Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Der Verräter Mützenich zeigt einmal mehr sei wahres Gesicht:


Seit nunmehr 3 Jahren droht Russland immer wieder mit seinen Atomwaffen und man hört von Herrn Mützenich nichts und jetzt wo Trump die Verlegung von U-Booten ankündigt (er hat also nichtmal - im Gegensatz zu Russland - mit dem Einsatz der Atombombe gedroht), will Mützenich, dass die Regierung darauf scharf reagieren soll.

Noch deutlicher kann man nicht zeigen, wo man steht.
 
US-Präsident Trump und Russlands Präsident Putin treffen sich am 15. August, um über den Ukraine-Krieg zu sprechen. Die europäischen Verbündeten Kiews wollen mitreden. Was ist von dem Gipfel zu erwarten? Und warum gerade Alaska?

Worum geht es?​

Russland führt seit dreieinhalb Jahren einen zerstörerischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Eine Waffenruhe oder gar ein Frieden schienen zuletzt nicht in Sicht. Nun wollen sich US-Präsident Donald Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin am kommenden Freitag in Alaska treffen. Trump stellt den Gipfel als Versuch dar, um einem Ende der Kämpfe näherzukommen. Er warf in diesem Kontext einen möglichen Gebietstausch zwischen der Ukraine und Russland in den Raum, blieb dabei aber vage.

Wie stehen Moskau und Kiew dazu?​

Moskau forderte zuletzt unter anderem einen Verzicht der Ukraine auf einen NATO-Beitritt und die Abtretung der von Russland annektierten Gebiete. Laut Berichten des Wall Street Journal und der New York Times soll Putin bei einem Treffen mit dem US-Unterhändler Steve Witkoff am Mittwoch in Moskau eine Einstellung der Kämpfe angeboten haben - unter der Bedingung, dass Russland unter anderem die Kontrolle über die gesamte ostukrainische Donbass-Region erhält. Unklar bleibt den Berichten zufolge, welche Zugeständnisse der Kreml im Gegenzug machen würde.

Laut New York Times gehen europäische Diplomaten davon aus, dass Putin einer Waffenruhe zustimmen würde, bei der die aktuellen Frontlinien unter anderem in den südukrainischen Regionen Cherson und Saporischschja eingefroren werden. Befürchtet wird indes, dass er am Ende doch eine vollständige Abtretung dieser - und womöglich noch weiterer - Gebiete erzwingen will.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj lehnt den Verzicht auf Gebiete kategorisch ab. Ein solcher Schritt würde außerdem eine Änderung der ukrainischen Verfassung voraussetzen.

Warum ist Selenskyj nicht mit in Alaska?​

Trump hat sich grundsätzlich offen für ein Gipfeltreffen mit Putin und Selenskyj in Alaska erklärt. Vorerst plane das Weiße Haus auf Wunsch Putins jedoch ein bilaterales Treffen, sagt ein Vertreter des Weißen Hauses.

Was ist also von dem Treffen zu erwarten?​

Tatsächlich kann in Alaska ohne die Ukraine kaum etwas Verbindliches beschlossen werden. Die USA können der ukrainischen Armee weder eine Feuerpause, noch einen Rückzug aus eigenen Gebieten diktieren.

US-Präsident Trump verfügt allerdings über erhebliche Druckmittel: Neben Waffenlieferungen sind auch Geheimdienstinformationen aus den USA für die Ukraine im Krieg kaum zu ersetzen. Schon im März ließ Trump die US-Militärhilfe für das Land vorübergehend aussetzen. Sollte er das erneut tun, würden die militärischen Fähigkeiten der Ukrainer erheblich geschwächt.
Quelle: Was ist vom Treffen Trumps mit Putin zu erwarten?

Ich denke mal das Russland auf die besetzten Gebiete weiter bestehen wird. Und Trump die Ukraine drängt darauf zu verzichten. Wenn sie das nicht tut gibt es auch keinen Waffenstillstand.
 

