Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Die Separatisten sind stinknormale Bürger wie du und ich

ICH stehe nicht mit der Kalaschnikow auf der Straße und erkläre mich zum Bürgermeister.
Wie das mit dir aussieht weiß ich nicht.



Anmerkung:
Ein vorsichtiger Umgang mit "Nazi"-Vorsilben wäre angebracht. Es sind Rechtsextreme in der Ukraine aktiv, für die man das als zutreffende Bezeichnung durchgehen lassen kann (auch wenn ich nicht wüsste, dass diese national-sozialistische Konzepte vertreten), aber es gibt auch eine ganze Reihe von Gruppen, denen gegenüber es schlicht eine Beleidigung darstellt.
 
Ich wusste, dass die Aussage kommt :lol: Ich möchte mich hiermit dafür entschuldigen, dass ich mich auf externe Quellen, meine dort lebende Verwandschaft und mein funktionierendes Hirn verlasse :schief: Ich kehre nun zum Hirnwäschekollektiv zurück :hail:

Ich bezog mich auf deine Aussage dass die Meldungen der deutschen Nachrichtensendungen "verdreht" sind.
Ich persönlich habe nicht den Eindruck.
Ebenfalls habe ich nicht den Eindruck dass der neu gewählte Ukrainische Präsident ein Nazi ist und das ukrainische Parlament ausschließlich aus Nazis besteht.
 
I
Anmerkung:
Ein vorsichtiger Umgang mit "Nazi"-Vorsilben wäre angebracht. Es sind Rechtsextreme in der Ukraine aktiv, für die man das als zutreffende Bezeichnung durchgehen lassen kann (auch wenn ich nicht wüsste, dass diese national-sozialistische Konzepte vertreten), aber es gibt auch eine ganze Reihe von Gruppen, denen gegenüber es schlicht eine Beleidigung darstellt.

Leute, die mit Waffen SS Standarten rumlaufen darf man wohl so bezeichnen.
Bilder wurden schon hier im Thread gepostet.
Dieser Löwe (19. SS Panzergrenadier Division Galizien) oder das umgedrehte Z (2. SS Panzerdivision Das Reich)
 
Da ich selber aus dem Teil der Ukraine stamme, der nun zu Neurussland gehört

Noch nicht, hoffentlich aber bald:daumen:

Ich wusste, dass die Aussage kommt :lol: Ich möchte mich hiermit dafür entschuldigen, dass ich mich auf externe Quellen, meine dort lebende Verwandschaft und mein funktionierendes Hirn verlasse :schief: Ich kehre nun zum Hirnwäschekollektiv zurück :hail:

Das muss man aber auch respektieren die deutschen bekommen doch alles durch n24 usw. eingeflöst,
das ist nicht deren schuld das sie keine objektive sichtweise haben;)
 
Und solange dieses Dreckspack dort in der Regierung ist, kann ich ganz getrost von Nazis sprechen und in dem Zusammenhang kann ich genauso die deutsche Regierung derzeit nicht ernst nehmen.
Und Poroshenko ist einfach nur ein Oligarch der derzeit als Marionette dient. Nichts weiter.
Bildschirmfoto 2013-12-05 um 10.37.37.png john-mccain-went-to-ukraine-and-stood-on-stage-with-a-man-accused-of-being-an-anti-semitic-neo-n.jpg 353317.jpg 1015996_675695945810202_35662878_o.png
 
Leute, die mit Waffen SS Standarten rumlaufen darf man wohl so bezeichnen.

Es ist sicher mehr als grenzwertig, heute mit solchen Symbolen und vor allem in diesem Kontext damit herumzulaufen. Das impliziert NS.

Anmerkung:
Ein vorsichtiger Umgang mit "Nazi"-Vorsilben wäre angebracht. Es sind Rechtsextreme in der Ukraine aktiv, für die man das als zutreffende Bezeichnung durchgehen lassen kann (auch wenn ich nicht wüsste, dass diese national-sozialistische Konzepte vertreten), aber es gibt auch eine ganze Reihe von Gruppen, denen gegenüber es schlicht eine Beleidigung darstellt.

So ist es.
 
