Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Japp, aber die erzeugte Hitze ist nicht ganz so extrem wie bei einer Railgun, auch weil der Intervall für einen "Schuss" beim Laser kürzer ausfällt, so das es mit der Kühlung grundsätzlich einfacher ist.
Du denkst grad nur an die Verluste, ich denke an die Leistung, die man zum Betrieb insgesamt braucht.
Da musst das was du in mehreren Minuten mit einem Generator erzeugst in einem Bruchteil einer Sekunde wieder abgeben.
Die Entwicklung von Kondensatoren hab ich nicht so beobachtet.
 
Du denkst grad nur an die Verluste, ich denke an die Leistung, die man zum Betrieb insgesamt braucht.
Da musst das was du in mehreren Minuten mit einem Generator erzeugst in einem Bruchteil einer Sekunde wieder abgeben.
Die Entwicklung von Kondensatoren hab ich nicht so beobachtet.
Ich kann dir da auch nicht sagen wie der Stand dabei ist, wie gesagt, das Thema nehme ich nur selten mal am Rand wahr, aber grundsätzlich ist das Problem da ja nicht solche Spulen zu brauchen, die gibt es ja, in entsprechend ausufernder "Größe", als mehr solche Spulen, mit einer entsprechenden Leistung, auch in entsprechend kompakten Format gebaut + gekühlt zu bekommen.

Wie weit man da Stand 2022 in der Entwicklung gekommen ist, weiß ich aber, wie ja schon geschrieben, auch nicht.
Stand 2007 war irgendwas um die ca. 400m Reichweite + der geschrieben belegten Fläche eines kompletten Humvee, was aber scheinbar 2007 auch genügte, um die weitere Entwicklung davon, als erfolgversprechendes Ergebnis irgendwann in Zukunft, weiter zu verfolgen und finanzieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
Salve,

ich bin gerade durch Thorsten Heinrichs Kanal auf das hier gestossen.

Es ist allerdings so, das die Publikation aus Charkiw, also der Ukraine kommt.
Hier noch ein paar Twittermeldungen dazu, das Problem war wohl unter Wissenden schon länger bekannt.
Vielleicht hat ja hier Jemand noch technische Expertise, die erTeilen könnte.

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5% der Wagen eines Typs mit leicht erhöhter Ladekapazität können nicht ordnungsgemäß repariert werden und deswegen droht der Kollaps?
Klingt leicht aufgebauscht, die Meldung.


Es hat auch niemand selbiges als Argument gebracht, das Russland (nur) deshalb diesen Krieg gegen die Ukraine begonnen hat und trotzdem warst du der Meinung ein selbiges vermeindlich "widerlegen" zu müssen?

Was soll diese in den Mund gelegte Unterscheidung zwischen "nur" oder "auch" bei einem "immer eine schlechte Idee"?


Gestern Abend haben sie in den Nachrichten oder bei "Anne Will" (ich weiß es nicht mehr genau) gesagt, dass bereits 30% der ukrainischen Infrastruktur zerstört sind. Ich hoffe dass das nicht viel mehr wird. Sonst bekommen sie ein ernsthaftes Problem. Gerade jetzt vor den kommenden Winter.

Der Winter wird definitiv hart. Aber bei Prozentzahlen dreimal nachfragen, wie belastbar sie sind und was sie überhaupt aussagen. 30% Zerstörung wäre extrem viel; für Deutschland 45 gibt es Schätzungen von 5% Zerstörung. Befristet könnten "30% außer Funktion" für einzelne Teilbereiche gelten. Wenn 2-3 man Umspannwerke trifft, können halt 30% eines Stromnetzes ausfallen. Aber man muss dann nicht 30% des Netzes neubauen, sondern im erstmal nur den Verbrauch um 30% drosseln, ehe man auf niedrigerem Niveau wenige Stunden später ein Provisorium hat und später braucht man halt ggf. einen neuen Trafosatz.


Yo, mei, was soll ich dazu sagen...?

Anhang anzeigen 1405193
Artikel:
https://www.focus.de/politik/auslan...rum-von-kiew-luftalarm-aktiv_id_52139887.html

Die Verluste im russischen Hinterland könnten demnächst jede von der Front übersteigen...

Ah, dass muss diese Einigkeit ohne Reibereien in Russland sein, von der Hoffgang erzählt hat :D .


