Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Der Herr Ryder wird sicherlich nicht aktuelle US-Militärerkenntnisse 1:1 mit der Presse teilen.
Aber immerhin:
Es wurde eine Rakete abgeschossen und er hat der Frage, ob es denn eine Kinschal war,
nicht widersprochen.
 
So richtig verstehe ich das mit der Parade nicht, sie sollten noch genug Panzer haben, aber wahrscheinlich keine Zeit sie schick zu machen, jedoch sollte es noch T-14, Terminator und andere Prototypen geben, warum hat man die nicht gezeigt.

Einen wirklichen Mangel soll es wohl nur an BMPs geben, aber sonst noch genug.
 
Das ukrainische Militär hat bei den Kämpfen um die Stadt Bachmut nach eigenen Angaben eine ganze Brigade der russischen Invasionstruppen in die Flucht geschlagen. Die 72. motorisierte Schützenbrigade der russischen Armee habe ihre Stellungen am südwestlichen Stadtrand von Bachmut aufgegeben, teilte die 3. Sturmbrigade des ukrainischen Militärs am Mittwoch mit.

Wagner-Chef: "Unsere Armee ist auf der Flucht"

Sie bestätigte damit Angaben des Chefs der russischen Söldner-Gruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin. Dieser hatte am Dienstag erklärt: "Unsere Armee ist auf der Flucht." Die 72. Brigade habe drei Quadratkilometer geräumt, auf denen seine Söldner-Truppe "etwa 500 Mann verloren" habe. Vonseiten der russischen Militärführung, die wiederholt von Prigoschin scharf kritisiert wurde, lag keine Stellungnahme dazu vor.

Eine russische Brigade besteht in der Regel aus mehreren Tausend Soldaten. Die ukrainische Einheit, die aus dem früher als nationalistischen umstrittenen Asow-Bataillon hervorging, teilte mit, sie habe die russische Brigade "besiegt": Prigoschins Bericht über die Flucht der Brigade und die zurückgelassenen 500 Leichen der russischen Truppen sei wahr.

Lage in Bachmut weiter angespannt

Die 6. und 7. Schwadron dieser Brigade sei fast vollständig aufgerieben, ihr Nachrichtendienst vernichtet und eine große Zahl von Kampffahrzeugen zerstört worden. Zudem sei eine beträchtliche Anzahl von Gegnern gefangengenommen worden.

Das Ostkommando des ukrainischen Militärs erklärte, die russische Brigade habe schwere Verluste erlitten, sei aber nicht vernichtet worden. Die Lage in Bachmut bleibe schwierig.
Quelle: Ukraine: Russische Brigade auf der Flucht

Gestern oder vorgestern hiess es noch die Wagner Söldner hätten kleinere Geländegewinne gemacht.
Jetzt haben die Ukraine angeblich eine ganze russische Brigade in die Flucht geschlagen.
Wenn das so stimmt freue ich mich natürlich für sie.
 
So richtig verstehe ich das mit der Parade nicht, sie sollten noch genug Panzer haben, aber wahrscheinlich keine Zeit sie schick zu machen, jedoch sollte es noch T-14, Terminator und andere Prototypen geben, warum hat man die nicht gezeigt.
Understatement?

Ernsthaft, es ist so viel angeblich und nix konkretes - viele, viele Spekulatiuskekse.

Z. B. angeblich ist der T-14 an der Front.
Angeblich rund ein bis zwei Duzend bisher produziert.
Wenn dieser in der Vergangenheit irgendwo mal gezeigt wurde, war das erwähnenswerte Kernfeature, dass er nicht fuhr.
Gut, das kennen wir bei uns auch vom Puma, mit dem kleinen, aber feinen Unterschied, dass die BRD aktuell keinen Angriffskrieg führt.
Wenn also 20 Stück an der Front sind und die Ausfallquote im Feld ähnlich hoch ist, brauchen die faktisch alle, wenn auch die Hälfte nur als Ersatzteillager.
Bleibt also für diese Parade nix übrig.

