Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Nein, du denkst in die falsche Richtung.

Es gab viele Faktoren, die zum jetzigen Ergebnis geführt hatten. Trotzdem hege ich keinerlei Groll gegen Russen oder Russland.. Russen sind Menschen wie wir alle auch sind. Russland ist nur ein Land/Gebiet wie Deutschland auf der Karte. Weil viele feindliche Gedanken hegen oder sich mit mitreißen lassen leidet die ganze Welt darunter und da brauchen wir uns nicht wundern. Ich kann zum Teil Putins Zug nachvollziehen.
Fakt ist aber das die Nato eine Mitschuld am Krieg trägt und so eine reine Weste hat der Westen und die Nato auch nicht...
Die einzige Schuld welche die NATO trägt ist das zu späte Reagieren. Hätte man die Ukraine 8 Jahre lang militärisch unterstüzt wären die Russen vermutlich niemals einmarschiert. Oder vor einem Monat bei der Umzingelung durch die Russen, schon damals Friedenstruppen zur gemeinsamen Truppenübung in die Ukraine schicken, würde ebenfalls einen Krieg verhindern.
 
Trigger-Wörter sind bspw.:

"Kreml-Propaganda"

Derartige Posts, die einen anderen User direkt provokativ angreifen sind zu unterlassen, danke! :stick:
:kaffee:
Kreml Propaganda ist ein objektiver Sachverhalt. Wer hier Inhalte verbreitet die eindeutig russischer Propaganda (oder anderer Propaganda) zuzuordnen sind, der sollte auch akzeptieren, dass dies so benannt wird.

Ich verstehe dass die Mods keinen Bock darauf haben ständig jeden Thread ins Kleinste zu moderieren, aber ich habs euch schonmal gesagt, dann macht dieses Unterforum zu, denn ihr habt definitiv Accounts hier im Forum die gezielt Propaganda, Lügen & Verschwörungstheorien verbreiten - jetzt darf man den Hasen nun nicht mehr Hasen nennen.

Das ist kontraproduktiv & gefährlich. Euch muss bewusst sein, dass Ereignisse, wie der Krieg in der Ukraine (wie damals auch der in Georgien 2008) im medialen Raum ausgetragen werden, dabei wird gezielt Desinformation gestreut. Keiner kann von den Mods erwarten Schiedsrichter in dieser Sache zu sein, jeden Sachverhalt zu kennen & zu durchdenken, aber dann erneut, macht entweder das Unterforum zu oder beschäftigt euch damit.

Das ist nicht der erste Sachverhalt bei dem das deutlich wird, siehe die ewigen Corona Diskussionen, oder Schaffes VT Threads in der Vergangenheit. Genau so gibt es in dieser Thematik Accounts die seit Monaten Fehlinformationen verbreiten, ob aus Absicht oder Unwissen mag ich nicht beurteilen, aber wenn man diese falschen Aussagen nichtmehr als das hinstellen darf was sie sind (falsche Aussagen entlang der Linie der Kreml Propaganda z.b.), dann ist das exakt das Gegenteil von Meinungsfreiheit und freier Rede.

Beispiele dafür gibts immer wieder, wenn z.b. das NATO 2% Ziel falsch erklärt wird um zu suggieren, Deutschland würde damit indirekt US Kriege finanzieren.
Oder eben das "beide Seiten" Gerede, was nun mal im pro russischen Narrativ verwendet wird um zu suggerieren, der Widerstand der Ukraine würde nur das Leid der Zivilbevölkerung verschärfen.

Erneut, ich versteh euch vollkommen, das ist nix worauf man Lust hat - dann machts wie das Luxx und macht das Unterforum für politische Themen einfach dicht. Oder akzeptiert, dass ihr einen Raum für ebenjene bietet, die gezielt solche Propaganda verbreiten.+

