Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Richtig. Sind deshalb auch Terroristen.

Weil es dann einen NATO Bündnissfall gibt.
Rofl!
Mehr gibt es zu deinen wirren Aussagen und Behauptungen nicht nur zu dem Post zu sagen.
Aber genau richtig für dich und deine "Argumentation" und wohl der Standardartikel für alle kommende Argumentationen. Dazert etwas länger dafür äußerst umfangreich, genau, und zeigt auch wie lächerlich die Argumentation der Pro Russland/Putin Fraktion anhand der Faktenlage ist!
 
Mehr gibt es zu deinen wirren Aussagen und Behauptungen nicht nur zu dem Post zu sagen.
Also möchtest du bestreiten, dass Zivilflugzeuge vom Himmel holen Terrorismus darstellt?
und zeigt auch wie lächerlich die Argumentation der Pro Russland/Putin Fraktion anhand der Faktenlage ist!
Wieso pro? Ich nenne ja nur die Gründe, warum es den Krieg gibt, die du halt verleugnest. Du setzt auf die "Putin ist irre" Karte.
Und natürlich will Putin die Ukraine, das steht ja wohl außer Frage.
 
Mal auf Grundschulniveau runter gebrochen:

Klar will er die Ukraine. Deswegen spielt er ja seit Jahren das spiel (Macht einfach was wir wollen, dann gehts euch gut) und ist nun im Endgame (Ihr habt nicht gemacht was wir wollen, also nehmen wir uns alles. bzw. Versuchen es zumindest...)

Absolut sehr Fair und das was man sich für die gesamte Menschheit wünscht. /Sarkasmus
 
Kein Land hat Bock, ein verarmter, abhängiger, unselbständiger, auf Gedeih und Verderb anderen ausgelieferter Puffer zu sein.
Das ist eben immer die 0815 Argumentation, wenn man reale Probleme einer Ausdehnung des einen Systems näher an das andere vorliegt. Nehmen wir mal an Russland wird in den nächsten 15 bis 20 Jahren eine Demokratie, wird das Risiko nicht zwingend kleiner. Es würde schon reichen wenn ein Despot wie Trump die NATO anführt. Davor ist man nie komplett gefeit, deshalb fände ich die Idee mit neutralen Ländern als "Puffer" gar nicht so falsch.
Und das hat auch kein Staat verdient.
Als ob bei harter Geopolitik irgendwelche Staaten wirklich von Interesse sind.
Die USA oder EU haben ja auch nicht darüber nachgedacht was ihr Engagement auslösen könnte.
Man ist eben immer weiter gegangen und hat darauf gehofft, dass der Mann im Kreml irgendwie mitspielt und den Machtverlust/Einflussverlust einfach so hinnimmt.
 
Das ist eben immer die 0815 Argumentation, wenn man reale Probleme einer Ausdehnung des einen Systems näher an das andere vorliegt. Nehmen wir mal an Russland wird in den nächsten 15 bis 20 Jahren eine Demokratie, wird das Risiko nicht zwingend kleiner. Es würde schon reichen wenn ein Despot wie Trump die NATO anführt.

Die NATO ist eben kein totalitäres Regime mit einem Führer, sondern ein Bündnis. Solange sich die Partner nicht einig einig sind, macht die gar nichts.

Davor ist man nie komplett gefeit, deshalb fände ich die Idee mit neutralen Ländern als "Puffer" gar nicht so falsch.

Klar.
Das ist ein Grund für viele Probleme in der Welt:
Weil Typen in Land A es "nicht so falsch finden", wenn Land B das macht, was sie wollen, anstatt das, was Land B will. Funktioniert aus deiner Sicht, funktioniert aus Putins sicht, funktioniert nie aus der Sicht des Landes, dass sich unterwerfen soll und endet deswegen nach einer gewissen Zeit in einem Zusammenbruch.
Darf ich daran erinnern, dass der primäre Grund dafür, dass es keine NATO-Warschauer-Pakt-Grenze mehr gibt darin besteht, dass die Russen anderen Ländern ihren Willen aufgezwungen haben?
 
Von der Perspektive ist es sicher hilfreich einen Puffer zwischen NATO und RU zu haben.
Angenommen die Ukraine würde die nächsten Jahre der NATO beitreten könnte das zu unkalkulierbaren Gefahren führen.
Warum?
Zwischen der Türkei und Russland ist seit Jahren kein Puffer. Hats einen gestört? Nein.
Skandinavien war Jahrzehnte lang neutral. Mehr Puffer geht nicht. Was ist heute? Russland hat mit Finnland eine dicke Nato Grenze.
Es spielt keine Rolle, was ist. Wer die Ukraine neutral halten will, kann sie Putin gleich servieren.
 
