Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Manchmal weiß ich echt nicht ob ich lachen oder weinen soll. Sowas kann man sich doch nicht ausdenken?!

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(Quelle: NTV)

"Hey, schade dass ihr Sohn als unser Kanonenfutter zerfetzt wurde, hier haben sie eine Flasche Rasierschaum. Herzlichen Glückwunsch."

WHAT? Dann macht doch lieber gar nix für die Angehörigen als sie noch derart zu verhöhnen.
Kriegen die Eltern der Rasierschaum-Überbringer dann auch wieder Shampoo weil der Überbringer an inneren Verletzungen durch eingeschobene Rasierschaumflaschen gestorben ist? :nene:
 
@Incredible Alk :
Habe ich vorhin auch gelesen, aber die Meldung als "surreal" abgetan.
Die Ironie, wenn die Mutti von einem gefallenen Soldaten Rasierschaum geschenkt bekommt...
An sowas siehst du halt einmal mehr das es für denn korrupten russischen Dunstkreis, des Kreml, völlig gleich ist wieviel sie verheizen und wie sie die Toten hinterher noch verhöhnen.
Traurig ist das die Menschen in Russland sich das halt auch noch gefallen lassen, oder gar unterstützen.
 
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Das große Ableben in Putins Umfeld geht in die nächste Runde:


(ob Putin deswegen nun tatsächlich erschüttert ist sei mal dahin_gestellt... ^^)
 
Das große Ableben in Putins Umfeld geht in die nächste Runde:


(ob Putin deswegen nun tatsächlich erschüttert ist sei mal dahin_gestellt... ^^)
An Oligarchen im Ausland haut Putin die Botschaft raus sie werden gebraucht und sollen Heim kommen, um Mütterchen Russland zu verteidigen (mit dem eigenem Geldbeuten natürluch), und zu Hause werden die die abhauen wollen tod aufgefunden...
China macht weiterhin einen auf Friedensvermittler:

China fordert Waffenruhe und Friedensverhandlungen

Ist aber alles andere als neutral und hat den russischen Überfall auf die Ukraine noch mit keinem Wort kritisiert.
Chinas Haltung soll angeblich agressiver geworden sein und sie machen wohl Anstalten in diesen Konflikt eingreiffen zu wollen falls es Russland nicht allein packt. So zumindest laut dem heutigen Podcast Lanz u Precht:

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Chinas Haltung soll angeblich agressiver geworden sein und sie machen wohl Anstalten in diesen Konflikt eingreiffen zu wollen falls es Russland nicht allein packt. So zumindest laut dem heutigen Podcast Lanz u Precht:
Ich frage mich wie die beiden darauf kommen?

Das China Russland Waffen liefern will ,darüber wurde schon länger spekuliert. Aber direkt eingreifen wohl eher nicht.
 
Ein Jahr nach dem Beginn des Ukraine-Krieges hat die UN-Vollversammlung das Vorgehen Russlands erneut verurteilt. Mit 141 der 193 Mitgliedstaaten stimmten am Donnerstag in New York eine deutliche Mehrheit für eine Resolution, in der ein Rückzug der russischen Truppen aus der Ukraine gefordert wird. Ebenso viele Staaten hatte sich kurz nach Beginn des Krieges einer ersten Resolution angeschlossen.

https://www.welt.de/img/deutschland...r-zur-Campus-Elite-Uni-GoettingenEuK0cIMb.jpg
Belarus, Nordkorea, Eritrea, Mali, Nicaragua und Syrien stimmten mit Russland gegen den Resolutionstext, 32 Staaten enthielten sich, darunter China, Indien, Südafrika und der Iran. Die wichtigen Länder Brasilien, Türkei und Saudi-Arabien stimmten für die Vorlage. Während auch fast alle südamerikanischen Länder zustimmten, enthielten sich erneut eine Reihe afrikanischer Staaten. Die Resolution war von mehr als 50 Staaten eingebracht worden.
Quelle: 141 UN-Mitgliedstaaten stimmen für neue Ukraine-Resolution und fordern russischen Abzug

Leider hat das keinen Einfluss auf das Kriegsgeschehen und interessiert Russland nur die Bohne.
Aber man kann sehen wie die Weltgemeinschaft diesen Konflikt bewertet.

Edit: Noch etwas interessantes über Prigoschin und die Gruppe Wagner

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An Oligarchen im Ausland haut Putin die Botschaft raus sie werden gebraucht und sollen Heim kommen, um Mütterchen Russland zu verteidigen (mit dem eigenem Geldbeuten natürluch), und zu Hause werden die die abhauen wollen tod aufgefunden...

