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Großmeister(in) des Flüssigheliums
Tja, dass ist nunmal aber nötig, wenn dem Heute-Journal und den Tageszeitungen vorgeschrieben wird, die Wahrheit zu verdrehen.
Wieder ein Verschwörungstheoretiker?
Tja, dass ist nunmal aber nötig, wenn dem Heute-Journal und den Tageszeitungen vorgeschrieben wird, die Wahrheit zu verdrehen.
Wieder ein Verschwörungstheoretiker?
Ich möchte mich hiermit dafür entschuldigen, dass ich mich auf externe Quellen, meine dort lebende Verwandschaft und mein funktionierendes Hirn verlasse
Ich kehre nun zum Hirnwäschekollektiv zurück 
Die Separatisten sind stinknormale Bürger wie du und ich
Ich wusste, dass die Aussage kommtIch möchte mich hiermit dafür entschuldigen, dass ich mich auf externe Quellen, meine dort lebende Verwandschaft und mein funktionierendes Hirn verlasse
Ich kehre nun zum Hirnwäschekollektiv zurück
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I
Anmerkung:
Ein vorsichtiger Umgang mit "Nazi"-Vorsilben wäre angebracht. Es sind Rechtsextreme in der Ukraine aktiv, für die man das als zutreffende Bezeichnung durchgehen lassen kann (auch wenn ich nicht wüsste, dass diese national-sozialistische Konzepte vertreten), aber es gibt auch eine ganze Reihe von Gruppen, denen gegenüber es schlicht eine Beleidigung darstellt.
Da ich selber aus dem Teil der Ukraine stamme, der nun zu Neurussland gehört

Ich wusste, dass die Aussage kommtIch möchte mich hiermit dafür entschuldigen, dass ich mich auf externe Quellen, meine dort lebende Verwandschaft und mein funktionierendes Hirn verlasse
Ich kehre nun zum Hirnwäschekollektiv zurück
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Naja wie "sauber" unsere Medien arbeiten sieht man hier, ich poste es gerne nochmal:
Qualitätsjournalismus - Die Anstalt 29.04.2014 - die Bananenrepublik - YouTube
.Leute, die mit Waffen SS Standarten rumlaufen darf man wohl so bezeichnen.
Anmerkung:
Ein vorsichtiger Umgang mit "Nazi"-Vorsilben wäre angebracht. Es sind Rechtsextreme in der Ukraine aktiv, für die man das als zutreffende Bezeichnung durchgehen lassen kann (auch wenn ich nicht wüsste, dass diese national-sozialistische Konzepte vertreten), aber es gibt auch eine ganze Reihe von Gruppen, denen gegenüber es schlicht eine Beleidigung darstellt.
Naja wie "sauber" unsere Medien arbeiten sieht man hier, ich poste es gerne nochmal:
Qualitätsjournalismus - Die Anstalt 29.04.2014 - die Bananenrepublik - YouTube


Das Kommando der Militäroperation in der Ost-Ukraine hat die Volksmilizen im umkämpften Donezk ultimativ zur Kapitulation aufgefordert. Anderenfalls werden „Präzisions- und Spezialwaffen“ gegen sie eingesetzt. Laut einem russischen Militärexperten hat Kiew keine Präzisionswaffen und meint mit „Spezialwaffen“ offenbar Mehrfachraketenwerfer.
„Das Ultimatum wurde gestellt“, sagte Militärsprecher Wladislaw Selesnjow am Dienstag in Kiew nach Angaben der Nachrichtenagentur Unian. „Wer die Waffen niederlegt, dem garantiert das Kommando der Anti-Terror-Operation Sicherheit.“ Wenn das Ultimatum nicht erfüllt würde, würden die Stellungen der Volksmilizen und die von ihnen kontrollierten Objekte mit „Präzisions- und Spezialwaffen“ angegriffen. Einen konkreten Zeitpunkt nannte er nicht.
Nach Angaben von General Jewgeni Buschunski, Ex-Chef der Internationalen Verwaltung im russischen Verteidigungsministerium, besitzt die ukrainische Armee keine Präzisionswaffen. „Sie meinen sehr wahrscheinlich den Mehrfachraketenwerfer Grad, den sie ironisch als Präzisionswaffen bezeichnen“, sagte der Militär zu RIA Novosti. Das noch in der Sowjetunion entwickelte Grad-System kann sowohl Soldaten als auch schwere Panzertechnik flächendeckend bekämpfen. „Wenn sich das Militär dazu entscheidet, macht es alles dem Erdboden gleich.“
Die ukrainische Armee und Volksmilizen hatten sich am Montag erbitterte Gefechte um den Flughafen Donezk geliefert. Die Bürgerwehr berichtete von 100 Todesopfern. Die Kiew-treuen Truppen setzten Hubschrauber und Gefechtsflugzeuge ein und konnten den Flughafen unter ihre Kontrolle bringen. Die Zufahrten der Stadt werden weiter von Anhängern der „Donezker Volksrepublik“ kontrolliert.
