Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Da hat Andrij Melnyk sich mit seinen Äußerungen zu Stepan Bandera wohl ziemlich in die Nesseln gesetzt, wenn sich jetzt selbst das ukrainische Außenministerium schon schnellstmöglich von seinen Äußerungen deutlich distanziert:

Das ukrainische Außenministerium hat sich von Äußerungen des Botschafters in Berlin, Andrij Melnyk, über den früheren Nationalistenführer Stepan Bandera (1909-1959) distanziert. «Die Meinung des ukrainischen Botschafters in Deutschland, Andrij Melnyk, die er in einem Interview mit einem deutschen Journalisten ausgedrückt hat, ist seine persönliche und gibt nicht die Position des ukrainischen Außenministeriums wider»,teilte die Behörde in der Nacht zum Freitag auf ihrer offiziellen Webseite mit.


Kleiner Fanfakt zum schmunzeln am Rande, ein zeitweiliger Weggefährte in der OUN in Krakau, von Bandera, hieß auch Andrij Melnyk.

Karma is a bi*tch baby! :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Russlands stehendes Heer ist deutlich schwächer, als alle gedacht haben, und nur eine allgemeine Mobilisierung und die offizielle Ausrufung eines Krieges in Russland (was propagandistisch fast das Todesurteil für Putin bedeuten würde) könnte bzgl. der Mannstärke einen Überlegenheitsvorteil generieren.
Genau. Das könnte Putin wenn es hart auf hart kommt auch noch tun.
Allerdings erwarte ich auch, dass es den Ukrainern gelingt, Cherson zurückzuerobern, evtl. gelingt ihnen sogar der Coup, die Krim zu befreien.
Diese sehr optimistische Einschätzung teile ich nicht.
Eine Destabilisierung Europas sehe ich nicht.
Warum auch, weil wir mal 2-5 Jahre weniger Gewinn machen und weniger Wirtschaftswachstum haben?
Haben die Griechen kurz vor Staatspleite überlebt?
Ja, haben sie, tun wir also auch...
Gas und Ölknappheit. Weizenknappheit. Steigende Inflation, wachsende Armut und vermutlich auch höhere Arbeitslosigkeiten und Staatsverschuldungen. Das sind alles Faktoren die nicht gerade gut sind.
Der Preis, wenn wir dies nicht akzeptieren ist hoch:
Unter Putin würde kein einziger hier im Forum etwas schreiben können.
Die Freiheit jedes Einzelnen steht auf dem Spiel, wenn wir jetzt nicht gemeinsam solidarisch bleiben, ganz einfach.
Ich sage ja nicht das Solidarität und Geschlossenheit des Westens falsch ist. Oder alle Demokratien. Sondern nur das diese Geschlossenheit in Gefahr ist. ;)
 
Gas und Ölknappheit. Weizenknappheit. Steigende Inflation, wachsende Armut und vermutlich auch höhere Arbeitslosigkeiten und Staatsverschuldungen. Das sind alles Faktoren die nicht gerade gut sind.
Und wer ist dran schuld? Sollen wir die Pennern dafür auch noch belohnen, in dem wir sagen, dass es okay ist, was sie machen? Wenn wir damit erst einmal anfangen, dann öffnen wir die Büchse der Pandora und läuten ein sehr dunkles Zeitalter ein.
 
Und wer ist dran schuld? Sollen wir die Pennern dafür auch noch belohnen, in dem wir sagen, dass es okay ist, was sie machen?
Das habe ich nicht behauptet. Nur hinterfragt ob die Sanktionen uns nicht langfristig mehr oder auch schwer schaden.
Wenn es die Gasabhängigkeit von Russland nicht gäbe wäre das nicht ganz so schlimm.
Aber da hat unsere Politik (quasi alle Parteien) in den letzten Jahre Mist gebaut.
Ich hoffe das wir bis zum nächsten Winter die Gasspeicher voll bekommen.
 
Das habe ich nicht behauptet. Nur hinterfragt ob die Sanktionen uns nicht langfristig mehr oder auch schwer schaden.
Wenn es die Gasabhängigkeit von Russland nicht gäbe wäre das nicht ganz so schlimm.
Aber da hat unsere Politik (quasi alle Parteien) in den letzten Jahre Mist gebaut.
Ich hoffe das wir bis zum nächsten Winter die Gasspeicher voll bekommen.

