Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Vielleicht liegt das daran, das ich mit polnischen und sowjetischen Soldaten gemeinsame Momente erlebte.
Sowjetisch sage ich mit Absicht, weil dies alle Völker einbezieht, die damals in einem Land lebten, heirateten und Kinder bekamen.
Der Hass kam später und wenn man sieht, wer sich jetzt alles an die Gurgel geht, ist es nur tragisch.
Deshalb vielleicht eine andere Sicht.
Der Hass war schon Jahrzehntelang da, wurde nur von Moskaus Satelitenregierungen, im Auftrag Moskaus, so gut es ging unterdrückt.

Gehasst haben die Menschen in vielen Staaten die Sowjets aber schon seit sie selbst, spätestens nach 1945, dort von Befreiern zu Besatzern wurden.
Die Balten sogar noch länger, seit die Sowjets sie 1940 gewaltsam anektiert haben und die Polen, seit sie sich 1939 "brüderlich" mit den Nazis halb Polen teilten und noch mehr seit sie Polen 1945 von den Nazis befreit haben, nur um dann selbst als Besatzer zu bleiben.

Da war absolut nichts mit "über Jahrzehnte war alles Friede Freude Eierkuchen" zwischen den Völkern in der UDSSR.
Es wusste nur jeder was ihm blüht, wenn er das Kind beim Namen nennt.
Dadrum wurde auch nach außen hin nett gelächelt und dadrum haben so viele ehemalige Ostblockstaaten nach 1990 auch so schnell es nur ging von Moskau abgewendet und nach Wegen gesucht, künftig nicht wieder zum "Brudervolk" Russlands zu werden.
 
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Der Hass war schon Jahrzehntelang da, wurde nur von Moskaus Satelitenregierungen, im Auftrag Moskaus, so gut es ging unterdrückt.

Gehasst haben die Menschen in vielen Staaten die Sowjets aber schon seit sie selbst, spätestens nach 1945, dort von Befreiern zu Besatzern wurden.
Die Balten sogar noch länger, seit die Sowjets sie 1940 gewaltsam anektiert haben und die Polen, seit sie sich 1939 "brüderlich" mit den Nazis halb Polen teilten und noch mehr seit sie Polen 1945 von den Nazis befreit haben, nur um dann selbst als Besatzer zu bleiben.

Da war absolut nichts mit "über Jahrzehnte war alles Friede Freude Eierkuchen" zwischen den Völkern in der UDSSR.
Es wusste nur jeder was ihm blüht, wenn er das Kind beim Namen nennt.
Dadrum wurde auch nach außen hin nett gelächelt und dadrum haben so viele ehemalige Ostblockstaaten nach 1990 auch so schnell es nur ging von Moskau abgewendet und nach Wegen gesucht, künftig nicht wieder zum "Brudervolk" Russlands zu werden.

Warst du jemals dort gewesen, vor 1990?
Woher hast du dein ganzes Wissen?

Ich war im damaligen Leningrad, Moskau, Taschkent, Achrabad, Duschanbe und denke das ich mir da mehr Wissen angeeignet habe, als viele hier.
Ukrainer, Russen Tadschiken, Kirgisen , Belorussen, haben gemeinsam gegen die Nazis gekämpft und sind Seite an Seite gefallen.
Besuche den Blockadefriedhof von Petersburg, wo sie Seite an Seite liegen, zu Hunderttausenden.

Hier mal ein Ergebnis des Referendums 1991.

Halten Sie den Erhalt der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken als erneuerte Föderation gleichberechtigter souveräner Republiken, in der die Rechte und Freiheiten des Menschen jeglicher Nationalität in vollem Umfang garantiert werden, für notwendig?

gesamt111.490.89876,032.260.11022,12.748.2021,9146.499.210182.884.14180,0


Nein, du irrst.
 
