Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

mal ein paar schöne Nahaufnahmen von der vor Wochen/Monaten gescheiterten Flussüberquerung der Russen

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na schön ist was anderes, da liegt ja überall müll rum. :-P

da gefällt mir das schon eher:
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das dann wieder nicht so wirklich, aber ob ich da lachen oder heulen soll...

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und selbst wenn nicht. Was faellt diesem Kontinent ein, sich einfach so an Russland heranzuwanzen?! Pufferzone einseins11!
Naja komm, der Teil passt nicht wirklich. ;)
Die USA haben 1962 ja auch sehr verschnupft darauf reagiert, als die Sowjets sich an über Kuba an die USA "rangwanzt" haben, inkl. mehrer über die Jahre unterstützter, aber gescheiterter Invasionsversuche, die kubanische Wanze vor der Haustür platt zu hauen. :D
 
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Naja komm, der Teil passt nicht wirklich. ;)
Die USA haben 1962 ja auch sehr verschnupft darauf reagiert, als die Sowjets sich an über Kuba an die USA "rangwanzt" haben, inkl. mehrer über die Jahre unterstützter, aber gescheiterter Invasionsversuche, die kubanische Wanze vor der Haustür platt zu hauen. :D
Ich finde das immer etwas verkürzt dargestellt!
Kennedy hatte überhaupt kein Interesse mehr an Kuba nach dem Schweinebucht Fiasko, hätte Castro die Stationierung von Atomwaffen abgelehnt, wäre das ganze nie so hoch gekocht.
Es ist eine Sache das Kuba verbündete der UdSSR war, eine ganz andere auf Kuba Atomwaffen zu stationieren, die die Vorwarnzeit auf ~ 5min senkt.
 
Ich finde das immer etwas verkürzt dargestellt!
Kennedy hatte überhaupt kein Interesse mehr an Kuba nach dem Schweinebucht Fiasko, hätte Castro die Stationierung von Atomwaffen abgelehnt, wäre das ganze nie so hoch gekocht.
Es ist eine Sache das Kuba verbündete der UdSSR war, eine ganz andere auf Kuba Atomwaffen zu stationieren, die die Vorwarnzeit auf ~ 5min senkt.
Du machst, wie gerne mal, wieder den Fehler und betachtest es rein aus einer rückblickenden Perspektive und zudem selbst "verkürzt"...

Wie sollte Castro sich dem damals bitte sicher sein können?
Attentate und finanzierte Invasionsversuche waren bis zur Kubakrise noch nicht lange her und das US-Militär hat mit "Operation Northwood" noch 1962 Kennedy einen voll ausgearbeiteten Plan für eine direkte verdeckte Invasion von Kuba auf den Tisch gelegt (vor der eigentlichen Kubakrise), welchen dieser aber ablehnte.

Castros Entscheidung sowjetische Atomwaffen in Kuba zu billigen erfolgte also auch immer noch mit der Prämisse, die USA evt. von weiteren künftigen Aktionen gegen Kuba abzuhalten.

Davon ab, mit Mittelstreckenraketen in der Türkei konnten die USA schon seit den 1950er Jahren russisches Staatsgebiet direkt in unter 5 Minuten nuklear treffen, Kuba war also im Grunde auch irgendwo die sowjetische Retourkutsche darauf und als Ergebnis der Kubakrise wurden u.a. ja dann auch die US-Raketen in der Türkei abgezogen.

Im Endeffekt stimmt also meine Äußerung dazu durchaus, man reagierte verschnupft auf eine Situation die man umgekehrt schon Jahre zuvor selbst vollzogen hatte.
 
Vergleiche sind immer schwer wenn Länder und Situationen so unterschiedlich sind.

Castros Entscheidung sowjetische Atomwaffen in Kuba zu billigen erfolgte also auch immer noch mit der Prämisse, die USA evt. von weiteren künftigen Aktionen gegen Kuba abzuhalten.
Na Diktatoren wollen sich halt auch schützen :D
 
Na Diktatoren wollen sich halt auch schützen :D
Du meinst so wie auch der vor Castro Kuba weit drakonischer regierende Batista, mit offiziellen Segen aus Washingon?

Man brauchte sich damals wirklich nicht in Washington beschweren, dass die Menschen in Kuba den Kommunisten unter Castro förmlich in die Hände gelaufen sind, mit solchen ganz offziell us-unterstützten Schwei*nen wie Batista an der Macht.
 
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Man brauchte sich damals wirklich nicht in Washington beschweren, dass die Menschen in Kuba den Kommunisten unter Castro förmlich in die Hände gelaufen sind, mit solchen ganz offziell us-unterstützten Schwei*nen wie Batista an der Macht.
Über die Aussage kann man differenziert streiten und letztendlich hat es ihnen ausser 60 Jahren Rückstand und eher Armut auch mehr als wenig gebracht.
 
Du meinst so wie auch der vor Castro Kuba weit drakonischer regierende Batista, mit offiziellen Segen aus Washingon?
Man muss natürlich einwerfen, dass es vor dem kommunistischem Diktator viel schlimmer war, meine Aussage die übrigens nichts verharmlost hat, konnte man nicht so stehen lassen oder?
Wie würdest du dieses weit drakonischer eigentlich in Zahlen belegen? Oder ist das subjektiv? Also einfach rein informativ?
 
