Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Die Russen werfen auch Panzer aus Flugzeugen ab, 300km/h sind möglich :)
So ein Humvee der USA schafft in so einem Fall immer noch locker deutlich mehr...
Allerdings sollte man dann auch einen fable für Puzzels haben, um ihn am Boden angekommen, wieder zusammensetzen zu können, für die Funktionsfähigkeit danach aber trotzdem ohne gewähr. :nicken:

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Wir haben ja schon seit Beginn gesehen was die Russen teilweise als Ausrüstung dabei haben, was ihre Ausrüstung ist und dann noch Berichte von russischen Soldaten die geflüchtet sind.
Das alles klang schon etwas unglaubwürdig weil eine Armee in dieser Lage im Feld eigentlich nicht durchhalten kann,
naja ist wohl realistisch und das ganze kommt nur etwas verzögert.
Aber die ganzen Experten sagen ja auch, dass dieser Krieg noch lange dauern kann, aber ob das wirklich so ist?
Ich tippe so langsam auf eine 50/50 Chance, dass wir dieses Jahr noch den vollständigen Zusammenbruch der russischen Streitkräfte in der Ukraine sehen werden.
Ich bin mir da auch inzwischen nicht mehr völlig sicher, was wir zuerst sehen werden.
Also entweder Russland schafft es, mit absolut drakonischer Härte / Knüppeltaktik doch noch irgendwie soviel Kanonenfutter zusammengekratzt zu bekommen, um dieses dann über den Winter, für den "Endsieg", veheizen zu können und dann 2023 mit runtergelassenen Hosen in der Ukraine dazustehen, oder es meutern ihm vorher schon die Soldaten und an der Front bleibt, neben Putins runtergelassener Hose, nur noch zurückgelassenes Gerät, ohne Personal, zurück.
 
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Also entweder Russland schafft es, mit absolut drakonischer Härte / Knüppeltaktik doch noch irgendwie soviel Kanonenfutter zusammengekratzt zu bekommen
Schwierig, einerseits:
Stalin hat es ja geschafft, aber die Russen damals wussten wofür sie kämpfen, auch wenn ein Diktator an der Spitze stand und die Kriegsgefangenschaft im deutschen Reich war sicherlich einige Level unangenehmer als in der Ukraine.
Also welche Motivation sollten sie schon haben?
 
Zur Nacht mal noch was zum schmökern.

Einmal Rob Lee zur Lage in Sachen Kherson:

Und zum anderen Mick Ryan mit ner Analyse der derzeit "laufenden Kampagnen"
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... n8. ;)
 
Schwierig, einerseits:
Stalin hat es ja geschafft, aber die Russen damals wussten wofür sie kämpfen, auch wenn ein Diktator an der Spitze stand und die Kriegsgefangenschaft im deutschen Reich war sicherlich einige Level unangenehmer als in der Ukraine.
Also welche Motivation sollten sie schon haben?
Überzeugte, die bis in die völlige Niederlage zum System halten, findest du eigentlich immer und das diese bereit sind, mit jeglicher Art von "Barberei", noch andere zum Gehorsam zu zwingen genauso.

Das haben selbst die deutschen Nazis Ende 1944 / 45 noch bei ihren eigenen Landsleuten hinbekommen, da sollte es für den "Jung"faschisten im Kreml und seinen idiologischen Orbit, doch auch ggf. noch machbar sein, zumindest einige Menschen, auch gegen ihren eigenen Willen, dazu zwingen zu können, als Zielscheibe in der Ukraine zu dienen, um einen Zusammenbruch noch etwas hinauszuzögern.
 
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da sollte es für den "Jung"faschisten im Kreml und seinen idiologischen Orbit, doch auch ggf. noch machbar sein
Na siehst du, deswegen sind diese ganzen Hitler/Putler Vergleiche blöd, Russland ist eben kein durch und durch faschistischer Staat und ich frage mich auch ob Putin das überhaupt will.
Putin kam nie wie Hitler oder Mussolini mit massiver Unterstützung des Volkes an die Macht, er wurde als farbloser Bürokrat zum Ministerpräsidenten gemacht und wurde dann durch Jelzin Präsident (ja der Hintergrund ist mehr etc).