Das könnte man nun auf alles Kriegsgerät ausdehnen, mit stets dem gleichen Ergebnis.
Für ne eindrucksvolle Paradepanzerwelle wird nie genug vorhanden sein und bevor der Eindruck entsteht, Russland hat nicht genug, lässt man besser alles weg und lässt den Beobachter im Unklaren.


Einen wirklichen Mangel soll es wohl nur an BMPs geben, aber sonst noch genug.
Ja, den T-55
Neulich bei Janes gelesen, dass wohl in Summe über 100.000 (!!!) davon gebaut wurden und alleine in Russland wohl gut 20.000-30.000 eingemottet wären. Den größeren Teil als Ersatzteillager nutzend ließen sich bis zu 5.000 wieder kampfbereit herstellen.
 
Z. B. angeblich ist der T-14 an der Front.
Angeblich rund ein bis zwei Duzend bisher produziert.
Wenn dieser in der Vergangenheit irgendwo mal gezeigt wurde, war das erwähnenswerte Kernfeature, dass er nicht fuhr.
Gut, das kennen wir bei uns auch vom Puma, mit dem kleinen, aber feinen Unterschied, dass die BRD aktuell keinen Angriffskrieg führt.
Wenn also 20 Stück an der Front sind und die Ausfallquote im Feld ähnlich hoch ist, brauchen die faktisch alle, wenn auch die Hälfte nur als Ersatzteillager.
Bleibt also für diese Parade nix übrig.

Das könnte man nun auf alles Kriegsgerät ausdehnen, mit stets dem gleichen Ergebnis.
Für ne eindrucksvolle Paradepanzerwelle wird nie genug vorhanden sein und bevor der Eindruck entsteht, Russland hat nicht genug, lässt man besser alles weg und lässt den Beobachter im Unklaren.
Ich gebe dir Brief und Siegel darauf das nicht ein einziger T-14 Armata in der Ukraine auch nur in der Nähe der Front ist, wo er auch nur irgendwie militärisch sinnvoll nützlich wäre.

Und das aus einem ganz einfachen Grund.
Wäre auch nur ein einziger T-14 vollständig kampffähig-einsatzfähig und könnte auch nur im Ansatz das halten, womit die russische Propdaganda bei ihm seit 2015 großmundig wirbt, wäre er zwar von Front zu Front für einen gegnerischen Panzer ein Problem, aber immer noch genauso anfällig für Artillerietreffer auf sein Dach und für Handgranaten, die ihm von einer Drohne aufs Motordeck, oder in eine offene Lucke in der Wannenfront, gedroppt werden und somit schon lange mindestens einer ausgefallen erbeutet worden und / oder mindestens Teile von ihm auf Bild festgehalten auf einem LKW Richtung USA zu sehen gewesen (um ihn auf Herz und Nieren zu analysieren, da er so ziemlich eine der letzten russischen "Blackboxes" ist, was seine genauen Parameter angeht).

Stattdessen weiß man, ziemlich sicher, das er bei Tests auf Übungsplätzen der russischen Armee, seit Monaten nicht ansatzweise einsatzfähig ist. Er kann zwar grundsätzlich fahren und schießen, leidet aber unter unzähligen Fehlern, u.a. dem seinen Turm nicht mehr drehen zu können, sobald er auch nur leichte Schräglage steht, sowie stark zu wippen, weshalb er aus der fahrt nahezu null trifft und es auch nur Aufnahmen von ihm gibt, wo man ihm im Stand schießen sieht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich gebe dir Brief und Siegel darauf das nicht ein einziger T-14 Armata in der Ukraine auch nur in der Nähe der Front ist, wo er auch nur irgendwie militärisch sinnvoll nützlich wäre.

