Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Der Soldat:
In einer PzH2000 mit Bundeswehrhose, Bundeswehr T Shirt und Bundeswehrbadelatschen :ugly:
Sind halt Souveniers.
Manche bringen sich vom Rockkonzerten halt T-Shirts und Alben mit, die Ukrainer halt aus der Ausbildung in Deutschland das.

Und hey, so lang es bequem ist, ist ja nicht so als würden sich in der PzH 2000 die Badelatschen beim laden unter der Bremse verklemmen können, wie beim Auto fahren. ;)
 
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Der Soldat:
In einer PzH2000 mit Bundeswehrhose, Bundeswehr T Shirt und Bundeswehrbadelatschen :ugly:
So mal als Frage, schießen die in dem Video die ganze Zeit auf einen Punkt, oder kann man bei dem "Dingens" mehrere Koordinaten eingeben und das Rohr verschiebt sich nach jedem Schuss zu den vorher eingebenen Koordinaten?
 
@Don-71
Da fragst du grade echt den falschen, da kann ich auch nicht mehr sagen als Wikipedia.
Ich weiß nur, dass man mit mehreren Schüssen das selbe Ziel zeitgleich treffen kann indem
man in verschiedenen Winkeln schießt.
@hoffgang weißt du da mehr?
 
So mal als Frage, schießen die in dem Video die ganze Zeit auf einen Punkt, oder kann man bei dem "Dingens" mehrere Koordinaten eingeben und das Rohr verschiebt sich nach jedem Schuss zu den vorher eingebenen Koordinaten?
sieht so aus, als bleibts bei einem Punkt. aber wäre auch an weiteren details interessiert. ;)
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Ähm,

bitte mal lesen, m.A. nach interessant und logisch, aber mit vorzeitigen Jubelbekundungen halte ich mich noch zurück, erstmal abwarten, ob es wirklich diesen durchschlagenden Erfolg gibt.


Eure Meinungen?
 
Ähm,

bitte mal lesen, m.A. nach interessant und logisch, aber mit vorzeitigen Jubelbekundungen halte ich mich noch zurück, erstmal abwarten, ob es wirklich diesen durchschlagenden Erfolg gibt.


Eure Meinungen?
Klingt nachvollziehbar. Ich hatte mich schon gewundert, warum es plötzlich mit solchen Massen an Nachschub von Artilleriemunition klappt.
 
Klingt nachvollziehbar. Ich hatte mich schon gewundert, warum es plötzlich mit solchen Massen an Nachschub von Artilleriemunition klappt.
Yup, Putins neue Einlassungen sprechen dafür, das es wieder nicht wirklich rund läuft, die neue westliche Artillerie könnte jetzt den Russen zu schaffen machen.
 
Eine neue Analyse von Oberst Markus Reisner zur Lage in Luhansk:

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Das klingt nicht gut. Die von den Russen besetzen Gebiete sollen 80% der wirtschaftlichen Wertschöpfung der Ukraine ausmachen. Und wenn Odessa fällt sogar 90-95%. Ohne westliche Hilfe würde sie nicht den nächsten Winter überstehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bitte im Kontext lesen.
Und nein, natürlich darf und muss man über Mißstände in der Ukraine auch reden dürfen.
aber die "Aktion" auf Teufel komm raus, der Ukraine die Schuld am Krieg in die schuhe zu schieben, während Putin mit Nazirockerbanden Krimsekt schlürft und echte Nazis (zumindest den Tatoos nach) von der Wagnergruppe Krieg spielen lässt, geht mir ordentlich gegen den Strich.

So, wie du es formuliert hast und als Reaktion auf einen von dir zum Zitat ausgewählten Satz, in dem es nicht darum ging irgendjemandem etwas in die Schuhe zu schieben, sondern darum "nicht an bestimmten Stellen die Augen verschließen, wenn einem das Ergebnis nicht passt", dürfte kaum jemand aus deinen Zeilen das gelesen haben, was du scheinbar ausdrücken wolltest (und dem man sicherlich zustimmen könnte). Da fehlte dann schon in deinem Beitrag sehr viel Kontext.