Putin ist nicht Hitler, "Einiges Russland" hat keine SA oder SS, Menschen kommen nicht freiwillig zu den Massenveranstaltungen.
Der russische Nationalismus hängt nicht so an Putin.

Wenn jemand fiktiv auf Moskau marschiert, dann kann Putin das breite Volk mobilisieren, aber nicht für die Ukraine.
 
okay, einen zum nachschieben hab ich noch. think about it:

Anhang anzeigen 1403892

Kommt nur mir das inkompetent vor?
"Der Einsatz von Kamikaze-Drohnen wurde eingestellt, weil zu viele verloren gingen"?
Das hat wohl jemand seinen Morgenkaffee nicht getrunken, weil er Bedenken wegen Koffein hat.


Zum Beispiel zuerst einmal überhaupt einen Durchbruch der Front zu erzielen und diese nicht nur vor sich her zu verschieben, dann natürlich auch ausreichend mechanisierte Kräfte bereit zu haben, die halt schnell genug hinterherstoßen können und möglichst die Gewissheit, das nicht irgendwo im Hinterland noch größere russische Reserven vorhanden sind, die schnell genug herrangeführt werden können und so die Flanken des Vorstoßes bedrohen könnten, als auch in der Lage zu sein logistisch den Nachschub während der Vorwärtsbewegung ausreichend schnell nach vorne bringen zu können.

Entsprechend, logischerweise, mangels genauen Einblicken und Daten der ukrainischen Seite dahingehend, kann ich das auch nicht beantworten und wird man die kommenden Tage sehen müssen, ob, sowie wie schnell und weit die Ukraine das nehmen von Lyman weiter für weitere Vorstöße ausnutzen wird und kann.

Frage ist auch, welche Vorteile die Ukraine von einem schnellen Vormarsch haben sollte? Es gibt bis zu den Dnjepr-Brücken eigentlich keine über die Region hinaus bedeutende, strategisch wichtige Ziele und die können sie definitiv nicht mal eben so einnehmen. Wohl aber schon länger unter Feuer nehmen, um die Russen bei der Rettung von Material zu behindern. Also warum nicht langsam und vorsichtig vorrücken? Das hier ist kein Blitzkrieg und es gibt kein Oberkommando hinter dem nächsten Hügel, nach dessen Einnahme der Gegner unter Einsparung weiterer Kampfhandlungen kapituliert.

Solange die russischen Einheiten zur Bewegung gezwungen sind und sich nicht erneut eingraben können, spielt die Zeit eher für die Ukrainer. Man muss nicht mit aller Gewalt dahin vorpreschen, wo man näher an den östlichen russischen Batallionen und den besser aus Russand versorgten Gebieten ist. Die russische Armee vor der eigenen Haustür zu dezimieren ist viel bequemer und Landgewinne erst dann wirklich was wert, wenn sie auch ohne zusätzlichen Aufwand von Dauer sind.


Im Wunderpanzer mit 300km/h Spitzengeschwindigkeit.

Der ist so schnell, die fahren damit direkt bis nach Ungarn durch, springen raus und sagen: "Asyl"!

Die Taz hatte da diese Woche eine schöne Karikatur. General an Putin: "Melde: Mobilisierung übererfüllt! 300000 Rekruten sind direkt ins Feindesland!"


Ich bin mir da auch inzwischen nicht mehr völlig sicher, was wir zuerst sehen werden.
Also entweder Russland schafft es, mit absolut drakonischer Härte / Knüppeltaktik doch noch irgendwie soviel Kanonenfutter zusammengekratzt zu bekommen, um dieses dann über den Winter, für den "Endsieg", veheizen zu können und dann 2023 mit runtergelassenen Hosen in der Ukraine dazustehen, oder es meutern ihm vorher schon die Soldaten und an der Front bleibt, neben Putins runtergelassener Hose, nur noch zurückgelassenes Gerät, ohne Personal, zurück.

Organisierten Aufstand halte ich eher für unwahrscheinlich. Bislang gibt es noch einiges an Kriegsbegeisterung in Russland und einer mit Knüppel bzw. Pistole reicht, damit 10 andere vor ihm ihr Überleben an der Front suchen. Zudem hat Putin über die letzten 20 Jahre zivile Organisationen, die ihm nicht treu ergeben waren, weitestgehend ausgelöscht. Selbst wenn eine große Mehrheit der Soldaten bereit wäre, den Kampf einzustellen, ist es also noch ein langer Weg, bis die zu dem Thema untereinander vernetzt sind und von ihren gemeinsamen Interesse wissen. Einen Matrosenaufstand wird es so schnell nicht geben, eher hoffe ich auf politische Destabilisierung in Russland selbst.

