Am 17. März 1991 wurde auf Vorschlag von Gorbatschow ein Referendum über den Erhalt der UdSSR abgehalten, das jedoch von den drei baltischen Republiken sowie Georgien, Armenien und Moldawien boykottiert wurde. In den restlichen Republiken sprachen sich 77,8 Prozent für den Erhalt der Sowjetunion aus.
Absolut. Ohne ihn wäre das sicherlich nicht so gelaufen. Aber um den Bezug zur Ukraine herzustellen. Gorbi hatte zum Assoziierungsabkommen auch eine Meinung und die ist interessant:Für mich bleibt er Gorbi, ohne ihn keine Wiedervereinigung, das ist mal sicher.
Nope, denn wie beim ersten Schiff, so gibt es eine Reihenfolge nach dem Zeitpunkt der Bestellung der Ware.Denn sonst wären schon deutlich mehr der 62 Schiffe mit Weizen im südlichen Afrika angelandet oder unterwegs.
Wenn wir im Tante Emma-Laden wären, wäre ich bei dir. Da die "Blockade" aber schon seit Februar vorliegt, sollten sich bei dem Bedarf und der Darstellung der Situation in Afrika durch Selensjy und UN schon etliche "Bestellungen" für Afrika stauen. Es sind 20 Mio Tonnen Getreide kommuniziert worden. Auch gebe ich zu bedenken, dass die Versorgung von hungernden Menschen Prio haben muss. Damit dürfte die Reihenfolge der Lieferungen eigentlich klar sein. Aber gut, lass es uns weiter beobachten.Nope, denn wie beim ersten Schiff, so gibt es eine Reihenfolge nach dem Zeitpunkt der Bestellung der Ware.
Es ist der Preis!
"Die russische Armee bestätigte Vorstöße der ukrainischen Truppen, sprach aber von erfolgreicher Abwehr und hohen ukrainischen Verlusten."
Die "Story" wird nicht falsch, denn es ist genau das passiert. Krieg Russlands gegen die Ukraine beginnt, die Preise steigen. Abkommen getroffen und Ausfuhr wird möglich, die Preise sinken, bleiben aber auf vergleichsweise hohem Niveau.
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Getreidepreise ohne Kompass: Emotionen siegen über Fakten
Die Getreidepreise schwanken weiter stark. Noch hat der Markt keinen festen Boden gefunden.www.agrarheute.com
Du versuchst Selensky zu diskreditieren. Kannste gerne versuchen. Dann aber bitte nicht die Fakten ignorieren.
Meiner Meinung nach hat man nach 1991 mit Russland vergleichbare Fehler begangen, wie einst auch bei der Weimarer Republik.Das ist richtig @brooker und ausnahmsweise mal übereinstimmende Meinung.
Daher auch der link von mir zum kritischen Kommentar.
Der Ukrainekrieg hätte niemals statt gefunden, hätte der Westen Gorbi damals auch mit Geld massiv(er) unterstützt.
Solche Säufer wie Jelzin und Dunkelgestalten wie Putin wären nie an die Macht gekommen, hätte man eine kommunistische UdSSR in der Denke von Gorbi akzeptiert.
Aber hey, der kalte Krieg war gewonnen und es ging allen sonst wo vorbei, dass die UdSSR sich selbst zerlegte.
Dass daraus eine rechtsgerichtete Putin-Diktatur entstehen könnte, der seinen Nachbarn Ukraine angreift...
nicht ein feuchter Traum davon.
Du hast aber einen Zwischenschritt zum Heute vergessen: Die OIigarchen. Wobei, kann man die mit den Großindustriellen aus der WR und dem DR vergleichen? Eine andere Sache gab es in der WR mWn auch nicht so ausgedehnt wie in Russland, und das war die kleptokratischen Verhältnisse und die Korruption.Wo sowas dann meistens endet sieht man ja aktuell in der Ukraine und hat man auch in der Weimarer Republik 1933 und danach in noch bitterer Form mit Hitler sehen und lernen dürfen.
Im Fernsehen wurde gesagt das es heftige Widerstände gegen Gorbatschow innerhalb der Sowjetunion gab.Das ist richtig @brooker und ausnahmsweise mal übereinstimmende Meinung.
