Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

@Mahoy ... leider hinter Paywall. Magst du bitte kopieren und einfügen? Danke :daumen:
Ist dir die (wenn auch womöglich unbequeme) Wahrheit nicht einmal einen lumpigen Euro für das Probe-Abo wert? :ugly:

Aber gut, die auszugsweise Wiedergabe müsste ja eigentlich erlaubt sein:

»Jedes Mal, wenn ich zur Arbeit gehe, sehe ich russische Ausrüstung. Auf meinem Weg passiere ich drei Schützenpanzer, fünf Ural-Lastwagen und viele kleinere Militärfahrzeuge. Ich laufe auch an einer Flugabwehreinheit vorbei.

Die gesamte Ausrüstung der Russen befindet sich auf dem Gelände des Kernkraftwerks. Sie haben Angst, sie von dort wegzubringen, weil sie wissen, dass die ukrainische Armee sie beschießen würde.

Die Besatzer sind wütender geworden, strenger bei ihren Durchsuchungen. Ich erinnere mich an einen Stromausfall, bei dem das Drehkreuz am Eingang nicht mehr funktionierte. Als die Mitarbeiter kamen, wussten die Russen nicht, wen sie hereinlassen sollten und wen nicht. Sie waren vollkommen verwirrt und überfordert.

Man sieht in ihren Augen, dass sie Angst haben. Wir haben die Nachrichten aus Cherson gesehen. Das gibt uns Hoffnung.«

»Die Russen haben schwere Waffen in Saporischschja untergebracht«, sagt Ingenieur Ihor. Auch Truppentransporter, Raketenwerfer und Lastwagen habe er gesehen. Zwischen den Gebäuden hätten die Russen Gräben ausgehoben. Das Flussufer sei vermint. Ein streunender Hund sei auf eine Mine getreten und gestorben. Zuletzt hätten russische Soldaten laut Ihor auf dem Gelände des Atomkraftwerks zudem Stellungen mit Betonblöcken befestigt. »Sie machen sich für einen Abwehrkampf bereit, das ist vollkommen wahnsinnig.«

Ingenieur Ihor berichtet, dass Mitarbeiter der russischen Atomenergiebehörde Rosatom am 4. August, also vor dem Beschuss des Werksgeländes, in Kleinbussen aus Enerhodar evakuiert worden seien. Am 8. August seien sie zurückgekehrt. Ihor hat mitverfolgt, wie am Nachmittag des 5. August die Verteilerstation in Saporischschja beschädigt wurde. Er sah eine Rauchspur am Himmel, die sich lediglich von Reaktorblock 6 bis zum Einschlagort gezogen habe. Es könne also nicht von der weiter entfernten ukrainisch kontrollierten Seite des Flusses gefeuert worden sein.

Chris Cobb-Smith, Gründer der Sicherheitsberatung Chiron Resources und ehemaliger Artillerieoffizier der britischen Armee, kommt nach Analyse der Fotos des Einschlagsorts in der Nähe des Atommülllagers zu einem ähnlichen Schluss. Zumindest ein Projektil sei aus einem Gebiet im Südosten abgeschossen worden, das von Russland kontrolliert wird. »Man kann die Rille sehen, die ein Flugkörper typischerweise in der Oberfläche hinterlässt, auf der er zuerst auftrifft. So ist es analytisch relativ einfach, die genaue Richtung des Beschusses zurückzuverfolgen.«
 
29.8.2022 • 17:43 Uhr

UN: Mehr als 5660 Zivilisten in der Ukraine getötet


In der Ukraine sind seit Beginn des russischen Angriffs nach UN-Angaben mindestens 5663 Zivilisten getötet worden, unter ihnen 365 Kinder. 8055 weitere Personen erlitten Verletzungen, wie das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen in Genf bekanntgab. Die meisten wurden demnach Opfer von Waffen mit breiter Wirkung wie etwa Granaten, Raketen und Luftangriffe.