Aber zwischen einer meuternden Armee und einer wirksam kämpfenden gibt es ja noch Zwischenschritte. Dem Klischee nach waren Arbeitsvermeidung, Schönfärberei und Selbstschutz im System Putin schon bisher weit verbreitet. Da kehrt der Aufklärungstrupp halt 1-2 km in sicherer Entfernung vom beauftragten Ziel ein paar Stunden ab, ehe er zurückkehrt und eine Meldung erstattet, mit der andere erst gar keinen Angriff planen/befehlen können. Und der Panzer tritt den Rückzug nicht erst an (wenn kein Graben im Weg ist), wenn er einer Übermacht gegenüber steht, sondern sobald er Feuer aus mehr als einer Richtung oder von zu großem Kaliber bemerkt. Und so ein Jagdbomber, der muss natürlich Angriffe anfliegen. Aber auch in einer riskanten Höhe, aus der er seine Ziele lange genug sehen und sauber anvisieren kann? In einem Szenario, in dem der Oberbefehlshaber den Bezug zur Realität verloren hat, ist es für tiefere Schichten möglich, nur 50-80% zu geben und das mit Situationen zu begründen, von denen die anderen 50-80%ler mangels Eigenaktivität gar nicht wissen, dass es hätte erfolgreicher laufen können.

Es hat sich im bisherigen Kriegsverlauf ja auch schon mehrfach gezeigt, dass die russische Armee lieber etwas länger Dauerfeuer gibt, als eine geschaffene Lücke schnell für dynamische und aus ukrainischer Sicht hochgefährliche Manöver zu nutzen, dass Großgerät gerne mal in eigentlich-noch-wehrfähigem Zustand zurückgelassen wird, etc.. Das kann man nicht nur mit schlechter Ausbildung erklären, sondern auch mit mangelnder Bereitschaft, dass (Bisschen) Gelernte überhaupt zu nutzen.
 
Na siehst du, deswegen sind diese ganzen Hitler/Putler Vergleiche blöd, Russland ist eben kein durch und durch faschistischer Staat und ich frage mich auch ob Putin das überhaupt will.
Das System nicht, aber die Gedankengänge, Äußerungen und Wunschvorstellungen, sind ziemlich gleich.

Putin ist nicht Hitler, "Einiges Russland" hat keine SA oder SS, Menschen kommen nicht freiwillig zu den Massenveranstaltungen.
Der russische Nationalismus hängt nicht so an Putin.
Russland mag kein faschistischer Staat sein, aber wie seine staatlichen Organe, Soldaten, unter Zwang, in eine Armee pressen können und dazu bringen sich, wenn auch "lustlos", in Richtung des Gegners zu bewegen, dadrin hat es auch ohne Faschismus eine lange Tradition und Erfahrungen, die weit zurück bis in das zarristische Russland reichen, in der Sowjetunion weiterpraktiziert wurden und die dann Putin zwar mit "Armeereformen", "mehr Westen wagen", ändern wollte, nicht aber, dank der ebenso schon im zarristischen Russland verkrusteten korrupten Strukturen, schaffte, allerdings die alten Praktiken, beim Militär, auch scheut, wie der Teufel das Weihwasser.

Und mal ehrlich am Ende war die "Moral" dieser "gepressten Truppen", aus sicht des Staates, auch eigentlich fast immer völlig zweitrangig, da man sowieso eine Strategie der "warmen Körper" fuhr.

Man muss sich halt im Kremlorbit nur mal darauf "zurückbesinnen". ;)

Und letztlich, Putins Era wird sich früher oder später, auf die eine oder andere Art, so oder so, mit einem Knall verabschieden, da kann er auch nochmal gegenüber seiner eignen Bevölkerung ruhig "all in" gehen.
Gönnen würd ich es ihm, mit Blick auf das danach. :fresse:
 
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Das System nicht, aber die Gedankengänge, Äußerungen und Wunschvorstellungen, sind ziemlich gleich.
Na, aber das System bringt Truppen in die Schlacht, nicht der Wunsch.
Und mal ehrlich "Moral" dieser gepressten Truppen, war aus sicht des Staates doch auch eigentlich fast immer völlig zweitrangig, da man eine Strategie der "warmen Körper" fuhr.
Ich fand den Vergleich zum Zarenreich immer passender.
Das ist keine Besserstellung Putins, aber meiner Meinung nach wichtig.
 