Das Land, welches am Meisten unter der Krise leidet, ist aktuell...wer hätte es erwartet...Afrika.
Aber wen interessiert das schon, das Land dient uns als Rohstofflieferant, die Menschen dort sind uns seit eh und je völlig egal. Man berichtet kurz darüber und dann gibt es aber auch wieder "Wichtigeres", denn WIR haben ja kein GAS, um durch den Winter zu kommen. Über 50% unserer Lebensmittel sind vorprogrammiert für die Entsorgung, bevor sie überhaupt produziert wurden aber WIR steuern auf eine Lebensmittelkrise zu. Afrika durchleidet sowas seit Jahrzehnten und es interessiert - rein niemanden. Ne, das kotzt mich wirklich an!

Uns geht es hier leider einfach zu gut, sodass man das eigentliche Leid leichter ignorieren / ausblenden kann.
Wir brauchen mal wirklich ernsthafte Probleme, damit es auch den letzten Hinterwäldler vor seinem SAT 1 Frühstücksfernsehen wachrüttelt.
 
Ich hoffe das wir bis zum nächsten Winter die Gasspeicher voll bekommen.
Werden wir nicht. Ich vermute auch sehr stark, dass nach der NS1 Wartung im Juli kein Gas mehr durch die Pipeline kommen wird. Russland wird sehr wahrscheinlich seine langfristigen Lieferverträge brechen. Wir sollten uns darauf einstellen, dass Russland als Lieferant weiterhin teilweise aber eher total wegfällt. Der Winter wird, so er denn mal wieder richtig kalt werden sollte, sehr unbequem und in Teilen Europas dann sehr hart werden. Aber Gesellschaften sind anpassungsfähig. Russland wird zwar versuchen uns zu erzählen, dass es nur an unseren Politikern liegen würde, aber wer das Teil zwischen den Ohren nur halbwegs zum Denken benutzt wird wissen, dass man uns auf diese Weise zu erpressen versucht.
 
Das Land, welches am Meisten unter der Krise leidet, ist aktuell...wer hätte es erwartet...Afrika.
Aber wen interessiert das schon, das Land dient uns als Rohstofflieferant, die Menschen dort sind uns seit eh und je völlig egal. Man berichtet kurz darüber und dann gibt es aber auch wieder "Wichtigeres", denn WIR haben ja kein GAS, um durch den Winter zu kommen. Über 50% unserer Lebensmittel sind vorprogrammiert für die Entsorgung, bevor sie überhaupt produziert wurden aber WIR steuern auf eine Lebensmittelkrise zu. Afrika durchleidet sowas seit Jahrzehnten und es interessiert - rein niemanden. Ne, das kotzt mich wirklich an!
Auch das ist mir bewusst. Putin hat ja den Export von Getreide aus der Ukraine blockiert.
Aber ich hatte die Tage gelesen das jetzt mehr und mehr freigegeben wird.
Natürlich verdreht er das bei den Ländern in Afrika so als wenn wir, der reiche Westen, Schuld daran wären.
 
Natürlich verdreht er das bei den Ländern in Afrika so als wenn wir, der reiche Westen, Schuld daran wären.
Das ist halt das, was Russland seit den Sowjetzeiten immer gemacht hat. Ursache für das Problem sein, aber anderen wird die Schuld in die Schuhe geschoben. Das ist die gleiche Uraltpropagandaschublade wie der von den Sowjets perfektionierte Whataboutism.
 
Irgendwie fände ich es nett, wenn nicht alle die "weizen-krise" auf den krieg schieben würden. Ist schonmal jemand in den sinn gekommen, das die ukraine gerade mal 10% der weltweiten produktion stemmt, russland aber schon 20?
Kurzum, da sind sehr viel mehr faktoren am wirken incl. das indien nicht mehr exportiert. (worüber sich die bauern dort arg beschweren->einkommensverlust durch niedrige preise im inland) Dazu werden sicherlich spekulanten die preise noch etwas treiben und ob china, als größter produzent, noch exportiert oder die lage für sich nutzt ist mir gerade nicht klar.
Also, selbst wenn die ukraine alles, nicht selbst benötigte, exportieren könnte, wäre das nur ein tropfen auf den heißen stein. Langfristig müßte mal einer auf die idee kommen in afrika selbst die ausbeute/ertrag pro ha zu steigern. Dazu müßte man aber auch auf die idee kommen, solar-betriebene meerwasser entsalzungs-anlagen zu errichten.
 
