Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Für NATO, nach der Ukraine. Von dir kam doch dass diese Invasion so ziemlich das schlimmste ist was du je gesehen hast oder was in der Art ?
??? Letzter Satz kam jetzt nicht zwangsweise von mir...
Für die Nato stellt eine Verteidigung ihres Territoriums gegenüber russischen Soldaten mit einer derart schlechten Performance in der Tat m. E. kein größeres Problem dar, dazu stehe ich.
Verräts du mir wie du diese Invasion verfolgst ?
Nicht direkt.
Mainstreampresse läuft nebenher...
 
Hier, eine amerikanische Quelle, die Putins Forderungen vor dem Krieg unter die Lupe genommen hat:

Bist du immer noch der Meinung, dass Putin die Nato nicht ernstgenommen hat?
Es war einmal ein Putin, der im Zuge der Natoosterweiterung sagte, dass sich jeder das Bündnis aussuchen solle, was für ihn am besten sei...

Und nochmal ganz deutlich. Man überfällt nicht seine Nachbarn, nur weil man meint, es könne ja irgendwann, irgendwie mal zum Problem werden. Das ist, als würde ich dein Auto abfackeln, weil du damit dann ja vllt. mich irgendwie über den Haufen fahren könntest.
 
Verräts du mir wie du diese Invasion verfolgst ?
Vermutlich genauso wie du, "direkt von der Front" und gar nicht über "TV" (bzw. bei dir sind es dann vermutlich ehr wieder einschlägige Social Media Kanäle und Prof. Dr. Youtube). :lol:

Schon bezeichnend wie deine Lieblingsphrase ist das andere ihr "Wissen" ja nur aus dem "TV" beziehen und deshalb implizieren möchtest das sie argumentativ unter "deinem Niveau" liegen (wobei das echt schwer ist, so ohne selbiges).

Dumm nur wenn man dann mit seinen Äußerungen selbst kaum schlauer wirkt als ein Hosentaschengefreiter, der meint es besser wissen zu müssen...

Aber was weiß ich auch schon so als "Giftzwerg"... :schief:
 
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Der Titel ist etwas dramatisch gewählt. Aber es liegt im Bereich des Möglichen.
 
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... unsere Soldaten und Ausrüstung sind sowas von unterlegen
Ausrüstung über die komplette Truppe = leider ja
Wisst ihr eigentlich wie wurst das ist? Wieviele, eigentlich unterlegene, terroristen und armeen haben schon siege eingefahren?
Brauchen tut man eigentlich nur eine tarn-klamotte, sturmgewehr und optimaler weise noch handgranaten. Damit bekommt man schonmal leute bekämpft und die große technik kann man ins leere laufen lassen.
Wichtiger sind die ausbilder. Die bringen dem soldaten bei wie man sich tarnt, sprengfallen baut, hinterhalte legt und wie man das gelände optimal nutzt bzw. wo man einen angriff sein lässt. Und ja, das sage ich als OG der nur die grundausbildung hat, aber ich war bei der ari und wir hatten noch keine panzerhaubitzen. Da mußte man erfinderisch werden, wenn man im ernstfall im feld überleben will. ;-) (unsere ausbilder waren aber auch eine klasse für sich)
 
Wisst ihr eigentlich wie wurst das ist?
... wir wissen wie bedeutend es ist! Ich bin fest davon überzeugt, dass der Krieg ohne die moderne Ausrüstung aus Richtung Nato und EU, wie bspw. Drohnen, Satelitenaufklärung, Luftaufklärung, tragbare AT-Waffen, Nachtsichtgeräte usw., bereits beendet wäre.

Zur Kampfkraft der BW: Ich erinnere mich noch an eine NATO-Übung im Oktober bei der nach 4 Tagen 70% der Truppe KaS waren und der verbliebene Rest den Laden mit Endlosschichten, Power Napping, Sekundenschlaf und Koffeeintabletten gerade so am Laufen halten konnte. Wäre da noch Feindwirkung dazugekommen - no way!

Wenn man sich die Ergebnisse der NATO-Vergleiche anschaut weiss man Bescheid. Habe aber leider keine freie Quelle.

Die 100Mill€ sind ein Anfang. Gleichzeitig muss man eine Truppe formen die will, kann und durchhält. Davon sind wir m.M.n. allein schon von der Einstellung der Gesellschaft weit entfernt. Außerdem ist es bspw. von Frankreich, den Briten und auch den USA nicht wirklich gewünscht das Deutschland militärisch erstarkt. Erinnere duch an die großen Bedenken zur Wiedervereinigung. Da waren Frankreich und die Queen auf Schnappatmung.
 