Ich darf korrigieren:

:P
Die Methoden erinnern zwar genauso an Stalin und Dschughaschwili, würden aber auch genauso gut auf Iwan passen. Der hatte seinen Beinahmen ja nicht ohne Grund. Stalin und Hitler sind so viel negativer in Erinnerung geblieben, weil sie auch im Landesinneren Abermillionen haben ermorden lassen (und weil sie die ihre Geschichte nicht mehr schönschreiben konnten). Das (ersteres) ist bei Putin (bislang?) nicht der absehbar, von daher passt Zar im Moment mindestens genauso gut wie ZuFaZ. Und auch ein 3. Weltland ist Russland noch nicht, insbesondere nicht wenn man die Oligarchenkreise betrachtet und gelernt haben die alle, als die Sowjetunion noch 1. Welt war. Man muss das nicht mögen und "Elite" war nicht als moralische Wertung geschrieben, aber man muss akzeptieren dass einige Teile ihres Handels einfach mit Konzept und nicht mit Unfähigkeit erklärt werden müssen. In angesprochenen Fall ist das Konzept eben Reden nach Putins Schnauze.


Und/oder das was Seitens Russland mittlweile eingesetzt wird, ist schon so alt, dass es auch mit den bestehenden Systemen besser abgefangen werden kann.

Was bislang zu scheinbar 95% eingesetzt wurde, beherrscht keine Ausweich- oder Vermeidungstaktiken. Die Fortschritte von den 50ern bis weit in die 80er (bzw. bei sowjetischer Technik eher 90er) konzentrierten sich auf Reichweite und Präzision, aktive Abwehrmaßnahmen kamen damals überhaupt erst langsam auf. Dagegen hat allenfalls die steigende Geschwindigkeit zufällig was bewirkt.

Aber auch die seitdem verfügbaren Abfangsysteme muss man halt erstmal haben, mit einer Stinger holt man nicht so schnell was balistisches >Mach 5 vom Himmel. Und wie praktisch jede Armee der Welt war die ukrainische nie darauf ausgelegt, zivile Einrichtungen im ganzen Land vor Bombardements zu schützen, sondern nur auf den Selbstschutz von Einheiten. Raketenangriffe verhindert man normalerweise durch Zerstörung von Raketenstarteinrichtungen, aber fehlt halt weiterhin eine wirkungsvolle ukrainische Luftwaffe.


Russland hat wohl die Nacht ebenfalls 2 Raketen auf Snake Island geschossen und dort den Pier getroffen, wo sie ihre Fahrzeuge hingestellt hatten, sie hatten vorher schon versucht mit Flugzeugen die verbleibende Ausrüstung zu zerbomben (1 von 4 Bomben haben überhaupt die Insel getroffen), dann hat die Ukraine mit der TB2 ein paar Fahrzeuge zerstört und danach haben die Russen nochmal mit Thermit angegriffen und jetzt wollten sie es wohl zu Ende bringen.

Haben die vor ihrem überraschenden Abzug Zielmarkierungen mit Punkten aufs Equipment gemalt oder was soll das Zielschießen?
 
Na muss ja ganz schön am persönlichen Ego von Guantanamo-Steinmeier gekratzt haben:

Der Eklat um die geplatzte Reise von Frank-Walter Steinmeier nach Kiew hat das Verhältnis des Bundespräsidenten zum ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj offenbar stärker belastet als bislang bekannt. Wie der "Spiegel" am Freitag berichtete, konfrontierte Steinmeier im ersten Telefonat der beiden Präsidenten nach dem Affront Selenskyj persönlich mit dem Fall und verlangte von ihm mehrfach Aufklärung über die Hintergründe.

Bevor er über das künftige Verhältnis der beiden und neue Reisepläne sprechen wolle, müsse zuerst noch einmal über die Vergangenheit gesprochen werden, habe Steinmeier nach Angaben von Eingeweihten bei dem Gespräch gesagt. Die Ausladung sei ein historischer Affront gewesen, beispiellos gegenüber einem Staatsoberhaupt eines Verbündeten.

