Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Bei diesem Vatnik Hunter Account wäre ich vorsichtig

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In den Kommentaren sind dann die ganz interessanten Screenshots
Mir ist schon klar daß man solche News mit Vorsicht genießen sollte. Er schreibt ja auch nur von anderen ab.
Letztlich haben sich seine Aussagen aber in der Vergangenheit als richtig erwiesen.
 
Das heitere sterben in den oberen, russischen rängen geht weiter...

...und sie haben auch noch etwas aus dem museum geholt...
 
Hier mal ein Interview mit Oberst Markus Reisner:

Russland will die Ukraine zum Angriff zwingen


Er ist u.a. der Meinung das die Russen die Ukrainer wieder in ihre Artielleriereichweite bringen wollen.
Und das die Militärhilfen des Westens ruhig umfangreicher sein könnten.

Gibt es irgend eine Bestätigung dafür, dass die Ukraine alte/große Pac-2 Patriots bekommt, die auf die im Interview genannten 4 Schüsse pro Fahrzeug beschränkt sind an Stelle der üblichen Pac-3 (oder neuer) mit 16?

Oder redet der Oberst an der Stelle genauso Schwachsinn/Putiniska wie es u.a. bei seinen Ausführungen zur Artillerie den Anschein hat? Wäre mir jedenfalls neu, dass die russische Artillerie in Bunkern festgesetzt ist und man die ukrainischen Ziele "in Reichweite bringen" muss. Wenn die näher an der Front operieren wollten, bräuchten sie nur hinzufahren. Wollen sie aber nicht wegen HIMARS. Wenn die Ukrainer in die Offensive gehen, rückt aber auch HIMARS vor => gleiche Situation wie vorher, nur weniger Gebiet in Putins Hand.


Dafür hatte man jetzt die gesammte Schlammperiode Zeit und es war ja zu erwarten, dass mit einsetzen des Frostes und somit besseren Bodenbedingungen, die Bemühungen für eine "größere Offensive" (beider Seiten) wieder zunehmen würden / werden.

Bei dem, was man über die Ausrüstung der russischen Soldaten hört, ist eine gesteigerte Kampfkraft im Winter gegenüber dem Herbst nicht garantiert. Klar, auf gefrorenen Boden könnten sie ihre Masse an schweren Fahrzeugen aller Art wieder dynamischer einsetzen. Könnten. Wenn sie das jemals gewollt/gemacht hätten, war aber bislang nicht gerade ein typisches Merkmal der russischen Taktik.

Umgekehrt sind unzureichend gekleidete Soldaten bei Frost weniger wirkungsvoll, ggf. socher schlicht weniger oft in Stellung weil häufiger in einer Aufwärmeinrichtung und diese dürften obendrein auch noch leicht zu orten und anzugreifen sein. Für die oft gesehene russische "eingraben, abwarten und hoffen, dass niemand kommt"-Taktik ist das kalte Wetter eher ein Nachteil. Vor allem gegen schnelle, mobile, motorisierte ukrainische Kampfgruppen.



Das heitere sterben in den oberen, russischen rängen geht weiter...

Haben die beiden sich in letzter Zeit zu Putin oder dem Vorgehen der Armee geäußert? Irgendwie scheinen sie zu weit weg von aktuellen Aktionen, um eine Rolle zu spielen und ich hätte auch nicht mitbekommen, dass sie die Bevölkerung zu beeinflussen versuchten. Also entweder tatsächlich mal ein blöder Zufall oder aber hinter den Kulissen der Armee festigt jemand seine Machtposition und beseitigt intern wichtige Leute mit anderer Meinung. Die Frage ist: Welche Meinung?

...und sie haben auch noch etwas aus dem museum geholt...

Na dann wissen wir ja, wer in den nächsten Tagen/Wochen hier Videos von "Erfolgen" mit welchem in kriegsentscheidenden Stückzahlen eingesetzten, absolut überlegenen Waffensystemen in diesem und im Militärthread posten wird :ugly: .
 
Na dann wissen wir ja, wer in den nächsten Tagen/Wochen hier Videos von "Erfolgen" mit welchem in kriegsentscheidenden Stückzahlen eingesetzten, absolut überlegenen Waffensystemen in diesem und im Militärthread posten wird :ugly: .
Sie dürften kaum mehr als ein paar dutzend Stück haben (im Internet kursiert immer wieder die Zahl um die 30 rum), auch weil er sehr viele westliche Komponenten verbaut hat, die wegen der Sanktionen nicht mehr (problemlos) zugänglich sind.

