Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine


Die Geländegewinne der Ukrainer sind bisher gering. Das liegt vor allem an den vielen Minen und der fehlenden Luftunterstützung.
 
Die Geländegewinne der Ukrainer sind bisher gering. Das liegt vor allem an den vielen Minen und der fehlenden Luftunterstützung.
Dann sollen die doch endlich Jets liefern, ansonsten ist das nur ein sinnloses Gemetzel.
Entweder der Westen führt diesen Konflikt zu einem Ende, oder man sollte auf Verhandlungen setzen.
 
Dann sollen die doch endlich Jets liefern, ansonsten ist das nur ein sinnloses Gemetzel.
Entweder der Westen führt diesen Konflikt zu einem Ende, oder man sollte auf Verhandlungen setzen.
Ich habe mitlerweile auch die Befürchtung, dass es keine signifikanten Geländegewinne mehr geben wird.
Das wird sich festfahren wie schon bei Bachmut. Nur eben an mehreren Frontabschnitten.

Die Option zu Verhandlungen und leider auch zum abtreten von verlorenen Gebieten, sollte man nicht ausschließen. Sonst dreht sich der Fleischwolf gnadenlos weiter und es wird weiter sinnlos gestorben.

Man muß auch mal realistisch bleiben. Alles andere ist naives Wunschdenken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe mitlerweile auch die Befürchtung, dass es keine signifikanten Geländegewinne mehr geben wird. Das wird sich festfahren wie schon bei Bachmut. Nur eben an mehreren Frontabschnitten.
Man sollte einfach mal ein wenig Geduld haben, seit Monaten befestigte Stellungen mit umfangreichen Minengürteln überrennt man nicht einfach oder schnell, sondern nur methodisch, das dauert Wochen bis Monate.
Mehr sage ich jetzt nicht dazu, es gibt aber abseits von Geländegewinnen immer mehr "Erfolge" der Ukraine, die sich mit der Zeit immer weiter zeigen werden!
Die Option zu Verhandlungen und leider auch zum abtreten von verlorenen Gebieten, sollte man nicht ausschließen. Sonst dreht sich der Fleischwolf weiter und es wird weiter sinnlos gestorben.
Und du glaubst ernsthaft, dass das den "Fleischwolf" ernsthaft beenden würde? M.A. nach würde er ihn höchstens vertagen, Putin, sein Regime und wohl auch die Mehrzahl der Russen, sind bessesen von der Vernichtung der ganzen Ukraine, davon lassen sie nicht ab, das haben sie schon so mind. 1000mal gesagt.
 
Und du glaubst ernsthaft, dass das den "Fleischwolf" ernsthaft beenden würde? M.A. nach würde er ihn höchstens vertagen, Putin, sein Regime und wohl auch die Mehrzahl der Russen, sind bessesen von der Vernichtung der ganzen Ukraine, davon lassen sie nicht ab, das haben sie schon so mind. 1000mal gesagt.
Dann wird dieser Krieg noch sehr lange weiter gehen (wenn nicht vorher schon richtig eskaliert wurde) mit schlechten Chancen für die Ukraine. Weil wenn auch noch die Republikaner in den USA wieder gewinnen, dann wird der Geldhahn wahrscheinlich zugedreht und es bleiben nur noch die Europäer übrig. Und die könnten sich zerstreiten. Dann hat Putin auf lange Sicht alles erreicht was er erreichen wollte.
 