Und das aus einem ganz einfachen Grund.
Wäre auch nur ein einziger T-14 vollständig kampffähig-einsatzfähig und könnte auch nur im Ansatz das halten, womit die russische Propdaganda bei ihm seit 2015 großmundig wirbt, wäre er zwar von Front zu Front für einen gegnerischen Panzer ein Problem, aber immer noch genauso anfällig für Artillerietreffer auf sein Dach und für Handgranaten, die ihm von einer Drohne aufs Motorheck, oder in eine Offene Lucke in der Wannenfront, gedroppt werden und somit schon lange mindestens einer ausgefallen erbeutet worden und / oder mindestens Teile von ihm auf Bild festgehalten auf einem LKW Richtung USA zu sehen gewesen (um ihn auf Herz und Nieren zu analysieren, da er so ziemlich eine der letzten russischen "Blackboxes" ist, was seine genauen Parameter angeht).

Stattdessen weiß man, ziemlich sicher, das er bei Tests auf Übungsplätzen der russischen Armee, seit Monaten nicht ansatzfähig einsatzfähig ist. Er kann zwar grundsätzlich fahren und schießen, leidet aber unter unzähligen Fehlern, u.a. das seinen Turm nicht mehr drehen zu können, sobald er auch nur leichte Schräglage steht, sowie zu starken wippen zu neigen, weshalb er aus der fahrt nahezu null trifft und es auch nur Aufnahmen von ihm gibt, wo man ihm im Stand schießen sieht.
Das sehe ich ähnlich, wollte aber im Ukrainethread nicht all zu sehr in der Tiefe auf die Technik eingehen.
 
Die Ukraine meldet, dass sie in Bachmut auf dem Vormarsch sind. Weiß da jemand Spezifischeres als das, was die Newsticker verbreiten?
 
Die Ukraine meldet, dass sie in Bachmut auf dem Vormarsch sind. Weiß da jemand Spezifischeres als das, was die Newsticker verbreiten?
Nein.
Außer das es Videomaterial gibt, auf dem man auch eingesetzte Breadly sieht nicht, was dafür spräche das es schon ein Teil der geplanten Ukrainischen Offensive sein könnte, weil sie die bis dato sonst auch noch völlig zurückgehalten haben.
 
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann wurden Wagner-Truppen in Teilen durch reguläre russische Einheiten ersetzt und diese wiederum von den Ukrainern zurückgedrängt. Das ist schon sehr bezeichnend, wenn das so stimmt.
 
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann wurden Wagner-Truppen in Teilen durch reguläre russische Einheiten ersetzt und diese wiederum von den Ukrainern zurückgedrängt. Das ist schon sehr bezeichnend, wenn das so stimmt.
Ich habe es so verstanden, dass die Wangers in Bachmut kämpfen und die russische Armee die Flanken sichern sollte und genau da der Einbruch kam.

Dass Teile der Wagners durch russische Einheiten ersetzt wurden, habe ich zumindest überlesen.

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Ich habe es so verstanden, dass die Wangers in Bachmut kämpfen und die russische Armee die Flanken sichern sollte und genau da der Einbruch kam.

Dass Teile der Wagners durch russische Einheiten ersetzt wurden, habe ich zumindest überlesen.
So wie ich das verstanden habe wurde vorher auch die Flanken von Wagner selber gesichert.
Und dann die Einheiten ausgetauscht.
Angeblich wurde eine ganze Brigade in die Flucht geschlagen.
 
Salve,

hinzuzufügen sind noch die Verhandllungen um ein neues Getreideabkommen mit sehr interessanten Details von Rainer Munz bei NTV.
Danach verlangen die Russen die Aufhebung mehrerer Embargos in Bezug auf Landwirtschafts-/Ernte-Maschinen, deren Ersatzteile und die Abschaltung der Software die eine Wartung in Russland unmöglich macht. Außeredem soll die russische Bank die die Getreidelieferungen ins Ausland abwickelt wieder an das Swift System angeschlossen werden.
Letzteres ist zwar auch interessant aber ersteres zeigt dann doch worüber wir schon lange spekuliert haben ohne John Deere, Fendt und Co können die Russen anscheinend gar nicht ihre Ernten (umfänglich) einfahren, weil ihnen die fortschrittlichen technischen Möglichkeiten fehlen.
Das scheint eine sehr ähnliche Krise wie bei den Flugzeugen zu werden, ohne westliche Maschinen werden sie wohl wesentlich weniger einfahren können, sonst würden sie nicht solch einen Druck machen und das ist der nächste Gesichtsverlust.
Die Sanktionen werden bei eventuellen Verhandlungen nächstes Jahr oder wann auch immer entscheidenede Rollen spielen, denn auch hier wie bei Flugzeugen können die Chinesen wohl auch nicht einfach so kompensieren.