Über die Aussage kann man differenziert streiten und letztendlich hat es ihnen ausser 60 Jahren Rückstand und eher Armut auch mehr als wenig gebracht.
Eigentlich kann man das nicht, außer man will das unter Castros Herrschaft eingeführte umfassende Bildungssystem, anständige allgemeine Gesundheitsversorgung und ein Sozialsystem für die Armen als "wenig" ansehen, was immer noch weit mehr war als man davor im "demokratischen" und Batista Kuba hatte, nebst einer Armutsschere die nach unten weit größer aufklafte.

Ich will sicherlich nicht alles gutheißen was die Era Castro betrifft, aber es ist nunmal unbestreitbar das der größere Teil der Kubaner im Vergleich zu davor erstmal deutlich mehr gewonnen, als verloren hat.

Und die 60 Jahre Rückstand sind für Kuba auch erst wirklich richtig real existent, seit der Ostblock zusammengebrochen ist und damit die meisten Handels- & Wirtschaftspartner wegbrachen, die man bist dahin durch die Ostblockstaaten hatte.

Wie würdest du dieses weit drakonischer eigentlich in Zahlen belegen? Oder ist das subjektiv? Also einfach rein informativ?

Unter Batista sollen mindestens um die 20.000 Kubaner ermordert und regelmäßig aus fahrenden Autos auf die Straße geworfen worden sein, zur Abschreckung.
Alleine das dürfte wohl schon für das Prädikat drakonisch genügen, ungeachtet sonstiger / weiterer "Eckpfeiler" seiner Herrschaft. ;)

It is clear that counter-terror became the strategy of the Batista government. It has been estimated that perhaps as many as 20,000 civilians were killed.

-Violence in America: Historical and Comparative Perspectives—A Report to the National Commission on the Causes and Prevention of Violence Volume 2, U.S. Government Printing Office, 1969, p. 582.-
 
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Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Westen vor dem Hintergrund des Ukrainekrieges vor einer militärischen Konfrontation gewarnt. »Heute hören wir, dass sie uns auf dem Schlachtfeld schlagen wollen. Was soll man dazu sagen? Sollen sie es nur versuchen«, sagte er am Donnerstag in einer kämpferischen Rede in Moskau. Jeder müsse wissen, dass Russland in der Ukraine noch gar nicht richtig angefangen habe.

Zugleich sprach Putin auch zum ersten Mal seit Wochen die Möglichkeit von Verhandlungen an. Moskau lehne Friedensverhandlungen keinesfalls ab, sagte er. »Aber jene, die sich weigern, sollen wissen, dass je weiter sie gehen, desto schwieriger ist es für sie, sich mit uns zu einigen.«
Quelle: Putin zum Krieg in der Ukraine

Nur große Worte oder zaubert er noch ein Ass aus dem Ärmel?
 
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Jeder müsse wissen, dass Russland in der Ukraine noch gar nicht richtig angefangen habe.
Aha. Will er damit sagen, dass das barbarische Gemetzel seiner Leute noch schlimmer wird? Ist das seine Form einer Ankündigung von "Wollt ihr den totalen Krieg!?" ?
 
Aha. Will er damit sagen, dass das barbarische Gemetzel seiner Leute noch schlimmer wird? Ist das seine Form einer Ankündigung von "Wollt ihr den totalen Krieg!?" ?
Nein, das ist das erste Zeichen von Schwäche seit Kriegsbeginn.
Jemand der sich seines Sieges sicher ist braucht sich nicht mit solchen Parolen von wegen "wir haben noch gar nicht richtig angefangen" in die Presse zu stellen und wenn er sagt dass der Westen einen wirtschaftlichen Blitzkrieg führt ist das das erate Mal wo Putin zugibt dass die Sanktionen ihn schnell und hart getroffen haben.
 
Nein, das ist das erste Zeichen von Schwäche seit Kriegsbeginn.
Jemand der sich seines Sieges sicher ist braucht sich nicht mit solchen Parolen von wegen "wir haben noch gar nicht richtig angefangen" in die Presse zu stellen und wenn er sagt dass der Westen einen wirtschaftlichen Blitzkrieg führt ist das das erate Mal wo Putin zugibt dass die Sanktionen ihn schnell und hart getroffen haben.
Mit dem ersten Satz bin ich nicht bei dir!
M.A. nach war schon das erste Zeichen von Schwäche, das er 2 Tage nach Kriegsbeginn, selber im Fernsehen die Ukrainische Armee aufforderte, ihre eigene Regierung abzusetzen und überzulaufen, da merkte man schon das es nicht wirklich lief. Auch seine Rede am 8/9 Mai war nicht wirklich ein Zeichen der Stärke. Zwischen durch hat er immer zurückhaltende Phasen, die sich mit solchen wie oben abwechseln.
Meine Vermutung ist, das er genauso wie so viele andere Führungspolitiker, Diktatoren etc. wohl auch teilweise unter erheblichen Medikamenteneinfluss steht, seit seinem Vergleich mit Peter dem Großen und jetzt wieder diese Aussage, lassen auf Hormone/Steroide schließen. Das gilt übrigens für eine Reihe seiner Administration, bei Medwedew scheint es sich um eine besonders starke dauerhafte Kur zu handeln.
Wie lange war Lawrow doch gleich beim G20, 6Stunden? Obwohl da alle ihre ach so starken Brics Verbündeten rumhängen.
 