Sofern man also jetzt keine T-14 "light" (bzgl. Komponenten abgespeckt), produziert sind das keine Zahl mit denen man ernsthaft umfangreiche Erfolge erzielen kann und schon gar nicht wenn das drumherum, um die eingesetzten Panzer, dann auch nicht passt / recht funktioniert.

Aber es sind genug das man nur darauf warten braucht das einer mal in der Ukraine eingesetzt erbeutet wird, oder in einem Zustand abgeschossen wird, in welchen er für "westliche" Militärs, bzgl. Auswertung seiner Eigenschaften, noch von großen Interesse, wie Nutzen, ist und daher von der Ukraine an die USA, oder andere, übergeben werden wird.

Ich kann mir daher aktuell nach wie vor nicht recht vorstellen, dass man sich entsprechend im Kreml dazu ernsthaft entschließt, die T-14 in der Ukraine einzusetzen.

Damit wäre dann eine der letzten "Enigma", russischer "high-tech Waffen", für den Westen auswertbar und es gilt schlicht grundsätzlich immer, eine Waffe die der Gegner nicht auswerten kann und daher ihre Fähigkeiten und Schwächen nicht zu hundert Prozent einschätzen kann, ist besser als eine Waffe die ein (möglicher) Gegner bis ins Detail untersuchen und auswerten kann.

Nicht umsonst hat man während es Kalten Krieges, in Ost und West, versucht den modernsten Krempel, immer so lange wie möglich, einer Erbeutung und genauen Untersuchung, durch das Gegenüber, vorzuenthalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gibt es irgend eine Bestätigung dafür, dass die Ukraine alte/große Pac-2 Patriots bekommt, die auf die im Interview genannten 4 Schüsse pro Fahrzeug beschränkt sind an Stelle der üblichen Pac-3 (oder neuer) mit 16?
Das weiß ich nicht.
Oder redet der Oberst an der Stelle genauso Schwachsinn/Putiniska wie es u.a. bei seinen Ausführungen zur Artillerie den Anschein hat?
Ich glaube der hat mehr Ahnung davon als alle hier.

Wäre mir jedenfalls neu, dass die russische Artillerie in Bunkern festgesetzt ist und man die ukrainischen Ziele "in Reichweite bringen" muss. Wenn die näher an der Front operieren wollten, bräuchten sie nur hinzufahren. Wollen sie aber nicht wegen HIMARS. Wenn die Ukrainer in die Offensive gehen, rückt aber auch HIMARS vor => gleiche Situation wie vorher, nur weniger Gebiet in Putins Hand.
Die befestigen ihre Verteidigungslinien. Und soviele HIMARS hat die Ukraine auch nicht.
 
Gibt es irgend eine Bestätigung dafür, dass die Ukraine alte/große Pac-2 Patriots bekommt, die auf die im Interview genannten 4 Schüsse pro Fahrzeug beschränkt sind an Stelle der üblichen Pac-3 (oder neuer) mit 16?
Also das ist alles dermaßen verkürzt und auch deine Annahme, dass ein Launcher 16 PAC 3 trägt ist so nicht richtig.
In Deutschland sind es zum Beispiel 4 PAC 2 oder 8 PAC 3 auf einem Launcher, weil Deutschlands Unterführungen idR. zu niedrig sind um mit 16 PAC 3 durchzukommen.
Der Fehler von Reisner liegt erstmal darin, dass man das System nicht leer schießt, wenn ein Launcher leer geschossen ist wird dieser Launcher aus dem System genommen und nachgeladen. Falls ein anderer Launcher auf dem Anfahrtsweg steht wird dieser auch aus dem System genommen, damit der Reload keinen Rückstrahl ins Gesicht bekommt.
Ich glaube der hat mehr Ahnung davon als alle hier.
Details über einzelne Waffensysteme die das eigene Land nicht hat, nicht wirklich, aber muss er auch nicht.
Kleine Ungenauigkeiten sind daher normal und keine Peinlichkeit.
 
