Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Die EU und Deutschland werden in die Geschichte eingehen, als Zuseher und Befürworter eines Tyrannen der sein eigenes Volk abschlachtet.

Ist bedenklich keine Frage, was aber viel schwerer wiegt ist, das die Völker völlig verblödet vom Mainstream nichts dagegen unternehmen.

Die Beziehungen zu Russland werden auf Jahre zerstört sein, wirtschaftlich wie auch politisch. Wen wir so weiter machen, auch zu BRICS.

Das alles wird sich bitter rächen, das verspreche ich euch.

Die Beziehungen zu Russland werden nicht zerstört sein, dafür ist das liebe Geld viel zu wichtig geworden.

Kurze Frage: Wer von denen, die jetzt so Wörter wie "Tyrann der das eigene Volk abschlachtet" benutzt, war für eine Nato-Intervention in Syrien? Wer hat die Intervention in Libyen befürwortet? Im Prinzip müsstet ihr die ersten gewesen sein, die nach einer Militärintervention geschrien haben. Da gabs nämlich genau so Despoten, die das eigene Volk angegriffen haben, aber von Poroschenko zu Gadafi oder Assad ist es noch ein weiter Weg.
 
Leob ernsthaft - Köpfeabschneidende Terroristen in Syrien und Lybien die Minderheiten in eroberten Gebieten masakrieren sind dir vergleichbar mit Sepparatisten die eigentlich nur ihr eigenen Leben leben wollen und das ggf ungegängelt mit Sprachvorschriften etc.?
 
Leob ernsthaft - Köpfeabschneidende Terroristen in Syrien und Lybien die Minderheiten in eroberten Gebieten masakrieren sind dir vergleichbar mit Sepparatisten die eigentlich nur ihr eigenen Leben leben wollen und das ggf ungegängelt mit Sprachvorschriften etc.?

Du hast meinen Post nicht verstanden:
loser bezeichnet die Regierung bzw Poroschenko als Tyrann welcher die eigene Bevölkerung niedermetzelt. Der beschuldigt Deutschland sowie die EU als Befürworter/Zuseher, demnach hätte er der erste sein müssen, der eine militärische Intervention in Syrien, als Assad auf die eigene Bevölkerung losgegangen ist, gefordert hat.

Und dass Assad/Gadafi ein ganz anderes Kaliber als Poroschenko darstellen würden, da er eben kein Tyrann ist.
 
loser bezeichnet die Regierung bzw Poroschenko als Tyrann welcher die eigene Bevölkerung niedermetzelt.
Was ist daran falsch? - Macht er doch er hetzt das Militär auf seine eigene Bevölkerung. Ist halt so wenn man den Staat zusammenhalten will im Bürgerkrieg.

Und dass Assad/Gadafi ein ganz anderes Kaliber als Poroschenko darstellen würden, da er eben kein Tyrann ist.
Lass das mal noch ein paar Monate - Jahre? so weitergehen. Da wird noch genug BLut in der Ukraine vergoßen. Der Nato ist daran gelegen die Region unter Dampf zu halten. Genauso wie es ihr gelegen ist das selbe Spiel in Syrien und in Lybien zu treiben. Und das Unschuldige in Bürgerkriegen getötet werden ist gang und gäbe. Ob nun vom Staat der sein Land zusammenhalten will vor Abspaltung bzw von denjenigen die Gebiete herauslösen wollen und gegen die Staatsführung kämpfen.
 
Humanitäre Hilfe zu leisten ist richtig.
Aber Putin soll sich bitte nicht als der große Wohltäter inszenieren. Das ist heuchlerisch. Auf der einen Seite als Helfer darstellen, auf der anderen Leute seine politischen Gegner in Arbeitslager stecken und Proteste gegen ihn blutig niederschlagen.

Putin würde nicht helfen, wenn es für ihn keinen Vorteil hätte. Ihm war es vorher ja auch schon egal, dass Janukowitsch das Land wirtschaftlich ruiniert hat, davon waren auch eben jene Russen betroffen, die ihm jetzt so wichtig sind.