Ein solcher Bruch der diplomatischen Usancen sei inakzeptabel, soll der Bundespräsident seinem Gegenüber in dem Telefonat am 5. Mai entgegengehalten haben. Er hätte gern eine Erklärung dafür.

Als Selenskyj in dem Gespräch beteuerte, von dem Vorgang nichts gewusst zu haben, soll Steinmeier unwirsch geworden sein, berichtete der "Spiegel" weiter. Er habe den gesamten Schriftverkehr vor sich liegen, habe der Bundespräsident offenbar mit Bezug auf eine diplomatische Note aus der ukrainischen Regierung vom 12. April, dem Tag der geplatzten Reise, gesagt. "Bitte ersparen Sie sich selbst und mir, dass ich das jetzt alles vorlese", werde Steinmeier zitiert.

Wenn Guantanamo-Steinmeier mal Menschen wie Herrn Kurnaz gegenüber auch nur halb soviel Größe und wenig Ego besitzen würde, wie Selenskyj am Ende gegenüber ihm... :schief:

Nach einer weiteren Beschwichtigung Selenskyjs habe Steinmeier sogar ein drittes Mal nachgehakt, hieß es laut "Spiegel". Er habe dann eine zwar ausweichende, aber wohl gebührend geknickte Reaktion des Ukrainers bekommen. Erst daraufhin habe der Bundespräsident eingelenkt.

 
Wenn Guantanamo-Steinmeier mal Menschen wie Herrn Kurnaz gegenüber auch nur halb soviel Größe und wenig Ego besitzen würde, wie Selenskyj am Ende gegenüber ihm... :schief:
Schlechter Stil wenn man aus einem Artikel nichtmal die Primärquelle rauslesen kann bei solch schweren Anschuldigungen.
 
Du hast keinen Artikel über Herrn Kurnaz gepostet und die Kritik ging nicht an dich, eher eine Quellenkritik an deine Quelle.
Warum sollte web.de da auch auf einen Artikel zu Kurnaz verweisen, der mit dem Inhalt ihres Artikels erstmal nichts zu tun hat und ansonsten verweisen sie bzgl. des Inhalt sehr wohl auf die Primärquelle, den Spiegel.

Die Geschichte mit Kurnaz habe ich angesprochen, wegen Steinmeiers beleidigten Verhaltens in im Artikel und wie er sich aber im gleichen Atemzug bis heute nicht dazu durchringen kann bei Herrn Kurnaz für sein Fehlverhalten während seiner Zeit als Minister unter Schröder zu entschuldigen, das Kurnaz 4 Jahre lang unschuldig in Guantanmo sitzen musste, wo schon lange (auch für die USA) klar war das er kein Terrorist ist, Steinmeier aber die Überführung nach Deutschland trotzdem weiter kategorisch ablehnte.

Ist übrigens das einzige was auch Herr Kurnaz je wollte, das Steinmeier sich entschuldigt, kein "Schadenseratz" oder irgendwas, nur eine Entschuldigung, aber das kriegt die Kröte Steinmeier halt bis heute nicht über die Lippen, aber wehe er wird halt von der Ukraine ausgeladen, dann hat Selensky aber gefälligst das mea culpa zu bringen.
 
Wir reden aneinander vorbei.

Ich meine die Auszüge aus dem Telefonat. Web nennt Spiegel, Spiegel hat PayWall.
Das wirst du sehr wahrscheinlich auch bei keinem anderen finden, da sich alle auf den Artikel vom Spiegel beziehen und keiner das ursprüngliche Telefonat in seinem Artikel mitliefert.
Zumindest finde ich dazu sonst nichts, außer halt den Verweis auf den Artikel vom Spiegel.
 
Es ist schwer zu sagen, was mit dieser Meldung gemeint ist. Wurden vorhandene Schiffe wieder bestückt und sind unterwegs oder sind wirklich neue dazu gekommen. Eigentlich haben sie ausreichende Schiffe für Raketen.

