Tekkla
Volt-Modder(in)
Putin zeigt dem Westen halt den Stinkefinger. Aktuell kann der Westen aber auch nichts anderes tun als mit der Faust in der Tasche diesem Treiben zuzusehen.Das finde ich schon sehr perfide. Auch wenn es nicht unbedingt die selben Soldaten gewesen sein müssen, welche die Gräueltaten verübt haben.
Der Westen wird die putinschen Tatsachen jedenfalls niemals akzeptieren. Solange Putin und seine Truppe an der Macht sind, wird man das Land zu isolieren versuchen. Putin dagegen wird sich denken, dass wir Europäer wegen unseres Energiehungers spätestens nach dem kommenden Winter eh wieder angekrochen kommen. Wenn ersteinmal die Menschen in breiter Masse im Winter wieder frieren - oder Gott bewahre erfrieren - dann wird die westl. Zivilbevölkerung der weichen demokratischen Führung schon zeigen, wie es um ihre wahre moralische Größe bestellt ist. Ich vermute, dass es dann schnell mit der Solidarität vorbei sein wird. Und dann schlägt für Putin die Stunde der Rache.
Auch aus diesem Grund ist es mMn so immens wichtig, dass die Ukraine den Kampf nicht verliert und obendrein die Russen sogar zurückwerfen sollte. Das geht aber nicht mit ihren Mitteln alleine. Aus so vielen Blickwinkeln haben die Ukrainer damit Recht, wenn sie sagen, dass sie unsere Freiheit verteidigen.
Kommt drauf an WO der Sprenkkopf detonierte. Bei der Cole wurde das Schiff von außen angesprengt. Bei Seezielflugkörpern ist man eigentlich soweit, dass das Geschoß die Hülle erst durchschlägt und dann im Inneren zur Explosion gebracht wird. Dazu kommt noch die Frage, ob und wie die Schiffssicherung durch die Detonation noch koordiniert werden konnte. Ich habe einige Jahre als Teiles des BAT meine Erfahrungen bei der Marine gemacht. Ohne die Koordination von der Brücke über Bordtelefon und/oder Funk wäre das deutlich komplizierter geworden.Die USS Cole vor ein paar Jahren hatte ein visuell deutlich größeres Loch in die Seite gesprengt bekommen.
Mit einem ganzen Boot voll Sprengmunition und schwamm weiter.
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