Zuletzt bearbeitet:
https://www.youtube.com/watch?v=7nTXZtJO7Rc

Eine Einwohnerin von Slawjansk erläutert uns die Arbeitsmethoden der freien Medien der demokratischen Ukraine

"Ich möchte gerne Folgendes sagen. Wir sind ein Familienkinderheim und bei uns fotografierten die Italiener, welche kürzlich getötet wurden (Andrea Rocchelli). Vor Kurzem hat man auf ICTV die Kinder im Keller gezeigt. Man hat gesagt, dass sie sich vor den Separatisten verstecken würden und dass die Separatisten die Italiener getötet hätten. Ich möchte Ihnen sagen, dass das eine riesige Lüge ist, die unser Herz zerrissen hat, weil es nicht tragbar ist, sich Unwahrheiten anzuhören. Die Unwahrheit ist bei uns allgegenwärtig. (Es folgt Frage nach dem Sender) ICTV. ICTV hat das gezeigt. Alles wurde umgedreht. In Wirklichkeit haben sie gezeigt, wie wir uns davor verstecken, dass es vom Karatschun her ständig „hagelt“ (gemeint ist der Berg Karatschun bei Slawjansk und die dort positionierte Artillerie der ukrainischen Armee). Über uns wird ständig geschossen; auf Semenovka, auf Slawkurort, auf Vostotschny. Die Kinder haben Angst und wir verstecken sie im Keller. Die Reportage war darüber (oder hätte darüber sein sollen), wie die Menschen ihre Keller einrichten und NICHT darüber, dass wir uns vor der Landwehr verstecken."

EDIT:
Ich geb mir mal Mühe und versuche das ganze hier etwas aktuell zu halten, falls ich Zeit habe und es den Herrn Moderatoren recht ist.

UPDATE:
Der gewählte ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko hat mit US-Botschafter Geoffrey Pyatt den „Anti-Terror-Einsatz“ im Osten der Ukraine erörtert. Das erfuhr RIA Novosti am Donnerstag aus unterrichteter Quelle in Kiew.

Gleich nach den Konsultationen in der US-Botschaft, die noch am Wahltag (25. Mai) stattfanden, habe Poroschenko in einer Beratung mit leitenden Repräsentanten der Militär- und Sicherheitsstrukturen ultimativ gefordert, das Territorium der Gebiete Donezk und Lugansk noch vor seiner (für den 7. Juni geplanten – Anm. der Redaktion) Amtseinführung zu „säubern“. Dabei sei auch die akzeptable Zahl der Toten genannt worden – 2.000, sagte der Gesprächspartner, der anonym bleiben wollte.
Pyatt habe Poroschenko zum Wahlsieg gratuliert und sich für aktivere Handlungen der Armee im Osten der Ukraine ausgesprochen. Für den Fall, dass die Zahl der Todesopfer dabei zu hoch sein sollte, habe der Amerikaner versichert, dass die USA den „negativen Effekt abfedern und die internationale Reaktion werden herunterspielen können“, hieß es.
Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_05_...Tote-bei-Sondereinsatz-waren-akzeptabel-3846/
 
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du meinst die "banden", deren existenz selbst der ukrainische geheimdienst unlängst dementiert hat? du bist natürlich nicht allein, auch kerry kann mal wieder nicht anders und geht mit den gleichen lügen hausieren. besonders lustig ist, das kerry mit den einsatz von us-söldnern keinerlei probleme hat, nur die anderen dürfen mal wieder nicht. klassischer fall von doppelmoral, wie man es von "us-politikern" gewohnt ist.
 
Der ukrainische Geheimdienst hat genau was wann dementiert? Der spricht nur davon, das es sich nicht um Tschetschenen, sondern um Abchasier handelt. Und Abchasien selbst unterhält ja beste Verbindungen zu Russland (welches auch nur eines der fünf Länder ist, welches es als Land anerkennt). :schief:
 