Wer glaubt, Putin wolle nicht verhandeln: Welche Optionen hat er denn noch?

Die Frage ist nicht, welche anderen Optionen er hat, sondern ob er überhaupt die Option "Verhandlungen" sieht. Denn mal ganz ehrlich:
Was kann Putin in einen Kompromiss einbringen, was er nicht schon von 2014 bis 2021 geboten hat?
Nichts. Da er intern sowas wie einen "Sieg" braucht, sogar weniger als damals. Aber das war nachweislich schon zu wenig, um für die Ukraine ein Abschluss darzustellen.

Es gibt halt nur zwei Wege, wie sich die Ukraine sicher vor Russland fühlen kann:
- Sie ist militärisch klar überlegen und wirft die russische Armee raus. Dann stellt sich die Frage nicht mehr (dauert aber halt noch einige Zeit).
- Putin verschwindet (ob freiwillig oder durch jemand anderen ist egal), dann könnte man mit einem Nachfolger neues Vertrauen aushandeln. Aber das ist keine Option für Putin selbst.

Der kann nur Verhandlungswillen vortäuschen, um Zeit zu gewinnen. Aber er hat keine Grundlage, auf deren Basis er tatsächlich welche führen könnte.


Denkst du das man irgendeiner Partei in diesem Konflikt die nuklearen Möglichkeiten demonstrieren muß?
Ich denke das nicht .

Rein technisch sehen das wenige Menschen ein. Aber unter den wenigen sind viele Militärs, die seit Jahrzehnten darauf beharren, immer wieder etwas vorzuführen, von dem eh jeder weiß, dass sie es können und das im Vergleich zu ICBMs sowieso keine große Abschreckungswirkung mehr hat. Positiver Nebeneffekt ist zwar, dass die regelmäßig erneuerten Soldaten eben auch mal so etwas üben, aber grundsätzlich würde ich dir zustimmen: Solche Übungen sind auf beiden Seiten eigentlich überflüssig oder vielleicht ein einmal-im-Jahrzehnt-Fall.
Aber:
Bislang sind sie eben auf beiden Seiten üblich. Jetzt wegen Befindlichkeiten der Gegenseite darauf zu verzichten, wäre auf beiden Seiten ein Signal von Schwäche. Und für solche Signale ist gerade ein ganz schlechter Zeitpunkt. Denn wer schwach ist, wird in Putins Vorstellung von Europa erobert.

Abgesehen davon sehe ich keinen Grund anzunehmen, warum die Russen als erste Atomwaffen einsetzten sollten.

Einen logischen Grund dafür gibt es auch nicht. Es gibt nur null Szenarien dafür, dass Russland sowas als zweiter macht, denn es gibt niemand, der sonst einen Grund hätte, überhaupt Atomwaffen einzusetzen oder der sowas angesprochen hat. Nur Putin droht als einziger regelmäßig damit, also muss man leider annehmen, dass er irgend einen Grund dafür sieht.

Sonst steht man wieder mit heruntergelassener Hose da, wie im Frühjahr. Da hat auch niemand einen realistischen Grund zu der Annahme gehabt, dass sich Russland international jegliche Zukunft verbauen könnte, nur um ein paar zehntausend Landsleute in der Ukraine zu opfern. Aber Putin brauchte keinen Grund, der hats einfach gemacht, wie angedroht. Jetzt droht er mit Atomwaffen, hat auch keinen Grund und macht ... was? Besser man ist auf alles vorbereitet.


Das Problem für beide ist, der Konflikt droht sich fest zu fahren.

Wir hatten die letzten Monate große Geländegewinde auf ukrainischer Seite und auf russischer haben wir jetzt die Eskalation zum totalen Krieg gegen die Zivilbevölkerung. Das ist nicht schön, aber durchaus dynamisch. Hinzu kommen die sich stetig wandelnde Arsenal auf beiden Seiten. Ein festgefahrener Konflikt ist da so schnell nicht zu befürchten. Nur diplomatisch steht halt alles, weil Putin.



Relativ zu Flugzeugen oder Kampfjets. ;)

Wie groß Langstrecken- Raketen sind weiß ich nicht.