14:07 Uhr

Enttarnter Spion beim BND könnte Lageberichte zu Ukraine verraten haben


Der vergangene Woche enttarnte mutmaßliche BND-Doppelagent könnte laut Medienberichten geheime Informationen zur Lage in der Ukraine an Russland verraten haben. Das berichteten NDR und WDR. Weiter hieß es unter Berufung auf Informationen aus Sicherheitskreisen, dass der Beamte möglicherweise erpresst worden sei. Der Generalbundesanwalt oder der Auslandsgeheimdienst BND wollten sich dem Bericht zufolge nicht dazu äußern. Beide verwiesen lediglich auf ihre Pressemitteilungen vom vergangenen Donnerstag.

Der BND-Mitarbeiter Carsten L. war vom Bundesnachrichtendienst selbst enttarnt und nach Angaben der Behörden am Mittwoch vergangener Woche auf Anweisung der Bundesanwaltschaft festgenommen worden. Ihm wird vorgeworfen, Staatsgeheimnisse an einen russischen Geheimdienst weitergegeben zu haben.
Auch die Russen haben hier Einfluss und Agenten und Doppelagenten.
 
Sie dürften kaum mehr als ein paar dutzend Stück haben (im Internet kursiert immer wieder die Zahl um die 30 rum), auch weil er sehr viele westliche Komponenten verbaut hat, die wegen der Sanktionen nicht mehr (problemlos) zugänglich sind.

Sofern man also jetzt keine T-14 "light" (bzgl. Komponenten abgespeckt), produziert sind das keine Zahl mit denen man ernsthaft umfangreiche Erfolge erzielen kann und schon gar nicht wenn das drumherum, um die eingesetzten Panzer, dann auch nicht passt / recht funktioniert.

Aber es sind genug das man nur darauf warten braucht das einer mal in der Ukraine eingesetzt erbeutet wird, oder in einem Zustand abgeschossen wird, in welchen er für "westliche" Militärs, bzgl. Auswertung seiner Eigenschaften, noch von großen Interesse, wie Nutzen, ist und daher von der Ukraine an die USA, oder andere, übergeben werden wird.

Ich kann mir daher aktuell nach wie vor nicht recht vorstellen, dass man sich entsprechend im Kreml dazu ernsthaft entschließt, die T-14 in der Ukraine einzusetzen.

Damit wäre dann eine der letzten "Enigma", russischer "high-tech Waffen", für den Westen auswertbar und es gilt schlicht grundsätzlich immer, eine Waffe die der Gegner nicht auswerten kann und daher ihre Fähigkeiten und Schwächen nicht zu hundert Prozent einschätzen kann, ist besser als eine Waffe die ein (möglicher) Gegner bis ins Detail untersuchen und auswerten kann.

Nicht umsonst hat man während es Kalten Krieges, in Ost und West, versucht den modernsten Krempel, immer so lange wie möglich, einer Erbeutung und genauen Untersuchung, durch das Gegenüber, vorzuenthalten.

"Jein".
Natürlich hat Russland viel zu wenig T-14, um eine relevante Wirkung zu entfalten (ich glaube die "30-40", die durch Internet geistern, beziffert schon alle fahrbereiten Armata von der abweichenden Vorserie bis zum Artillerie-Ableger). Und natürlich wär es bescheuert 10-15 Kampfpanzer der nächsten Generation in verlustreiche Gefechte zu schicken.
Aber:
- Es gibt genug Einsatzgebiete mit sehr niedrigem Verlustrisiko.
- Ein Panzer, den man so auf 20-30 Jahre hinaus wegen fehlender Teile nicht mehr bauen kann, sit nicht mehr "der Kampfpanzer der nächsten Generation"
- Ein Panzer, in dem man die fehlenden Teile durch Notlösungen ersetzt hat, erst recht nicht.

Ich sehe zdrei Möglichkeiten:
a) Es sind schlicht keine T-14 da. Entweder weil es eine Ente ist oder fingierte Fahrzeuge.
b) Es sind die wenigen einsatzbereiten Exemplare, die in sicherem Gebiet als Hilfstruppe und für Propagandaaufnahmen rumfahren, aber sofort zurückgezogen werden würden, wenn es brenzlig würde.
c) Es sind die vermutlich dutzenden Wannen, die zum Zeitpunkt des Angriffs in verschiedenen Fertigsstellungsstadien waren und jetzt mit Behelfstechnik einsatzbereit gemacht wurden. Das einzige, was vielleicht den ursprünglichen Plänen entspricht/für westliche Analysten interessant wäre, ist die Panzerung. Aber ehe in Russland wieder normale Rüstungsproduktion läuft, wird man auch die noch dreimal ändern. Und es gab ja auch schon mal das Gerücht einer Nullserie mit reduzierten Specs für Parade, Propaganda und Training.
 
