Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Das war eine Tatsachenaussage.
Man kann Fakten leugnen, nicht sehen oder aus anderen Gründen alternativen Märchen anhängen und Propagandarethorik verbreiten (Beweise gibt es in diesem Thread genug), aber das ändert nichts an der Realität.
Welche Fakten wären das ?

Es ist keine "Verteidigung", wenn man die Unterdrückung von ehemals Versklavten mit brutaler Gewalt wiederherstellen will.
Wenn dein Geschäftsmodell auf versklavten Ländern aufbaut, und dann ein vieeeel größerer Fisch als du kommt und sie in den Happy Hyppo Sunshine Club der Freiheit einlädt, dann ist das ein Angriff auf dein Geschäftsmodell.

Es ist keine "Einkreisung", wenn freie, unabhängige Staaten entlang von rund 5% der eigenen Außengrenze sich Bündnispartner suchen.
Doch, es ist eine Einkreisung des Geschäftsmodells, wenn der größere Fisch deine rote Linie missachtet.

Russlands Geschäfte mit Europa bestanden überwiegend im Verkauf von Rohstoffen in EU-Ländern und den Import komplexer Technik in Gegenrichtung. Die Behauptung, der Angriffskrieg auf die Ukraine wäre eine "Verteidigung" dieses Geschäfts, stellt in meinen Augen einen Trollversuch dar, bei dem selbst Tschetan den Kopf schütteln dürfte. Nicht einmal Putin behauptet sowas, sondern erfindet lieber eine "Entnazifizierung" und "Schutz von Russen".
Interessant, und aus dem Grund behauptet Tschetan dass die Amerikaner Norstream 1+2 gesprengt haben ? Logisch, ähh, ne, doch nicht... Die Amerikaner mischen sich doch überall ein als Weltmacht, nach deinen eigenen Worten, was fürn Problem wär es für sie die Berlin Moskau Achse zu torpedieren ? In deinem Kopf beschränkt sich dieser Konflikt wohl tatsächlich nur auf die Ukraine und ist kein Interessenskonflikt zwischen Großmächten oder ?

Ich schrieb dir im Vorpost doch ganz klar "aus Sicht Russlands", das bedeutet nicht aus deiner.
 

06.38 Uhr: "Das Vermächtnis dieses Krieges ist eine traumatisierte Generation!"

Millionen Kinder in der Ukraine leiden unter Traumata und werden über Jahre psychologische Unterstützung benötigen. Das ist die bittere Bilanz, die die SOS-Kinderdörfer ein Jahr nach der russischen Invasion ziehen. "Das Vermächtnis dieses Krieges ist eine traumatisierte Generation", sagt Serhii Lukashov, Leiter der Hilfsorganisation in der Ukraine. Im Durchschnitt leide jeder Fünfte, der einen Krieg erlebt hat, an massiven psychischen Problemen.

Kinder und Jugendliche in der Ukraine haben seit dem 24. Februar 2022 Schlimmes erlebt: den Verlust ihres Zuhauses, Angst, Kälte, Unsicherheit. Manche sind verletzt worden, andere mussten miterleben, wie Angehörige getötet wurden. Unzählige mussten ihre alltäglichen Routinen, ihre Freundeskreise und ihre Schulgemeinschaft aufgeben - all dies hat Auswirkungen auf ihr psychosoziales Wohlergehen und ihre emotionale Belastbarkeit.

Zu den häufigsten psychischen Störungen bei Kindern in Kriegs- und Krisenregionen gehören Depressionen und posttraumatische Belastungsstörungen - mit einer Vielzahl an Symptomen: Kinder entwickeln Lern- und Konzentrationsstörungen, leiden unter Panikattacken oder Wutanfällen, sind hyperaktiv oder können nicht mehr schlafen. Bleiben Traumata unbehandelt, leiden die Betroffenen oft ein Leben lang.
Quelle: BR24 - Ukraine Ticker

Der Krieg hat auch psycho-soziale Folgen. Womit Geschädigte teilweise ihr ganzes Leben lang kämpfen müssen.
Gerade für Kinder und - Jugendliche ist das besonders schlimm. Und sehr schade.
 