Dann sollen die doch endlich Jets liefern, ansonsten ist das nur ein sinnloses Gemetzel.
Entweder der Westen führt diesen Konflikt zu einem Ende, oder man sollte auf Verhandlungen setzen.
Neben der schon angesprochenen und notwendigen Ausbildung können Kampfflugzeuge "nur" punktuell unterstützen.
Sie gewinnen aber keine Schlacht.
So ein Kampfflugzeug kann -optimistisch betrachtet - 3-4 Einsätze/24h leisten und ebenso optimistisch (F-16) grob 9 to an Außenlasten mit sich führen.
Nimmt man einen halbwegs gesicherten Flughafen weiter im Hinterland der Ukraine, muss man von der exemplarischen F-16 ca. 4,8 to an Zusatztanks und ca. 1 to an Elokapods und AA-Raketen abziehen.
Verbleiben 3 to effektive Abwurflast (Bomben/Raketen, whatever)
Maximal: 12 to/Tag/Flugzeug

Nimmt man ein klassisches 155mm Geschütz mit einer Kadenz von ca. 0,6 Schuss/min, einer 4h/24h Einsatz (irgendwann glüht auch das Rohr durch) und nimmt ein mittleres Geschossgewicht von ca. 0,04to an:
240*0,6*0,04 = 5,76to eingesetzte Granaten/Geschütz
Die typische Batterie hat 8-12 Geschütze = 10*5,76 = 57,6 to
Additiv kommen dann noch Panzergranaten, Raketenwerfer, Mörser, leichte Geschütze unter 10cm Kaliber.

Ich gehe grob davon aus, dass bei ukrainischen Durchbruchsversuchen (Regimentsstärke; bis 3000 Mann) die Bodentruppen am Tag zw. 200-250 to an Geschossen verfeuern können - dem gegenüber stehen realistisch 4 F-16 (eine Kampfgruppe) mit in Summe dann 48 to Waffenlast gegnüber.

Kurzum, Kampfflugzeuge sind ein nettes und präzises addon bei Schwerpunkten, aber kaum schlachtentscheidend.

Ich sehe die F-16 primär in der Abwehr von Kampfhubschraubern und anderen russischen Kampfflugzeugen zur Erringung der punktuellen Luftüberlegenheit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Piloten müssen erst ausgebildet werden. sowas braucht Zeit.
Und selbst wenn die morgen zu Verfügung stehen würden was würde es wirklich realistisch betrachet jetzt noch ändern ? Man hätte diese Piloten inklusive Jets zum Start der Gegenoffensive gebraucht bevor man mittlerweile unzählige Leos, Bradleys etc. vollkommen sinnlos gegen die überlegende russische Artillerie und deren Kampfhelis verheizt hat.

Ich weiss ja nicht ob die Ukrainer denken das Panzer und deren ausgebildete Besatzungen auf Bäumen wachsen aber dass es ohne Luftüberlegenheit, geschweige denn überhaupt vernünftige Luftunterstützung zu den Bildern von Fahrzeugfriedhöfen kommen wird war jetzt wirklich keine Überraschung.

Und dann seit Wochen dieses Gerede dass die Offensive ja erst anrollen würde .... ja mittlerweile mit was denn ? Man muss wohl leider sagen dass sich die Ukrainer ganz gewaltig verzettelt haben als man dachte man würde mal eben zum asowschen Meer durchmarschieren. Stattdessen machen die Ukrainer im Moment vorallem mit bescheuerten Gerüchten/Andeutungen in Richtung AKW Saporischschja von sich reden, dass die Russen angeblich planen das Ding hochzujagen obwohl die Einzigen die davon profitieren würden die Ukrainer sind, weil man auf diese Weise den Westen beinahe zur Intervention zwingen würde was bedeutet dass wir dann wahrscheinlich den nächsten Weltkrieg am Hals haben.

Man sollte einfach mal ein wenig Geduld haben, seit Monaten befestigte Stellungen mit umfangreichen Minengürteln überrennt man nicht einfach oder schnell, sondern nur methodisch, das dauert Wochen bis Monate.
Mehr sage ich jetzt nicht dazu, es gibt aber abseits von Geländegewinnen immer mehr "Erfolge" der Ukraine, die sich mit der Zeit immer weiter zeigen werden!

