Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Die Amis haben im 2. WK genauso gehandelt mit den 2 Atombomben. Es wird einfach pervers von Leuten an runden Tischen strategisch abgewogen was militärisch das effizienteste ist ohne an das Leid einzelner zu denken.
Wobei die Amis ja nie Japan besetzen wollten. Und hätten sie vorher gewußt, wie verheerend die Waffen sind, hätten sie die wohl nicht dort eingesetzt. Klar es gab wohl Atom-Tests, aber dabei sind keine Zivilisten gestorben.
 
hm, nur ein psychologischer trick putins oder bringt sich tatsächlich gerade die russische elite in sicherheit? raus aus moskau in richtung ural...
der olle putin soll jetzt bloß nicht endgültig durchdrehen.

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Wobei die Amis ja nie Japan besetzen wollten. Und hätten sie vorher gewußt, wie verheerend die Waffen sind, hätten sie die wohl nicht dort eingesetzt. Klar es gab wohl Atom-Tests, aber dabei sind keine Zivilisten gestorben.
Ich bin da zweigeteilt.
Einerseits war die Landung in Europa sehr verlustreich an Soldaten gewesen. Wenn man also Japan in die Knie zwingen will, hätte man dort ebenfalls eine Landung auf der japanischen Insel machen müssen. Wieder mit hohen Verlusten an soldaten.
Man hatte aber jetzt eine Waffe, mit der man drohen konnte.
Andererseits gab es aber auch sicher Militärs, die sich den Einsatz wünschten, um der Welt zu zeigen, dass sich niemand mehr mit den USA anlegen sollte. Schließlich zeigte sich zum ende des Krieges ja schon der Konflikt des kalten Krieges ab und wenn die Welt sieht, was für eine militärische Überlegenheit die USA besitzen, hätten alle anderen Angst davor.
Bedauerlich finde ich aber so oder so, dass es zwei Atombomben brauchte. Ich verstehe bis heute nicht, wieso Japan nach dem ersten Einsatz in Hiroshima nicht sofort kapituliert hatte.
Die zweite hätte ja auch Tokio treffen können.
 
Mal wieder was von mir, ein bisschen nachdenklich, ein bisschen angefressen, vor allem aber auch ziemlich hilflos:

Wir beobachten auf der Arbeit gerade eine ziemlich merkwürdige Tendenz. Nämlich dass Geflüchtete aus der Ukraine z.T. sowohl rechtlich, als auch von Ehrenamtlichen bzw. Hilfswilligen besser behandelt werden als sonstige Geflüchtete. Also ich verstehe ja, dass vielen Leuten die Situation der Ukrainer besonders nahe geht, der Krieg ist ja schließlich auch brandaktuell und voll im Gange. Und weil es so frisch und akut ist, die Situation für die ukrainischen Geflüchteten etwas anders ist...
Aber irgendwie ist es schon eine echt weirde Situation, wenn Leute ankommen, z.B. Malbücher für Kinder spenden wollen, aber sagen "Nur für die ukrainischen Kinder!". Und wenn wir dann sagen, "entweder für alle Kinder oder gar nicht!", dann packt die Hälfte der Leute ihre Sachen wieder zusammen und geht.
Oder ein Angebot für eine Kinder-Ferienfreizeit seitens eines bekannteren Trägers, das wir abgelehnt haben weil nur für ukrainische Kinder gedacht. Nicht, dass wir es den ukrainischen Kids nicht gönnen würden, ganz im Gegenteil. Aber für die Kinder aus anderen Ländern, die bei uns rumlungern, weil man ihnen im Gegensatz zu den ukrainischen Kids nicht sofort Schul- und sogar Kita-Plätze organisiert und keine tollen Freizeitangebote macht, interessiert sich halt niemand...
 
hm, nur ein psychologischer trick putins oder bringt sich tatsächlich gerade die russische elite in sicherheit? raus aus moskau in richtung ural...
Schon seit ausbruch des krieges, vor ein paar wochen, wird spekuliert, das sich putin nur noch für treffen in moskau auf hält. Ansonsten bereist er anscheinend seine bunker, die übers land verteilt sind.
Sollten sich aber wirklich schon die oligarchen verdünnisieren, könnte wirklich was im busch sein. Dummer weise sehe ich gerade auch keinen grund, warum man das vortäuschen sollte... :ka:

Edit:
Wir beobachten auf der Arbeit gerade eine ziemlich merkwürdige Tendenz...
So merkwürdig ist die nicht. Ukrainische flüchtlinge sind wegen dem krieg in ihrer heimat hier und vor allem, es ist absehbar das sie wieder zurück wollen. Der rest ist meist aus wirtschaftlichen gründen hier (ggf. gepaart mit krieg, vertreibung o.ä.) und das das nicht so gerne gesehen wird leuchtet mir allerdings auch ein. (ich kenne bei sowas werder richtig noch falsch)
Gut zu sehen ist das z.b. an polen. 2015 wollten die nicht einen flüchtling und wieviele ukrainer, die ethnisch zudem noch näher an den polen sind wie z.b. ein äthopier, haben die jetzt schon aufgenommen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin da zweigeteilt.
Einerseits war die Landung in Europa sehr verlustreich an Soldaten gewesen. Wenn man also Japan in die Knie zwingen will, hätte man dort ebenfalls eine Landung auf der japanischen Insel machen müssen. Wieder mit hohen Verlusten an soldaten.
Man hatte aber jetzt eine Waffe, mit der man drohen konnte.
Andererseits gab es aber auch sicher Militärs, die sich den Einsatz wünschten, um der Welt zu zeigen, dass sich niemand mehr mit den USA anlegen sollte. Schließlich zeigte sich zum ende des Krieges ja schon der Konflikt des kalten Krieges ab und wenn die Welt sieht, was für eine militärische Überlegenheit die USA besitzen, hätten alle anderen Angst davor.
Bedauerlich finde ich aber so oder so, dass es zwei Atombomben brauchte. Ich verstehe bis heute nicht, wieso Japan nach dem ersten Einsatz in Hiroshima nicht sofort kapituliert hatte.
Die zweite hätte ja auch Tokio treffen können.
Die Atombombenabwürfe waren schlicht eine kühl kalkulierte und geplanete Machtdemonstration und nichts anderes!

Man wollte, vor allen der SU, vor Augen führen wozu man mit den Bomben in der Lage ist, auch weil man von Seiten des US-Militärs "fürchtete" Stalin könnte nicht längerfristig halt machen und nach dem Sieg über Deutschland weitermaschieren.
Da bot sich Japan, als im Grunde schon militärisch geschlagener, aber noch nicht besiegter Gegner für eine Demonstration halt wunderbar, als Rechtfertigung für den Einsatz, an.

Man wusste dabei auch von US-Seite nur zu gut und genau was diese Bomben für vergleichsweise verherrende Todeszahlen verursachen würden, vor allen wenn man sie ohne jegliche Vorwarnung über dicht bevölkerten Großstädten abwerfen würde, schließlich hatte man sie vorher ja durchaus getestet und war die Zerstörungskraft im Equivalent zu TNT, bzw. konventionellen Bomben, durchaus klar, von denen es auch schon zuvor heftige Explosionen / Zerstörungen gab, die in die Nähe der ersten Atombomben gekommen sind (z.B. die Halifax-Explosion 1917).

Das einzige was man noch nicht 100%ig wusste war wie die genauen Langzeitfolgen so einer Kernexplosion aussehen würden.
Und hier kann man in den USA noch so oft die gerne genutzte Rechtfertigung vorschieben das der Einsatz der Atombombe tausende / zehntausende Soldatenleben gerettet hat, die ein Invasion des japanischen Festlandes gekostet hätte.

Ja, hat und hätte es sicherlich, eine Invasion wäre natürlich nicht ohne Verluste gegangen, aber es ändert eben absolut nichts dadran das es primär eben nicht um das Leben der Soldaten ging, sondern das man im US-Militär eine Machtdemonstration gegenüber der SU wollte, die überlebten Soldaten waren quasi nur der nette Bonus und eine wilkommene "humanitäre" Rechtfertigung für den Einsatz dieser Bomben.

Wäre es anders gewesen hätte man nicht vorher bereits von US-Seite erwogen '45 die Bomben noch über Deutschen Städten abzuwerfen, obwohl dort noch viel mehr klar war das Deutschland geschlagen war, dieser Krieg da nicht mehr lange gehen würde und die Opferzahlen unter den Soldaten nicht mehr so signifikant steigen würden.

