Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

16:54 Uhr

Blinken: China erwägt Waffenlieferungen an Russland


China erwägt nach den Worten von US-Außenminister Antony Blinken die Lieferung von Waffen zur Unterstützung Russlands in seinem Krieg gegen die Ukraine. Jegliche Waffenlieferung an Moskau würde "ernste Probleme" verursachen, warnte Blinken am Sonntag im Fernsehsender CBS. "Die Sorge, die wir jetzt auf Grundlage der uns vorliegenden Informationen haben ist, dass sie die Bereitstellung tödlicher Unterstützung erwägen", sagte Blinken mit Blick auf China. Auf die Frage, was eine solche "tödliche Unterstützung" umfasse, sagte der Außenminister, "alles von Munition bis zu den Waffen selbst".

US-Präsident Joe Biden habe den chinesischen Staatschef Xi Jinping bereits im vergangenen März vor Waffenlieferungen an Russland gewarnt, sagte Blinken dem Sender ABC. Seither habe China darauf geachtet, "diese Linie nicht zu überschreiten", hieß es aus US-Regierungskreisen.
Passt dann aber nicht zur neuen Vermittlerrolle Chinas. Oder wie sie sich gerne sehen würden.
 
Sry, aber das stimmt nicht.

"Das russische Verteidigungsministerium teilte am Montag mit, 28 weitere Zivilisten seien in Donezk schwer verletzt worden. Unter den Opfern seien Kinder. Von den Separatisten hieß es, die Rakete vom Typ Totschka-U (NATO-Code: SS-21 Scarab) sei über Donezk abgefangen worden, Teile seien aber dennoch im Stadtzentrum niedergegangen...

Äh sorry, aber das ist Bullshit: Wenn Russen eine [gegen andere Ziele gerichtete] Rakete mitten in der Ukraine über Kindern abschießen und denen dann die Trümmer auf den Kopf fallen, dann ist das kein ukrainischer Angriff auf Zivilisten. Sondern eine russische Kriegshandlung mit zivilen, ukrainischen Opfern. Man kann zwar nicht erwarten, dass Russland gegnerische Raketen einfach so in die eigenen Militärbasen einschlagen lässt. Aber wer militärische Ziele HINTER zivilen platziert und dann ein Abwehrsystem IN zivilem Gebiet, der provoziert derartige Unglücke und nimmt sie bewusst in kauf.


Es wird vermutet das gerade die USA noch einigen an solcher Munition hat, welche eigentlich schon vernichtet worden sein sollte.

Die USA haben die Oslo-Konvention nie unterschrieben, Streubomben sind ganz offiziell von deren Militärdoktrin. Sie haben nur aktuell den Einsatz pausiert und wollen die Blindgängerquote senken.


Don, ich finde den Krieg Schei... und habe von Anfang an davor gewarnt.

Das ist eine unverschämte Lüge von jemandem, der seit er an diesem Thread teilnimmt den roten Teppich für Putin ausrollt.

Wenn die Ukraine nicht angreift, wie damals Georgien, wird auch nichts passieren.
Ehrlich, wer glaubt wirklich an eine russischen Angriff?
Russland hat 150 Mill Menschen und ein riesen Land. Was sollen sie mit mehr und dazu haufenweise Menschen die unzufrieden wären? Entbehrt jeder Logik.
Natürlich marschiert der Herr Putin nicht in die Ukraine ein
 
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Und wo steht explizt dass der ukrainische Kulturminister die Verbannung russischer Kultur fordert ? Das einzige was hier ersichtlich ist, ist dass Kultur seines Landes sich nicht auf der selben Bühne zeigen will in der auch die russische vertreten ist, aus mehr als nur nachvollziebarem Protest, aber mehr auch nicht.

Ich weiß nicht, ob das eine brauchbare Quelle gibt, aber zur Verdrängung russischer Kultur durch Ukrainer gibt es ohne Ende andere. Einschließlich Forderungen an den Rest Europas, mit zu machen.

Dieser extrem ausgeprägte ukrainische Nationalismus wird uns sicherlich noch Ärger bereiten, wenn über alle anderen Folgen von Putins Handeln Gras gewachsen ist.


Ist es wirklich so, dass du sobald du Russe bist den Staat Russland automatisch repräsentierst?
Die Gute ist eine Künstlerin, zeigt keine Flaggen und winkt nicht mit Z-bestickten Taschentuch. Und ganz nebenbei, die russischen Künstler verdienen damit ihren Lebensunterhalt und dieses Business ist weit von Popstars Gagen entfernt. Wenn sie Glück hat, kann sie die Klasse noch ein paar Jahre halten, aber danach ist die Bühne vorbei.