Bei solch starken Argumenten muss ich dir wohl Recht geben! :daumen:
Putin muss ganz einfach heuchlerisch sein, dass ihm westliche Werte nicht wichtig sind.
Er ist so hinterlistig, dass er wirklich nur Hilfsgüter auf seinen Invasions-LKW's geladen hatte. Das hat er bestimmt nur gemacht, damit Kiew (Poroschenko) unnötige wichtige Zeit damit vergeuden muss, um alles zu inspizieren, statt der ostukrainischen Zivil-Bevölkerung mit voller Kraft durch ihre Mörser, Artellerie und Mehrfachraketenwerfersysteme vor dem Hungertot zu erretten.
Er ist ja so gemein und steckt seine politischen Gefangenen in Arbeitslager, statt sie gleich auf offener Straße zu erschießen, ihnen in Black Sites Massagekuren zu gönnen oder ihnen Geschenkpäckchen in Form von Drohnen zu schicken. Die Russen sind ja wirklich so böse, dass sie noch nicht einmal die Todesstrafe mehr haben.
...und Janukowitsch dieser böse Diktator, der hat doch tatsächlich die liebe Julia eingeknastet, obwohl die ja nur der Ukraine ein bisschen Kleingeld stibitzt hat, der hat die Ukraine ganz alleine ruiniert und die anderen ukrainischen Oligarschen haben ihren Reichtum alle mit Lottogewinnen gemacht. ...und die ostukrainische Bevölkerung musste unter Janukowitsch selbst entscheiden, ob sie Russisch oder Ukrainisch sprechen wollten, zum Glück brauchen sie das nicht mehr.
Es ging den Ostukrainern unter Janukowitsch wirklich richtig schlecht, sie mussten im Frieden leben.
Aber nun baut die EU ja Filtrationslager für die Ostukrainer, ein neues Dach über dem Kopf ist doch ein großer Fortschritt. :hail:
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe mal gestern ein Interview mit Ukrainern die auf der Krim wohnen gelesen. Die sind von Putin begeistert. Die Versicherung ist kostenlos, bald werden die Löhne und Renten auf dem russichen Niveau sein usw.
Wenn man das in Polen zeigt dann muss es nochmal x100 besser sein als in der News ist denn die zumindest die meisten hassen Putin und Russland.

Ich verlinke es mal

http://m.interia.pl/fakty/news,nId,1486218

Übersetzen müsst ihr selber :redface:. Am Handy geht das sehr schlecht.
 
"In der Ostukraine ist ein Buskonvoi mit Flüchtlingen aus Luhansk angegriffen worden. Das Militär macht die Separatisten dafür verantwortlich, es soll viele Tote geben."


http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/ukraine-luhansk-kaempfe-separatisten-russland#comments

So das sollte jetzt aber das Startsignal für die Nato sein, endlich einzugreifen.

Ich meine die Fakten sind klar: Kiew behauptet es, Nato weiss nichts genaues und bestätigen kann man es auch nicht. Das können nur die Separatisten gewesen sein, natürlich mit Putins Hilfe, versteht sich.
 
"In der Ostukraine ist ein Buskonvoi mit Flüchtlingen aus Luhansk angegriffen worden. Das Militär macht die Separatisten dafür verantwortlich, es soll viele Tote geben."


Ukraine-Krieg: Flüchtlingskonvoi nahe Luhansk von Rakete getroffen | ZEIT ONLINE

So das sollte jetzt aber das Startsignal für die Nato sein, endlich einzugreifen.

Ich meine die Fakten sind klar: Kiew behauptet es, Nato weiss nichts genaues und bestätigen kann man es auch nicht. Das können nur die Separatisten gewesen sein, natürlich mit Putins Hilfe, versteht sich.