Ersteres würde ich nur als innenpolitische Vorarbeit betrachten. Man ermahnt sie mehrfach zum Patriotismus, um sie ab einem gewissen Punkt als Verräter brandmarken zu können. Die Wahrscheinlichkeit einer Rückkehr von Exiloligarchen liegt dagegen selbst bei normalen Überlebenschancen bei null. Die haben schon vor dem Krieg große Teiles ihres Lebens lieber im westlichen oder südlichen Europa, den USA oder Asien verbracht; rein aus Gründen des Klimas, des Lebensstandards und der komplexeren/schwerer deligierbaren Geschäftsmöglichkeiten. Warum sollten sie ausgerechnet jetzt ins sanktionierte Russland zurück wollen? Hätte es gar keine Unfälle gegeben, hätte Putin vielleicht den einen oder anderen Deppen durch juristische Manöver ("Beschlagnahmung von Verrätervermögen") zum persönlichen Erscheinen überreden können. Aber mittlerweile dürfte jeder, der noch im Exil ist, mit Putin abgeschlossen haben.

Die kehren erst als Aasgeier zurück, wenn die Überreste des Regimes ausgeschlatet werden. Dann aber ratzfatz.
 
Die kehren erst als Aasgeier zurück, wenn die Überreste des Regimes ausgeschlatet werden. Dann aber ratzfatz.nn
Zuerst müsste das Regime untergehen, bzw nicht durch das Nächste ersetzt werden wie es dort bisher üblich war. Ich glaube es ist auch völlig egal wer dort erstmal herrscht, Russland sollte von Europa auch nach dem Krieg isoliert bleiben und die Sanktionen so lange aufrecht erhalten bis man sich auf Reperationen einigt und das "neue" Russland den Verpflichtungen auch nachkommt. Ich kann mir aber kein bisschen vorstellen dass in Russland ein demokratischer Wandel einzieht, in den kühnsten Träumen nicht lol
 
Sehr empfehlenswerte Doku zum Thema Oligarchen, kann ich jedem nur empfehlen!

"Ihre Loyalität zum Kreml ist grenzenlos, denn nur Putin verdanken sie ihren Zugriff auf Öl- und Gaskonzerne, Banken und andere Milliardenressourcen. Im Gegenzug für ihren glamourösen Lifestyle müssen sie nicht nur den russischen Staat finanzieren, sondern auch die radikalen Ziele des Kreml umsetzen. Bis hin zum Krieg in der Ukraine.
[...]
Wie in einem Ermittlerkrimi inszeniert die Dokumentation die Jagd nach Russlands Oligarchen. Und zeichnet den Weg jener Superreichen auf, die in den 90er-Jahren als die eigentlichen Herrscher im Kreml antraten, jedoch vom unscheinbaren Wladimir Putin erst entmachtet und dann zu seinen persönlichen Geldverwaltern, Stellvertretern und Kriegsmanagern zurechtgestutzt worden sind."


 
Zuerst müsste das Regime untergehen, bzw nicht durch das Nächste ersetzt werden wie es dort bisher üblich war. Ich glaube es ist auch völlig egal wer dort erstmal herrscht, Russland sollte von Europa auch nach dem Krieg isoliert bleiben und die Sanktionen so lange aufrecht erhalten bis man sich auf Reperationen einigt und das "neue" Russland den Verpflichtungen auch nachkommt. Ich kann mir aber kein bisschen vorstellen dass in Russland ein demokratischer Wandel einzieht, in den kühnsten Träumen nicht lol
Es wäre in denn ersten Jahren von Jelzins Amtsantritt vermutlich noch möglich gewesen, das russische System weiter zu demokratisieren, hätte es entsprechend charismatische und mitreißende demokratische Oppositionelle gegeben, die aber fehlten (bis heute, auch wenn Nawalny bekannt sein mag, ist er bei weiten nie charismatisch und mitreißend genug gewesen).

Allerdings war es spätestens in denn letzten Jahren von Jelzins Amtszeit auch schon wieder völlig unrealistisch geworden, nachdem sich im Post-SU Machtvakuum abzeichnete, wer nach Jelzins Abschied und sowieso ehr schwacherer Amtszeit, in der wakeligen russischen Demokratie, denn Ton für die Wahl seines Nachfolger angeben darf und das waren die Staatsorgane welche denn Zerfall der SU und die 1990er mit denn wenigsten Blessuren übestanden haben, u.a. halt allen vorran der FSB, der sich einen "starken", aber frischen Anführer wünschte, der auf "Linie" war, Russlands alten "Glanz" wieder herzustellen und ein Kontrast zu denn bis dahin alterschwachen alten Männern, die noch aus Politbürozeiten der SU stammten, sein musste.