Dazu werden sicherlich spekulanten die preise noch etwas treiben
Das ist ein gewichtiger Faktor!
Langfristig müßte mal einer auf die idee kommen in afrika selbst die ausbeute/ertrag pro ha zu steigern.
Dann wüsste die EU aber nicht mehr wohin mit den Agrarprodukten aus heimische übersubventionierten Betrieben. Ich hoffe ja ein wenig darauf, dass die Welt sich jetzt etwas neu sortiert. Weniger globaler Handel, mehr Eigenverantwortung, mehr Chancen und weniger Abhängikeiten z.B. in Afrika von der EU, China und auch Russland. Täte der ganzen Welt bestimmt gut.
 
wenn sich jedes Land selber ernähren kann.
Das geht rein aus klimatischen Gründen schon nicht. Es wäre aber gut, wenn wegen horrender Subventionen europäische Schlachtabfälle in Ballen zusammen gefroren exportiert nicht billiger wären als vor Ort gezüchtetes Geflügel. Wir als EU machen mit unserer lokalen Subventionspolitik in Afrika sehr viel kaputt bzw. verhindern Entwicklungen, die uns am Ende auch helfen würden. Stichwort: Wirtschaftsmigration.

Aber das ist wieder mächtig am Thema vorbei.
 
... nicht ich erwarte etwas, sondern die Begrifflichkeit Kompromiss. Ohne den ... gehts weiter, bis nichts mehr geht!

Oh, ein Kompromiss "muss" her. Warum "muss" der eigentlich her und was genau wuerde weitergehen "bis nichts mehr geht"? Nur Mut, sprich es aus - der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Obwohl man sich im Budapester Memorandum verpflichtet hat, deren Souveraenitaet zu achten und obwohl man sogar einen "Freundschafts"vertrag miteinander hatte. Von Altpapier wie der Schlussakte von Helsinki oder der UN-Charta fange ich erst gar nicht an.

Aber ich schweife ab. Du wolltest ja ueber Kompromisse philosophieren. Dann fangen wir mal an:

A (Schlaeger, 8. Klasse)
B (schwaecher als A, 5. Klasse)

A schnappt sich B auf dem Schulhof und will von dem sein Geld, seine Uhr und sein Handy. B sieht ein, dass A staerker ist und bietet ihm Geld und Uhr an. A akzeptiert und kassiert das Handy einen Tag spaeter.

Zu abstrakt? Wie waere dann das:

Deutschland bekommt von Frankreich und Grossbritanien das Sudetenland qua Muenchner Abkommen geschenkt. Beide Laender erklaeren der Tschechoslowakei, ihr im Kriegsfall nicht beistehen zu wollen. Man versucht also Krieg dadurch zu vermeiden, in dem man Gebietsverlust ohne Kampfhandlung anbietet. Das Ende kannst Du in Schulbuechern nachlesen. Du erkennst die Parallelen? Ist jedenfalls nicht so schwer.

Da sagt der Russe: wir bestehen darauf das diese Pufferzone verbleibt.

Also wenn Simon says, dann hat das eben so zu sein? Russland ist gross - da liesse sich doch bestimmt ein bisschen "Pufferzone" auf dem eigenen Territorium errichten? Hast Du in den letzten Jahren mal einen Atlas in der Hand gehalten? Kann die Ukraine eigentlich auch eine "Pufferzone" fordern oder hilfsweise wenigstens ich Koenigsberg wiederhaben? Die Kloepse mag ich naemlich echt gerne und auf einem alten Foto von dort habe ich etwas gesehen, was die Wiege Deutschlands sein koennte.

Fun Fact - Wenn man eine "Pufferzone" zur NATO haben will ist es nicht wirklich schlau, sich an ihre Aussengrenze heranzurobben.