Der Hass auf alles russische in Osteuropa war nicht nur dem zweiten Weltkrieg verschuldet, sondern der damaligen Gegenwart im Leben im Ostblock. Steh mal 5 Stunden Schlange wegen nem Kilo Fleisch oder geh morgens dein Kind zu Schule bringen und bekomme Tränen vom Pfeffergas in der Luft weil grad wieder Streik ist. Streiks fanden im ganzen Ostblock als Generalstreiks statt, da rollten Panzer, so schön hatten man es damals. Was den zweiten Weltkrieg betrifft wird dir drüben jeder bestätigen dass die Russen um Welten grausamer waren als die Nazis. Insgesamt mehr Gründe als Haare auf dem Kopf für diese Haltung. Wie kam es zur Aussöhnung zwischen Polen und Dland, obwohl zwei unterschiedlicher Sprachen u Kulturen, aber kein Staat näherte sich an Russland ? Stichwort Zilivisation.
 
Der Hass auf alles russische in Osteuropa war nicht nur dem zweiten Weltkrieg verschuldet, sondern der damaligen Gegenwart im Leben im Ostblock. Steh mal 5 Stunden Schlange wegen nem Kilo Fleisch oder geh morgens dein Kind zu Schule bringen und bekomme Tränen vom Pfeffergas in der Luft weil grad wieder Streik ist. Streiks fanden im ganzen Ostblock als Generalstreiks statt, da rollten Panzer, so schön hatten man es damals. Was den zweiten Weltkrieg betrifft wird dir drüben jeder bestätigen dass die Russen um Welten grausamer waren als die Nazis. Insgesamt mehr Gründe als Haare auf dem Kopf für diese Haltung. Wie kam es zur Aussöhnung zwischen Polen und Dland, obwohl zwei unterschiedlicher Sprachen u Kulturen, aber kein Staat näherte sich an Russland ? Stichwort Zilivisation.
Ich bin 1966 geboren und in Ost Berlin aufgewachsen, aber das ist alles zu Off Topic.
 
Ich bin 1966 geboren und in Ost Berlin aufgewachsen, aber das ist alles zu Off Topic.
Okay, ihr hattet es ja noch relativ gut, aber dann weisst du ja auch alles aus erster Hand was ich da beschrieb. Denke wir können uns drauf einigen dass heute nicht alles besser ist, Menschen halfen sich und standen enger miteinander im Osten, ne komplett andere Welt in mehrfacher Hinsicht. Aber lassen wir das und zurück zum Thema.

Scheinbar haben die Russen in Izyum stärker gewütet als in Buchta.
Ich wünsche den Partisanen in den besetzten Gebieten eine gute Jagd.
Due gute Meldung ist: Die ukrainsiche Offensive nimmt anscheinend wieder Fahrt auf.

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Der Hass auf alles russische in Osteuropa war nicht nur dem zweiten Weltkrieg verschuldet, sondern der damaligen Gegenwart im Leben im Ostblock. Steh mal 5 Stunden Schlange wegen nem Kilo Fleisch oder geh morgens dein Kind zu Schule bringen und bekomme Tränen vom Pfeffergas in der Luft weil grad wieder Streik ist. Streiks fanden im ganzen Ostblock als Generalstreiks statt, da rollten Panzer, so schön hatten man es damals. Was den zweiten Weltkrieg betrifft wird dir drüben jeder bestätigen dass die Russen um Welten grausamer waren als die Nazis. Insgesamt mehr Gründe als Haare auf dem Kopf für diese Haltung. Wie kam es zur Aussöhnung zwischen Polen und Dland, obwohl zwei unterschiedlicher Sprachen u Kulturen, aber kein Staat näherte sich an Russland ? Stichwort Zilivisation.
Und woher weisst du das? Ich kann dir sagen das es Blödsinn ist, denn ich komme aus dem Ostblock und habe ihn selbst erlebt. Wegen Fleisch wurde nicht angestanden, es sei denn zu warst auf Filet oder Südfrüchte aus. Schulkinder wurden nicht gebracht, sondern sind von der Platte aus in Gruppen gemeinsam zur Schule. Die Großen haben auf die Kleinen aufgepasst und die Eltern gingen auf die Arbeit. Nachmittags gab es Hort und wenn 16:00 der Hammer fiel, konnte man seine Kinder aus der Schule oder KiTa holen und traf sie zu Hause, weil sie gingen wie die kamen. Wenn notwendig, wurden die Kids in der KiTa auch länger betreut. Und der Ostblock war untereinander eine eingeschworene Gemeinschaft. Das fing im Ferienlager an und endete in gemeinsamen Militärübungen oder Freundschaftsreisen. Grindsätzlich wsren die Menschen mehr in der Gruppe unterwegs. Es gab das wir und man half sich eo man konnte. Pfeffergas habe ich nie erlebt, denn es war zu teuer und wurde deshalb nach meiner Erfahrung höchst selten verwendet. Und ganz nebenbei: heut zu Tage würde es meiner Meinung nach fast jedem gut tun mal 5 Stunden für was abzustehen. Denn dann würden die Leute es mehr achten und wertschätzen was sie haben!
Die Polen sind ein besonderes Volk. Sie haben es nach meiner Beobachtung immer verstanden unzufrieden zu sein und nach mehr zu streben.
Und um es klar zu sagen, selbst heute noch trifft man sich mit den Jungs mit ihren Familien von damals: den Ukrainern, den Russen, den Polen, den Slowaken und Tschechen, den Kasachen, den Usbeken und natürlich auch den Ostdeutschen. Und ich kaufe auch Klamotten für ukrainische Flüchtlinge und gebe ne Runde Kuchen aus, wenn ich mir welchen hole. Das was du sagst entspricht nicht der Realität! Und bitte verschone mich mit Berichten oder Quellen dazu.
 