@behemoth85
Man hatte (nicht zu Unrecht) Sorge, dass eine aufgerüstete Ukraine mit der NATO im Rücken militärische Operationen gegen die Krim oder die besetzten Gebiete im Donbass startet, ähnlich dem was in Georgien 2008 passiert ist. Nach 2014 gabs keine guten Optionen mehr nur schlecht und schlechter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man hatte (nicht zu Unrecht) Sorge, dass eine aufgerüstete Ukraine mit der NATO im Rücken militärische Operationen gegen die Krim oder die besetzten Gebiete im Donbass startet, ähnlich dem was in Georgien 2008 passiert ist. Nach 2014 gabs keine guten Optionen mehr nur schlecht und schlechter.
Na ja,
mit was denn und das bezieht sich nicht auf das militärische?
Ab 2014 war klar das die Ukraine wirtschaftlich und finanziell komplett an der EU hängt und auch jeder Ukrainer (ukrainische Regierung), kann sich an 2 Fingern ausrechnen, das ein militärischer größerer Krieg gegen Russland schwerlich von der EU goutiert wird oder worden wäre, USA hin oder her, die EU ist hier absolut entscheidend auf Dauer. Ohne EU keine wirtschaftliche Entwicklung. Im Moment finanziert der "Westen" den kompletten Staat Ukraine, was bei einem umgekehrten Angriff nie passiert wäre.
Insoweit wäre eine bessere Ausrüstung des ukrainischen Militärs zur Abschreckung wohl durchaus richtig gewesen.
Wenn man gestern und heute die Bilder aus der nördlichen Regionen rund um Kiew sieht, und wie die "Russen" da anscheinend unter Zivilisten (ganze Familien) gehaust haben, muss man sich diese Frage absolut gefallen lassen!
Und es ist ja kein Ende in Sicht, außer man beliefert die Ukraine jetzt mit schweren Waffen, was den Krieg aber weiter eskalieren läßt und natürlich die Position des "Westens" gegenüber Russland. Andererseits werden wir in der momentanen Situation kein schnelles Ende sehen, für die "Russen" reicht es nicht und die Ukrainer sind jetzt konventionell so stark, dass sie dagegenhalten können, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, also noch Monate weiter diesen Krieg.

Mir geht diese "Heuchelei" im Moment so richtig auf die Nerven, auch weil ich einigermaßen persönlich ein Lied davon singen kann. Jahrelang seit 2008 insbesondere seit 2014, führe ich diese verbale Auseinandersetzung um mehr Härte und Abschreckung gegenüber dem putinischen Russland, und wurde als Kriegstreiber und ähnliches dutzendmal beleidigt, selbst wir beide haben uns darüber schon verbal durchaus auseinandergesetzt und jetzt spielen alle die Überraschten (du auch teilweise).
Gerade die deutsche Bevölkerung die Jahrelang die "Russland Politik" der einzelnen Bundesregierungen plus das ständig weitere abrüsten der Bundeswehr durch ihr Wahlverhalten unterstützt hat, plus die ganzen Umfragen zu Nato, Russland, USA, BW sind ein mehr als deutlicher Beleg wie wohl man sich gefühlt hat und wie sehr man die Abhängigkeit von Ressourcen durch Russland als Wähler mitzuverantworten hat.
Jetzt wo das Kind in den Brunnen gefallen ist, ist die Empörung riesig und man macht den vollen Schwenk.
Wenn ich das ganze "Gerede" und entsprechende Umfragen sehe, die jetzt ein von der EU oder Deutschland ausgehendes totales Embargo gegen Russland fordern und unterstützen wird mir persönlich zumindestens einigermaßen schlecht, denn man hat das wie ich bereits gesagt habe, in der Masse in Deutschland zu verantworten, aber jetzt auslöffeln, sollen es die energieintensive Industrie und alle Arbeitsplätze und Lieferketten die da so drann hängen, damit man sein "Gewissen" beruhigt.
Das geht mir auf die Nerven.
 
Gerade die deutsche Bevölkerung die Jahrelang die "Russland Politik" der einzelnen Bundesregierungen plus das ständig weitere abrüsten der Bundeswehr durch ihr Wahlverhalten unterstützt hat, plus die ganzen Umfragen zu Nato, Russland, USA, BW sind ein mehr als deutlicher Beleg wie wohl man sich gefühlt hat und wie sehr man die Abhängigkeit von Ressourcen durch Russland als Wähler mitzuverantworten hat.
Das Problem an der Sache sit, dass die Bundeswehr einen Haufen Geld für Verwaltung verschwendet. Das müssen alle mitbezahlen und wir haben in Deutschland schon eine extrem hohe Steuerlast.
 