Ich wüsste nur zu gerne mit welchem Material und noch wichtiger, welchen Menschen die dieses Material auch bedienen diese "Erfolge" eingefahren werden sollen. Wenn du es als "Erfolg" deklarierst dass die Ukrainer mehr oder weniger kampflos ein paar Dörfer eingenommen haben und sich dabei massiv russische Artillerie gefressen haben dann hast du eine sehr seltsame Vorstellung von "Erfolg".

Ich weiss dass man den Gedanken dass die Ukraine diesen Krieg verlieren könnte nicht hören will, aber du solltest dich besser schonmal damit anfreunden dass es durchaus passieren könnte wenn die weiterhin auf diese Weise Material und Soldaten verheizen.
 
U Stattdessen machen die Ukrainer im Moment vorallem mit bescheuerten Gerüchten/Andeutungen in Richtung AKW Saporischschja von sich reden, dass die Russen angeblich planen das Ding hochzujagen obwohl die Einzigen die davon profitieren würden die Ukrainer sind, weil man auf diese Weise den Westen beinahe zur Intervention zwingen würde was bedeutet dass wir dann wahrscheinlich den nächsten Weltkrieg am Hals haben.
Gerücht?
Das steht im offiziellen Untersuchungsbericht der IAEA nach dem letzten Besuch, dass das AKW vermint ist.
Ich weiss dass man den Gedanken dass die Ukraine diesen Krieg verlieren könnte nicht hören will, aber du solltest dich besser schonmal damit anfreunden dass es durchaus passieren könnte wenn die weiterhin auf diese Weise Material und Soldaten verheizen.
Die Effizienz (Himars und Co) westl. Waffen ist ungleich höher als russisches Pendants.
Sprich in der Defensive benötigt die Ukraine ungleich weniger Mannschaft als die Russen.
Realistisch betrachtet kommt maximal eine Pattsituation zustande, wenn denn Russland weitere Mobilmachungen anordnet. Fleischwolfmaterial steht ihnen ja ausreichend zu Verfügung.
 
Ich weiss ja nicht ob die Ukrainer denken das Panzer und deren ausgebildete Besatzungen auf Bäumen wachsen aber dass es ohne Luftüberlegenheit, geschweige denn überhaupt vernünftige Luftunterstützung zu den Bildern von Fahrzeugfriedhöfen kommen wird war jetzt wirklich keine Überraschung.

Die Besatzung der beschädigten/zerstören westlichen Systeme dürften größtenteils Dank besserem Schutz überlebt haben, einige der Fahrzeuge wurden bereits durch die Ukraine geborgen und wieder Instand gesetzt. Wie viele Leos und Bradley bisher tatsächlich ausgefallen sind, kann hier keiner sagen, da geben sich die russische und ukrainische Propaganda nichts.

Die Ukraine soll bisher noch einige ihrer schweren Brigaden zurückhalten, wohingegen gerüchteweise Russland in einigen Abschnitten schon bis zu 95% seiner Reserven einsetzt. Für ersteres spricht, dass scheinbar bisher noch keine Marder und Challenger in Erscheinung getreten sind.

Keine Ahnung, wie das Bild zustande kam, dass die Ukraine durch die russischen Linien durchspaziert, ich habe das in meine Medien-Bubble nicht so wahrgenommen. In meiner Bubbles wurde das ziemlich so skizziert, wie es jetzt abläuft. Größere Geländegewinne sind erstmal nicht zu erwarten. Das entscheidet sich erst, wenn die russischen Stellungen durchstoßen werden sollten. Dann könnte es auch zu tieferen Einbrüchen kommen. So der Stand meiner letzten Strategiestunde am heimischen Küchentisch...
 
