CD LABS: Radon Project

Volt-Modder(in)
(...)
Es ging einfach darum aufzuzeigen das Hersteller gute und schlechte Netzteile haben.
(...)
Wäre übrigens schön, wenn die großen Hersteller bei Netzteilen mal dafür sorgen würden, dass dies nicht mehr möglich ist. Ist kein Kunststück und sollte sich unterm Strich lohnen. Samsung hat es ja bei SSDs auch geschafft dafür zu sorgen, dass deren Wertungen bei gut anfangen...
 

Pikus

Gesperrt
Moin Leute, hab eine kurze Frage für die ich keinen extra Thread aufmachen wollte:

Hab aktuell noch ein BQ E9 480W, und möchte meine GTX770 gegen eine 1070Ti tauschen.
Das sollte eigentlich kein Problem darstellen, oder? Bin mir unsicher und wollte gern weitere Meinungen einholen :D
 

iGameKudan

Volt-Modder(in)
Ein weiterer Beitrag zum Thema "Die Schutzschaltungen eines BeQuiet DarkPowerPro-Netzteils haben ihren Job nicht getan (oder die Stecker sind nur billige *******) ... ".

IMG-20180421-WA0000.jpegIMG-20180421-WA0004.jpeg

Alle vier 12V-Pins sind verschmort und quasi mit dem Port verschmolzen gewesen... Und darauf bin ich auch nur gekommen weil ich mich gewundert habe, wieso ich den Stecker nicht herausgezogen bekomme...

Das Mainboard ist nun quasi Elektroschrott... Hat zwar noch funktioniert (ist bei dauerhaft hoher CPU-Last aber abgesoffen), aber ich kann die Buchse nicht tauschen.

Und ein 5820K @4.1GHz (resultierend in 225W Peak in prime95 29.5 - die 4,4GHz liefen nur in prime95 26.6 stabil, bei ca. 220W Peak) ist jetzt bei weitem nicht das Schlimmste, was diesem Board bzw. einer EPS12V-Buchse wiederfahren kann.
 
Zuletzt bearbeitet:

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Wäre übrigens schön, wenn die großen Hersteller bei Netzteilen mal dafür sorgen würden, dass dies nicht mehr möglich ist. Ist kein Kunststück und sollte sich unterm Strich lohnen. Samsung hat es ja bei SSDs auch geschafft dafür zu sorgen, dass deren Wertungen bei gut anfangen...
Z.B. BeQuiet und Seasonic würde ich durchaus unter "es gibt keinen Schrott" einordnen.
Jedes der aktuellen Modelle kann man im dafür vorgesehen Anwendungsgebiet sinnvoll einsetzen. Nur das Anwendungsgebiet muss man halt beachten.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Moin Leute, hab eine kurze Frage für die ich keinen extra Thread aufmachen wollte:

Hab aktuell noch ein BQ E9 480W, und möchte meine GTX770 gegen eine 1070Ti tauschen.
Das sollte eigentlich kein Problem darstellen, oder? Bin mir unsicher und wollte gern weitere Meinungen einholen :D

Kannst du machen.
 

Stefan Payne

Kokü-Junkie (m/w)
Z.B. BeQuiet und Seasonic würde ich durchaus unter "es gibt keinen Schrott" einordnen.
Jedes der aktuellen Modelle kann man im dafür vorgesehen Anwendungsgebiet sinnvoll einsetzen. Nur das Anwendungsgebiet muss man halt beachten.
be quiet aktuell ja, bei ATX.
TFX und SFX schaut nicht so gut aus.

Seasonic: Ähm, da hast du den ollen Opa von S12II-Bronze - sold since 2010 - vergessen.
Und bei der ersten Version hatte Seasonic auch noch zwei +12V Rails auf dem Label - trotz 8pin Chip.
Das würde ich durchaus als Schrott bezeichnen -> alt, Gruppenreguliert, laut, mieser Supervisior (HY-510N).
Das ist wirklich nichts, was man sich heute noch kaufen sollte, geschweige denn empfehlen.

Und ja, es wird hier bei uns nicht mehr empfohlen, in anderen Bereichen hast mindestens 2 pro Woche, die das noch empfehlen, weil Seasonic drauf steht...

Ein weiterer Beitrag zum Thema "Die Schutzschaltungen eines BeQuiet DarkPowerPro-Netzteils haben ihren Job nicht getan (oder die Stecker sind nur billige *******) ... ".
Jetzt weißt du, warum bei LGA20xx Boards fast nur noch zwei 8pin Buchsen verbaut werden.
Ganz ab davon is das Board nicht Schrott, es erfordert nur einigen Service, was für dich 1-2h Arbeit bedeutet.