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Und ja, das sage ich als OG der nur die grundausbildung hat, aber ich war bei der ari und wir hatten noch keine panzerhaubitzen. Da mußte man erfinderisch werden, wenn man im ernstfall im feld überleben will. ;-) (unsere ausbilder waren aber auch eine klasse für sich)
Wie lange ist das denn her das ihr noch keine Panzerhaubitzen hattet?
Ich war auch bei der Artillerie 1994/1995. 10 Monate Wehrdienst auch OG.
 
Besonders die USA drängen schon seit Obama darauf, dass wir endlich 2% vom BIP für Verteidigung ausgeben.
... das ist richtig, hauptsächlich aus innenpolitischen Gründen, wenn ich mich richtig erinnere. Jedoch gleichzeitig unterstreichen sie aber auch ihren dauerhaften Anspruch der Dominanz in der NATO.
 
... wir wissen wie bedeutend es ist! Ich bin fest davon überzeugt, dass der Krieg ohne die moderne Ausrüstung aus Richtung Nato und EU, wie bspw. Drohnen, Satelitenaufklärung, Luftaufklärung, tragbare AT-Waffen, Nachtsichtgeräte usw., bereits beendet wäre.
Die russen hätten vieleicht größere geländegewinne, aber vorbei noch lange nicht. Schließlich haben sich die ukrainer schon auf einen guerillakrieg eingestellt und ziehen den ja auch so durch. Der einzige unterschied wäre, das sie mehr auf "menschenleben" gehen müßten, da material erobern nunmal mehr personal frisst (tötet) als wenn man schon hat und nur drauf halten braucht.
Und ansonsten... die russen können nur feldschlacht und artillerie-feuer. Nimmt man denen beides, kann man deren armee in kleinen schritten pö à pö komplett ausradieren. Die luftüberlegenheit spielt dagegen eher für die zivilbevölkerung eine rolle (bombardierungen), wobei die flieger auch nicht zu tief fliegen dürfen. Ansonsten werden sie "von der schulter" vom himmel geholt.
Zur Kampfkraft der BW: Ich erinnere mich noch an eine NATO-Übung im Oktober bei der nach 4 Tagen 70% der Truppe KaS waren und der verbliebene Rest den Laden mit Endlosschichten, Power Napping, Sekundenschlaf und Koffeeintabletten gerade so am Laufen halten konnte. Wäre da noch Feindwirkung dazugekommen - no way!
Was wart ihr denn für eine müde truppe? Ich hab anno 2002, noch in der grundausbildung, bei einer übung 3 tage im freien verbracht... im schnee... in einem frisch angemieteten waldstück was wir bei zeiten "klein venedig" getauft haben (löcher/gruben liefen quasi sofort randvoll mit wasser)... mit simuliertem angriff, wache schieben, orientierung im dunkeln usw. und das einzige problem waren die langen schlangen vor den WC`s als wir wieder in der kaserne ware. Draußen hatte ja keiner lust sein geschäft in ein loch zu machen. :ugly:
Und zum schluß hatten wir auch noch hochwasser-einsatz. D.h. 2 wochen ohne erkennbares ziel von einsatz zu einsatz, keine richtige möglichkeit sich und seine klamotten zu waschen, ständig durchgeschwitzt, pennen durchweg auf dem lkw, die ersten 2 tage alles (!!!) per hand da keine technik und auch in der nacht mußte man ran, wenn ein deich zu brechen drohte. Der einzige lichtblick war die versorgung durch die zivilisten (haupsächlich getränke, denn als soldat bekam man bei uns nur wasser) und das THW. Letztere konnten zwar nicht viel, aber das essen war gut und reichlich. Da konnte unsere versorgung beim besten willen nicht mit halten.
Die 100Mill€ sind ein Anfang. Gleichzeitig muss man eine Truppe formen die will, kann und durchhält. Davon sind wir m.M.n. allein schon von der Einstellung der Gesellschaft weit entfernt.
Da geb ich dir recht. Die meisten würden einfach davon rennen was natürlich nicht so günstig ist, wenn man soldat ist.
Allerdings scheint das auch so gewollt zu sein. Ich hab manchmal so den eindruck das wir deutschen die einzigen auf diesem planeten sind die mit ihrer vergangenheit so umgehen wie wir es tun. Der rest schert sich nicht drum, auch wenn sie in der vergangenheit millionen getötet haben. (stichwort china, russland, usa)
Außerdem ist es bspw. von Frankreich, den Briten und auch den USA nicht wirklich gewünscht das Deutschland militärisch erstarkt. Erinnere duch an die großen Bedenken zur Wiedervereinigung. Da waren Frankreich und die Queen auf Schnappatmung.
Das kam bis zu uns nicht durch, aber die bedenken werden wohl eher an den russischen truppen fest gemacht worden sein die damals bei uns noch überall herum standen. Deutschland war damals eher der "arme mann europas". Der aufschwung des westens ging dann erst so richtig mit der wende los. (milliarden für den aufbau ost und der markt für "west-firmen" wurde größer und zugleich konnten sie unliebsame ost-konkurrenz recht einfach auf kaufen und platt machen)
Wie lange ist das denn her das ihr noch keine Panzerhaubitzen hattet?
Ich war auch bei der Artillerie 1994/1995. 10 Monate Wehrdienst auch OG.
Ich wurde 2002, und vor allem recht spät, gezogen (war der älteste in meinem trupp... auch älter als meine ausbilder :D )
Wir waren auch die letzten mit der selbstfahr-lafette, welche nach uns dann eingemottet wurde und hatten in der kaserne sogar noch 2 antike geschütze aus dem 2. weltkrieg (ami-modell, was an den jeep kommt), aber schießen war damit nicht mehr möglich. Ich war übrigens beim beobachtungsartilleriebattallion 131 in mühlhausen...
 