Während Russland die international verurteilte Annexion ukrainischer Regionen weiter umsetzt, erkennt es Erfolge des ukrainischen Militärs in den betroffenen Regionen an. Das russische Verteidigungsministerium bestätigte Geländeverluste seiner Truppen in der illegal annektierten südukrainischen Region Cherson. Auch ein Militärsprecher der von Russland gelenkten Luhansker Führung räumte auf Telegram Erfolge der ukrainischen Truppen bei deren Gegenoffensive ein. Im Bezirk Luhansk hätten sich ukrainische Soldaten bei der Stadt Lyssytschansk bereits festgesetzt, sie würden jedoch weiter von der russischen Armee beschossen. Laut der Nachrichtenagentur AP eroberten ukrainische Truppen außerdem das an der Grenze zum Donbass gelegene Dorf Torske zurück.
Quelle: Ukrainische Erfolge in Cherson, weiter Probleme bei Mobilmachung

Die ukrainischen Truppen rücken weiter vor.

In der ostrussischen Region Chabarowsk wurden nach Angaben des Gouverneurs etwa die Hälfte von Tausenden Männern wieder nach Hause geschickt, die eigentlich in den Krieg einberufen werden sollten. Die Männer hätten den Auswahlkriterien nicht genügt, hieß es.
Diese Männer können sich glücklich schätzen nicht sinnlos verheizt zu werden.
 
Massenschlägerei in Militärbasis bei Moskau
Der Konflikt eskalierte in eine Massenschlägerei - bei der die frisch Rekrutierten die Oberhand behielten. Sie sollen ihre Peiniger dermaßen verprügelt haben, dass sich schließlich rund 20 Zeitsoldaten in einem Gebäude einschlossen und die Polizei um Hilfe riefen. Erst nach deren Eintreffen wurde der Konflikt geregelt. Beide Seiten verzichteten auf eine Anzeige.

Quelle:

Die neuen rekruten sind körperlich wohl besser in form als russische zeit-soldaten. :ugly: Ich bezweifle nur, das das auf dem schlachtfeld hilft... (außer beim weg rennen)
 
Die neuen rekruten sind körperlich wohl besser in form als russische zeit-soldaten. :ugly: Ich bezweifle nur, das das auf dem schlachtfeld hilft... (außer beim weg rennen)
Das könnte für die russischen Streitkräfte eigentlich ein internes Lehrstück zum Thema Ukraine sein: Die Motivation der rechtmäßigen Besitzer ist in aller Regel deutlich höher als die Motivation derjenigen, die sich selbige aneignen wollen. Und am Ende hat man Haue bezogen und wird eingekesselt.
 
Die neuen rekruten sind körperlich wohl besser in form als russische zeit-soldaten. :ugly: Ich bezweifle nur, das das auf dem schlachtfeld hilft... (außer beim weg rennen)
Das war auch ein mehr als "unfairer", da "ungleicher" Kampf!
Die Rekruten hatten Fäuste, die Zeitsoldaten nur eine große Fresse, sie konnten also von anfang an gar nicht gewinnen, weil ihre Ausrüstung deutlich schlechter war. ;)
 
Der reichste Mann der Welt, Tesla-CEO Elon Musk, hat bei Twitter einen Lösungsvorschlag für das Ende des Krieges in der Ukraine präsentiert. Demnach sollen in den vier nun vom Kreml annektierten Gebieten in der Süd- und Ostukraine Cherson, Donezk, Luhansk und Saporischschja Referenden unter Aufsicht der Vereinten Nationen durchgeführt werden. Russland müsse die Gebiete verlassen, wenn es der Wille der Menschen sei, zur Ukraine zu gehören. Diese werde als Staat dann künftig neutral und kein NATO-Mitglied.