Die "Gute" hat in der Vergangenheit für Putin Werbung gemacht, die "Gute" scheint ihren Lebensmittelpunkt trotz Wohnsitzen in Wien und New York weiterhin in Russland zu haben (zumindest wurde sie vor zwei Jahren in Moskau wegen Covid behandelt) und vor allem hat "die Gute" sich letztes Jahr über Monate geweigert, den Krieg gegen die Ukraine öffentlich zu verurteilen. Darüber hat sie sogar mehrere hochrangige Engagements platzen lassen, die deiner Aussage nach ja so wichtig für sie sein mussen - Putin nicht schlecht dastehen zu lassen, war ihr aber offensichtlich noch wichtiger.

Also nö, man sollte Künstler nicht automatisch verurteilen, nur weil sie aus Russland sind. Das machen z.B. die Veranstalter in Wiesbaden auch nicht. Die wollten, als Ersatz für die absagenden Ukrainer, Pussy Riot engagieren - die dann aber ebenfalls wegen Netrebko nein gesagt haben. Wenn eine Russin von Russinnen boykotiert wird, dann liegt das vermutlich nicht daran, dass die allgemein was gegen Russen haben. Sondern es liegt konkret an dieser einen Position und ihren politischen Positionen.

Ich bin auch kein Fan von canceling, aber man muss andern Künstlern zugestehen, dass sie sich das Umfeld ihres Wirkens aussuchen, einschließlich politischer Aspekte. Wir würden auch keine Neo-Nazi-Band zum Tag der deutschen Einheit spielen lassen, und wenn sie noch so unverfängliche Texte für den Anlass auswählen und noch so musikalisch talentiert sind.


Ich mag ja Kasparow und teile oft seine Meinung aber die Krim wird Russland wohl nicht mehr hergeben. Dafür müßte die Ukraine deutlich mehr Offensivkraft besitzen.

Kasparow sagt nicht, dass das zeitnah eintreten wird. Er sagt, dass es nötig ist.

Und da muss ich ihm zustimmen (bzw. hab das selbst schon oft genug proklamiert): Solange das militärische Verhältnis von Russland und Ukraine nicht derart ausgestaltet ist, dass die Ukraine die Krim zurückerobern könnte, solange ist die Ukraine sowieso nicht vor Russland sicher und solange macht es auch keinen Sinn, zu verhandeln.


Viel erwarte ich von China nicht.

Ich erwarte gar nichts. Das China kein originäres Interesse hat, auf Frieden hinzuwirken (der Rest von B(R)ICs übrigens auch nicht) ist in den vergangenen 12 Monaten deutlich geworden und es gibt keinen akuten Grund, warum sich das ändern sollte. Wenn dann reagieren sie also nur auf westlichen Druck und da werden sie sich nur genau so viel Mühe geben, wie der Westen eben drückt. Und das ist sehr, sehr wenig.


Auf der anderen Seite, finde ich es noch schlimmer, wenn Frauen durch brutale Gewalt verletzt oder getötet werden. Als bei Männern. Aber vielleicht liegt das auch an meinem Frauenbild? Keine Ahnung. Ich entwickle immer einen besonderen Beschützerinstinkt wenn es um Frauen und Kinder geht.

Klingt nach verinnerlichten, alten, wortwörtlich mittelalterlichen Rollenklischees, ja.

In der Ukraine dagegen dürfte, wie allgemein im Ostblock, das Selbstverständnis als "Mensch" statt "Frau" oder "Mann" außerhalb des rein sexuellen weit verbreitet sein und warum sollte eine Frau nicht die Waffe in die Hand nehmen, um ihre Heimat zu verteidigen? Wenn der Lebenspartner von russischen Soldaten zu tode gefoltert wurde, wenn das eigene Kind von einer russischen Rakete zerfezt wurde, ein russischer Panzer durch das Haus der eigenen Eltern gerollt ist, dann ist "bloß nicht gegen Russland kämpfen, weil ich bin ja Menstruierende" nicht unbedingt der erste Gedanke.