Russland meldet abgewehrten ukrainischen Großangriff

Stand: 05.06.2023 04:55 Uhr

Russland meldet einen gescheiterten ukrainischen Großangriff im Süden von Donezk - und zeigt ein Video, das den Erfolg seiner Truppen belegen soll. Ob es der Start der seit langem angekündigten Gegenoffensive Kiews war, blieb zunächst offen.

Das russische Militär will einen ukrainischen Großangriff in Donezk abgewehrt haben. Ukrainische Truppen hätten am Sonntag fünf Punkte im Süden der ostukrainischen Region attackiert, teilte das russische Verteidigungsministerium mit. Es veröffentlichte ein Video, das die mutmaßliche Zerstörung von Kriegsgerät auf dem Schlachtfeld zeigen soll.

Ob der von Moskau gemeldete Angriff nun den Beginn der seit Monaten von der Ukraine angekündigten Gegenoffensive markierte, war zunächst unklar.

Moskau: 250 ukrainische Soldaten getötet

"Das Ziel des Feindes war es, unsere Verteidigungsanlagen in dem - aus dessen Sicht - anfälligsten Sektor der Front zu durchbrechen", erklärte Ministeriumssprecher Igor Konaschenkow. "Der Feind hat seine Aufgaben nicht erfüllt. Er hatte keinen Erfolg.

250 ukrainische Soldaten seien getötet worden, erklärte er. 16 ukrainische Panzer, drei Schützenpanzer und 21 gepanzerte Kampffahrzeuge seien zudem zerstört worden. Das ukrainische Militär habe unter anderem zwei Panzerbataillone eingesetzt, gab Konaschenkow an.

Zudem sei der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow "an einem der Vorwärtskommando-Posten" gewesen. Dessen ausdrückliche Erwähnung werteten Beobachter als bemerkenswert, zumal Russland die Anwesenheit seiner Militärführung bei Kriegshandlungen selten vermeldet.

Zuletzt hatten einige russische Militärblogger und der Chef der Söldnergruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin, kritisiert, dass ranghohe russische Militärs an der Front nicht genügend Präsenz oder Initiative zeigten und nicht ausreichend Verantwortung für die Militäroperationen in der Ukraine übernähmen.
Quelle: Russland meldet abgewehrten ukrainischen Großangriff

Ich hoffe dass das nicht stimmt. Das wäre eine der größten Niederlagen der Ukrainer seit Beginn des Krieges.
 
Der russische Feldkommandeur Alexander Chodakowski hat Moskauer Erfolgsmeldungen über das Scheitern einer ukrainischen Großoffensive im Donbass widersprochen. Bisher werde der Feind "von Erfolg begleitet", schrieb Chodakowski am Montag auf seinem Telegram-Kanal.

Kommandeur: Feind brachte uns in "schwierige Lage"
Seiner Darstellung nach handelt es sich bei den Angriffen westlich von Wuhledar um eine begrenzte taktische Operation der Ukrainer. Chodakowski leitete seit 2014 die Brigade "Wostok" der Separatisten im Donbass-Gebiet. Seine Einheiten wurden nach Beginn des Angriffskriegs gegen die Ukraine in die russische Nationalgarde eingegliedert.

Zunächst hätten die ukrainischen Truppen den Eindruck erweckt, den Druck auf den Frontabschnitt Welika Nowosilka zu verstärken, wo ihnen Sonntag bereits ein Durchbruch gelungen sei.

Währenddessen sei ein Stoßtrupp fast unbemerkt weiter östlich bei der Ortschaft Nowodonezke vorgedrungen. "Traditionell den Funkverkehr störend, ist es dem Feind gelungen, uns in eine schwierige Lage zu bringen", schrieb Chodakowski.
Quelle: Russischer Feldkommandeur widerspricht Moskau

Es gibt also gegensätzliche Aussagen und die Ukrainer selbst haben sich noch gar nicht dazu geäußert.
 
Russland meldet viel, wenn der Tag lang ist.
Richtig und im Zweifel würde ich einem "Vorortkommandeur", wie Chodakowski, mehr glauben schenken, als dem Blödsinn der aus Moskau zum besten gegeben wird.