Daher auch der link von mir zum kritischen Kommentar.
Der Ukrainekrieg hätte niemals statt gefunden, hätte der Westen Gorbi damals auch mit Geld massiv(er) unterstützt.
Solche Säufer wie Jelzin und Dunkelgestalten wie Putin wären nie an die Macht gekommen, hätte man eine kommunistische UdSSR in der Denke von Gorbi akzeptiert.
Aber hey, der kalte Krieg war gewonnen und es ging allen sonst wo vorbei, dass die UdSSR sich selbst zerlegte.
Dass daraus eine rechtsgerichtete Putin-Diktatur entstehen könnte, der seinen Nachbarn Ukraine angreift...
nicht ein feuchter Traum davon.
Das ist genau das Thema.Du hast aber einen Zwischenschritt zum Heute vergessen: Die OIigarchen. Wobei, kann man die mit den Großindustriellen aus der WR und dem DR vergleichen? Eine andere Sache gab es in der WR mWn auch nicht so ausgedehnt wie in Russland, und das war die kleptokratischen Verhältnisse und die Korruption.
Das ist - verkürzt - richtig.Im Fernsehen wurde gesagt das es heftige Widerstände gegen Gorbatschow innerhalb der Sowjetunion gab.
Er war lange nicht so beliebt in der UDSSR ( und später Russland) wie im Westen.
Und Jelzin der Säufer soll den Putsch gegen Gorbatschow verhindert haben.
Danach hat er die Macht an sich gerissen.
"Oligarchen" hatte die Weimarer Republik zu genüge, nannten sich Krupp, Millers, Wagner und Konsorten, die beste, teils bis ins private, Beziehungen in die Regierungskreise der Weimarer Republik unterhielten und auch gönnerhafte Finanzies diverser monarchistischer und rechter Parteien waren, von denen sie sich versprachen, für ihre eigenen Interessen zu agieren.Du hast aber einen Zwischenschritt zum Heute vergessen: Die OIigarchen. Wobei, kann man die mit den Großindustriellen aus der WR und dem DR vergleichen? Eine andere Sache gab es in der WR mWn auch nicht so ausgedehnt wie in Russland, und das war die kleptokratischen Verhältnisse und die Korruption.

Sondern sehr ähnliche. Dann würde jetzt nämlich Russland nicht versuchen, ehemalige Sowjetrepubliken heim ins Reich zu holen, sondern sie im Reich zu halten. Sprich, es gäbe noch viel mehr Sezessionsbestrebungen und daraus erwachsene Konflikte als ohnehin schon.Wir hätten dann die jetzigen Probleme nicht gehabt.
Doch das Kräftemessen zwischen der sowjetischen und der russischen Regierung ging weiter. Jelzins nächster großer Sieg nach der Souveränität der RSFSR war die Einführung des Präsidentenamtes in Russland am 17. April 1991. Durch die Direktwahl mit 57,3 Prozent der Stimmen genoss Jelzin mehr Legitimität als Gorbatschow, der Präsident der UdSSR, der in sein Amt ein Jahr zuvor durch den Obersten Rat gewählt worden war.
Und wieder mal wird das Pferd vom Schwanz aufgezäumt.Wenn die Spekulationen auf Nahrungsmittel und Getreide u.a. aufgrund des Krieges weiter angestiegen sind und die hungernden Länder es sich nicht mehr leisten können, dann wäre die Story auch falsch. Oder was meinst du?
Aber so läuft das nunmal bei den Kremlingen. Man verdreht alles solange, bis das Opfer zum Täter wird. Das ist ähnlich dumm wie mit dem von den Kremlingen über Jahrzehnte perfektionierten Whataboutism. Da wird auch nicht begriffen, dass es total dumm ist für sich rausnehmen zu dürfen ebenfalls so shice zu sein wie es andere sind.Die Ursache der Verknappung und dadurch der Spekulationen liegt einzig im russischen Überfall auf die Ukraine. Daraus nun einen Vorwurf an den Angegriffenen abzuleiten ist mehr als nur realitätsfremd.