Der entmachtete ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat Kiew und die Führungen einiger „demokratischer Länder“, die im Februar ein Dokument über die friedliche Beilegung der Krise unterzeichnet hatten, für den Tod ukrainischer Bürger im Südosten des Landes verantwortlich gemacht.
„Warum erteilt die neue Macht immer noch verbrecherische Befehle, Menschen unter Einsatz von schwerer Kampftechnik, Luftwaffe, Raketen und Granatwerfern zu töten?“, fragte Janukowitsch in einer am Donnerstag in der russischen Stadt Rostow am Don veröffentlichten Erklärung. „Ukrainer sterben mit Billigung der Führer einiger demokratischer Länder, die jetzt über Waffenlieferungen (an Kiew) zu verhandeln begannen, statt die Gewalt zu verurteilen“, fuhr Janukowitsch fort.
„Als radikale Extremisten am 18./20. Februar in Kiew Angehörige des Milizsondertrupps ‚Berkut‘ bei lebendigem Leibe verbrannten, als auf Milizionäre mit scharfer Munition geschossen wurde, warnten die Europäer die damaligen Behörden immer wieder vor der Gewaltanwendung gegen die Protestierer.“
Die Fortsetzung der Strafoperation auch nach der Wahl des neuen Präsidenten bezeichnete Janukowitsch als ein schlechtes Zeichen. „Die Erwartungen der meisten Ukrainer haben sich nicht bewahrheitet. Die vorgezogenen Wahlen sind vorbei. Die Menschen rechneten damit, dass die neue Macht nun endlich Frieden bringt. Die meisten Ukrainer gingen davon aus, dass die neuen Behörden die politische Krise überwinden werden.“
„Es ist nun vollbracht! Der Präsident der Ukraine ist gewählt! Aber die Euphorie ging in einen Schock über, als blutiges Gemetzel noch intensiver wurde sowie Frieden und Stabilität nicht in Sicht sind. Wie kann man die Präsidentenamtszeit mit einem solchen blutigen tödlichen Feuerwerk beginnen, das nur Zorn und Verdammnis der Mütter auslöst, die dem Leiden und Tod ihrer Kinder, Männer und Väter zusehen müssen… Es ist unerträglich, den Hass wahrzunehmen, der in dem noch vor kurzem friedlichen Land geschürt wird“, betonte Janukowitsch.
Die ukrainische Armee hat die Stadt Slawjansk im ostukrainischen Gebiet Donezk unter Artilleriebeschuss genommen. Laut einem Vor-Ort-Bericht von RIA Novosti sind Verletzte unter den Stadteinwohnern zu beklagen.
Am Mittwochmittag wurde ein Wohnviertel der Stadt von der Artillerie heftig beschossen. Ein Geschoss traf den Innenhof einer Schule. Etwa 20Meter davon entfernt befindet sich ein Kindergarten. Vorerst gibt es keine Angaben, ob Kinder verletzt wurden. Zwei Zivilisten bekamen Geschosssplitter ab.
Ukrainische Einsatzkräfte haben nach eigenen Angaben eine Selbstfahrlafette vom Typ Nona beschädigt, aus der Bürgermilizen die ukrainische Armee beschossen. Diese Informationen wurden von der Volkswehr vorerst nicht bestätigt.
Nach Angaben von Korrespondenten des russischen Fernsehens wurden beim Beschuss von Slawjansk mindestens neun Ortseinwohner, darunter ein vierjähriges Kind, verletzt.
Die ukrainische Armee nimmt Slawjansk regelmäßig unter Beschuss. In der Stadt - insbesondere in den Vororten Andrejewka und Sergejewka - wurden bereits dutzende private Häuser zerstört. Die Ortseinwohner finden in Kellern Zuflucht. Mehrere Dutzend zivile Einwohner wurden verletzt.
Mitte April hatte Kiew eine Operation unter Teilnahme von Streitkräften gestartet, um die Proteste im Südosten der Ukraine zu unterdrücken. Die Proteste wurden durch den Machtwechsel in Kiew am 22. Februar ausgelöst, der Merkmale eines Staatsstreichs trug: Das ukrainische Parlament erklärte Präsident Viktor Janukowitsch für abgesetzt und änderte die Verfassung. Nach den regionalen Unabhängigkeitsreferenden am 11. Mai wurden in den ostukrainischen Gebieten Donezk und Lugansk „Volksrepubliken“ ausgerufen, die ihre staatliche Unabhängigkeit verkündeten.
Die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine hat die selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk als „Terrororganisationen“ abgestempelt. „Die beiden sogenannten Republiken sind terroristische Gebilde“, sagte Vize-Generalstaatsanwalt Nikolai Golomoscha am Freitag dem TV-Sender 5 Kanal.
Die Generalstaatsanwaltschaft habe Belege dafür, dass Extremisten aus den „Volksrepubliken“ finanziert werden. Finanzierungsquellen nannte Golomoscha aber nicht. Zuvor hatte bereits Justizminister Pawel Petrenko angekündigt, dass die „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk demnächst als Terrororganisationen eingestuft werden.


