Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

ich streu mal ein paar gerüchte. mal sehen ob und was da dran ist - und was das bedeutet.

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Stühlerücken:
Déjà-vu
Hatten die das nicht schonmal gemacht und auch mit einer ähnlichen Person:
Der Neue hatte die russischen Truppen bereits im Syrien-Krieg angeführt.
Oder verwechsel ich da was? Nichtsdestotrotz: Es läuft alles super für Russland. :D
 
Ui. Da gab es ja diese Nacht mächtige ... "Gebietsgewinne" und "Angriffe" der großartigen russischen Armee. Ich hoffe, die Einwohner von Odessa konnten sich noch rechtzeitig ergeben :ugly: ?


Ich bin mir auch unschlüssig, aber Brandherd am Zug und Lücke in der Brücke liegen direkt nebeneinander. Der Straßenteil sieht auch nicht sonderlich massiv verankert aus. Leichtbauweise. :ugly:

Brückenspannen dieser Länge/in moderner Bauweise liegen immer auf mindestens auf einer Seite nur locker auf, weil sie sich bei Erwärmung ausdehnen. Deswegen hast du auch bei jeder größeren Autobahnbrücke an beiden Enden (und bei kleineren an mindestens einem) ein Stückchen ineinander verzahnter Metallplatten als Übergang zur normalen Straße. Darunter ist ein je nach Bauwerk durchaus schon mal 10 cm breiter Spalt zwischen Brückenspanne und dem fixen Auflagepunkt am Ende der Brücke. Erster liegt einfach nur auf ein paar Stahlrollen (10-15 cm Durchmesser, 4-8 Stück, 30-80 cm breit würde ich bei dieser Größe mal ansetzen) und die wiederum auf einer Metallplatte auf dem Fundament. Mehr Verbindung gibt es nicht.

Aber "leicht" ist diese Bauweise nur relativ zu einer römischen Bogenbrücke. Eine vergleichbare Explosion am Zug hätte vermutlich nicht einmal eine Prüfung der benachbarten Straßenbrücke erfordert, weil die Eisenbahnbrücke den Großteil der Explosionsenergie abgeschirmt hätte und der Rest nach den 20-30-50 m (?) dazwischen so schwach gewesen wäre, dass er nicht einmal die Geländer beschädigt hätte. In Gegenrichtung, große Explosion auf der Straßenrücke und labrige Tankwagen auf der Eisenbahnbrückte, wurde halt etwas Dünnblech eingedrückt und es gab einen Folgebrand. Spannend wird, wie viel Schaden der angerichtet hat - in Friedenszeiten würde man das Ding jetzt vermutlich für eine mehrwöchige Untersuchung sperren. Stattdessen mit dem Sicherheitsmechanismus "hoffentlich hälts" direkt wieder belastet werden.


LKW? Bombe? Hmm. Warum regenet es dann so die Funken von rechts oben nach links unten? Sieht ein bisschen wie Phosphor aus.

Das Video zeigt "helle Punkte" aber ob da was glüht, brennt oder schlicht reflektiert kann man bei dieser Kameraqualität nicht sagen. Die Schweinwerfer des Gegenverkehrs haben ja z.B. schon 1,5 m überstrahlt. Im simpelsten Fall handelt es sich um das feinverteilte Glas der Laternen, aber die Explosion hat auch jede Menge Objekte (Teile der Brücke, Teile des Laster, dessen Ladung, etc.) in die Luft geschleudert.

"Phosphor" im Sinne von "Phosphorbombe" macht bei der Wirkung jedenfalls keinen Sinn und ich glaube auf der Krim gibt es auch keine chemische Industrie, zu der man sowas als Rohstoff transportieren müsste.


Wenn es die ferngesteuerten Boot wären, dann wäre es noch besser, dann würde die Chance auf Akt 2 bestehen.

In deinem zuerst geposteten Bild von der zerstörten Brückenhälfte sieht man, dass Rohrleitungen auf der jetzt-außen-zuvor-Innenseite nicht einmal Verbrennungsspuren geschweige denn Druckwellenschäden aufweisen. Die Explosion fand definitiv über der Straße statt. Ob es der LKW oder ein Flugkörper war, bleibt zu klären.

Frage an der Stelle in die Runde:
Weiß jemand, was für Fahrzeuge die russische Armee abseits der Front für Lieferungen verwendet? Die Überwachungsvideos scheinen einen recht normalen LKW zu zeigen. Aber einem Zivilisten eine Bombe unterzuschieben passt nicht zum bisherigen Stil der ukrainischen Armee respektive ihrer Sympathisanten auf russischer Seite und ich stelle es mir auch schwer und riskant vor, einen Sprengsatz von vermutlich mehreren Tonnen (wenn man mit improvisierten Material Arbeiten muss) in der Nähe der Krim heimlich zu bewegen und sogar auf einen fremden Laster zu installieren. Die Nachbarschaft auf dem russischen Festland wimmelt wegen diverser Basen und wegen der Kriegsversorgung schließlich nur so vor Militär.