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Kiew droht Volksmilizen in Donezk mit
Das Kommando der Militäroperation in der Ost-Ukraine hat die Volksmilizen im umkämpften Donezk ultimativ zur Kapitulation aufgefordert. Anderenfalls werden „Präzisions- und Spezialwaffen“ gegen sie eingesetzt. Laut einem russischen Militärexperten hat Kiew keine Präzisionswaffen und meint mit „Spezialwaffen“ offenbar Mehrfachraketenwerfer.
„Das Ultimatum wurde gestellt“, sagte Militärsprecher Wladislaw Selesnjow am Dienstag in Kiew nach Angaben der Nachrichtenagentur Unian. „Wer die Waffen niederlegt, dem garantiert das Kommando der Anti-Terror-Operation Sicherheit.“ Wenn das Ultimatum nicht erfüllt würde, würden die Stellungen der Volksmilizen und die von ihnen kontrollierten Objekte mit „Präzisions- und Spezialwaffen“ angegriffen. Einen konkreten Zeitpunkt nannte er nicht.
Nach Angaben von General Jewgeni Buschunski, Ex-Chef der Internationalen Verwaltung im russischen Verteidigungsministerium, besitzt die ukrainische Armee keine Präzisionswaffen. „Sie meinen sehr wahrscheinlich den Mehrfachraketenwerfer Grad, den sie ironisch als Präzisionswaffen bezeichnen“, sagte der Militär zu RIA Novosti. Das noch in der Sowjetunion entwickelte Grad-System kann sowohl Soldaten als auch schwere Panzertechnik flächendeckend bekämpfen. „Wenn sich das Militär dazu entscheidet, macht es alles dem Erdboden gleich.“
Die ukrainische Armee und Volksmilizen hatten sich am Montag erbitterte Gefechte um den Flughafen Donezk geliefert. Die Bürgerwehr berichtete von 100 Todesopfern. Die Kiew-treuen Truppen setzten Hubschrauber und Gefechtsflugzeuge ein und konnten den Flughafen unter ihre Kontrolle bringen. Die Zufahrten der Stadt werden weiter von Anhängern der „Donezker Volksrepublik“ kontrolliert.
Janukowitsch macht Kiew und Westen für Gewalt im Osten der Ukraine verantwortlich | Im postsowjetischen Raum | RIA Novosti
Der entmachtete ukrainische Präsident Viktor Janukowitsch hat Kiew und die Führungen einiger „demokratischer Länder“, die im Februar ein Dokument über die friedliche Beilegung der Krise unterzeichnet hatten, für den Tod ukrainischer Bürger im Südosten des Landes verantwortlich gemacht.
„Warum erteilt die neue Macht immer noch verbrecherische Befehle, Menschen unter Einsatz von schwerer Kampftechnik, Luftwaffe, Raketen und Granatwerfern zu töten?“, fragte Janukowitsch in einer am Donnerstag in der russischen Stadt Rostow am Don veröffentlichten Erklärung. „Ukrainer sterben mit Billigung der Führer einiger demokratischer Länder, die jetzt über Waffenlieferungen (an Kiew) zu verhandeln begannen, statt die Gewalt zu verurteilen“, fuhr Janukowitsch fort.
„Als radikale Extremisten am 18./20. Februar in Kiew Angehörige des Milizsondertrupps ‚Berkut‘ bei lebendigem Leibe verbrannten, als auf Milizionäre mit scharfer Munition geschossen wurde, warnten die Europäer die damaligen Behörden immer wieder vor der Gewaltanwendung gegen die Protestierer.“
Die Fortsetzung der Strafoperation auch nach der Wahl des neuen Präsidenten bezeichnete Janukowitsch als ein schlechtes Zeichen. „Die Erwartungen der meisten Ukrainer haben sich nicht bewahrheitet. Die vorgezogenen Wahlen sind vorbei. Die Menschen rechneten damit, dass die neue Macht nun endlich Frieden bringt. Die meisten Ukrainer gingen davon aus, dass die neuen Behörden die politische Krise überwinden werden.“
„Es ist nun vollbracht! Der Präsident der Ukraine ist gewählt! Aber die Euphorie ging in einen Schock über, als blutiges Gemetzel noch intensiver wurde sowie Frieden und Stabilität nicht in Sicht sind. Wie kann man die Präsidentenamtszeit mit einem solchen blutigen tödlichen Feuerwerk beginnen, das nur Zorn und Verdammnis der Mütter auslöst, die dem Leiden und Tod ihrer Kinder, Männer und Väter zusehen müssen… Es ist unerträglich, den Hass wahrzunehmen, der in dem noch vor kurzem friedlichen Land geschürt wird“, betonte Janukowitsch.
Ostukraine: Artilleriebeschuss von Slawjansk
Die ukrainische Armee hat die Stadt Slawjansk im ostukrainischen Gebiet Donezk unter Artilleriebeschuss genommen. Laut einem Vor-Ort-Bericht von RIA Novosti sind Verletzte unter den Stadteinwohnern zu beklagen.
Am Mittwochmittag wurde ein Wohnviertel der Stadt von der Artillerie heftig beschossen. Ein Geschoss traf den Innenhof einer Schule. Etwa 20Meter davon entfernt befindet sich ein Kindergarten. Vorerst gibt es keine Angaben, ob Kinder verletzt wurden. Zwei Zivilisten bekamen Geschosssplitter ab.
Ukrainische Einsatzkräfte haben nach eigenen Angaben eine Selbstfahrlafette vom Typ Nona beschädigt, aus der Bürgermilizen die ukrainische Armee beschossen. Diese Informationen wurden von der Volkswehr vorerst nicht bestätigt.
Nach Angaben von Korrespondenten des russischen Fernsehens wurden beim Beschuss von Slawjansk mindestens neun Ortseinwohner, darunter ein vierjähriges Kind, verletzt.
Die ukrainische Armee nimmt Slawjansk regelmäßig unter Beschuss. In der Stadt - insbesondere in den Vororten Andrejewka und Sergejewka - wurden bereits dutzende private Häuser zerstört. Die Ortseinwohner finden in Kellern Zuflucht. Mehrere Dutzend zivile Einwohner wurden verletzt.
Mitte April hatte Kiew eine Operation unter Teilnahme von Streitkräften gestartet, um die Proteste im Südosten der Ukraine zu unterdrücken. Die Proteste wurden durch den Machtwechsel in Kiew am 22. Februar ausgelöst, der Merkmale eines Staatsstreichs trug: Das ukrainische Parlament erklärte Präsident Viktor Janukowitsch für abgesetzt und änderte die Verfassung. Nach den regionalen Unabhängigkeitsreferenden am 11. Mai wurden in den ostukrainischen Gebieten Donezk und Lugansk „Volksrepubliken“ ausgerufen, die ihre staatliche Unabhängigkeit verkündeten.
Kiewer Justiz stempelt
Die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine hat die selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Lugansk als „Terrororganisationen“ abgestempelt. „Die beiden sogenannten Republiken sind terroristische Gebilde“, sagte Vize-Generalstaatsanwalt Nikolai Golomoscha am Freitag dem TV-Sender 5 Kanal.
Die Generalstaatsanwaltschaft habe Belege dafür, dass Extremisten aus den „Volksrepubliken“ finanziert werden. Finanzierungsquellen nannte Golomoscha aber nicht. Zuvor hatte bereits Justizminister Pawel Petrenko angekündigt, dass die „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk demnächst als Terrororganisationen eingestuft werden.

