Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

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Söder hat deutliche Worte gefunden, welche ich vorbehaltlos unterstütze!

- Ukraine nicht in die Nato
- Keine Sanktionen
- Keine Waffen an die Ukraine
- Keine Soldaten in die Ukraine
- Russland kein Feind

 
Söder hat deutliche Worte gefunden, welche ich vorbehaltlos unterstütze!

- Ukraine nicht in die Nato
- Keine Sanktionen
- Keine Waffen an die Ukraine
- Keine Soldaten in die Ukraine
- Russland kein Feind
Dann sollte Russland aufhören die prorussischen Kräfte in der Ostukraine zu unterstützen.

Falls das in Vergessenheit geraten ist: Krieg in der Ukraine seit 2014
 
Der Aufmarsch der NATO geht weiter.

Man kann sich viel EINBILDEN, wenn der Tag lang ist.

Dann sollte Russland aufhören die prorussischen Kräfte in der Ostukraine zu unterstützen.

Falls das in Vergessenheit geraten ist: Krieg in der Ukraine seit 2014
Lasse dich doch nicht provozieren.

Hat Söder das so auch gar nicht im Interview wiedergegeben, sondern hat die Unabhängigkeit und territoriale Unverletzlichkeit der Ukraine seinen Überlegungen vorangestellt.
Allerdings bin ich nicht gerade begeistert von diesem Interview, und m.A. zu viel Rücksichtsnahme gegenüber Russland.

Das hier wiegt m.A. nach erheblich schlimmer.

Er sieht die wahre Bedrohung in China und will Russland lieber als Partner, denn als Feind. Er sei ein »sehr radikaler römisch-katholischer Christ«, sagte Schönbach: »Ich glaube an Gott und ich glaube an die Christenheit.« Aus diesem Grund hätte er gern ein christliches Land wie Russland an seiner Seite gegen China – auch wenn Putin ein Atheist sei, das spiele keine Rolle.
Wenn er das wörtlich so gesagt hat, war es das mit seiner Karriere, nach dem Artikel zu urteilen, hat die MArine bald einen neuen Chef und wohl auch zurecht.
Diese Unterwürfigkeit einiger Leute gegenüber Putin und damit Russland, braucht kein Mensch in führender Position, schon gar nicht mit so einem Weltbild.
 
Zuletzt bearbeitet:
Diese Unterwürfigkeit einiger Leute gegenüber Putin und damit Russland, braucht kein Menschin führender Position, schon gar nicht mit so einem Weltbild.
Das problematische an seinem Weltbild ist der Fokus auf seinen Glauben - hier zu fantasieren man bräuchte ein christliches Russland an unserer Seite ist... nunja, nennen wir es speziell. Aber, das ist immer noch die Bundeswehr von der wir hier sprechen, 50:50, dass Schönbach das überlebt.
Das Söder Interview schlägt aber in eine ähnliche Kerbe, wenngleich aus unterschiedlichen Richtungen. Der Beitritt der Ukraine zur NATO ist aktuell nicht realistisch, Schönbach aber erklärt das lapidar mit dem besetzten Donbass, vergisst aber dabei, dass genau diese Problematik auf dem Tisch liegt. Wenns so "einfach ist", dann kann Putin einfach in jedem potentiellen Beitrittskandidaten mit russischer Bevölkerung ein ähnliches Szenario aufbauen und niemand tritt im Osten mehr der NATO bei.

Söder unterstreicht aber erneut den Kern des deutschen Zögerns:
Zum einen hätten Sanktionen schon seit längerer Zeit »kaum mehr Wirkung«, sagte Söder. Zum anderen würden neue Sanktionen wie etwa der Ausschluss Russlands aus dem Finanzsystem Swift »oft uns selbst genauso schaden«. Ebenso würde es Deutschland treffen, wenn die Erdgaspipeline Nord Stream 2 geschlossen bliebe oder sogar alle Gaslieferungen aus Russland gestoppt werden würden.
Glückwunsch, so geht souveräne Außenpolitik halt nicht. Entweder wir sind bereit für eine Sache einzustehen, dann aber auch mit allen Konsequenzen, oder eben nicht, dann aber bitte auch ganz sein lassen. Weil SO wie es gerade läuft ists für alle Beteiligten einfach nur miserabel. Dass Söder einen auf Chamberlain machen möchte halte ich für den falschen Weg.

So richtig am Kopf kratzen muss man sich, wenn man sich vergangene Interviews mit dem Maggus durchliest:

«Es ist unerträglich, dass Belarus sich zum staatlichen Schleuser geriert. Es braucht deswegen rasche und harte Sanktionen gegen Belarus. Es braucht auch Sanktionen gegen Fluglinien, die sich an diesem Geschäft beteiligen.»
Man müsste sich halt schon irgendwie mal entscheiden was man denn eigentlich will. Und bevor jemand ankommt mit "Söder trennt halt Belarus von Russland". Kann man machen, ist dann halt dumm.

