Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Da ist ja genau das was manch einer hier gerne hätte.
Wer den Krieg beenden oder keine Waffen mehr liefern will, wird dieses Szenario bekommen.
Wagenknecht und Co. scheint das aber nicht zu stören.
Es geht um das mögliche. Ihr könnt gerne andere Wünsche haben, aber wo bleibt der Reale Blick auf das Geschehen?
Die Realität ist die, dass der Krieg so lange dauern wird, bis Putin weggejagt wurde.
 
Das ist die westliche Doktrin, auch um die Geberländer bei der Srange zu halten. Wer klettert denn so anhaltend in einen drohenden Kessel, wie in Rabotine ?
Muhahahahahahahahahahahahaaha!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :D

Weisst du Tschetan immer wenn du das Wort Kessel im Sinne einer militärisch operativen Taktik aus Sicht der Russen in den Mund nimmst freue ich mich, weil man zu 100% weiss, das es nicht eintreten wird.
In diesem Falle (Robotine, aber steht exemplarisch für die gesammte Südfront) ist "deine Behauptung" an Infantilität wirklich nicht mehr zu überbieten.
Entweder hast du wirklich gar keine Ahnung, oder du denkst, du kannst hier alle Leute verarschen und die sind Strohdumm!
So wie die Russen ihre Verteidigung mit hunderten von km²großen Minenfeldern im Südabschnitt aufgezogen haben, sind Kessel, also Flankenoperationen nahezu unmöglich, weil es keine Bereitstellungsräume in den Flanken gibt, von denen man aus angreifen kann, sondern höchstens Pfade für Infantriegrüppchen oder bekannte Wege die voll unter Ari Kontrolle liegen. Dadurch das die Russen den Ukrainern das umgehen oder flankieren ihrer eigenen Stellungen unmöglich gemacht haben, haben sie es auch für sich selber unmöglich gemacht aus der Flanke anzugreifen.
Wurde erst Ende letzter Woche und am Wochenende vorexerziert, als die russische 77 Luflandedivision bei ihrem Gegenangriff aus Südwesten auf Robotine nahezu aufgerieben wurde, weil sie darauf angewiesen war, genau aus den bekannten minenfreien Stellungen/Stellungssystem der Russen zu agieren. Ein Ansatz des Angriffes von weiter nördlich und wesentlich breiter wäre sinnvoll gewesen, aber das war unmöglich, durch die eignen russischen Minenfeldern.
So viel zu deinen Analysefähigkeiten bzgl. militärischer Operationen und Taktik.

Ich denke die wenigsten haben etwas Ahnung von russischer Militärtechnik, Doktrinen und Möglichkeiten.
Sie haben nur Schrott, sind unfähig. Jede gute Basis für eine realistische Analyse.
Sie bestärken das seit 18 Monaten, aber das siehst du anders, das weiss ich.

Man hätte sich nie auf einen solchen Konflikt einlassen dürfen.
Jetzt, wird er nur noch durch eine Kapitulation beendet und ich sehe nicht das dies Russland sein wird.
Das wiederholst du auch seit 18 Monaten gebetsmühlenartig, auch nach jeder Schlappe für die Russen.
Eine Behauptung wird nicht richtig oder wahr, nur weil man sie ständig wiederholt, und in der Realität aber eher das Gegenteil passiert!
Ich habe deinen Post gespeichert und werde bei passender Gelegenheit darauf zurückkommen.
 
Andere Seite besitzt unter anderem Tunguska, mit höherem Kampfwert, durch Kombination mit Raketen.
Da der Gepard überwiegend gegen Drohnen benötigt wird mein Hinweis zum EW Komplex Russlands.


Klar können sie 100% haben, was denn auch sonst, aber die Territoriale Abdeckung ist zu gering und auch die eigene Reichweite. Man benötigt 100erte, schon alleine an der Front.
Dort wirken die Russen mit geführten Bomben, mit bis zu 75km Reichweite.
Wie wollen sie diese bekämpfen?

Für ukrainische Flugzeuge sind das Himmelfahrtskommandos gegen S-300/400


Hat man gesehen. Nicht die eigenen theoretischen Möglichkeiten sind entscheidend, sondern die Situation auf dem Gefechtsfeld.
Kaum einer der Leos ist in die Nähe russischer Truppen gekommen.


Optik hilft ihnen wobei? Fällt eine 152er in der Nähe herunter, hauen die Splitter seitlich durch, bei der Papiepanzerung.



Sicher Ingenieurskunst, aber Wartungsintensiv.

Mittlerweile ist ein Großteil der von Deutschland gelieferten Artilleriesysteme durch den intensiven Einsatz an der Front in der Ostukraine reparaturbedürftig. In Bundeswehrkreisen hieß es, die Ukrainer verschössen derzeit täglich um die 300 Granaten, dies nutze die Waffensysteme sehr stark ab .