Die Effizienz (Himars und Co) westl. Waffen ist ungleich höher als russisches Pendants.
Sprich in der Defensive benötigt die Ukraine ungleich weniger Mannschaft als die Russen.
Realistisch betrachtet kommt maximal eine Pattsituation zustande, wenn denn Russland weitere Mobilmachungen anordnet. Fleischwolfmaterial steht ihnen ja ausreichend zu Verfügung.
Das war zu Beginn des Krieges ein grosser Vorteil der Ukrainer als die Russen scheinbar völlig kopflos angerannt sind. Aber spätestens seit Bachmut und den Gegenoffensiven im Süden sind es die Ukrainer die anrennen und ohne Luftunterstützung muss man sich schon die Frage stellen, ob die paar Geländegewinne in Form von ein paar eingenommen Dörfern den wahrscheinlich recht hohen Verlust an Fahrzeugen und Soldaten die Sache wert waren.

Das Problem ist einfach je länger dieser Krieg dauert (und noch dauern wird) umso mehr wird die Quantität der Russen die Qualität der Ukrainer überwiegen weil gesagt, Leos, HIMARS, und anderes Hightechspielzeug wächst nicht auf Bäumen. (Geschweige denn die Leute die das Zeug bedienen)

Die Situation für die Ukrainer ist halt im Moment im Allgemeinen schwierig weil da einerseits ein Selensky ist der scheinbar um jeden Preis bis zu den Grenzen von 1991 weiterkämpfen will und andererseits wir als Westen von der Ukraine militärische Erfolge sehen wollen - und beides wird ohne ausreichende Luftunterstützung einfach sehr schwierig wenn nicht unmöglich.

Und ich denke man muss sich durchaus die Frage stellen ob es nicht klüger wäre erstmal zu mauern um eigene Materialverluste möglichst gering zu halten bis man der russischen Luftüberlegenheit und deren Artillerie wirklich effektiv etwas entgegensetzen kann.

Keine Ahnung, wie das Bild zustande kam, dass die Ukraine durch die russischen Linien durchspaziert, ich habe das in meine Medien-Bubble nicht so wahrgenommen.
Diverse US und ukrainische Generäle die noch anfang Jahr meinten man würde bis Sommer auf der Krim stehen. Hodges ist mir da vorallem in Erinnerung.
 
andererseits wir als Westen von der Ukraine militärische Erfolge sehen wollen
Die Erfolge wollen wir (der Westen) mMn erst zweitrangig sehen. Erklärtes Ziel ist es eher, nachdem die Russen meinten einen auf Eroberer zu machen, den Spass an solch einer Aktion für lange Zeit zu nehmen. Parallel kann man dann die eigene Wehrtechnik studieren, ihre Effizienz im Kriegseinsatz beurteilen und obendrein an Verbesserungen tüfteln. Gerade was z.B. die Leopards oder Gepards angeht, da hat man seitens Deutschlands nur bedingte Felderfahrungen mit sammeln können. Das macht jetzt die Ukraine für uns. Diese Erfahrungswerte sind Goldwert.
 
Die Erfolge wollen wir (der Westen) mMn erst zweitrangig sehen. Erklärtes Ziel ist es eher, nachdem die Russen meinten einen auf Eroberer zu machen, den Spass an solch einer Aktion für lange Zeit zu nehmen. Parallel kann man dann die eigene Wehrtechnik studieren, ihre Effizienz im Kriegseinsatz beurteilen und obendrein an Verbesserungen tüfteln. Gerade was z.B. die Leopards oder Gepards angeht, da hat man seitens Deutschlands nur bedingte Felderfahrungen mit sammeln können. Das macht jetzt die Ukraine für uns. Diese Erfahrungswerte sind Goldwert.
Das ist ja ganz toll das man Erkenntnisse daraus ziehen kann. Nur mit einen großen Nachteil: es sterben viele Menschen!
 