Also entweder war das explosive Material reguläre Fracht und man hat nur einen Zünder ergänzt (vergl. gewisse Explosionen auf russischen Stützpunkten). Oder aber der Laster hatte einfach Pech und war zur falschen Stelle am falschen Ort, als ein Marschflugkörper einschlug. Das die Brücke mit ±5 m Genauigkeit auf der Querachse getroffen wurde, aber schätzungsweise >100 m von dem besonders schwer wiederherzustellenden und für die Ukrainer wegen der eingeschränkten Schiffahrtswege besonders schmerzvollen Hauptbogen getroffen wurde, spricht in meinen Augen aber gegen einen gezielten Luftangriff.


(Selbstmordanschlag halte ich für gänzlich unwahrscheinlich. Erstens gehört auch das nicht zum Repertoire von Russlands Gegnern und zweitens gibt es keinen rationalen Grund, eine Bombe dieser Größe aus 3 m Entfernung zu zünden, wenn man sie auch einfach abstellen könnte.)
 
Ui. Da gab es ja diese Nacht mächtige ... "Gebietsgewinne" und "Angriffe" der großartigen russischen Armee. Ich hoffe, die Einwohner von Odessa konnten sich noch rechtzeitig ergeben :ugly: ?
Der neue Ober-Befehlshaber soll bisheriger Chef der russischen Luftwaffe sein.
Ich hoffe mal das die ihre Luftangriffe nicht wieder verstärken und alles in Schutt und Asche bomben.
Wie schon in Mariupol.
 
Der neue Ober-Befehlshaber soll bisheriger Chef der russischen Luftwaffe sein.
Ich hoffe mal das die ihre Luftangriffe nicht wieder verstärken und alles in Schutt und Asche bomben.
Wie schon in Mariupol.
Mittlerweile sollte die Luftabwehr auf ukrainischer Seite deutlich gestärkt sein.
Allerdings betrifft das natürlich nicht zwangsläufig viele Gebiete abseits der Front...
 
Redundanz kostet halt Geld. Da haben die Entscheidungsträger wieder mal nach dem Motto "wird schon nix passieren" gehandelt, oder es wurde das Szenario überhaupt nicht in betracht gezogen. Macht es auch nicht gerade besser.
Die eine Leitung war das Backup für die andere.
...dort tauchen dann irgendwann die videos von 19:00 Uhr auf, da wird dir das dann auch bestätigt.
 
Das dürfte den Nachschub für die russische Armee, bei Chaerson, hart treffen, wenn da jetzt wirklich nichts mehr über die Brücke geht.

Ich vermute, den Russen geht der Arsch auf Grundeis in Cherson. Jedenfalls beginnen die jetzt mit "Evakuierungen" von Teilen der Zivilbevölkerung.

 
Der neue Ober-Befehlshaber soll bisheriger Chef der russischen Luftwaffe sein.
Ich hoffe mal das die ihre Luftangriffe nicht wieder verstärken und alles in Schutt und Asche bomben.
Wie schon in Mariupol.

Mariupol wurde größtenteils mit Artillerie zerlegt. Von der Luftwaffe hat man doch allgemein seit den ersten Kriegstagen nicht mehr viel gesehen. Demnach wird der neue Befehlshaber zumindest nicht in seiner alten Position vermisst :ugly: .
Aber ob seine Kenntnisse irgendwie dabei helfen können, die Aktivitäten am Boden wirkungsvoller zugestalten? In sehr dynamischen Kriegen kann die Zusammenarbeit von Luft- und Bodentruppen wichtig sein, aber bei dem, was die Russen bislang versucht haben...


Mittlerweile sollte die Luftabwehr auf ukrainischer Seite deutlich gestärkt sein.
Allerdings betrifft das natürlich nicht zwangsläufig viele Gebiete abseits der Front...

Man kommt nicht hinter die Front, wenn man nicht drüber hinwegfliegt. Und bislang hatte ich nicht den Eindruck, als würden die Russen das gerne riskieren. Zudem sollte die Ukraine seit dem Sommer auch wieder ein paar Dutzend Jets in der Luft haben. Das ist nichts, womit sie sich größere Luftangriffe über russische kontrolliertem Gebiet trauen sollte - aber wer beim Überflug der Front bemerkt wird, agiert danach keineswegs in unkontrolliertem Luftraum.


Die eine Leitung war das Backup für die andere.