Wie isn das jetzt eigentlich? Dieser Terrorist Kadyrow hat ja nun offen gegen (Ost)Deutschland gedroht. Will der Scholz und die anderen Spackos langsam mal östlich von uns aufräumen lassen? Anders als Tschetan und Brooker findet kaum jemand Russland geil...im Grunde gibts nicht eine russische Sache, die in irgendeiner Weise toll ist (außer die Mädels)...eigentlich ist alles aus Russland sogar richtig kacke.
Diverse Terroristen anderer Extrema drohen auch immer wieder. Der IS zum Beispiel.
Was sie alle gemeinsam haben: Sie haben weder die Möglichkeiten wirklich etwas auszurichten noch sind sie Vertreter eines Landes bei dem man sich beschweren könnte.
Bei Kadrow verschwimmt das vielleicht ein bisschen, aber formell ist der Chef eines Militär Dienstleisters. Spricht also aus diplomatischer Sicht in etwa so viel für den Kreml wie Gary Jackson für das weiße Haus.
 
Sie schreiben aber über die 2000er und die Anzahl.
Wäre ein hoher Ausfall.
Also, ich habe jetzt mehrfach den von dir verlinkten Text durchgelesen.
Also hier noch mal dein link:

Ich finde nur die Stückzahlangabe von 15 aber nix von der Panzerhaubitze 2000 .

Evtl. ist hier etwas viel Text um den Fakt:
Deutsches Reparaturzentrum im Auftrag der BW von KraussMaffei in Tschechien geschrieben worden und militärisches Großgerät steht auf LKWs an der Grenze dumm herum.

buisiness insider hat, wie viel andere dann, nach meiner Recherche einen Artikel der Süddeutschen kopiert.
Der ist aber leider hinter einer paywall und ich habe keine Ahnung, ob da Substanzielleres drinnen steht:

Ö1 hat, wie schon erwähnt, gestern in den 18 Uhr News einen gefühlt 20 sec. Clip gezeigt.
Erkennbar waren 6-7 Tieflader mit zweifellos Panzerhaubitzen.
Die älteren M-109 und M-115 sind recht einfach an der erkennbaren Mündungsbremse des Geschützes von der PzH 2000 unterscheidbar.


M-109/115:
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PzH 2000.
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Edit:
Kurzum, der Punkt ist ja, stehen da PzH 2000 in der Warteschlange?
Meine Beobachtung:
Kann sein, wenn dann aber maximal 8 Stück, weil 15-7 = 8 und die hat dann keiner gefilmt...


Edit II:

nTV, auch wieder in Bezug auf den Artikel in der SZ berichtet von "mehreren Mars Werfern", die tagelang an der Grenze herumgestanden haben sollen, kein Wort von der PzH 2000:

 
Zuletzt bearbeitet:

Die USA und ihre Verbündeten planen zum ersten Jahrestag des Kriegsbeginns in der Ukraine umfassende neue Sanktionen gegen Russland. "Sie werden um den 24. herum ein großes neues Sanktionspaket von den USA und all unseren G7-Partnern sehen", sagte Außenstaatssekretärin Victoria Nuland in Washington.
Nuland, bekannt für ihre scharfe Kritik an Russlands Präsident Wladimir Putin, mokierte sich über die militärischen Bemühungen Russlands beim Kampf um die ostukrainische Stadt Bachmut. Der Krieg sei "festgefahren". "Russland hat eine neue Offensive angekündigt. Nun, wenn es das ist, ist es sehr erbärmlich", sagte sie.