Man kann natürlich bei unklarer Sachlage die Stimmung, sinnlos, anheizen, man kann aber abwarten und versuchen Beweise aus unterschiedlichsten Quellen zu erhalten, auch russischen.

Und gut, dass du es nochmal erwähnst, die NATO ist ja als überempfindliche-cholerische Organisation bekannt und bombt munter drauf los...:schief:
 
Donezker Volkswehr beschuldigt Kiew der Anwendung verbotener Munition | Politik | RIA Novosti

"Die Kiew-treuen Kräfte setzten gegen Volksmilizen und Zivilisten verbotene Munitionsarten ein, wie der „Premier“ der selbsternannten Volksrepublik Donezk (VRD), Alexander Sachartschenko, am Montag in Donezk bei einem kurzen Pressegespräch sagte. „Das Dorf Dmitrowka wurde vorgestern mit Kassettenbomben beschossen, die chemische Ladungen enthielten. Die Kämpfer, die davon betroffen waren, werden jetzt in einem Krankenhaus behandelt. Sie leiden unter Erbrechen und haben Ausschlag am ganzen Körper“, so Sachartschenko.
Dem „Premier“ zufolge wurde die Stadt Mospino am Sonntag mit Phosphorbomben beschossen. „Wir haben Beweise dafür gesammelt und sie zur Untersuchung nach Donezk gebracht“, so Sachartschenko.
Die Volksmilizen hatten die ukrainischen Militärkräfte wiederholt beschuldigt, Phosphormunition eingesetzt zu haben. So seien über dem Dorf Semjonowka, einem Vorort von Slawjansk, Phosphorbomben abgeworfen worden, hieß es.
Wie der russische Außenminister Sergej Lawrow später äußerte, ist Russland wegen Berichten über die Anwendung von Brandbomben durch die ukrainischen Streitkräfte besorgt.
Generalmajor Viktor Posnichir, Vizechef der Operativen Verwaltung des Generalstabs der russischen Streitkräfte, teilte mit, dass die ukrainischen Militärs im Südosten des Landes mindestens sechs Mal die völkerrechtlich verbotene Phosphormunition in Wohngebieten angewendet hatten."


Moskau: Eindeutige Beweise für Einsatz verbotener Waffen in Ukraine - MEHR | Politik | RIA Novosti

"Das Ermittlungskomitee Russlands hat laut seinem Amtssprecher Wladimir Markin Beweise für den Einsatz von verbotenen Waffen gegen die zivile Bevölkerung in der Ukraine erhalten.
Wie Markin präzisierte, sind in Bodenproben in der Siedlung Semjonowka Verbrennungsprodukte eines Brenngemisches entdeckt worden, mit dem Minen und Fliegerbomben ausgerüstet werden.
„Gemäß der gerichtlichen chemischen Untersuchung sind in den Bodenproben, die die Augenzeugen des Beschusses in der Siedlung Semjonowka bei Slawjansk – ukrainische Flüchtlinge – russischen Ermittlern übergeben haben, Verbrennungsprodukte des Brenngemisches N-18 enthalten, mit dem Minen und Fliegerbomben gefüllt werden.“
„Faktisch ist das eine vervollkommnete und wirkungsstärkere Variante von Brandgeschossen, die früher mit weißem Phosphor gefüllt wurden“, so Markin.
„Solche Geschosse brennen einen Menschen durch und lassen sich praktisch nicht löschen. Deshalb empfinden die Menschen, die in die Vernichtungszone geraten sind, schreckliche Leiden und sind des öfteren zum qualvollen Tod verdammt“, sagte der Amtssprecher des Ermittlungskomitees.
Früher hatten die Volkswehr-Milizen in der Ost-Ukraine dem ukrainischen Militär mehrmals den Einsatz von Phosphorbomben vorgeworfen."