Letztere sind etwas länger, aber (nach Abwurf der teils fetten Booster) schmaler. Aber man braucht keine Relation zu ziehen, die Anforderungen sind komplett anders: Raketen fliegen hoch und schnell. Sind also zuverlässig zu orten, aber schwer zu treffen. Die Drohnen fliegen tief und langsam. Videos zeigen Polizisten, die sich mit Handfeuerwaffen daran versuchen; ein Gepard würde Geschnetzeltes draus machen. Aber eben erst wenn sie in Sichtweite sind und mit der ist es bei der Flughöhe nicht weit her. Die Ukraine bräuchte also extrem viele geeignete Systeme zur Verteidigung und seit dem zweiten Weltkrieg hat niemand mehr Flak in einem Umfange produziert, der lückenlose Stellungsriegel mit wenigen Kilometer Abstand überall im Land erlauben würde.

Glück im Unglück: Wie schon vor einigen Tagen von mir dargelegt gibt es keinen Grund anzunehmen, dass der Iran hunderte von den Teilen pro Woche produzieren könnte. Weder von den Kapazitäten her, noch vom Zugriff auf geeignete Steuerungstechnik. Russland kann die Schlagzahl also nur solange halten, wie das vom Iran aus eigenen Beständen freigegebene Kontingent reicht und im Moment ist der Iran in keiner Situation, in der er seine Waffenreservern verbrauchen kann.


Wenn das Glonass eingebaut wurde, scheint es das die Russen die Dinger selber produzieren.

"Selber umbauen", bestenfalls. Allerdings wurde denen auch schon bislang Satellitennavigation nachgesagt und der Iran wird garantiert kein GPS oder Galileo nutzen. Allenfalls Baidu käme in Frage, aber zum Einen verarbeiten mittlerweile ohnehin fast alle kommerziellen Navigationsgeräte mindestens 2-3 Standards und zum Anderen ist Russland definitiv ein engerer Partner als China.

Beziehen muss man die Technik trotzdem von letzteren, denn afaik hat Russland keine Halbleiterwerke, die miniaturisierte Navigationssysteme ausspucken. Es gibt also nur so viele Drohnen, wie man Teile auf Lager hat, oder wie Jinping Teile in den Iran liefert.


Was ich nicht so richtig verstehe sind diese ganzen Spekulationen im Bereich Drohnen Abwehr, bezogen jetzt hier auf die russischen/iranischen Kamikazedrohnen, mit Laser, Abwehrdrohnen und anderem Pipapo, soweit ich das mitbekommen habe kann das eine Skyranger sehr gut und wird damit extra beworben. Die kann man auch auf jeden LKW montieren. Ich glaube man sollte erstmal bei den "normalen" Systemen bleiben und nicht in Sifi abdriften.

Das Problem ist einfach die Masse an Abwehrsystemen. Der ganze, große, (teil-)automatisierte militärische Kram kommt natürlich gut mit einem 200-km/h-Ziel zurecht, dass in etwas die Manövrierfähigkeit einer V-1 hat. Aber sowas wurde die letzten Jahrzehnte nur für die Punktverteidigung militärisch wichtiger Objekte gebaut. Nicht nur hinsichtlich der System-Stückzahlen, sondern auch in Bezug auf Munition. (Ausnahme: Israel. Aber die Zahl ziviler Ziele, die die zu verteidigen haben, ist auch winzig.)

Die Ukraine braucht jetzt auf einmal genug Systeme, um ein gesamtes Land gegen viele Dutzend Angriffe täglich zu schützen, möglicherweise über längere Zeiträume. Die Ziele sind aber so simpel, dass man sich jetzt auch Systeme anguckt, die eher zur Abwehr von Hobby- und kommerziellen Drohnen an z.B. Flugplätzen konstruiert wurden.
(Was Laser dabei sollen, verstehe ich auch nicht. Die blenden normalerweise nur die Kameras, was einer Shahed 136 egal sein wird. Vielleicht will man sie aufheizen, damit Stinger eine bessere Chance haben :ugly: .)

Auch jeder Gepard oder jede Shilka müsste nach all meinem Wissen die Dinger mit Leichtigkeit runterschießen, weil sie eben ein gutes Radarecho liefern.