Die 2014 von Russland annektierte Halbinsel Krim solle Moskau zugeschlagen werden - zumal, wie Musk behauptete, diese seit 1783 formell ein Teil Russlands gewesen sei, „bis zu Chruschtschows Fehler“. Gleichzeitig würde die Wasserversorgung der Krim über den Kanal vom Fluss Dnipro garantiert werden. Musk hält ein solches Szenario, dass den Forderungen Russlands sehr nah kommt, am Ende sowieso für „sehr wahrscheinlich“. Die Frage sei nur, wie viele Menschen bis dahin sterben müssten. Ein Sieg der Ukraine sei unwahrscheinlich - wem die Ukraine also am Herzen liege, der solle sich für Frieden einsetzen, so Musk weiter.

und dann Kiew´s Antwort:

Kiew reagierte prompt. „Es gibt einen besseren Vorschlag“, schrieb der Berater des Präsidentenbüros, Mychajlo Podoljak, auf Twitter. Demnach werde die Ukraine ihr Territorium einschließlich der annektierten Krim komplett befreien. Russland werde danach komplett demilitarisiert, müsse seine Atomwaffen abgeben und „kann niemandem mehr drohen“. Die russischen Kriegsverbrechen würden außerdem vor ein internationales Tribunal gebracht.

Außenminister Dmytro Kuleba warf Musk vor, das Wort Frieden als Euphemismus zu nutzen für die Formel „Lass die Russen noch tausende unschuldige Ukrainer mehr ermorden und vergewaltigen und mehr Land rauben“.

Etwas knapper und und direkter formulierte es der scheidende ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk. „*** Off ist meine sehr diplomatische Antwort“, schrieb er an Musk.

Später verfasste auch Ukraines Präsident Selenskyj noch einen Tweet zur Causa. Er erstellte einfach nur eine Umfrage mit zwei Antwortmöglichkeiten: „Welchen Elon Musk mögt ihr lieber? a) Den der die Ukraine unterstützt, b) Den der Russland unterstützt“.
Quelle: Elon Musk twittert Vorschlag für Einigung mit Russland - Melnyk reagiert ausfallend

Ich frage mich was in Elon Musk gefahren ist? Er hat die Ukraine doch auch mit Starlink-Satelliten unterstützt.
 
Ich frage mich was in Elon Musk gefahren ist?
Gar nix.
Aus der Perspektive einer Person, die jährlich Geldwerte von ganzen Volkswirtschaften bewegt und gaaanz weit weg wohnt, ist die Ukraine einer von nur vielen anderen Staaten auf der Welt, der "per Zufall" sich in einem Krieg befindet.
Dieser Krieg ist bekannter Maßen schlecht fürs Geschäft.
Also kommt ein Vorschlag, der ihn aus seiner Perspektive schnell enden lassen ließe, weil eben viel Zugeständnisse dem Aggressor gegeben würden.

Man muss aber nicht jeden Vorschlag eines B-Promi in die Tat umsetzen...

Er hat die Ukraine doch auch mit Starlink-Satelliten unterstützt.
Halte es für ein Gerücht, dass er die unentgeltlich zu Verfügung gestellt hat.
 
Wäre schön eine solche Aussage mit einer Quelle zu belegen.
Bitte sehr:

Auszug.
Wer für die Kosten aufkam, war lange unklar.
Laut dem "New York Times"-Reporter Joey Roulette soll Space X 3.667 Terminals im Wert von zehn Millionen Dollar gespendet haben. Insgesamt wurden allerdings 5.000 Stück geliefert.
Laut einem "Washington Post"-Bericht sollen die übrigen 1.333 Terminals von der US-Regierung bezahlt worden sein. Knapp zwei Millionen Dollar habe die US Agency for International Development (USAID) dafür bereitgestellt, also 1.500 Dollar pro Einheit.
 
... ist das deine Meinung oder hast du dafür eine Quelle?
Das mit den erratischen Tweets ist sogar Gegenstand einer Anklage gegen Musk gewesen...

In wie weit er sich Mittags noch an Tweets vom Frühstückstisch erinnert, weis ich natürlich nicht.
Aber verstehe die Aussage vom werten @Mahoy eher als ironisch überspitzt zur Charakterbeschreibung an, die im Rahmen dieses Forums nicht zwangsweise mittels ärztlichem Attest belegt werden muss.
 
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