Haben die beiden sich in letzter Zeit zu Putin oder dem Vorgehen der Armee geäußert?
Mir fällt zumindestens nichts entsprechendes ein. Ich hab ja eher die vermutung, das jemand auf dem schachbrett mal feucht durch wischt um später freie bahn zu haben. :hmm:
Wenn ich raten müßte würde ich dabei auf Prigoschin tippen. Gerüchte-weise baut er schon an einer parallel-truppe zu wagner und die wagner-truppe selbst soll schon streckenweise die russische armee befehligen. (alles gerüchte!) Dazu hat die ukraine auch schon ein hotel beschossen und wagner-söldner getroffen. Und dann ist der typ in letzter zeit noch verdächtig häufig in den nachrichten...:ka:

Die ukraine hat in der letzten nacht auch mal wieder was wichtigeres beschossen und anscheinend getroffen... (nicht den flugplatz)

Kiew: Russischer Stab bei Offiziersbesprechung getroffen​

Nur noch wenige Tage bis Jahresende, aber die Städte im Osten und Süden des Landes sind weiter heftig umkämpft. Die ukrainischen Streitkräfte haben nach eigener Darstellung bei einem Angriff in der Region Cherson im Süden des Landes eine russische Kommandostelle außer Gefecht gesetzt. Der Stab in der Ortschaft Sabaryne sei während einer Offiziersbesprechung angegriffen worden, teilte der Generalstab der ukrainischen Armee am Sonntag in Kiew mit. Dabei seien mindestens 70 Soldaten verwundet worden, die Zahl der Toten stehe zunächst nicht fest. Die Angaben konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.
Im Verlauf des Kriegs haben die ukrainischen Verteidiger wiederholt russische Kommandozentralen und Befehlsstellen angegriffen. Diese waren entweder durch Überwachung des Funkverkehrs oder des Mobilfunknetzes lokalisiert worden. Dabei wurden bereits mehrere ranghohe russische Offiziere getötet.
Quelle:
 
Mir fällt zumindestens nichts entsprechendes ein. Ich hab ja eher die vermutung, das jemand auf dem schachbrett mal feucht durch wischt um später freie bahn zu haben. :hmm:
Wenn ich raten müßte würde ich dabei auf Prigoschin tippen. Gerüchte-weise baut er schon an einer parallel-truppe zu wagner und die wagner-truppe selbst soll schon streckenweise die russische armee befehligen. (alles gerüchte!) Dazu hat die ukraine auch schon ein hotel beschossen und wagner-söldner getroffen. Und dann ist der typ in letzter zeit noch verdächtig häufig in den nachrichten...
Was sein Ziel ist, ist noch nicht ganz klar. Es gab jedoch schon mehrere verdächtigt schlecht geschauspielerte Videos von Wagnersoldaten, welche sich die gegen die militärische Führung richten, zuletzt ein Video wo es um fehlende Munition ging.
Eventuell will er zukünftig eine politische Rolle in Russland begleiten.

Ansonsten spielt Wagner ein wesentliche Rolle in diesem Krieg und sie haben auch eigene Jets und Hubschrauber im Einsatz.

Die Ukraine hat schon mehre Wagnerstützpunkte unter Beschuss genommen, unter anderem ein Stadion und ein Gebäude, welches Wagnersoldaten selber über ein Schild geleakt haben.


Die ukraine hat in der letzten nacht auch mal wieder was wichtigeres beschossen und anscheinend getroffen... (nicht den flugplatz)
also meine Echokammer ist sich recht einig, dass es wie die Male davor jetzt mehre Woche so gehen wird, viel mehr ist bei dem Wetter sowieso nicht drin
 
Zuletzt bearbeitet:
Und wieder mal fällt ein russicher (Regional)Politker, "unerwartet und plötzlich", aus einem Fenster:

Ein russischer Regionalabgeordneter ist in Indien aus dem Fenster im dritten Stock eines Hotels im Bundesstaat Odisha in den Tod gestürzt. Die indische Polizei ermittle derzeit die Hintergründe, so die "Hindustan Times". Der 65-jährige Pawel Antow sei in dem ostindischen Bundesstaat unterwegs gewesen, um seinen Geburtstag zu feiern, hieß es.