Wie das UN-Büro betont, ist von einer wesentlich höheren Zahl von Toten und Verletzten auszugehen. Informationen aus umkämpften Gebieten träfen verzögert ein, viele Berichte müssten noch überprüft werden.

Insbesondere aus Orten in den Regionen Donezk, Charkiw und Luhansk gebe es Hinweise auf zahlreiche weitere Opfer. Allein für die Zeit 1. bis 28. August bestätigte das Büro der UN-Menschenrechtskommissarin 1063 zivile Opfer, davon 268 Todesfälle und 795 Verletzte. 51 wurden durch Minen oder Blindgänger getötet oder verletzt.
Wahrscheinlich ist die tatsächliche Zahl noch um ein vielfaches höher.
 
@Mahoy ... das es nicht einmal ohne den Ansatz einer Diskreditierung geht ist wirklich schade! Wie lange geht der Krieg schon? Wie lange geht das Probe-Abo? Aso. Thema erledigt.

Zu den Inhalten: bis auf einen erwähnten Raketenwerfer wurden keine schweren Waffen benannt. Und wenn zwischen den Häusern auf dem Gelände Abwehrgräben gezogen sind, bleibt für schweres Gerät nicht wirklich Platz.

Was die Aussagen zum Beschuss angeht. Da sagen die Russen genau das Gegenteil.

Aber eine Frage: die UAF und die NATO hat das AKW im Auge. Daher sollte russische Artillerie, welche sich zwischen UAF und dem AKW befindet oder in dessen Nähe doch auffallen und mit HIMARS bekämpft werden können. Damit wäre der Beschuss unterbunden. Dazu passt aber wieder nicht, dass die UN sagt sie wisse nicht wer auf das AKW schießt. Nochmal zum Beschuss des Daches: die Russen sagen es war eine HIMARS. Schade das der Augenzeuge dazu nichts sagt.

»Sie machen sich für einen Abwehrkampf bereit, das ist vollkommen wahnsinnig.« ... dazu passt auch "Zwischen den Gebäuden hätten die Russen Gräben ausgehoben. Das Flussufer sei vermint". Das ist aber alles nix, was das Feuer auf die UAF auslöst. Das sind normale defensive Maßnahmen. Den Werfer würde ich auch dazu zählen, selbst Mörser und PAKs sind reine Abwehrwaffen.
 
@Mahoy ... das es nicht einmal ohne den Ansatz einer Diskreditierung geht ist wirklich schade! Wie lange geht der Krieg schon? Wie lange geht das Probe-Abo? Aso. Thema erledigt.

Zu den Inhalten: bis auf einen erwähnten Raketenwerfer wurden keine schweren Waffen benannt. Und wenn zwischen den Häusern auf dem Gelände Abwehrgräben gezogen sind, bleibt für schweres Gerät nicht wirklich Platz.

Was die Aussagen zum Beschuss angeht. Da sagen die Russen genau das Gegenteil.

Aber eine Frage: die UAF und die NATO hat das AKW im Auge. Daher sollte russische Artillerie, welche sich zwischen UAF und dem AKW befindet oder in dessen Nähe doch auffallen und mit HIMARS bekämpft werden können. Damit wäre der Beschuss unterbunden. Dazu passt aber wieder nicht, dass die UN sagt sie wisse nicht wer auf das AKW schießt. Nochmal zum Beschuss des Daches: die Russen sagen es war eine HIMARS. Schade das der Augenzeuge dazu nichts sagt.

»Sie machen sich für einen Abwehrkampf bereit, das ist vollkommen wahnsinnig.« ... dazu passt auch "Zwischen den Gebäuden hätten die Russen Gräben ausgehoben. Das Flussufer sei vermint". Das ist aber alles nix, was das Feuer auf die UAF auslöst. Das sind normale defensive Maßnahmen. Den Werfer würde ich auch dazu zählen, selbst Mörser und PAKs sind reine Abwehrwaffen.