Kämpfe in Ost-Ukraine: Donezk komplett ohne Trinkwasser | Politik | RIA Novosti

"In der ostukrainischen Industriemetropole Donezk, die seit Wochen zwischen Militär und Milizen umkämpft ist, ist die Wasserversorgung völlig zusammengebrochen. Die Stadtbehörden versprechen, Trinkwasser mit Tankwagen an die Bevölkerung zu verteilen.
Wegen dem Stromausfall ist die Wasserversorgung aus dem Werchnekalmiusskoje Stausee eingestellt worden, teilte ein Sprecher im Bürgermeisteramt mit. Wie ein Korrespondent der RIA Novosti berichtet, ist die Stadt komplett ohne Trinkwasser. Die Einwohner decken sich mit Flaschenwasser ein. An Trinkwasserkiosken bildeten sich lange Schlangen. Die Reparaturen haben bereits begonnen, hieß es aus dem Bürgermeisteramt weiter. Die Bevölkerung werde mithilfe von 200-Liter-Tankwagen mit Wasser versorgt werden. Seit Montagmorgen steht Donezk wieder unter Beschuss. Sowohl aus dem Norden als auch aus dem Süden der Stadt sind Explosionen zu hören. Laut Einwohnern sind der Mobilfunk und die Stromversorgung in weiten Teilen der Stadt ausgefallen.
Die Gefechte zwischen Militär und bewaffneten Regierungsgegnern am Donezbecken dauern seit April an. Die damalige ukrainische Übergangsregierung hatte Panzer, Kampfjets und Artillerie gegen die östlichen Industrie-Regionen Donezk und Lugansk geschickt, weil diese den Februar-Umsturz nicht anerkannt und „Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Bei dem noch immer andauernden Militäreinsatz sind nach UN-Angaben mehr als 2000 Zivilisten getötet und mehr als 5000 weitere verletzt worden. Zudem gibt es in der Ost-Ukraine mindestens 100.000 Binnenvertriebene."
 
Die Amis und alle die von ihnen beliefert werden setzen verbotene Munition doch schon seit zig Jahren ein und keinen scherts, während überall behinderte Kinder geboren und ihre Väter beerdigt werden..
 
Bei solch starken Argumenten muss ich dir wohl Recht geben! :daumen:
Putin muss ganz einfach heuchlerisch sein, dass ihm westliche Werte nicht wichtig sind.
Er ist so hinterlistig, dass er wirklich nur Hilfsgüter auf seinen Invasions-LKW's geladen hatte. Das hat er bestimmt nur gemacht, damit Kiew (Poroschenko) unnötige wichtige Zeit damit vergeuden muss, um alles zu inspizieren, statt der ostukrainischen Zivil-Bevölkerung mit voller Kraft durch ihre Mörser, Artellerie und Mehrfachraketenwerfersysteme vor dem Hungertot zu erretten.
Er ist ja so gemein und steckt seine politischen Gefangenen in Arbeitslager, statt sie gleich auf offener Straße zu erschießen, ihnen in Black Sites Massagekuren zu gönnen oder ihnen Geschenkpäckchen in Form von Drohnen zu schicken. Die Russen sind ja wirklich so böse, dass sie noch nicht einmal die Todesstrafe mehr haben.
...und Janukowitsch dieser böse Diktator, der hat doch tatsächlich die liebe Julia eingeknastet, obwohl die ja nur der Ukraine ein bisschen Kleingeld stibitzt hat, der hat die Ukraine ganz alleine ruiniert und die anderen ukrainischen Oligarschen haben ihren Reichtum alle mit Lottogewinnen gemacht. ...und die ostukrainische Bevölkerung musste unter Janukowitsch selbst entscheiden, ob sie Russisch oder Ukrainisch sprechen wollten, zum Glück brauchen sie das nicht mehr.
Es ging den Ostukrainern unter Janukowitsch wirklich richtig schlecht, sie mussten im Frieden leben.
Aber nun baut die EU ja Filtrationslager für die Ostukrainer, ein neues Dach über dem Kopf ist doch ein großer Fortschritt. :hail:

Was hat Timoschenko damit zu tun?
 
aha - ne. Bei nem Privatverein soll sich ein Land als erstmal erkundingen ob es den Hilfsgüter in ein anderes brigen darf. - Was nen Knettfug. Dem Europäer ist das Rote Kreuz nen Begriff, nicht zuletzt weil diese Privatorganisation sich so tief in den staatlichen Betrieb richtung Krankenpflege und Rettungsdienst eingegraben hat, dass beides quasi nicht mehr auseinader trennbar ist. Aber im Rest der Welt ist das mal uniteressant.