Und da können wir auch nur mehr froh sein, das die deutsche Kapitulation und die noch nicht gegbene Einsatzbereitschaft der Bomben dem Einsatz der selbigen über Deutschland zuvor gekommen sind, nur wenige Monate später hätte das ganz anders ausgesehen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Schon seit ausbruch des krieges, vor ein paar wochen, wird spekuliert, das sich putin nur noch für treffen in moskau auf hält. Ansonsten bereist er anscheinend seine bunker, die übers land verteilt sind.
Sollten sich aber wirklich schon die oligarchen verdünnisieren, könnte wirklich was im busch sein. Dummer weise sehe ich gerade auch keinen grund, warum man das vortäuschen sollte... :ka:
Russland sieht sich jetzt wohl auch endgültig einem ähnlichen Brain-drain ausgesetzt wie die DDR kurz bevor man die Mauer hoch gezogen hat.
Ein Dozent aus St Petersburg, welchen wir immer mal wieder in Spanien beim Sport getroffen haben, ist nun z.B. endgültig ausgewandert nachdem er für die Worte "No War" auf der privaten Facebook Seite, ohne expliziten Bezug zur Ukraine, schriftlich abgemahnt wurde. Aber das muss man sich halt auch leisten können, der "typische Russe" hat die Wahl garnicht :( .

@HenneHuhn überraschen tut mich das ehrlich gesagt überhaupt nicht.
Zum Europäische Osten haben die Menschen einen direkten, oft auch persönlichen, Bezug. Die Konflikte im "nahe" Osten sind dagegen ein in der Gefühlswelt eher abstraktes Vorkommnis irgendwo anders in der Welt. Natürlich ist die Hilfsbereitschaft da deutlich größer.
Auf explizite Nachfrage lieber niemandem zu helfen als Allen kann ich dagegen menschlich nicht mehr nachvollziehen.
 
Wir beobachten auf der Arbeit gerade eine ziemlich merkwürdige Tendenz.
Die Unterschiede wurden auch schon an den Grenzen gemacht.
Flüchtlinge aus Afghanistan, Syrien und dem Irak hat man draussen im Winter mit kleinen Kindern vor der Grenze vegetieren lassen. Teilweise wurden sie geschlagen und mißhandelt.
Für die Ukrainer stehen selbstverständlich alle Türen offen.
Es werden ganz klar Menschen unterschiedlich behandelt. Man könnte es auch als Rassismus bezeichnen.
 
Wir beobachten auf der Arbeit gerade eine ziemlich merkwürdige Tendenz. Nämlich dass Geflüchtete aus der Ukraine z.T. sowohl rechtlich, als auch von Ehrenamtlichen bzw. Hilfswilligen besser behandelt werden als sonstige Geflüchtete.
Denk daran dass ukrainische Staatsbürger für die Einreise in die EU kein Visum benötigen. Sie haben das Recht als Tourist 90 Tage einreisen zu können (im Gegensatz zu den Leuten aus Syrien, Afghanistan und co.). Das wird hier ausgenutzt. Um sozialleistungen zu bekommen, müssen sie sich natürlich ´registrieren.
Aber wie immer ist man in Deutschland bei der Registrierung überfordert und so sagt man schon, dass sie später kommen sollen, da sie ja Zeit hätten.
Und da können wir auch nur mehr froh sein, das die deutsche Kapitulation und die noch nicht gegbene Einsatzbereitschaft der Bomben dem Einsatz der selbigen über Deutschland zuvor gekommen sind, nur wenige Monate später hätte das ganz anders ausgesehen...
München war ja mal als ziel angesetzt, hatte ich mal gelesen.
 
vs.:
[edit: ich habe euch mal auf einen sehr spannenden sachverhalt zugestellt. dauert aber 1, 2 minuten, weil das "vorher" ist auch wichtig. aber höret und stauned selbst:]
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second edit:

ich spoiler es mal, nicht dass euch noch die tränen kommen.
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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die Weltgesundheitsorganisation hat Angriffe auf Krankenhäuser in der Ukraine verurteilt. Seit Beginn der russischen Invasion seien 43 Attacken auf Hospitäler und andere medizinische Einrichtungen bestätigt, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus im UN-Sicherheitsrat. Dabei seien zwölf Menschen getötet und 34 verletzt worden. Die Angriffe gefährdeten Behandlung und Versorgung und seien eine besondere Gefahr für Herzkranke, Diabetiker, Krebspatienten und Menschen mit Aids und Tuberkulose.

