Die von Polen und der Slowakei gelieferten Versionen, sind " abgespeckte" Export Versionen der sowjetischen Typen.
Sie stammen aus den 80ern und dienten dort zB in der NVA.
Bemängelt wurden damals die geringe Reichweite von 500-700km und das Radar. Sie waren für Kämpfe in Nahdistanz, in den 80ern gedacht.
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Bereits im Jahr 2000 sagte Major Georg Pepperl...
Ich weiß nicht, wie es mit dem Radar aussieht, aber Teile der restlichen Avionik, vor allem rund um Kommunikation und Waffen, wurde gegen NATO-Ausrüstung getauscht. Bei den polnischen logischerweise erst nach deren Beitritt, also in den 1999ern. Wie gut sie heute sind, kann dir eher
@Mahoy sagen, aber die Erfahrungen von jemand anno 2000 auf Basis seiner Flüge in den 90ern geäußert hat, haben mit den jetzt gelieferten Maschinene nichts mehr zu tun. Auch die Ukraine selbst hat ihr eigenen Maschinen, die mal von ähnlichem Standard waren, im letzten Jahrzehnt modernisiert.
Ich mag die Alte Mig, aber wie soll sie das Kräfteverhältnis ändern?
Sie wird leider den Weg ihrer Vorgänger bei der ukrainischen Luftwaffe gehen, nur das die Qualität ihrer Piloten nicht besser wird.
Auch F-16 werden nicht viel ändern, gerade wenn es nicht die modernsten Ausführungen sind.
Aktuell hat die Ukraine zuwenig Maschinen insgesamt, um überhaupt nennswert etwas andere damit zuf liegen außer Luftverteidigung. Mit deutlich mehr Maschinen könnte sich das deutlich ändern. Welche Wirkung das dann hat, muss abwarten - die russischen MANPADs gelten den aktuellen westlichen Ausführungen, welche die russische Luftwaffe in die Fernkampfrolle zurück gedrängt haben, als deutlich unterlegen. Dafür hat Russland mehr schwere Boden-Luft-Systeme, aber bislang brauchten sie die nicht und wir müssen abwarten, in welcher Anzahl und wie effektiv sie sie zum Einsatz bringen werden, wenn die ukrainische Luftwaffe zu einer Offensive übergehen sollte.
Russland hatte ja auch mal modernere und wesentlich mehr Panzer und ein gewisser Tschetan hat uns mehrfach mit absoluter Sicherheit prophezeit, dass die einfach so mindetens drei Richtungen binnen weniger Tage die Ukraine/die Ostukraine/den Donbass/Bachmut/2 m² Boden vor Bachmut überrollen werden und Selenksi besser sofort kapitulieren sollte. Ist aber nicht passiert, weil "Technik haben" noch keine Garantie für "Krieg gewinnen" ist.
Spannend könnte meiner Meinung nach vor allem der Luftraum über der Küste werden, wenn Russland eine erneute Seeblockade plant. Bislang halfen gegen die nur in extrem begrenzter Stückzahl vorhandene Marschflugkörper, aber gegen die Schiffe selbst könnte man auch Luftangriffe fliegen - wenn man die von der Krim aus operierenden, russischen Jäger in Zaum halten kann.
"In Polen wie auch in Bulgarien war es in den vergangenen Tagen zu Protesten von Landwirten gekommen. Sie beklagen, dass günstige Getreideexporte aus der Ukraine zu Preiseinbrüchen geführt haben. Wenige Monate vor Beginn der Ernte gibt es zudem die Sorge, dass die Speicher mit ukrainischem Getreide gefüllt sind und diese die heimische Produktion nicht aufnehmen können."
Wie dämlich kann ein Verleumdnungsversuch eigentlich sein?
Das in Polen lagernde ukrainische Getreide hat doch ausdrücklich nichts mit den Schiffsexporten zu tun, dass sind ja eben die Mengen die per Zug und LKW rausgeschafft und im erstbesten Silo abgeladen wurden.
Schaue mal welche Anzahl an Miliitärsatelliten die Russen in kurzer Zeit in die Umlaufbahn geschickt haben.
Die Ukraine wird immer dichter überwacht und jeder Startplatz ist ein potentielles Ziel und es sind weitere Starts geplant.
Das hat auch Auswirkungen auf den Bodenkrieg. Es gibt keine überraschenden Offensiven mehr.
Auch ein größere Anzahl an Satelliten erlaubt keine 24/7-Überwachung. Informationen aus dem Orbit haben immer(noch) eine Latenz von ein paar Stunden im Best Case (je nach Kommunikation innerhalb der russischen Truppen möglicherweise auch weiterhin Tage). Damit kann man Angriffsvorbereitungen feststellen, aber man kann keine mobilen Ziele aufklären, man kann keinen Angriffszeitpunkt erkennen und je nach Art des Angriffsgeräts auch keinen Angriffsort. Und die Ukraine hat weiterhin den klassischen Zap-Brannigan-Vorteil: Sie kann, von einem zentralen Sammelpunkt ausgehend, in fast jede Richtung angreifen und das zu einem von ihr gewählten Zeitpunkt. Die drum herum stehenden Russen dagegen müssen teils in weitem Bogen fahren, um etwaige zusätzliche Verteidiger an den richtigen Frontabschnitt zu verlegen. Das wäre selbst mit Echtzeit-Drohnen-Überwachung der gesamten Ukraine kaum zu schaffen.
Sind sie das überhaupt noch? Man liest doch häufiger, dass China schon übernommen hat, oder zumindest langfristig übernehmen wird.
Militärisch hat China bislang nicht die nötige Technik und nicht die nötigen Basen, um nenneswert Macht jenseits seiner Nachbarschaft ausüben. Selbst England und Frankreich könnten mehr Kampfkraft nach z.B. Südamerika, Australien oder Alaska projezieren (ohne auf Verbündete zurückzugreifen) als China. Als Wirtschaftsmacht dagegen haben sie die USA selbst schon längst abgehängt, USA+EU noch nicht ganz. Aber Russland wird es um die militärische Weltordnung gegangen sein und da reicht niemand den Amerikanern das Wasser. Die könnten sich, auch ohne EU, vermutlich gegen Russland, China und Indien zusammen wehren. (Es hilft natürlich extrem, ein paar 1000 km Wasser in die meisten Richtungen zu haben.)
Tornado-S, UPAB 1500, jetzt wohl sogar mit 70km Reichweite, Tos-1A mit verdoppelter Reichweite von 12km und Glonass Steuerung, Iskander M, oder der KM8-Gran
https://de.wikipedia.org/wiki/KM-8_Gran
Du unterschätzt ständig russische Waffensysteme, oder das sie überhaupt moderene und leistungsfähige besitzen.
Willst du damit etwa sagen, dass dein bisherigen Behauptungen, Russland würde nur militärische Ziele angreifen und allenfalls aus Zufall mal was anderes Treffen komplett falsch waren und das die russische Armee vielmehr mit Hochpräzisionswaffen arbeitet, die mit voller Absicht überwiegend Wohnblöcke, Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser und andere Ziele voll tausender unschuldiger Zivilisten vernichten?