Wie schon früher beschrieben: Wir haben leider keine vernünftige Außen- und Sicherheitspolitik sondern verstecken uns immer hinter dem Impact für die deutsche Wirtschaft, versuchen aber dennoch irgendwie unsere Moral in Konflikten zu projizieren. Dass sowas auch auf militärisches Führungspersonal abfärbt (die sich politisch aufstellen um bessere Karrierechancen zu haben...) ist da leider zu erwarten.

Etwas unglücklich, dass Schönbach sowas raushaut, kurz nachdem die Strack-Zimmermann mehr "Tacheles" von der Generalität gefordert hat.
 
Schon irre wie leicht Putin und Lawrow die Leute zu hysterischen Panikschiebern machen kann :schief:
Man kann von den beiden halten was man will, die Leute können sie zumindest gut manipulieren, die wissen was sie tun, würde mich nicht wundern wenn sie sich über andere lustig machen bei einem Gläschen Wodka ;-)
Wer sich ein wenig mit Geschichte befasst sieht, dass der kleine Truppenaufmarsch ein Druckmittel ist um etwas zu erreichen, eine bessere Verhandlungsposition.
Das alle das dennoch ernst nehmen ist klar, die Krim hat gezeigt das man mit Russland rechnen muss.
So baut man eine Basis auf um Annektionen international durchzudrücken, ist in der Vergangenheit öfter passiert, also das Drohungen zu Gebietsabtretungen geführt haben, ist zum Beispiel vor dem zweiten Weltkrieg den Nazis bei Deutschsprachigen Regionen im Ausland gelungen.
Die Russen werden auf jedenfall als Sieger herausgehen, entweder weil am ende die Krim offiziell zu Russland gehört, die Ukraine nicht in die Nato kann oder sie die Annektion der Ostukraine forcieren...
 
So baut man eine Basis auf um Annektionen international durchzudrücken, ist in der Vergangenheit öfter passiert, also das Drohungen zu Gebietsabtretungen geführt haben, ist zum Beispiel vor dem zweiten Weltkrieg den Nazis bei Deutschsprachigen Regionen im Ausland gelungen.
Nur hatte Hitler absolut kein Gespür dafür wann er viel zu hoch pokert und sich dann verpokert und dabei hatte er sogar noch beim verpokern bis 1940 gewatliges Glück und trotzdem hat er immer noch höher gesetzt.

Und das gleiche kann Putin bei seinem Einsatz genauso passieren, wenn er nicht irgendwo eine Grenze zieht.
 
Nur hatte Hitler absolut kein Gespür dafür wann er viel zu hoch pokert und sich dann verpokert und dabei hatte er sogar noch beim verpokern bis 1940 gewatliges Glück und trotzdem hat er immer noch höher gesetzt.

Und das gleiche kann Putin bei seinem Einsatz genauso passieren, wenn er nicht irgendwo eine Grenze zieht.
Wie sollte Hitler auch das Gespür dafür bekommen wenn Chamberlain auf Appeasement setzt und keine klaren Grenzen zieht. Bis zum Kriegseintritt der Engländer hat er ja immer bekommen was er wollte. Parallelen zu Putin dürfen gezogen werden, woher soll Russland wissen, wo denn wirklich die harte Grenze in diesem Konflikt verläuft wenn weder NATO, noch EU sich intern einig sind wie man hier vorgehen soll.
 
Wie sollte Hitler auch das Gespür dafür bekommen wenn Chamberlain auf Appeasement setzt und keine klaren Grenzen zieht. Bis zum Kriegseintritt der Engländer hat er ja immer bekommen was er wollte. Parallelen zu Putin dürfen gezogen werden, woher soll Russland wissen, wo denn wirklich die harte Grenze in diesem Konflikt verläuft wenn weder NATO, noch EU sich intern einig sind wie man hier vorgehen soll.
Nunja, Putin dürfte ziemlich sicher wissen das zumindest eine Grenze ein Angriff auf einen NATO-Staat wäre.
Von daher ist die in der NATO gerne an die Wand gemalte Befürchtung, Russland könne in Estland, Lettland und Litauen das selbe veranstalten wie im Donbass und der Krim, in meinen Augen auch sehr weit hergeholt und eine Gefahr dafür relativ gering.

Bei der Ukraine mag das schwieriger sein, eine genaue Grenze zu ziehen, aber ich denke da wäre selbst ein Angriff auf die Ukraine von Putin noch ein Pokern mit dem er militärisch "durchkommen" würde, da ich bezweifle das die NATO da mit eigenen Truppen für ein wirtschaftlich, politisch, wie militärisch am Boden liegenden Staat , der eben auch kein NATO-Mitglied ist, intervenieren würde.