Wenn rund 30% eines VerkehrsNETZEs von nur zwei Leitungen in 100ten km Entfernung, dann läuft irgendwas gewaltig schief. Hätte nicht gedacht, dass die Bahn mit ihren Stellwerksschließungen teilweise schon derart weit vorangekommen ist und dabei so hohes Risiko fährt. Ist ja nicht nur eine Frage der Sabotage - wenn was-auch-immer-am-Berliner-Ende-dieser-Leitungen-hängt ausfällt, würden die Züge in Bremen ja trotzdem stehen.
 
Mariupol wurde größtenteils mit Artillerie zerlegt.
Stimmt. Hast Recht. ;)
Von der Luftwaffe hat man doch allgemein seit den ersten Kriegstagen nicht mehr viel gesehen. Demnach wird der neue Befehlshaber zumindest nicht in seiner alten Position vermisst :ugly: .
Aber ob seine Kenntnisse irgendwie dabei helfen können, die Aktivitäten am Boden wirkungsvoller zugestalten? In sehr dynamischen Kriegen kann die Zusammenarbeit von Luft- und Bodentruppen wichtig sein, aber bei dem, was die Russen bislang versucht haben...
Also zumindest auf dem Papier ist die russische Luftwaffe haushoch überlegen.
Ein paar Maschinen (Flugzeuge und Hubschrauber) wurden von der ukrainischen Flugabwehr runtergeholt.
Aber die Russen könnten auch aus größerer Distanz intensiver bombardieren.
Warum dies nicht geschieht ist mir unklar. Aber eben auch besser für die Ukraine.
 
ach, die gebäude und industriellen anlagen sind doch egal. je mehr da hinüber ist, umso besser für die eigene wirtschaft nach dem sieg (der ja hoffentlich nicht eintretetn wird!). ein vitaler ukrainischer volkskörper ist auf dauer eher eine belastung, gar eine gefahr. also wird eben doch alles kurz und klein gemacht. putin hat seinen geplanten genozid an den Ukrainer*innen doch nun wirklich schon oft genug zur sprache gebracht.
 
Weiß jemand, was für Fahrzeuge die russische Armee abseits der Front für Lieferungen verwendet? Die Überwachungsvideos scheinen einen recht normalen LKW zu zeigen. Aber einem Zivilisten eine Bombe unterzuschieben passt nicht zum bisherigen Stil der ukrainischen Armee respektive ihrer Sympathisanten auf russischer Seite und ich stelle es mir auch schwer und riskant vor, einen Sprengsatz von vermutlich mehreren Tonnen (wenn man mit improvisierten Material Arbeiten muss) in der Nähe der Krim heimlich zu bewegen und sogar auf einen fremden Laster zu installieren. Die Nachbarschaft auf dem russischen Festland wimmelt wegen diverser Basen und wegen der Kriegsversorgung schließlich nur so vor Militär.
Ich kenne mich mit Sprengkörpern nur insofern aus, wie ich dafür ausgebildet wurde und darin ausgebildet habe, Fernzündvorrichtungen zu stören. Dafür wurden uns damals auf einem Sprengplatz verschiedene USBV (Unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtungen) in Konstruktion und Wirkung vorgeführt.

Aus dem Video würde ich sagen, das es sich um eine Treibstoffgemisch-Bombe handelt. Das ist üblicherweise eine Anordnung, in der ein Sprengsatz innerhalb einer Anordnung von Treibstoffbehältern (üblicherweise Benzin- und Ölfässer, manchmal werden auch Gasflaschen dazu gepackt) platziert wird. Dafür braucht man nicht übermäßig viel und auch keinen sonderlich wirksamen Sprengstoff, um eine beeindruckende Wirkung zu erzielen. Typisch dafür ist eine mächtige Verpuffung - wie im Video zu erkennen glaube - und eine weiträumige Verteilung von brennendem Material, durch das sich im weiten Umfeld etliche sekundäre Brandherde ergeben und im Zentrum der Explosion ein Feuer, dass durchaus geeignet ist, auch robuste Strukturen aufzuweichen.

Falls das zutrifft, wäre meine Frage eigentlich nur, es Zufall war, das zum Zeitpunkt der Explosion auch ein Zug die Brücke überquerte, oder ob das zu Schadensmaximierung eingeplant war. Falls ja, war auf jeden Fall vorgesehen, dass die Explosion den Zug in Brand setzt und/oder von den Schienen drückt, wodurch effektiv sowohl die Autobrücke zerstört als auch die Gleise zumindest blockiert, wahrscheinlicher jedoch schwer beschädigt werden.

Interessant ist auch, dass es nach einem Selbstmordeinsatz aussieht. Das ist eher unüblich für staatlich geplante Aktionen, da Spezialisten für solche Aktionen durchaus am eigenen Leben hängen und zudem ungern geopfert werden. Man kann natürlich jemanden finden, der beispielsweise unheilbar krank ist und für die Sache brennt, aber das sind unsichere Kandidaten, um sie für solche Aktionen einzuschleusen. Das wiederum spricht eher für eine lokale Gruppe, die evtl. seitens der Ukraine mit Know-How unterstützt wurde.

