Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Wo hast du diese Information bekommen? Über die Russen, die in der Ukraine arbeiten und umgekehrt? Diese sind Minderheit!
Weißt du, dass die Ukrainer schon lange zum Arbeiten nach Polen, Spanien, Italien und Portugalien fahren und nicht nach Russland? Denn in diesen Ländern können sie viel mehr, als in Russland bekommen (die Wirtschaftssituation in Russland ist auch nicht gut, oder??), sogar wenn sie einfache schwarze Arbeit dort erledigen werden. Diejenigen, die klüger sind und bessere Arbeit beanspruchen, die fahren nach Europa und arbeiten dort oder bleiben zu Hause.

Und ja, Janukowytsch und die Regierungen zuvor waren nur Marionetten Putins... Andererweise würden sie alle jetzt nicht in Russland sich verstecken, sondern irgendwo anders.
 
Wo hast du diese Information bekommen? Über die Russen, die in der Ukraine arbeiten und umgekehrt? Diese sind Minderheit!
Weißt du, dass die Ukrainer schon lange zum Arbeiten nach Polen, Spanien, Italien und Portugalien fahren und nicht nach Russland? Denn in diesen Ländern können sie viel mehr, als in Russland bekommen (die Wirtschaftssituation in Russland ist auch nicht gut, oder??), sogar wenn sie einfache schwarze Arbeit dort erledigen werden. Diejenigen, die klüger sind und bessere Arbeit beanspruchen, die fahren nach Europa und arbeiten dort oder bleiben zu Hause.

Klar doch, so wirds sein. Die bleiben lieber alle klug aber arbeitslos Zuhause in der Ukraine und hungern und frieren als ohne Kontakte im Westen und oft auch nicht vorhandene Englischkentnisse im Russland arbeiten zu gehen... :rollen:

Nur dann musst du mal die rund 3.5 Millionen Ukrainer erklären (was ca. 8.5% der ukrainischen Bevölkerung entspricht) die bespielsweise 2009 in Russland gearbeitet haben:

According to an UNIAN corrspondent, head of the Russian Immigration Service Yekaterina Yegorova said this to a press conference in Moscow on Wedenesday.

"On th whole, 3.5 million Ukrainian citizens stay in the Russian territory - or maybe a little more. The mostly work in the Central federal region", she said, adding that the majority of immigrants works in the building sphere.
According to an UNIAN correspondent, head of the Russian Immigration Service Yekaterina Yegorova said this to a press conference in Moscow on Wednesday. “On the whole, 3.5 million Ukrainian citizens stay in the Russian territory – or maybe a little more. They mostly work in the Central federal region”, she said, adding that the majority of immigrants works in the building sphere.

Nearly 3.5 million Ukrainians work in Russia - World news | UNIAN

Russisch ist auf Grund der geschichtlichen Vergangenheit durch die Sowjetunion die zweite Sprache für viele Ukrainer gewesen, Englisch hingegen nicht. Es ist also naheliegend das viele Ukrainer, grade jene die evt. nicht an der Universität studiert haben und entsprechend evt. auch Englisch hatten, nach Russland zum arbeiten gehen. Den die Löhne in Russland waren in der Regel immer noch deutlich besser als das was sie in der wirtschaftlich kaputten und völlig korrupten Ukraine verdient hätten.

Aber wer weiß, vermutlich lügt der russische Immigration Service ja auch bzgl. der Zahlen von 2009, den hey, immerhin sind das ja eine "üble" russische Quelle und wie wir alle wissen kommen russische Menschen schon als neutorische Lügner und Kreml-Propagandazombies auf die Welt. :ugly:

Und ja, Janukowytsch und die Regierungen zuvor waren nur Marionetten Putins

Ach dann war Julija Tymoschenko, trotz ihrer ehr prowestlichen Politik also auch eine putinsche Marionette gewesen. Warum ist die dann nicht in Russland wo doch alle Regierungen vor Janukowytsch Marionetten von Putin waren und sich jetzt in Russland verstecken?

... Andererweise würden sie alle jetzt nicht in Russland sich verstecken, sondern irgendwo anders.