Ich staune nur das es ausgerechnet zum Atomkraftwerk keine Satellitenbilder gibt.
Dazu stelle ich mir die Frage, ob es wirklich klug ist, auf eventuell vorhandene Artis und Raketenwerfer zu schießen, wenn man seine eigene Bevölkerung im Gefahr bringt?
Worauf schießen die Russen von dort und warum haben die Ukrainer Waffen auf der anderen Flußseite stationiert?
Ich kann mir auch nicht vorstellen, das die Russen auf sich selber schießen, wenn sie dort mit Technik herumstehen.
Dazu können sie das Werk gut brauchen, da es in der SU zur Versorgung der Krim und Südukraine gebaut wurde.
 
(...)Diskreditierung(...)

Ist das ein Trinkspiel oder warum benutzt Du dieses Wort - dessen Bedeutung Du offensichtlich nicht erfasst hast - fast so inflationaer wie den Melde-Button?

Das sind normale defensive Maßnahmen.

Auf dem Territorium eines fremden Landes. Was den uebrigen Post irgendwie zu HTML-Verschwendung macht? Warum genau ist Vladimort Putler eigentlich gegen eine entmilitarisierte Zone? Keine Waffen, kein Beschuss. Scheint mir eine pragmatische und einfache Loesung zu sein?

Ich staune nur das es ausgerechnet zum Atomkraftwerk keine Satellitenbilder gibt.

Warum es keine russischen Satellitenbilder gibt, die die russische Version stuetzen? Vielleicht weil man damit ja schon bei MH-17 keinen Erfolg hatte?

Dazu stelle ich mir die Frage, ob es wirklich klug ist, auf eventuell vorhandene Artis und Raketenwerfer zu schießen, wenn man seine eigene Bevölkerung im Gefahr bringt?

Weil diese Waffen dort vermutlich nicht nur zu dekorativen Zwecken aufgestellt wurden, sondern um damit zu schiessen? Also quasi, um die ukrainische Bevoelkerung in Gefahr zu bringen?

Worauf schießen die Russen von dort(...)

Wenn man da aus der juengeren Vergangenheit Schluesse ziehen kann - vermutlich wahllos und auf absolut alles?

(...)und warum haben die Ukrainer Waffen auf der anderen Flußseite stationiert?

Die Ukraine kann in der Ukraine Waffen stationieren, wo sie will. Klingt komisch, ist es aber nicht.

Dazu können sie das Werk gut brauchen, da es in der SU zur Versorgung der Krim und Südukraine gebaut wurde.

Yeah. So kann man Diebstahl auch umetikettieren. Vielleicht koennen sich die Wolfsburger ja auch ihre Touaregs am Lieferanteneingang von VW abholen?

On Topic - Echt falsche News made in Russland. Immerhin ohne Paywall.
 
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Auf dem Territorium eines fremden Landes. Was den uebrigen Post irgendwie zu HTML-Verschwendung macht? Warum genau ist Vladimort Putler eigentlich gegen eine entmilitarisierte Zone? Keine Waffen, kein Beschuss. Scheint mir eine pragmatische und einfache Loesung zu sein?

Vielleicht weil andere mit Booten dort anlanden können?
Warum aber schießen die Ukrainer, trotz einer Gefährdung Europas?

Warum es keine russischen Satellitenbilder gibt, die die russische Version stuetzen

Würdest du ihnen denn glauben?

Weil diese Waffen dort vermutlich nicht nur zu dekorativen Zwecken aufgestellt wurden, sondern um damit zu schiessen? Also quasi, um die ukrainische Bevoelkerung in Gefahr zu bringen?

Luftabwehr scheint nötig zu sein.

vermutlich wahllos und auf absolut alles

Soweit ich weiß hat die ukrainische Fussballliga ihren Spielbettieb begonnen. Warum passierte nughts in den Stadien? Warum funktionieren Internet, Telekommunikation, Stromversorgung usw immer noch und in Kiew schaut man sich entspannt russische Panzerwracks an.
Irritiert mich stark.

Die Ukraine kann in der Ukraine Waffen stationieren, wo sie will.