Putin könnte noch zur Generalmobilmachung aufrufen oder ABC-Waffen einsetzen. Was ich natürlich nicht hoffe.
Aber sonst fällt mir auch nicht mehr ein womit er noch mehr Druck ausüben könnte.

Edit: Oder das Belarus noch eingreift.
 
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Aha. Will er damit sagen, dass das barbarische Gemetzel seiner Leute noch schlimmer wird? Ist das seine Form einer Ankündigung von "Wollt ihr den totalen Krieg!?" ?

Nein, das ist das erste Zeichen von Schwäche seit Kriegsbeginn.
Jemand der sich seines Sieges sicher ist braucht sich nicht mit solchen Parolen von wegen "wir haben noch gar nicht richtig angefangen" in die Presse zu stellen und wenn er sagt dass der Westen einen wirtschaftlichen Blitzkrieg führt ist das das erate Mal wo Putin zugibt dass die Sanktionen ihn schnell und hart getroffen haben.
... oder es ist eine Reaktion auf diese Aussage:

Die NATO würde Russlands Armee in Tagen vernichten! Militär-Experte mit klarer Aussage!​



Ich persönlich bekomme gerade das Gefühl, dass man angesichts der aktuellen Lage mit Bezug auf Energie und Co. beginnt der Bevölkerung einen NATO Eingriff schmackhaft zu machen. Ich hoffe, dass ich mich irre!
 
Putin könnte noch zur Generalmobilmachung aufrufen oder ABC-Waffen einsetzen. Was ich natürlich nicht hoffe.
Aber sonst fällt mir nicht ein womit er noch mehr Druck ausüben könnte.

Edit: Oder das Belarus noch eingreift.
Das haben wir doch schon alles besprochen, das mit der Generalmobilmachung wird innenpolitisch schwierig und diese Annahme mit ABC Waffen, würde alles ändern vor allen dingen International, Glaubst du wirklich die Chinesen und Inder würden dabei teilnahmlos zuschauen, die USA haben schon gesagt das der Einsatz solcher Wffen, alles von Ihrer Seite aus ändern würde. Das sind m.A. nach in der jetzigen Situation einfach leere Drohungen.

Bei Belarus bin ich mir nicht mal sicher ob die Armee überhaupt ausrücken würde, geschweige den wie hoch die Desertationrate wäre. Die Russen oder eher Belarussen konnten ja nicht mal die eigenen Eisenbahnarbeiter in den Griff bekommen bzgl. Nachschubstörungen in Belarus.

Ich persönlich bekomme gerade das Gefühl, dass man angesichts der aktuellen Lage mit Bezug auf Energie und Co. beginnt der Bevölkerung einen NATO Eingriff schmackhaft zu machen. Ich hoffe, dass ich mich irre!
Ja klar! Was du so alles fühlst, ausgehend von reißerischen Clickbait Überschriften auf Portalen die kein Schwein kennt. Aber klar die Nato bereitet den Angriff auf Russland vor, was soll man zu so etwas sagen.
Apropos wo hat die Nato jemals angegriffen?
 
Das haben wir doch schon alles besprochen, das mit der Generalmobilmachung wird innenpolitisch schwierig und diese Annahme mit ABC Waffen, würde alles ändern vor allen dingen International, Glaubst du wirklich die Chinesen und Inder würden dabei teilnahmlos zuschauen, die USA haben schon gesagt das der Einsatz solcher Wffen, alles von Ihrer Seite aus ändern würde. Das sind m.A. nach in der jetzigen Situation einfach leere Drohungen.
Bei der Generalmobilmachung bin ich mir nicht sicher. Es soll noch der Großteil der Bevölkerung hinter Putin stehen. Und eine Opposition gibt es quasi nicht.
Bei Belarus bin ich mir nicht mal sicher ob die Armee überhaupt ausrücken würde, geschweige den wie hoch die Desertationrate wäre. Die Russen oder eher Belarussen konnten ja nicht mal die eigenen Eisenbahnarbeiter in den Griff bekommen bzgl. Nachschubstörungen in Belarus.
Auch hier bin ich mir nicht wirklich sicher. Ganz ausschließen würde ich das noch nicht.
Ja klar! Was du so alles fühlst, ausgehend von reißerischen Clickbait Überschriften auf Portalen die kein Schwein kennt. Aber klar die Nato bereitet den Angriff auf Russland vor, was soll man zu so etwas sagen.
Apropos wo hat die Nato jemals angegriffen?
Ja das ist reinster Humbug. Die Nato würde wenn dann nur reagieren.
 
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