(...)USA(...)USA(...)USA(...)

Ach so war das. Die USA haben Russland dazu angestiftet, die Ukraine zu ueberfallen, fuellen sich nun die Tasche und bezahlen muss es am Ende wieder der deutsche Michel©. Waere ich ja nie drauf gekommen. Das muss am Leitmedienkonsum liegen.
 
Die Ukraine kann halbwegs realistisch im Sinne des Überlebenskampf die nächsten 2-3 Jahre stets 200.000 Mann an der Front halten, danach wird es knapp.
Oder hinter der Front.
Wie schon gesagt, wenn die Russen wirklich gewinnen müssen wir der Ukraine helfen, dass alles was die UdSSR in AFG erlebt hat gegen das was in den besetzten Gebieten in der Ukraine passiert wie ein langweiliger Kindergeburtstag wirkt. Also Heckenschützen, IEDs und der ganze Spaß. Aber auf moderner Basis.

Wenn man noch weiter geht kann man auch noch die Minderheiten in Russland gegen Russland aufstacheln und damit innere Fronten in diesem Land eröffnen.
 
Ich sage ja nicht das Solidarität und Geschlossenheit des Westens falsch ist. Oder alle Demokratien. Sondern nur das diese Geschlossenheit in Gefahr ist. ;)
Das kommt immer auf die Leidensfähigkeit der Bevölkerung an und wie gut sich die Politiker verkaufen. Es halt schon ein bisschen problematisch, wenn schon bei der Wahl die Stimmen extrem weit aufgefächert sind.
Nur hinterfragt ob die Sanktionen uns nicht langfristig mehr oder auch schwer schaden.
Wenn es die Gasabhängigkeit von Russland nicht gäbe wäre das nicht ganz so schlimm.
Aber da hat unsere Politik (quasi alle Parteien) in den letzten Jahre Mist gebaut.
Ich hoffe das wir bis zum nächsten Winter die Gasspeicher voll bekommen.
Sanktionen treffen uns definitiv und in einige Fällen extrem, jedoch gibt es so weit ich weiß, noch keine Sanktionen auf Gas, im Gegenteil, man lässt sogar die Banken für die Bezahlung im Swift und erlaubt den europäischen Unternehmen, das Bezahlmodell der Russen zu nutzen. Polen und andere Länder haben halt einfach nicht die neuen Bezahlmethoden akzeptiert und dann haben die Russen einfach die Verträge aufgelöst.

Das Einzige, was Deutschland gemacht hat, war das Tochterunternehmen mit der Verstaatlichung zu retten, damit man sich nicht sofort auf die fragwürdigen Bezahlmethoden einlassen muss und auf die Speicher usw. zugriff hat.

Das Land, welches am Meisten unter der Krise leidet, ist aktuell...wer hätte es erwartet...Afrika.
Aber wen interessiert das schon, das Land dient uns als Rohstofflieferant, die Menschen dort sind uns seit eh und je völlig egal.
Man berichtet kurz darüber und dann gibt es aber auch wieder "Wichtigeres", denn WIR haben ja kein GAS, um durch den Winter zu kommen. Über 50% unserer Lebensmittel sind vorprogrammiert für die Entsorgung, bevor sie überhaupt produziert wurden aber WIR steuern auf eine Lebensmittelkrise zu. Afrika durchleidet sowas seit Jahrzehnten und es interessiert - rein niemanden. Ne, das kotzt mich wirklich an!
Dieses ewige alle Opfer/Täter denken wird Afrika auch keine Rettung bringen. Alleine in dem Thread gibt es schon mehrere Leute die sich darüber Gedanken machen, also stimmt die Aussage schon mal nicht. Dieses "Medien berichten nur kurzfristig über solchen Themen "Argument", hat langsam auch einen extremen Bart, so funktioniert das bei allen Themen, die nicht mehr Akut sind oder nicht direkt die Zielgruppe betreffen. Natürlich wird aktuell mehr über das Gas berichtet, in unseren Medien, weil es uns direkt betrifft. Und wenn sich die Leute zwischen Wärme und Essen entscheiden müssen, dann betrifft das in diesem Fall keine Luxusbedürfnisse.