Abgesehen davon, dass rotes Kreuz/roter Halbmond die Mehrheit ihrer großen Einsätze außerhalb Europas haben, reden wir hier von Teilen Europas :schief:
Und wenn ein Staat Hilfsgüter in einen anderen Staat bringen möchte, muss er sich natürlich nur bei diesem erkundigen. In diesem Fall heißt der andere Staat aber "Ukraine" und es gibt nicht einmal von Russland anerkannte, gewählte Autonomie-Regierungen. Eine Einfahrt russischer Militär-LKW (und ein weißer Anstrich ändert den Eigentümer nicht) in anderer Form denn als Teil eines Rot-Kreuz-Konvois (der von der Ukraine akzeptiert werden würde) wäre schlichtweg ein militärischer Einmarsch/eine Kriegserklärung.

Sicher müssen sie die LKWs kontrolliern, ist ja ihr gutes Recht so als souveräner Staat. Aber mal im Ernst, man hat ne X-hundert Kilometer lange gemeinsame Grenze, aber die Waffen für die Seperatisten werden sicherlich mit als Hilfsgüterleistung getarnten LKWs eingeschmuggelt.

Die Grenze zu den Separatisten-Gebieten ist mittlerweile sehr kurz und dürfte gut mit Luftaufklärung abgedeckt sein. Ein größerer militärischer Konvoi dürfte sofort angegriffen werden.
(Was nicht heißt, dass ich von Waffen auf den Lastwagen ausgehe, abgesehen von geringen Mengen "zur Selbstverteidigung". Aber auch Treibstoff, etc. und die LKWs selber haben strategische Bedeutung. Und so oder so sind die Hilfsgüter eine strategische Unterstützungs- und Einscheimmaßnahme, um die prorussischen Aktivitäten am laufen zu halten. Ginge es wirklich nur um humanitäres, könnten die Hilfsgüter via Rotes Kreuz oder schlichtweg in Kooperation mit der ukrainischen Regierung -die dem internationalen Druck hier nicht standhalten könnte- in nullkommanix transportiert werden. Aber es geht eben primär um eine politische Geste und genauso politisch fällt die Reaktion der Gegenseite aus)


Ich habe mal gestern ein Interview mit Ukrainern die auf der Krim wohnen gelesen. Die sind von Putin begeistert. Die Versicherung ist kostenlos, bald werden die Löhne und Renten auf dem russichen Niveau sein usw.
Wenn man das in Polen zeigt dann muss es nochmal x100 besser sein als in der News ist denn die zumindest die meisten hassen Putin und Russland.

Kenn die polnischen Medien nicht, aber zum einen wurde schon mehrfach darüber berichtet, dass die Preise auf der Krim sich wesentlich schneller an das russische Niveau angepasst haben, als die Gehälter/Renten; zum anderen sind russlandkritische Ukrainer in größerer Zahl von der Krim geflohen. Halbwegs repräsentative Umfragen zur Lebenssituation derjenigen, die vor einem Jahr dort lebten, sind leider inexistent, aber einzelne Interviews können sie schlichtweg nicht ersetzen. Da hat die Auswahl der Interviewpartner gigantischen Einfluss auf die Ergebnisse und sie kann kaum objektiv durchgeführt werden.