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Und woher weisst du das? Ich kann dir sagen das es Blödsinn ist, denn ich komme aus dem Ostblock und habe ihn selbst erlebt. Wegen Fleisch wurde nicht angestanden, es sei denn zu warst auf Filet oder Südfrüchte aus. Schulkinder wurden nicht gebracht, sondern sind von der Platte aus in Gruppen gemeinsam zur Schule. Die Großen haben auf die Kleinen aufgepasst und die Eltern gingen auf die Arbeit. Nachmittags gab es Hort und wenn 16:00 der Hammer fiel, konnte man seine Kinder aus der Schule oder KiTa holen und traf sie zu Hause, weil sie gingen wie die kamen. Wenn notwendig, wurden die Kids in der KiTa auch länger betreut. Und der Ostblock war untereinander eine eingeschworene Gemeinschaft. Das fing im Ferienlager an und endete in gemeinsamen Militärübungen oder Freundschaftsreisen. Grindsätzlich wsren die Menschen mehr in der Gruppe unterwegs. Es gab das wir und man half sich eo man konnte. Pfeffergas habe ich nie erlebt, denn es war zu teuer und wurde deshalb nach meiner Erfahrung höchst selten verwendet. Und ganz nebenbei: heut zu Tage würde es meiner Meinung nach fast jedem gut tun mal 5 Stunden für was abzustehen. Denn dann würden die Leute es mehr achten und wertschätzen was sie haben!
Die Polen sind ein besonderes Volk. Sie haben es nach meiner Beobachtung immer verstanden unzufrieden zu sein und nach mehr zu streben.
Und um es klar zu sagen, selbst heute noch trifft man sich mit den Jungs mit ihren Familien von damals: den Ukrainern, den Russen, den Polen, den Slowaken und Tschechen, den Kasachen, den Usbeken und natürlich auch den Ostdeutschen. Und ich kaufe auch Klamotten für ukrainische Flüchtlinge und gebe ne Runde Kuchen aus, wenn ich mir welchen hole. Das was du sagst entspricht nicht der Realität! Und bitte verschone mich mit Berichten oder Quellen dazu.
Ich weiß das weil ich und meine Familie aus Danzig kommen. Von Platten aus ist niemand in Gruppen zu Schule gegangen sondern ganz normal wie hier auch, ebenso gab es auch keinen Hort. Eingeschworen waren Polen in der Idee einer demokratischen Verfassung, eines souveränen Staates, einer souveränen Regierung, eines freien Volkes, einer freien Marktwirtschaft, freien Gewerkschaften und dem Sturz des russischen Regimes. Was wie wir heute alle wissen auch gelang, in Danzig, dem Ort wo das Europa begann welches heute ist.