Die Welt hat definitiv Probleme mit der Verteilung von Lebensmittel, die Diskussion passt aber nicht wirklich in diesen Thread.
Uns geht es hier leider einfach zu gut, sodass man das eigentliche Leid leichter ignorieren / ausblenden kann.
Wir brauchen mal wirklich ernsthafte Probleme, damit es auch den letzten Hinterwäldler vor seinem SAT 1 Frühstücksfernsehen wachrüttelt.
Ich glaube nicht, dass es Personen denen es schlecht geht, kümmert, wie es Menschen auf einem anderen Kontinent geht, zumindest wäre es mir neu, dass wir Menschen so funktionieren. Die größte grüne Bewegung zur Zeit geht doch von einer gutbetuchten Jungend aus, die in einem bestimmten Wohlstand aufwächst und überhaupt die Freiheit hat, über andere Sachen nachzudenken.
Natürlich verdreht er das bei den Ländern in Afrika so als wenn wir, der reiche Westen, Schuld daran wären.
Ich glaube die Gründe, warum es so gut funktioniert, sollten auf der Hand liegen. Russland hat das ja in seiner Geschichte anders gemacht und die Regionen einfach annektiert und seinem Eigentum gemacht.
Irgendwie fände ich es nett, wenn nicht alle die "weizen-krise" auf den krieg schieben würden.
Es bleibt ja trotzdem eine Krise, welche durch den Konflikt zischen den beiden Ländern entsteht, den Rest macht der Kapitalismus in seiner Reinform. Die Probleme mit Afrika gab es ja schon vor der Krise.

Das geht rein aus klimatischen Gründen schon nicht. Es wäre aber gut, wenn wegen horrender Subventionen europäische Schlachtabfälle in Ballen zusammen gefroren exportiert nicht billiger wären als vor Ort gezüchtetes Geflügel. Wir als EU machen mit unserer lokalen Subventionspolitik in Afrika sehr viel kaputt bzw. verhindern Entwicklungen, die uns am Ende auch helfen würden. Stichwort: Wirtschaftsmigration.
Gerade das Thema Schlachtabfälle ist seit Jahren schon bekannt, umso bedauerlicher, dass immer noch nichts passiert ist. Entsprechend gefrustet war ich schon der letzten Europawahl, wo ich mit einer Randpartei die höchste Übereinstimmung hatte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Yess!
Genau mein Ding, Impro at its best
Jo, wie in der DDR damals. Da es vieles im Laden nicht gab oder ausverkauft war, wurde eben privat gehandelt/ gebastelt/improvisiert.

Nicht umsonst heißt es doch: Not macht erfinderisch...

Gruß
 
Aber ihre Atomwaffen haben sie noch nicht ausgepackt, so kritisch ist es also noch nicht für die.
Wenn man das schrecklichste Szenario annimmt: was hätte Putin von einem A-Krieg:schief:

Wenn heutzutage einer auf's große rote Knöpfchen drückt, ist's wahrscheinlich eh für die meisten vorbei. Kein Tyrann/Despot/Diktator auf dieser kleinen unseren Erdkugel SOLLTE daher so dumm sein...

Gruß
 
//Ablage

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00:57 Uhr

Selenskyj: Raketenangriff war gezielter Terror Russlands


Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat den Raketenangriff auf ein Wohnhaus im südukrainischen Gebiet Odessa als "absichtlichen, gezielten russischen Terror" verurteilt. "Es war ein einfaches Haus mit etwa 160 Personen. In ihm lebten gewöhnliche Menschen, Zivilisten", sagte er in einer Videobotschaft. Bisher seien 21 Tote und etwa 40 Verletzte gezählt worden. "Leider steigt die Zahl der Todesopfer." In dem Gebäude seien weder Waffen noch militärische Ausrüstung versteckt gewesen - "wie russische Propagandisten und Beamte immer über solche Angriffe erzählen". Der Einschlag der drei Raketen sei weder Fehler noch Versehen gewesen.
Dieses mal hat es Odessa hart erwischt. Ich denke damit die Russen zeigen das sie überall im Land "präsent" sind um weiter Schrecken zu verbreiten.
 
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