Ich würde von ukrainischen Frauen somit den gleichen Kampfeswillen erwarten, wie von ukrainischen Männern (von denen sich erstaunlich wenige der Einberufung zu entziehen scheinen). Ob man sich überhaupt für ein Land zu Klump schließen lässt oder lieber versucht, das Beste für sich selbst rauszuschlagen (wofür die Bedingungen in der Ukraine sicherlich nicht optimal sind), hängt nicht vom Geschlecht ab. Das überhaupt überproportional mehr Frauen das Land verlassen haben, dürfte an Sorgen um anderen liegen: 48% reisen mit Kindern ein. Die will man naturgemäß nicht alleine wegschicken und Väter dürfen ihre Kinder nicht begleiten, also fliehen die Mütter mit ihnen und Frauen stehen in geringerer Zahl für Kampfhandlungen zur Verfügung. Umgekehrt haben sie mangels Wehrpflicht natürlich auch weniger Vorerfahrung und allgemein sind starke Menschen für die Armee interessanter, aber kämpfen WOLLEN tun Ukrainerinnen genauso wie Ukrainer.


Evolution.
Sieht man woanders auch. Gibt es wenig zu futtern, bekommen Räuber weniger Nachwuchs.
Das sind Dinge, die man nicht beeinflussen kann, aber ich kenne keine Statistik.

Um es kurz zu machen, da hier meilenweit Offtopic:
Nein, für die Bestimmung des Geschlechterverhältnisses gibt es afaik bei Homo sapiens keine biologischen Mechanismen. Würde evolutionsbiologisch nicht wahnsinnig viel Sinn machen; dafür ist der Zeitraum in dem männliche Nachkommen dank Frauenüberschuss ein erhöhtes Fortpflanzungspotential hätten, einfach zu kurz.

Tatsächlich hat Deutschland auch bis heute kein ausgegliches Geschlechterverhältnis, sondern rund eine Million Frauen "zu viel" (Kann man zu viele Frauen haben? Sorry-der-musste-raus :ugly:) obwohl wir seit den 50ern sehr viele überwiegend männliche Zuwanderungswellen hatten.

Was es aber z.T. geben mag, sind soziologische Prozesse: Wenn die Mehrheit der Eltern sich einen Sohn wünscht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie nach der Geburt einer Tochter noch ein zweites Kind zeugen (dass dann ein Sohn sein könnte) viel größer, als sie umgekehrt nach der Geburt eines Sohnes möglicherweise noch eine Tochter bekommen.

[/Offtopic]
 
Und unterschlägst das er das gleiche zu Putin auch beim einzigen gegenseitigen Treffen 2019 gesagt hat, inkl. der Gründe warum es nicht für die Ukraine umsetzbar ist.

An dem Punkt hätte Putin dann also die Möglichkeit gehabt zu sagen, "ok, dann müssen wir darüber nochmal, zum finden einen beiderseitig machbaren, wie akzeptablen, Lösung sprechen / verhandeln", stattdessen hat er eine Angriffskrieg auf die Ukraine vorbereitet und im Februar 2022, ohne Kriegserklärung, gestartet.

Und du vergisst, dass Herr Selenskyj Merkel und Hollande das vorab auch gesagt hat. Somit hätten die auch sagen können, dass nochmals verhandelt werden muss. Haben sie aber wesentlich nicht.
 
Klingt nach verinnerlichten, alten, wortwörtlich mittelalterlichen Rollenklischees, ja.

In der Ukraine dagegen dürfte, wie allgemein im Ostblock, das Selbstverständnis als "Mensch" statt "Frau" oder "Mann" außerhalb des rein sexuellen weit verbreitet sein und warum sollte eine Frau nicht die Waffe in die Hand nehmen, um ihre Heimat zu verteidigen? Wenn der Lebenspartner von russischen Soldaten zu tode gefoltert wurde, wenn das eigene Kind von einer russischen Rakete zerfezt wurde, ein russischer Panzer durch das Haus der eigenen Eltern gerollt ist, dann ist "bloß nicht gegen Russland kämpfen, weil ich bin ja Menstruierende" nicht unbedingt der erste Gedanke.