Oder wenn du jemand mit 'nem starken Kolben (und Heißluft Lötkolben) kennst, könnte der auch die Buchse komplett tauschen.
Das ist also durchaus noch rettbar...

Und eben die Gefahr beim Übertakten!!
Und ein 5820K @4.1GHz (resultierend in 225W Peak in prime95 29.5 - die 4,4GHz liefen nur in prime95 26.6 stabil, bei ca. 220W Peak) ist jetzt bei weitem nicht das Schlimmste, was diesem Board bzw. einer EPS12V-Buchse wiederfahren kann.
Woher weißt du, dass es "ca 220W Peak" waren??
Wie hast du das gemessen??

Oder sind das nur wieder irgendwelche Software Werte??
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Das S12II ist aber eben auch kein Schrott sondern "nur" veraltet.
Schrott ist was den Rechner gefährdet und das tut es nicht. Eine Kaufempfehlung ist es deswegen natürlich noch lange nicht.
 

Stefan Payne

Kokü-Junkie (m/w)
Das S12II ist aber eben auch kein Schrott sondern "nur" veraltet.
Schrott ist was den Rechner gefährdet und das tut es nicht.

Doch, weil Gruppenreguliert, dadurch kann das sehr wohl vorkommen. Trifft auf alle zu.
Und eben weil die Schutzschaltungen, insbesondere auf +5V und +3,3V mangelhaft sind. Auch fehlt UVP auf +12V.

Das Teil ist daher eher unter einem System Power 8 zu sehen, welches ja vollständige Schutzschaltungen hat...

Wenn du mit dem S12II-Bronze argumentierst, musst du auch Cougar in die "kein Schrott" Kategorie einordnen. Denn letztens in dem Computerbase Roundup hat das Cougar VTX die S12II-Bronze variante ziemlich verhauen -> deutlich leiser, Schutzschaltungen funktionieren.

Bitfenix hat eh nur 2 Reihen momentan...
 

iGameKudan

Volt-Modder(in)
Jetzt weißt du, warum bei LGA20xx Boards fast nur noch zwei 8pin Buchsen verbaut werden.
Weil auf dem Sockel 2066 CPUs verbaut werden, die übertaktet alleine weit mehr verbrauchen können wie mein DPP11 550W imstande ist zu leisten. Wie du sicher weißt reicht so eine 8Pin-CPU-Strombuchse Für 336W - und die hat mein 5820K gewiss nicht versenkt.

Zumal es selbst ein Corsair VX550W geschafft hat, nen auf 4.3GHz übertakteten Sockel 1366-und Sockel 2011-Sechskerner zu versorgen ohne dass der Stromstecker schmilzt. Und ein deutlich minderwertigeres SystemPower 7 400W hat ebenfalls ohne schmelzenden Stromatecker nen übertakteten FX8320 sowie nen weiteren 3930K @4.3GHz vertragen
.. .

StefanPayne schrieb:
Ganz ab davon is das Board nicht Schrott, es erfordert nur einigen Service, was für dich 1-2h Arbeit bedeutet.

Oder wenn du jemand mit 'nem starken Kolben (und Heißluft Lötkolben) kennst, könnte der auch die Buchse komplett tauschen.
Das ist also durchaus noch rettbar...
Die Arbeit ist kein Thema, nur ist die Buchse so dermaßen mit den Pins verschmolzen, dass ich wenn dann die ganze Buchse inklusive Pins tauschen müsste.

Und mal abgesehen von dem Problem des Beschaffens einer entsprechenden Buchse mit Pins (weder auf E-Bay, Conrad noch Aliexpress was passendes gefunden) weiß ich nicht, ob ich jemanden mit einem ausreichend starken Feinlötkolben kenne.

Die Spannungswandler sehen zumindest optisch in Ordnung aus, keine Verfärbungen der MOSFETs oder der umliegenden Platine erkennbar. Zumal das Board ja auch noch problemlos lief...

StefanPayne schrieb:
Woher weißt du, dass es "ca 220W Peak" waren??
Wie hast du das gemessen??

Oder sind das nur wieder irgendwelche Software Werte??
Softwarewerte, welche aber durchaus realistisch sind... sein sollten. Denn ich hoffe ja, dass die OCP bei der 12V1-Rail bei spezifizierten 20A nicht erst ab über 28A greift.