Allgemein aber, ich schreib hier auch genau deshalb aktuell nur sehr wenig und wegen dem guten Wetter, weil es keinen Mehrwert besitzt, über jeden Furz aus der russischen, aber natürlich kriegsbedingt auch ukrainischen Propagandablase, zu posten.

1 bis 2 Tage warten, statt immer sofort alles für bare Münze zu nehmen, dann bekommt man üblicherweise die Informationen, die als halbwegs gesichert gelten dürfen.

Momentan ist es, bis auf begrenzte taktische Operationen, an der Front relativ "ruhig".
Wozu da über jeden Quadratkilometer reden wollen, die die Ukrainer momentan an verschiedenen Stellen vorrücken konnten.
Wenn die Ausgangsbedingungen den richtigen / günstigen Punkt erreichen, wo man von ukrainischer Seite versuchen wird im großen Stil irgendwo durch die Front zu kommen, werden wir es schon mitbekommen, weil spätestens dann sieht man auch gehäuft westliche Panzer und Schützenpanzer in Videoaufnahmen.

Solange, genießt lieber das Wetter. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Prinzipiell wäre ein Durchdringungsvorstoß an einem "normalen" Frontabschnitt ohne übermäßig konzentrierte Gegnerschaft durchaus vorstellbar.
Auch dass logischer Weise Panzer als Speerspitze voran rollen.
Der Angreifer ist in dieser Situation immer massiven Gegnerfeuer ausgesetzt, somit sind auch Verluste vorprogrammiert.

Ob diese Verluste dann den Meldungen Moskaus entsprechen, sei mal dahingestellt.
Nicht jeder Panzer, der einen Treffer abbekommt, qualmt oder liegen bleibt, muss zwangsläufig ein (Total-)Verlust sein.

WENN den tatsächlich so ein Angriff statt fand bzw. aktuell noch statt findet, liegt es auf Hand, dass Kiew vor Beendigung dieses Angriffes keinerlei Meldungen herausgibt, weil jede noch so kleine Information dem Feind in die Hände spielen könnte.
 
Ich hatte das ja auch nicht für bare Münze genommen. Und noch das andere gepostet.

Aber du hast schon Recht... lieber etwas abwarten als die erstbesten News zu posten.


Du auch!:cool:
Teil einfach alles durch Minimum 10 was das russische Mod sagt und du hast ein halbwegs realistischeres Bild.

Wir werden die nächsten Wochen duzente von zerstören ukrainischen Fahrzeugen sehen, auch westliche werden zahlreich darunter sein
 
Beides, die NATO möchte die Ukraine in der NATO haben um militärische Infrastruktur so nahe wie möglich an Russland heranzutragen.

Good news - die NATO kann sich die Spritkosten sparen. Russland wanzt sich naemlich gerade selbst aktiv an die NATO heran - zumindest in meinem Atlas grenzt die Ukraine naemlich u. a. an Polen, Rumaenien, die Slowakei und Ungarn. Da haette Vladimort wohl mal besser in Geographie aufgepasst.

Zum Rest ist eigentlich alles gesagt.
 
@compisucher
nee - aber ne karte von sechzehnhundertschlachmichtot

Teil einfach alles durch Minimum 10 was das russische Mod sagt und du hast ein halbwegs realistischeres Bild.

oder man macht es so:

"Die besten Indikatoren über Geschehnisse an der Front in der Ukraine sind diese beiden Accounts auf Twitter (eins | zwo). Wenn man grundsätzlich vom Gegenteil ausgeht, was die beiden verkünden, liegt man meistens ziemlich richtig - das haben sie über die letzten 15 Monate konstant bewiesen." :D

Wo wir grad beim Thema sind für heute noch diesen hier - und damit schönen Abend euch.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hehe,

selbst bei Rybar scheint es langsam so etwas wie eine Leopard Panik zu geben, ließt und hört sich ähnlich zur Tiger Panik im WWII an.
 
Funktioniert aus deiner Sicht, funktioniert aus Putins sicht, funktioniert nie aus der Sicht des Landes, dass sich unterwerfen soll und endet deswegen nach einer gewissen Zeit in einem Zusammenbruch.
Interessant welche Putin Sichtweisen du mir so verleumderisch unterschiebst.
Genau das ist das Problem an dieser Debatte.
Offenbar bist du nicht in der Lage den Konflikt zu verstehen, obwohl die Problematik mehr als trivial ist.
Putin greift an, weil er die Ukraine in die Hände der NATO fallen sieht, wäre das Land neutral, wäre es dazu wahrscheinlich gar nicht gekommen. Und deine Darstellung "funktioniert nie" ist auch empirisch falsch.