Das Treffen hat begonnen. Putin ist wohl tatsächlich dort gelandet. Egal was dabei rauskommt ist es historisch sehr relevant. Da Putin seit Beginn des Krieges bisher an keiner Verhandlung teilgenommen hat.
 
Am 14. August hat die Ukraine mit der Serienproduktion ihres neuen Marschflugkörpers "Flamingo" begonnen.

Ein paar Details:
  • Flugreichweite über 3000 Kilometer;
  • Gefechtskopf 1150 Kilogramm;
  • Geschwindigkeit bis zu 900 Kilometer pro Stunde;
  • Startgewicht – 6 Tonnen;
  • feste Spannweite - 6 Meter;
  • Das Lenksystem ist kombiniert: Satellit (resistent gegen elektronische Kampfführung) und Trägheit.

Videos:


Die Entwicklung der Rakete wurde von der Bundesregierung finanziell unterstützt. Produktionszahlen liegen nicht vor, der Marschflugkörper soll allerdings für die Massenproduktion optimiert worden sein und entstand aus der FP-5.
 
Zuletzt bearbeitet:
Am 14. August hat die Ukraine mit der Serienproduktion ihres neuen Marschflugkörpers "Flamingo" begonnen.

Ein paar Details:
  • Flugreichweite über 3000 Kilometer;
  • Gefechtskopf 1150 Kilogramm;
  • Geschwindigkeit bis zu 900 Kilometer pro Stunde;
  • Startgewicht – 6 Tonnen;
  • feste Spannweite - 6 Meter;
  • Das Lenksystem ist kombiniert: Satellit (resistent gegen elektronische Kampfführung) und Trägheit.

Videos:


Die Entwicklung der Rakete wurde von der Bundesregierung finanziell unterstützt. Produktionszahlen liegen nicht vor, der Marschflugkörper soll allerdings für die Massenproduktion optimiert worden sein und entstand aus der FP-5.
Und wie wird der abgefeuert? Aus der Luft wohl nicht schätze ich?
 
Ja wenn die in Serie produziert werden, selbst in kleinen Stückzahlen kann das für Moskau sehr ärgerlich werden. Aufgrund der Reichweite stellt sich für Russland jetzt die Luftverteidigungs Frage. Was hat Priorität.
Abwarten wann da was handfestes kommt.
Wenn die Rakete jetzt eingesetzt wird kommt sie zwar spät aber zur rechten Zeit.
 
Zuletzt bearbeitet:

Nun ist einer der Initiatoren gefasst. Ich gehe davon aus, dass die Mäner als "Alleinhandelnde" dargestellt werden, die ukr. Regierung/ das Militär und Geheimdienst weiß natürlich von nichts.

Jetzt aber mal als hypothetische Frage, was wäre wenn sich herausstellt, dass der Anschlag doch staatlich Initiiert/ beauftragt wurde, dann wäre das aufgrund des Angriffes auf kritische Infrastruktur Deutschlands ein terroristischer Akt, wie soll man dann zukünftig mit der Hilfsleistung unter jenen Umständen umgehen, vor allem unter Berücksichtigung der massiven und anhaltenden finanziellen Schäden, die das für Deutschland und dessen Bewohner mit sich gebracht hat?

MfG
 

Nun ist einer der Initiatoren gefasst. Ich gehe davon aus, dass die Mäner als "Alleinhandelnde" dargestellt werden, die ukr. Regierung/ das Militär und Geheimdienst weiß natürlich von nichts.

Jetzt aber mal als hypothetische Frage, was wäre wenn sich herausstellt, dass der Anschlag doch staatlich Initiiert/ beauftragt wurde, dann wäre das aufgrund des Angriffes auf kritische Infrastruktur Deutschlands ein terroristischer Akt, wie soll man dann zukünftig mit der Hilfsleistung unter jenen Umständen umgehen, vor allem unter Berücksichtigung der massiven und anhaltenden finanziellen Schäden, die das für Deutschland und dessen Bewohner mit sich gebracht hat?