Bist du dir bei letzterem sicher? Ich kenne die Radarfähigkeiten dieser Systeme oder gar von AWACS nicht, aber im allgemeinen gelten Ultraleichts eher als schwer erkennbar. Zivil arbeitet man halt mit Transpondern oder Reflektoren oder hält sich weit, weit weg von normalem Flugverkehr. Hier hängt im Prinzip ein kleiner Boxermotor in der Luft. Dank der Luftkühlung sollte der zwar ein für seine Größe gigantisches Echo haben, aber absolut bleibt er klein und bei 50-100 m Flughöhe müsste man ihn nicht selten z.B. durch Wälder (bzw. für AWACS: Vor Wäldern als Hintergrund) orten.
 
Bist du dir bei letzterem sicher? Ich kenne die Radarfähigkeiten dieser Systeme oder gar von AWACS nicht, aber im allgemeinen gelten Ultraleichts eher als schwer erkennbar. Zivil arbeitet man halt mit Transpondern oder Reflektoren oder hält sich weit, weit weg von normalem Flugverkehr. Hier hängt im Prinzip ein kleiner Boxermotor in der Luft. Dank der Luftkühlung sollte der zwar ein für seine Größe gigantisches Echo haben, aber absolut bleibt er klein und bei 50-100 m Flughöhe müsste man ihn nicht selten z.B. durch Wälder (bzw. für AWACS: Vor Wäldern als Hintergrund) orten.
Das ist was ich herausgefunden habe, neben dem üblichen Zeitungen, zumindestens für den Gepard ist das eine eher leichte Übung, Voraussetzung er ist in Reichweite, dann macht er aus ganzen Schwärmen ziemlich schnell "Hackfleisch".

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Was wohl auch noch eine erhebliche Rolle spielt ist, welche Munition im urbanen Bereich verschossen wird, die BW hatte selbstzerstörende Munition, die gibt es wohl im Moment nicht mehr, sprich wie schon im WWII kann es zivile Verletzte und Tote durch Flakmunition und Splitter geben. Aber gerade die Granaten die nicht treffen stellen im urbanen Gelände eine Gefahr dar.

Man wie konnte man dieses System jemals ausmustern, ich kann den Bühler verstehen, wenn ihm in seinem Podcast zu dem Thema, jedesmal der Kragen platzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
General Sergej Surowikin:
20.53 Uhr: Der neue Kommandeur der russischen Ukraine-Offensive hat die Lage vor Ort als „angespannt“ bezeichnet. „Die Lage im Gebiet der militärischen Spezialoperation kann als angespannt bezeichnet werden“, sagte General Sergej Surowikin, der seit zehn Tagen für den Einsatz verantwortlich ist, am Dienstag dem russischen Staatssender Rossija 24.
Derzeit bereite die russische Armee die Evakuierung von Zivilisten aus der südukrainischen Stadt Cherson vor, sagte Surowikin weiter.
Surowikin warnte vor „schwierige Entscheidungen“ in Bezug auf Cherson.
Es wäre so positiv, wenn die Russen sich aus dem Gebiet und der Stadt endlich zurückziehen müssten!
Glaube dann könnte man auch in Odessa etwas aufatmen!
 
Tja, die Russen können aktuell wohl nur blindlings um sich ballern und gleichzeitig den Rückzug antreten. Interessant dabei für mich ist, dass man mittlerweile die Bevölkerung nicht mehr nur mit Lügengeschichten über die glorreich verlaufende Operation abspeist.

 
Tja, die Russen können aktuell wohl nur blindlings um sich ballern und gleichzeitig den Rückzug antreten. Interessant dabei für mich ist, dass man mittlerweile die Bevölkerung nicht mehr nur mit Lügengeschichten über die glorreich verlaufende Operation abspeist.

Da war ich wohl maximal drei Sekunden schneller. :D
 
Das ist was ich herausgefunden habe, neben dem üblichen Zeitungen, zumindestens für den Gepard ist das eine eher leichte Übung, Voraussetzung er ist in Reichweite, dann macht er aus ganzen Schwärmen ziemlich schnell "Hackfleisch".
Wenn da nur nicht das Problem mit der stark begrenzten Munition wäre.
Oder sieht es dabei mitlerweile besser aus?
 