Wohl wahr, vermutlich dachte Putin auch dieses mal wieder eher an ein paar Tage oder wenige Wochen und nicht an:
Der Chef der russischen Söldnertruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin, hatte am Donnerstag gesagt, die Eroberung von Bachmut könne Monate dauern. Er machte die "monströse Militärbürokratie" in Moskau für das langsame Vorankommen verantwortlich.

Und wir sprechen da "nur" von Bachmut.
Bin langsam wirklich gespannt, wann sich innerhalb Russlands bei weiterhin verheerenden menschlichen Verlusten ernster Widerstand regt.
 
Noch werden die Soldatenfamilien und Mütter mit Geld beschwichtigt. Ist nur die Frage wann das irgendwann nicht mehr reicht.

Putin muss sein Kanonenfutter teuer bezahlen
Einmal das, aber es ist eben auch die Frage wie lange den Hinterbliebenen (und wie vielen von jenen) ernsthaft eine finanzielle Entschädigung reicht. Das sind nunmal Eltern, die ihre noch recht jungen Söhne verlieren. Ohne dass in Russland offiziell von Krieg gesprochen wird, nach Versprechungen dass keine Frischlinge an die Front geschickt würden, nachdem diese "Spezialoperation" nun schon ein Jahr andauert und absolut kein Ende in Sicht ist. Von den Auswirkungen auf die russische Demografie gar nicht zu sprechen.
 
Mal wieder ein tragischer "Unfall" einer unliebsamen Person:
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Ich finds einfach irre, wie wenig die sich überhaupt Mühe geben es nicht nach völlig offensichtlichem Mord aussehen zu lassen. Ich meine die Leute ausm Fenster werfen? Ehrlich?
Oder es ist halt Absicht es genau so offen durchzuziehen um unter den Verbliebenen die Angst hochzuhalten.
 
Ich finds einfach irre, wie wenig die sich überhaupt Mühe geben es nicht nach völlig offensichtlichem Mord aussehen zu lassen. Ich meine die Leute ausm Fenster werfen? Ehrlich?
Oder es ist halt Absicht es genau so offen durchzuziehen um unter den Verbliebenen die Angst hochzuhalten.
Ja. So viele "zufällige" Selbstmorde kann es gar nicht geben.
 
Mal wieder ein tragischer "Unfall" einer unliebsamen Person:
Anhang anzeigen 1418021

Ich finds einfach irre, wie wenig die sich überhaupt Mühe geben es nicht nach völlig offensichtlichem Mord aussehen zu lassen. Ich meine die Leute ausm Fenster werfen? Ehrlich?
Oder es ist halt Absicht es genau so offen durchzuziehen um unter den Verbliebenen die Angst hochzuhalten.
Vielleicht muss man aber auch um all den Schwachsinn in Russlands Führungspositionen zu ertragen sehr viele Drogen nehmen und dadurch denken dann manchmal welche sie könnten fliegen? :crazy:
 
28 Tote Personen, darunter 19 Selbstmorde und der Rest Unfälle in wichtigen Funktionen seit Invasionsbeginn in die Ukraine?
Boah, ey, ich wollt definitiv keine wichtige Funktion in Russland ausüben...
Sind das jetzt schon mehr Selbstmorde als die Trennung von Take That verursacht hat? :ugly:
Aber wer soll da auch investigativ ermitteln? Alle Oppositionelle wurden ins Gefängnis gesteckt oder umgebracht.
Freie Press wurde abgeschafft, Journalisten verhaftet oder sind geflohen.
Wer Russland toll findet, kann doch dahin auswandern.
 
Beispiel


Einer von vielen getöteten Generälen.

Und dann wird er aktuell befördert

"Russland hat unterdessen der Nachrichtenplattform RBC zufolge Generalleutnant Andrej Mordwitschew zum neuen Kommandeur des Militärbezirks Mitte ernannt. Er ersetzt Generaloberst Alexander Lapin, der im vergangenen Monat zum Stabschef der russischen Bodentruppen ernannt wurde."