Ah ja, natürlich doch, wie kann man das nur übersehen. Na dann ist Edward Snowden nach deiner Logik definitiv auch 100%ig ein russischer Spion und Marionette Putins gewesen, weil wen er keine Marionette Putins wäre würde er sich ja nicht in Russland verstecken, sondern irgendwo anders.:lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
... oh, wieder der Herr aus Kanada, der aus sicherer Entfernung den Schleier gelueftet haben will. Wie oft will TP diesen Kaese nun noch aufbacken ohne zu bemerken, dass er allmaehlich ranzig wird?

Mit seinem Ansatz, eine Realitaet aus selektierten Youtube-Schnipseln zu basteln, scheint er bei einer gruselig grossen Zahl von Filterblasenbewohnern einen Nerv zu treffen ...
:lol:
Da hast du mal wieder schön den Doppelstandard bedient. Reicht die Luft in der eigenen Filterblase noch aus? :P
Beim maunzenden Hund, nee ich meine der bellenden Katze ( Bellingcat – Wikipedia ), waren sich alle prowestlichen Medien, "Experten" und natürlich auch unsere "selektiv objektiven" Forenwissenschaftler anfangs noch zu 1000% sicher, dass diese zusammengeklitschten Youtube-Schnipsel und bearbeiteten Google-World-Foto-Analysen glasklar und unwiderlegbar der Wahrheit und nichts als der Wahrheit entsprachen.
Zumindest bis die gegenteiligen Belege im Internet gar nicht mehr negiert werden konnten, dass der seine heißen Lügengeschichten u.a. vom SBU gesteckt bekam...

Im Übrigen macht der "Herr aus Kanada" im Artikel nichts weiter, als seine Behauptungen mit Belegen (u.a. mit Videos und Fotos von Maidan-Sympathisanten und freien Journalisten) zu unterfüttern. Während das Regime in Kiew so gar nichts zur Aufklärung der Morde unternimmt. Ist schon komisch --- aber für einige Filterblasenbewohner wiederum einfach dodaal nomaaal. :schief:
 
... oh, wieder der Herr aus Kanada, der aus sicherer Entfernung den Schleier gelueftet haben will. Wie oft will TP diesen Kaese nun noch aufbacken ohne zu bemerken, dass er allmaehlich ranzig wird?

Mit seinem Ansatz, eine Realitaet aus selektierten Youtube-Schnipseln zu basteln, scheint er bei einer gruselig grossen Zahl von Filterblasenbewohnern einen Nerv zu treffen ...

tja im gegensatz zu dir scheint der herr aus kanada recht zu haben, was tp klar darlegt aufgrund der ermittlungen der ukrainischen staatsanwaltschaft. deswegen kommt von dir auch mal wieder nichts mit substanz.
 
Was hat TP denn "klar dargelegt"? Den Teil muss ich tatsaechlich ueberlesen haben. Hilfst Du mir bitte mal ueber die Strasse?

Ich lese da nur zum x-ten Male Verweise auf ein "Papier" (mehr war es nicht, auch wenn mit Verweis auf die Universitaet Ottawa die Aura des Offiziellen errichtet werden soll). Neu ist allenfalls, dass der Verfasser des Papiers nun behauptet, ukrainische Behoerden wuerden "sein" Material verwenden (den Beweis dafuer bleibt er genau wie TP gleichwohl schuldig). Der Rest ist alter Wein im neuen Schlauch; wohl nicht ganz zufaellig zeitlich konvergent mit dem medialen Mitteilungsbeduerfnis des ausser Landes gegangenen Ex-Praesidenten hervorgekramt.
 
der artikel legt ganz klar die ansicht des ukrainischen staatsanwaltes dar, das viele opfer nicht von der polizei beschossen werden konnten aufgrund deren position.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die ukrainische (General)Staatsanwaltschaft ist von TP praeventiv gar nicht erst befragt worden; stattdessen zitiert man zum x-ten Male den schon erwaehnten Herrn aus Ottawa, der behauptet, man wuerde seine Studie nun verwenden. Was genau "verwenden" heisst und woher er diese Information hat, bleibt im Dunklen. Wenn ich etwas ueberlesen habe, darfst Du gerne aus dem Artikel zitieren. Ach Ja. Geht ja nicht. Machst ja gerade Pause, weil Du so ein sachlicher Gespraechspartner bist ...
 