Und jetzt wieder das lindnersche Jammerlied auf eine angeblich unerträglich hohe Steuerlast in Schland.
Mag ja sein dass du nen Goldesel hast - ich nicht. Und ich habe ehrlich gesagt keinen Bock noch mehr Geld ni die Bundeswehr zu stecken, damit die dann wieder genug Kapazität haben, Bullshitjobs in der Verwaltung zu erzeugen.
 
Mag ja sein dass du nen Goldesel hast - ich nicht.
:schief:
Das Jammerlied über eine angeblich unerträglich hohe Steuerlast entbehrt nicht einer gewissen Ironie, angesichts dessen, dass z.B. die kombinierte Belastung für Unternehmen aus Körperschaftssteuer, Soli und Gewerbesteuer von 59% 1991, auf mittlerweile rund 29% gesunken ist.

Aber da ist man mal wieder bei dem Punkt:
Mit den 90er Jahren began hierzulande die idiotische Deregulierung der Finanzmärkte, u.a. durch die vier "Finanzmarktförderungsgesetze", welches unter rot-grün (Danke Schröder, Danke Joschka...) und deren Kuschelei mit den Hedgefonds dann nochmal richtig auf die Spitze getrieben wurde. Ebenso began in den 90er Jahren eine Steuer- und Sozialpolitik nach dem Matthäus-Prinzip, wo denen, die ohnehin schon viel haben, gegeben bzw. sie weniger belastet werden und denen, die nichts oder nur wenig haben, umso mehr in die Tasche gegriffen wird. Beispiele dafür:
Wegfall der Wohnungsgemeinnützigkeit,
Nichterhebung der Vermögenssteuer, obwohl sie noch im Grundgesetz steht,
Anhebung der Mehrwertsteuer , welche vorallem Haushalte mit kleinen Einkommen oder die gar auf Transferleistungen angewiesen sind, überdurchschnittlich belastet. Gleichzeitig Eseleien, wie z.B. das bis 2012 für Reitpferde der ermäßigte Mehrwertsteuersatz galt, während bis heute für Windeln der volle gezahlt werden muss.
eine absolut unsolidarisch gestaltete Ökosteuer,
Wegfall der Börsenumsatzsteuer und Wechselsteuer,
Senkung des Spitzensteuersatz von 53% auf 42%, mit dem kleinen Häubchen Reichensteuer von 45%,
Senkung der Körperschaftssteuer von 50% bzw 36% auf einheitlich 15%
Kapitalertragssteuer von einst gekoppelt an den persönlichen Steuersatz, gesenkt auf 25%,
eine Erbschaftssteuer, die Quandt und Co euphemisch zu Familienunternehmern macht und Reiche kaum bis gar nicht belastet,
Milliardengeschenke an Banken und Versicherungskonzerne durch Riester und Rürup, bei gleichzeitiger Schwächung der Gesetzlichen Rentenversicherung
Schaffung eines prekären Arbeitsmarktes, mit seinen ganzen Mini- und Midijobs, im Zuge von Hartz 1, den es vorher in der Form nie in der Bundesrepublik gegeben hat. Das ganze etwas später noch durch Hartz 4 flankiert, wo jeder, der sich weigert Prekär beschäftigt zu sein, die Sanktionskeule bekommt. Einhergehend mit diesem prekären Arbeitsmarkt auch indirekt Milliardengeschenke an die Wirtschaft. Denn die Prekären müssen aufstockend Alg2 beantragen, damit sie überhaupt über die Runden kommen.
...

Bullshitjobs in der Verwaltung zu erzeugen.
Haushaltsplan und Einzelplan 14 sagen nein.
Unbenannt.PNG
Quelle: https://www.bmvg.de/de/themen/verteidigungshaushalt/verteidigungshaushalt-2021

 
Zuletzt bearbeitet:
Das Problem an der Sache sit, dass die Bundeswehr einen Haufen Geld für Verwaltung verschwendet. Das müssen alle mitbezahlen und wir haben in Deutschland schon eine extrem hohe Steuerlast.

Nicht nur für Verwaltung, sondern nicht zuletzt auch durch die Verwaltung (siehe Nachbarthread). 2021 hatte die Bundeswehr 10 mal (!) soviel Geld zur Verfügung, wie die ukrainische Armee. Letztere konnte damit rund eine Woche, bis die internationale Hilfe anlief, aus eigener Kraft circa ein Füntel der russischen Armee alleine in Schach halten.
Wieviele Minuten würde die Bundeswehr wohl überleben?
 