*edit*
Was Hitler noch betrifft, er hätte merken können das spätestens nach dem Coup in der Tschechei der außenpolitische Wind eine 180° Drehung gemacht hat, allerspätestens aber dann als Frankreich und England ganz klar kommunizierten das Polen diesmal wirklich eine rote Linie darstellen würde (naja gut, so halb eine rote Linie, man hat ja dann trotz Kriegserklärung erstmal noch eine Weile Sitzkrieg im Westen gespielt).
 
Glückwunsch, so geht souveräne Außenpolitik halt nicht. Entweder wir sind bereit für eine Sache einzustehen, dann aber auch mit allen Konsequenzen, oder eben nicht, dann aber bitte auch ganz sein lassen. Weil SO wie es gerade läuft ists für alle Beteiligten einfach nur miserabel. Dass Söder einen auf Chamberlain machen möchte halte ich für den falschen Weg.
Ich bin eigentlich in vielem deiner Meinung, aber der Söder Chambelein Vergleich ist halt wieder deine plumpe Propaganda, denn in den letzten Jahren und auch jetzt, ist das vielmehr die Haltung führender SPD Politiker, inklusive teilweise Olaf Scholz. Und auch wenn es nach so vielen Jahren manchmal schwer ist, die Union ist seit über einem Monat nicht mehr für die Außenpolitik zuständig, sondern die Ampelkoalition. Wobei bisher hier nur die Grünen und ihre Außemministerin klare Kante zeigen, der Rest eiert rum, das es ein wahres "Nicht" Fest ist.
Letzten Sonntag nach dem Presseclub gab es das Europamagazin und gleich zu Anfang wurde Herr Platzeck interviewt, dieses Interview hätte er auch als Pressekonferenz, direkt aus dem Kreml geben können.
Also bevor man wieder nur Steine Richtung Union wirft, sollte man vielleicht mal vor der eigenen Haustüre kehren.
Wie sollte Hitler auch das Gespür dafür bekommen wenn Chamberlain auf Appeasement setzt und keine klaren Grenzen zieht. Bis zum Kriegseintritt der Engländer hat er ja immer bekommen was er wollte. Parallelen zu Putin dürfen gezogen werden, woher soll Russland wissen, wo denn wirklich die harte Grenze in diesem Konflikt verläuft wenn weder NATO, noch EU sich intern einig sind wie man hier vorgehen soll.
Die Franzosen haben übrigens zur damaligen Zeit ebenfalls null reagiert und das schon viel früher, als man noch viel einfacher einen Riegel hätte vorschieben können.
März 1935 rechtswidrige Einführung der allgemeinen Wehrpflicht (Null Reaktion), März 1936 Einmarsch ins entmilitarisierte Rheinland, starke Worte, aber null Handlung, sondern nur schnelles wegducken.
Danach war es für Hitler praktisch ein Spaziergang, bis zur Tschechoslowakei.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nunja, Putin dürfte ziemlich sicher wissen das zumindest eine Grenze ein Angriff auf einen NATO-Staat wäre.
Von daher ist die in der NATO gerne an die Wand gemalte Befürchtung, Russland könne in Estland, Lettland und Litauen das selbe veranstalten wie im Donbass und der Krim, in meinen Augen auch sehr weit hergeholt und eine Gefahr dafür relativ gering.
Das ist wahrscheinlich zutreffend - ein sehr starker Indikator dafür ist, dass Putin Donbass 2 im Baltikum eben NICHT gestartet hat. Trotzdem muss hier die Präsenz der NATO aufrecht erhalten werden.

Bei der Ukraine mag das schwieriger sein, eine genaue Grenze zu ziehen, aber ich denke da wäre selbst ein Angriff auf die Ukraine von Putin noch ein Pokern mit dem er militärisch "durchkommen" würde, da ich bezweifle das die NATO da mit eigenen Truppen für ein wirtschaftlich, politisch, wie militärisch am Boden liegenden Staat , der eben auch kein NATO-Mitglied ist, intervenieren würde.
Und das ist eben der Punkt, am Ende könnte Putin mit einem Angriff auf die Ukraine durchkommen, auch weil sich Deutschland aktuell weigert Position zu beziehen.