Russisch ist auf Grund der geschichtlichen Vergangenheit durch die Sowjetunion die zweite Sprache für viele Ukrainer gewesen, Englisch hingegen nicht. Es ist also naheliegend das viele Ukrainer, grade jene die evt. nicht an der Universität studiert haben und entsprechend evt. auch Englisch hatten, nach Russland zum arbeiten gehen. Den die Löhne in Russland waren in der Regel immer noch deutlich besser als das was sie in der wirtschaftlich kaputten und völlig korrupten Ukraine verdient hätten.

Russisch war nicht nur die zweite Sprache sondern so ziemlich auch die Hauptsprache. Zumindest in der mündlichen Kommunikation.
Meine Mutter ist in einem kleinem Dorf unweit von Kiew großgeworden. Als sie zum Studieren und Arbeiten nach Kiew ging, hat sie sehr schnell festgestellt, dass man schief angeschaut wurde, wenn man ukrainisch Sprach.
Ukrainisch galt als Sprache vom einfachen, "dummen" Bauernvolk, weshalb es in Großstädten, wo es nur ging, vermieden wurde.

Mein Vater hingegen ist zum Großteil auf der Krim in Sewastopol großgeworden und sprach von Anfang an immer Russisch, konnte aber hier und da ein bisschen Ukrainisch.
Ein Jahr nach dem ich in Kiew geboren wurde, verließ er die Schwarzmeer-Flotte und wir zogen in ein kleines Dorf (Antonivka) in der Nähe von Cherson.
Ich habe auch von Anfang an immer Russisch gesprochen und alle um mich herum auch. Sogar in diesem kleinen Dorf.
Als wir damals manchmal die Verwandten nahe Kiew besucht haben, habe ich nicht wirklich verstanden, warum die anders sprechen. Ich dachte immer, da ich noch klein war, dass wir in anderes Land gefahren sind. Zumal die Autofahrt immer so lange dauerte :D
 
In Estland und Litauen ist russisch eine Bauernsprache. Sie erinnert an betrunkende Russen die vorm Supermarket die Leute um paar Kröten anbetteln.
 
In Estland und Litauen ist russisch eine Bauernsprache. Sie erinnert an betrunkende Russen die vorm Supermarket die Leute um paar Kröten anbetteln.
Das ist dort auch nur konsequent. Die hörren libba dat Teutsche, weil das so an Oppa in seiner schmucken Uniform erinnert... :schief:
Sind zwar nicht alles "W"ikinger ( 5. SS-Panzer-Division „Wiking“ – Wikipedia ) geworden, aber immerhin waren die baltischen Letten, Esten und Litauer treue Unterstützer bei der Juden- und Russenvernichtung. Und das gerne bis heute:
Die EU schaut weg: Im Baltikum werden SS-Veteranen als Helden gefeiert - DWN
Lettland: Veteranen der Waffen-SS marschieren durch Riga - WELT
Estland denkt uber Ehrung der Waffen-SS nach: Zweiter Weltkrieg - WELT

Die Parallelen zur Ukraine sind dabei nur zu deutlich. Deutsche Außenpolitik zieht eben ihre Kreise. Von damals zu heute.
 
... ebenso wie die sowjetische, was aber von den einzeilenverfassenden Verfechtern einer Erinnerungsmonokultur gerne ebenso geschichtsgeklittert wird wie die Tatsache, dass Deutschland wie auch die Sowjetunion damals Aussenpolitik mit Blut, Stahl und Traenen betrieben haben.

Aufgrund der vorherrschenden antisowjetischen Stimmung in den drei baltischen Laendern wurden die deutschen Truppenverbaende und SS-Verbaende von Teilen der Bevoelkerung freudig empfangen – sie nutzten deren Kooperation. Vor allem die juedische Bevoelkerung der baltischen Staaten wurde bis 1944/45 fast vollstaendig durch den nationalsozialistischen Massenmord unter nicht unerheblicher Mithilfe der baltischen Bevoelkerung, in den Konzentrations- und Vernichtungslagern der Deutschen − vor allem im von Deutschland besetzten Polen − ermordet. Aus den einheimischen Gegnern der Sowjetunion rekrutierte die Waffen-SS bemerkenswert große Anteile der SS-Divisionen, die fuer zahlreiche Kriegsverbrechen verantwortlich waren. Nach der Wiedereroberung der drei Staaten durch die Sowjetarmee nahm Stalin an der Bevoelkerung grausame Vergeltung und setzte die Russifizierung im groesseren Ausmass als zuvor durch. (Klick)

Und weil es irgendwie dazu passt:

In einem geheimen Zusatzprotokoll beschlossen die Vertragspartner die Aufteilung Nordost- und Suedosteuropas in Interessensphaeren. (Klick)

Eine Seite scheint sich aus diesen Denkmustern bis heute nicht befreit zu haben.
 