Freue dich wenn es in deinem Land keine Essensmarken gab oder die Straßen bei Streiks nicht voll mit Gas waren, aber erzähl mir nicht dass es nicht so war denn ich lebte eine kurze Zeit dort und die Meinung von ca 40 Mio Polen wohl über deiner steht. Die Warteschlangen dienten dazu damit Polen statt über Freiheit nachzudenken sich lieber darum sorgen was sie in den Topf bekommen. Von oben geplante und menschenverachtende Zustände wurden geschaffen um den Volkswillen zu brechen, parallel dazu wurden ganze Züge, nachts, mit Versorgung und Rohstoffen nach Russland geschickt (oft wurden sie sabotiert und an Schienen geschweißt), Beraubung nationaler Güter im Namen der polnisch-russischen Bruderschaft. Unterjochung war das über Jahrzehnte und die Zwangsweste russischer Planwirtschaft, und heute gänginger Schulstoff.

Was ich schreibe entspricht alles der Wahrheit. Vielleicht hattet ihr es besser weil ihr der roten Partei angehört habt und die Pervilegien genießen durftet? In Polen war die Bereitschaft des Landesverrates bei den Massen nicht so groß, der Hang zur Freiheitswerten war dagegen sehr ausgeprägt. Dass Polen ein besonderes Volk ist welches in schweren Zeiten standhaft zusammenhält sehe ich aber auch so, und ich hoffe zutiefst dass Ukrainer und Belarussen ihren Staat auch irgendwann befreien werden um ihn dann selbst zu gestalten.

Wenn du mich anschreibst verwende hinterher bitte nicht Sätze ala ich solle dich mit iwas verschonen, ergibt iwie wenig Sinn, ausserdem gebe ich mir doch schon so große Mühe dich einfach zu ignorieren.
 
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Keine Scherze zum Thema Krieg!

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Ich weiß das weil ich und meine Familie aus Danzig kommen. Von Platten aus ist niemand in Gruppen zu Schule gegangen sondern ganz normal wie hier auch, ebenso gab es auch keinen Hort. Eingeschworen waren Polen in der Idee einer demokratischen Verfassung, eines souveränen Staates, einer souveränen Regierung, eines freien Volkes, einer freien Marktwirtschaft, freien Gewerkschaften und dem Sturz des russischen Regimes. Was wie wir heute alle wissen auch gelang, in Danzig, dem Ort wo das Europa begann welches heute ist.

Freue dich wenn es in deinem Land keine Essensmarken gab oder die Straßen bei Streiks nicht voll mit Gas waren, aber erzähl mir nicht dass es nicht so war denn ich lebte eine kurze Zeit dort und die Meinung von ca 40 Mio Polen wohl über deiner steht. Die Warteschlangen dienten dazu damit Polen statt über Freiheit nachzudenken sich lieber darum sorgen was sie in den Topf bekommen. Von oben geplante und menschenverachtende Zustände wurden geschaffen um den Volkswillen zu brechen, parallel dazu wurden ganze Züge, nachts, mit Versorgung und Rohstoffen nach Russland geschickt (oft wurden sie sabotiert und an Schienen geschweißt), Beraubung nationaler Güter im Namen der polnisch-russischen Bruderschaft. Unterjochung war das über Jahrzehnte und die Zwangsweste russischer Planwirtschaft, und heute gänginger Schulstoff.

Was ich schreibe entspricht alles der Wahrheit. Vielleicht hattet ihr es besser weil ihr der roten Partei angehört habt und die Pervilegien genießen durftet? In Polen war die Bereitschaft des Landesverrates bei den Massen nicht so groß, der Hang zur Freiheitswerten war dagegen sehr ausgeprägt. Dass Polen ein besonderes Volk ist welches in schweren Zeiten standhaft zusammenhält sehe ich aber auch so, und ich hoffe zutiefst dass Ukrainer und Belarussen ihren Staat auch irgendwann befreien werden um ihn dann selbst zu gestalten.

