... deine Behauptung das International Handicap sich bezüglich Minen in der Ukraine irrt. Aber da wir beide wissen dass diesbezüglich nichts kommen wird bitte ich erneut darum, es zumindest zu unterlassen ständig andere User in diesem Thread anzugehen und einfach mal sachlich zu bleiben.
Zu diesem Thema habe ich bereits in ausreichender Form geantwortet. Nur verstehen muss man es halt auch.
Im übrigen habe ich an keiner Stelle behauptet, dass sich die Quelle irrt - ich habe vielmehr zu der Interpretation der Quelle beigetragen und erläutert, wie man den betrachteten Zeitraum zu sehen hat.
Alleine das macht deinen Ruf nach einer Quelle albern.
Denn es wird doch (bis auf wenige Irrlichter) niemand ernsthaft bestreiten wollen, dass Russland ab 2014 und erst recht ab Februar 2022 das Thema Landminen in der Ukraine verschärft hat.
Und nein, es gibt keine einwandfrei nachweisbaren Belege dafür.
Kann es in der seit 2014 dauerhaft konfliktbehafteten Region der Ostukraine auch nicht geben - leuchtet im Grunde doch ein.
Niemand wird zugeben (massenhaft) Landminen gelegt zu haben.
Aber wem können wir das nach Butscha & Co. wohl eher zutrauen?
Selbst wenn auch die Ukraine Landminen legen würde, hätte es eine andere Qualität.
Denn die Ukraine hätte die Antipersonen-Landminen dann in der Rolle des Verteidigers gegen einen Aggressor auf eigenem Staatsgebiet eingesetzt. Das ist, ohne es aussprechen zu müssen, den meisten Leuten eigentlich auch klar.
Dennoch zum Nachdenken für die ewigen Quellenschreier:
Der Konflikt im ukrainischen Teil des Donbass hat dazu geführt, dass etliche Quadratkilometer Boden mit Antipersonenminen belastet sind. Programme zur Minenräumung sehen sich aufgrund von anhaltenden Kampfhandlungen sowie bürokratischen Richtlinien m
www.bpb.de
Aber wie war das nochmal mit dem russischen General, der Landmine und das mein Post sich nicht gut gehalten hat?
Das war wirklich sehr peinlich für dich.
Soviel zum Thema sachlich bleiben
