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behemoth85
Guest
In sämtlichen, ich erinnere mich da an Zitate aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Unter Iwan dem Grausamen hatten die Russen wenig zu lachen, und glaube eine nach seinem Tod bis heute als schwarz fest gehaltene Zeit Namens Smuta (große Trauer), als Russland ohne Zaren drohte von der Landkarte zu verschwinden. Das Verheizen von menschlichen Ressourcen ist jedenfalls schon länger bekannt in der Geschichte Russlands, paar hundert Jährchen beschrieben ihre Feinde dieses Phenomen.Welche Opfer in der "Geschichte" sollen das sein, abseits der jüngeren Daten von WW1 und WW2 und in beiden Kriegen war es ein aus der Not und damit einhergehenden Notwendigkeit erwachsenes Mittel.
Im Ersten Weltkrieg der Not geboren den Gegner mit schierer Masse überwältigen zu wollen, was aber am Ende bis zu einem gewissen Grad auf alle Kriegsparteien so zutraf, mangels alternativen Mitteln Frontverläufe anders verschoben zu bekommen und im Zweiten Weltkrieg wegen der immensen Verluste beim Material und Produktionskapazitäten (ein nicht unerheblicher Teil der eignen industriellen Kapazität musste auf Grund des schnellen Vorstoßes der Wehrmacht abgebaut und hinter dem Ural wieder aufgebaut werden, in 1941 / 42, die nur mit schierer Masse an Körpern ausgleichbar war.
Das ab 1943 die Verluste hoch lagen lag am Quanitätsansatz bei Material, in ihrer Doktrin, war aber mitnichten mehr, meistens, ein schieres "verheizen" von Soldaten, wie es 41/42 noch passierte.
Im Februar gingen wir noch davon aus dass Russland binen 6 Monaten 20 volle Divisionen zusammenkriegt. Eine große Manpower haben die auf jeden Fall. Und zur demograpgischen Entwicklung vlt noch so viel, dass es Militärexperten gibt die in Russlands negativer Demographie den Hauptgrund dafür sehen wieso Russland unbedingt die Ostukraine will. Muss man nicht glauben aber sie haben bereits weit über 1 Mio ukrainische Bürger nach Russland bewegt, und auf dem Feld wie du sagtest 60.000 Mann liegen lassen ? Eine einfache Rechnung.Sorry, aber da bist du schlicht auf dem verkehrten Weg.
Du glaubst also ein Staat des Demographische Entwicklung bei der Zahl seiner Geburten deutlich am schrumpfen ist hat noch ein Interesse daran seine Bürger bei einem Krieg in vollen Zügen zu verheizen und so die demographische Entwicklung noch zu befeuern?
Natürlich ist es eine Frage deiner Möglichkeiten wie du deine Soldaten einsetzt. Für ihren Korruptionssumpf sind sie ja aber selbst verantwortlich. Mit so einer Armee beginnt man dann aber auch keine Kriege in Europa, oder genrell keine großen Kriege, dennoch ist das die Philosophie der russischen Armee. Ihre Strategien bauen in erster Linie auf dem Kampf als große Streitmacht auf und sie trainierten fast ausschließlich Szenarien in denen sie eine eindeutige Übermacht stellen und riesige Truppenteile bewegen um schnellst möglich einen kleineren Feind zu vernichten. Im Februar waren sich wohl alle Russen ihrer Sache sicher bis sie auf den Wiederstand Namens Kompetenz stießen, und jetzt erst durch den Schlag in die Fre..e merken wie sehr sie neue Reformen brauchen.Das dies nicht geklappt hat und wir in der Ukraine nun eine maximal schlechte Version der althergebrachten Sowjetdoktrin sehen, hat andere Gründe, als das dies so gewollt war, Stichwort massive Korruption im System, wie alleine 1,5 Mio. nur in Unterlagen existente Uniformen zeigen.
Wie auch immer, diese (gescheiterten) Reformen waren der Versuch der schlechten demographischen Entwicklung in Russland Rechnung zu tragen, das man sich das Prinzip der Masse, statt einem gewissen Maß an Klasse, künftig einfach nicht mehr in Russlands Armee leisten können wird.