Ich würde von ukrainischen Frauen somit den gleichen Kampfeswillen erwarten, wie von ukrainischen Männern (von denen sich erstaunlich wenige der Einberufung zu entziehen scheinen). Ob man sich überhaupt für ein Land zu Klump schließen lässt oder lieber versucht, das Beste für sich selbst rauszuschlagen (wofür die Bedingungen in der Ukraine sicherlich nicht optimal sind), hängt nicht vom Geschlecht ab. Das überhaupt überproportional mehr Frauen das Land verlassen haben, dürfte an Sorgen um anderen liegen: 48% reisen mit Kindern ein. Die will man naturgemäß nicht alleine wegschicken und Väter dürfen ihre Kinder nicht begleiten, also fliehen die Mütter mit ihnen und Frauen stehen in geringerer Zahl für Kampfhandlungen zur Verfügung. Umgekehrt haben sie mangels Wehrpflicht natürlich auch weniger Vorerfahrung und allgemein sind starke Menschen für die Armee interessanter, aber kämpfen WOLLEN tun Ukrainerinnen genauso wie Ukrainer.
Moment mal. Ich habe Frauen keinen Kampfeswillen abgesprochen. Es ging mir eher um das körperliche. Was auch gemeint ist, wenn man vom "schwächeren Geschlecht" spricht. Und das hat auch nichts mit einer mittelalterlichen Ansicht zu tun. Oder warum brauchen Frauen z.B. im sportlichen Wettkampf, nicht die selben Leistungen wie Männer erreichen? Oder treten in Boxkämpfen gegen das gleiche Geschlecht an?
Eine Frau mit Waffe , guter Ausbildung und Kampfeswillen ist bestimmt genauso gefährlich wie ein Mann.
 
Kommen wir zum anhaltenden Beschuss des Donbass und Donetsk. Das OSCE selbst hat für den Zeitraum unmittelbar vor dem 24.02.2022 folgendes ermittelt und dokumentiert:

Anhang anzeigen 1417621

Anhang anzeigen 1417622

Wir sehen hier die Dokumentation des Beschuss der gesamten Kontaktline inkl. städtischer Bereiche und der Innenstadt durch die Ukrainie mit sage und schreibe fast 2.000 Abschüssen pro Tag. Ist das normal wenn man Frieden möchte? Interessant ist auch die Entwicklung der Anzahl mit dem zeitlichen Verlauf. So stieg der Beschuss von ukrainischer Seite in Richtung des 22.02.22 an.
Was das aus Sicht eines Militärs bedeutet, könnten wir diskutieren.


@ruyven_macaran

Wer von uns wusste denn im Februar 2022, dass sowas von Statten geht? Und somit ist es auch total unfair Aussagen von damals heute jemand vorzuwerfen und deshalb ist es mal wieder nur ein plumper Versuch einer Diffamierung.

Es sei denn, die militärische Bedeutung der tausenden Granaten pro Tag auf ausgewählte Gebiete der Separatisten kann nicht als Vorbereitung eines Angriffs der Ukraine bewertet werden.

Das können wir gern diskutieren!
 
Zuletzt bearbeitet:
@RyzA:
"Körperliche"? Du hast geschrieben, dass es dir näher geht, wenn Frauen brutal verletzt werden als wenn Männer brutal verletzt werden. Da sehe ich jetzt null Zusammenhang damit, ob es einem Menschen leichter oder schwerer fällt, 20 kg Marschgepäck zu tragen. Das ist eine ganz offensichtlich deinerseits eine unterschiedliche Wertschätzung von Menschen, je nach dem, welches Geschlecht sie haben. Und die ist auch keineswegs selten und fast immer mit traditierten Rollenbildern verknüpft:
Wer für Frauen das Bild "unschuldiges Wesen am Herd" und für Männer das Bild "tatkräftiger Kriegsheld" im Kopf hat, für den ist der Tod ersterer ein besonders großer Schock, der Tod letzteren ein bisschen sowas wie "Berufsrisiko".

Aber aus einer postgender-Perspektive ist der Tod eines Menschen immer schlimm, egal welches Geschlecht er hat, und da gibt es auch keinen Zusammenhang mit der körperlichen Leistungsfähigkeit, der eine subjektiv andere Sichtweise rechtfertigen kann. Die existiert rein im Kopf des Betrachters.
 
@RyzA:
Aber aus einer postgender-Perspektive ist der Tod eines Menschen immer schlimm, egal welches Geschlecht er hat, und da gibt es auch keinen Zusammenhang mit der körperlichen Leistungsfähigkeit, der eine subjektiv andere Sichtweise rechtfertigen kann. Die existiert rein im Kopf des Betrachters.
Das hatte ich ja auch noch geschrieben. Auch bei Männern finde ich den Tod schlimm:
Und mir gerade die jungen Männer welche im Krieg verheizt werden auch leid tun.
Wenn ich zitiert werde, dann bitte auch alles berücksichtigen, was ich in dem Kontext geschrieben habe.