Und gut, dass du es nochmal erwähnst, die NATO ist ja als überempfindliche-cholerische Organisation bekannt und bombt munter drauf los...:schief:

Vor allem ist die NATO dafür bekannt, ganz viel für nicht-NATO-Staaten zu tun. Das ist schließlich der Sinn eines Verteidigungsbündnisses: Die eigenen internationalen (Geschäfts-)Beziehungen zu runinieren und das eigene Militär zu verschleißen, um Länder zu verteidigen, die gar kein Bündnissmitglied sind :schief:


Die Amis und alle die von ihnen beliefert werden setzen verbotene Munition doch schon seit zig Jahren ein und keinen scherts, während überall behinderte Kinder geboren und ihre Väter beerdigt werden..

Die USA setzen schon fast per Definition keine verbotene Munition ein - so ziemlich jede Ächtungs-Initiative scheitert am US-Veto :Schief:
Umgekehrt kann die Ukraine schlecht Waffen einsetzen, die nicht Bestandteil des typischen osteuropäischen Arsenals aus russischer Fertigung sind...
 
Auch interessant was eine malaysische Zeitung (die New Straits Times) schreibt:

New Straits Times schrieb:
In a damning report dated Aug 3, headlined “Flight 17 Shoot-Down Scenario Shifts”, Associated Press reporter Robert Parry said “some US intelligence sources had concluded that the rebels and Russia were likely not at fault and that it appears Ukrainian government forces were to blame”.

Ist auch interessant, Janukowisch wurde vorgeworfen, den Staatsaparat gegen seine Bevölkerung einzusetzen (was nie bewiesen wurde) und er wurde geputscht.

Die Putschisten setzen das Miliär nachweißlich gegen die eigene Bevölkerung ein und niemand stört es. Doppelmoral vom Feinsten.
 
Abgesehen davon, dass rotes Kreuz/roter Halbmond die Mehrheit ihrer großen Einsätze außerhalb Europas haben, reden wir hier von Teilen Europas :schief:
Und wenn ein Staat Hilfsgüter in einen anderen Staat bringen möchte, muss er sich natürlich nur bei diesem erkundigen. In diesem Fall heißt der andere Staat aber "Ukraine" und es gibt nicht einmal von Russland anerkannte, gewählte Autonomie-Regierungen. Eine Einfahrt russischer Militär-LKW (und ein weißer Anstrich ändert den Eigentümer nicht) in anderer Form denn als Teil eines Rot-Kreuz-Konvois (der von der Ukraine akzeptiert werden würde) wäre schlichtweg ein militärischer Einmarsch/eine Kriegserklärung.
Richtig und aus dem Grund hat das RK nix mit dem Transport zu tun. Das ist eine Bilaterale Angelegenheit. Wie dann die Verteilung und Begeleitung abläuft und ob da das RK seine Logistischen Kentnisse anbietet in der Ukranie muss halt diese selbst entscheiden. Aber an sich hat der Dienstleister RK erstmal mit der Sache nix am Hut. - Im übrigen ist das genau der Trick der Roten Kreuz es ist legitimiert wie eine überstaatliche Organisation die vollkommen unschuldig wirkt und komplett gemeinnützig ist. Wenns so wäre gäbs den "Verein" aber nicht mehr. Insofern machen die sehr gute PR und Imagepflege und in der Regel kommt auch Gutes dabei raus.
 
So die Russen haben die Hilfslieferungen auch ohne Genehmigung über die Grenze gebracht. Richtig so, die Junta hätte so lange verzögert bis es nichts mehr zu helfen gibt.

Menschenverachtender gehts nicht mehr.