Ich bin eigentlich in vielem deiner Meinung, aber der Söder Chambelein Vergleich ist halt wieder deine plumpe Propaganda, denn in den letzten Jahren und auch jetzt, ist das vielmehr die Haltung führender SPD Politiker, inklusive teilweise Olaf Scholz. Und auch wenn es nach so vielen Jahren manchmal schwer ist, die Union ist seit über einem Monat nicht mehr für die Außenpolitik zuständig, sondern die Ampelkoalition. Wobei bisher hier nur die Grünen und ihre Außemministerin klare Kante zeigen, der Rest eiert rum, das es ein wahres "Nicht" Fest ist.
Letzten Sonntag nach dem Presseclub gab es das Europamagazin und gleich zu Anfang wurde Herr Platzeck interviewt, dieses Interview hätte er auch als Pressekonferenz, direkt aus dem Kreml geben können.
Also bevor man wieder nur Steine Richtung Union wirft, sollte man vielleicht mal vor der eigenen Haustüre kehren.
Ging mir nicht darum die CDU vorn Bus zu werfen, sondern die Schönbach Aussagen einzuordnen. Und da passte das Söder Interview leider perfekt rein. Wenn man pingelig ist, muss man eben sagen, 16 Jahre CDU regiertes Deutschland haben schon mit das Fundament für die aktuelle Krise gelegt, denn, wie du fett markiert hast, darf die Ampel erst seit mehr als einem Monat die Geschicke des Landes bestimmen.
Wenn man ehrlich ist dann haben weder CDU noch SPD einen Plan für Russland und genau das prangere ich seit Jahren an. Was bei der SPD aktuell an Verblendung gen Russland präsentiert wird ist schlimm, aber das auch ein potentieller CDU Kanzler in die gleiche Kerbe schlägt, - was ist denn die Steigerungsform von Fassungslosigkeit.

Ich habs vor Wochen schon geschrieben, wir haben seit Jahrzehnten eine dumme Außen- und Sicherheitspolitik und in keiner Thematik wird das so deutlich, wie zum Thema Russland.
 
aber das auch ein potentieller CDU Kanzler in die gleiche Kerbe schlägt, - was ist denn die Steigerungsform von Fassungslosigkeit.
Sehr richtig und genau meine Meinung, aber der Söder ist eher nur nachgezogen, weil schon unter der Woche Friedel M. im Interview mit dem Spiegel ausgesagt hat, dass starke Sanktionen wie z.B. der Ausschluß Russlands aud dem Swift Abkommen (internationaler Zahlungsverkehr) so etwas wie eine Atombombe für Deutschalnd wäre und Friedel das nicht möchte.
Ich weiß nicht was da gerade bei einigen in der Union passiert, aber ich bin auf alle Fälle schwer not amused!
 
Einen offenen Konflikt mit der NATO kann sich Putin nicht leisten (und umgekehrt) und das wissen auch beide Seiten. Aber die Eingliederung von Ukraine, Georgien, Kasachstan, etc. ist militärisch ein überschaubares Problem, solange niemand auf deren Seite eingreift (und die sind eben nicht Mitglied in einem gewissen Verteidigungsbüdniss) und solange es keine für Russland unerträglichen wirtschaftlichen Folgen gibt. Genau letzteres ist aktuell der Dreh- und Angelpunkt. Putin testet aus, wie stark er seine Beute vom Rest der Welt abtrennen kann, ohne sich ins eigene Fleisch zu schneiden. Wenn die genannten Staaten am Ende nur noch die Wahl haben "mit Russland oder alleine zu Grunde gehen" (an dieser Stelle sei die aktuelle Gas-Nichtversorgung von Moldau erwähnt), ist Putin seinem neuen russischen Reich in den Grenzen der Sowjetunion schon einen großen Schritt näher. Die restlichen ex-Warschauer-Pakt-Staaten? Möchte er sicherlich auch haben, aber es ist nicht so blöd, aus seiner jetzigen Position den Griff nach dem Baltikum für möglich zu halten. Nicht umsonst betreibt Russland seit über einem Jahrzehnt sehr konsequent Progpaganda und Europa und sattelt mittlerweile Cyberstrategien oben drauf. Erst einmal Nährboden schaffen, im Moment geht noch nichts.
 
Wird hier wieder Kasatschok getanzt?

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Wieso du immer noch mit seahawk redest...
Nur hatte Hitler absolut kein Gespür dafür wann er viel zu hoch pokert und sich dann verpokert und dabei hatte er sogar noch beim verpokern bis 1940 gewatliges Glück und trotzdem hat er immer noch höher gesetzt.
Wenn wir ehrlich sind war der Großteil der Weltgemeinschaft auch der Ansicht, dass Russland auch zu schlagen sei, nach den Leistungen die es in Finnland gezeigt hat.
Aber ich halte auch die Formulierung "immer höher gepokert" nicht für ganz richtig, es ging Hitler in seinem Denken hauptsächlich über Russland.
Wobei bisher hier nur die Grünen und ihre Außemministerin klare Kante zeigen, der Rest eiert rum, das es ein wahres "Nicht" Fest ist.
Die Grünen haben allgemein sehr klare Positionen und sie beweisen sich.
Von der SPD bin ich enttäusch, von der FDP positiv überrascht.
 
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