Es ging mir darum, dass man Schwächere (bei Frauen eben auf das körperliche bezogen) noch eher schützen will. Oder sie besonders schützenswert sind. Das gleich gilt bei mir für Kinder und Tiere. Zumindest wenn man einen einigermaßen gesunden moralischen Kompass hat.
Und du brauchst mir auch kein klassisches Rollenverständnis dabei andichten. Ich hatte nirgends geschrieben das Frauen nur an den Herd gehören.

Aber das ist glaube ich auch zu sehr Off-Topic mitlerweile.
 
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09:53 Uhr

China weist Aussage über geplante Waffenlieferungen zurück


China hat Aussagen der USA über mögliche Waffenlieferungen Pekings an Russland zurückgewiesen. Washington verbreite "Falschinformationen", sagte der chinesische Außenamtssprecher Wang Wenbin nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP. Es seien "die USA und nicht China, die ständig Waffen auf das Schlachtfeld schicken". China bemühe sich im Ukraine-Konflikt darum, "den Frieden zu fördern und den Dialog zu unterstützen", sagte Wang.
Das glaube ich denen aufs Wort.
 
Wow, Biden ist auf Überraschungsbesuch in Kiew:


Respect... :daumen:

Edit:
Die AIRWACS werden noch abgebildet, die Kampfflugzeuge logischer Weise nicht.
Gehe davon aus, dass aktuell mehr US-Kampfflugzeuge dort in der Luft sind, als Russland jemals in die Luft bekommen wird...

1676887683462.png

1676887895500.png


Es sind zwei Airwacs gleichzeitig oben.
Das bedeutet Zielkreuzpeilung für Fernwaffen auch bei Satellitenausfall möglich.
Sozusagen ganz großer Bahnhof...
 
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Da soll einer noch sagen, das der alte Mann keine Cojones hat, Nancy hat wohl Trends in Taiwan gesetzt.
War auch wieder in München die alte Dame.
Starkes Signal unter den Umständen für einen US Präsidenten nach Kiew zu reisen, wenn man den Aufwand bedenkt.
Ich kann das aus einigermaßen (da vor nine-eleven) erster Hand beurteilen da ich 1998 (Eisenach) und 1999 (Kempinski Frankfurt) bei den Clinton Besuchen in erster Reihe dabei war. In Eisenach sind wir den VIP Shuttle als Opel Fahrdienst gefahren und waren an dem Tag direkt dem Secret Service unterstellt, den wir auch teilweise bewegt haben und auch einige Leute kennengelernt haben, ich war mehrmals bis auf 2-3 Meter neben Clinton gestanden.
Im Mai 1999 bin ich 2 Tage nur den Secret Service gefahren und bin wieder Clinton mehrmals noch näher "begegnet" und durfte einen 10min Blick in die damalige Air Force 1 werfen., allerding eine Stunde nachdem der Präsident gelandet und abgefahren war.
War eine coole Zeit und die Secret Service Leute, waren sowohl sehr professionell aber durchaus cool und auch spaßig, wenn Zeit dafür war und immer höflich, jedenfalls zu uns. Man schätzte uns weil wir fließend deutsch und englisch sprachen, die Gegend aus dem FF kannten und nach ihren Angaben besser und schneller Autos bewegen konnten.:D
Waren für einen Studenten damals schon bleibende Erlebnisse und Erinnerungen!
 
Die von dir besagte "politische Weiterentwicklung" beinhaltet u.a. "staatspolitische und gesellschaftspolitische Ziele". Mit Bezug auf die damaligen Verhältnisse in der Regierung kann man es auch kurz aber passend als "Regierungswechsel" bezeichnen. Klingt aber nicht so toll und wenn man es so sagt, macht auch keiner freiwillig mit. Oder was meinst du?
Sach mal: Bist du irgendwie schwer von Begriff? Die EU hat angeboten - nicht gedroht und auch keine Strafmaßnahmen eingeführt. Das Assoziierungsabkommen und vllt mal später einen EU Beitrittskandidatenstatus hätte es erst mit weit(er)reichenden Reformen und Anstrengungen gegeben. Dazu war man in Kiew selbst unter Janukowitsch wohl bereit. Und was machte Russland? Das, was es immer tut, wenn es nicht nach den Kremlingen geht - bedrohen und bestrafen...
 
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