Zu viel Desinformation.
 

Dmitri ist Reservist der russischen Armee und eigentlich sollte er längst gegen die Ukraine kämpfen. Doch der junge Mann will nicht an die Front. "Wer sich an dieser Schandtat beteiligt, bleibt sein Leben lang besudelt", sagt Dmitri. Um nicht zum Militär zu müssen, spielt er ein riskantes Versteckspiel mit den Behörden.
An die Front werde er trotzdem nicht gehen. "Lieber komme ich in den Knast", sagt Dmitri. "Und wenn die Ukraine gewinnt, werde ich hier in Russland bleiben und alles dafür tun, dass sich das alles nicht wiederholt.

Es wäre wirklich interessant zu erfahren wieviele dort wirklich so denken. Naja, aber jeder einzelne ist ein kleiner Lichtblick.
 




Es wäre wirklich interessant zu erfahren wieviele dort wirklich so denken. Naja, aber jeder einzelne ist ein kleiner Lichtblick.

Warum wurden wohl die Gesetzte verschärft...
Es gab genug die nach hinten gingen und lieber in das Gefängnis einrückten, statt an die Front zu gehen.
Völlig normal und vernünftig.
 

Warum wurden wohl die Gesetzte verschärft...
Es gab genug die nach hinten gingen und lieber in das Gefängnis einrückten, statt an die Front zu gehen.
Völlig normal und vernünftig.
Tja und für mich ist der entscheidende Satz...
"Lieber komme ich in den Knast", sagt Dmitri. "Und wenn die Ukraine gewinnt, werde ich hier in Russland bleiben und alles dafür tun, dass sich das alles nicht wiederholt."
...dieser.


Zudem betrachtest Du nach wie vor nicht den Unterschied, der zwischen Angreifer und Verteidiger besteht. Immerhin gibt es wenigstens in Russland auch Menschen, die den Angriff der Russen verurteilen und sich hoffentlich zukünftig dafür einsetzen, dass Russland sich irgendwann nicht mehr imperialistisch verhält und sinnlos zig tausende Menschen umbringt - dabei auch die eigenen.

Glücklicherweise hat die Ukraine genug Staaten an ihrer Seite, die sie in ihrem Überlebenskampf unterstützen, auch wenn Du das natürlich naturgemäß anders siehst. ;)
 
Prigoschin, Kadyrow und Surowikin wollten offenbar die Führung des russischen Militärs übernehmen. Besonders für einen von ihnen könnte dies schwere Folgen haben.

Verschwörungspläne innerhalb der russischen Elite sollen Wladimir Putin veranlasst haben, Russlands Militärführung umzubauen. Das behauptet der russische Menschenrechtsaktivist Wladimir Osechkin in einem Interview mit den Betreibern des kremlkritischen russischen Telegram-Kanals "Можем объяснить“, zu Deutsch "Wir können das erklären".

Im Januar hatte der russische Präsident Wladimir Putin den erst kürzlich ernannten Chef seiner Streitkräfte, Sergei Surowikin, degradiert. Dessen Amt gab er an Waleri Gerassimov, während Surowikin sich mit der Stellvertreterposition begnügen musste. Gleichzeitig verbot Putin dem Anführer der Söldnergruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin, weitere Rekruten für seine Parallel-Armee anzuwerben.

Osechkin zufolge soll dies die Konsequenz einer gescheiterten Verschwörung im Kreml gewesen sein: Surowikin habe gemeinsam mit Wagner-Chef Prigoschin und dem tschetschenischen Präsidenten Ramsan Kadyrow versucht, die russische Militärführung in Eigenregie umzubauen.