Da bot sich halt der EX-KGB Offizier Putin an, er hatte etwas "Westerfahrung" aus seiner Offizierszeit in der DDR sammeln können, war damals mit 47 relativ "jung" für einen (rus.) Präsidenten, recht charismatisch, vor allen in seiner Außenwirkung der ersten Jahre, aber eigentlich nie, in all denn Jahren, seit seinem Amtsantritt, einen wirklichen Hehl daraus machend, was seine eigentlichen Ziele sind und wie sein persönliches Weltbild aussieht.

Nur hinschauen wollte halt im Westen keiner, vor allen in Europa nicht, schließlich war der Kalte Krieg ja vorbei, die Diktatur der SU zuende und Armeen und große Kriege künftig nun nur noch Teil von Geschichtsbüchern. ;)
 
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Zuerst müsste das Regime untergehen, bzw nicht durch das Nächste ersetzt werden wie es dort bisher üblich war.

Ersatz ist kein Problem. Das nächste Regime wird Geld noch viel dringender nötig haben als das jetzige und anfangs nicht über die nötigen Strukturen verfügen, um irgend jemandem mit Geld seinen Willen aufzuzwingen. Gefundenes Fressen für Exil-Oligarchen, quasi eine Kombination aus DDR-Ausverkauf-Ost und den Jelzin-Jahren, denn die putintreuen Kollegen gehen mit dem Regime unter.

Wann das geschieht steht freilich noch in den Sternen.

Ich glaube es ist auch völlig egal wer dort erstmal herrscht, Russland sollte von Europa auch nach dem Krieg isoliert bleiben und die Sanktionen so lange aufrecht erhalten bis man sich auf Reperationen einigt und das "neue" Russland den Verpflichtungen auch nachkommt.

Als man das das letzte Mal versucht hat, kam ein zweiter Weltkrieg bei raus. Ganz schlechte Idee also.
Wer auch immer Putin ersetzt - wenn er es als Kontrast macht, also offen gegenüber der internationalen Gemeinschaft und nicht als Verschärfung mit noch schärferer Hetze (und Leuten wie Prigoschin gebe ich keine 6 Monate an der Spitze, ehe der nächste übernimmt), dann sollte man wieder bei Null anfangen. Russland wird nach so einem Zusammenbruch sowie auf einige Zeit keine außenpolitische Gefahr mehr darstellen und bezüglich innerer Angelegenheiten Druck zu machen wäre genau die Form von Einmischung und (verglichen z.B. mit unseren "guten Freunden" auf der arabischen Halbinsel) Zweizüngigkeit, die Putin dem Westen (nicht gänzlich zu Unrecht) nachsagt. Das heißt natürlich nicht, dass man umgekehrt irgend einen Finger zur Förderung eines weiterhin nicht-demokratischen Russlands krum machen und sich wieder in Abhängigkeiten stürzen sollte. Aber halt auch nicht mehr Abstand halten als z.B. zu Aserbaidschan.
 
Als man das das letzte Mal versucht hat, kam ein zweiter Weltkrieg bei raus. Ganz schlechte Idee also.
Wer auch immer Putin ersetzt - wenn er es als Kontrast macht, also offen gegenüber der internationalen Gemeinschaft und nicht als Verschärfung mit noch schärferer Hetze (und Leuten wie Prigoschin gebe ich keine 6 Monate an der Spitze, ehe der nächste übernimmt), dann sollte man wieder bei Null anfangen. Russland wird nach so einem Zusammenbruch sowie auf einige Zeit keine außenpolitische Gefahr mehr darstellen und bezüglich innerer Angelegenheiten Druck zu machen wäre genau die Form von Einmischung und (verglichen z.B. mit unseren "guten Freunden" auf der arabischen Halbinsel) Zweizüngigkeit, die Putin dem Westen (nicht gänzlich zu Unrecht) nachsagt. Das heißt natürlich nicht, dass man umgekehrt irgend einen Finger zur Förderung eines weiterhin nicht-demokratischen Russlands krum machen und sich wieder in Abhängigkeiten stürzen sollte. Aber halt auch nicht mehr Abstand halten als z.B. zu Aserbaidschan.
Da werden die Ansichten unterschiedlich sein je nach Ost und West. Ich höre ja auch viel der polnischen Seite zu aber ein Merkmal ist dort in allen Parteien übergreiffend: Vertraut den Russen nicht lol Bei der Geschichte, aber auch der jüngsten vor dem Krieg, ist das wohl auch kein Wunder. Im Westen denkt man anders, man hat Kapital und sieht in Russland einen großen Markt, und das reiht man trotzt des aktuellen Krieges immer noch höher ein als die Bedenken der östlichen Nachbarn oder gar den Ukrainern selbst. Unterm Strich geht es dem Osten um die Sicherheit und dem Westen Europas geht es ums Business. Ein Interessenkonflikt eben indem bei diesem Ukrainekrieg die Differenzen ziemlich sichtbar wurden.