MfG
Seh ich völlig anders.
Jene, die daran in der Republik Geld verdient haben, gehören eh in die Kategorie "Abzocker".
Trifft keine Armen.
Formal, man möge mich korrigieren, gehörten die Rohre doch einer Tochterfirma der Gazprom, also russisch.
Und es liegt auf der Hand, dass wenn ein Land angegriffen wird, sich strategisch verteidigt und natürlich bestrebt ist, die Geldquellen des Angriffkrieges versiegen zu lassen.
Aus ukrainischer Sicht ein völlig normales Angriffsziel.
 
@blautemple
Was für eine Frage... :schief:


Seh ich völlig anders.
Jene, die daran in der Republik Geld verdient haben, gehören eh in die Kategorie "Abzocker".
Trifft keine Armen.
Formal, man möge mich korrigieren, gehörten die Rohre doch einer Tochterfirma der Gazprom, also russisch.
Und es liegt auf der Hand, dass wenn ein Land angegriffen wird, sich strategisch verteidigt und natürlich bestrebt ist, die Geldquellen des Angriffkrieges versiegen zu lassen.
Aus ukrainischer Sicht ein völlig normales Angriffsziel.
Das hat nichts mit "sehe ich" oder "empfinde ich" zu tun, es wird als kritische deutsche Infrastruktur gesehen, daher handelt es sich um einen terroristischen Anschlag auf kritische deutsche Infrastruktur.

MfG
 
@blautemple
Was für eine Frage... :schief:



Das hat nichts mit "sehe ich" oder "empfinde ich" zu tun, es wird als kritische deutsche Infrastruktur gesehen, daher handelt es sich um einen terroristischen Anschlag auf kritische deutsche Infrastruktur.

MfG
Nö, weil russisches Gas braucht kein Mensch mehr auf dem Planeten.
Und nochmal, es ist keine deutsche Infrastruktur.
Es ist die Infrastruktur eines russischen Unternehmens, an dem sich die BRD und hier die Geldgierabteilung, sich mit Fördergelder beteiligt haben.
Möchte nicht wissen, wie viel da in die Taschen der deutschen Protagonisten dafür geflossen ist.
Ich erkenne kein einziges Indiz für einen Terroranschlag, sondern ein legitrimes Kriegsziel der Ukraine.
 
Nö, weil russisches Gas braucht kein Mensch mehr auf dem Planeten.
Und nochmal, es ist keine deutsche Infrastruktur.
Es ist die Infrastruktur eines russischen Unternehmens, an dem sich die BRD und hier die Geldgierabteilung, sich mit Fördergelder beteiligt haben.
Möchte nicht wissen, wie viel da in die Taschen der deutschen Protagonisten dafür geflossen ist.
Ich erkenne kein einziges Indiz für einen Terroranschlag, sondern ein legitrimes Kriegsziel der Ukraine.
Das behauptest du aber in sämtlichen Medien wird von kritischer Infrastruktur Deutschlands gesprochen. ^^

MfG
 
Na ja, das floss ja zum Zeitpunkt der Sprengungen eh fast nix mehr durch (10% ???) und die Nr. 2 war noch gar nicht in Betrieb.
Insofern mag das Infrastruktur gewesen sein, aber definitiv nicht kritisch.
Ah, da stehts, russiche und internationale Energiekonzerne waren die Eigentümer:
Screenshot 2025-08-21 143117.png

Quelle:

Schröder und Putin haben das mit der Absicht initiiert, um die Ukraine zu umgehen. :)
Witzig...

Und auf Grund der Baukosten hat der deutsche Michel mehr fürs Gas bezahlt.
Also Abzocke auf Schultern der Ärmeren bei uns, cool...
Noch witziger.

Merkel und Medjewew haben eingeweiht, also jener Clown, der tagtäglich de rRepublik mit der Atombombe droht.
Oberwitzig.

Das Bürgschaftsthema mal im Wicki Artikel durchlesen - Augsburger Puppenkiste ist ja harmlos dagegen.

Wenn ich mir das so durchlese, kann man genau genommen im interesse der deutschen Steuerzahler und Gasnutzer froh sein, dass da irgendwer den Mut gehat hat, dem Wahnsinn ein Ende zu setzen.
 
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