Und natürlich muss man im Hinterkopf behalten, dass die Autobomben-Version auch eine Fehleinschätzung oder eine bewusste Falschinformation sein kann. Und das sogar von beiden Seiten: Von Russland, weil sie die eigene Verletzlichkeit gegenüber Waffensystemen in ukrainischer Hand verschleiern wollen und auch seitens der Ukraine, um nicht zu verraten, welche weitreichende Systeme zur Verfügung stehen bzw. welche man erhalten hat.
Ebenso gut könnte es eine Mischung aus exzellenter Aufklärung und einem perfekt beplanten Raketenangriff oder Haftmineneinsatz sein. Man muss wissen, wann ein Treibstoff- und/oder Munitionstransport die Brücke passiert und sorgt dafür, das selbigem etwas passiert.
 
Frage an der Stelle in die Runde:
Weiß jemand, was für Fahrzeuge die russische Armee abseits der Front für Lieferungen verwendet? Die Überwachungsvideos scheinen einen recht normalen LKW zu zeigen. Aber einem Zivilisten eine Bombe unterzuschieben passt nicht zum bisherigen Stil der ukrainischen Armee respektive ihrer Sympathisanten auf russischer Seite und ich stelle es mir auch schwer und riskant vor, einen Sprengsatz von vermutlich mehreren Tonnen (wenn man mit improvisierten Material Arbeiten muss) in der Nähe der Krim heimlich zu bewegen und sogar auf einen fremden Laster zu installieren. Die Nachbarschaft auf dem russischen Festland wimmelt wegen diverser Basen und wegen der Kriegsversorgung schließlich nur so vor Militär.

Da wäre ich mir nicht mal zwigend so sicher.
US-Geheimdienste hatten vor ein paar Tagen geäußert das die Autobombe, mit der die Kriegsunterstützerin und Rechtsnationalistin Dugina im August in Moskau getötet wurde, wohl durchaus doch von der Ukraine verübt worden sein soll, was die Ukraine nach dem Anschlag ja noch vehement bestritten hatte.

Die russische Kriegsunterstützerin Dugina war bei einem Autobombenanschlag Ende August getötet worden. US-Geheimdienste gehen nun offenbar davon aus, dass Teile der ukrainischen Regierung dahinterstecken.

US-Geheimdienste gehen Medienberichten zufolge davon aus, dass Teile der ukrainischen Regierung den Mordanschlag auf die russische Kriegsunterstützerin Darja Dugina in Moskau genehmigt haben.


Es daher einem im russischen Gebiet befindlichen "Partisanen" durchführen zu lassen, der das Teil dann mit einem zivilen LKW, evt. sogar seinem eigenen, auf die Brücke buxiert, wäre sicherlich deutlich unauffälliger, als Sprengmaterial und Auszuführende erst über die russische Grenze bringen zu müssen, sich dann einen LKW dafür zu besorgen, um diesen dann auf die Brücke zu bringen und zu zünden. ;)

Das der jenige, der die Bombe da auf die Brücke transportiert hat, aber jemand war, der nicht wusste was er da hinten drauf hatte, glaube ich ebenso wenig wie du.
 
Zuletzt bearbeitet:
[°funFact (not really!): in Russland war heut #Brückentag :D]


die spekulationen rings um den fahrer komplett wierd, ich habe da auch schon von einem russen gehört, dem man ein ordentliches salär für "einen transport", sprich ne Kurierfahrt geboten habe. wenn das die richtige version wäre, hätte der wohl eher nicht gewusst, was ihm unterwegs widerfahren würde.
auch von einer "false flag" mit dem zweck, die russische Bevolkerung zum Zwecke der Erhöhung des Zuspruchs ihres unsäglichen treibens so richtig schön in rage zu versetzen war zu lesen. auch nicht unvorstellbar?
oder was ist von der version eines "Konflikts zwischen russischem Militär und Strafverfolgungsbehörden" zu halten?

wieder einmal ein auf immer unbelegbarer fakt, bei dem im schlimmsten fall derjenige die wahrheit für sich vereinnamen kann, der am lautesten herumkrakeelt - und was das angeht, fallen die verfechter einer bestimmten "politischen" ideologie seit einigen tagen extremst negativ auf, auch bei uns hier in deutschland.
und selbst das gezielte schaffen eines solches szenarios halte für möglich.

aber... vielleicht haben wir ja doch glück und wir bekommen einen unwiderlegbaren beweis für das, nach dem wir -obwohl wirs gar nicht bräuchten- alle suchen: den schuldigen. :ugly:

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