Tedros sagte, die vielen Menschen, die durch die Kämpfe vertrieben worden seien, lebten auf der Flucht oft dicht zusammengedrängt. Das erhöhte das Risiko von Infektionen mit Corona, Masern, Lungenentzündung oder Kinderlähmung. In psychiatrischen Kliniken und Spitälern mit Langzeitpatienten würden Medikamente, Nahrung und Decken knapp.

Bislang habe die WHO 100 Tonnen medizinische Güter in die Ukraine geschickt. Damit könnten 4500 Traumapatienten und 450.000 Patienten in der medizinischen Basisbehandlung einen Monat lang versorgt werden. Eine Lieferung mit weiteren 108 Tonnen werde vorbereitet. Entscheidend sei jedoch etwas anderes. "Die lebensrettende Medizin, die wir jetzt brauchen, ist Frieden", sagte Tedros.
Quelle: WHO meldet Dutzende Attacken auf Krankenhäuser

Die Ärmsten und Krankesten leiden wieder am meisten unter den Folgen des Krieges.
 
Die Atombombenabwürfe waren schlicht eine kühl kalkulierte und geplanete Machtdemonstration und nichts anderes!
Denke, es war eine Mischung aus den schon zuvor genannten Gründen:
-Vermeidung von Verlusten bei den eigenen Bodentruppen.
-Immense Kosten eines konventionellen Bodenkrieges auf den Hauptinseln Japans.
(Ich hatte an einer Stelle gelesen, dass die USA ca. 2x so hohe Kosten erwarteten, wie bei der Befreiung Europas)
und
-Mit Gen. D. McArthur als Chief of the Army im Pazifikraum ein Befürworter der Atombombe.
und
-die von Dir genannte Machtdemostration gegenüber der UdSSR.
Man wusste dabei auch von US-Seite nur zu gut und genau was diese Bomben für vergleichsweise verherrende Todeszahlen verursachen würden, vor allen wenn man sie ohne jegliche Vorwarnung über dicht bevölkerten Großstädten abwerfen würde, schließlich hatte man sie vorher ja durchaus getestet und war die Zerstörungskraft im Equivalent zu TNT, bzw. konventionellen Bomben, durchaus klar, von denen es auch schon zuvor heftige Explosionen / Zerstörungen gab, die in die Nähe der ersten Atombomben gekommen sind (z.B. die Halifax-Explosion 1917).
Da bin ich mir nicht so sicher.
Man wusste um die direkte Zerstörungskraft.
Soweit ich gelesen habe, wurde über Hiroshima bewußt eine etwas schwächere Waffe (13 kT) als die von Los Alamos (21 kT) eingesetzt. Nachdem die erwartete sofortige Kapitulation ausblieb, warf man die etwas stärkere (20 kT) über Nagasaki ab.
Die atomaren Spätfolgen wurden mit Sicherheit unterschätzt, stellte man ja erst im Laufe der 1950gern diese Spätfolgen fest.
Man erinnere sich an die Bilder oberirischer Tests in Nevada, bei denen nach nur wenige Stunden nach der Detonation ganze Kompanien an US-Infanterie zur Stelle geführt wurden.
1. November 1951 beachten (!)
Wäre es anders gewesen hätte man nicht vorher bereits von US-Seite erwogen '45 die Bomben noch über Deutschen Städten abzuwerfen, obwohl dort noch viel mehr klar war das Deutschland geschlagen war, dieser Krieg da nicht mehr lange gehen würde und die Opferzahlen unter den Soldaten nicht mehr so signifikant steigen würden.
Hätte Nazideutschland noch ein paar Monate länger ausgehalten, wären die ersten Bomben über Deutschland gezündet worden, dafür gibt es historische Belege.

Mit den Erkenntnissen aus heutiger Perspektive wäre es m. M. wohl kaum zum Einsatz gekommen.
Die Zeiten waren aber andere und der Zugang zur Atomkraft im weitesten Sinne auch.

War es gerechtfertigt?
Schwierig zu beantworten.
Tote gegenseitig aufzurechnen ist immer so eine Sache.
Immerhin haben auch die Japaner in ganz Ostasien und speziell China als Massenmörder ganze Landstriche entvölkert.
Ob darauf dann die "korrekte" Antwort ist, hundertausendfach japanische Zivilisten zu töten?
Ich bezweifle es...