Nicht nur für Verwaltung, sondern nicht zuletzt auch durch die Verwaltung (siehe Nachbarthread). 2021 hatte die Bundeswehr 10 mal (!) soviel Geld zur Verfügung, wie die ukrainische Armee. Letztere konnte damit rund eine Woche, bis die internationale Hilfe anlief, aus eigener Kraft circa ein Füntel der russischen Armee alleine in Schach halten.
Wieviele Minuten würde die Bundeswehr wohl überleben?
Die Ukrainer hatten 8 Monate Zeit sich darauf vorzubereiten, was sie offensichtlich auch getan haben, gibst du der BW genauso viel Zeit zur Vorbereitung, ist deine Aussage halt nur populistisches Bla Bla.
Natürlich ist die BW in einem beklagenswerten Zustand, aber immer noch wesentlich besser ausgerüstet als die Ukrainer und nach 8 Monaten Vorbereitung und den Reservisten, wäre das Ergebnis deutlich besser zu Gunsten der BW.
Also was willst du uns mit deinem Post sagen?
 
Nicht nur für Verwaltung, sondern nicht zuletzt auch durch die Verwaltung (siehe Nachbarthread). 2021 hatte die Bundeswehr 10 mal (!) soviel Geld zur Verfügung, wie die ukrainische Armee.
Die Bundeswehr ist da (hoffentlich!) das Extrembeispiel von unglaublich ineffizienter Verstaatlichung. Jedes Privatunternehmen das so handelt wie der Staat wäre schon längst insolvent. Das deutsche Bürokratentum hat den Gipfel der Dekadenz schon lange hinter sich gelassen (Deutschland - wo eine Famile die Ukrainische Flüchtlingskinder bei sich zu Hause freiwillig aufnmimmt als erstes nen Brief der Stadt bekommt dass sie rechnerisch jetzt ja eine Mülltonne mehr brauchen und sofort gefälligst Gebühren dafür abdrücken müssen). Wäre witzig wenns nicht so schlimm wär.
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Die Ukrainer hatten 8 Monate Zeit sich darauf vorzubereiten, was sie offensichtlich auch getan haben, gibst du der BW genauso viel Zeit zur Vorbereitung,
...dann ist das Ergebnis höchstwahrscheinlich genau dasselbe. Die Bundeswehr wüsste nach 8 Monaten wahrscheinlich immer noch nur ganz grob, was wo steht und was funktioniert und was nicht. Jetzt, wo sie 100 Milliarden bekommen und der Krieg vor der Tür ist haben sie Pläne gemacht die, kein Witz, bis 2027 reichen (ohne die völlig obligatorischen zusätzlichen Jahre an Verzögerungen). 8 Monate sind für den Laden ein Wimpernschlag.

Beispiel aus erster Hand: Die Bundeswehr hat mit meinem Arbeitgeber eine neue Art von Panzerstahl entwickelt. Die Anfrage über sogenannten Typ-Z-Stahl (aus heutiger Sicht wohl eine eher unglückliche Arbeitsbezeichnung) kam 2014, die Entwicklung bei uns war nach etwa einem Jahr soweit durch und alle Anforderungen der BW erfüllt - bedeutet spätestens 2016 hätte man die Produkte auf dem Hof liegen haben können (und praktisch jedes private Sicherheitsunternehmen mit solchen Anfragen schafft das auch). Die BW hat dagegen noch 2022 nicht alle Bürokratie erledigen können. Bin gespannt ob sies in weniger als einem Jahrzehnt schaffen. Wie gesagt - wenns nicht so traurig wäre wärs lustig.
 
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Ich finde das armseelig, da wird alles in Schutt und Asche gebombt und die Welt verhängt Sanktionen.
Putin lacht sich nen Ast in seinem Kreml.
Kann doch nicht sein das man das alles so geschehen lässt.
Von dem Wurstverein UN kommt auch nix, unglaublich das Ganze :daumen2:
 
Ich finde das armseelig, da wird alles in Schutt und Asche gebombt und die Welt verhängt Sanktionen.
Putin lacht sich nen Ast in seinem Kreml.
Kann doch nicht sein das man das alles so geschehen lässt.
Von dem Wurstverein UN kommt auch nix, unglaublich das Ganze :daumen2:
Die Alternative ist ein eingreifen der Nato zur Befreiung der Ukraine mit dem gewaltigen Risiko eines totalen Krieges gegen die Russische Föderation inkl. Eskalation hin zum nuklearen Schlagabtausch.
Wenn du andere Lösungen hast, immer raus damit.
 