Es können sehr wohl Schiffe dort hin gebracht werden, jedoch nur bis zu einer bestimmten Größe.
Das Thema hatten wir hier schon mal, es gibt altes Kanalnetz, mit dem man Schiffe durch Russland dahin bekommt.

Zum Thema Sperre, es werden Güterschiffe mit militärischen Fahrzeuge durchgelassen, dass aber nur mal als Info.


Buyan-M Uglich und Grachonok-class Yunarmeets Tatarstana sollte zum Beispiel darüber verschiebbar sein

Das "amphibische Angriffsschiff" ist vermutlich eine Falschmeldung, vielleicht war ein (amphibisches) Landungsschiff gemeint? Erstere hat Russland jedenfalls noch gar nicht und sowohl die geplanten als auch die anderer Nationen sind viel zu groß für eine Inlandsverlegung.


Bezüglich U-Boote habe ich nochmal nachgeguckt: Es müsste alles, was aus Russland ins Schwarze Meer will, durch den Wolga-Don-Kanal, der für 3,6 m Tiefgang ausgelegt ist. Normalerweise ist bei solchen Angaben noch etwas Luft, damit sich die Schiffe nicht am Boden festsaugen, aber mehr als 4-5 m gesicherte Wassertiefe werden es nicht sein und an Schläusentoren noch weniger. Die Kanäle von der Wolga in den Norden sind auch nicht tiefer als 4 m. Die kleineren russichen U-Boote werden aber alle mit 6 bis 7 m Tiefgang angegeben. Und man kann sie nicht einmal einfach auf einen Ponton stellen, weil sie dann schon die lichte Höhe einiger Brücken verletzen müssten. Daumen*Pi schätze ich, dass eine Verschiffung in einem sehr großen Lastkahn mit ausreichend langem, durchgehenden Frachtraum und sehr stabiler Bauweise möglich sein müsste. Aber sowas macht für normale Transportaufgaben keinen Sinn, wäre eine Spezialanfertigung und vermutlich auch ein ziemlich lange ziemlich langsam fahrendes Verkehrshindernis.


Über die Aussage kann man differenziert streiten und letztendlich hat es ihnen ausser 60 Jahren Rückstand und eher Armut auch mehr als wenig gebracht.

Man kann jetzt nicht gerade sagen, dass die Kubaner unter Batista reich und fortschrittlich gelebt hätten. Und in US-offeneren Staaten der Gegend wie Haiti, Nicaragua, Guatemala, Kolumbien,... leben auch heute viele Menschen deutlich schlechter als auf Kuba. Es bleibt zwar eine Diktatur in der man besser die Klappe hält, aber das gilt z.B. für das wunderbar kapitalistische, viel größere und bis vor kurzem nicht vom Rest der Welt abgeschottete Russland genauso. Wenn ich mich zwischen Putinstan und Castrolien entscheiden müsste, würde ich trotzdem keine 10 Sekunden nachdenken müssen. (Zugegeben: Havanna hat auch noch ein paar rein geographische Vorteile gegenüber Perm)


Ich persönlich bekomme gerade das Gefühl, dass man angesichts der aktuellen Lage mit Bezug auf Energie und Co. beginnt der Bevölkerung einen NATO Eingriff schmackhaft zu machen. Ich hoffe, dass ich mich irre!

Ich weiß nicht, was für Trash du wieder konsumierst, aber niemand mit einen Hauch von Hirn würde annehmen, dass die NATO Russland erobern könnte geschweige denn wollte. Abgesehen davon, dass das immer noch eine Nuklearmacht ist, ist es auch arschgroß (wie schon die mit Landkarten überforderten A. H. und N. B. überrascht feststellten). Mit unseren Truppenstärken also unmöglich besetzbar. Klarzustellen, dass die konventionelle russische Armee, von der 20-30% nicht einmal mit der Ukraine fertig werden, tatsächlich mit vertretbaren Verlusten der NATO unterliegen würde, ist vor allem ein beruhigendes Signal an die Bevölkerung von Litauen und dem Rest des Baltikums. Denen hat Putin wiederholt offen gedroht - aber mit leeren Karten.