Links selber suchen!
 
kein Interesse an einer Diskussion?
Anderes Forum selber suchen :schief:


Auch interessant was eine malaysische Zeitung (die New Straits Times) schreibt:

Olds. Vielleicht möchtest du an die alte Diskussion darüber anknüpfen? :rollen:
http://extreme.pcgameshardware.de/w...le-entwicklungen-der-ukraine.html#post6678635
http://extreme.pcgameshardware.de/w...le-entwicklungen-der-ukraine.html#post6684528


Richtig und aus dem Grund hat das RK nix mit dem Transport zu tun. Das ist eine Bilaterale Angelegenheit. Wie dann die Verteilung und Begeleitung abläuft und ob da das RK seine Logistischen Kentnisse anbietet in der Ukranie muss halt diese selbst entscheiden. Aber an sich hat der Dienstleister RK erstmal mit der Sache nix am Hut. - Im übrigen ist das genau der Trick der Roten Kreuz es ist legitimiert wie eine überstaatliche Organisation die vollkommen unschuldig wirkt und komplett gemeinnützig ist. Wenns so wäre gäbs den "Verein" aber nicht mehr. Insofern machen die sehr gute PR und Imagepflege und in der Regel kommt auch Gutes dabei raus.

Afaik gab es auch schon Fälle, in denen das Rote Kreuz selbst die Organisation des Transportes übernommen hat. Die Transportfahrzeuge waren natürlich trotzdem Leihgaben. Aber so eine Lösung hätte der Ukraine und Russland die Schmach erspart, direkt miteinander zu verhandeln: Die Ukraine erlaubt dem Roten Kreuz, hilfsbedürftige Bevölkerung zu versorgen, das Rote Kreuz nutzt dafür welche-Ressourcen-auch-immer-ihm-angeboten-werden.
Aber Putin wollte keinen Rot-Kreuz-Konvoi. Putin wollte selbst der Heilbringer sein und mal wieder die Souveränität der ukrainischen Regierung mit Füßen treten :ka:
 
Putin der Heilsbringer :ugly:

Interessant wäre Putins Reaktion in einem umgekehrten Szenario. Nehmen wir mal an, proukrainische Rebellen wollten mit Waffengewalt ein Stück von Russland erzwingen. Was würde Putin tun? Der würde genau das gleiche machen wie Jazenjuk bzw. Poroschenko und ihnen die Armee auf den Hals hetzen. Bereits ein friedlicher Marsch zur Föderalisierung bestimmter russischer Regionen wird von Putin verboten, und zwar mit der Begründung, jetzt kommts: „Um die Unverletzlichkeit der verfassungsmäßigen Ordnung, die territoriale Integrität sowie die Souveränität der Russischen Föderation zu schützen“. Zensur in Russland: Bedrohung aus dem Netz - taz.de
 
Afaik gab es auch schon Fälle, in denen das Rote Kreuz selbst die Organisation des Transportes übernommen hat. Die Transportfahrzeuge waren natürlich trotzdem Leihgaben. Aber so eine Lösung hätte der Ukraine und Russland die Schmach erspart, direkt miteinander zu verhandeln: Die Ukraine erlaubt dem Roten Kreuz, hilfsbedürftige Bevölkerung zu versorgen, das Rote Kreuz nutzt dafür welche-Ressourcen-auch-immer-ihm-angeboten-werden.
Aber Putin wollte keinen Rot-Kreuz-Konvoi. Putin wollte selbst der Heilbringer sein und mal wieder die Souveränität der ukrainischen Regierung mit Füßen treten :ka:
Hätte das RK hilfe geleistet in dem Maß wie Rußland es mit dem Konvoi tut? Soweit mir bekannt hat die Ukraine nicht das IRK ersucht in dem Gebiet unterstüzende Hilfe zu leisten. Poreschenko ums mal auf gut deutsch zu sagen, ist es egal ob die Leute in der Ost Ukraine verrecken, sie werden ihn eh nicht wählen, selbst wenn er die Abtrünnigen zurück in die Ukraine zwingt, werden die gerißenen Wunden für Generationen nicht zu stopfen sein.


Split99999, schon mal nen Staat gesehen der anders darauf reagiert, dass sich Teile seines Gebiets verselbstständigen. Sowas kannst du überall finden. Das ist das erste was ein Staat der sich erhebt sicherstellt, eben das sein Territorium nicht verletzt wird egals von was und wem.
 
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