Wenn du mich anschreibst verwende hinterher bitte nicht Sätze ala ich solle dich mit iwas verschonen, ergibt wie wenig Sinn, ausserdem gebe ich mir doch schon so große Mühe dich einfach zu ignorieren.
Wäre ein interessantes Thema? Wir sind schon mal 3 aus dem Osten und unterscheiden uns stark in den persönlichen Erfahrungen und für andere könnte es interessant sein.
Ich bin natürlich nicht deiner Meinung, aber Polen ist immer etwas speziell. Auch im aktuellen Polen, ist man wieder auf Solopfaden, abseits der EU und lässt sich von anderen einspannen.
Denke an Napoleon und das sie voller Hoffnungen mit ihm ritten ( Poniatowski) und auf der Verliererseite standen, wie so oft.
Ich denke auch, das Polen ein wenig an der Verschärfung der Situation in der Ukraine beteiligt ist.
Ohne die ganze Unterstützung, wäre man gezwungen gewesen, eine Lösung zu finden und jetzt verlängert es den Krieg.
Persönlich bin ich der Meinung, das Polen aus dieser Situation massiv profitieren will und wird. Dazu treten sie, mit den USA und GB im Rücken, immer selbstbewusster auf.
Wir werden immer abhängiger vom guten Willen unserer Nachbarn, die uns mit Öl und Flüssiggas in der nächsten Zeit unter Druck setzten können.
Ich denke das diese Ziele und Wünsche nach der Rückkehr alter Gebiete, eine hohe Motivation bieten.


ist das und erneute Forderungen nach Reparationen zeitgemäß?
Kommen noch Ideen, wie man Lwow, wieder nach Polen bekommt ?

Auf jeden Fall wird Deutschland wirtschaftlich stark geschwächt, während Polen profitiert.
 
Wir werden immer abhängiger vom guten Willen unserer Nachbarn, die uns mit Öl und Flüssiggas in der nächsten Zeit unter Druck setzten können.

Ich hoffe die Ironie in dieser Aussage fällt dir selbst auf :)

Mit Flüssiggas und Öl ist man deutlich unabhängiger als mit einer Pipeline zu einem unzuverlässigen Lieferanten. Wenn dem was nicht passt sind dann plötzlich 8 von 6 Turbinen kaputt.
Bei Flüssiggas kann man hingegen den Lieferanten wechseln sobald man eigene Terminals hat.
 
Bei Flüssiggas kann man hingegen den Lieferanten wechseln sobald man eigene Terminals hat.
Man könnte sogar ganz darauf verzichten und sein eigenes Gas nehmen, wenn man als Gesellschaft einmal die eigenen Erkenntnisse von Umwelt Profis die man selber zur Machbarkeitsprüfung eingesetzt hat, lesen würde und auch als Gesellschaft erkennen würde, das man vielleich auch selber fracken könnte und nicht das Gas kauft das andere gefrackt haben, was dazu auch ziemliche Heuchelei ist.
 
Ich hoffe die Ironie in dieser Aussage fällt dir selbst auf :)

Mit Flüssiggas und Öl ist man deutlich unabhängiger als mit einer Pipeline zu einem unzuverlässigen Lieferanten. Wenn dem was nicht passt sind dann plötzlich 8 von 6 Turbinen kaputt.
Bei Flüssiggas kann man hingegen den Lieferanten wechseln sobald man eigene Terminals hat.
Mit Ironie hat das nichts zu tun und das ist klar erkennbar. Der Russe hat über Jahrzehnte hinweg, selbst im "Kalten Krieg", zuverlässig gemäß der Verträge geliefert, solange bezahlt wurde.
Das was wir gerade erleben ist außergewöhnlich. Ob der Zustand der Turbinen tatsächlich der Grund ist, warum Deutschland kein Gas mehr erhält, kann ich nicht beurteilen. Was ich sagen kann ist, dass bspw. Polen sich geweigert hat in Rubel zu bezahlen und in Folge dessen der Hahn zugedreht wurde und der Russe Deutschland beliefern könnte, wenn Nordstream2 geöffnet würde. Da Nordstream2 von Deutschland nicht geöffnet wird, werden wir nie erfahren, ob der Russe zu seinem Wort steht oder nicht. Im Anbetracht der hybriden Vorgehensweise des Westens gegen Russland ist eine bewusste Unterbrechung der Energieversorgung durchaus deckbar.
Was wir heute noch nicht wissen ist, wie zuverlässig die zukünftige Energieversorgung in Art, Preis und Menge sein wird. Was sich derzeit, gemäß der hiesigen Medien abspielt, ist für mich jedoch eine Indikation dafür, dass es schwer werden wird, den für Deutschland gewohnten und dringend benötigten stetigen Energiefluss zu wettbewerbstauglichen Preise sicherzustellen. Ganz davon abgesehen was der globale Transport von Flüssiggas für die Umwelt bedeutet. Aber darauf haben die Grünen in der Regierung ganz sicher ein Auge drauf, oder auch nicht! ;)
Ich weiß das weil ich und meine Familie aus Danzig kommen. Von Platten aus ist niemand in Gruppen zu Schule gegangen ...
Du bist vielleicht nicht von der Platte aus gegangen, aber andere schon. Allein in Danzig gab oder gibt es 8 Plattenbau-Komplexe, dass sollte dir als Danziger doch bekannt sein. Von daher kann man deine platte Argumentation - meine Aussage vs 40Mio Polen, direkt vergessen und als plumpes Totschlagargument einstufen, denn privilegiert waren wir damals auch nicht.