...
Eine Seite scheint sich aus diesen Denkmustern bis heute nicht befreit zu haben.
Die Seite erkennt man sogar sehr gut daran, weil sie jetzt wieder ihre Truppen, Logistik und Kampfmittel durchs Baltikum, Polen, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, die Ukraine, Georgien, etc. kutschiert und die Altnazis und Neurechten dort entweder nicht zur Kenntnis nimmt, oder willfährig nutzt. Natürlich immer nur im Rahmen der "Gefahrenabwehr und Terrorbekämpfung" im "Verteidigungsbündnis" NATO...
:lol: Jaja, am teutschen Wösen soll noch immer die Wölt genösen. Aber immerhin wurde dafür im Zuge ausgleichender Gerechtigkeit bestimmt von mindestens zwanzig Medienvertretern Putin wieder erwähnt, der europaweit entweder höchstpersönlich Stimmzettel gefälscht oder Wahllokale gesprengt hat ... naja, oder irgend sowas halt. Der Russe eben. :lol:
 
Die NATO transportiert NATO-Material und -personal durch und in NATO-Staaten, die darum gebeten haben? Potzblitz. Das. Geht. Gar. Nicht!

Richtig ist, dass die NATO 2016 beschlossen hat, Bataillone a 1.000 Mann in Estland, Lettland, Litauen und Polen zu stationieren. Wenn ich mich nicht verrechnet habe, sind das insgesamt 4.000. Ihnen stehen geschaetzte 300.000 russische Soldaten auf der anderen Seite gegenueber. Nur in der Region, wohlgemerkt. Es steht zu hoffen, dass diese durch die NATO-Horden nicht unbotmaessig traumatisiert werden.

Oder meintest Du mit der "Seite" ernsthaft Deutschland? Die Bundeswehr waere schon damit ueberfordert, in Bottrop-Kirchhellen einzumarschieren. Die Wahrheit ist - vor Deutschland fuerchtet sich alleine deshalb keiner, weil wir eben wirklich Exportweltmeister sind und alles exportieren. Unliebsames wie Verteidigungsausgaben eingeschlossen.

Und das "Altnazis" und "Neurechte" hierzulande keine Beachtung finden, ist eine Suggestion von Dir, die durch penetrantes Wiederholen nicht richtiger wird (alleine dieser Thread hier quillt davon ueber). Der Punkt ist eher, dass Leute wie Du sich weigern, dieses Phaenomen im Kontext zu sehen und so jede differenzierte Diskussion darueber planmaessig unmoeglich machen.

Gerne lese ich zukuenftig wieder etwas ueber "aktuelle Entwicklungen in der Ukraine". Um die geht es hier ja angeblich.
 
Gerne lese ich zukuenftig wieder etwas ueber "aktuelle Entwicklungen in der Ukraine". Um die geht es hier ja angeblich.
Die einzigen beiden Beiträge auf den beiden letzten Seiten, die weder die Ukraine erwähnen, noch etwas mit ihr zu tun haben, stammen von behemoth85 und dir. Aber schön, dass dir dein OT selbst aufgefallen ist. :daumen:

Der Rest deines Sermons ist so lächerlich, dass ein Eingehen darauf nicht lohnt.... :schief:
Wobei: 300.000 russische Soldaten in Russland an der Nordwest-Grenze zum leider immer noch feindlich gesinnten Resteuropa mit seinem Interventionsbündnis NATO?
Aus historischer Sicht durchaus nicht nur nachvollziehbar und sinnvoll, sondern in heutigen Zeiten der westlichen Expansionsbestrebungen und Provokationen mehr als notwendig. Erst Recht nach dem Putsch in der Ukraine sowie den vorhergehenden Putschversuchen in Tschetschenien, Abchasien und Süd-Ossetien.
 