Auch auf Atomkraftwerke schießen?

So kann man Diebstahl auch umetikettieren

Nein, aber begründen warum die Russen es erhalten wollen.
 
Vielleicht weil andere mit Booten dort anlanden können?

Wessen und was fuer Boote sollen dort landen?

Warum aber schießen die Ukrainer, trotz einer Gefährdung Europas?

Eine Behauptung, fuer die der Kreml ausser dummer Luegen bislang jeden Beweis schuldig geblieben ist.

Würdest du ihnen denn glauben?

Es laegen dann immerhin ueberpruefbare Tatsachenbehauptungen auf dem Tisch - was das "glauben" unnoetig machen wuerde. So bin ich auf Kremlgeblubber angewiesen. Kreml. Kennste. Das grosse Haus, aus dem noch am 23. Februar 2022 versichert wurde, alles Gerede ueber eine bevorstehende Invasion in der Ukraine sei russophobe Hysterie. Was vom groessten Militaerexperten seit Dschingiskhan - Dir - auch sekundiert wurde. Nur ein kleines Detail, ich weiss.

Soweit ich weiß hat die ukrainische Fussballliga ihren Spielbettieb begonnen. Warum passierte nughts in den Stadien? Warum funktionieren Internet, Telekommunikation, Stromversorgung usw immer noch und in Kiew schaut man sich entspannt russische Panzerwracks an.
Irritiert mich stark.

Dass es Dir lieber waere, wenn die Ukraine eine Truemmerwueste unter russischem Banner, Nord Stream 2 in Betrieb und die naechste Heizkostenabrechnung gesichert waere, bedarf keiner Erwaehnung mehr.

Auch auf Atomkraftwerke schießen?

Gibt es dafuer denn Beweise?

Nein, aber begründen warum die Russen es erhalten wollen.

Ach so ist das. Die Ukraine war im Begriff in der Ukraine einzumarschieren und haette den Meiler laengst zu Klump geschossen, waere nicht die ruhmreiche Rote Armee todesmutig dazwischengegangen.

Wurden Grosny und Aleppo eigentlich auch von Russland erhalten?

Luftabwehr scheint nötig zu sein.

Was noetig waere ist, dass Russland sich aus der Ukraine verpisst. Dann wuerden sich saemtliche von Dir und Deinem Kompagnon herbeigeredeten Probleme in Luft aufloesen und koennte man nach Aushandlung eines Friedensvertrages und der Reparationsmodalitaeten irgendwann wieder zu so etwas aehnlichem wie einem normalen Umgang mit Russland uebergehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, aber begründen warum die Russen es erhalten wollen.
Die haben in Saporischschja weder was zu suchen noch zu erhalten.
Diese ganze AKW-Diskussion wird hier zunehmend zur Farce. Wenn ihr doch so besorgt um die Sicherheit Europas seid, warum gesteht ihr nicht einfach die Wahrheit ein, dass diese Sicherheit sofort gewährleistet wäre, wenn die russischen Truppen aus der Ukraine abziehen würden?
Hmm, das mag vielleicht daran liegen, dass ihr in Wirklichkeit diesen widerlichen Vernichtungskrieg ganz gut findet und mit diesem ständigen "könnte, wer weiß, vielleicht " von der simplen Tatsache ablenken wollt, dass hier ein Land mit barbarischer Gewalt ein anderes überfallen hat und darüber hinaus weltweit Menschen ohne mit der Wimper zu zucken in Gefahr bringt.

 
@Mahoy ... das es nicht einmal ohne den Ansatz einer Diskreditierung geht ist wirklich schade! Wie lange geht der Krieg schon? Wie lange geht das Probe-Abo? Aso. Thema erledigt.
Falls du das Probe-Abo bereits ausgeschöpft haben solltst, benutzt du eine Suchmaschine deiner Wahl und gibst du dort die Frage ein, wo man sich auch Artikel anschauen kann, die paywalled sind. Wie kann man nur so unselbstständig bzw. unwillig sein?