Wenn da nur nicht das Problem mit der stark begrenzten Munition wäre.
Oder sieht es dabei mitlerweile besser aus?
Ja, eine Rheinmetall Tochter in Norwegen produziert seit Mai/Juni kontinuierlich.
Es gab am Anfang wohl kleinere Probleme und Kinderkrankheiten die aussortiert wurden, seit dem gibt es eine fortlaufende Produktion von 35mm Munition für den Gepard. Wieviel im Monat weiss ich aber nicht und habe auch nichts gefunden, aber wenn sie schlussendlich 50 Panzer versorgen wollen, muss da schon einiges über die Bänder im Monat laufen.
 
Zum Thema Drohnenabwehr.
Wohin sind eigentlich die ganzen LAAG (2cm Zwilling RH202) gekommen, die es "zu meiner Zeit" en masse auf den Flugplätzen der BW gab?
Schätze mal, dass alleine in Fürsty mind. 150 Systeme eingelagert waren.
Könnte man ja abgeben, besser als nix.
 
Moin. Waren es nicht 30 oder habe ich etwas verpasst?
Das ist eine gute Frage, 30 sind bis jetzt geliefert, aber nach allem was ich mitbekommen habe, sollen noch einige bei der Industrie herumstehen und aufbereitet werden, die Zahl 50 als Gesamtmenge zirkulierte auch immer wieder durch die Medien, teilweise sogar noch höhere Zahlen. Mal sehen wieviele insgesamt auftauchen.

Derweil freuen sich die Griechen einen Ast ab, die ersten frisch renovierten Marder sind angekommen, dafür wird Altmetall Schrott in die Ukraine geliefert.
 
Es würde mich ja wirklich interessieren, ob bei uns irgendjemand auf die Idee gekommen ist zu prüfen, in welchem Zustand sich die griechischen BMP befinden. Mal ganz davon abgesehen das das selbst bei bestem Zustand ein ganz mieser Tausch war.
Yo, mei, wir kennen alle die Antwort.
Man kommt noch selbständig vom Hof gefahren...
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Aber die Ukrainer sind zum Glück Improvisationstalente
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die BW hatte selbstzerstörende Munition, die gibt es wohl im Moment nicht mehr
Doch, aber die wurde u.a. für MANTIS gemacht und nicht für den Gepard.
Der Gepard kann diese Munition im Rüststand wie er zuletzt in der Bundeswehr war und wie er hier geliefert wurde zwar verschießen, aber nicht programmieren. -> Nutzlos
Wohin sind eigentlich die ganzen LAAG (2cm Zwilling RH202) gekommen, die es "zu meiner Zeit" en masse auf den Flugplätzen der BW gab?
Vorm Kompaniegebäude in meiner GA stand eine :D
Aber ganz ehrlich, das ist heute ein Witz.
 
Vorm Kompaniegebäude in meiner GA stand eine :D
Aber ganz ehrlich, das ist heute ein Witz.
Ist schon verdammt lange her, aber so weit ich mich erinnern kann, hatte da mal ein Zugführer uns vorgetragen, dass die Annäherungszünder mit Schrapnellmunition hatten und es im Prinzip genügte, wenn nur wenige Granaten auch nur in die Nähe eines Jets oder Hubschrauber kommen würden.
 
Doch, aber die wurde u.a. für MANTIS gemacht und nicht für den Gepard.
Der Gepard kann diese Munition im Rüststand wie er zuletzt in der Bundeswehr war und wie er hier geliefert wurde zwar verschießen, aber nicht programmieren. -> Nutzlos
Leute die auf dem Gepard gesessen sind, behaupten auf Twitter anderes, das die zu letzt eingerüstete Munition des Gepard der BW, sich automatiosch nach einer gewissen Zeit/Flugbahn selbst zerstört hat.
Den Twitter account hatte ich schon als Link gepostet!
 
Was wird das damals gewesen sein?
Maximal ein Magnetfeldsensor, aber der reagiert dann wahrscheinlich auch nur auf etwas was auch die Größe eines Hubschrauber oder Flugzeug hat und ist für C-RAM vollkommen ungeeignet.
Na ja, also, wenn die Ukrainer behelfsmäßig mit Gewehren auf die Dinger schießen, dürfte eine 2cm Flak-Zwilling zumindest nicht wesentlich schlechter abschneiden.
Der eigentliche Punkt von mir war ja, wenn wir das Zeugs noch im Keller haben, nützt es im Keller weniger als in Kiew Innenstadt auf einem Hochhaus, oder?
 
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