Die drei hätten sich davon mehr Kontrolle über militärische Entscheidungen versprochen: Prigoschin hätte demnach Verteidigungsminister und Kadyrow Chef der Nationalgarde werden sollen. Den amtierenden Verteidigungsminister Sergei Schoigu hätte das Trio damit kaltgestellt. Sowohl Prigoschin als auch Kadyrow hatten dessen Vorgehen in der Vergangenheit scharf kritisiert und mehr Härte im Krieg gegen die Ukraine gefordert.

Doch die Umsetzung des Plans soll laut Osechkin am Zögern der Männer gescheitert sein. "Keiner von ihnen war bereit, die eigene Position für die gemeinsamen Pläne zu riskieren", so der Kremlkritiker.

FSB soll bereits seit Oktober von Plänen wissen

Schon im Oktober soll der russische Inlandsgeheimdienst FSB daher von der geplanten Verschwörung erfahren haben – kurz nachdem Surowikin zum Oberbefehlshaber befördert worden war. Während Putin darauf angewiesen ist, dass Kadyrow ihm in Tschetschenien die Treue hält, könnte die gescheitere Verschwörung schwere Konsequenzen für Wagner-Führer Prigoschin nach sich ziehen. Es sei denkbar, dass dieser völlig von der Bildfläche verschwinde, vermutet Osechkin. Wörtlich sprach er von einer "Säuberung", die Prigoschin möglicherweise nicht überleben werde.

Der renommierte Thinktank "Institute for the Study of War" zitierte vor knapp einer Woche bereits aus einem Dokument, dass die russischen Medien anweist, Prigoschins Namen nicht mehr zu nennen und die Wagner-Gruppe nicht mehr explizit zu nennen. Ob diese neuen Regeln zur Kriegsberichterstattung echt seien, lasse sich aber nicht endgültig prüfen.
Quelle: Russischer Geheimdienst deckt wohl Verschwörung auf

Da hat Prigoschin wohl zu hoch gepokert.
 
Ich habe noch mitbekommen das am Montag bei der EU auf der Tagesordnung steht, als EU für die Ukraine Munition zu kaufen, die Rede ist von einer Beschlussvorlage für 1 Millionen 155mm Granaten für Montag, als erste Runde.
Also die EU als Institution ist Käufer, wert soll 4 Milliarden Euro sein. Damit würde man auf alle Fälle die Munitionsproduktion noch abseits der Nato ankurbeln und 4 Milliarden sind schon mal ein netter Anfang, als Planbarkeit für die Munitionshersteller.
 
Die Ukraine fordert von ihren westlichen Unterstützern umstrittene Streumunition und Phosphor-Brandwaffen für den Kampf gegen Russland. Die USA und etliche andere Verbündete hätten Millionen von Schuss davon, erklärte Vizeregierungschef Olexander Kubrakow bei der Münchner Sicherheitskonferenz.

Russland nutze diese Art von Kampfmitteln jeden Tag. "Warum können wir sie nicht nutzen? Es ist unser Staatsgebiet“, sagte er. Er verstehe die Schwierigkeiten wegen Konventionen. Aber diese Art von Munition könne dazu beitragen, dass man den Angreifern standhalten könne.

Kubrakow spielte damit darauf an, dass der Einsatz von Streumunition völkerrechtlich geächtet ist. Als Streumunition werden Raketen und Bomben bezeichnet, die in der Luft über dem Ziel bersten und viele kleine Sprengkörper freisetzen. Phosphormunition kann bei Menschen schwerste Verbrennungen und Vergiftungen verursachen. Deswegen ist ihr Einsatz reglementiert, um beispielsweise die Zivilbevölkerung vor den Auswirkungen zu schützen. Per se geächtet ist die Verwendung jedoch nicht.
Quelle: Ukraine fordert von Partnern Streumunition und Phosphor-Brandwaffen

Müssen sie sich auf das selbe schlechte moralisch-verwerfliche Level wie Russland begeben?
Finde ich nicht gut diese Forderung. Außerdem könnten dadurch auch Zivilisten ungewollt zu Schaden kommen.
 
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