300 Schuß am Tag reichen?
Was nutzt eine 2000er, wenn auf der Gegenseite eine https://de.wikipedia.org/wiki/2S7 mit bis zu 47km Reichweite in größerer Anzahl existiert?
Dazu noch massenhaft anderes Gerät.



Sicher, aber GPS geführt und gegen Elektronische Kriegsführung anfällig. Dazu die Frage der Munitionsmenge und Produktion. Gegenseite Taifun- S und andere Waffen.


So wird es meiner Ansichg nach kommen.



Das ist die westliche Doktrin, auch um die Geberländer bei der Srange zu halten. Wer klettert denn so anhaltend in einen drohenden Kessel, wie in Rabotine ?

Ich denke die wenigsten haben etwas Ahnung von russischer Militärtechnik, Doktrinen und Möglichkeiten.
Sie haben nur Schrott, sind unfähig. Keine gute Basis für eine realistische Analyse.

Man hätte sich nie auf einen solchen Konflikt einlassen dürfen.
Jetzt, wird er nur noch durch eine Kapitulation beendet und ich sehe nicht das dies Russland sein wird.


Es geht um das mögliche. Ihr könnt gerne andere Wünsche haben, aber wo bleibt der Reale Blick auf das Geschehen?
Einer schrieb hier das alles Menschen sind, richtig und deshalb geht es nicht darum ob man jemand nicht leiden kann, sondern um Leben zu retten und das wäre mein Wunsch.
Fakt ist, die westliche Wehrtechnik ist der russischen in sämtlichen Belangen technisch überlegen.
Und die Message ist: Wenn der Westen auf "ernst" umschaltet, hat RU in einem überschaubarem Zeitrahmen das Nachsehen.

Man hätte sich nie auf einen solchen Konflikt einlassen dürfen.
Jetzt, wird er nur noch durch eine Kapitulation beendet und ich sehe nicht das dies Russland sein wird.
Russland kann nach Meinung sämtlicher Militärexperten (auch der russischen) nur noch mit einer Maßnahme den Konflikt militärisch klar für sich entscheiden (=Erreichung sämtlicher Operationsziele).
Nämlich, wenn es mit einer Generalmobilmachung und konsequenten Umstellung auf Kriegswirtschaft quasi allin geht.
Aber das wird sich Onkel Wladi (vorerst) nicht trauen, denn das wird dann nicht nur unbequem für die russische Zivilgesellschaft, sondern wäre auch ein Eingeständnis des Scheiterns der 3-tägigen Spezialoperation.

Irgendwann wird übrigens auch die Wahrheit über die unzähligen toten russischen Soldaten rauskommen.
Wird wohl auch eher nicht bejubelt werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat man gesehen. Nicht die eigenen theoretischen Möglichkeiten sind entscheidend, sondern die Situation auf dem Gefechtsfeld.
Kaum einer der Leos ist in die Nähe russischer Truppen gekommen.
Naja, reicht ja, wenn die gelegentlich mal vorbeischauen, wie dieser Leopard2A6 bei den beiden T80. Theorie mal in die Praxis umgesetzt.
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Verluste sind da, aber bisher noch überschaubar. Alles keinen Wunderwaffen und zu wenig. Aber bis auf die Anfänge der Offensive scheint man die Verluste mittlerweile ganz gut im Griff zu haben.
Wer liefert denn weitere LEO2?

Die EU hat die USA mittlerweile in punkto zugesagter Hilfen überholt:

Das wird weiter laufen, egal wie die US-Administration künftig aufgestellt ist. Die Rüstungsindustrie stellt sich allmählich auch auf kontinuierlich Produktion um, dadurch wird diese beschleunigt. Alles etwas träge, wie etwa am Beispiel der Gepardenmunition, aber so läuft das halt in Demokratien, die sich nicht im Krieg befinden. Taurus wird, da bin ich mir ziemlich sicher, auch noch den Weg in die Ukraine finden und eine Menge anderer Rüstungsgüter auch. Die F16 wird im Laufe des nächsten Jahres zudem die Karten im Luftraum neu mischen.

Bis jetzt wurde die ukrainischen Streitkräfte, insbesondere ihre kampfstärksten Verbände, schon so oft in diversen "Feuersäcke" "gekesselt" und von der Vernichtung bedroht und dennoch befinden sich eben diese noch immer in der Offensive. Alles keine Garantie, dass der Krieg gewonnen wird, aber die großen Vernichtungsschläge seitens Russland sehe ich nicht (mehr), dazu sind die konventionellen Kräfte einfach zu ineffizient.
 