Hat bei Schweden, Finnland, Ukraine und Co lange Zeit funktioniert.
Die NATO ist eben kein totalitäres Regime mit einem Führer, sondern ein Bündnis. Solange sich die Partner nicht einig einig sind, macht die gar nichts.
Sind sich die NATO Staaten im Falle eines Angriffes auf ihr Territorium durch einen Terroranschlag einer nicht staatlichen Institution nicht auch bereits überraschend einig gewesen?
Muss man das wirklich immer wieder erläutern? Oder ist es doch vielmehr so, dass sich einige hier dumm stellen und von diesen Problemen nichts wissen wollen?
Zwischen der Türkei und Russland ist seit Jahren kein Puffer. Hats einen gestört? Nein.
Georgien und Arserbaidschan, Armenien und das schwarze Meer sind dir kein Begriff?
Skandinavien war Jahrzehnte lang neutral.
Und die Ukraine hätte doch auch neutral bleiben können. Wie die Schweiz. Wo ist das Problem? Die NATO Propaganda hier ist teilweise heavy, wundert mich kein Stück wieso es hier so zugeht.

Die Nutzer sind nicht imstande ihre eigene Position zu reflektieren und zu hinterfragen.
 
Interessant welche Putin Sichtweisen du mir so verleumderisch unterschiebst.
Genau das ist das Problem an dieser Debatte.
Offenbar bist du nicht in der Lage den Konflikt zu verstehen, obwohl die Problematik mehr als trivial ist.

Anderen Dummheit unterstellen, aber sich selbst über Verleumdnung beschweren? Tollhandbuch Kapitel 1 oder 2, woher kennt man das nochmal?

Putin greift an, weil er die Ukraine in die Hände der NATO fallen sieht, wäre das Land neutral, wäre es dazu wahrscheinlich gar nicht gekommen. Und deine Darstellung "funktioniert nie" ist auch empirisch falsch.

Wenn hier was falsch und zufällig schon wieder Deckungsgleich mit dem Putins ist, dann dein Narrativ. Wie schon X-fach für die Geschichtsunkundigen hier erläutert: Der Ukraine wurde die Mitgliedschaft in der NATO von dieser verwährt. Der einzige Grund, dass sie jetzt wieder Aufnahmechancen hat ist, dass Putin einmarschiert ist. Du kannst nicht den Auslöser (Angriff) mit den Folgen (NATO erkennt Schutzbedürfniss der Ukraine endlich als berechtigt an) begründen. Hitler hat Polen auch nicht angegriffen, um sich Ressourcen zur Verteidigung gegen böse Engländer zu sichern.

Hat bei Schweden, Finnland, Ukraine und Co lange Zeit funktioniert.

Schweden: Ist lieber der NATO beigetreten.
Finnland: Ist lieber der NATO beigetreten.
Ukraine: Wäre schon längst der NATO beigetreten, wenn die NATO das zugelassen hätte.

Sind sich die NATO Staaten im Falle eines Angriffes auf ihr Territorium durch einen Terroranschlag einer nicht staatlichen Institution nicht auch bereits überraschend einig gewesen?

Die Einigkeit war für außenstehende überraschend, ja, aber das mag daran liegen das viele Informationen nicht öffentlich waren. Aber an welcher Stelle genau hat da ein Autokrat die NATO in einen imperialistischen Angriffskrieg geführt?

Und die Ukraine hätte doch auch neutral bleiben können. Wie die Schweiz. Wo ist das Problem?

Mutmaßlich 55° 45′ 6″ N, 37° 37′ 4″ O. Vielleicht aber auch schon im Feierabend ein paar km weiter.
 
Russland wanzt sich naemlich gerade selbst aktiv an die NATO heran - zumindest in meinem Atlas grenzt die Ukraine naemlich u. a. an Polen, Rumaenien, die Slowakei und Ungarn
Zumindest bin ich nicht in der Lage Fakten zu leugnen. Vielleicht fehlt mir dafür aber auch die nötige Chuzpe. Klar. Dein verdreckter Atlas sieht eben schlicht und ergreifend nur die Aktionen Russlands, die Ambitionen der NATO werden unter den Teppich gekehrt.
 
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