Es fing so gut an ...

Der Rest deines Sermons ist so lächerlich, dass ein Eingehen darauf nicht lohnt.... :schief:

... und dann das hier:

Wobei: 300.000 russische Soldaten in Russland an der Nordwest-Grenze zum leider immer noch feindlich gesinnten Resteuropa mit seinem Interventionsbündnis NATO?
Aus historischer Sicht durchaus nicht nur nachvollziehbar und sinnvoll, sondern in heutigen Zeiten der westlichen Expansionsbestrebungen und Provokationen mehr als notwendig. Erst Recht nach dem Putsch in der Ukraine sowie den vorhergehenden Putschversuchen in Tschetschenien, Abchasien und Süd-Ossetien.

Du hast vergessen "Soros" zu sagen.
 
Die einzigen beiden Beiträge auf den beiden letzten Seiten, die weder die Ukraine erwähnen, noch etwas mit ihr zu tun haben, stammen von behemoth85 und dir. Aber schön, dass dir dein OT selbst aufgefallen ist. :daumen:

Der Rest deines Sermons ist so lächerlich, dass ein Eingehen darauf nicht lohnt.... :schief:
Wobei: 300.000 russische Soldaten in Russland an der Nordwest-Grenze zum leider immer noch feindlich gesinnten Resteuropa mit seinem Interventionsbündnis NATO?
Aus historischer Sicht durchaus nicht nur nachvollziehbar und sinnvoll, sondern in heutigen Zeiten der westlichen Expansionsbestrebungen und Provokationen mehr als notwendig. Erst Recht nach dem Putsch in der Ukraine sowie den vorhergehenden Putschversuchen in Tschetschenien, Abchasien und Süd-Ossetien.

Wie äußern sich denn westliche Expansionsbestrebungen ? Estland bedroht Moskau mit seinen vier F 16 Maschienen, Litauen macht sich angriffsbereit mit seinen paar tausend Berufssoldaten, und Polen steht schon vor der Haustür Russlands mit 90% all seiner Verbände nahe der Oder ? :D Was für eine Bedrohung erfindet die russsiche Märchenfabrik noch um ihren Einflussverlust zu kaschieren ? Jeder weiß doch dass es nur darum geht Osteuropa die Souverenität abzusprechen und jetzt passiert das schlimmste aber auch das logichste was bei Drohungen so passiert, man holt sich die Starken Freunde ins Land. Die US Truppen im Baltikum sind einzigst und alleine Audruck des Versagens russischer Aussenpolitik unter Putin. Sein Unternehmen aus Russland wieder eine Weltmacht zu machen auf dem Rücken der Nachbarn wird nicht funktionieren und ich schätze der Mann hat nach dem Majdan allmählich begriffen was er da verbockt hat.
 
Wie äußern sich denn westliche Expansionsbestrebungen ?
Zu erst kam der Putsch in der Ukraine (der Ukrainisches Recht gebrochen hat.), dann hat Putin (der auch Ukrainisches Recht gebrochen hat) die Krim an sich gerissen, nicht umgekehrt. Der Unterschied ist, dass der Westen viel subtiler arbeitet. Anstatt einfach einzumarschieren, unterstützt man Regierungsgegner um die aktuelle Regierung, die nicht mit den eigenen Interessen d'accord geht, zu ersetzen (Das gleiche macht man derzeit in Syrien). Die Russen sind halt plump und schicken ihr Militär.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist eigentlich mit völkerrechtswidrigen Besetzung Nordzyperns? Warum legt der Westen da nicht die gleichen Maßstäbe an?
 
Was ist eigentlich mit völkerrechtswidrigen Besetzung Nordzyperns? Warum legt der Westen da nicht die gleichen Maßstäbe an?

Weil er die strategisch wichtige Türkei als NATO-Partner braucht.:ugly:

Darum kann Erdogan auch ohne größere Konsequenzen russische Flugzeuge abschießen, in Syrien und Irak militärisch einfallen um Kurden zu töten und extremistische Islamisten unterstützen.

Wenn du für die NATO und die USA von Wert bist genießt du halt ein gutes Stück Narrenfreiheit.... :schief:
 
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