Laut Angaben ukrainischer Medien hatte Antow, der ein sehr wohlhabender Fleischfabrikant und Abgeordneter der Kremlpartei Geeintes Russland war, Russlands Krieg in sozialen Netzwerken als Terror bezeichnet. Dann habe er den Post zurückgezogen und seine Treue dem System von Kremlchef Wladimir Putin geschworen, hieß es.

 
Hier noch eine ernsthafte Warnung vor den falschen Drogen oder dem falschen Dealer.
Vorsicht vom Stuhl fallen Gefahr!

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Mir fällt zumindestens nichts entsprechendes ein. Ich hab ja eher die vermutung, das jemand auf dem schachbrett mal feucht durch wischt um später freie bahn zu haben. :hmm:
Wenn ich raten müßte würde ich dabei auf Prigoschin tippen. Gerüchte-weise baut er schon an einer parallel-truppe zu wagner und die wagner-truppe selbst soll schon streckenweise die russische armee befehligen.

Wagner ist besser ausgerüstet, besser ausgebildet, hat mehr Kampferfahrung (schon allein durch die größere Lebenserwartung im Kampf) - würde mich nicht wundern, wenn die immer größere Teile der strategischen Planung übernehmen. Aber eine der ganz wenigen Dinge, die Wagner nicht hat (und bis auf weiteres auch nicht braucht) ist eine Marine. Also in welchen Konflikt sollte Prigoschin mit einem Marinebefehlshaber stehen? Und mit einem Ex-Heeresführer? Die beiden in kurzem Abstand Verstorbenen spielten mit ziemlicher Sicherheit keine militärische Rolle in dem laufenden Konflikt.
 
Ach diese SPD Linken, Russlandfreunde
Mein lieber Freund was Mützenich in der TAZ und im Spiegel in den letzten Tagen abgelassen hat, geht eigentlich auf keine Kuhhaut.
Das Kühnert mittlerweile nach dieser Aussage anders denkt ist eine BEwegung in die richtige Richtung, allerdings dürfte Mützenich als Fraktionschef,
1. Mehr Einfluss haben
2. Einen erheblichen Teil der SPD Fraktion vertreten.
 
Wagner ist besser ausgerüstet, besser ausgebildet, hat mehr Kampferfahrung (schon allein durch die größere Lebenserwartung im Kampf) - würde mich nicht wundern, wenn die immer größere Teile der strategischen Planung übernehmen.
Was Skrupellosigkeit angeht bestimmt ein Vorteil.
Verantwortlich für zahlreiche Verbrechen in mehreren Ländern. Folter, Vergewaltigungen, Hinrichtungen - das volle Programm. Und die Wikipedia Seite vom Wagner Chef liest sich wie eine einzige Strafakte.
Die wollen sogar verurteilte Mörder aus Gefängnissen holen und für sich kämpfen zu lassen.
 
"Wollen"? Ich dachte, die machen das längst.
Und der Rest unterscheidet sich jetzt auch nicht wahnsinnig von dem, was über die normale russische Armee erzählt wird. Der einzige Unterschied ist, dass erstere halt "nur" in Afghanistan, Georgien, Tschetschenien und der Ukraine aktiv war/ist, während Wagner über eine breite Palette von Konflikten verschiedenster Größe gebucht/entsandt wurde. Aber "wir waren zu Hause, da konnte man nichts anstellen" macht die einen nicht moralisch besser als die anderen und der Oberbefehlshaber ist letztlich immer der Gleiche. Piroschins Hintergründe legen zwar eigentlich kein all zu harmonisches Verhältnis zu Putin nahe, aber die Bewaffnung Wagners zumindest seit den Syrien-Einsätzen spricht eine deutlichere Sprache; der agierte auch lange vor der Nothilfe in fehlschlagenden Angriffskriegen gemäß Plänen des Zars.
 
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