 
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Scheinbar haben die Russen in Izyum stärker gewütet als in Buchta.
Wenn ich dem Bericht auf tagesschau.de folge, dann verstehe ich das so, dass die meisten der in den Gräbern gefundenen Menschen - anders als ich es bei Butscha verstand - bei der Eroberung durch den russischen Beschuss ums Leben kamen. Das ändert aber rein gar nichts der Tatsache, dass man auch gehängte und gefesselte Tote in den Gräbern fand.

Die Menschen im Wald von Isjum wurden zwischen März und Mai getötet, vor allem durch russische Bomber und Artilleriebeschuss, sagt der Chefermittler der Polizei der Region Charkiw, Sergej Bolwinow.
 
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Wenn ich dem Bericht auf tagesschau.de folge, dann verstehe ich das so, dass die meisten der in den Gräbern gefundenen Menschen - anders als ich es bei Butscha verstand - bei der Eroberung durch den russischen Beschuss ums Leben kamen. Das ändert aber rein gar nichts der Tatsache, dass man auch gehängte und gefesselte Tote in den Gräbern fand.
Es wurden auch zahlreiche Folterräume gefunden. Deswegen wohl der Vergleich mit Butscha.
 
Butscha ist bei weitem nicht der einzige Ort. Die russischen Verbrechen vorallem gg Civlie, Frauen, Vergewaltigungen usw erstrecken sich durch die gesamte Ostukraine. Ein Ausmaß mit fas nichts zu vergleichen. Die Russen aggieren wieder ganz nach ihren Traditionen, anders kennt man den Russen ja nicht und da wird noch ne Menge aufgedeckt werden bei der Befreiung der Ostukraine.
 
Bei Flüssiggas kann man hingegen den Lieferanten wechseln sobald man eigene Terminals hat.
Da wir ja dann schön an einem Markt mit knapper Ressource hängen, stimmt das nicht ganz. Flüssiggas geht dahin, wo der Preis am besten ist und dadurch entstehen die hohen Preise.
Im Moment kaufen wir den Markt auf, wodurch viele andere Länder finanziell Probleme bekommen und dankbar russisches Flüssiggas kaufen.
Wir verteuern für uns selber wichtige Rohstoffe und machen Teile unserer Wirtschaft unrentabel.


Russland profitiert dadurch extrem. Ich meine, wenn man solch eine Sanktionspolitik betreibt, sollte man doch etwas weiter denken?

Man könnte sogar ganz darauf verzichten und sein eigenes Gas nehmen,

Du meinst das wir die Gasmenge selber produzieren können, die wir exportiert haben?
Wie kommst du denn darauf?
 
Russland profitiert dadurch extrem. Ich meine, wenn man solch eine Sanktionspolitik betreibt, sollte man doch etwas weiter denken?
Die Schallplatte dreht und dreht, es wird nicht mehr besser mit dir. In einem Satz sind schon 2 Aussagen, die so nicht stimmen..

Der Link ist schon wieder richtig gut gewählt, du hast dir doch nicht ein Wort davon durchgelesen.
 
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