Ich war übrigens beim beobachtungsartilleriebattallion 131 in mühlhausen...
Ich war in der GFM-Rommel Kaserne in Augustdorf. 2/215. Aber die Kompanie gibt es heute nicht mehr.


Topic:

Mit lauten Rufen und einem Plakat gegen den Angriff auf die Ukraine hat eine Frau für die Unterbrechung der Hauptnachrichtensendung im russischen Staatsfernsehen gesorgt. Sie soll Mitarbeiterin des Senders und inzwischen festgenommen worden sein.
Quelle: Kriegsprotest in Russlands Staats-TV

Eine sehr mutige junge Frau. Das wurde gestern Abend auch in den Nachrichten gezeigt. Hoffentlich haben das viele Russen gesehen.
 
Wisst ihr eigentlich wie wurst das ist? Wieviele, eigentlich unterlegene, terroristen und armeen haben schon siege eingefahren?
Brauchen tut man eigentlich nur eine tarn-klamotte, sturmgewehr und optimaler weise noch handgranaten. Damit bekommt man schonmal leute bekämpft und die große technik kann man ins leere laufen lassen.
Wenn man das "Gelände" taktisch nutzt, ist ein Verteidiger in einer optimalen Ausgangslage.
Und ja, schweres Gerät in vorteilhaft, aber bringt nicht immer Erfolg.
Wichtiger sind die ausbilder. Die bringen dem soldaten bei wie man sich tarnt, sprengfallen baut, hinterhalte legt und wie man das gelände optimal nutzt bzw. wo man einen angriff sein lässt.
Das ist richtig.
Und ja, das sage ich als OG der nur die grundausbildung hat, aber ich war bei der ari und wir hatten noch keine panzerhaubitzen. Da mußte man erfinderisch werden, wenn man im ernstfall im feld überleben will. ;-) (unsere ausbilder waren aber auch eine klasse für sich)
Vorhandene Mittel optimal ausnutzen ist in der Tat sehr hilfreich.
Ich bin in der Reserve in der Funktion G29 ausgebildet worden.
Fliegen darf ich nicht mehr, was logisch ist.
 
Das liegt alles im Auge des Betrachters: wie viel km² hat die Ukraine? Welche Ziele verfolgt Moskau? Wie kommt ein Flächengewinn zu Stande, straffer Vormarsch ohne Gegenwehr mit Motorisierten Einheiten oder Straßenkampf? Außerdem ist nach meiner Einschätzung kein klares Bild der Lage, für uns Leser der westlichen Welt vorhanden. Hinzukommt Propaganda: bspw. Ghost von Kiew und unzählige Videos aus verschiedenen Blickwinkeln auf YT zu ein und dem selben Angriff oder evtl. auch inzinierten Angriff auf Fahrzeuge. Hier kann man schnell als Außenstehender die Übersicht verlieren. Hinzu kommen der ein oder andere Experte mit seiner Meinung auf diversen Privatsendern, die aus BMP3's einen T80 machen oder uns erzählen wollen, dass eine RPG7 HE Ladung einen T80 ausschaltet. Meine, militärisch gesehen ist vieles was ich gesehen habe Quatsch. Die Videos zeigen immer nur Momentaufnahmen, geschickt zusammen geschnitten und ein teilweise überraschendes Resultat. Deshalb würde ich diese als Propaganda einstufen. Bspw. ... man wird nie einen Panzer allein antreffen. Er fährt immer mit Infanterie oder im Verband bspw. mit Aufklärer. Sollte die Inf unter Druck geraten, lässt er sich save zurückfallen oder macht die Nebelwand auf oder gibt Feuerschutz. Ein Video mit einem allein auf weiter Flur fahren Panzer der abgeschossen wird, ist zu 100% ein Fake.
Auf NDR Info gibt es seit Ausbruch des Krieges eine Sonderausgabe von Streitkräfte und Strategien. Darin ging es in einer der jüngsten Sendungen genau darum. Die Taktik der Ukrainer sieht wohl so aus, dass man in kleinen und meist mit Panzer brechenden Waffen versehenen Trupps agiert, die nach dem Hit'n Run Prinzip vorgehen. Soll mit den von den USA zu tausenden gelieferten Javelins wohl auch ganz gut funktionieren. Dagegen kommen die russischen Kampfverbände nicht an. Obendrein attackieren diese Trupps primär die Nachschubfahrzeuge. Die Russen haben zudem wohl das Problem, dass man vor dem Beginn der Invasion keine vernünftige Aufklärung betrieben hat bzw man von den Sachbearbeitern der Geheimdienste eher gefällige denn reale Informationen bekam, was vermutlich an der Geheimhaltung lag. Daraus ziehe ich den Schluss, dass ein schneller Vorstoß vermutlich massivste Verluste an Material bei den Russen zur Folge hätte.