Einfach weiter den Strick zuzuziehen, an der Front scheint es ja auch langsam zu laufen, die Gegenangriffe (teilweise erfolgreich über 2 plus km bei in Bachmut) werden auch von Korrespondenten bestätigt.
 
Einfach weiter den Strick zuzuziehen, an der Front scheint es ja auch langsam zu laufen, die Gegenangriffe (teilweise erfolgreich über 2 plus km bei in Bachmut) werden auch von Korrespondenten bestätigt.

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sollte ja recht eindeutig sein das Video

Wagner musste seine Position räumen und die regulären russischen Truppen wussten von nichts und wurden dann von einer Asov Truppe einfach überrollt, aber das ist jetzt kein riesen Raumgewinn (Quelle), aber wenigsten hohen Schaden mit wenig Verlusten

Wagner bzw. russische Truppen haben weiterhin den Artillerievorteil, sie kämpfen halt jetzt gegen wirklich gute Einheiten der Ukrainer und neben Wagner gibt es jetzt noch mehrere andere PMCs und die sind sich alle gegenseitig nicht grün und es gibt Probleme mit der Koordination

in den letzten Wochen gibt es zahlreiche Videos wie die Ukrainer die Gräben rechts und links von ihrer Lebensader von Soldaten mit AK und sonst nicht befreit, es muss ja schon einen Grund haben, warum es die Ukrainer nicht dauerhaft unterbinden können

wie in dem Video zu sehen, scheinen die Soldaten da auch nicht wirklich etwas zu haben, sonst würden sie sich nicht von einem Panzer überrollen werden, aber ob die Ukrainer das Momentum nutzen können, da bin ich überfragt

1683825956749.png


ich will die Brücke brennen sehen :schief:
 
Zuletzt bearbeitet:
Understatement?

Ernsthaft, es ist so viel angeblich und nix konkretes - viele, viele Spekulatiuskekse.

Z. B. angeblich ist der T-14 an der Front.
Angeblich rund ein bis zwei Duzend bisher produziert.
Wenn dieser in der Vergangenheit irgendwo mal gezeigt wurde, war das erwähnenswerte Kernfeature, dass er nicht fuhr.
Gut, das kennen wir bei uns auch vom Puma, mit dem kleinen, aber feinen Unterschied, dass die BRD aktuell keinen Angriffskrieg führt.
Wenn also 20 Stück an der Front sind und die Ausfallquote im Feld ähnlich hoch ist, brauchen die faktisch alle, wenn auch die Hälfte nur als Ersatzteillager.
Bleibt also für diese Parade nix übrig.

Waren 20 Stück nicht schon die Zahl zu Kriegsbeginn, vor der "Steigerung der Produktion"? Von letzterer sind zwar mangels elektronischer Schlüsselkomponenten nicht unbedingt kampffähige Panzer zu erwarten, aber gesucht waren ja auch nur paradefähige Exemplare. Um in Schrittgeschwindigkeit über Asphalt zu rollen braucht es nicht mehr als eine Wanne + Laufwerk, einen Motor mit sagen wir mal 100-200 kW je nach Getriebe, selbiges Getriebe und wenn man nett zum Winkemann in der Turmattragppe ist, vielliecht noch eine Federung. Also eine ""T-14"" Parade hätte man imho schon vortäuschen können, wenn man gewollt hätte.
 