, ob die paar Geländegewinne in Form von ein paar eingenommen Dörfern den wahrscheinlich recht hohen Verlust an Fahrzeugen und Soldaten die Sache wert waren.
Mutmaßlich nicht.
Der Minenräumpanzer aus Finnland, der Leo 2R überlebt bei direkter Überfahrt 1 oder 2 Panzerminen (was ihn immer noch viel besser macht, als ähnliche Panzer auf der Welt), aber in einem Minenfeld muss auch er zwangsweise scheitern.
Evtl. hatte der ukrainische Kommandant den Bypackzettel nicht genau studiert.
Das Problem ist einfach je länger dieser Krieg dauert (und noch dauern wird) umso mehr wird die Quantität der Russen die Qualität der Ukrainer überwiegen weil gesagt, Leos, HIMARS, und anderes Hightechspielzeug wächst nicht auf Bäumen. (Geschweige denn die Leute die das Zeug bedienen)
Nun, da die Russen sich ja jetzt schon genötigt fühlen, Uraltpanzer zu reaktivieren und die nachweislichen Verluste schon extrem hoch sind, wage ich die Aussage, dass auf russischer Seite modernes Großkampfgerät früher ausgehen wird, als das was vom Westen an die Ukraine nachgeliefert werden kann.

Die Situation für die Ukrainer ist halt im Moment im Allgemeinen schwierig weil da einerseits ein Selensky ist der scheinbar um jeden Preis bis zu den Grenzen von 1991 weiterkämpfen will und andererseits wir als Westen von der Ukraine militärische Erfolge sehen wollen - und beides wird ohne ausreichende Luftunterstützung einfach sehr schwierig wenn nicht unmöglich.
Das wird blutig und schwierig, wie der ganze sinnlose Angriffskrieg, den Russland begonnen hat.
Aber, der Krieg ist erst dann vorbei, wenn sich kein einziger russischer Soldat mehr auf ukrainischem Territorium (und damit meine ich das zum Zeitpunkt der Herauslösung aus der UdSSR) befinden wird.
Ganz einfach.

Und ich denke man muss sich durchaus die Frage stellen ob es nicht klüger wäre erstmal zu mauern um eigene Materialverluste möglichst gering zu halten bis man der russischen Luftüberlegenheit und deren Artillerie wirklich effektiv etwas entgegensetzen kann.
Es ist ein legitimer Versuch, die russische Front zu durchbrechen.
Die Chance war da und ist immer noch da.
Gelingt es, bedeutende Verbände im Südwesten bzw. auf der Krim zu kesseln, ist der Krieg vorbei.
Da stehen aktuell irgendwas um die 40% der gesamten russischen Offensivkraft.
Wenn die aufgeben müssten, wäre die Ukraine nicht nur taktisch, sondern auch strategisch in einem uneinholbaren Vorteil.
Diverse US und ukrainische Generäle die noch anfang Jahr meinten man würde bis Sommer auf der Krim stehen. Hodges ist mir da vorallem in Erinnerung.
Yo, mei, die gehen eben von den eigenen Fähigkeiten der US-Streitkräfte aus und Propaganda darf man auch machen.
Macht Russland schon seit Kriegsbeginn.
Was gab es da nicht alles für wunderliche Superwaffen, die allesamt auf den Boden der Realität zurückfielen.
Real kämpft der gemeine russische Soldat immer noch mit AK-47 und T-54.
 
Tja, so ähnlich, wie die Russen in Afghanistan mit ihren "Spielzeugminen".
Um die 8.000 to abgeworfen, grob 100.000 Menschen ohne Arme oder Beine, meist Kinder.
Ich wollte damit auch nicht von anderen Gräueltaten ablenken. Kriege sind grundsätzlich schlimm.
Besonders gegen die Zivilbevölkerungen.
 
Besonders gegen die Zivilbevölkerungen.
Auch das wirst du immer haben. Was auch daran liegt, dass das nicht bestraft wird.
Assad wurde nie bestraft, er stand vor keinem Gerichtshof und die arabischen Staaten haben ihn wieder aufgenommen.
Das gleiche mit Putin. Wer soll ihn vor ein Gericht stellen?
 
Zurück