Egal, wie man es nennt, Tragödie, schnelles Kriegsende, Massenmord, Kriegsverbrechen...
Die Menschheit hat an diesen zwei Tagen sehr bitter lernen müssen, dass es die Büchse der Pandora tatsächlich gibt.
 
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Flüchtlinge aus Afghanistan, Syrien und dem Irak hat man draussen im Winter mit kleinen Kindern vor der Grenze vegetieren lassen. Teilweise wurden sie geschlagen und mißhandelt.
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Dieser Blödsinn wurde schon vor gefühlt 20 Seiten hier als ad absurdum geführt...keine Ahnung weshalb du jetzt wieder damit anfängst.
Die Flüchtlinge, welche im sicheren 3.-Land Belarus "festsitzen" in welches sie durch machtpolititische Spielchen vom Erdogan und Lukaschenko gebracht/geflogen wurden haben de fakto weder Anrecht auf Asyl ,noch auf subsdidären Schutz in der EU oder gar der BRD.
Die jetzt direkt vom einfall der russischen Truppen betroffenen Ukrainer jedoch schon!
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen!
 
Dieser Blödsinn wurde schon vor gefühlt 20 Seiten hier als ad absurdum geführt...keine Ahnung weshalb du jetzt wieder damit anfängst.
Ich hatte mich auf @HenneHuhn s Beitrag bezogen. Und so absurd ist das gar nicht mal.
Die Flüchtlinge, welche im sicheren 3.-Land Belarus "festsitzen" in welches sie durch machtpolititische Spielchen vom Erdogan und Lukaschenko gebracht/geflogen wurden haben de fakto weder Anrecht auf Asyl ,noch auf subsdidären Schutz in der EU oder gar der BRD.
Sicher das die alle kein Anrecht auf Asysl haben? Und was ist mit denen die in Griechenland festsitzen?
Die haben auch alle kein Recht auf Asysl?

Fakt ist das gerade Länder wie Polen und Ungarn solche Flüchtlinge nicht haben wollen.
 
War mir nicht ganz sicher, ob die ersten beiden Videos hierhin, oder in den Militär-Technik Thread gehören,
aber hier gibt es drei kurze Videos von der Theresianischen MilAk Wr. Neustadt:

1.: Aufbau einer russischen Battalions-Kampfgruppe
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2.: deren Offensiv-Einsatz im Optimalfall
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und
3.: ein aktuelles militärisches Lagebild des Kriegs in der Ukraine (Stand 18.03.2022)
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Außerdem hat der Typ vom dt. Panzer-Museum Munster
ebenfalls einige Videos zu dem Thema veröffentlicht - wenn auch mit Fokussierung auf (Kampf)Panzer
 
Hier greift die Tagesschau die Sache mit der Cybersicherheit und dem bereits im Dezember 2021 kompilierten und in der Ukraine zum Einsatz gekommenen Wiper auf. Die schreiben sogar davon, dass man Teile bis in den April 2021 zurückverfolgen kann. Das untermauert einmal mehr meine These, dass dieser Angriffskrieg nicht nur von langer Hand geplant war, sondern obendrein all das politische Gerede von Putin und seinen Spießgesellen nichts als Lügen waren.

 
Hier greift die Tagesschau die Sache mit der Cybersicherheit und dem bereits im Dezember 2021 kompilierten und in der Ukraine zum Einsatz gekommenen Wiper auf. Die schreiben sogar davon, dass man Teile bis in den April 2021 zurückverfolgen kann. Das untermauert einmal mehr meine These, dass dieser Angriffskrieg nicht nur von langer Hand geplant war, sondern obendrein all das politische Gerede von Putin und seinen Spießgesellen nichts als Lügen waren.

Nur woher wollen die wissen, dass der Staat das war und nicht eine unabhängige Hackergruppe?
EDIT: Es ist zwar naheliegend, dass der Staat dort auch gerne solche Methoden nutzt, aber das nachzuweisen wird schwer.
 
Hackergruppen neigen in Friedenszeiten dazu ihre Taten in Geld umzuwandeln. Man hat nichts davon eine Software zu schreiben und zu installieren, dessen einzig realer Zweck die totale Zerstörung von Daten ist.
 
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