@elTrollo ... schade, dass das Video geschnitten wurde und die Drohne das Ziel auf 2.8km nicht einzoomen konnte. Was mich wundert ist, warum ist der Turm des T80 nach dem vermeindlichen Treffer nicht weggeflogen? Und warum fährt der Panzer noch? Ne HE geladen und mal angeklopft?


Nein, nicht bei den Hyperschallwaffen. Diese Art Steuerbarkeit hin zu bekommen, ist wirklich schwierig, Und damit ausgerüstete Marschflugkörper mit Atomwaffen sind als Erstschlagswaffen extrem gefährlich. Eigentlich müssten die von der UN gebannt werden.

Ich wäre dafür, dass alle Angriffswaffen und Angriffs-Systeme von der UN gebannt werden! Was nicht produziert wird, kann nicht eingesetzt werden. Reine Defensiv-Systeme geben jedem die gewünschte Sicherheit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht nicht darum einen Schuß genau über eine riesige Entfernung zu schaffen, bei optimalen Bedingungen.
Wenn die 2000er ständig kaputt geht, ist sie Schrott.
Und ein Leo2 aus den 80ern, ist auch nicht der letzte Schrei. Umsonst nageln die Ukrainer keine sowjetische ERA1 auf seine Panzerung.
Soweit ich weiß, ist die Turmoberpanzerung, größere Fläche als bei Russentanks, beim Leo2 um die 20mm.
Es gab Wracks wo der Turm oben wir eine Konserve aufgerissen war.

wie dieser Leopard2A6 bei den beiden T80
Wäre schön wenn das Video nicht aus Stücken bestehen würde. So kann es manipuliert sein. Ich hätte bei dem Treffer eher auf Arti getippt.
Verluste mittlerweile ganz gut im Griff zu haben.
Sie schicken jetzt Infantrie, ohne gepanzerte Unterstützung los.
Nur weil keine Panzer explodieren, bedeutet es nicht das es keine Verluste gibt.
noch immer in der Offensive
Und welchen Erfolgen?

bei den Hyperschallwaffen
Die Kinetische Energie der Kinshal ist völlig ausreichend und ohne A Sprengkopf schrecklich.
Diese Raketen sind für Hochwertziele gedacht. Stäbe, Munitionslager, Bunker, Entscheidungszentren.
Weiter sollte die Iskander M im Auge behalten werden, mit rund 6 Mach Geschwindigkrit, lt Wiki.
Kinshal ist jetzt scheinbar auch von einer Su-34 abgefeuert worden, was die Ausrechenbarkeit, weiter reduziert.
 
@elTrollo ... schade, dass das Video geschnitten wurde und die Drohne das Ziel auf 2.8km nicht einzoomen konnte. Was mich wundert ist, warum ist der Turm des T80 nach dem vermeindlichen Treffer nicht weggeflogen? Und warum fährt der Panzer noch? Ne HE geladen und mal angeklopft?

Gibt dazu auf YouTube noch eine "Interpretation" des gesehenen und Einordnung. Kann ich mal bei Gelegenheit raussuchen. Zusammengefasst: Zwei Quellen zur Distanz, einmal 1,5 km und 2,8 Km. Vermutlich HEAT und Era-Explosionen. Der T80 ist ja auch "nur" beschädigt, keine interne Munitionsexplosion.

Ob das so stimmt, kann jeder für sich entscheiden.
 
Eigentlich lese ich hier nur semiinteressiert mit.

Bzgl. der Kinshal muss ich jedoch als Physiker intervenieren.
Wir am Institut reden natürlich auch über den Angriffskrieg gegen die Ukraine, haben aber vermutlich einen etwas weniger emotionalen Zugang.

Ein Kollege hat Spass- und Freizeithalber verfügbare Daten ausgewertet.
Ich versuche zu rezitieren.
Die Rakete hat zweifellos sehr hohe Anfangsbeschleunigungswerte, die nach den ca. 11-12 sec. Brenndauer (da gibt es wohl unterschiedliche Versionen) eine Anfangs Vmax von ungefähr 6.500 km/h über Grund erzeugen.
Fliegt sie dann ballistisch, also in 15-20 km Höhe, ist sie auf Grund geringerer Luftdichte lenkbar unter 12.000 m kaum bis gar nicht.
Nach ca. 300 km Flug fällt sie auf Vmax von ungefähr 3.500 km/h zurück - klar, Luftreibung erzeugt bei solch hohen Geschwindigkeiten ohne weiteren Schub deutliche Kräfte.
Geschosslänge, bekannter Treibstoff, bekannte Anfangsgeschwindigkeit und bekannter Gleitwinkel von röhrenförmigen Spitzkörpern ergeben eine Maximalreichweite von ca. 900-1200 km, je nach Abschusshöhe des Trägerflugzeuges.
Interessanter Weise kann die Rakete die vmax von ca. 2500-3000 km/h bis zum Impakt halten.
Was wiederum sehr gut mit den bisherigen Beobachtungen der ukrainischen Armee korrespondiert.
Die Impaktenergie konnte er dann auch ganz gut bestimmen.
Diese liegt in etwa bei den Äquivalent von 160-180 kg TNT.