Großbritannien liefert der Ukraine als erstes Land moderne Marschflugkörper. Die Raketen vom Typ "Storm Shadow" ermöglichten es der Ukraine, russische Kräfte von ihrem Territorium zurückzudrängen, sagte Verteidigungsminister Ben Wallace. "Ich bin der Meinung, dass dies eine wohlüberlegte und angemessene Reaktion auf die russische Eskalation ist." Großbritannien werde nicht daneben stehen, während Russland Zivilisten töte.

Die Lieferung erreicht die Ukraine, während sich diese vermutlich in den Vorbereitungen einer schon länger erwarteten Gegenoffensive befindet. Laut des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sei ein Gegenschlag gegen die russischen Invasoren zum jetzigen Zeitpunkt aber ausgeschlossen. Eine Offensive sei derzeit inakzeptabel, weil sie zu viele Menschenleben kosten würde, sagte er in einem von der BBC gesendeten Interview. Man brauche "noch etwas mehr Zeit".

Russland droht mit Reaktion

"Die Stiftung dieser Waffensysteme bietet der Ukraine die beste Möglichkeit, sich gegen Russlands andauernde Brutalität zu verteidigen, vor allem gegen die gezielten Angriffe auf die zivile Infrastruktur der Ukraine, die gegen das Völkerrecht verstoßen", kommentierte Wallace die Lieferung der Raketen mit hoher Reichweite weiter.

Die "Storm Shadow" würden die bereits vorhandenen Raketensysteme ergänzen, darunter der US-amerikanische Mehrfachraketenwerfer "Himars", britische "Harpoon"-Raketen sowie ukrainische "Neptun"-Marschflugkörper, so Wallace.

Er betonte, allein Russlands Angriff habe dazu geführt, dass solche Waffen an die Ukraine geliefert werden. Es handele sich um eine "ausgewogene und verhältnismäßige Reaktion auf die russische Eskalation".

"Äußerst negativ" beurteilte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow die angekündigte Lieferung an den Kriegsgegner. "Das bedarf einer adäquaten Antwort auch von unseren Militärs, die sicherlich aus militärischer Sicht entsprechende Lösungen finden", wurde Peskow von der Agentur Ria Nowosti zitiert.

Waffensystem mit hoher Reichweite

Die luftgestützten "Storm Shadow", die von Großbritannien und Frankreich gemeinsam entwickelt wurden, haben laut Hersteller MBDA eine Reichweite von mehr als 250 Kilometern. Damit könnten sie Ziele auf der von Russland annektierten ukrainischen Halbinsel Krim erreichen. Die von der Ukraine mit Erfolg eingesetzten Mehrfachraketenwerfer vom US-Typ "Himars" erreichen bisher nur Ziele in 80 Kilometern Entfernung.

Der amerikanische Nachrichtensender CNN, der zuerst über die Lieferungen berichtete, zitierte einen ranghohen US-Militär auch mit Blick auf die geplante ukrainische Großoffensive mit den Worten, die Waffe sei ein "Gamechanger". Militärexperten sind sich indes einig, dass die Ukraine bereits mit den Vorbereitungen einer solchen Offensive begonnen hat. Welche Rolle insbesondere die britischen "Storm Shadow" in der Planung spielen, ist unklar.
Quelle: London schickt Marschflugkörper, Kiew will warten

"Luftgestützt" heisst das die Raketen von Kampfflugzeugen abgefeuert werden? Oder Bombern (sofern die Ukraine welche hat) ?
Sie werden sogar als "Gamechanger" bezeichnet.
Das bleibt erstmal abzuwarten.
 
Um in Schrittgeschwindigkeit über Asphalt zu rollen braucht es nicht mehr als eine Wanne + Laufwerk, einen Motor mit sagen wir mal 100-200 kW je nach Getriebe...
Und da wird wohl das problem gelegen haben. :fresse:
Wo einer klaut, machen alle anderen mit. :D
Die hatten wohl nur noch die auswahl zwischen tret-antrieb und großes loch in der wanne (alà fred feuerstein), dafür aber nicht genug leute. :devil:
 
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