Bei der Generalmobilmachung bin ich mir nicht sicher. Es soll noch der Großteil der Bevölkerung hinter Putin stehen. Und eine Opposition gibt es quasi nicht.

Genau deswegen hat Putin aber (noch) keine Generalmobilmachung nötig. Die ehemals für den Export oder auf Basis von Westprodukten arbeitende Industrie sucht händeringend nach Aufträgen, das Geld aus Öl und Gas fließt reichlich, Wirtschaftsförderung tut eh not, die Leute schwenken immer noch Russlandfähnchen: Es ist eine Win-Win-Situation für Putin, wenn er die Soldaten einfach anheuert und die Waffen kauft. Da muss nichts mit Zwang in den Kriegszustand versetzt werden. Allenfalls bei der Logistik könnte ich mir vorstellen, dass dem Militär Vorfahrt garantiert wird.


Mit dem einzigen Haken, dass man doof dasteht, wenn man zwar Geld kacken kann aber dafür nix Gescheites gekauft bekommt.

Solange man Putins Regime vom Weltmarkt weites gehend abkoppelt, solange können die sich mit dem Rubel eher den den Hintern nach einem Klogang auf vergoldeten Brillen abputzen. Das weiß auch Putin und seine Truppe, weswegen man die eigenen Leute schon mehrfach darauf einschwor nun doch wieder mehr im Inland zu produzieren.

Was Putin in der Ukraine massenhaft einsetzt ist Technik, die schon mit der zu Sowjetzeiten gültigen westlichen Lieferbereitschaft (also keiner) in Serie produziert werden konnte. Masse statt Klasse kann er sehr lange durchhalten und so die Ukraine ermüden, wenn die nicht ihrerseits vom Westen stetig weiter aufgerüstet wird. Im Moment ist der Krieg ja relativ statisch, aber die Russen scheinen ihre Verluste spürbar besser wegzustecken.


Ähm,

bitte mal lesen, m.A. nach interessant und logisch, aber mit vorzeitigen Jubelbekundungen halte ich mich noch zurück, erstmal abwarten, ob es wirklich diesen durchschlagenden Erfolg gibt.

https://www.n-tv.de/politik/Russlands-Invasionstruppen-haengen-an-der-Schiene-article23450843.html

Eure Meinungen?

Meine Meinung: Eine Eisenbahntruppe von 28000 Mann könnte die Ukraine seit Monaten gebrauchen, hat sie aber offensichtlich nicht.
Ich glaube kaum, dass sysemtatische Angriffe auf russische Depots eine große Wende bringen, eben gerade weil die Logistik technisch rückständig und auf Handarbeit aufgebaut ist. Das macht sie auch flexibel und resilient, bei dem relativ konstanten Verbrauch kann man auf die bisher sicher mögliche Zwischenlagerung vermutlich mit überschaubarem Effizienzverlust verzichten. Solange die Ukraine nicht deutlich mehr Waffen mit großer Reichweite erhält, kann sie auf diesem Wege bestenfalls die zu erwartenden Kampfnachteile nach Abzug von den letzten jahrelang vorbereiteten Verteidigungslinien im Donbass kompensieren.


Das klingt nicht gut. Die von den Russen besetzen Gebiete sollen 80% der wirtschaftlichen Wertschöpfung der Ukraine ausmachen. Und wenn Odessa fällt sogar 90-95%. Ohne westliche Hilfe würde sie nicht den nächsten Winter überstehen.

Aber nicht in Luhansk. Der große Verlust ist der Süden und vor allem Mariupol, nicht umsonst wird jetzt schon der Wiederaufbau besrochen. Der Donbass dagegen war wirtschaftlich schon seit 2014 von ehemals großer Stärke auf recht wenig reduziert.
 
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