Kurz gesagt: Du diskreditierst dich selbst.

Ich staune nur das es ausgerechnet zum Atomkraftwerk keine Satellitenbilder gibt.
Die gibt es. Wie du aber vielleicht schon einmal gehört hast, haben Satelliten bestimmte Bahnen und Umlaufzeiten, die sich nicht unbedingt mit den Augenblicken decken, in den es etwas Wichtiges zu sehen gibt. Das funktioniert nicht wie im Kino.

Aber was meinst du wohl, wie der oben erwähnte Cobb-Smith die geschilderte Flugbahnanalyse durchgeführt hat? Richtig, mit aktuellen, hochauflösenden Satellitenaufnahmen.

Die bekommt man übrigens auch als Privatperson von diversen Dienstleistern, wenn man das nötige Kleingeld dafür hat. Ansonsten muss man damit vorlieb nehmen, was Tante Google spendiert. Da kann man sich immerhin ein Bild von Ausdehnung und Aufbau der Anlage machen, von der Einige sichtlich keine Vorstellung haben.

Dazu stelle ich mir die Frage, ob es wirklich klug ist, auf eventuell vorhandene Artis und Raketenwerfer zu schießen, wenn man seine eigene Bevölkerung im Gefahr bringt?
Auch nicht unklüger, als eben diese (übrigens klar völkerrechtswidrig) in einem Atomkraftwerk zu platzieren und damit auf umliegende Ortschaften zu feuern, was man als Beschossener ja wohl kaum ignorieren kann.

Abgesehen davon haben die ukrainischen Streitkräfte mit Kleindrohne zurückgeschlagen, die sich nicht sehr präzise ins Ziel lenken lassen, sondern aufgrund ihrer geringen Sprengladung nicht einmal ansatzweise dieselbe Gefahr darstellen wie Mörser, schwere Artillerie und Raketen, die Russland vom und auf das Gelände abfeuert.
 
@JePe ... sowas wie "ein normaler Umgang mit Russland" und der Ukraine war vorgesehen. Schaue mal hier:

Kissinger-Vorschlag: Die Ukraine darf mit der EU alles Mögliche abschließen, wenn sie keinem militärischen Bündnis beitritt.“[85]

Bis die EU auf die Idee kam sich nach Osten zu erweitern und das Assoziierungsabkommen zwischen der Europäischen Union und der Ukraine ins Spiel brachte. Da die politische Führung der Ukraine sich dagegen entschied musste sich die Politik in der Ukraine ändern. Der Maidan wurde inziniert. Was dann kam ist bekannt.

Bemerkenswert ist, dass die Kritiker dieses Abkommens damals schon gesagt haben was passieren wird.

Bspw. "Altkanzler Helmut Schmidt bezeichnete in einem Interview im Mai 2014 die Politik der EU-Kommission als unfähig und größenwahnsinnig. Sie mische sich in die Weltpolitik ein und provoziere damit die Gefahr eines Krieges. Die „Bürokraten in Brüssel“ hätten die Ukraine vor die „scheinbare Wahl“ gestellt, sich zwischen West und Ost entscheiden zu müssen.[80] Günter Verheugen widersprach Schmidt: EU-Politiker, nicht Beamte hätten sich offen mit dem sogenannten Euro-Maidan solidarisiert und nicht gesehen oder sehen wollen, dass es sich weder um eine landesweite noch um eine homogene Bewegung handelte. Europäische Politiker hätten sich als „blind für die innenpolitischen Spannungen zwischen der Ost- und der Westukraine“ erwiesen. „Weil europäische politische Eliten nur noch in Kategorien wie prorussisch und proeuropäisch denken konnten und den Konflikt statt den Dialog mit Russland bevorzugten, haben sie – und nicht die Brüsseler Bürokraten – die schwerste Krise in Europa in diesem Jahrhundert mit ausgelöst."




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Der Wiederaufbau von Mariupol schreitet voran. Neben Instandsetzung beschädigter Gebäude wurde auch komplett neu gebaut.