Wie ich sehe reden wir doch vom selben in Sachen Wichtigkeit der Demographie für Russland. Ja Sumasumarum ist die schlechte Führung in der russ Armee generell der Hauptgrund dafür weshalb man so viel Männer verschleisst. Man sieht aus militärischer Sicht einfach keine andere Möglichkeit und braucht Kanonenfutter. Mein Hauptgrund aber neben deiner erwähnten faschistischer Ideologien in der Politik mit der Demographie dafür weshalb es überwiegend Menschen aus Provinzer sind ist aber der, dass man die Kritik zu Hause zu sehr fürchtet wenn zig tausende Serge gen Moskau u St Petersburg eintrudeln würden. Der Aufschrei russischer Mütter ist nicht zu unterschätzen und die Angst einer Revolution in den Kernstädten des Landes ist größer als die über abtrünnige Provinzen. MMn treibt derzeit Putin eher die schlichte Angst als iwelche strategischen Ziele in Russlands Provinzen. In der gegenwertigen Lage kann er sich das kaum leisten.Wie auch immer, diese (gescheiterten) Reformen waren der Versuch der schlechten demographischen Entwicklung in Russland Rechnung zu tragen, das man sich das Prinzip der Masse, statt einem gewissen Maß an Klasse, künftig einfach nicht mehr in Russlands Armee leisten können wird.
Und das man jetzt vor allen die nicht-ethnischen Russen für den Krieg einzieht, ist primär eine rein idiologische Entscheidung, da rassistische Geschichte, das ethnische Russen (also mehr oder weniger alle die um St. Petersburg, Moskau, Wolgograd, mehr oder minder im russischen System Bürger erster Klasse sind und entsprechend auch überproportional in entscheidenen Ämtern hocken, wärend nicht-ethnische Russen, wie u.a. auch Shoigu und Kadyrow, absolute Ausnahmen sind.
Das man da nun die Minderheiten in der Ukraine gezielt verheizt hat daraus folgend den Grund, das die ethnischen Minderheiten in Russland noch relativ gesunde Geburtenzahlen haben (2 bis 3 Kinder pro Familie, im Schnitt), während ehtnische Russen in der Regel gerade mal noch auf 1,5 Kinder pro Familie kommen, in etwa auch das gleiche wie in Deutschland, wo Minderheiten wie türkische / arabische Minderheiten auch noch normale Geburtenraten aufweisen, anders als die "ethnischen Deutschen".
Heißt entsprechend, in Zukunft wird die Zahl ethnischer Minderheiten in Russland den Anteil der Bevölkerung sichtbar anführen, sie also jetzt mit schlechter Ausrüstung in der Ukraine zu verheizen gleicht künstlich verursacht die demographische Entwicklung an und zögert so diesen Punkt nach hinten hinaus, an dem ethnische Russen in Russland ein sichtbare Minderheit sein werden.
Oder anders gesagt, es hat vor allen idiologische Gründe (russischer Rassismus gegenüber Minderheiten) , sowie die der Korruption, woraus dann idiologisch rassistisch motivierte "pragmatische" Entscheidungen entstehen., warum wir das da in der Ukraine sehen, wie wir es sehen.
Aber am Ende bleiben sie in erster Linie idiologisch und somit vom dem was die betroffenen Personen damit "glauben" motiviert und nicht von reinem "Pragmatismus" gelenkt.
*edit* Dieser Demograhpische Aspekt ist übrigens, meiner Meinung nach, durchaus auch "mit" ein Grund, warum Putins diesen Krieg in der Ukraine wollte und ihr ihre Identität als Ukrainer abspricht, es wären im idiologischen Weltbild des Kreml und Putins 42 Mio. "ethnische Russen" mehr gewesen, die man dadurch gewonnen hätte, abzüglich einiger, die man auf Grund ihrer politischen Vergangenheit um die Ecke gebracht hätte, oder in Sibirien im Straflager hätte versauern lassen.
In jeden Fall aber erklärt das auch die russische Obsession, in den bestetzten Gebieten im größeren Stil vor allen ukrainische Kinder nach Russland zu verschleppen und auch in einem gewissen Maß Frauen.
Seis drum, es sagt dennoch schon alles wenn russische Befehshaber den Tod von entberlichen Brigaden die sie an der ersten Front verheizen, als Kosten-Nutzen Faktor annehmen statt wie bei uns ihren Tod zu beklagen. Das ist so weil dahinter russische Methode steckt, und das ist aus heutiger europ Sicht nunmal völlig krank..
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Und von Bedeutung war zuletzt nur der Terroreinsatz der Drohnen und Raketen gegen zivile Ziele weit hinter der Front, also sind die Prioritäten klar: Unschuldigen Menschen weitab von der Front wieder Sicherheit geben.