1,5 Millionen Terroristen - Männer, Frauen, Kinder, Alte, Behinderte?
Die Babys sind anscheind ganz besonders gefährlich! :(

Russland darf nicht mal humanitäre Hilfe leisten!
Moskau will Ostukraine humanitäre Hilfe erweisen

... und der Westen duldet das Massenmorden! :nene:



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die EUSA steht über allem,
die darf alles


meine meinung:
bei der ganzen gehirnwäsche, der westlichen medien,
ist doch sowieso schon das meiste verloren.
wenn es so weiter geht wird es auf einen krieg hinaus laufen,
und das wird die eusa nicht überleben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eine Stadt mit Artillerie beschießen... Abgesehen, dass ich gegen diese Art der Kriegsführung bin, wäre das militärisch nicht nötig gewesen.
 
Wenn man es mit einem Gegner zu tun hat, der Artillerie innerhalb einer Stadt platziert (selbst russische Staatsmedien nennen eine Selbstfahrlafette), dann kann es durchaus nötig sein, Objekte in einer Stadt unter Beschuss zu nehmen. Genauso einzelne Häuser, wenn sich darin schwer bewaffnete Gegner verschanzen. Man darf nicht vergessen, dass die hier euphemistisch "Volksfront" genannten Verbände der Separatisten Panzer, Anti-Luftraketen, RPGs und ähnliches einsetzen. Das ist kein Ansammlung von Demonstranten, unter die sich eine Handvoll Extremisten mit Pistolen verirrt hat, dass sind mittlerweile gut ausgerüstete Milizen. Es wurden bereits Hubschrauber-Abschüsse gemeldet und die Todeszahlen auf Regierungsseite entsprechen auch nicht ganz dem, was sich ergibt, wenn man mit Panzern gegen Pazifisten vorgeht.

Leider wird es schwer sein, ein Medium zu finden, dass objektiv berichtet, wieviele Schüsse auf welches Ziel mit welcher Präzision abgegeben werden.
Und das ist zumindest für mich die entscheidende Frage: Wen sehen die Regierungstruppen als Ziel und wieviel Kollateralschaden sind sie bereit, in Kauf zu nehmen, um gegen dieses Ziel vorzugehen? Aber bei einem paramilitärischen Gegner kann man nicht einmal nachträgliche Angaben wie "zivile" Opfer gebrauchen, schließlich bestehen die Milizen teilweise aus (ex-)Zivilisten :(
 
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