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Interessanter Beitrag mit Bezug auf zerstörte HIMARS. Das könnte eine plausible Antwort sein. Trotzdem glaube ich nicht daran, dass nur Attrappen getroffen wurde.

 
Zuletzt bearbeitet:
, warum gesteht ihr nicht einfach die Wahrheit ein, dass diese Sicherheit sofort gewährleistet wäre, wenn die russischen Truppen aus der Ukraine abziehen würden?

Auch nicht unklüger, als eben diese (übrigens klar völkerrechtswidrig) in einem Atomkraftwerk zu platzieren und damit auf umliegende Ortschaften zu feuern, was man als Beschossener ja wohl kaum ignorieren kann.

Ok, ihr habt recht, ändert es aber etwas, wenn eine ukrainische Granate eine Katastrophe auslöst, weil sie einen Raketenwerfer treffen will?
Ich dachte die Ukrainer sind die Guten?
Was hilft es ihrer eigenen Bevölkerung die in der Nähe wohnt?

Ich meinte Satellitenbilder mit den ganzen Gräben und Waffen der Russen.
die Russland vom und auf das Gelände abfeuert.

Sie beschießen sich selber?
 
Solange nicht belegt ist, wer geschossen hat, ist die Diskussion über die Sicherheit des AKW irrelevant. Insofern würde ich dich bitten, hier nicht weitere Nebelkerzen zu zünden.
Das wirklich einzige, was bleibt ist, dass niemand schießen würde, wenn die russischen Truppen dort wären, wo sie hingehörten, nämlich in Russland.
 
Kissinger-Vorschlag: Die Ukraine darf mit der EU alles Mögliche abschließen, wenn sie keinem militärischen Bündnis beitritt.“[85]

Die Ukraine darf jedem Buendnis beitreten, dem sie beitreten moechte und das ihre Mitgliedschaft akzeptiert. Dazu bedarf es weder der Erlaubnis eines ehemaligen Aussenministers noch eines amtierenden Faschisten. Der Rest Deines auswendig gelernt anmutenden Rants ist damit obsolet - obschon ich natuerlich weiss, dass es eine der Grundregeln russischer Propaganda ist, die immer gleichen Kernthesen wieder und wieder vorzutragen.

Der Maidan wurde inziniert.

Und waere er laminiert worden - es ginge Russland genau gar nichts an. Auch, weil Russland denkbar wenig Eignung zum Mediator in Demokratieangelegenheiten erkennen laesst. "Inszeniert" wird in Russland naemlich regelmaessig die Wahl des Praesidenten. Und zwar mehr schlecht als recht(s). Mal darf ein Parasit wie Medwedew eine Alibi-Amtszeit lang den Sessel fuer Vladimort warmfurzen, mal wird die Verfassung so sehr verbogen, dass das Amt zwar immer noch Praesident heisst, aber eher einem Zaren entspricht. Wer damit ein Problem hat, wird nicht zur Wahl zugelassen, weggesperrt, vergiftet oder erschossen. Auf jeden Fall gilt aber §1 Abs. 1 Satz 1 - der Gewinner der Wahl heisst Vladimort Putler.

Der Wiederaufbau von Mariupol schreitet voran. Neben Instandsetzung beschädigter Gebäude wurde auch komplett neu gebaut.

Es wurden keine Gebaeude "beschaedigt", sondern die halbe Stadt (oder mehr) auf Geheiss des Faschisten im Kreml in Schutt und Asche gelegt. Ansonsten sehe ich da irgendwelche Haeuser in einem Videoschnipsel von "December 1991". Ueberpruefbarkeit: Null. Glaubwuerdigkeit: Null.

Aber Danke trotzdem fuer den Link. Die anderen Videos des Nutzers haben mich sehr zum Lachen gebracht.

Ok, ihr habt recht(...)