Ich habe mir das DPP11 eigentlich in der Hoffnung gekauft, dass mir genau sowas nicht passiert. Nun weiß ich, dass es das nächste Mal auch ein Netzteil um 80€ tut.
 
Zuletzt bearbeitet:

CD LABS: Radon Project

Volt-Modder(in)
Z.B. BeQuiet und Seasonic würde ich durchaus unter "es gibt keinen Schrott" einordnen.
Jedes der aktuellen Modelle kann man im dafür vorgesehen Anwendungsgebiet sinnvoll einsetzen. Nur das Anwendungsgebiet muss man halt beachten.
Naja, im Falle von BeQuiet geht es eher in die Richtung Frechheit denn Schrott. Ein BeQuiet-Netzteil ohne BeQuiet-Lüfter? Das wäre vergleichbar mit Samsung-SSD ohne Samsung-Flash. Und das härteste: Selbst mit BeQuiet-Lüfter wären SFX und TFX Power 2 keine guten Netzteile, sondern immer noch diskutabel designed.


Zu Seasonic hat Stefan schon genug geschrieben. Man muss Altlasten auch mal aus dem Programm nehmen und updaten oder eben eingestehen, dass manche preislichen Nischen eben nicht sinnvoll zu besetzen sind. Wie gesagt, Samsung (gerne auch Crucial/Micron/Intel) bei SSDs sollte Maßstab sein.
 

Stefan Payne

Kokü-Junkie (m/w)
Zumal es selbst ein Corsair VX550W geschafft hat, nen auf 4.3GHz übertakteten Sockel 1366-und Sockel 2011-Sechskerner zu versorgen ohne dass der Stromstecker schmilzt. Und ein deutlich minderwertigeres SystemPower 7 400W hat ebenfalls ohne schmelzenden Stromatecker nen übertakteten FX8320 sowie nen weiteren 3930K @4.3GHz vertragen
hmm, also ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber was hat ein VX550 mit einem System Power 7 gemein??

Kleiner Tip:
Die Borg erwähnen das Wort andauern...
Die Arbeit ist kein Thema, nur ist die Buchse so dermaßen mit den Pins verschmolzen, dass ich wenn dann die ganze Buchse inklusive Pins tauschen müsste.
Das war, wovon ich gesprochen habe...
Deswegen hab ich starken Kolben und Heißluft Lötkolben erwhänt...
Du brauchst den Heißluft Lötkolben zum Vorwärmen vom PCB.
Mit dem Lötkolben kannst dann die Pins auslöten. Musst dann ggF noch bisserl Litze zum säubern verwenden.

ABER: Das ganze ist wahrscheinlich gar nicht nötig
Eine kleine Messingbürste reicht ev, bzw ein kleiner (scharfer) Schlitz Schraubendreher.
Und dann schabst die Korrosion ab...
Weil viel mehr ist das ja auch nicht...

Und mal abgesehen von dem Problem des Beschaffens einer entsprechenden Buchse mit Pins (weder auf E-Bay, Conrad noch Aliexpress was passendes gefunden) weiß ich nicht, ob ich jemanden mit einem ausreichend starken Feinlötkolben kenne.
Musst doch gar nicht.
Hol dir einfach 'ne Verlängerung. Am besten sogar 2.
So schlägst 2 Fliegen mit einer Klappe.
a) reparierst du das Board
b) verhinderst du, dass es noch mal vorkommt.

Und das ganze kannst du auch richtig hässlich machen, so dass du die Originalen Pins nicht mal auslöten musst. Auch wenn ich das nicht empfehlen würde...

Die Spannungswandler sehen zumindest optisch in Ordnung aus, keine Verfärbungen der MOSFETs oder der umliegenden Platine erkennbar. Zumal das Board ja auch noch problemlos lief...
Warum sollten sie auch??
Die dürften für einiges ausgelegt sein und auch abkönnen...
Aber das ist ja auch eines der Probleme sein, dass das keine vernünftige OCP hat - auf der Primärseite.


Softwarewerte, welche aber durchaus realistisch sind... sein sollten.
...was so vertrauenswürdig ist, wie weit mans werfen kann.
Besorg dir doch mal ein Leistungschätzgerät und schau mal, wie hoch die Unterschiede zwischen Idle und Last so sind.

Auch darfst die offizielle Spec des Steckers nicht vergessen, die du möglicherweise überschritten hattest...