Kurzum, technisch betrachtet geht die Rakete bei solch niedrigen Flugprofilen an die Leistungsgrenze des verbauten Materials - also superkritisch, selbst wenn, wie mein Kollege angenommen hat, der Gefechtskopf eine Berylliumschutzschicht hätte - was aber nicht bestätigt ist.
Der Kampfwert liegt jedoch in keinem Verhältnis zum betriebenen Aufwand.
Er entspricht in etwa drei Standardgeschossen aus dem US-Himars, ist deutlich ungenauer und kostet ungefähr das 40fache einer Himarsrakete.
Diese hat beim Einschlag ebenso noch knappe 2.500 km/h Geschwindigkeit, spielt also in der genau gleichen Liga bzgl. bekämpfbarkeit.
Einziger Pluspunkt wäre also die relativ hohe Reichweite.
 

Macht ihr damit bitte im passenden Thema weiter?
 
Er muss nicht weg, aber genau wioe im Afghanistan-Kreig würde es als politischer Druck völlig ausreichen, wenn die Soldatenmütter mit Kopftöpfen auf die Straße gingen. Oder einfach nur mit dem Bild ihres getöteten Kindes durch Moskau liefen.
Das ist aktuell nicht vergleichbar. 1989, als der Afghanistankrieg beendet wurde, war die Sowjetunion kurz vor dem Zerfall. Der Staat musste reagieren und den Krieg beenden. Der Zerfall trat trotzdem ein.
Heute ist die Putin Diktatur relativ fest im Sattel. Da muckt keiner auf. Du darfst ja nicht mal das Wort Krieg benutzen.
 
... aus den hiesigen Medien lernt man, dass die Ukraine nun auch in der Lage ist militärische Ziele in Russland selbst anzugreifen. Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, soll sich die Zahl der Explosionen in Russlands innerhalb eines Jahres vervierfacht haben. Explodierte Bomben, Granaten oder Raketen sollen zu 11.000 Verletzten und zahlreichen Toten geführt haben. Journalisten sehen einen direkten Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine.

Evtl. ist das ein Grund für die Freiwillige auf russischer Seite.

 
Wollte gerne ein CNN Video über die Zusammenarbeit des Militärs posten, hat aber leider eine Altersbeschränkung.
Dabei ging es um das Situationsbewusstsrin und Aufgeklärte Ziele.
 
Wollte gerne ein CNN Video über die Zusammenarbeit des Militärs posten, hat aber leider eine Altersbeschränkung.
Dabei ging es um das Situationsbewusstsrin und Aufgeklärte Ziele.
Also erstmal ist der Beitrag von CBS und nicht CNN und was sagt er denn aus, was nicht schon längst bekannt ist und hier in diesem Thread diskutiert wurde?
 
Wieder einmal ein Beleg für das taktisch sehr kluge Vorgehen der Ukrainer.
Die Luftraumüberwachung und Flugabwehr der Russen funktionieren wohl zunehmend eher nur noch so semi, auch wenn die Russen wieder einmal behaupten viel mehr Raketen/Drohnen abgeschossen zu haben als es gab, was man so liesst.

Screenshot 2023-09-13 at 12-02-53 Ukrainian Air Force auf X.png



that's what happened:

Screenshot 2023-09-13 at 12-11-45 OSINT (Uri) ?? auf X.png

[Quelle: UKikaski @TwiXXer]

...Ist mittlerweile alles auch hinlänglich bestätigt - auch wenn da noch von "soll" und "sollen" die Rede ist, siehe n-tv:

 
@ MAiKAeFeRLiKoER
Nach OSINT hört es sich nach völligen Chaos an, mal sehen ob sich das bestätigt.
Nach dem Bericht konnten die Seedrohnen abgewehrt werden aber von 8 Raketen haben 6 getoffen, was keine wirklich gute Ausbeute für die Flugabwehr ist.
Und in Sevastopol dürfte ja wohl unter Garantie eine der S-400 "Wunderwaffen" vor Ort gewesen sein.

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...Ist mittlerweile alles auch hinlänglich bestätigt - auch wenn da noch von "soll" und "sollen" die Rede ist, siehe n-tv:
Wenn das alles hinlänglich bestätigt ist warum gibt es bei keinem anderem Medium auch nur die kleinste Bemerkung über das angebliche "komplette Chaos" und die Toten in der Stadt ?

Falls jemand eine halbwegs seriöse Quelle dafür hat gerne her damit.
 
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