Wow. Der Krieg ist ein Bruch des Voelkerrechts, wie so ziemlich alles, was Russland seitdem in der Ukraine gemacht hat. Kommentar von Dir: Ok, ihr habt recht ... und dann geht´s einfach weiter im Programm.

Ich haette wirklich nicht gedacht, dass es noch schlimmer werden kann. Und dann kamst Du und hast mich ueberrascht.

(Ein bisschen) On Topic - Gorbatschow im Alter von 91 Jahren gestorben. Ein Staatsmann, der seinem Land die Demokratie, Deutschland die Einheit und der Welt das Ende des kalten Krieges ermoeglicht hat. Fuer einen kurzen Moment in der Zeit hat er ein Fenster geoeffnet und kommenden Generationen Perspektiven eroeffnet. Ein Jammer, wie wenig daraus gemacht wurde. Ich habe keinen Zweifel, dass die Geschichte ihn wuerdigen wird.
 
Mit dem Tod von Michail Gorbatshow, welcher gestern im Alter von 91 Jahren verstorben ist, ist leider einer der Russen von uns gegangen der, anders als gewisse heutige Machthaber im Kreml, die Rechte, Selbstbestimmung und Freiheit der Ukraine immer vollständig anerkannt hat und auch die Entwicklung Russlands, hin zu mehr Öffnung, Freiheiten für seine Bürger und Demokratie vorrantrieb, auch wenn dies leider nicht in allen Punkten von all zu langer Dauer und nachhaltigen Erfolg sein sollte.

Möge er in Frieden ruhen.
 
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Ansonsten sehe ich da irgendwelche Haeuser in einem Videoschnipsel von "December 1991". Ueberpruefbarkeit: Null. Glaubwuerdigkeit: Null.

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Unter " Heute Mariupol" gibt es eine ganze Menge von Videos, die den Aufbau zeigen.
Auf jeden Fall ist das was dort steht, in der kurzen Zeit beeindruckend.
Die Wohnungen werden wohl verschenkt.
 
Interessanter Kommentar auf dem focus zu Gorbi:

Für mich bleibt er Gorbi, ohne ihn keine Wiedervereinigung, das ist mal sicher.
Natürlich hat der Gorbatshow vieles davon nicht aus Nächstenliebe und reiner Menschenfreundlichkeit getan, wie die meisten guten Dinge in der Geschichte i.d.R. nicht daraus erwachsen und von Menschen aus diesen Gründen getan werden.

Aber, er war damals mutig genug zu erkennen das der eingeschlagene Weg der UDSSR halt, so wie beschritten, hundertprozentig in einer Sackgasse enden würde und das es Veränderungen brauchte und er hat das was aus diesen Veränderungen erwachsen ist, auch wenn es nicht das war was er sich persönlich davon aus staatsmännischer Sicht erhoft hat, akzeptiert und anerkannt.

Das ist immer noch mehr als was Putin von sich behaupten kann und selbst mehr als viele Politiker im Westen die letzten Jahrzehnte von sich behaupten können.
 
Mit dem Tod von Michail Gorbatshow, welcher gestern im Alter von 91 Jahren verstorben ist, ist leider einer der Russen von uns gegangen der, anders als gewisse heutige Machthaber im Kreml, die Rechte, Selbstbestimmung und Freiheit der Ukraine immer vollständig anerkannt hat und auch die Entwicklung Russlands, hin zu mehr Öffnung, Freiheiten für seine Bürger und Demokratie vorrantrieb, auch wenn dies leider nicht in allen Punkten von all zu langer Dauer und nachhaltigen Erfolg sein sollte.

Möge er in Frieden ruhen.


Am 17. März 1991 wurde auf Vorschlag von Gorbatschow ein Referendum über den Erhalt der UdSSR abgehalten, das jedoch von den drei baltischen Republiken sowie Georgien, Armenien und Moldawien boykottiert wurde. In den restlichen Republiken sprachen sich 77,8 Prozent für den Erhalt der Sowjetunion aus.


Wir hätten dann die jetzigen Probleme nicht gehabt.
 
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