Denn ich hoffe ja, dass die OCP bei der 12V1-Rail bei spezifizierten 20A nicht erst ab über 28A greift.
Dann würden die ganzen Kiddies rumheulen, weil dauernd das Netzteil abschalten würde.
Siehe doch mal in der Netzteilliste, wie sehr das Bitfenix Whisper M misrepräsentiert wird, weil MSI einfach Mist gebaut hat...


Ich habe mir das DPP11 eigentlich in der Hoffnung gekauft, dass mir genau sowas nicht passiert. Nun weiß ich, dass es das nächste Mal auch ein Netzteil um 80€ tut.
Tjo, hattest halt falsche Erwartungen.
Der CPU Stecker, der möglicherweise überlastet war, wär dir auch bei anderen Netzteilen abgefackelt.
Der Unterschied zwischen anderen und be quiet ist, dass man bei "den anderen" nicht so ein Drama draus machen würde...

Bei "anderen Herstellern" würd man erst mal den Support bemühen und schauen, was bei raus kommt...
 

Stefan Payne

Kokü-Junkie (m/w)
Das S12II ist aber eben auch kein Schrott sondern "nur" veraltet.
Schrott ist was den Rechner gefährdet und das tut es nicht. Eine Kaufempfehlung ist es deswegen natürlich noch lange nicht.

40-50-Euro-Netzteile im Test: Schmaler Grat zwischen grauenvoll und gut (Seite 4) - ComputerBase

Hier das Review.

~2000rpm bei 300W sind einfach Schrott und nicht mehr hinnehmbar!!

Dass die Kühler vom Cougar ~doppelt so groß (eher mehr) sind, macht das ganze nicht besser.
Die S12II-Bronze variante failt einfach in jedem Punkt und kann nicht im Ansatz mit den anderen mithalten.

Crossload Minor -> +12V bei 12,88V

Computerbase.de schrieb:
>565 W (Abschaltung bedingt durch UVP mit
8,7 V auf der 12-Volt-, 3,3 V auf der 5-Volt- und 2,6 V auf der 3,3-Volt-Schiene)

Mehr muss man echt nicht sagen!

Und hier ein echtes Seasonic, wenn auch OEM Version:
EnergyKnight SS-350ET-T3: the cheapest Seasonic unit (updated)

Auch wenn ich den Tester nicht wirklich mag und find, dass sein Bewertungssystem völlig fürs Klo ist, in 4/5 Negativ Punkten kann ich ihm nicht widersprechen.
Der "bad Capacitor Choice" Punkt ist natürlich Bullshit...

Kurzum:

  • fehlende Schutzschaltungen dank schlechtem Supervisor -> HY-510N
    [*]furchtbar laut
    [*]schlechte Leistung bei Crossloads
    [*]meistens auch noch teuer, so dass man schon Geräte mit unabhängiger Spannungsregulation für den gleichen Preis bekommt
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Mooment!
Was Seasonic als Fertiger über seine Bänder laufen lässt ist für die Bewertung der Retail-Marke doch wirklich vollkommen gleichgültig. Bei Cougar fragt ja auch keiner was HEC sonst so auf seinen Fertigungsstraßen laufen hat. Ansonsten vergleichen wir endgültig Äpfel mit Birnen.
 

Stefan Payne

Kokü-Junkie (m/w)
Mooment!
Was Seasonic als Fertiger über seine Bänder laufen lässt ist für die Bewertung der Retail-Marke doch wirklich vollkommen gleichgültig.
Wenn Seasonic ein 'normaler' Fertiger wäre, würde ich dir zustimmen.
Aber die erlauben eigentlich kaum Änderungen, abgesehen vom Gehäuse.
Und egal welche Iteration davon getestet wurde, die Ergebnisse sind nicht viel besser...

Nehmen wir doch mal die nächst besten S12II-Bronze Varianten:
Antec High Current Gamer HCG-520 520W Review | TechPowerUp
Jou Jye BITWIN BW-B520JL 520W Review | TechPowerUp
Jou Jye BITWIN BW-B430JL 430W Review | TechPowerUp

Bei Cougar fragt ja auch keiner was HEC sonst so auf seinen Fertigungsstraßen laufen hat.
HEC ist auch ein 'normaler' Fertiger, die machen dir alles, was du willst, wenn du dafür zahlst - Seasonic nicht...
Die aktuellen (Bronze) Designs haben wir z.B. be quiet zu verdanken...

Ansonsten vergleichen wir endgültig Äpfel mit Birnen.
Darum gehts doch gar nicht, sondern darum, dass nicht alles, was Seasonic im Programm hat, auch gut ist und die auch einige weniger gute Netzteile im Programm hat, die alles andere als Empfehlenswert sind...
 
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