Eine Öffnung Russlands könnte ich mir aber auch ohne diesen Krieg bei besten Willen nicht vorstellen. Seit Jahrhunderten strampelt sich Russland ab um ein Gegengewicht zu Europa zu sein dessen Teil es zu gerne wäre. So was legst du doch nicht über Nacht einfach ab. Und überhaupt.. werden die Russen in diesem Krieg wirklich in die Lage kommen dass sie dem Westen iwelche Zugeständnisse machen ?, das so weit dass irgendwelche Oligarchen ihr süßes Leben durch ein Regimewechsel riskieren ? Ich glaube Russland wird sich nicht verändern, schlicht weil sie das nicht müssen. Was sie aus ihrer Perspektive müssen sagte der Putin der 2000er Jahre treffend in einem langen Interview: So lange die Amerikaner das Hegemon auf dem eurp Kontinent haben wird es keine Annäherung und Wiedererstarkung Russlands geben können. Aus diesem Grund kann Russland ausschließlich nur als Gegenpol zu den US Interessen exystieren und es darf sie niemals verwerfen weil das dann das Ende Russlands als Großmacht wäre. Aus deren Perspektive, und das ist kein Pretekst die Russen denken wirklich so, hat sich Putin nie gegen die NATO gewendet sondern sieht sich in der neuen Ordnung nach dem Zerfall der Soviets in einer potentiell feindlicheren Umgebung, verschuldet durch die schlechtere Bedeutung seines Landes in dieser neuen, vom Sieger des kalten Krieges dominierten Welt.

Ich sehe es eben so dass in unserer Weltordnung kein Platz dafür ist als dass Russland ein gleichberechtigter Partner auf Augenhöhe mit dem Westen/USA co exystieren könnte. Man kann sich natürlich fragen ob es nun Russlands Schuld ist dass sie wieder nach mehr streben als wie gestern waren, oder ergibt sich das schlicht aus der neuen Ordnung nach 1990 und drängt Russland somit in diese Rolle ? Vlt beides ? .. Aber eine Alternative für Russland sehe ich eben auch nicht, und eine neue Identität ist nur eine schöne Gutenachtgeschichte, mehr nicht.
 
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Wenn man sich Aufnahmen wie diese, aus Maryinka, anschaut fragt man sich schon ob es überhaupt noch Sinn hat in manchen Städten irgendwas wieder aufbauen zu wollen.
Dort in Maryinka steht wirklich fast gar nichts mehr und dagegen wirken Städte wie Berlin '45 und auch Stalingrad '43 regelrecht intakt gegen und es zeigt auch einmal mehr, deutlich in Bildern, das dieser Krieg inzwischen von russischer Seite nicht mehr nur ein Eroberungskrieg ist, sondern sich zu hin zu einem fast reinen Vernichtungskrieg gewandelt hat, wo jeder Meter eroberter Boden mit vollständig verbrannter Erde erkauft wird:

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Die Ukraine nach einem Kriegsende wieder aufbauen zu wollen wird besonders im Ostteil des Landes ein richtig extrem teures Unterfangen werden...
 
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Dort in Maryinka steht wirklich fast gar nichts mehr und dagegen wirken Städte wie Berlin '45 und auch Stalingrad '43 regelrecht intakt gegen und es zeigt auch einmal mehr, deutlich in Bildern, das dieser Krieg inzwischen von russischer Seite nicht mehr nur ein Eroberungskrieg ist, sondern sich zu hin zu einem fast reinen Vernichtungskrieg gewandelt hat, wo jeder Metereroberter Boden mit vollständig verbrannter Erde erkauft wird:
Das wir mal schon klar als ich die Bilder aus Mariupol gesehen hatte.
Die Ukraine nach einem Kriegsende wieder aufbauen zu wollen wird besonders im Ostteil des Landes ein richtig extrem teures Unterfangen werden...
Und vorher müssen erstmal die ganzen Minen geräumt werden.
 
Die Ukraine nach einem Kriegsende wieder aufbauen zu wollen wird besonders im Ostteil des Landes ein richtig extrem teures Unterfangen werden...
"Krieg ist die Fortsetzung der Wirtschaft mit militärischen Mitteln" - so Gundermann frei nach von Clausewitz auf seinem letzten Konzert.
Das wird also letzten Endes nur Zeit kosten. Ob man allerdings die immateriellen Schäden jemals wird wieder beheben können...
 
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