Und es zeigt sich, was @Tschetan wohl richtig wenn auch in einem beschwichtigendem Kontext meinte, dass die Russen einfach zu wenig Material und Menschen für ein schnelles Ende diese Invasion haben. Aus Frust belagert und beschießt man dafür die Zivilbevölkerung pausenlos.

Die Russen sollten erkennen, dass die Invasion auf ganzer Linie zum Scheitern verurteilt ist. Zumindest in soweit, als dass man als Befreier kommt und als solcher wahrgenommen werden soll. Die haben nur noch die Option des Rückzuges oder aber als Massenmörder zu gelten. Ohne Schmach kommen die da nicht mehr raus und sind obendrein auf Jahre wenn nicht gar Jahrzehnte politisch wie wirtschaftlich isoliert.
 
Ich habe kein Problem mit Juden. Jedoch habe ich sehr kritischen Beitrag aus israelischer Hand zum Benannten gelesen.

Ui. Moechtest Du den vielleicht mit uns teilen? Denn ansonsten ist es genau das: antisemitisches Geschwurbel.

Wir schon angemerkt wurde, es wird mit Sicherheit vermieden einen Märtyrer zu generieren. Von daher wird Russland sicherlich etwas finden.

Konstruieren trifft es wohl eher.

Daran erinnere ich mich auch noch gut. War eine riesen große Schweinerei und niemand hatte den Arsch in der Hose es zuzugeben. Nach wochenlangem hin und her wurde ein Nachweis mit YT Videos zum Schuldigem vorgelegt.

Ein bisschen komplizierter war es dann doch. Aber Ja, niemand in Moskau hatte den Arsch in der Hose, die Verantwortung zu uebernehmen - dem Teil, so banalisierend er auch ist, wuerde ich zustimmen.

Du kannst nunmal schwer von heute auf morgen einfach alle Importe kappen,(...)

Der Ueberfall auf die Krim war 2014. "Von heute auf morgen" trifft es also nicht so wirklich. Das Problem ist weniger, dass ich eine naive Vorstellung von Globalisierung habe und eher, dass Deutschland lange eine romantische Vorstellung davon hatte, dass das "Wandel durch Handel"-Konzept hier funktionieren koennte und eine wirtschaftliche Verflechtung mit Russland es denen schwer machen wuerde, aggressiv gegen uns zu handeln. Tatsaechlich macht es aber ebendiese Verflechtung nun uns sehr schwer, konsequent zu sanktionieren. 2021 hat Russland alleine fuer Gas und Oel 19.4 Mrd. EURO von uns bekommen. Der eine oder andere Panzer, der gerade durch die Ukraine rollt, wird wohl auch von diesem Geld bezahlt worden sein.
 
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Ich frage mich was sich Elon Musk hierbei gedacht hat:

Elon Musk, der reichste Mensch der Welt, hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin zum Zweikampf herausgefordert. Eine Antwort des russischen Präsidenten ist bislang ausgeblieben, doch dafür mischte sich der Putin-Verbündete und Machthaber in Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, ein. Bei Telegram schrieb er an Musk: "Ich würde dir nicht raten, deine Kräfte mit Putin zu messen." "Eure Gewichtsklassen sind zu unterschiedlich."
Quelle: Musk will Duell mit Putin - Kadyrow antwortet

Das ist wenig hilfreich.
 
Dann soll er sich mal überlegen wie er den Ukrainern noch mehr helfen kann.
Na ja, Starlink freischalten und hunderte von Starlink-Terminals an die Ukraine auszuliefern ist militärisch sinniger und schon mal ne Bank, als alte Flugabwehrraketen aus NVA Beständen abzugeben, die dem armen Soldaten evtl. um die Ohren fliegen.

Insofern hat er als Einzelperson vermutlich mind. so viel getan, wie die Bundesregierung in Summe....
 
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