Ich finde das armseelig, da wird alles in Schutt und Asche gebombt und die Welt verhängt Sanktionen.
Putin lacht sich nen Ast in seinem Kreml.
Kann doch nicht sein das man das alles so geschehen lässt.
Von dem Wurstverein UN kommt auch nix, unglaublich das Ganze :daumen2:

Alles in Bidens Händen. Nach seinem letzten Besuch dürfte aber Ernüchterung eingekehrt sein, denn von einem starken Signal der USA weiterhin keine Rede.

Aufrüstung der NATO Ostflanke, oder keine NATO Ostflanke, dazwischen ist nichts.
Die Alternative ist ein eingreifen der Nato zur Befreiung der Ukraine mit dem gewaltigen Risiko eines totalen Krieges gegen die Russische Föderation inkl. Eskalation hin zum nuklearen Schlagabtausch.
Wenn du andere Lösungen hast, immer raus damit.
Aufrüstung der Ukraine und NATO Ostflanke würden die Situation schon deutlich verbessern.
 
Aufrüstung der Ukraine und NATO Ostflanke würden die Situation schon deutlich verbessern.
Ja und teilweise auch nein.
Bei der Nato stimme ich dir rückhaltlos zu, bei der Aufrüstung der Ukraine habe ich schwere Zweifel, wie das mit komplexeren Waffensystemen funktionieren soll.
Es ist ein Armutszeugnis das wir anscheinend keine 100 Marder an die Ukraine liefern, angeblich hätten wir keine frei, was ich nach dem Zulauf von 360 Puma Schützenpanzer, mehr als bezweifele.
Aber Leopards oder auch Pumas, westliche Flugabwehrsysteme oder Flugzeuge, ist nicht einfach Plug and Play, dazu gehört eine ordentliche Einweisung, sowohl auf das Waffensystem als auch die Sicherstellung der Inst.
Wie lange kann denn ein Panzer fahren oder ein Flugzeug fliegen ohne Wartung und Instandsetzung?
Insoweit können wir dann auch gleich ganz in den Krieg eintreten, denn das ist nicht in Wochen zu bewerkstelligen, dafür braucht man Monate oder Jahre, da die Ukrainer damit keinerlei Erfahrung haben!
 
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Ja und teilweise auch nein.
Bei der Nato stimme ich dir rückhaltlos zu, bei der Aufrüstung der Ukraine habe ich schwere Zweifel, wie das mit komplexeren Waffensystem funktionieren soll.
Es ist ein Armutszeugnis das wir anscheinend keine 100 Marder an die Ukraine liefern, angeblich hätten wir keine frei, was ich nach dem Zulauf von 360 Puma Schützenpanzer, mehr als bezweifele.
Aber Leopards oder auch Pumas, westliche Flugabwehrsysteme oder Flugzeuge, ist nicht einfach Plug and Play, dazu gehört eine ordentliche Einweisung, sowohl auf das Waffensystem als auch die Sicherstellung der Inst.
Wie lange kann denn ein Panzer fahren oder ein Flugzeug fliegen ohne Wartung und Instandsetzung?
Insoweit können wir dann auch gleich ganz in den Krieg eintreten, denn das ist nicht in Wochen zu bewerkstelligen, dafür braucht man Monate oder Jahre, da die Ukrainer damit keinerlei Erfahrung haben!
Für so Einiges ist es bereits zu spät was aber nicht bedeutet dass man jetzt nur noch mit den Schultern zucken kann.

In diesem jungen Krieg ist es den Ukrainern bereits oft gelungen den Russen hinter den Linien zu treffen und vorallem fanden unzählige Rückeroberungen von Städten und wichtigen Punkten statt. Dazu kommen eher geringe Verluste der ukrainischen Armee in Relation. Die Situation ist nicht aussichtslos und so lange man große Teile der Ukraine vor den Russen retten kann, sollte man das am besten auch tuen.

Mir scheint es als ob man im Westen noch nicht so ganz checkt dass das hier ein Krieg auf unserem Kontinent ist.
 
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